Chrome: Google macht Rückzieher beim Datenschutz

Browser Google hat die Nutzungsbedingungen seines Browsers Chrome entschärft, nachdem massive Kritik laut geworden war. In der bisherigen Version räumte Google sich umfassende Rechte ein, alle Eingaben des Nutzers für sich zu verwenden. mehr...

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Na danke ein Browser vom Datensammler No 1. Den können sie glatt behalten, ich bleibe beim Firefox. Wie man nur so sorglos mit dem Datenschutz umgehen kann?
 
@KRambo: Schade eigentlich, dabei fand ich den Browser auf den ersten Blick auch nicht schlecht. Bis auf fehlenden Script- und Werbeblocker und einen Fullpage-Zoom.
 
@KRambo: Und wer finanziert Firefox? __> Google: wer sagt dir das nicht auch von dort Daten gesendet und gespeichert werden, entsprechende Paragraphen in den Mozilla Nutzungsbedingungen existieren ja!
 
@ RegularReader: hast du da vielleicht einen Link? Habe nichts gefunden, was darauf hinweist!: @ KRambo: warte doch mal darauf, dass der Browser das Betriebssystem ersetzt, wie gestern gemeldet, und dann deine persönlichen Daten am besten alle bei Google gespeichert werden :). Dann wirds richtig lustig... und dann traurig....
 
@RegularReader: Warum sollte Google dann nen eigenen Browser bauen, wenn sie schon Daten mit Firefox sammeln würden? Ausserdem iss Firefox ja Opensource, wenn der Daten sammeln würde, hätte das schon längst jemand bemerkt. Also ich lass die Finger ebenfalls von dieser Datenschleuder, will eigentlich nicht unbedingt, das protokolliert wird, welche PrOn-Seiten ich ansurfe :-)
 
@Shiranai:
Weil es ihnen nicht ums Datensammeln geht sondern darum die Entwicklung voran zu treiben und um eine gescheitere Plattform für Online Apps zu verbreiten? Letztendlich sind doch gerade die ganzen OnlineApps eines ihrer großen Ziele und sicherlich eines Tages auch ein großes Geschäft - und die laufen auf einer Umgebung wie Chrome um einiges besser. Übrigens ist Chrome ebenfalls OpenSource.
 
@leif1981: Da wär ich mir nicht so sicher... Das ist vielleicht noch ein Nebenziel, aber in erster Linie macht Google Geld mit personalisierter Werbung, und das funktioniert am besten, wenn man alles mögliche über einen Nutzer herausfindet.
 
@Shiranai:
Momentan ist es sicher nur ein Nebengeschäft, aber in ein Paar Jahren könnte es wirklich sehr lukrativ sein. Große ernstzunehmende Konkurrenz haben sie auf dem Gebiet ja noch nicht da die anderen offenbar kein Potential darin gesehen haben. Vor kurzen (ich glaube Ende Juli) hat Australien erst 1,3Millionen Gmail Konten für 5,75 Millionen &$8364: erworben und es ist geplant das dort in Zukunft alle Schüler Google Apps nutzen. Gerade für solche Zwecke ist es eben einfach verdammt interessant weil es zum einen kostengünstiger ist (für das zuvor eingesetzte MS Exchange hatten sie 20mio gezahlt) und zum anderen können es die Schüler überall nutzen ohne das sie noch weitere kostenpflichtige Software erwerben müsen. Chrome schafft da mit der Optimierung auf solche Dinge und der minimalistischen UI eigentlich einen perfekten Rahmen und dank Gears ist es auch nicht mehr so abhängig vom Onlinezugang. Ich sehe darin schon ein verdammt großes Potenzial - würde mich nicht wundern wenn es eines Tages ein sehr ertragreiches Standbein von Google wird.
 
@leif1981: So wie es ausschaut ist Chrome kein OpenSource!
http://tinyurl.com/6fetux
 
@leif1981: Wenn du glaubst, dass Chrome aus irgendeinem anderen Grund als für die Datensammlung entwickelt wurde, dann bist du aber sehr naiv. Ich muss Shiranai da zustimmen: Googles einzige Einnahmequelle ist die Werbung und gerade bei personalisierter Werbung sind sie Marktführer (siehe AdSense, AdWords - Werbung bei der Suche, bei GMail, etc.). Deshalb haben sie auch so "lockere" Datenschutzbestimmungen, weil sie eben möglichst alle Infos über die einzelnen user brauchen, um geeignete Werbung zu schalten, die ihnen Klicks und somit Geld einbringt. Deshalb wird es auch nie einen Werbeblocker für Chrome geben - zumindest nicht von Google selbst.
 
@deco:
Genau wie alle anderen gängigen Browser von Hause aus keinen Werbebloker haben.Mozilla wäre ohne den milllionenschweren Pakt mit Google wohl auch nicht dort wo sie heute wären. Von allein finanziert sich halt nichts in der heutigen Zeit wo die User alles möglichst kostenlos haben möchten. Wären Werbeblocker standardmäßig in jedem Browser integriert und aktiv hätten viele Seiten Probleme - oder es würde ein Wettrennen entstehen um diese wieder zu umgehen.
 
@KRambo: Nur "leider" ist Google nicht die Nr. 1 beim Datensammeln. Numer 1 ist immer noch AOL (inkl. ICQ), gefolgt von Yahoo, Comcast. Selbst Microsoft ist bei der Menge der gesammelten Daten noch weit vor Google. Bist du jetzt schockiert? ^^ Nur Google sagt wenigstens was sie mit den gesammelten Daten machen. Die anderen genannten zeigen dir nur den Stinkefinger. Ebenfalls bekanntermaßen "nach Hause telefonieren" tun die Software von Adobe und O&O Software. (und die Datenmenge die von den Adobe Produkten gesendet wird, ist gar nicht mal so gering, also hoffe ich du warst so schlau und hast diese Produkte den Zugriff aufs Web gesperrt.)
 
@leif1981: Alles zu 100% richtig, was du da geschrieben hast. Aber: Das Problem, was ich hier sehe, ist das Google bereits seit seiner Gründung mit Werbeanzeigen/Datensammel Geld verdient. Die Suchmaschine (die zugegeben sehr gut ist) und jetzt der Browser sind hier nur Mittel zum Zweck. Bei anderen Browserhestellern (Microsoft, Mozilla, Opera Software) steht (noch) die Softwareentwicklung im Vordergrund - nicht die Werbung. Daher sehe ich persönlich das Ganze bei Google Chrome problematischer als bei anderen Browsern. Aber das ist halt meine Meinung dazu - steht ja jedem frei sich seinen Browser auszusuchen...
 
@KRambo: Ein harter Rückschlag für Google, dass du ihren Browser nicht benutzt. Jetzt werden sie sicherlich ihr gesamtes Konzept noch einmal überdenken.
 
@KRambo: Ist es nicht auch so, dass das Google Such-Plugin in Firefox fröhlich Infos an Google sendet ?
 
@Centrino23: Richtig Chrome ansich ist nicht Opensource. Nur Chromium ein Teil vonChrome ist Opensource. Echt schade. Der Browser wird wieder uninteressant.
 
@deco: Das stimmt, letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen was er nutzt - und das ist auch gut so :) Ich würde mir auch wünschen das Google etwas mehr Konkurrenz hätte, aber leider haben viele der anderen Firmen wohl immer noch nicht eingesehen wie wertvoll eine benutzerfreundliches, effizients und zugleich minimalistisch gehaltene Oberfläche sein kann.

 
@Tobi:
Wer der Chrome Version misstraut könnte auch direkt zur Chronium greifen. Entweder direkt eins der aktuellen Builds von deren Server ziehen oder die erste Portable Version von Caschy ausprobieren. Letztere nutzt ebenfalls die Chronium EntwicklerBuilds und kommt ohne Installation aus.
 
@Niclas: Das Such-Plug-in ist nichts weiter, als eine Weiterleitung an die Suchmaschine. Es wäre also nichts anderes, als würdest du deine Suchanfragen direkt bei google.de in die Suchmaske eingeben. Aber wie wir ja wissen, Speichert Google IP und Suchbegriffe. Aber zum Glück ist ja keiner Gezwungen die Google-Suche zu benutzen. Ich habe den Eintrag sogar gelöscht (unter Suchmaschinen verwalten).
 
@ Kastro-44 und Niclas: ein großes "aber" - wenn ich die Suchmaschine von Google benutze, kann ich erstens Cookies sperren, zweitens habe ich nicht jedesmal die gleiche IP - Zuordnung schwierig! Wenn mein Browser diese Anonymität allerdings durch Übermittlung einer eindeutigen ID umgeht, nützt das alles nicht viel. Somit besteht da sehr wohl ein Unterschied!
 
@Centrino:
zum Thema CHrome sei nicht Open-Source:

1.2 Sofern keine anderweitige schriftliche Vereinbarung mit Google getroffen wurde, umfasst Ihre Vereinbarung mit Google in jedem Fall mindestens die in diesem Dokument ausgeführten Bedingungen. Diese werden im Folgenden als "allgemeine Bedingungen" bezeichnet. Open-Source-Softwarelizenzen für den Google Chrome-Quellcode umfassen separate Vereinbarungen. Mit der Einschränkung, dass die Open-Source-Softwarelizenzen ausdrücklich diese allgemeinen Bedingungen ersetzen, unterliegt Ihre Vereinbarung mit Google für die Verwendung von Google Chrome oder speziell integrierten Google Chrome-Komponenten den Open-Source-Lizenzen.
 
@KRambo: Ich weis nicht warum da immer noch Leute google verteidigen. Es ist und bleibt einfach zu gefährlich.
 
Vor alldem individuelle Werbung an den User anpassen. Wer will heutzutage schon freiwillig Werbung haben. Sie haben und tun nichts im Code sondern ändern einfach die Nutzungsbedingung... unfassbar! Schade google .. toller Browser... scheiss Marketing!
 
@daRonny: Das mit der Werbung ist halt so ein Ding. Fast keine Website kommt ohne Werbung daher. So hast Du so oder so Werbung angeszeigt. Da lasse ich mir doch lieber Werbung präsentieren, die meinen Geschmack und mein Interesse trifft (wenn ich schon keinen Blocker eingesetzt habe).
 
@kampfrapunzel:
*zustimm* Werbung ist nunmal nötig da sich darüber viele Webseiten erst finanzieren. Ich glaube kaum das die meisten Leute dafür lieber zahlen würden. Und wenn schon Werbung kommt dann bevorzuge ich auch am liebsten die von Google weil diese so dezent ist das man sie meist übersieht - da braucht man nicht mal einen Blocker :)

 
Schnell ist der Chrome ja. Aber wann lernen die es endlich bei Google. Kein Mensch lässt sich auf derartige Nutzungsbedingungen ein. Noch ist das Internet ein quasi demokratischer Raum, der solche Schweinereien zur Tage treten lässt. Solange sich Google mal wieder als Unternehmen mit dem längsten Schwanz präsentiert, solange bleibt eben Chrome von meiner Festplatte weg. Im mehr oder minder kritiklosen Amerika bleiben solche Versuche meistens unbemerkt, aber doch nicht in der alten Welt.:)
 
@keiflin1: "Kein Mensch lässt sich auf derartige Nutzungsbedingungen ein" Da liegst du 100% falsch. Mag sein, dass alle IT Erfahrenen Leute hier auf der Seite, Chrome meiden werden, aaaber was meinst du wieviele MILLIONEN Menschen es gibt, die davon NULL Ahnung haben und die keine AGBs von Chrome durchlesen werden? Google kommt schon noch auf seine User mit dem Browser.
 
Ich kann es mir kaum vorstellen, mit Werbung etc. Kohle zu verdienen. Die Werbeeinblendungen z.B. interessieren mich nicht die Bohne. Blinki dort und Plopp dort,.......ich bin da völlig resistent.
 
@oldbrandy: Google bekommt aber Kohle dafür, dass andere Firmen diese Werbung schalten lassen. Wenn du dort in der Suche zum Beispiel etwas eingibst und ganz oben steht ein Ebay-Link oder irgendwas von einem Notebook-Shop in dieser gelben Farbe da steht, hat Google seine Kohle schon eingenommen, da brauchst du gar nix dran klicken...
 
@oldbrandy: Konnte ich mir auch nicht. Inzwischen lebe ich von Googles Werbeprogramm. Man glaubt gar nicht, wie viele Leute auf Werbung klicken.
 
Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann auch seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.

Henry Ford sen.

Aber,.........am Ende des Geldes ist noch soviel Monat übrig. Das die Werbung auf die Masse abzielt ist klar, einige bleiben hängen. Aber ich als Verbraucher entscheide dennoch was ich mit meiner Kohle mache(n .. muß).

P.S. Ich habe den Google Chrome vom PC gebannt,.........das geratter der Festplatte ging mir auf den Sack. Das macht FF,IE 8, SeaMonkey und K-Meleon nicht.
 
Sollen die doch personalisierte Werbung anzeigen, stört mich nicht, mein Kaspersky blockt sowieso alles und den Rest nehm ich sowieso nicht wahr. Hab noch nie ein Produkt aufgrund von Werbung im Internet gekauft.
 
@RegularReader: Das ist doch nur ein Teil des Ganzen. Stell dir vor sämtliche Suchen bei Google werden mit dir als Person (bzw. Account) verknüpft. Du suchst nach Potenzmitteln oder Erwachsenenvideos und schon weiß Google das, bietet dir entsprechende Werbung an und Googles Geschäftspartner tun dasselbe. Wenn du das für sämtliche Suchen zu Reisen, Ländern, politischen Themen, etc. durchspielst könnte in deinem Profil stehen, dass du ein potentieller linker Sextourist bist der sich vor seinem Urlaub mit Potenzmitteln eindeckt. Und nur weil du nach Thailand, Viagra, Pauschalreise und "Die Linke" gesucht hast. Google weiß das nun und die Geschäftspartner auch. Würd mich nicht wundern wenn du dann Werbung für ein Mittel gegen Filzläuse im E-Mail Postfach findest und einen Vermerk in Google Health hast.
 
@DennisMoore:
Würde,hätte, könnte ... ich finde es immer wieder schön wie sehr über Googles Möglichkeiten philosophiert wird was denn alles passieren könnte während die Leute hier in Deutschland fast alles akzeptieren. Da wird sich bei GMX oder WEb.de angemeldet wo man mal eben seine kompletten Adressdaten angibt, beim Hotbutton zum Telefon gegriffen, die Payback Karte im Supermarkt gezückt und fleissig das Handy genutzt sowie mit Plastikgeld gezahlt wodurch hervorragende Bewegungsprofile entstehen. Ich wünschte den Enthusiasmus für den Datenschutz den manche hier gegen Google an den Tag legen würden sie auch mal real in diesem Lande raus lassen. Aber so ... so schauts nur nach einem gebashe aus wie damals gegen Microsoft, sobald der Name Google oder MS auftaucht werden plötzlich alle ganz aktiv.

Sicher waren die alten Nutzungsbedingungen daneben, es wurde aber auch erklärt das diese 1:1 von den Google Apps stammten wo Nutzer aktiv eigene Inhalte hochladen. Bei solchen Diensten sind entsprechende Klauseln geradezu normal. Das sie die Bedingungen nicht einmal vor dem Release genauer überarbeitet haben ist natürlich fatal da sie selbst wissen was für ein Image sie haben - aber immerhin haben sie schnell reagiert nachdem einige nachgehakt hatten (und nicht gleich wie manch andere Seiten erstemal ne fette Schlagzeile kopiert/veröffentlicht ohne sich mal zu erkundigen).
Das mit der Suchleiste ist halt so eine Sache. Vorschlagen können sie nur passende Dinge wenn sie erahnen können was der User möchte. Man könnte evtl vorwerfen das solch ein Feature per default deaktiivert sein müsste, aber das ist bei anderer Software meist auch nicht der Fall da der User solche "Komfortfunktionen" ja direkt beim testen "erleben" soll. Aber wer solch ein Feature wünscht muss halt freiwilig ein paar Daten wie die besuchten Seiten preisgeben - eine Glaskugel die des Users Gedanken liest gibt es noch nicht :)
 
@leif1981: "aber immerhin haben sie schnell reagiert nachdem einige nachgehakt hatten" ... Und wer glaubst du bitte hakt nach? Solche "Google Basher" natürlich. Wenn ich einige "Mir doch egal" comments hier lese und annehme das es keine "mir nicht egal"-Einstellungen mehr gibt, dann würden die Datenschutzerklärungen in 10 Jahren noch so da stehen wie zum Start von Chrome. Gut auch, dass es Leute gibt die "Würde, hätte, könnte" Überlegungen anstellen, denn allzuviele Leute machen sich halt keine Gedanken darüber. Natürlich wird Google sagen "Das machen wir nicht und das haben wir auch nicht vor". Sie haben aber die Möglichkeit es zu tun, und früher oder später nutzen sie diese Möglichkeiten auch, weil einfach viel Geld darin steckt.
 
@ leif1981: weiblich, call-center? in wessen auftrag bist du jetzt so pro @ google ?

 
@DennisMoore: Es ist nur nicht unbedingt besonders glaubwürdig, wenn es ausgerechnet von den Leuten kommt, die bei MS immer alles (und ich meine wirklich alles) verteidigen! MS schaltet auch personalisierte Werbung und sammelt auch reichlich Daten, aber dort stört es Euch merkwürdigerweise überhaupt nicht. Und von daher passt es auch genau ins Bild, dass gerade die streng MS-Gläubigen gegenüber Google den moralischen Zeigefinger erheben! Hätte von Euch auch nichts anderes erwartet!
 
"... Die erste Version der Nutzungsbedingungen gehe auf den Versuch zurück, die gleichen Vorgaben wie bei allen anderen Google-Diensten auch bei Chrome zu verwenden ..." und "... In der bisherigen Version räumte Google sich umfassende Rechte ein, alle Eingaben des Nutzers für sich zu verwenden ..." dürften nun auch dem sorglosesten User die wahren Interessen Googles offenbaren. Das Anbieten meist kostenloser Services muß sich irgendwie refinanzieren. Das tut es durch das verkaufen angepasster Werbung und durch das teilen von Nutzungsprofilen mit Geschäftspartnern. Und wie wir alle wissen bleibt da auch noch ne menge Kohle übrig. Bevor ich in die Versuchung komme mir einen Google-Account anzulegen oder Chrome zu benutzen soll mich bitte der Blitz treffen.
 
@DennisMoore: me too. Wundert mich, wo die ganzen Menschen von gestern bleiben, die meinten, dass es ihnen egal sei, dass Google ihre Daten bekommt. Sehen wir es doch so, wie es ist. Google Chrome ist eine Anregung für andere Browser, was sie besser machen können, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
 
@DennisMoore: Und glaubst, bei msn, hotmail, ... werden keine Daten gesammelt und nicht versucht, personalisierte Werbung zu schalten?
 
Ich habe eigentlich nur böses geahnt, aber das übersteigt meine wildesten Phantasien. OpenSource (auch wenn selbst wie bei Mozilla mit Milliarden-Spenden "unterstützt" ...) hin oder her - weiß Lies'chen Müller wirklich, was die 2465545.te kryptische Codezeile mit Verweis auf eine Include-Datei in c$ bewirkt?
 
@GordonFlash: Hey Gordon (Selbstgespräch) - c$ soll natürlich C Sharp sein ... frisst der Editor hier net :/
 
@GordonFlash: Include-Datei in C Sharp? Wohl eher weniger...
 
@vbtricks: Gemäss Link von Centrino23 (siehe oben) wird Frau Müller also sowieso nicht mal diese nicht existente Compiler-Anweisung in c sharp finden ... :-)
 
@GordonFlash: Es muss nicht jeder einzelne den Code überprüfen. Es reicht, wenn zwei, drei leute das machen. Den Rest erledigen Winfuture und Co. Von daher muss Lieschen-Müller nur regelmäßig Internet-Newsseiten besuchen.
 
Ich finde es schon schlimm genug, dass Google Analytics "heimlich" an vielen Stellen eingesetzt wird. Jetzt ist es mir auch bei Ehrensenf.de aufgefallen.
 
Was blieb google auch anderes Übrig - als die Sache zu entschärfen - ich tippe mal dass so 70% der User das Teil nach bekanntwerden des § wieder gelöscht haben.

Mir geht zwar auch nix über den FF - aber für kleinere Dinge ist der Chrome nicht übel - vor allem durch das Gear (zumindest für mich :) )
 
@BigFunny: Da Chrome eben Open Source ist werden wohl einige nützliche Funktionen mit der Zeit auch Einzug in Firefox halten.
 
@Kammy: Jepp - das will ich doch stark hoffen :) - vermutlich werden beide Seiten profitieren - FF durch das verkesserte Konzept - und Chrome durch plugins wie beim FF
Am Ende wird wohl nur wieder der Geschmack entscheiden welcher in der Gunst des Nutzers vorne liegt.
 
Google ist schon super, schaut doch mal in die AGBs von Windows Live oder am besten gleich ins Grundgesetz... Ihr dürft jetzt offiziell ausrasten, aber nicht gefährlich werden, sonst kommen die Weißen. Google ist ein leuchtendes Beispiel, bei dem selbst Microsoft vor Neid erblasst. Der einzige Unterschied ist, dass sie die ganze Kohle nicht mit dem Softwaremonopol machen wollen und Open-Source hassen, sondern dass sie Open-Source strategisch sehr effizient nutzen um Geld mit Informationen zu machen. Google hat keinen natürlichen Feind. Wenn MS für ihr Googles-Geschäftsmodell gefährlich wäre, wie wäre es Ihnen dann je gelungen so groß zu werden ... Google und Open-Source ist WIN-WIN. So wirds gemacht.
 
10 Jahre GOOGLE !!!

haben sie sich mal schön selbst beschenkt :-)

Keine News@10 Jähriges !? hehe
 
nachdem ich mir mal jetzt einige tage pro's und con's von chrome einverleibt habe bleibt mir nur der schluss das ich chrome in der form nie installieren würde, und selbst wenn sie mir 100 euro schenken, denn diese hundert euro holen sie in der summe aller gesammelten daten hunderttausendfach wieder rein.

google erinnert mich immer mehr an einen charakter in matrix namens merowinger, dessen geschäft ja informationen sind, und das "um jeden preis" :)
 
Eigentlich müsste man nur mal alle Internet-Noobs dieser Welt ein wenig erziehen und sagen: KLICKT - NICHT - AUF - GOOGLE -WERBUNG !!! Dann hätten die doch quasi kein Geld mehr und somit würde auch deren Monopol ein wenig schrumpfen !
 
Das habe ich befürchtet. Wie sieht es aus, wenn ich mit einem Anonymisierungsprogramm wie z.B. CyberGhost oder Steganos mit Chrome ins Intgrnet gehe ? Gemäss Anontest zeigt dann mein Browser die IP und Adresse von einem Steganos Proxy Server an. Was kann Google daraus schliessen. Bin ich da gut versteckt ?
In der Schweiz hatten wir vor ungefähr 25 Jahren den grossen Fichenskandal. Da sind einigen braven Bürgern die Augen aufgegangen als sie gesehen haben, was "Väterchen Staat" so alles an Informationen über ihn herausspioniert und gespeichert hat. Und da gab es noch gar kein Internet. Ich möchte nicht wissen, was man so alles über mich weiss. Dank Internet sitzt man heute in einem gläsernen Haus,
 
... hmm - viele Leute in diesem Forum werfen Google vor, durch ihre Sammelwut den gläsernen Bürger (den es auch ohne Google längst gibt) zu schaffen, der durch personalisierte Werbung gemolken werden soll. OK - aber wo ist denn nun diese spezielle Werbung, die ganz genau auf meine scheinbaren Bedürfnisse zugeschnitten ist? Persönlich habe ich davon noch nie etwas bemerkt - oder sind die noch besser, als ich schon glaube ...
 
@Thaquanwyn:

schau mal bei den Suchergebnissen ganz Rechts, das ist die Werbung, wird halt von vielen für Suchergebnisse gehalten da es zu den Suchanfragen passt bzw. fällt nicht weiter auf da es nicht aufdringlich gemacht ist wie auf einigen anderen Seiten, hab mir gerade mal WF genauer angesehen, da sind auch gerade Google Anzeigen ganz rechts, hat man sich wohl dran gewöhnt daher sieht man sie garnicht mehr
 
Schlimm finde ich bei Crome, daß man die Cookies nicht autom. löschen lassen kann. Wie bei ff und ie7. Auch wieder ein Beispiel für die Sammelwut.
 
Seltsame Überschrift, ich habe eerst gedacht, Google ignoriert nun noch mehr den Datenschutz.
 
ich glaube denen kein Wort!! Die können mir noch so oft süß vor flöten, dass sie Daten nicht speichern und nicht verwenden usw. bla bla. Dieses Unternehmen verfolgt absolut stringent eine "wir wollen alles wissen und speichern alles" Politik, exakt wie in Orwells 1984 beschrieben. Sie hängen sich das Mäntelchen eines modernen, hippen Unternehmen um und ködern die Leute mit tollen kostenlosen Anwendungen. (siehe Picasa, G-Earth, Orwell-Mail usw.) Werdet ihr nicht auch stutzig, was Google einem alles kostenlos bietet und wie es präsentiert wird?! Kommt ein bisschen rüber wie: "wir schenken euch die tollsten Funktionen" für lau. Aber IHR BEZAHLT MIT EUREN DATEN für diese schöne, bunte, kostenlose Google Welt. Finger Weg! Privatsphäre ist durch nichts zu bezahlen.
 
Gestern mal probiert. Machte keinen schlechten Eindruck, das mit dem Updater etc festgestellt, gekillt und schon löppt der Browser nicht mehr ohne Updater.exe Ließ sich nicht mehr starten. Beim Deinstall wurde man der Sache nur noch mit CCLeaner Herr, was da an Googlediensten alles mitinstalliert wurde ist schon dreist. Google Gear etc... wer braucht das? Weg mit dem Teil und Back 2 Fox :-) wo mein Adblock schon auf mich wartet.
 
warten wir es ab wie es nach der beta aussieht. Ganz ehrlich ich möchte keinen browser deine meine daten sammelt. Aber wen kann man heutzutage noch glauben. Ich denke mal google is die einzigste Firma die das offen zugeben.
Filter und blocker hin oder her. Das ist meiner meinung nach alles alter käse. Die leute die überwacht werden sollen werden überwacht.
 
denke mal der browser könnte google in die schei´´e rammen, wegen den Daten. mal schaun was noch alles kommt
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