Google dreht Öko-Suchmaschine Forestle den Saft ab

Internet & Webdienste Google hat eine neue "grüne" Suchmaschinen nur wenige Tage nach dem Start dazu gezwungen, ihren Dienst einzustellen. Die "Forestle" genannte Suchmaschine nutzte Googles Suchdienste, um durch Werbeeinnahmen den Umweltschutz zu unterstützen. mehr...

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kannte ich noch gar nicht ...
 
hmm. schwieriges thema, da ich persönlich die suchmaschine nicht kenne... sollte es allerdings dazu gekommen sein, dass die klickraten mit was für methoden auch immer erhöht wurden, ist es verständlich, dass google die partnerschaft beendet. selbiges gilt ja auch für AdSense und AdWords, wo man mit keinerlei methoden - darunter auch die bitte auf diverse banner zu klicken etc - die klickraten erhöhen darf... was ich allerdings lustig finde ist, dass die website in weiss ist *fg* (kleiner spaß meinerseits... an die geliebten kritiker unter uns)_______________ UPDATE: Zitat: **Wir haben ganz oben auf der Forestle Ergebnisseite extra einen Hinweis angebracht, der die Nutzer auffordert "nur auf Anzeigen zu klicken, wenn ein echtes Interesse daran besteht."** Da haben wir doch den Grund. Sie sind auf die Google Links eingegangen, indem sie einen Satz dazu geschrieben haben. Und das ist gegen die Google AGB. Ob man nun schreibt "nicht da drauf klicken" oder "nur draufklicken, wenn ihr google euer einkommen spendet" ist vollkommen belanglos. Man darf laut den AGB keinerlei Hinweise auf die Google Ads geben, in welcher Weise auch immer.
 
@slurp: :) mich würde interessieren, ob es wirklich machbar ist,server über solarenergie zu versorgen. kann mir das ja alleine bei meinem htpc zu hause schon nicht vorstellen :)
znout ist auch wieder in schwarz,was ja allerdings auf tfts garnicht mal so viel energie einspart :)

und @ noon: ja den würd ich auch gern mal sehen...

EDIT: ahso, solarstrom ala lichtblick...wer lesen kann...*bonk*
 
@slurp: zum thema weißer hintergrund: mittlerweile ziemlicher schwachsinn, denn eine energieersparnis gibt es nur bei CRT-monitoren (immer weniger verbreitet) oder aber OLED-displays (gibts noch nicht als computermonitore). bei TFTs ist die lichtquelle immer an und wird nur unterschiedlich stark gefiltert.
 
@holy.pertus: VErfeiner deine Aussage bitte noch ein wenig. "TFT" ist zu allgemein gehalten. "LCD" verbraucht nur einen verschwindend geringen Teil weniger (und trotzdem verbrauchen LCDs weniger Strom bei schwarzem Hintergrund, da die Dioden nicht mit voller Leistung angesteuert werden). Plasma hingegen hat bei schwarzem Bildschirminhalt sehr wohl einen deutlich geringeren Stromverbrauch, da die Plasmapannels selbstleuchtend sind, also keine Inverterstufen (salopp "Hintergrundbeleuchtung" genannt) besitzen... Und bei all dem darf man nicht vergessen: ein Monitor verbraucht vllt nur 0,3W weniger... Rechne das aber mal auf 100 Monitore, 1000, 10000 usw aus. Da kommt ne Menge Kohle zusammen
 
@slurp: ok du hast recht, mit TFT meinte ich eigentlich LCD und habe den stromverbrauch der dioden selbst jetzt mal vernachlässigt. plasma spielt im monitorbereich keine rolle. und wenn du jetzt im 0,x-wattbereich argumentierst, dann könnte man auch auf ideen kommen wie tempolimit 100 auf der autobahn, spart auch energie aber verursacht große produktivitätsnachteile. das gleiche ist der fall, wenn man sich auf einer seite, die auf übersichtlichkeit getrimmt ist nicht mehr so gut zurechtfindet, und das viele male am tag (der mensch mag halt lieber dunkle schrift auf hellem grund). wird zwar schwer sein das irgendwie in zahlen zu fassen, aber ich glaube das wiegt die energieersparnis hier bei weitem auf.
 
znout ist scheinheilig inkonsequent. Es findet eine normale Googlesuche statt, die genauso viel Strom verbraucht wie das Suchen direkt bei Google. Dazu kommt die Leistungsaufnahme der Server die von znout genutzt werden und die Energie, die zum Zusaetzlichen Routern der Informationen von google zu Znout benoetigt wird.

Alles in allem verbraucht die Suche mehr Energie als eine Suche bei google nur bereichern sich die Anbieter zusaetzlich an den Werbeeinnahmen. Werbeanbieterserver verbrauchen uebrigens auch Strom.

Wer unbedingt Strom sparen will soll raus an die Luft gehen oder einfach direkt mit Google suchen.
 
Soso... den Regenwald würd ich gern mal sehen, der geschützt wurde.
 
@n00n: viel verarsche, das man Euro / Dollar stets in Quadratmeter umrechnen kann. Wer weiß wie oft ein einziger Quadratmeter an unterschiedliche Organisationen mittels Schutzgeld verkauft wird. Dann wird halt paar Kilometer weiter abgeholzt oder gerodet. Alles eine große Volksverdummung der Ökogutmenschen und Umverteilung in die Waldregionen. Vor allem: wie lange ist der Wald geschützt? 1 Jahr, für immer? Für 10 Jahre? Von mir wird es nie einen Euro für irgendeinen Waldpolitiker geben.
 
@modelcaster also magst du die biersorte,die damit wirbt nicht? :D
 
@n00n: Da heißt es "Selber anpacken". Wenn ich 20 Euro an sowas überweisen würde, dann möchte ich mal sehen wie mein Grund und Boden dann aussieht. Will da ne WebCam hin habe !
 
@ Jetiman: mit eigenen Jagdrechten, die Pelze und das Fleisch der seltenen Tierarten kann man sicher nutzen, um das Geld für den Boden wieder einzunehmen.
 
@modelcaster: oben im bild steht "für die ewigkeit". obs auch tatsächlich so is is natürlich ne andere sache : )
 
@n00n: Zuerst wird mal ein schöner großer Jeep gekauft, um den geschützten Regenwald überhaupt erreichen zu können. Von 100.000 Euro Spendengeldern gehen dann 80.000 für 'nen H2 mit Spezialumbau und 19.990 für Reisespesen und Gehälter drauf. Das ganze Spendenbettelpack verarscht uns seit Jahren nach Strich und Faden. Unglaublich dass denen der Staat noch die Steuern ermäßigt bzw. erlässt. Eine lukrative Geschäftsidee ist das allemal, da Millionen von Dummen täglich drauf reinfallen und die abgedroschenen "Wir retten die Welt" Phrasen glauben. Eine "Umwelt-Suchmaschine", ich lach mich kaputt.
 
tolle news....weitaus interessanter wäre mal, dass Google heute einen eigenen Webbrower veröffentlicht - Google Chrome.
 
@forum: zum einen:who cares?!?! zum anderen:
[07:14] Google will eigenen Browser 'Chrome' veröffentlichen
 
@forum: skandal - ich hab des aber sowas von übersehen :-) Danke für den Hinweis.
 
@forum: Chrome... gute Möglichkeit für google rauszufinden, wo du surfst, auch wenn du mal nicht google search verwendest...
 
@silentius: viel mehr Angst macht mir eigentlich, dass Du scheinbar weißt, welche Programme ich alles auf meinem PC habe. Erstaunlich.
 
Saufen für den Regenwald ... googeln für den Regenwald ... was kommt als nächstes?
 
@z@pp@: Vllt kommt ja bald was von Durex^^
 
@z@pp@: Abholzung für den Regenwald! Dadurch das Teilstücke des Regenwaldes abgeholzt werden rettet man gaaaaanz viel anderen Regenwald. (jedenfalls für den Moment wo die Kettensägen grade ein Kilometer weiter sägen)
 
@z@pp@: Rettet den Regenwald, eßt mehr Holzfäller!
 
@Harald.L: Die marinierten Hölzfällersteaks sind gar nicht mal so übel :)
 
@Harald.L: Ich kenn den Spruch etwas anders: Rettet die Wälder - esst mehr Biber!
@z@pp@: Vielleicht gibt es mal ein Turnier bei einem Ego-Shooter bei den man pro x Kills 0,1 qm Regenwald rettet. "Killerspiele für den Regenwald" XD
 
@LinusVP: Damit rettest nur die Bordsteinschwalben vor dem Verhungern. xD Auf der anderen Seite kommt es auf den einen Quadratmeter auch nicht mehr an! *muhahaha*
 
Google mag keine Konkurrenz.
 
@Sexton: Newstitel Leser?
 
@Sexton: KEINE Firma mag Konkurrenz. Wenn überhaupt, dann höchstens eine schwache mit unbedeutendem Marktanteil. Die kann man dann schön Mißbrauchen nach dem Motto "Seht her, wir haben kein Monopol".
 
@Sexton: "Google habe die Partnerschaft mit Forestle überraschend beendet". Ergo: Es war vorher auch eine Unterstützung da. Denn was sich bewehrt kann man auch aufkaufen.
 
Bei Green-IT ist Google wohl ganz vorne mit dabei. Mal wieder das Bauernfängerprinzip: Öffentlich macht man sich stark für die Umwelt, aber wehe dem der Schuss geht nach hinten los und die Gewinne bröckeln... dann wird alles möglichst leise eingestampft, damit der Samariter-Bonus bloß nicht auch noch enttarnt wird. Irgendwie hat das RIAA-Charakter, frei nach dem Motto "Just profit counts". Ja Google macht ja nich genug Milliarden... Demnächst kann man sich entscheiden, Arbeitsplätze bei Google oder den Regenwald retten, beides geht ja nicht, da würden die Investoren abspringen, denn man ist ja ebend KEIN Samariter, exorbitante Gewinne waren schon immer nurmal aber marginale Gewinneinbrüche hingegen fordern Arbeitsplätze. Ich hab euch auch lieb.
 
http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/ein-typischer-oesterreicher-263207/
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