Windows "7": Microsoft will Startzeit stark verkürzen

Windows 7 Microsofts Informationsoffensive zu Windows Codename "7" hat begonnen. Nachdem Steven Sinofsky, neben Jon DeVaan einer der beiden Entwicklungschef, ankündigte, man wolle bald im Detail über die Pläne zum Nachfolger von Vista informieren, macht mit ... mehr...

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Die Startzeit empfinde ich schon bei XP und Vista als kurz. Mein PC wird einmal hochgefahren und verichtet seine Arbeit. Und warum verkürzen? Haben die Menschen immer weniger Zeit? Peace.
 
@DARK-THREAT: von mir aus kann mein pc auch 5minuten startzeit haben! wichtig ist dan aber das er einfache aufgaben wie z.b. das kopieren von ein paar mb schnell erledigt und nicht 2 minuten lang "vorbereitet" wie vista es nennt!
 
@DARK-THREAT: Die Startzeit bei XP und Vista ist kurz solange man mit dem System nicht mit sehr vielen Daten/kleinen Dateien arbeitet, alsbald jenes jedoch zutrifft wird die Registry zugemuellt und das System wird langsam. Da koenen Sie noch so lange feilschen das Problem liegt meiner Ansicht nach in der Registry...
 
@collapse: Das Problem ist nicht die Registry sondern die vielen zusätzlichen Dienste, Software und Treiber die zusätzlich gestartet werden müssen.
 
@collapse: Ich habe eigentlich viele Programme installiert (Vista), und habe viele Daten auf meine Festplatten (ca. 400GiB). Dennoch bootet mein Vista x64 in 32 Sekunden und ist in 1:10 arbeitsbereit. Mir reicht das. Der Rest ist auch schnell und DAten verschieben sich schneller als in XP. Peace.
 
@beschi16: Zwei Minuten "vorbereiten", für ein paar MB? Was ist das denn für ein Unsinn? Das war selbst vor dem SP1 nicht so, geschweige denn danach. Aber fünf Minuten Startzeit, die würdest du hinnehmen? *koppschüttel* Ja nee, is klar...
 
@cgd: kopier mal einen ordner mit 4000 kleinen textdateien, alle so im 5-10kb Bereich. Das dauert eine Ewigkeit
 
@DARK-THREAT: Notebook, Starthäufigkeit, Produktivzeit, Akkulaufzeit... Versuch doch mal diese Begriffe in eine sinnvolle Beziehung zur Dauer des Startvorgangs zu bringen...
 
@beschi16: Du hast scheinbar ein anderes Vista als ich...vll. das "ich flame mit meinen vorurteilen Vista, obwohl ichs garnicht hab"?
 
@ DarkRhinon: Das denk ich nämlich auch. Viele wollen Vista vlt nicht kaufen und können es nicht wie bei XP illegal nutzen, daher ist Vista schlecht. (kenne im privaten Kreise, die so denken) Peace.
 
@DARK-THREAT: ja, es hat schon was. Auch ich habe in meinem Bekanntenkreis solche User, die einfach meinen, alles gratis, egal ob legal oder nicht legal, auf ihren PC laden zu müssen. Dabei gäbe es legale open source Programme, die man legal gratis herunter laden könnte. Abeer nein, die will man nicht, denn in ihren Augen ist alles, was gratis ist, sowieso nur Schrott. Und genau diese motzen über Vista, obwohl
sie mit diesem OS noch gar keine Erfahrung gesammelt haben.
 
@DARK-THREAT: Ich begrüße schnelle Startzeiten. Normalerweise bin ich eine Startzeit von 0 (null) gewöhnt.
 
@der_da: an deinem taschenrechner, nehme ich an :P
 
@DARK-THREAT: Dein Computer ist erst nach 1:10 arbeitsbereit? Oh man. Mein MacBook bootet bis zu einem arbeitsbereiten Desktop in 29 Sekunden! DAS ist schnell, könnte aber ruhig noch schneller sein. Eine schnelle Startzeit ist dann wichtig wenn der Laptop nicht an ist und man einfach mal schnell was nachgucken will ohne ewig warten zu müssen.
 
@DARK-THREAT: Dein Computer ist erst nach 1:10 arbeitsbereit? Oh man. Mein MacBook bootet bis zu einem arbeitsbereiten Desktop in 29 Sekunden! DAS ist schnell, könnte aber ruhig noch schneller sein. Eine schnelle Startzeit ist dann wichtig wenn der Laptop nicht an ist und man einfach mal schnell was nachgucken will ohne ewig warten zu müssen.
 
@ el3ktro: Ja, aber wenn man beachtet, was geladen wird: Vodafone und BASE UMTS Software, Windows Live Messenger, ICQ, Kaspersky, LastFM, meine Sidebar, Riva Tuner, Logitech Maus Treiber und ein paar kl. weitere Treiber. Für die Megne ist das recht kurz. Errecht weil die UMTS Software mehr als 20 Sek. für sich beansprucht. Peace.
 
@DARK-THREAT: Peace out to my homie dark-threat yo! Peace digger!
 
@gonzohuerth: grad getestet... 6500 Dateien, von sehr klein bis sehr groß, insgesamt gute 10GiB von einer physischen Festplatte auf eine andere kopiert. Er musste garnichts vorbereiten sondern hat sofort mit voller Geschwindigkeit kopiert
 
@DARK-THREAT: Mein Pc benötigt mit Vista weit über eine Minute bis ich beim Desktop bin. Da sist mir zu lang.
 
@gonzohuerth: Habs auch mal eben getestet. Genau dein Beispiel: 4100 Dateien in 41 Unterordnern, jede zwischen 5 und 10 KB groß, Kopie von Platte zu Platte. Zeit bis zum Beginn des Kopierens: weniger als 1 Sekunde, Zeit bis zum Abschluss des Kopiervorgangs: 12 Sekunden. Wenn das eine Ewigkeit ist, bist du vielleicht ein wenig zu anspruchsvoll....
 
mal ehrlich. 40 oder 20 sekunden.. das kann doch nicht das wichtigste sein. hört sich so an, als wäre das größte problem bei allen windows versionen immer die startzeit. gibts da eigentlich schon einen benchmark dafür? meiner startet schneller. ne meiner, weil übertaktet ... oder wie ...
 
@hjo: Wenn Du die gestrige News gelesen hättest, wüsstest Du dass dies nur einer von diversen Punkten ist der bei Windows 7 verbessert werden soll: http://winfuture.de/news,41914.html
 
@hjo: Es ist nicht das wichtigste. Sie haben doch nur gesagt, dass es ein Extra Team dafür gibt. Das finde ich grundsätzlich nicht schlecht. Schneller Booten und vorallem Betriebsbereit sein ist schon eine schöne Sache. Auch gut finde ich den Ansatz bei verschiedener Hardware verschiede Ansätze zu verfolgen. Was natürlich auch Sinnvoll ist, ist das Paralele hochladen von Treibern und Co. Man dürfte davon ausgehen das die meisten leute bis Windows 7 über Multicore Systeme Verfügen.
 
@hjo: Es geht ja in erster Linie um die Optimierung. Wenn ein System lange braucht um zu booten, dann muss das Gründe haben. Beispielsweise, weil hunderte Dienste gestartet werden müssen. Diese werden aber im Allgemeinen nicht als langer weile gestartet um den Systemstart auszubremsen, sondern erfüllen irgendeinen (vielleicht gar nicht genutzten) Zweck. Diese Programme sind aber auch nach dem booten noch aktiv und müssen ab und an mit Prozessorzeit versorgt werden. Ein schnell startendes System ist also meiner Meinung nach auch im laufenden Betrieb schneller, da einfach nicht so viel Kram im Hintergrund mit läuft.
 
@hjo: Sicher ist es nicht das wichtigste ob das BS in 20 oder 40 Sekunden bereit ist, aber ob es nach 20 Sekunden oder 2 Minuten bereit ist macht schon einen Unterschied aus.

Neulich wollte ich mal eben ein Bild von der Kamera ausdrucken - natürlich bearbeitet - also PC an und los geht's, hätte mich schon abgeschreckt wenn ich länger als 1 min für das Booten bräuchte (benötigt z. Zt. etwa 45 Sekunden) :)
 
@hjo: Vista's Startzeit ist nur ein Teil des Problems. Solange das BIOS ewig braucht um seine 500 Controller und Busse zu initialisieren wird der Startvorgang immer ein bischen dauern. Generell bin ich kein Freund von ewigem Warten. Je schneller desto besser. Ich hab meine Vista Startzeit selbst verkürzt, indem ich die ganzen Performance Bremsen wie Indexdienst, Enumeratordienst, Fehlerberichterstattung, Pre- bzw Superfetch, readyboost, u. diversen anderen sinnlosen Müll abgeschaltet habe. Seitdem läuft mein System 1A, nicht nur beim booten.
 
Wurde das nicht im Vorfeld bei jeder neuen Windowsversion gesagt?
 
@mcbit: nöö...
 
@mcbit: Hat man.
 
@mcbit: und? vista starte bei mir auf dem selben pc mit installierter software, schneller als xp o_O also wo liegt euer problem?
 
@Loc-Deu: Problem? Wo?
 
Wurde das nicht im Vorfeld bei jeder neuen Windowsversion gesagt?
 
@mcbit: Schluckauf!?
 
@swissboy: Ich schätze auf "Winfuture.Kommentar hat mal wieder sich mal wieder aufgehängt und nach erneutem drücken zweimal gepostet!" Das kenne ich uchs chon recht gut!
 
unmögliches wird gleich erledigt -
WUNDER dauern etwas länger ... :-)
 
@mark10000: (+) wo du recht hast, hast du recht!
 
15 Sekunden fürs Hochfahren, 1 Minute für den neuen Start-Jingle :D
 
@yobu.: tya bei Vista habense noch ne Bill-Gates-Gedenkminute in den Bootvorgang eingebaut ... Nun isser weg und es kann losgehn :D
 
@SIBBL: DER WAR GUT (+).
 
also wenn ich mir was für Windows 7 wünschen dürfte, dann wär es:
Voraussetzungen:
CPU: min. DualCore, empfohlen QuadCore oder besser, keine SingleCore Unterstützung!
RAM: min 4GB, empfohlen 8GB oder mehr!
System: nur 64bit! kein 32bit, jedoch Unterstützung für ältere 32bit Programme
Zertifizierung: damit ein Programm ein offizielles Windows 7 Zertifikat bekommt, muss es optimal für MultiCore und 64bit geschrieben sein! Sonst kein Logo!

Wenn die das nur so durchziehen würden...
 
@Nemesis Vi: Leider ein Traumdenken. Windows muss auf den meißten Rechnern laufen, sonst beschwehren sich die meißten User und Firmen. Dann wird MS wieder as Schuldigen gesehen, auch wenn es nach Userwünschen so geschehen ist. MS ist leider immer der Schuldige, egal ob es gut oder schlecht ist. Peace.
 
@Nemesis Vi: deine wünsche sind meine tiefsten albträume. Der Low End Markt boomed. Singlecore untertsützung ist weiterhin asbolute Pflicht, selbiges gillt für dei 32 bit unterstützung. Ram mindestens 512 MB. Wenn die das durchziehen würden, was du von dir gibst, können sie insolventz anmelden.
 
@Nemesis Vi: Ausserdem erzähl das mal Menschen die Ihren Rechner zum E-Mail lesen und vielleicht Briefeschreiben brauchen. Für 90% der Normalvberbraucher tut es auch heute noch 1GB Ram und eine Singlecore CPU alá 3500+. Es ist auch alles eine Geldfrage, die wenigstens die auf eigenen Beinen stehen können heute mal eben 600 € locker machen für einen PC.
 
@Plasma81: Dann sollen diese Leute halt einfach nicht Windows 7 nutzen.
 
@Nemesis Vi: So jemand wie du passt wahrscheinlich genau in Microsoft's Geschäftsmodell...

Warum sollen die Anforderungen denn bitte so wahnsinnig hoch werden? Ist Windows nicht jetzt schon Lastenschwer? Die Kunst ist es, ein Lightweight-Betriebssystem zu erschaffen, dass den Computer nicht quält, sondern sein Potenzial in ansprechender und eleganter Form dem Nutzer übermittelt. Und all das kann Windows ja jetzt schon nicht befriedigend.
 
@Nemesis Vi: Bin Deiner Meinung Nemesis. Das, was die meisten Leute hier und auch überall sonst einfach nicht begreifen (zu beschränkt, sorry, aber mich regt die Dummheit einfach auf ^^) ist einfach die Tatsache: WENN sie einen singlecore-rechner haben, oder einen schwächeren Rechner überhaupt, DANN sollen sie da kein Windows7 installieren, sondern weiter das optimale OS für ihr System nutzen, wenn sie Speed brauchen. Boah ey. Wenn man das mit Autos vergleichen würde: "Baue einen Motor, der 1000PS hat, aber der auch noch in einen VW-Käfer passt" würde jeder Depp dir nen Vogel zeigen. Aber weil beim PC man einfach dafür blind ist, sehen die meisten das nicht ein. MS sollte sich von den ganzen Altlasten befreien. Wirklich inovative Sachen entwickeln. Kompatibilität zu älteren Programmen usw. sollte nur über Simulation/Emulation erfolgen, und nicht noch im Kernel verankert sein. So kommen wir einfach nicht schnell genug voran!
 
@ NEWSLESER: Genau. MS kann auch etwas neues programmieren, welches auf einer komplett neuen Basis baut. Nur dann werden 100% die User auf MS schimpfen, da sie es nicht nutzen können. Es würden klagen gegen MS kommen, weil neue Hardware gekauft werden müsse, um das neue OS zu nutzen. Ich sehe kein Vorteil, komplett von 0 anzufangen. Es ist ein guter Schritt, auf das aufzubauen, was da ist. Es funktioniert ist sicher und schnell. Man brauch nur die Altlassten entfernen und ersetzen. Ich bin der Meinung, dass das Microsoft schon gut machen wird. Peace.
 
@ DARK-THREAT
das ist das Hauptproblem von Windows, bzw der kompletten IT Welt. Diese verdammte Abwärtskompatibilität!
Man könnte heute viel bessere Systeme haben, wenn man sich schon vor Jahren von der dummen Von Neuman Architektur und den uralten überholten x86 CPU Architekturen gelöst hätte...
Aber nein, dann laufen ja die ganzen alten Sachen nicht mehr darauf!
 
@cmaus@mac.com: naja du hast dir nen Apple gekauft... und die sind eher dafür bekannt ihre Kunden zu verarschen... das schlimme ist sie merkens nicht, wie du grade :) Apples Motto ist: wenn wir was neues rausbringen müssen die Kunden damit klar kommen wenn sie nebenbei noch was neues kaufen müssen... und natürlich: "hey wir haben was "neues" erfunden, kaufs uns ab" und was machen die Applefanboyzombies... rate mal ^^
 
@Nemesis Vi: ... da Microsoft aber Geld verdienen muß und deshalb bestimmt nicht auf Millionen von Käufern verzichten möchte, werden deine Träume wohl für ewig Wünsche bleiben. Auf der anderen Seite ist es vollkommen richtig, dass WinXP z.B. fürs Surfen, Mailen und die eine oder andere Office-Aanwendung mehr als ausreicht. Der PC meiner Frau wird jedenfalls bis zum Ende von WinXP kein neues Betriebssystem sehen ...
 
@Nemesis Vi: Wünsche? Intelligente Verknüpfungen, globaler Papierkorb, endlich in mehreren Fenstern Dateien auswählen können, Schließen aller untergeordneten Dialoge durch Schließen des Ersten, deutlich weniger Dialoge, logischer strukturiert, brauchbares, intuitives Backupsystem, einheitliches, durchschaubares Installationssystem (im Umkehrschluss rückstandsfreies Deinstallationssystem), höhere Konsistenz der Oberfläche (auch als Bestand der Zertifizierung von 3. Software), System zur einheitlichen Lautstärke bei Multimediainhalten... Könnte da noch stundenlang weitere Beispiele bringen, die seit Windows 95 nerven, aber was soll's, für die Microsoft-Gebetsmühlendreher bleibt man doch der Troll, egal wie konstruktiv die Kritik ist...
 
@Schließmuskel: schau dir doch mal Vista an... das hat viele deiner aufgezählten dinge :) Back up funktion vollwertig wie zb Acronis usw... und mich würde es stören wenn alles geschlossen würde nur weil ich das Hauptfenster schliessen würde...
 
@Nemesis Vi: ich nehme an, dass Du das ironisch meinst !
 
@Big Bidi: ne das meint er ernst :) und wie du siehst stößt er auf positive Resonanz :)
das war er damit sagen will ist, man soll sich vom alt bewährten verabschieden und auch mal nen wirklich großen schritt nach vorne machen... aber das wird durch die zwanghafte Abwärtskompatibilität immer gebremst... niemand wird gewzungen ein neues System auf seinen Rechner zu nutzen! jeder soll das nutzen was bei ihm am besten läuft... wenn man 1GB ram hat und sich weigert sich noch einen zu holen, macht man sich einfach kein neues OS drauf...
 
@Nemesis Vi: Deine Wünsche sind unrealistisch. Wer kann sich laufend neue Computer kaufen bzw. bauen? Computer mit derzeit aktueller Hardware, sollten auch unter "Windows 7" ihre Arbeit gut erledigen können. Es geht aber nicht nur um die Hardware, sondern auch um die jetzigen Programme, die man nicht alle wegwerfen kann, nur weil ein neues BS auf den Computer kommt. Bei der Entwicklung eines neuen BS sollten solche und weitere Dinge berücksichtigt werden.
 
@Discovery: warum laufend? oder brauchst du immer das neueste? wenn deine hardware das system nicht mehr vernünftig laufen lassen kann dann nimmste das einfach nicht? wo Problem, kein Problem!
 
@Thaquanwyn: Der PC deiner Frau? Laut früheren Eintrag in deinem MyWinFuture-Profil bist du eine Frau. :-)
 
@Nemesis Vi: Ich wäre ganz vorsichtig mit dem Verfluchen der Abwärtskompatibilität. Schon heute können keine Datenträger mehr gelesen werden die 10 - 15 Jahre alt sind, Weil keine Lesegeräte mehr vorhanden sind. Ich spreche hier z.B. von 5 1/4 Zoll Disketten. Wir steuern auf ein riesiges Datengrab zu, ohne jegliche hinterlassenschaften. Optimierung ist das Zauberwort und Abwärtskompatibilität ist bis zu einer gewissen Grenze sehr wünschenswert. Ich hoffe ja immer noch auf einen Modularen Aufbau wie es bei Linux der Fall ist.
 
@ Plasma81. so schön modular das man alles nachinstallieren muss? ne lass mal... hab ich lieber 6GB mehr an belegtem speicher als sowas...
 
viels diagnoseprogramme für ein schnelles hochfahren? Dann kommen zuzügliche nervende dialoge zu UAC hinzu? Auch wenns nur ein keliner teil des neuen systems sein soll, spricht mich nicht beosnders positiv an.
 
@Kalimann: Beim Hochfahren wird es sicher keine UAC-Meldungen geben, das wäre ja nicht sehr sinnvoll.
 
@Kalimann: Hauptsache wieder irgendwas dran ausgesetzt und auf Microsoft geschimpft, nicht wahr?
 
Zitat: "Microsoft will Startzeit stark verkürzen" Zwischen wollen und können ist ein starker Unterschied, hehe
 
@Knoblauch: ... und was willst Du uns damit sagen?
 
@Knoblauch: Vorallem frage ich mich, wie die Startzeit definiert ist. Ich meine, mein Vista startet auch in 1.5 Minuten in den Desktop (hey, ich finde, das ist schon schnell ^^), nur braucht der dann noch 1-1.5 Minuten, bis er sich vom Starten erholt hat und man damit gut arbeiten kann... :(
 
@swissboy: weil Microsoft dies bis jetzt bei praktisch jeder neuen Windows Version angekündigt hat und tatsächlich geändert hat sich praktisch nie was. Der einzige wirklich spürbare Bootzeit Unterschied war beim Wechsel von Win2k zu XP spürbar, bei allen anderen war die benötigte Zeit fast identisch oder man benötigte sogar länger.
 
@swissboy: Ich will den höchsten Berg der Welt besteigen, kann es aber wegen der Gesundheit nicht (Vergleich). Reden kann man viel wenn der Tag lang ist, aber ob die das auch schaffen ist was anderes.
 
Ganz ehrlich, bei manchen Kommentaren frage ich mich schon ab und zu ob da eigentlich vorher die News gelesen und verstanden wurde. Das Parallelisieren des Startvorgangs ist doch ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung, genauso das Verhindern des automatischen Starts bei allen möglichen Diensten. Wenn das so umgesetzt wird wie es hier steht, wird das ein sehr gut optimierter Startvorgang. Besonders bei günstigen Dual-Cores hat das Bedeutung, ich denke da zum Beispiel an einen Celeron E1400 oder so etwas in der Art. Im Billig-Segment boomt der Markt und genau hier ist jedes bisschen Leistung wertvoll.
 
man liest jeden tag das ms irgendwas WILL aber am ende passiert nix
 
@muzel: man liest jeden tag das ms irgendwas WILL und es am ende passiert
 
@muzel: Ich stimme dir da voll und ganz zu. Normalerweise geht man in der Informatik doch nach folgendem Prinzip vor: Planung -> Entwicklung -> Optimierung. Allerdings scheint man bei M$ die ersten beiden Schritte grundsätzlich zu übergehen. Andernfalls lässt sich das rumgepatche nicht erklären.
 
@muzel: meinst du es wird glaubwürdiger um so öfters eine falsche Aussage in den Kommentaren steht?
 
@ kfedder: MacOSX wird auch gepatcht, bei Linux kommen Tagtäglich neue Versionen.....oh mann. Wegen M$ (was ist das, ich hab mal in einer Suchmaschine gesucht): MUSD = Doctor of Music: Million United States Dollars: Milpitas Unified School District. Oder was meinst du mit M$? Also M-US Dollar..? Peace.
 
@DARK-THREAT: es sind immer die gleichen die hier auf MS rumhacken... und immer mit alten geschwalle kommen... root tux linux wird auch noch kommen und wieder blödes Zeugs rumblubbern... ich verspreche euch :)
 
@DARK-THREAT: Sowohl bei Linux, als auch bei MacOS X steckt aber ein Konzept dahinter, was ich mittlerweile bei Windows vermisse.
 
@kfedder: konzept O_o das wäre dann bei Linux "offen kostenlos" und bei mac "verspielt und design" und bei Windows soll man nicht solche wörter nehmen können?
 
@kfedder: Dann erkläre mal bitte, wie ein Konzept sein muss. Über Windows kommen Updates automatisch oder mit Wunsch in das System rein (ausgenommen die extrem Kritischen, die werden im Hintergrund geladen, dazu hatte man aber bei der Installation zugestimmt). Bei MacOSX muss man ein großen Updaten als "neues" OS kaufen. Bei Linux muss man auch das neueste installieren, was dann mehr Zeit beansprucht. Also ich finde das "Konzept" von Windows besser, was das "gepatche" angeht. Achso: KEIN System ist lückenlos! Peace.
 
@kfedder: Ich habe nach wie vor meine Zweifel, dass bei Microsoft nur ahnungslose und vor allem konzeptlose Idioten am Werk sind statt ganz normalen Programmierern und allem was es sonst noch für solide Software Entwicklung braucht. Aber was rede ich schon.
 
@[Elite-|-Killer]: Seit Jahren wird doch bei Microsoft nur gefrickelt ohne jegliches Konzept. Man schaue sich doch nur die Entwicklung von Vista an. Viel heiße Luft um ein System ohne Konzept. Das ganze System besteht doch nur aus XP, in das einige Erweiterungen hineingefrickelt wurden. Windows fehlt eindeutig eine Runderneuerung. Von daher auch meine Kritik in Bezug auf Konzeptlosigkeit.
 
@kfedder: Genau, dass System ist XP. Du weißt ja garnichts von Vista, welches auf Server 2003 basiert. Aber was rede ich denn, du findest eh alles von Microsoft blöd. Peace.
 
@kfedder: schonmal die comments durchgelesen? die Leute wollen doch jetzt schon wissen was explizit in "7" reinkommt... wenn dann was nicht eingehalten wird heulen alle rum... also sollen die sich jetzt schon ruhig zurückhalten... nebenbei Vista ist kein XP... XP ist eher ein aufgeblasenes 2000... an Vista hebn sie viel geändert, und was ist passiert? eingeschränkte Abwärtskompatibilität wie DX10... und nun heulen alle rum das es kein DX10 gibt für XP... das ist alles absolut zwiespaltig und MS wird es nie allen recht machen können!
 
@Elite-Bubi: sind doch immer die gleichen, die ms das handwerk erklären wollen. aber selbst können sie wahrscheinlich nicht mal einen software taschenrechner entwickeln...
 
also am schluß hat mein xp 2 min gebraucht bis er bereit war. solange haben die programme geladen, jetzt bei vista sinds vllt. noch 30 sek.
 
@urbanskater: Kann ich nicht nachvollziehen. Habe hier einen Testrechner der mittlerweile vollkommen zugemüllt ist. Ich kann aber keine übermäßig lange Verzögerungen beim Starten im Vergleich zu Vista (auf einer zweiten Partition des gleichen Rechners) feststellen. Sicherlich lassen sich verschiedene Hardwarekonfigurationen oder Softwareinstallationen nicht miteinander vergleichen und deshalb erhebe ich auch keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
 
@urbanskater: ich habe aber auch festgestellt, da ich xp und vista einige zeit dual auf einen rechner hattet und auch die gleichen programme installiert habe und nutze, das vista schneller ist als xp, ob es der bootvorgang ist oder auch der arbeitende betrieb. einziges manko, was ja auch viele schreiben ist loeschen, verschieben und ueberschreiben von dateien... das ist gefuehlt langsamer. xp laesst sich von softwareinstalation, die dann nach dem booten ueber autostart laeuft, mehr aufhalten wie vista
 
die sollen weniger die fresse aufreissen und groß daher reden sondern lieber mal etwas schaffen anstatt nur leere worte in den raum zu stellen wie bei vista.
 
@Alien51: Informiert Microsoft nicht über die laufende Entwicklung werden sie dafür kritisiert, informiert Microsoft über die laufende Entwicklung werden sie dafür auch kritisiert.
 
@swissboy: ja, dass ist mir schon klar, doch in letzter zeit labern die etwas zu viel, 2 meldungen am tag ist etwas übertrieben!
 
@Alien51: Was kann Microsoft dafür, wenn Winfuture darüber berichtet? Peace.
 
@Alien51: ... das liegt an WinFuture und nicht an Microsoft. Ausserdem laberst Du doch auch nur.
 
@Alien51: Den Satz kann man 1:1 auf deinen eigenen Kommentar anwenden.
 
@Alien51: Nach deiner Logik müsste jeder, der gerade eine Mitteilung schreibt, in der Programmierung fehlen. Ich sag es dir ja nur ungern, aber größere Firmen haben genug Kapazitäten, dass mal einer eine Mitteilung schreiben kann, und die Arbeit trotzdem unverlangsamt weitergeht. Es gibt sogar PR-Jobs, da schreibt man hauptsächlich Presseerklärungen.
 
"Microsoft will Startzeit stark verkürzen" - Schon wieder wollen sie das? So wie bei Vista? Bei mir ist es jedenfalls so, dass sich die Startzeit mit jedem installierten Programm verlängert und diese Programme müssen nicht zwangsläufig Einträge in den Autostart schreiben, um sich als Bremse auszuwirken. Vielleicht sollte sich MS diesbezüglich wirklich mal was einfallen lassen, an der Zeit wäre es.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Wenn die Softwareentwickler der Programme es nicht machen würden.... Was kann Microsoft dafür? Peace.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Microsoft lässt sich ja was einfallen, siehe Newstext.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Du bringst es genau auf den Punkt mit den Programmen. Aber nach dem Artikel zu Urteilen setzt MS genau da an, ud das ist richtig so. Nur die System wichtigen Dienste/Programme sollen am Anfang gestartet werden, nicht jeder Müll. Mein XP startet auch zäh auf einem Dual Core. Das OS ist ein wenig länger als ein Jahr installiert und mann könnte meinen ich habe einen alten PIII 500 oder so!
 
Mmmh es gibt doch auch eine Firma die daran arbeitet das "booten" komplett ab zu schaffen. Habe da mal von gelesen. Warum nicht ein System, was sofort abrufbar ist? Würde doch so einiges an positive Aspekte mit sich bringen. Und selbstverständlich ist Zeit Geld. Natürlich hofft man, dass sich das ganze mal bessert, so das man trotz fulltime Job mal mehr Freizeit hat. Doch wie schon gesagt ich bitte um eine immer kürzere Zeit des Bootvorganges. Es entsteht doch schon eine längere Bootzeit, wenn man längere Zeit intensiv mit seinem PC arbeitet und nicht nur Emails, Ebay und Co., sondern wirlich mit arbeitet. Die meisten "Tuning Tools" halten auch nicht gerade das, was Sie versprechen. Na ja warten wir mal ab.
 
@aedmin: auf meinem Asus EEE PC ist eine für Netbooks speziell massge-
schneiderte Linux Version installiert. Da beträgt die Startzeit nur ein paar wenige Sekunden. Allerdings auch nur, wenn die Festplatte nicht zugemüllt ist mit Software und Dateien.
 
für mich persöhnlich finde ich dass microsoft auf die leute zugeht und fragt was diese wollen, so muss man das machen. Und ne frage wann soll 7 rauskommen?
 
@Yugialex: machen sie ja, such mal den MSDN Blog von Seve Sinofsky (Bei Google einfach Windows 7 Blog eingeben etwa der dritte Eintrag)
1Q 2010
 
Nachdem meine Systeme zum Großteil nur in den Ruhezustand versetzt werden, ist die Zeit für einen Systemneustart eher zweitrangig, und aus dem Ruhezustand erwachen die Systeme durchaus flott.
 
Die müssen von der alten Win32-API weg.
 
@Der Horst: Machen sie doch. Peace.
 
@Der Horst: was bitteschön hat die Win32 API mit der Bootzeit zu tun?
 
Die Startzeit bei Betriebssystemen wird überbewertet. Was bringt einem denn bitte eine kurze Startzeit, wenn der Rechner z. B. im Betrieb dann langsam ist. Da ist es doch viel wichtiger, dass der Rechner sauber und flüssig arbeitet, als dass man sich über eine kurze Startzeit freuen kann? Den Rechner starten tut man ja eh nur einmal am Tag, wenn überhaupt. Arbeiten muss man dann aber den ganzen Tag damit. Die sollten sich also lieber auf ein flüssig arbeitendes System konzentrieren als auf einen schnellen Boot-Vorgang.
 
Meine persönliche Top 4 der Start-Verlängerer:
- Creative Labs Treiber + Software: ~15 Sekunden...........
- Logitech Maus/Tastatur- und Webcam-Treiber + Software: ~12 Sekunden...........
- ATi- und nVidia-Treiber + Software: ~8 Sekunden...........
- Antivirensoftware, je nach Hersteller: 5-10 Sekunden!
Wenn diese Hersteller so beschissen programmieren, kann das OS da herzlich wenig für.
 
@madden2: Der openoffice Schnellstarter braucht auch ein paar Sekunden, aber man kann damit leben. Wenn das Hochfahren 35 Sekunden dauert (XP) und nach weniger als 1 Minute alles bereit ist, sind weitere Optimierungen nur Marginalien, kann man machen, hat aber keine Priorität.
 
Ich finde bei Vista Business das Herunterfahren mühsam. Das dauert je nach dem 4-5 Minuen, manchmal geht es auch viel schneller. Tragisch ist das jedoch auch nicht.
 
@Big Bidi: auf Arbeit arbeite ich mit der Business Edition (32bit) auf einem Dell Optiplex 755. Heruntergefahren in ca. 10s.
Vermutlich liegt es an einem oder mehreren Programmen die ungern von Windows geschlossen werden wollen beim herunterfahren.
 
@Big Bidi: Oh, dann wird etwas nicht richtig sein. Meist sind es Treiber zu externe Hardware oder Programme, die weiterarbeiten wollen. Ich selber habe einen betagten Rechner (siehe Profil, Forum) und fahre in ca 20 Sekunden herrunter. Peace.
 
@cuotos: Bitte? Es ist nur eine Signatur, die ich an jedem Beitrag im Internet anhänge. Ich will weder Aufmerksamkeit damit erregen, noch freue ich mich über beleidigungen. Ich will eher Aufmerksamkeit wegen meine guten Beiträge, die weder flame noch sinnlosen Spam (außer es ist lustig gemeint) enthalten. Peace.
 
Die Startzeit ist für jeden einzelnen relativ. Wenn ich am Morgen an meinem Arbeitspaltz meinen PC starte, dann kommt es nicht auf Sekunden an, denn wenn der PC einmal aufgestartet ist. dann bleibt er für den ganzen Tag in Betrieb. Wenn ich hingegen meinen Laptop zwischen 2 Terminen kurz mal starten will um zu überprüfen, ob ein E-Mail gekommen ist, dann ist eine längere Startzeit schon eher unangenehm.
Und ich bekomme eben zwischen 2 Terminen vom Büro aus E-Mails mit wichtigen Informationen für den nächten Termin. Da sind 20 Sekunden mehr oder weniger
Startzeit schon einmal entscheidend. (ist eigentlich schon traurig, dieser ewige Termindruck)
 
@Big Bidi: das heißt "hochgefahren" und nicht "aufgestartet" //Klugscheiss :) wenn es bei dir auf 20sek ankommt dann wirste auch keine zeit mehr haben diene Emails abzurufen und zu lesen!
 
Das ist wohl eher Regionalsprache (Österreich?)
 
Mei Vista brauch eine ~ 50 Sekunden (Core2Dou 2,66Ghz x2, 2GB RAM)
 
@blue_think: wayne... und bitte das löschen unterlassen!
 
@magguz: meiner Meinung nach ist das ein Schritt in die falsche Richtung, Nicht jeder will oder kann jedes Jahr einen neuen PC kaufen mit noch leistungsfähigerem CPU und Graphikkarte. Und nicht jeder will mehr und mehr RAM hereinhängen. Ich habe meinen PC soeben auf 2 RAM aufgestockt, damit er mit Vista ordentlich flink läuft. Zu deiner Info, ich habe auf meinem PC neben dem Vista Business auch noch Linux Ubuntu installiert. Während vista zwar ordentlich schnell läuft, aber es gibt doch immer wieder Programme, die einfrieren, klicke ich mich beim Ubuntu einfach nur durch. Mit Linux zu arbeiten ist das reinste Vergnügen. Und die Linux Software sind inzwischen ebenfalls sehr gut und durchaus konkurrenzfähig mit denjenigen für Windows. Und was auch noch ein Grund ist, warum Vista schwerfälliger ist als z.B. XP sind all die notwendig gewordenen der Sicherheit dienenden Vorgänge, die das system bremsen. Linux hat das nicht nötig, denn es ist ziemlich unanfällig gegen Viren, da noch wenig verbreitet.
 
@Big Bidi: zu deiner INfo ich habe auch Linux drauf... aber reine Freude sehe ich da nicht... läuft genauso wie Vista... letztens hat sich mein Bild bei Linux eingefroren... Ton lief weiter (war grad nen Film) aber Bild war eingefroren... also das non plus ultra ist es auch nicht...
 
@Big Bidi: ich frage mich aber was er sich hier beschwert, hat ja keiner gesagt das du auf deinen alten rechner vista installieren musst! xp haette es fuer dich mit 2gb ram auch getan. kannst nicht erwarten das ein alter rechner mit neuer software genau so gut laeuft, so ist halt mal die technik, die diskussion windows oder linux gehoert hier allerdings auch nicht rein..
 
@Loc deu: AMD Athlon 64 X2 4050+ / ATI Radeon X 1300 Pro Graphik,
2 GB Ram. Sollte damit locker laufen / HDD 160G. PC wurde mit Vista geliefert.
 
Dark-Threat: ja, hast recht. Ich habe blöderweise meinen PC so eingestellt, dass er die Auslagerungsdateien jedesmal löscht. Das habe ich jetzt abgeändert. Dazu habe ich schnelleres Herunterfahren aktiviert. (mit XP-Antispy gemacht). Ich habs kurz gecheckt. das Herunterfahren geht jetzt schnell.
 
@Big Bidi: ich hab mich letztens über Programme wie xp-antispy und vispa aufgeregt... du bist das beste Beispiel für meine Argumente! danke! erst auf Vista schimpfen und dann selber den Fehler verursacht...
 
@Big Bidi: wenigstens schimpft er nicht ueber den blauen pfeil xD
 
@magguz: Wieso? Damit hat er doch sein Problem gelöst.
 
@Kaffee: nein! damit er er sic hdas Problem gemacht... die Standardeinstellung von Windows ist nicht das löschen von Auslagerungsdatein während dem Shutdown! er hat das angeklickt und sich beschwert das der Rechner soo lange braucht... das hat er wahrscheinlich noch in allen Foren breitgetreten das Windows kacke ist weil es so langsam runter fährt... und tadaaa wir haben den Grund warum so viele auf Windows schimpfen! __- das war das was ich meine im Bezug auf diese "tuning Programme" die sind für jedermann zugänglich und alle fühlen sich als erfahren genug um solche tools bedienen zu können... die meisten finden aber ihr Problem nicht mehr selber, das kann man ihm noch anrechnen...
 
@magguz: ich habe vermutlich für einen Einzelplatz PC nicht die richtige Vista Version. Die Home Edition wäre vermutlich besser geeignet als die Business Edition. Nun gut, XP Antyspy sei Dank, habe ich den Fehler herausgefunden. Dazu habe ich noch die Einstellung "sofort herunterfahren" gewählt. Das hat die Geschwindigheit nochmals erhöht.
Trotz allem war mir XP lieber. Ich schreibe nur gelegentlich in diesesm Forum. Ich habe nie gesagt, dass Windows Kacke ist. Ich habe nur gesagt, für meine persönlichen Bedürfnisse iLinux besser geeignet ist, denn ich brauche meinen PC nur für Textverarbeitung (Word), Tabellenkalkulationen (Excel), E-Mail Korrespondenz und meine Digi Photos anzuschauen und evtl. zu bearbeiten und im Internet herumsurfen. Dafür ist Vista Business mit Office 2007 Pro Edition ein "overkill". Nun gut ich habe den PC so konfiguriert gekauft.
 
@magguz: Dann lese ich einen anderen Beitrag von ihm als Du. Er hat geschrieben , dass er das löschen der Auslagerungsdatei mittels XP-Antispy wieder deaktiviert hat.
 
@kaffeekanne: nur weil ich nen Kratzer im Auto habe und ihn selber wieder weggemacht habe heisst das noch lange nicht das ich den Kratzer NICHT verursacht habe... glaubst du wirklich irgend eine einstellung setzt sich von selber? Auslagerungsdatein löschen beim shutdown ist immer standartmäßig aus! dh er oder einer seine IT Profi-Kollegen hat diese Option eingeschaltet!
 
@magguz: Na und? Er hat es halt ausprobiert. Wenn Du das nie getan hasst, kannst Du nicht wissen, ob es Probleme bereitet. Wer nie eine Einstellung falsch gesetzt hat, kann nicht viel darüber wissen. Dann wäre ja alles nur vom Hörensagen. Darauf würde ich mich nie verlassen.
 
@magguz. eben !
 
@Big Bidi: blauer pfeil hatte bei dir urlaub, wa?
 
jeder boot toot goot.in diesem sinne.piss.
 
Vista ist auch Raubmordkopiert voll Leistungs- und Updatefähig, genauso wie XP.... tut aber hier nix zur Sache.

Für mich sind die Bootzeiten recht gut, in 15 Sek. wird das niemals klappen. Schon jetzt ist die Bootzeit unter einer Minute, aber bis man wirklich arbeiten kann vergeht sich die doppelte Zeit. Liegt aber auch imemr noch daran wer wieviele Prog. im Autostart hat, wo die Startdateien liegen, ob der Bootvorgang optimiert ist. etc.

Einziger negativer Punkt an Vista: Netzwerk via WLAN! (Bin vom XP-User mit 100erten Vistavorurteilen zum Vista-User gewechselt, dank dem neuen Laptop. Just zum Zeitpunkt des erscheines von SP1).
 
Am besten starten in 1 Sekunde wie beim "Energie sparen" Modus von Vista.
Allerdings bräuchte man dazu schnell, nicht flüchtigen Speicher. Eine Aufgabe für die Hardware Abteilung :D
 
Naja bei meinen alten Single Core CPU, IDE HDD und DDR1 Ram dauert es mit XP Pro 32Bit SP3 vom Netzschalter drücken bist ich den Arbeitsplatz öffne etwa 45 sek. Also ist doch jetzt schon recht schnell.
 
Einen nicht gerade unerheblichen Anteil am Systemstart hat das BIOS.
Bei mir sind es 15sekunden, bis das Betriebssystem überhaupt startet - oder der Bootmanager erscheint.
Der Start von Vista und Linux nimmt sich nichts, da man zwischendurch das Kennwort eingeben muss und das System nach den Anmelden noch etwas auf der Platte "rumrödelt", lässt sich die wahre Startzeit nicht so leicht messen.
Sie dürfte aber bei so ca. 30sek. liegen

Edit: Das ist ein Drittel der alleine für Bios drauf geht!
Und hier sind wirklich die Hardwarehersteller gefragt.
 
"Dazu gilt es eine ganze Reihe von Hürden zu überwinden" klar den haufen unnötiger dienste bspw. zu deaktivieren bzw. nur bei bedarf erst zu starten ist eine unglaubliche hürde! :)
 
wie wäre es , wenn bereits beim booten multicore-systeme besser unterstützt werden?
 
@Bobbie25: Windows Vista: Ausführen -> msconfig -> Start -> Erweiterte Optionen -> Prozessoranzahl 2. Das hatte bei mir gut 10 Sekunden gebracht. Peace.
 
Startzeit ist meiner Meinung nach bei bisher allen Windows Versionen okay. Wie einige auch schon geschrieben haben, ist das flinke Arbeiten in Windows wichtig. Nur Sicherheit und übersichtliche logische Menüs und ausführliche Hilfen sind wichtiger.
 
Man sollte bedenken das Vista ein größeren Satz Daten beim Booten behandelt und von daher ist das schon beeindruckenswert wenn Vista teilweise schneller startet als XP .
 
@~LN~: gääääääääääähhhhhhhhhhhhnnnnnnnnnnnnnnnnnn
 
schonma aufgefallen des die Firma mit dem Apfel auch nich anders arbeitet was neue Hardware angeht und Systemvorraussetzungen ?
wenn man mal was neues haben will bei denne muss nen neues Gerät gekauft werden warum stört euch des denn wenn es M$ so machen würde ? nur weil sie denn so wären wie apple ? ... des ist sicher nich das problem .... ihr müsstet euch an eine neue art der Geräte nutzung gewöhnen ... weil einer der nur Schreibmaschine mit Internetanschluss Nutzt dem isses egal ob da XP, Vista oder konsorten drauf sind ... es mir nur ordentlich laufen

zurück zum thema .... also schneller booten beim lappi wäre okay ... aber dafür gibts ja auch standby oder andre ruhe modi wo er kein strom frisst XDD
 
110% pcs? cool :)
 
ich finde die news schon interessant .. zeigt es doch das m$ zugibt das die performance besser sein kann .. klar kann sie das egal ob bei osx, linux ... ich frage mich nur ob m$ nicht auch ein ähnliches konzept für vista / xp rausbringen könnte um die anzahl der gestarteden dienste zu reduzieren oder ob dies dann 7 vorbehalten sein wird. wenn man aber bedenkt das die hardware immer leistungsfähiger wird dürfte, zumindest bei den neueren rechnern, kein so großer unterschied bemerkbar sein .. habe mir z.b. für mein macbook eine wd scorpio black gekauft und die ist für notebook verhältnisse extrem schnell .. wenn ich nun vergleiche wie das vorher mit der "alten" war ist dies ein unterschied wie tag und nacht... ich denke das kann man auch auf windows fähige rechner übertragen.
 
Sehr wichtig ist die Startseit bei einem Domainuser mit servergespeicherten Profilen. Dort werden schnell mehrere Minuten erreicht. Das kann man aber nur durch sehr schnell startendes Netzwerk sowie durch Sammeln/Komprimieren der Profildaten erreichen.
 
Wenn es darum geht Windows zu entschlacken und Prozesse zu optimieren, so wie es Apple mit 10.6 vor hat, dann ist das ein kluger Gedanke. Wenn es nur um die Startzeit geht (so wie es in der News steht), da würde es schon reichen Spy- und Adware endlich mal echte Felsbrocken in den Weg zu werfen statt nur Stopschilder aufzustellen und nicht jedem Programm zu erlauben seinen eigenen Dienst in den Autostart zu packen(und damit meine ich ne bessere Lösung als msconfig). Viel wichtiger fände ich das System an sich zu entschlacken, denn: Ich hab Ein MacBook und dadrauf Leopard und Vista. Lass ichs unter Leopard laufen: totenstille bei normalen Arbeiten. Bei Vista fangen die Lüfter mindestens schon an zu brummen, wenn ich nur Firefox anmache, egal wie viele Systeme ich abschalte. Daher war ich bis jetzt von dem, was ich von Windows 7 gelesen habe nich wirklich begeistert.
 
Sinnlos. Sorry. Man wartet vielleicht kürzer aber die meisten Anwender schalten den PC entweder eh selten ein (lassen durchlaufen/Ruhezustand/etc) oder haben bereits erträgliche Startzeiten. Die sollten ihre Zeit lieber in sinnvollere Sachen stecken...
 
@Matti-Koopa: Interessant. Darf man wissen, wie du darauf kommst, dass "die meisten Anwender" so mit ihrem PC arbeiten? Wieviele Leute kennst du denn/hast du analysiert, sodass du da auch nur annähernd eine statistisch relavante Aussage treffen kannst? Und selbst wenn sagen wir mal 90% aller Leute das tatsächlich so machen, wie du sagst (was ich stark bezeifle), warum soll dann eine Optimierung für die restlichen 10% gleich "sinnlos" sein?
 
Windows7 startet in unter 15 Sekunden *lol* MS träum(t) weiter!
Mein Wunsch für Windows 7: Läuft optimal mit 2GB RAM - Bringt Quad- oder Eight-Core Unterstützung mit (läuft jedoch auch auf SingleCore-Prozessoren ab 2GHz) - Benötigt unter 2GB HDD-Platz - Ist modular aufgebaut (sprich: Man muss nur Module installieren, die man auch wirklich braucht, mitgeliefert werden aber alle Module) - Startet nur Dienste, die es auch wirklich braucht - Bringt ein Image/Sicherungsprogramm mit - Hat ein Programm, das den Netzwerkaufbau graphisch abbildet - Ist kompatibel zu jedem Programm und Spiel - 32 + 64 Bit Unterstützung - Ist wirklich innerhalb von 15Sek. einsatzbereit - Hat einen super Virenscanner (mit kostenlosen AV-Updates ala MS-Update) und eine komfortablere Firewall installiert - Unterstützt alle Hardware die bis kurz vor dem Erscheinungstermin auf dem Markt ist - 1/2 Jährliche Servicepacks - Hat ein sehr gutes Bildbearbeitungsprogramm und ein kleines Officepaket schon dabei - u.v.m. ... und kostet in der SB-Version 100 Euro ________- Noch ein kurzer Kommentar zu den Startzeiten von Vista: Ich würde meinen Arsch darauf wetten, dass mind. 50% aller Vistasysteme über 1ne, wenn nicht sogar mehr als 2 Minuten brauchen um nach dem Booten einsatzbereit zu sein.
 
@ollum: Beim Bildbearbeitungsprogramm und beim Office Parket ginge die EU wieder auf die Barrikaden und die 2 GB HDD Anforderung ist sowieo in meinen Augen sinnlos, da Terrabyte Festplatten sowieso bald überall anzutreffen sein werden. In Notebooks haben die HDDs inzwischen auch Kapazitäten erreicht in der alles unter 5 GB für ein Betriebssystem kaum mehr ins Gewicht fallen werden^^
 
@ollum: Wie lebt man so ohne "Arsch" ?
 
Ich finde die größten Bremsen beim Systemstart sind immer noch schlechte Drittanbieterteriber und vor allen Dingen Programme die tief ins System eingreifen, wie z.B. Personal Firewalls oder Virenscanner. Bei meinem Vista-System hat Outpost Firewall das System in 1:30 starten lassen, was vorher bloß 45 Sekunden dauerte. Und ein nVidia Beta-Treiber hats auch mal geschafft die Initialisierung des Grafiksubsystems ordentlich hinauszuzögern, so dass der Desktop erst nach 30 Sekunden geladen wurde. In diesen 30 Sekunden konnte Vista überhaupt nichts mehr machen, weils selbst erst warten mußte.
 
@DennisMoore: Darum sollte man ja auch nicht unbedingt einen BETA Treiber verwenden ...
 
@ollum: also mein vista lädt garantiert unter 2min bis es usable ist und ich hab auch einiges an daten drauf und firewall etc ...
@DennisMoore jo sonen Treiber hat ich auch :P
 
@DARK-THREAT:
klar, ich leg das doppelte an kohle aufn tisch damit ich doppelt schneller startzeit hab ^^ nene lass mal...
 
@Miss_Chichi_Wang: Wieso doppelte Kohle? E2180+2GB DDR2-667+Onboard Intel+500GB HDD und Vista läuft perfekt...
 
@bluefisch: lies doch mal den zusammenhang ich meinte mac.
 
Die wollen doch nur erreichen, daß Windows 7 auch auf alter Hardware beim Starten nicht drei Mal solange benötigt, wie XP. Das funktioniert aber nur mit einem schlanken OS.
 
Was denn noch schneller als bei Vista?
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