Lotus Symphony 1.1 - Office-Alternative von IBM

Büroprogramme IBM hat eine neue Ausgabe seines kostenlosen Büropakets Lotus Symphony veröffentlicht. Die Software basiert auf OpenOffice.org und soll eine Alternative zu Microsofts Büropaket Office darstellen. Dementsprechend sind auch die grundlegenden ... mehr...

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Sieht nett aus. Für das Geld...
 
Sicher ne Alternative... Da hat jemand aber noch lange Gearbeitet :) Em ist bei Lizenztyp nicht eher Freeware oder unter welcher Lizenz es auch immer steht anstatt Kostenlos?
 
@fabian86: Ich hätte mal geraten, dass das Ding unter einer Open Source Lizenz steht, da es letztlich ja nur ein OO.org Derivat ist.
 
@[Elite-|-Killer]: muesste es ja dann zwingend auch.
 
leider geht die deutsche rechtschreib prüfung nich ..an sonsten cooles programm sieht viel besser aus als open office
 
Ja, es sieht wesentlich besser aus, dass war's dann auch schon... Denn Lotus Symphony basiert auf OpenOffice 1.x, also Code aus dem Jahr um 2002! Ich jedenfalls empfehle es so wie ich zu machen, und OpenOffice zu verwenden, das funktional wesentlich ausgereifter ist.
 
@knoxyz: und mein Windows Vista enthält doch tatsächlich noch code vom ersten NT (3.1) aus dem Jahre 1993. Oh mein Gott, ich werf es sofort von meiner Platte. Ich jedenfalls empfehle diesbezüglich ebenfalls einen Wechsel, hin zu Linux. Aber warte mal, kacke, das ist ja genauso alt. Hm, Unix? Orgh, Jahrzehnte älter. Himmel, schlimm ist das. Und wenn ich da so an die ganze Software denke, die auf älteren Versionen aufbauen, ach ich würde am liebsten erbrechen.
 
@ tekstep: Weiß zwar nicht auf was knoxyz hinaus wollte, aber OOo1.x war in Punkto Kompatibilität grausig, gefühlte 99% der Word Dokumente waren bei der 1er Version nicht lesbar, weil die Formatierung total zerschossen.
 
@Dexter31: und was hat das mit alten Code zu tun? Wenn die Formatierung zerschossen wird, bedeutet dies lediglich, das der Import-Filter noch ein "wenig überarbeitung" benötigt. Außerdem was heist hier alt? Symphony _basiert_ ja nur auf den "alten" OpenOffice Code. Wer weiß welche änderungen IBM da so alles gemacht hat.
 
@tekstep: Ajha, und beim Speichern (exportieren) können natürlich keine Fehler programmiert worden sein. Ebenso war das ODF 1.0/1.1, nach deinen sooo "logisch" und begründet Aussagen perfekt. Ich frage mich nur, weshalb es bereits ODF 1.2 gibt.... Und warum überhaupt OOo 3.0!? Ich verstehe es nicht mehr, aber tekstep - wird uns mit seinem Fachwissen sicher die Erleuchtung bringen :-)
PS: für dich zum besseren Verständnis - es ist ein enormer Unterschied, ob ein Programm auf Code von Programm Version x basiert, oder lediglich (was üblich ist) einzelne Funktionen, wiederverwendet werden.
 
@knoxyz: Sag mal, was hat ODF mit DOC zu tun? ODF 1.2 gibt es weil _die Entwicklung weitergeht_. Was aber zum Teufel hat das mit dem Code von OpenOffice oder Sypmphony zu tun??? Die Spezifikationen für das *.doc Format wurden nie veröffentlicht. Hier kann man nur durch Reverse Engeneerung weiterkommen und klar das damit nicht alles geht und es zu schwierigkeiten bei den Formatierungen kommt. Außerdem hat IBM bekannt gegeben das das Hauptaugenmerk auf offizielle Standards liegt: DOC ist kein Standard, ODF 1.2 ist kein Standard. Der bei Symphony verwendete ODF 1.0 ist seit 2006 ISO-Standard. Sobald die Version 1.2 ebenfalls zertifiziert wurde, wird es dann ebenfalls übernommen. Und schön für dich das OpenOffice bereits jetzt die 1.2 unterstützt, besser gesagt ausschließlich verwendet und somit wieder teilweise Format Inkompatibilitäten schafft (OpenOffice ist eines der ganz ganz wenigen die ODF 1.2 unterstützen), die wir eigentlich nur von den MS-Officen her kennen. Ein mit OpenOffice 2.x erstelltes Dokument, sieht fast immer nur in OpenOffice 2.x so aus wie es soll, sonst nirgens. Weil sich deine lieben Brüder & Schwestern der OpenOffice.org Community selbst nicht mal zur gänze an die ODF 1.2 Spezifikation halten.
 
@ tekstep: wenn es so einfach ist wie du es hier darstellst, frag ich mich warum die das nicht selbst gemacht haben. OOo1.x hat die Formatierung der Worddokumente die ich damals brauchte total zerschossen, OOo2 alpha/beta nicht
 
november 2007, das is aber nen alter screenie
 
IBM arbeitet am OO 1.x rum, Novel bastelt ebenfalls am OO rum und hinkt auch dem Projekt hinterher. Wieso bündeln die ihre Kräfte nicht um das Projekt anständig voran zu treiben. In OO steckt verdammt viel Potential, aber jeder zieht an einem anderen Ende des Stricks und daran baumelt das Projekt. Schade.
 
@Tommy1967: das ist doch das tolle an opensource, manchmal verderben eben viele köche den brei!
 
@Tommy1967: stimmt schon. aber man könnte auch erst eigene entwicklungen machen, sozusagen vorschläge und sich dann zusammensetzen. sonst gibts gleich zu anfang streit. :-) Im Grunde hast du aber recht, ich bin nur Optimist.
 
@Tommy1967:

ist aber auch gut wenn es mehrere "Fassungen" gibt, die Geschmäcker sind verschieden und so kann jeder wählen was ihm am besten gefällt wobei die sicher auch untereinander von den Neuerungen profitieren
 
Ich kenne noch Leute, die AmiPro haben. Es wäre schön gewesen, wenn IBM ihr altes Format zumindest zum Öffnen anbieten würde.
 
@tk69: Geht doch über einen Umweg. Nach Word konvertieren, dann in OO öffnen.
http://www.gmayor.com/downloads.htm (AmiPro converter for Word)
 
das ding ist zwar schön und gut, aber ich warte noch ein bischen bis zur version 2.0bzw 1.5
 
Welch informativer Betrag, DANKE!
 
@knoxyz: ein "kommentar" hat nicht unnbedingt den anspruch informativ zu sein, mein junger freund.
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