Guitar Praise - Christlicher Guitar Hero Ableger

PC-Spiele Derzeit befinden sich mit "World Tour" und "Metallica" der jeweils siebte und der achte Teil der erfolgreichen Guitar Hero Serie in der Entwicklung. Vor allem der spezielle Controller in Form einer Gitarre machte die Spieleserie populär. mehr...

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Dazu sage ich nur eines : ""Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat" :-D. Leute, es gibt keinen Weihnachtsmann, keinen Osterhasen, keinen Gott und keinen Topf mit Gold am Ende des Regenbogens...
 
@DesertFOX: Dich gibts auch nicht. Im Telefonbuch steht kein DesertFox. Mein Destert besteht nur aus Erdbeereis.
 
@DesertFOX: gibt es wohl!
 
@DesertFOX: Dazu sage ich nur eins: Thema verfehlt. Setzen, sechs!
 
@DesertFOX: Der erste Teil mit dem "cooleren, imagnären Freund" gefällt mir wirklich gut, aber dann das Ende, einfach Licht aus, "init 0" und dann gar nichts mehr und das war es dann? Auch nicht gerade allzu tröstlich, oder? Ich persönlich glaube ja an "Frets On Fire", ein OpenSource Gitarrenspiel, bei dem man anstatt der Luftgitarre, die Tastatur als Gitarre benutzt und die Luft höllisch brennen lassen kann: http://fretsonfire.sourceforge.net/ Bei Bedarf kann man sich sicherlich auch "Bless my PC" von der Church of Emacs einholen, falls man ein "Holy Free Operating System" benutzt: http://www.youtube.com/watch?v=M3jjDnS5dB8
 
@DesertFOX: Du irrst, wenn du schreibst, daß es Gott nicht gibt. Gott ist die allmächtige Kraft, die alles geschaffen hat. Man kann und soll sich von Gott kein Bild machen, weil das nicht möglich ist. Es ist uns verwehrt, Gott zu sehen. Wir können Gott aber spüren, wenn wir an ihn glauben. Wenn ich abends im Bett liege und mich konzentriere, dann kann ich zu Gott eine Verbindung aufnehmen. Dabei kommt nichts Bildhaftes auf mich zu. Ich spüre aber eine Kraft, die auf mich einwirkt und die mir Stärke verleiht.
 
@DesertFOX:
Ein weiterer Atheist! + für die Wahrheit.
 
@DesertFOX: Da die Existenz von Gott wohl niemals bewiesen oder widerlegt werden kann, kann man höchstens dran glauben oder auch nicht. Ich glaube auch nicht dran und ich kann meine Auffassung auch begründen, aber ich würde nie behaupten, daß es ihn/sie/es nicht gibt.
 
@garbel: Natürlich kann man eine fiktive Idee nicht widerlegen. Ich kann es auch niemandem beweisen, dass im Wald NICHT unsichtbar irgendwo versteckt Schlümpfe leben oder ich kann auch nicht beweisen, dass wir nicht alle Teil der MATRIX sind und so weiter und so fort. Was würde man aber über einen Erwachsenen denken, der rumläuft und erzählt, es gäbe da hinten im Wald Schlümpfe und er könnte sie ganz genau spüren aber halt nur nicht sehen oder sonstwie beweisen. Keiner würde sagen, dass man es doch glauben könnte, weil es ja nicht widerlegbar sei. Alle würden meinen, er wäre verrückt, da es einfach keinen Sinn ergibt oder auch nur ansatzweise logisch. Das ist genau das gleiche bei Menschen, die erzählen, es gäbe ein übergeordnetes Wesen, das unsere Gedanken lesen könne und dem wir sogar noch in irgendeiner Form Rechenschaft ablegen müssten. Sorry aber ich bin wirklich für freies Denken und Meinungsäußerung aber wenn jemand eine dermaßen sinnfreie Theorie aufstellt und sie einfach nur damit begründet, dass er sie nachts im Bett genau "spüren" kann, dann ist das doch mehr als offensichtlicher Unfug und derjenige macht sich einfach nur lächerlich!
 
@DesertFOX: Was sind Toleranz und Meinungsfreiheit? - Wenn man die Erfahrungen und Gefühle des anderen achtet und diese nicht als lächerlich hinstellt. Wer einen solchen Grundsatz mißachtet, erhebt sich über andere.
 
@Discovery : Ich bin durchaus tolerant und würde mir es nie erlauben, dir deine Meinung abzusprechen oder zu behaupten, du dürftest nicht nach deinen Grundsätzen leben. Aber wenn jemand - z.B. du - eine Tatsachenbehauptung aufstellt, also dass etwas so oder so sei und dies einfach nur auf ein Gefühl oder völlig unlogische Behauptungen gründet, dann hat das nichts mit Toleranz zu tun, sondern schlicht und einfach mit Logik und Vernunft. Im Rahmen dieses Maßstabes denke ich, dass die Tatsachenbehauptung, dass es einen Gott gäbe, völlig unsinn ist. Ich würde dir ja auch widersprechen, wenn du behauptest, dass die Erde eine Scheibe sei. Bring einfach sachlich vernünftige Argumente wenn du schon etwas behauptest. Das erwarten wir ja hier auch bei jeder anderen Diskussion!
 
@DesertFOX: Nur, dass eben den populären Religionen circa zwei Drittel der Weltbevölkerung, dem Glauben an unsichtbare Schlümpfe im Wald allerdings wohl nur sehr wenige Leute angehören. Im Grunde genommen - und das schreibe ich als "echter" Atheist (die meisten pseudo Religionsgegner, die sich als Atheisten bezeichnen, verdienen diese Bezeichnung nicht, da es impliziert, sich intensiv mit Religion beschäftigt zu haben um sich so diese Meinung zu eigen zu machen, statt einfach nur "Kirche, bäh!" zu rufen) - geht es bei Religion doch nicht um einen christlichen, jüdischen, muslimischen oder Buddhistischen Gott, sondern es geht viel mehr um ein höheres Verständnis. Wer sich dann hierüber unterhalten möchte, und nach "logischen Argumenten für eine logische Diskussion" schreit, ist auf dem Holzweg und hat die ganze Sache mit dem "Glauben" misverstanden. Vielleicht wird dir das klarer, wenn du dir die Liebe als vergleich heranziehst: Auf wissenschaftliche Erkenntnisse reduziert leben Mann und Frau zusammen, damit durch den Geschlechtsakt möglichst viele Nachkommen gezeugt werden und das Fortebstehen der Rasse ermöglicht werden kann. Warum such ein Mensch sich dann aber den Partner aus, den er sich aussucht? Warum gibt es Paare, bei denen ein Partner unfruchtbar ist? Liebe beschreibt eine Zuneigung, die sich nicht erklären lässt. Aber jeder, der mal verliebt war, weiß, dass es sie trotzdem gibt. So wie sich bei der Liebe herausstellen kann, dass es nicht unbedingt "die wahre Liebe" war und man im Endeffekt nur ziemlich blind war und sich neu verliebt und sich dabei anzweifeln lässt, ob es die "wahre Liebe" überhaupt gibt, so lässt sich bei Gläubigen natürlich anzweifeln, ob sie dem "richtigen Glauben" verschrieben sind oder es den "richtigen Glauben" überhaupt gibt. Ich für meinen Teil habe, sollte es ihn geben, den richtigen Glauben noch nicht gefunden und zweifele auch daran, dass es ihn überhaupt gibt, allerdings erdreiste ich mich nicht dazu, anderer Leute Glauben oder Partnerwahl öffentlich als "Unfug" oder "lächerlich" zu titulieren, so lange sie damit nicht mich in meinem Leben oder meiner Freiheit unnötig eingrenzen oder anderen Menschen offensichtlich schaden.
 
@Cafe5 : Es gibt einen Unterschied zwischen Philosophie und "wie man die Welt sieht" und einer Tatsachenbehauptung. Jeder kann die Welt so sehen, wie er will und seinen eigenen philosophischen und moralischen Grundsätzen leben. Aber die Frage, ob es einen Gott gibt, also ein wirkliches Wesen, einen personifizierten Gott, das ist einfach nur eine Theorie, die man sachlich und logisch besprechen muss. Sieht man einen "Glauben" einfach nur als eine Idee bzw. eine philosophische Grundhaltung, dann ist es etwas anderes und das fällt dann unter "Lebenseinstellung". Diese kann man natürlich nicht diskutieren, da Menschen nicht immer logisch denken. Liebe und Gefühle laufen da dann rein und das ist dann einfach Geschmacks- und Einstellungssache. Nur wenn man etwas behauptet, dass etwas real ist, dann ist es keine Frage der Philosophie mehr, sondern dann ist es eine Theorie bzw. eine Behauptung und über deren Wahrheitsgehalt sollte man mit Vernunft urteilen. Bitte bringt das doch nicht durcheinander! P.S.. Ob ein Partner unfruchtbar ist, ist zum Beispiel eine medizinische Problematik, wie man sich den Partner aussucht, das liegt vermutlich eher in der Psyche bzw. evtl. auch in den chemischen Botenstoffen begründet.
 
@DesertFOX: Allein mit Logik und Vernunft kommt man nicht weiter. Dafür gibt es die Philosophie, die einen unendlichen Gedankenraum bietet. Es existieren unzählige Dinge im Universum, von denen wir nicht die geringste Ahnung haben. Es ist völliger Unsinn zu sagen, daß nur das existiert, was auch beweisbar ist. Die Wissenschaft hat noch längst nicht alles erforscht und sie wird auch nie das Letzte in Erfahrung bringen. - Ein kluger Mensch, der nicht an Gott glaubt, sagt nicht, daß es keinen Gott gibt.
 
@DesertFOX: Weiter oben schrieb ich eindeutig, daß man sich von Gott keine Vorstellung machen sollte. Es ist eine Kraft, die man nicht personifizieren kann.
 
@Discovery: Das sage ich auch nicht zu 100%. Natürlich ist es niemals völlig ausgeschlossen, dass es einen Gott gibt oder irgendwo im Universum auch rosa Kaninchen mit karriertem Fell, die sprechen können. Es geht aber einfach um die Wahrscheinlichkeit einer solchen Existenz und die ist sehr sehr gering aus unserer heutigen Sicht. Du behauptest hier einfach etwas, wofür es keinerlei logische Gründe oder Beweise gibt. Natürlich ist grundsätzlich FAST ALLES rein theoretisch möglich. Aber es macht doch schlichtweg keinen Sinn ohne jegliche Fakten etwas für wahr zu halten, was lediglich theoretisch denkbar wäre. Und selbst WENN es irgendwo im Universum ein Wesen gibt, das uns beobachten würde und uns obendrein verstünde, wie wir denken und handeln, dann wäre dieses Wesen doch einfach ein Teil der Natur und man sollte es als das sehen. Nichts übernatürliches und nichts "spirituelles", sondern schlichtweg etwas, was wir nicht verstehen aber was dennoch den Gesetzen der Logik folgen muss. Solange es aber nur ein Gedankenspiel ohne jegliche Grundlage ist, ist es für uns ohne Konsequenz und somit sinnfrei.
 
@DesertFOX: Wenn ich mit Gott spreche, heißt das Gebet. Wenn Gott mit mir spricht, heißt das Psychose ! ^^
 
@Discovery: Also dieses ständige "macht euch kein Bild" Gerede ergibt wirklich überhaupt keinen Sinn. Auf diese Weise könnte man praktisch alles erklären. "Macht euch kein Bild davon und mit Logik hat es ehh nichts zu tun und wer nicht daran glaubt, der versteht es nciht". Sorry aber das ist einfach nur blanker Unsinn und soll nur die Unfähigkeit überdecken wirklich dafür geradezustehen was man sagt, da man einfach keine Argumente hat aber es sich nicht eingestehen will, dass es so ist. Was sich in deinem Kopf abspielt, sind deine Ideen aber das macht sie nicht realer als den "Herrn der Ringe" mit Orks und Co. Niemand behauptet DAS sei real oder diskutiert gar darüber. Weil es einfach nur eine Geschichte ist! Unterschied zur Religion : Keiner
 
Gott existiert. Ist auch nicht personifizierbar. Gott ist all das was der Mensch sich nicht erklären kann. Früher wussten Menschen nicht woher Blitze kommen - Zeus wirft sie. Früher wussen Menschen nicht wie sie erschaffen wurden (heute auch nicht^^) - Gott hat sie erschaffen. Und weil keine Kultur allwissend ist hat jede ihren eigenen Gott.
 
@Discovery: Was du hast könnte auch eine Wasserader sein. Die soll auch eine Wirkung auf den Körper haben. Ich würde nicht dran glauben wenn ich mit diesen Wünschelrouten sie nicht selber finden könnte. Mein Vater scheint da auch drauf zu reagieren und kriegt da Herzrasen. Oder es ist ein Placebo.
 
@DesertFOX: Dickes (+) für deine Beiträge, die kann ich genau so unterschreiben. Danke, dass auch andere Leute noch nicht völlig den Sinn für Realität und Rationalität verloren haben.
 
@DesertFOX: Meine letzte Bemerkung zu diesem Thema: Längst nicht alles das, was im Universum existiert, ist erkannt und erklärt.
 
@Discovery: Nö, NOCH nicht. Fakt ist aber nun mal, dass mit der Weiterentwicklung der Wissenschaften dieser eingebildete "Gott" in immer weitere Ferne rückt und damit winziger und winziger wird, und das wird sich auch zukünftig nicht ändern, im Gegenteil.
 
@Discovery: Das steht ausser Frage. Es geht darum das ein Gottt kein Sinn macht. Das meiste was Gott angeblich gemacht haben soll lässt sich heutzutage erklären. Teilweise wird ja auch verhindert das man die Wahrheit rausfindet. Forschungen nach der Bundeslade werden z.B. nicht erlaubt. Wieso wohl?
 
@Discovery: rein vom verstand her: warum hat sich gott (damit meine ich den christlichen) eigentlich erst vor ca 2000 jahrfen "gemeldet" und nicht schon zu zeiten der jungsteinzeit, wo menschen als erstes sesshaft wurden, werkzeuge entwickelt und tiere gezüchtet haben?... wenn es doch "den gott" gibt, warum waren vor ihm schon andere da?... würde dich das als erschaffer der welt nicht ein wenig betrüben?... daran merkt man doch schon die unstimmigkeit und sinnfreiheit...
 
@Discovery : Als letztes noch folgende Überlegung: Angenommen es gäbe einen Gott. Er wäre also für alles verantwortlich, für die Existenz unserer Welt und auch für unsere Entstehung. Er hätte auch Einfluss auf unser Leben und wäre der Ursprung von allem. Nur mal angenommen. Dies beantwortet uns aber im Grunde überhaupt nichts! Wir wüssten dann zwar, wieso wir existieren aber wir wüssten immernoch nicht, wieso Gott existiert und welche Ursache seine Existenz hat. Es verschiebt sich also nur alles um eine Ebene nach oben auf Gott. Viele religiöse Menschen würden mir nun entgegenhalten, dass Gott ohne Ende und Anfang sei und wir ihn sowieso niemals verstehen könnten... aber ist dies nicht genauso unbefriedigend wie eine Welt ohne Gott? Wir schieben so nur die Verantwortung der Erkenntnis von uns und verweisen darauf, dass wir nicht alles wissen können. Das ist aber äußerst kontraproduktiv und einfach nur zu einfach. Ich denke, es wäre viel ehrlicher uns einfach einzugestehen, dass wir vieles noch nicht wissen! Woher kommen wir, warum sind wir hier, was passiert nach dem Leben? Wir wissen es einfach nicht! Und nur immer wieder zu wiederholen, dass nicht alles erklärt ist, wie du es hier tust, ist einfach nur eine Kapitulation in der Diskussion und sollte dir selbst zeigen, dass du hier auf dem Holzweg bist! Wir wissen manches noch nicht aber sich eine Märchengeschichte auszudenken deswegen - das ist kindisch!
 
@DesertFOX: Diskussionen mit religiösen Fanboys sind unnütz. Jemand, der den verqueren, schlecht zusammengesponnenen Stuß aus der Bibel ernsthaft glaubt (unbefleckte Empfängnis, Dreifaltigkeit, Wir sind alle sowieso total schuldige Sünder und deswegen muß jemand für uns sterben (ROFL), Sex ist böse (außer zur Fortpflanzung), etc), der ist für sachliche, logische Argumente nicht zugänglich.
 
@moribund: Sicherlich gibt es religiöse Menschen, die sich an alle möglichen Vorschriften der Bibel usw. halten. Ich bin nicht weltfremd und verbringe ein ganz normales Leben. Es ist nur so, daß ich daran glaube, daß es eine Kraft gibt, die alles geschaffen hat. Und diese Kraft (Ich existiere!) heißt eben Gott. Daß ich daran glaube, bedeutet nicht, daß ich ein eingeschränktes Leben führe. Ich lebe frei und unbeschwert. Und damit du es ganz genau weißt: Sex ist nichts Böses, sondern etwas Schönes. :-P
 
@Discovery: ich bin ja dafür, daß man jeden menschen das glauben läßt, was er glauben möchte und das auch prinzipiell respektiert. Außerdem kann man ja über alles sachlich diskutieren. Bei diesen beiden punkten habe ich mit "religiösen Menschen" aller Art schlechte Erfahrungen gemacht, daher meine ablehnende Haltung. An Dich eine kurze Frage: wer hat denn dann die "Kraft, die alles erschaffen hat" erschaffen?
 
@moribund: Diese Frage kann ich dir nicht beantworten. Und es gibt noch sehr viele offene Fragen, auf die noch keine Antworten gefunden wurden. Ich glaube, daß die Wissenschaft selbst in einigen Jahrtausenden noch nicht alles erfaßt haben wird, was im Universum vor sich geht. - Entschuldige bitte, aber bei dem schönen Wetter muß ich nach draußen gehen.
 
@Discovery: ganz egal, dass auf meine fragen keine "antworten" gefunden wurden, aber denoch stellt sich mir eine frage: warum gibt dir deine gotteheit nicht die antwort? ist er/sie/es nun allwissend oder ist er/sie/es ein hirngespinst?
 
Mit dem Glauben ist das so eine Sache. Entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht. Ich bin eher für Logik und Tatsachen, für begründbare Dinge. Mein Glaube heißt "Ursache -> Wirkung". Es gibt meiner Meinung nach nichts was uns lenkt oder so. Das wir da sind ist nur die Verkettung glücklicher Umstände. Ist zwar etwas trostlos, aber das kann man wenigstens glauben, eben weil es begründbar ist.
 
Der religiös gefärbte Schwachsinn stößt mal wieder in neue Gefilde vor. Klassischerweise weiß man da ja nicht, ob man lachen oder weinen soll.
 
Vielleicht regt es die Anhänger vom Neuen Christentum an, etwas lockerer zu werden...
 
Wenn Songs von Creed etc. dabei gewesen wären, hatt ich es mit sogar gekauft (sofern es jemals für die Wii erscheint).
 
@DSchemhaus: hör dir mal ein paar whitecross songs an, beim spiel sollen 2 dabei sein. früher fand ich die zumindest sehr geil: http://tinyurl.com/youtubeWhite
 
Whitecross? Habs mir angehört, musste unwillkürlich an ACDC denken, die imho besser sind: http://www.youtube.com/watch?v=erJc4dzZ3IA
No more stop signs, speed limit //
Nobody's gonna slow me down //
Like a wheel gonna spin it //
Nobody's gonna mess me around //
Hey Satan, paid my dues //
I'm playing in a rockin' band //
Hey Mamma, look at me //
I'm on the way to the promised land //

I'm on the highway to hell //

Don't stop me //

I'm on the highway to hell //
Yeah. Das rockt! Mir fällt grade auf wieviele Titel von denen mit Satan zu tun haben... Hell's bells, Highway to hell, etc. etc.
 
@Hamlet: Wer AC/DC hört sollte sich vorsichtshalber für 99 Dollar einen Ablassbrief kaufen, und nicht dieses Spiel. :)
 
Die Beiträge werden ja immer weniger!? Zensur? Ist der WF Schreiberling vielleicht Mitglied dieser Sekte um jede Kritik zu unterbinden? Fragen über Fragen.
 
@DrJaegermeister: Wer das Christentum als Sekte bezeichnet muss sicht nicht wundern wenn andere User hier Not Amused sind und deinen Beitrag mit Minus bewerten. Machen das 5 Stück, ist der Eintrag weg. Mein Meinung dazu: Keine Toleranz für Intoleranz! (-) für dich.
 
@ Lord eAgle: Super, wusste gar nicht das dies so einfach geht. So, jetzt verteil ich auch ein paar Minuse :)
 
@ Lord eAgle: "Wenn Dich jemand auf die rechte Wange schlägt, so halte ihm auch die linke Wange hin."
 
@DrJaegermeister: beiträge, die flamewars geradezu anstiften, wurden schon immer, werden jetzt und auch in zukunfut gelöscht. zu deiner bescheuerten, da sehr provozierenden und beleidigenden frage: ja, ich bin christ, so wie viele anderen menschen auf dieser welt (und hier bei winfuture) auch. Lord eAgle hat das eigentlich schon ganz gut erklärt. btw: diskussionen über den glauben, religionen, sekten usw. gehören außerden nicht hier her, sondern in unser forum. @noComment: das gleiche gilt für dich.
 
@WaldEck: Wenns nicht hiergehört, warum dann überhaupt diese News? Das wäre wie ne News über über DRM ohne das Kritik an der MI erwünscht wäre. Kritik durch Zensur zu unterbinden ist übrigens nicht sehr christlich.
 
@DrJaegermeister: du scheinst den unterschied zwischen kritik und flamen nicht zu kennen. deswegen ist weiteres diskutieren mit dir sinnlos. und was christlich ist und was nicht will ausgerechnet ein ungläubiger wissen?
 
@WaldEck: Ich weiß: Bibelzitate sind manchmal unbequem. Sie können (sollen) aber zum Nachdenken anregen.
 
@noComment: vor allem wenn diese falsch ausgelegt werden, indem z.b. nur ein bruchteil der eigentlichen botschaft zitiert wird, so wie es bei dir der fall ist. und leider ist genau so etwas nicht gerade selten. eigentlich sollen außerdem bibelstellen und nicht bibelzitate zum nachdenken und handeln anregen.
 
@DrJaegermeister: Habe auch gleich mal ein paar Minuse und Plusse verteilt :-) Nun darf jeder raten, an wen :-)
 
@cmaus@mac.com: Danke!
 
@DrJaegermeister: In meinem kam das gefährliche Wort F i c ken drin vor. Sowas muss natürlich gelöscht werden. Es könnten ja Minderjährige lesen und das (nicht Sido, Bushido und Co.) führt dann zu einem Leben voller Gewalt, Drogen und Kriminalität.
 
@Lord eAgle: Was maßt du dir eigentlich an, entscheiden zu dürfen, ob jemand der Meinung sein darf, die anerkannten und staatlich geduldeten und unterstützten "Glaubensgemeinschaften" als Sekten zu bezeichnen? Nur weil das Christentum mittlerweile allgemein als normal angesehen wird, ändert das doch nichts an den Tatsachen, die u. a. weiter oben von DesertFOX aufs ausführlichste behandelt wurden. Deine Auffassung ist damit nicht weniger intolerant als die von DrJaegermeister.
 
@DON666: Was mast du dir eigentlich an, zu beurteilen ob ich intoleranter als der Jaegermeister bin. Sind wir hier eigentlich im Kindergarten oder was? Ich weiss es ist ganz toll auf Winfuture den Atheisten rauszuhängen und dazu auch noch gleich den passenden Namen zu haben... _Und jetzt, gehts dir besser?
 
Geht das nur mir so oder erinnert sich noch wer bei dem Artikel an die "South Park"-Folge "Christen rocken fett!"? ^^
 
@ElDaRoN: Gib doch bitte beim nächsten SP-Zitat nen ordentlichen Link dazu: http://www.southparkstudios.com/episodes/103772 Danke.
 
@Hamlet: Ich habe doch gar kein Zitat gebracht, sondern nur gefragt, ob da noch irgendwer an die Folge denkt. Und der Titel sagt ja schon alles aus, so dass man die Folge nicht gesehen haben muss.
 
=Kann nur sagen "Böhse Onkelz - Kirche", schönes Wochenende!!!= *protest*
 
@cola3grad: Eins der besten Lieder der Onkelz wie ich finde: tinyurl.com/5jcwbv
 
@cola3grad:

auch wenn ich rk bin find ich gerade kirche eins der besten lieder die es gibt. auch wenn man einen glauben hat heißt das ja noch lange nicht das man zu allem ja und amen sagt und alles gut findet. das denken wird nicht verboten. ist ja schließlich keine sekte! nicht alles ist immer friede freude eierkuchen doch ist der koran oder sonstiger mist besser? man kann das am besten mit den wahlen vergleichen. man wählt doch das kleinere übel denn keine partei ist perfekt und spätestens wenn das ergebnis feststeht haben diese doch all ihre tollen versprechen vergessen. bo gehört trotzdem nicht in die hände kleiner kinder!!!
 
"eine christliche Variante der Gitarrensimulation" also Christen scheinen wirklich eine aussterbende Spezies zu sein wenn sie zu solchem Unsinn greifen müssen. Na ja, nach über 2000 Jahren greift man eben zu jedem PR Strohhalm um irgendwie im Gespräch zu bleiben.
 
@brunner.a: Es scheint nicht so, sondern es ist wahrscheinlich so.
Ich muss sagen, dass ich damit nicht ganz unzufrieden bin. Gläubig darf gerne jeder sein, aber das, was der Vatikan abzieht (und ich war vor 2 Monaten da), ist einfach nur grausam und selbstherrlich. Das mit dem Papst ist ein blöder, für mich unchristlich wirkender Personenkult. Und solange der Vatikan der Vorreiter des Christentums sein will, soll's einen nicht wundern, wenn diese Religion immer mehr "Interessenten" verliert.
Details erspar ich mir jetzt. Nicht, weil ich einfach einen sinnlosen Kommentar lassen wollte, sondern, um einen sinnlosen Kommentar-Krieg zu vermeiden.
 
@cmaus@mac.com: Vorreiter des Christentums? ja vielleicht der Katholiken ...... aber nicht jeder Christ ist katholik.
 
Ich brauche weder Papst noch Kirche. Mein Glaube an Gott ist direkt und läuft nicht über Umwege. Gott ist für mich eine unsichtbare allmächtige Kraft, die alles geschaffen hat. Durch Konzentration ist es mir möglich, mit Gott Verbindung aufzunehmen. Wie ich schon in einem Beitrag weiter oben schrieb, kann ich Gott nicht sehen, aber fühlen. Ich spüre seine Kraft, die mich durchströmt und die mir Stärke gibt.
 
@Discovery: Ich muß gestehen, es fällt mir verdammt schwer, das nicht irgendwie sarkastisch zu kommentieren, aber ich halte jetzt lieber mal das Maul...
 
Und demnächst "Orgel-Hero". Die 100 schönsten Kirchenlieder auf der Plastik-USB-Orgel! Ein muss für jeden echten Christen!
 
Der war schon ganz gut! Warum nicht "Personal Jesus" :)
 
@Demmi: You just made my day! *vorlachenwegschmeiß*
 
@Demmi: Hahaha, selten sooo geil gelacht. :D [+++]
 
@ Christen: Ihr beschwert euch hier über die die euch Sekte nennen und fühlt euch davon angegriffen, kennt aber nicht mal die eigentliche Bedeutung.

Zitat Wikipedia: Sekte (lat. secta ) ist eine ursprünglich wertneutrale Bezeichnung für eine philosophische, religiöse oder politische Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt mit herrschenden Überzeugungen steht. Insbesondere steht der Begriff für eine von einer Mutterreligion abgespaltenen religiösen Gemeinschaft. So ist beispielsweise das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen.

Außerdem wird man hier, als Atheist, intolerant genannt: ich persönlich kenne aber keinen intoleranteren Menschenschlag als euch Christen.
 
@Games Xtreme: Sehr guter und sachlicher Beitrag.
 
@Games Xtreme: Das dt. Wort "sezieren" leitet sich ebenfalls vom Morphem "secedere" ab und bedeutet nichts anders als abtrennen oder absondern. Nightly builds vom Firefox sind auch Sekten. Alles, was sich vom Mainstream abgesondert hat und eigene Wege geht, sind Sekten.
 
@Hamlet: Demzufolge wären im christlichen Zentraleuropa ja eher die Atheisten die Sekte. Mir solls egal sein, jeder wie im beliebt, so eine Sekte kann doch auch was cooles sein.
 
Als alter Schwermetaller muss ich da gleich mal mit dem "real stuff" dagegenhalten. http://www.youtube.com/watch?v=7rMzit6DZrg
 
@JackDan: Metal war ja schon immer pathetisch und sinnfrei.. was hab ich mir da bloß erst von einem Video erhofft...
 
@Hamlet: Nun, die Schönheit liegt gottseidank im Auge des Betrachters. Pathethisch nehme ich als Kompliment für das ganze Genre hin, thx, und mit dem Sinnfrei ist es genauso wie mit der Schönheit. ^^ Schau dir noch das Vid an, gleicher Sänger andere Band, Genius meets Genius, der Rest ist Musikgeschichte. !!!Hauptsache progressive!!! http://www.youtube.com/watch?v=fE8OUiASYSM und noch eine Soloprojekt vom Sänger (Devin Townsend), passt sogar zur News: http://www.youtube.com/watch?v=BcfDxq8Zw5A Eines noch zu deinem Vorurteil, Devin Townsend gilt als einer der wenigen echten Genies in der modernen Musikgeschichte, bei keinem ist das Genie so knapp beim Wahnsinn. ^^
 
@JackDan: Schönes Ding!
 
@JackDan: Im Heavy Metal-Bereich hat es leider seit Anfang der 90er keine wirkliche Weiterentwicklung gegeben. Man tritt hier kreativ auf der Stelle. Alles, was in den letzten Jahren aus dieser Richtung kam, war schon vorher einmal da (inklusive des ganzen sogenannten Nu-Metal-Genres).
 
@moribund: Die wichtigsten "Grundmetalgenre" haben sich in den 70er bzw. 80ern gefunden. In den 90er war eingentlich die gößte Metalflaute. Nu-Metal ist sowieso tot, gottseidank, war sowieso nur eine Eintagsfliege. Im Moment erfindet sich der Metal, mit dem Metalcore, Grindcore, Deathgrind, neu, das hat es zwar früher schon gegeben, aber nicht in dieser Qualität. Das schöne am Metal heute ist, dass sich vieles nicht mehr "Schubladisieren" lässt, es wird gemixed und gefused was das Zeug hällt. Children ob Bodom ist z.B. weder Death noch Trash, Black oder Power-Metal, die sind einfach alles auf einmal. Dreamtheater hat z.B. diesen geilen Metal-Rock-Jazz-Fusion Sound. Gute Musiker legen sich sowie so keine "Genreketten" an, wie Mike Patton von Faith no More, der mit den letzten 2 Alben in den 90ersn ein echtes Meisterwerk ablieferte, aber von den Kritikern und Fans zerissen wurde, weil es nicht genug "Metal" war. Gottseidank sind diese Zeiten vorbei. Es tut sich einiges, man findet genug gute neue und alte Musik innerhalb und ausserhalb des Metalgenres, man muss nur lange genug Suchen und wissen was man will.
 
@JackDan: Ich gebe zu, ich bin seit Ende der 90er nicht so ganz auf dem Laufenden, und habe mich eher anderen Genres zugewandt. Aber immer wenn ich mir (von Zeit zu Zeit) von Freunden CDs ausleihe, um mir anzuhören, was es neues im Metal-Bereich gibt, stelle ich fest: das war schon mal da, das kenne ich schon (und das quer durch alle Genres). Faith No More (ich finde die Jungs haben mehr als 2 geniale Alben abgeliefert :-)) ist da insofern ein gutes Beispiel, denn die haben schon mit ein paar Songs alles vorweg genommen, was uns später als Nu Metal, etc verkauft wurde (allerdings schätze ich auch Pattons Nachfolgeprojekte, wie z. B. Fantomas). Dream Theatre gibt es ja auch schon weit länger als die von mir genannte Zeit. Die sind mir erstmals aufgefallen mit "When Dream and Day Unite", und das war noch Ende der 80er! Es mag stimmen, daß man sich endlich von der Innovationsbremse "Schubladisierung" verabschiedet hat, aber das trifft sowieso auf den gesamten Bereich Rock/Pop zu. PS: Children ob Bodom kenne ich allerdings nicht und werd' sie mir mal zu Gemüte führen :-).
 
@moribund: Haha, ja das ist so eine Sache mit den Cd´s der Freunde, hab auch viele Freunde die Metal hören und vieles ist einfach nur "brutal", was mir oft zuwenig ist. Das mit Faith no More stimmt, damals hat das "Rap-Metal-Ding" angefangen, auch Anthrax waren Vorreiter. Ich muss zugeben, dass ich mit Fantomas niemals richtig warm geworden bin, Mr. Bungle hab ich aber als sehr geil empfunden. Wenn man den Sound von Dreamtheater liebt, kann ich das Randprojekt von Dreamtheater "Liquid Tension" empfehlen und die Soloalben vom ersten Keyboarder Derek Sherinian sind auch nicht schlecht. Von Dreamtheater kommt man ganz schnell zu deren Vorbildern King Crimson, ohne die gäbe es sicherlich kein Dreamtheater. Ein Freund von mir hört gerne Porcupine Tree, auch eine Progressive Metal-Rock Band. Ich persönlich habe das letzte viertel Jahr nur den oben erwähnten Devin Townsend gehört. Gestern habe ich beim Surfen etwas wirklich nettes entdeckt, in einem Metalvideo auf youtube war aufeinmal ein Final Fantasy Soundtrack. WTF! Hat sich als sehr interessante orchestrale mit choralen Gesängen unterlegte Metal-Rockmusik rausgestellt. Die Band heißt the Black Mages und sind rein japanisch. Hier der Link: http://www.youtube.com/watch?v=B_MW65XxS7s Es gibt noch genug Perlen da draußen, man muss sie nur lange genug suchen. ^^
 
@JackDan: Steve Vai war okay, das Video war schön. Sowas kann ich mir ansehen, aber so dämliche Pseudohorrorvideos, mit 120l Kunstblut müssen nicht sein. Für mich wandern Bands, die sowas ernsthaft bringen, um sich als besonders "hart" darzustellen sofort in der Kinderkiste (wo sie von den Wrestlern bereits begrüßt werden). Also dieser Final Fantasy VII Soundtrack. Gott, da bekomm ich Bauchschmerzen... diese Japaner kriegen wirklich nur Recycling hin. Das Intro ist eine Mischung aus Psycho (1960) und dem Marsch der Ewoks (Williams, Star Wars 1986), hübsch aneinandergereiht. Sorry, aber ich kann da nichts geniales dran sehen, etwas 1:1 abzukupfern. Wenn es wenigstens _intelligent_ variiert wäre, aber das ist einfach nur nervig und keinerlei Würdigung wert. Der Metalteil, der sich dann anreiht ist... ka... nicht direkt schlecht, aber auch nichts, was mir im Kopf hängenbliebe als Perle.
 
@Hamlet: Huch, da schreibt ja noch einer, gut das ich noch mal nachgeschaut habe. ^^ Es stimmt schon, die verdammten übertriebenen Poser braucht keiner, obwohl das im Einzelfall auch nicht so einfach zu sagen ist. Zum Thema Musik und Kompositionen aus Japan kann ich dir nicht zustimmen, was dieses Land in dem Bereich auf die Beine stellt ist für mich manchmal unglaublich. Produktionstechnisch sind die Japaner auf so einem hohen Level, in diesem Land scheint es einfach viele audiophile Technikfreaks zu geben. Zuguterletzt möchte ich noch eine Musikempfehlung ausserhalb des Metalgenres machen, Aphex Twin ist geil. ^^
 
Hoffentlich mit den Songs von Cartman
 
@lesnex: :) +
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