HP siegt in Streit um nachgebaute Druckerpatronen

Wirtschaft & Firmen Im vergangenen Jahr hatte Hewlett-Packard das auf Druckerzubehör spezialisierte Unternehmen Pelikan Hardcopy wegen einer Patentverletzung verklagt. In diesem Jahr musste sich Pelikan wegen irreführender Werbung vor Gericht verantworten. mehr...

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was ist den an "wiederaufbereitet" so falsch?
 
@bigbasti87: Ganz einfach das die Patronen offensichtlich neu waren. Zumindest lese ich das aus dem Artikel so raus. Nur irgendwie verstehe ich nicht so ganz warum ein Unternehmen Neuware als "Gebraucht" deklarieren oder verkaufen sollte.
 
@bigbasti87: Genau, wiederaufbereitet sind sie schließlich auch, wenn man den staub von ihnen runtergewischt hat.
 
@Tomarr: Das hängt damit zusammen, dass die "neuen" Patronen eben Nachbauten sind von Pelikan selbst. Bei wieder aufbereiteten Patronen glaubt der Kunde, es würde sich um Originale von HP handeln. Daher war es für Pelikan im Marketing wohl besser von aufbereiteten Patronen zu sprechen. :) Find das Urteil somit gerechtfertigt, hat mehr mit Kundenschutz zu tun, als dass HP jetzt selbst was davon hat. Naja indirekt vllt. wenn die Pelikan Patronen mal nix taugen sollten, dann hat HP wenigstens keinen Image Schaden wegen schlechter Patronen.
 
@sffox: Nein, Pelikan hat nicht eigene Patronen als HP-Patronen ausgegeben, das wäre simple Produktpiraterie. Pelikan hat schon unter der Marke Pelikan verkauft. Sie haben nur dazu Patronen eingekauft, die von einem Hersteller von HP-Patronen produziert wurden. HP besitzt aber auf seine Patronen mehrere Patente und macht diese nun gültig. Deshalb dürfen diese Patronen nicht nach Deutschland eingeführt und hier verkauft werden. Nachzulesen bei HP.
 
@sffox: [quote] hat mehr mit Kundenschutz zu tun, als dass HP jetzt selbst was davon hat / Image Schaden [quote] aber ansonsten gehts dir ja ganz gut hoffentlich? 1stens sind die pelikan patronen besser, voller, langlebiger und von hausaus preisgünstiger - und 2tens steht auch PELIKAN auf den verpackungen drauf - also nix ist von wegen imageschaden für HP! den einzigen zweck den diese dummbatzen patente auf patronen verfolgen ist die kunden größtmöglich abzuzocken - und sonst nichts! denn wir reden hier nicht über patente auf neue, "schützenswerte" und revolutionären druckverfahren und techniken - die den vorsprung gegenüber der konkurrenz sichern sollen - sondern über !-TINTE-!, und darüber wie andere, alternative tinten-anbieter vom markt abgeschnitten und verdrängt werden sollen um dann - möglichst monopolartig - die von vergleichsweise wenigen drucker-hardware-herstellern abhängigen verbraucher, dauerhaft und ausweglos monitär zur ader zu lassen.
 
@ bilbao: Ach, und du hast Ahnung von Druckertinte, oder was?! Druckertinte ist eine Wissenschaft für sich! Das geht es um exakte Tröpfenbildung im pico-Meter-Bereich, Lichtfestigkeit, Haltbarkeit aus dem Papier, Trocknungseigenshaften udn was weiß ich nicht noch alles! Also halt mal schön den Ball flach!
 
@King_Rollo: [auszug/anfang] . . .Die Zusammensetzung von Druckertinte ist von Hersteller zu Hersteller verschieden, wird in der Regel geheim gehalten und ist an die jeweiligen Geräte und Düsen angepasst. Tinten für Tintenstrahldrucker müssen einige technische Anforderungen erfüllen, denen sich die normale Tinte nicht stellen muss. So sollte diese nicht im Druckkopf eintrocknen, auf dem Papier jedoch muss sie vergleichsweise extrem schnell abtrocknen. Die entsprechenden Werte für die Abtrocknungsgeschwindigkeit sind nur den Herstellern bekannt. Für die meisten Drucker werden nachgebaute Nachfülltinten oder nachgefüllte Originalpatronen angeboten. Man sollte sich jedoch über deren Lichtbeständigkeit und Farbtreue informieren, die sich von den Eigenschaften der teureren Originaltinten unterscheiden "können". Aufgrund des großen Preisunterschiedes zwischen Original- und Nachfüllpatrone gehen die Druckerhersteller zur Sicherung ihres Absatzes oft juristisch (Patentrecht) oder mit Marketingmitteln gegen die teilweise namhaften und oftmals besseren Zweithersteller und Nachfüller vor. Die Druckerindustrie ist auch dazu übergegangen, Druckerpatronen entsprechend zu Dongeln, d.h. mit einem Chip zu versehen, der das Nachfüllen unmöglich macht. Nachbauten dieses Chips oder sogenannte Chipresetter sind verboten, da sie unter des Patentgesetz fallen. Somit räumen Druckerhersteller Konkurrenten bei den Druckerpatronen geschickt aus dem Weg. Nicht zu vergessen ist hierbei auch die Tatsache, dass Druckerpatronenhersteller wollen, dass mit dem Drucker gedruckt wird und deshalb viele Tintenpatronen nachgekauft werden müssen. So wird dem Kunden ein subventionierter Drucker geliefert, dafür aber die Druckerpatronen weit überteuert verkauft. Dieser Effekt wird verstärkt durch die Reinigungsläufe oder das technisch unnötige, mittlerweile aber weit verbreitete Zumischen von Farbe beim Schwarz-Weiß-Drucken (wegen "angeblich verbesserter Graustufen": Ausdruck wird bei fehlender Farbtinte blockiert). . .[auszug/ende] - soviel zu den zielen und absichten der druckerindustrie. - - - - und wenn du ein wenig mehr über TINTEN und ihre Eigenschaften wissen willst - dann empfehle ich dir mal diese Seite damit du dir deinen (anscheinend kaum vorhandenen) Horizont erweitern kannst: . . . . . [ http://xrl.in/e0x ] . . . . .!
 
oh SCHRECK - oh GRAUS und wie bondenlos unlauter das ist das ich statt einer wiederaufbereiteten eine neue patrone bekomme - ich fühl mich soooooo in die irre geleitet, sooooooo misbraucht als kunde, richtig schmutzig.....pfuibäh pelikan - so was aber auch!
 
@bilbao: LOL, wie schlecht dieser Kommentar ist. Schreib du im vernünftigen Deutsch.
 
@bilbao: lerne es erst einmal selber bevor du andere kritisierst - du bröselweicher hirnklatsch!
 
@bilbao: Inhalt, Ausdruck, Rechtschreibung 6 - nicht versetzt. Bereite schon mal deine Eltern auf den blauen Brief vor! :-)
 
@bilbao: *popkorn hol*^^
 
Wo bekomme ich denn nachgebaute HP-Patronen?
Die Originale sind ja ätzend teuer.
 
@shadar.logoth: Nachgebaute HP-Patronen??? Frag die Chinesen mal!
 
@shadar.logoth: Wenn du billige Druckerpatronen suchst dann geh mal auf http://www.druckerzubehoer.de
 
bin von tinte auf laser umgestiegn, meine geldbörse dankt es mir. :)
 
... um diesen blöden Chips zu entkommen, habe ich mir noch einen Brother DCP-135C zugelegt! War eine wirklich gute Investition, und 10 passende Patronen, (4xSchwarz á 20ml und 2x Y,C,M á 11ml) für nicht einmal 20 EUR incl. Versand, sind im Gegensatz zum Original schon um einges günstiger. Und was die Qualität angeht, kann ich mich nicht beklagen - ich sehe definitiv keinen Unterschied ...
 
Womit wir wieder bei Kennzeichnungspflicht wären :

Nur wo HP draufsteht ist oder war zumindest HP (-technik) drin.
und wo nicht, da darfs nicht draufstehen sondern dann MUSS (!!!) PELIKAN
draufstehen - und im Falle von wieder aufbereitet muss da "WIEDERAUFBEREITET" oder "RECYCLED" oder "REFURBISHED" oder sinngemäßes draufstehen und der Hersteller der Patrone der diese URSPRÜNGLICH (!!!!) hergestellt hat.

 
Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen:
"NEU" oder "FABRIKNEU" darf m.E. nur da draufstehen wo SÄMTLICHE Komponenten dieser Patrone aus der Erstherstellung stammen und nicht
bereits irgendwo schon mal verwendet wurden oder gebrauchtteile im Einsatz sind.
Alles andere fällt unter WIEDERAUFBEREITET, egal ob alle oder mind. ein Teil an dieser Patrone. Punkt Schluss Ende. SO hat das zu sein und zwar im Sinne von vernünftiger Verbraucherinformation.
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