Mac-Kloner Psystar verklagt Apple & fechtet EULA an

Wirtschaft & Firmen Der Mac-Klon-Hersteller Psystar geht nach eigenen Angaben in die Offensive. Das noch junge Unternehmen verkauft normale PCs in Verbindung mit Apples Betriebssystem Mac OS X - was eigentlich durch die Nutzungsbedinungen untersagt wird, so das man nun ... mehr...

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Entweder die wollen nur viel Werbung machen(was ich dann jedoch als sinnlos erachten würde wenn sie verlieren) oder sie haben wirklich was in der Hand gegen Apple und wissen dass sie gute Changen haben.
 
@USA: MAC &$8800: billig, nur so am Rande
 
@USA: wenn jeder PC mit Ultimate ausgeliefert würde, wäre er auch überteuert. Du zahlst ja Hardware und Software!!
 
@USA: Naja, für die meisten Privat Anwender reicht ein Mac Mini. Für Profis gibts den Mac Pro und an den kommt kaum ein PC rann.
 
@John Dorian: wie kommst du denn auf das absurtum? In einem MAC sind handelsübiche Xeon-CPUs mit Intel-Chipset. Zugegeben. ein Dual Quad Xeon mit 3,2 GHz wird richtig teuer. Aber nur das kannst du ja vergleichen.
 
@notme: Zeig mir ein Komplettsystem mit 32GB Ram. Außerdem ist die Anordnung der Hardware im Mac Pro unschlagbar, nicht so ein Kabelfrickel wie in den normalen PCs.
 
Also ich bin gegen Psystar und hoffe, dass sie ordentlich verlieren :-). Grundsätzlich würde ich mir zwar auch nen Mac MiniTower wünschen aber der ich bin 1. gegen Clones und 2. sollte er nicht ZU billig sein. Wer ne billige Dose will, für den gibt's Windows oder Linux! Bin dagegen, dass Apple diesen Discountmisst mitmacht!
 
@DesertFOX: Ich bin auch gegen Psystar. Aber nicht weil ich Apple gut finde, sondern weil ich glaube das eine Firma über ihr eigenes Produkt auch bestimmen können sollte. Und wenn Apple sagt, dass Mac OS X nur auf den eigenen Computern laufen soll, dann hat man das zu respektieren.
 
@DennisMoore: gut und was ist dann mit dem Verkauf von OEM Versionen in Deutschland? Die will Microsoft auch an ein PC binden aber man kann sie so hier kaufen. Wenn du das so siehst, dann muss das auch wieder an einen PC gekoppelt werden.
 
@ granworld: Niemand auf der Welt zwingt dich, einen PC oder ein Notebook mit einem vorinstallieren Windows zu kaufen! Beides gibt es von allen großen Herstellern auch ohne Betriebssystem. Also absolut kein Vergleich zu Apple und MacOS.
 
@ King_Rollo: klar kann man das vergleichen, es geht darum das ms ihr produkt windows OEM an einen PC binden wollen. genauso will apple doch ihr betriebsystem auch an ihren mac binden. Und kauf du mal einen Mac Computer ohne Betriebsystem Gut der Unterschied das man Apple auf nur auf Apple Hardware installieren kann bleibt natürlich.
 
@grandworld: Windows OEM ist eine Variante eines Windows. Die gibt es zusätzlich zu frei verkäuftlichen Versionen des gleichen Windows. Wenn du also Mac OS X und Windows in diesem Punkt vergleichen möchtest, dann müßtest du voraussetzen dass Apple ein Mac OS X OEM und ein frei verkäufliches anbietet. Dem ist aber nicht so, also ist es nicht vergleichbar.
 
@ DennisMoore: würde mich auch mal interessieren, wie mac os x in freier wildbahn funktioniert... :)_______(hardwaremäßig)
 
Die entscheidende Frage hierbei ist: Verstößt die Eula wirklich gegen Gesetze und falls ja, warum darf ein Unternehmen nicht sagen, so wird es gemacht weil es ist unser Produkt und wir bestimmen wie man es einsetzt. Also abwarten. Ich persönlich fände es gut wenn die Eula ungültig wäre, denn dann käme man billiger an MAC-PCs oder Clone heran denn Apple müsste ja auf Grund der Konkurrenz auch die Preise senken
 
@cobe1505: ich wünsch mir auch das appel verlieht aber so einfach wirds nicht sein. appel macht software für pcs die für die software gemacht wurden. appel müsste nun aufeinmal, dank der clone pc's supporten die sie nie eingeplant haben ... naja mal sehn was daraus wird :-) max osx für alle dann probier ichs auch mal aus :-)
 
@cobe1505: das steht für mein Rechtsbefinden außer Frage das die Obstler hier irgendwo ne sehr verdrehte Weltansicht haben.

Is ja wie wenn Audi sagen würde ihr dürft unsere Autos kaufen aber nur auf AUtobahnen fahren. Ich mein Vilroy-Boch Klochschüsselchen nur mit Villroy-Boch Badewannen in ein Bad bauen darf oder man seine Gartenmöbel nur auf gemähten Rasen stellen.
 
Ich bin da auch mal gespannt, obwohl ich das einfach nicht glauben kann das dies funktioniert. Aber vielleicht habe die ja ne Lücke gefunden, glaubs aber kaum.:)
Ich würde mir trotzdem ein zweites BS wünschen mit OSX und höher. Irgendwann ist es bestimmt soweit. Ist es zwar eigentlich jetzt schon, aber eben nicht legal.
 
@punkt-d-design: Naja nicht ganz. In den USA ist es verboten, MacOSX auf einem anderen PC der nicht von Apple kommt zu instllieren. Hier ist das anders, hier gilt die Eula in diesem Fall nicht. Von daher darf man es hier installieren. Man muss aber auf den meisten PCs herumtricksen oder ein gecracktes MacOSX installieren damit das funktioniert. Und das ist natürlich dann wieder illegal. Schwieriges Thema ...
 
Und vom Support ganz zu schweigen. Also wer sich so nen Rechner von Psystar holt ist einfach nur zu faul mal selber zu experimentieren. :)
 
das heißt "ficht ... an " und nicht "fechtet ... an".
 
@Lundy: Gib' Dir keine Mühe. Weder die Red. v. Winfuture noch ein (leider großer) Teil der Poster gibt sich wenigstens ein bißchen Mühe bei der Rechtschreibung. Wenn Inhalt und Meinungen irgendwann gar keine Form mehr wahren, laufen auch die Inhalte und Meinungen ins Neandertal. Grüße
 
Wenn MacOS auf anderen Rechnern installierbar wird, dann wäre das wahrscheinlich, obwohl sie mehr MacOS's verkaufen könnten wahrscheinlich garnicht mal gut für Apple.
Dadurch, dass Apple Hard- und Software als Bundle herstellt sind diese auch aufeinander abgestimmt.
Apple Software wäre dann wahrscheinlich genau wie Microsoft-Software, wenn jeder X-beliebige die auf seiner Billig-Hardware installieren könnte und dürfte.
Jemand, der die letzte Billig-Hardware zusammenbaut und darauf Windows installiert und denkt ja auch, wenn das Ergebnis eher mies ist: "Mensch, Sch*** Microsoft, können die das Betriebssystem nicht stabil machen?". Wenn man nun Mac OS auf jedem Rechner installieren könnte wäre das Ergebnis genau das selbe. Dadurch, dass das OS zu jedem beliebigen System kompatibel sein soll, wäre es das wahrscheinlich nur noch zu wenigen Systemen richtig und die Leute wären enttäuscht, dass es auf ihrer billigen Hardware oder auch teureren Hardware nicht den Erwartungen entsprechend läuft und dadurch abstürzt.
Apple kann einfach sagen: "Auf unserer Hardware läuft MacOS 100% optimal!" und sich damit den Ruf eines sehr guten Betriebssystems sichern.
Und seien wir doch mal ehrlich, MacOS sieht auch dadurch so gut aus, dass die Hardware drum herum 1. in ein Design gepackt wird, dass zum Betriebssystem passt und 2. auch die Funktionen des Betriebssystems perfekt unterstützt.
Der Aufpreis zu einem Apple ist, wenn man genau so gute Hardware haben möchte auch garnicht so groß, wie man denkt.
Sicher ist ein Teil des Aufpreises auf das Design zurückzuführen, aber allein schon die Panels der Bildschirme sind der absolute Wahnsinn. Habe selten ein Notebook-Panel gesehen, dass meinem Monitor zuhause Konkurenz macht, aber das Panel in meinem MacBook ist so gut, dass es garkeinen Spass mehr macht auf meinen Monitor zu gucken, zumindest im direkten Vergleich.
Wegen all dem halte ich sowohl den Aufpreis als auch Apples Produktpolitik für Mac OS für gerechtfertigt.
 
@pioneer106: ja, ne wieso? Dann muss es halt heißen, OSX läuft nur mit der und Hardware, und gut ist. Bei einem Intel-chipsatz ist doch alles gut! Obwohl auch andere eher unübliche ohne probleme laufen. Auch ein AMD läuft anstandslos.
Ich halte es sogar für eine bessere Geschichte, das OS auf bestimmte Hardware zu optimieren!
 
@notme: Ja, aber die Qualität der Rechner anderer Hersteller kann eben nicht gewärleistet werden. Und Abstürze aufgrund mangelhafter Hardware werden auf das Betriebssystem geschoben. Das ist bei Windows so - das wäre auch bei Mac OS so.
 
@pioneer106: ja aber auch apple kocht nur mit äpfeln .. ehm wasser. Was ich mit sagen will die Hardware ist frei erhältlich und nicht irgendwie speziell getrimmt. Und dafür das sie das ganze noch in nen weiß angemalten Kasten stecken und einfach anderen verbieten es nachzumachen finde ich einfach nur dreißt.
 
@pioneer106: "dass die Hardware drum herum 1. in ein Design gepackt wird, dass zum Betriebssystem passt" ...deswegen baue ich mir meine rechner auch selber zusammen... der rechner soll nämlich zu mir passen und nicht zum os... :-) " und 2. auch die Funktionen des Betriebssystems perfekt unterstützt." ...verstehe ich nicht... kommt doch mehr auf die qualität der eingabegeräte an...
 
@ pioneer106: Jep. Bewiesen ist das zwar nicht, denn -wie wir ja alle wissen läuft Apples Betriebssystem ja nicht auf IBM kompatiblen PC- aber ich teile Deine Ansicht. Windows hat schon immer unter fehlender Treiberkompatibiltät gelitten (man werfe mal einen Blick in den entsprechenden Bereich des hiesigen Forums) oder darunter, dass man mit Gewalt versucht ein Betriebssystem zu installieren, obwohl die Hardwarevoraussetzungen nicht passen (Vista und ein P IV mit 1 GB läuft einfach nicht gut).

@daiphi: Es geht ja auch nicht darum, dass die Hardware nicht frei erhältlich wäre. Es geht darum, dass Apple das Zusammenspiel speziell ausgewählter Hardwarekomponenten testet, das Betriebssystem darauf optimiert und das Zusammenspiel tadellos funktioniert. Das ist ein Marktvorteil (auspacken, einschalten,funktioniert), den man nicht gerne opfern möchte.

 
sag halt einfach anfechten, man sind hier penible eier unterwegs. hauptsache wieder was gefunden was falsch gecshrieben ist anstatt mal ne meinung zu haben... ( ja is alles klein, zerhackt mich)
 
Ein Unternehmen gibt zu Raubkopien(da sie gegen die Eula verstoßen, sind es Raubkopien) eines BS auf eigenen PCs auszuliefern und verklagt dann auch noch den Hersteller des BS? Dummdreist, nichts anderes. Apple schneidet sich zwar selbst ins Fleisch wenn es MacOS nur auf Macs gibt aber da beides ihre eigene Kinder sind, also Mac + MacOS, ist es auch die Sache von Apple wenn sie es vertreiben wollen. Da der Markt anteil von Apple zu gering ist, ist eine Klage auf Monopolismus unbegründet, denn Nischenmärkte können keine Monopole sein, ich weiß das es hier Ausnahmen gibt aber die im Falle Apple nicht greifen werden. Und nein ich habe kein einziges Produkt von Apple, außer einem einzigen Song den ich mir mal zur Probe über iTunes geladen habe.
 
@sreveth: Du hast es auch nicht verstanden, Apple lebt vom Hardwareverkauf und nicht von der Software die sie dazu verkaufen.
 
Hauptsache niemals richtig: "was eigentlich durch die Nutzungsbedinungen untersagt wird, so das man nun klagen will. " __> www.dassdas.com
 
Ich habe mir vor etwa einem Monat einen iMac gekauft & bin was das Design & die Leistung angeht total erstaunt.
Wenn MacOS wie Microsoft überall installiert wird, muss sich Apple auf alle Hardware Sachen konzentrieren und somit würde das OS selber nicht mehr so gut werden wie es momentan ist. Es ist einfach zu 100 % auf die Zusammenstellung von Apple gemacht & genau deswegen läuft es so gut.

Genau so schwachsinnig ist es, wenn man ein Notebook von Apple kauft aber sich darauf Windows installieren lässt.

Jeder Nutzer der einmal MacOS auf einem Apple Gerät nutzt, wird auch nicht mehr Richtung Windows wechseln.
 
@nippi@mac: Als Microsoft das mit EINEM Betriebssystem gemacht hat (Windows MCE 2004) war aber ein großes Hallo zu lesen, wie MS es wagen kann, dem User die Hardware vorzuschreiben.
 
@nippi@mac: naja, nun übertreib' mal nicht. Die Geräte von Apple sind zwar einsame Spitze,aber das Betriebsystem.........: habe auch n' MacMini mit intel core duo,+ benutze eher Windows als Mac OSX. Hoffe allerdings,das Apple gewinnt.
 
Also wenn Apple schon iTunes, QuickTime und neuerdingens auch Safari für Nutzer von PCs zur Verfügung stellt, ist der nächste logische Schritt, dass auch das komplette MacOS auf PCs portiert wird.

Auf meinem PC läuft Tiger und Leopard problemlos auf einem PentiumD 805 2,66GHz und 1GB Ram.

Das mit der Stabilität ist doch nur von Treibern abhängig die von den Harwareherstellern selbst zur Verfügung gestellt werden müssen. Apple braucht doch nur Generic-Treiber zu schreiben die z.B. bei Grafikkarten den VESA-Standard unterstützen. USB ist z.B. eine Entwicklung von Intel und die kooperieren ja mit Apple. Ich sehe da also garkeine Probleme und finde Apple vertut sich eine große Chance wenn Sie sich nur auf Ihre eigene Hardware festnageln lassen wollen.

Ich brauch auch keine Airport extreme oder sowas, mein D-Link Wlan-Stick DWL-G122 läuft mit Mac-Treibern von D-Link auf meinem PC. Sogar meine Playstation Eyetoy funzt unter MacOS Tiger. Also was soll die Aufregung.

Wenn HP oder DELL einen PC mit MacOS verkaufen sollte müssten diese eben entsprechende Treiber auf die mit dem PC gebündelte MacOS DVD mit drauf packen. Platz ist auf soner DVD sicher genug dafür.

 
@ManfredRauer: Der Punkt ist, dass Apple die Treiber für die in Macs integrierte Hardware größtenteils selbst schreibt / wartet. Würden sie sich für den normalen PC-Markt öffnen, müssten sie von diesem Modell abkommen und das Treiber programmieren den Hardwareherstellern überlassen - was wiederum Apples Vertriebsmodell, alles aus einer Hand zu bekommen, entgegensteht.

Apple bietet auch Programme für Windows an, ja. Aber das OS selbst hat doch damit nichts zu tun. Du musst hier zwischen der PC-Plattform und der Windows-Plattform unterscheiden, das sind zwei unterschiedliche Dinge.

Dass die Hardwarebindung von MacOSX ein großer Vorteil desselben bezüglich Stabilität ist, sollte ja bekannt sein. Apple gäbe diesen Vorteil auf, wenn es andere PCs unterstützen würde.

Achja, noch was: USB wurde nicht in Kooperation mit Apple entwickelt. Im Gegenteil: Apple hat das Konkurrenzprodukt FireWire entwickelt.
 
@Ford Prefect: Ich wollte ja nur sagen dass Intel einst USB erfand und Apple diese Erfindung jetzt nutzt satt bei seiner eigenen Entwicklung ADB zu bleiben. Auch den NUBUS Steckplatz hat man gegen PCI, AGP und später auch PCI-Express getauscht. Man setzt auf Fremdentwicklungen. Die Hardware für das MacBook AIR z.B. wurde in enger Zusammenarbeit mit Intel entwickelt und Apple hatte dadurch den Vorteil diese Technologie als erster auf den Markt zu bringen, aber auch Intel will Geld verdienen und so werden diese Komponenten aus dem MacBook AIR bald auch in superflachen Standard-Windows-Notebooks zum Einsatz kommen.
Ich frage mal wo ist denn der große Unterschied zwischen Apple und einem PC mit Intel-Chipsatz, doch nur in dem CHIP der dem OS sagt, "Ja, ich bin ein echter Mac, also lauf OSX, lauf..."
 
Apple wird Klone nie zulassen, sie verdienen ihr Geld nicht mit Software, oder was denkt ihr wieso Leopard so günstig ist?
 
@bluefisch200: SEGA hat auch mal Spielekonsolen und Exklusivtitel wie SEGA RALLY und Sonic sowie Spielautomaten selbst produziert, jetzt machen sie nur noch Software undzwar für PCs und ehemalige Konkurrenzkonsolen wie Sony Playstation und Nintendo. Warum sollte Apple nicht auch irgendwann die Hardwareentwicklung aufgeben und nur noch das Betriebssystem sowie die Software vertreiben?
Ich denke, auch Apple kostet diese Hardwareentwicklung auf die Dauer zuviel, sonst wären sie beim PowerPC geblieben und hätten Intel links liegen gelassen. Intel war billiger, weil keine Insellösung. Welcher andere Hersteller nutzte denn schon groß PowerPC Hardware außer Druckerhersteller und der eine oder andere Computerhersteller wie Apple und AMIGA. Die PowerPCs werden zwar auch heute noch eingesetzt, doch aber eher in Embedded-Produkten wie Geldautomaten Medizinische Geräte oder Ähnliches.
Ich bin mir sicher, irgendwann wird Apple auch die letzten Schranken fallen lassen und einsehen müssen, dass man, wenn man überleben will, mit dem Strom schwimmen muss. Spätestens dann werden Sie auch offiziell auf jeder Hardware Ihr System laufen lassen.
Die Macianer haben schon die bittere Pille Intel geschluckt. Denk nur mal an den Maga-Aufstand der Mac-Community von wegen Verrat und so. Vorher waren Motorola seit dem MC68000, später mit dem PPC und Apple ein eingeschwarenes Team. Keiner von den Usern konnte sich auch nur im Traum vorstellen, dass eine Intel CPU jemals in einem Mac verbaut werden könne und dann kam Darwin, die Entwicklungsumgebung die schon damals auf standard PCs lief. Das war der erste Schritt zum Intel MAC. Der nächste Schritt ist die schrittweise Portierung von Mac-Software nach Windows und der nächste Schritt ist MacOS auf Standard-PCs. Das Bootcamp um Windows auf Macs laufen zu lassen ist genau der Punkt warum ich denke dass es so kommen wird. Man will mit dem Bootcamp den WindowsUser dazu bewegen einen Mac zu kaufen, doch nicht jeder will einen Mac, aber das OS wolln sie alle haben. Weils einfach ist, weils hübsch anzusehen ist und weil es schnell ist, auch auf meinem PC.
 
Also ich weiß ja nicht was diese Firma gegen Apple hat oO Apple entwickelt ihre eigene Hardware und Software, wieso können die das nicht einfach aneinander binden? Und wenn ich ein Mac OS X-System will, dann kauf ich mir auch einen Mac und nicht irgenteinen PC, bei dem es am Ende noch gefrickel bis zum umfallen gibt, wenn dann mal die Festplatte oder so den Löffel abgibt!
 
Wenn Steve Jobs nicht freiwillig OS X für die Masse bereitstellt, sondern durch ein Gericht gezwungen wird, wird er seine Position aufgeben und in den Ruhestand gehen. Dies hätte die Pleite von Apple zufolge und ein OS 11 wird es nie geben.
 
Soll ich jetzt auch klagen weil ich gerne Playstation-Software auf meinem PC hätte, oder vielleicht auch X-Box - Software und das OS der beiden sollte bitte auch auf meinem PC laufen!
Das is doch vollkommen sinnlos, oder?
Die stellen ihr System und die Software als Bundle her und haben auch das Recht beides nur im Bundle zu verkaufen. Warum sollte das bei Apple anders sein?
Jedoch während sich X-Box und PlayStation durch Zubehör usw. finanzieren (denn die reine Hardware ist ein Verlustgeschäft) finanziert sich das MacOS über die Hardware - Verkäufe. Dafür ist eine Vollversion von MacOS sehr günstig - (MacOS um 110 €, Windows Vista (als Vollversion) zwischen 200 und 300 € - SystemBuilder zählt nicht, weil bei MacOS auch der Support mit drin ist, bei Windows als System Builder jedoch nicht)
 
@pioneer106: Wenigstens EINER, der in diesem Kiddygeflame ("oh mac is doof, sollen die doch verlieren" etc) mal die Wahrheit erkennt und sagt! Genau das meinte ich auch mit meinem Kommentar! Dafür gibts ein +!
 
@Griggi: Ich danke dir für deine Zustimmung, aber Kiddygeflame usw. is vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Es ist halt irgendwie ein polarisierendes Thema, aber von einem rein wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen macht es einfach Sinn, was Apple tut, auch wenn es für Bastler natürlich eine ärgerliche Sache ist. Aber maximale Qualität kann eben nur gewährleistet werden, wenn man alles aus einer Hand kriegt. Daß es trotzdem auch bei Apple hin und wieder Qualitätsprobleme gibt möchte ich garnicht abstreiten.
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