X-Fi Go!: X-Fi-Soundkarte von Creative als USB-Stick

Audio Creative hat mit dem X-Fi Go! einen USB-Stick vorgestellt, der die bekannte Soundkartenserie X-Fi nun auf den Notebook-Bereich erweitert. Das Gerät enthält neben den Sound-Komponenten auch einen 1-GB-Flash-Speicher mit aller nötigen Software. mehr...

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Ist Craative Xmod ein Vorgänger ? - Ich habe ein externes USB X-Fi-Modul von Creative, Xmod, und bin damit sehr zufrieden. Der Klang ist hörbar besser, als der Onboard-Sound.
 
"...der Stick nimmt daher natürlich keinerlei Einfluss auf die Tonqualität der sonst vorhandenen Sound-Hardware." Doch! Die D/A-Wandlung ist DER entscheidende Schritt, wie gut oder schlecht ein Gerät klingt.
 
@FloGatt: Ach, teilen sich denn eine interne Soundkarte und die X-Fi einen D/A-Wandler? Und seit wann eigentlich? Habe ich da was verpasst?
 
@FloGatt: Was erzählst du da eigentlich für einen Blödsinn?
 
@FloGatt: Bringt mir der Stick also echt qualitätsmäßig was? Wenn ich jetzt im Herbst umziehe und dann nur mein Notebook habe möchte ungern auf guten Sound verzichten... Ist der Stick also eine Investition wert? Für EAX Unterstützung allein ist er mir zu teuer!
 
@Killphil: Dieser Stick ist eher eine ''Ultramobillösung'', quasi für unterwegs ^^
Wenn du dein Notebook zuhause benutzt, dann empfehle ich dir lieber das hier:
http://de.europe.creative.com/products/product.asp?category=209&subcategory=669&product=17751
 
@ Winniepuscha: Ich mache den link mal etwas kürzer: http://tinyurl.com/6xazcw
 
Danke euch!
 
@Schnittenfittich, TomX: Der D/W-Wandler ist der Baustein, der die digitalen Tonsignale ins Analoge umwandelt. Daher muss er zwangsläufig auf der X-Fi sitzen. Und von ihm hängt (größtenteils!) auch ab, wie gut es nachher klingt. Alles vor ihm veschlechtert den Klang nicht ungewollt, da digital übertragen, alles danach spielt keine wesentliche Rolle mehr. Klar, im Verhältnis zum Ausmaß der Klangbeeinflussung durch Verstärker und vor allem der Lautsprecher und des Hörraumes ist der D/A-Wandler fast schon wieder unwichtig. Das ist kein Blödsinn, das ist Physik.
 
@FloGatt: Du bist der Held schlechthin. Eine Definition zu einer Frage, dich nicht gestellt habe. Lies nochmal.
 
ob die treiber wieder so bescheiden sind???
 
@Schnittenfittich: hast du das ding denn schon oder woher weißt du das?
 
@Sohoko: Gesunder Menschenverstand.
 
Soundkarte plus USB = ein Verbrechen ^^
 
@tekstep: Ohne Begründung = Stuss ^^
 
@Schnittenfittich: Nun, rate mal warum bei den hochwertigen externen Soundkarten zu 90% nur FireWire zum Einsatz kommt. Unter anderen verursacht USB viel höhere Latenzen als Firewire oder ein Cardbus. Aber die ^^ hast du auch noch nicht so wirklich kapiert, oder?
 
@tekstep: Dann hättest du deine Begründung ja auch einfach vorhin zu deinem sehr geistreichen und absolut witzigen Kommentar schreiben können... :)
 
@tekstep: und wie macht sich diese Latenz bei Audio bemerkbar? Schlagzeug zeitversetzt zur Trompete?

Beispiele hochwertiger externer Kopfhörerverstärker über USB:
meier-audio http://tinyurl.com/5855bc
oder
iBasso http://tinyurl.com/6phdd4
 
@killphil: hm, ja hätt ich :( __________ @kwack: bei Audiowiedergaben machen sich zu hohe Latenzen durch z.B. Knackgeräusche oder ähnliches bemerkbar, das kann mituntner sehr störend sein, bis hin zur unhörbarkeit. Umgehen kann man das durch hochwertige Schnittstellen, (DirectSound gehört nicht dazu), ASIO-Treiber (man stellt mit denen die Buffergröße ein und kann somit die Latenz sehr gering halten), und dergleichen.
 
@tekstep: Grins, du bist echt der Held.
 
@ tekstep Ah, du meinst den Einfuss anderer Komponenten (z..b. viele andere usb-geräte) auf die Schnittstelle. Da könnte ich dir folgen.
(böser blauer Pfeil :-()
 
jetzt fangen die Treiber Probleme (Linux...) wieder von vorne an
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