Desktops - Gratis Virtual Desktop-Tool von Microsoft

Microsoft Mark Russinovich und Bryce Cogswell von Microsoft Sysinternals haben mit Desktops 1.0 ein sehr kompaktes Virtual-Desktop-Programm veröffentlicht. Es erlaubt die Anordnung von Anwendungen auf bis zu vier virtuellen Desktops. mehr...

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Und was ist der Ursprung dieser Entwicklung, natürlich die Open Source Gemeinschaft. :-). Aber keine schlechte Idee, es auf Windows zu portieren. Lg. Alex
 
@alexkeller: Ich sehe da eigentlich keinen Zusammenhang. Sysinternals-Tools waren meines Wissens nie OpenSource.
 
@swissboy: Ich glaube, er meint die Idee dazu.
 
@alexkeller: die ideen sind doch meistens alle schon mal in open source dagewesen, aber die leute die vom geld abhänig sind, wie ms, müssen halt überlegen was technisch und finanziell umsetzbar ist bevor was gemacht wird.
 
@f!R: Virtual-Desktop-Programme hat es als Freeware oder Shareware schon gegeben bevor der Begriff "Open Source" überhaupt bekannt war.
 
@f!R: Richtig! @swissboy: Könnte sein ?! Ich bin erst 21 Jahre alt, also noch kein alter Hase. Meine Anfänge sind erst bei OS 8 und Win 95.
 
@alexkeller: Also Mark Russinovich hat ja sonst geniale programme, aber das ding ist noch nicht ausgereift. Es nutzt nicht den DWM für die Bildvorschauen, und auf den Desktops 2-4 ist bei mir der Glass Effekt deaktiviert, und es ist plötzlich der orginal Skin eingestellt... :(
 
@alexkeller: Virtuelle Desktops gab's schon bei einer Software, die HP Anfang der 90er Jahre für Windows anbot. "HP Dashboard" hieß das Teil. War ganz praktisch damals. Zumal man schon beim Start festlegen konnte, welche Programme auf welchem der 4 virtuellen Desktops erscheint. Aber ein 2-TFT-System ist natürlich besser. :-)
 
@alexkeller: Hier übrigens ein Link. So sah HP Dashboard aus:
http://home.comcast.net/~mernykdesign/BgHP3.htm
 
@Alter Sack: Kann ich mich auch noch dran erinnern, hat damals schon keiner wirklich gebraucht^^
 
Ich suche eine Programm, um z.B. auf meiner Spiele-Partition jeder Rubrik (Ballerspiele, Simulation, Shooter, usw...) einen eigenen Desktop zuzuteilen. Vielleicht funktioniert es ja nun damit, da viele andere getestete Programme nicht den gewünschten Effekt erbrachten.
 
@Kamuis: Einer Partition einen Desktop zuweisen? hä? Versteh ich nicht....
 
wird dieses Programm auch auf deutsch übersetzt ich such schon lange nach einem stabielen Desktop tool
 
@Chr__Au: Die 5 englischen Wörter wirst wohl verstehen ^^
 
@Chr__Au: Wer bei diesem Tool eine deutschsprachige Version benötigt dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
 
@Chr__Au: http://dexpot.de
 
@Chr__Au: sorry habe zu früh geschrieben habe jetzt das tool getestet und muss sagen das es gut ist und auch leicht zum übersetzen habe gemeint das es mehr funktionen hat sorry.
 
aha, der Virtual Desktop war doch auch schon von je her bei den Power Toys für XP dabei. Und die Power Toys gibt ja auch schon seit 2002.
http://www.microsoft.com/windowsxp/Downloads/powertoys/Xppowertoys.mspx
 
@forum: das ist ja schön, aber das ändert nichts daran, dass es sich hierbei um ein neues programm handelt, das auch unter vista läuft.
 
@forum: lol, dann schreib das halt auch in Deinen dollen Artikel rein Nim. Das kann man nicht riechen. Weiter wär es durchaus sinnvoll die Power Toys in diesem Zuge auch gleich mal zu erwähnen, da ja diese noch weitaus mehr liefern.
 
@forum: also das entsprechende powertoy für xp war irgendwie mistig. es hat sich die hintergrundbilder beim switchen manchmal nicht gemerkt (was ja im prinzip auch egal ist) und die geöffneten fenster hatte man manchmal plötzlicha auf einem desktop. also meiner erfahrung nach war das sehr buggy das prog. schade drum.
 
Moment mal: Ich dachte, das gibts schon länger auch von MS selber, oder nicht? War glaub ich in irgendeinem "Power Toys" (oder so ähnlich) integriert... Naja, meine persönliche Meinung: Es wird Zeit, das MS so ein Tool in ihre zuküntigen Windows-Versionen einbauen. Unter Linux (und wahrscheinlich auch MacOSX, bitte korrigieren falls nicht) ist sowas schon bei jedem popligen WindowManager Gang und Gäbe (sogar bei IceWM, was beileibe nicht für Komfortfunktionen bekannt ist...)
 
Und wie beendet man das Programm? Ich finde keine Beenden-Funktion..
 
@Snaeng: Start/Herunterfahren :-)
 
@forum: Sehr toll. :( Und man kann ja nichtmal für jeden Virtuellen Desktop ein eigenes Hintergrundbild oder sonstige Einstellungen machen. Nettes Programm, aber sehr featurearm.
 
@Snaeng: also bei den Power Toys geht das ohne weiteres. http://www.microsoft.com/windowsxp/Downloads/powertoys/Xppow ertoys.mspx
 
@forum: "PowerToys are for Windows XP only and will not work with Windows Vista."
 
@Snaeng: Strg-Alt-Entf...
 
@Boni2k: und was passiert dann mit den in den virtuellen Desktops geöffneten Programmen? Werden die automatisch beendet oder auf den realen Desktop "verschoben"?
 
@Snaeng:

mich würde interessieren (da es ja einige schon installiert haben) was passiert mit dateien oder verknüpfungen die man in den desktops 2,3 usw. angelegt hat, wenn man das programm wieder deinstalliert, entfernt, abschaltet...whatever.. habe ich neue DESKTOP ordner unter dokumente und einstellungen?
 
@Frankenheimer: Du hast überall den selben Desktop, nur die Fenster sind auf die unterschiedlichen Desktops verteilt.
 
@Frankenheimer: BTW, man muss das auch gar nicht installieren, ist eine einzelne .exe Datei und eine Eula, also lade es dir runter und probier es aus.
 
Coole sache, jedoch nutze ich schon lange CubeDesktop.com
Einfach genial das Programm und es sieht sehr stylisch aus :)
 
@nimex: hmm tatsache,d as programm entspricht am meisten den Virtual desktops... und mit den schönen Cubeeffekten... nur is es mir ein bisschen zu buggi... ich kann nur in den ersten 2 sekunden nach programmstart das menü auffrufen... danach ist es "tot" und ich kann nix mehr einstellen... komisch komisch....
 
Naja, als Poweruser schätz ich es eher, momentan unbenutzte Fenster in den Tray zu tun.
 
@Kirill: Aber als richtig cooler Poweruser, wirft man seine Fenster mit Ultramon auf nen anderen Monitor. Virtuelle Desktops sind für die, die sich keine echten leisten können :)
 
@Kirill: Hab ich mir auch früher gedacht. Aber wenn du deine Arbeitsoberfläche geschickt einteilst, willst du sie nicht mehr missen :) . Habe unter Linux (wo sowas seit Langem Gang und Gäbe ist) beispielsweise auf Fläche 2 einen Firefox, auf Fläche 3 einen Thunderbird, auf Fläche 4 einen Pidgin und auf Fläche 5 VMWare am Laufen. Die Arbeitsfläche wechselt man locker durch ALT + 1,2,3,4 oder mit STRG + ALT + Pfeil Links oder Pfeil rechts. Glaube mir: Einmal daran gewöhnt, will man sowas immer haben :)
 
@Astorek: Und was ist an Strg+Alt+Pfeil komfortabler als an Alt+Tab (bzw Alt+Shift+Tab) ? Auf vier virtuellen Desktops habe ich nicht mehr Platz als auf einem einzigen echten. Ob sich nun Fenster überlappen oder komplett ausgeblendet werden, an der Produktivität wird das wohl kaum was ändern.
 
@Kirill: "Ob sich nun Fenster überlappen oder komplett ausgeblendet werden, an der Produktivität wird das wohl kaum was ändern." Das sehe ich anders: Stell dir vor, du hast zig Programme in der Taskleiste (so um die 20 ist bei mir keine Seltenheit). Trotz dreizeiliger Taskleiste bei mir verliert man da bei einem einzigen Desktop schnell die Übersicht. Jetzt will ich z.B. Thunderbird öffnen. Mit Alt-Tab müsste ich erstmal durchblättern, bis ich Gewünschtes gefunden habe... Aber mit den VD weiß ich (durch eine von mir definierte Regel), dass sich der Thunderbird auf VD Nr. 3 befindet. Somit brauche ich nicht erst die Taskleiste oder die Alt-Tab-Liste zu durchforsten, sondern kann mit STRG+ALT+3 sofort zu meinem Mailprogramm wechseln. Und sowas ist schlicht intuitiver...
 
Ein dummer Kommentar. Natürlich hast du dadurch mehr Platz. Der normale Desktop ist 2D mit dem virtuellen Desktop schaffst du sogesehen eine 3. Dimension. Es ist weitaus einfacher STRG+ALT+Pfeil zu drücken, als die Fenster immer hin und her zu schieben. Zudem spamst du auf Dauer deine Taskleiste in nicht unerheblichen Maße voll. Beispiel: Desktop 1: Arbeitsumgebung Desktop 2: Messanger (z.B. 5-7 Gespräche offen). Auf einem Desktop ist deine Taskleiste echt unschön anzusehen. Aber ich präferiere sowieso die Ultramon MEthode.
 
Bei mir unter Vista 32bit funktioniert das irgendwie nicht richtig. Sobald ich irgendeinen der Desktops auswähle springt das Tool nach 1-2 sec direkt wieder zum ersten "normalen" Desktop?!
 
@I Luv Money: Habe das gleiche Problem. Edit: Anscheinend wird das Problem bei mir von Miranda ausgelöst.
 
Für Windows XP präferiere ich VirtualWin. Ist schneller und bietet auch die Möglichkeit per Klick auf den Fenstertitel eines offenen Fensters dieses auf einen anderen Desk zu verschieben. Von den restlichen Möglichkeiten ganz zu schweigen. http://virtuawin.sourceforge.net/
 
@cmaus@mac.com: Das Spaces welches so buggy ist?
 
Immer wieder schön was sysinternals schraubt, vor allem ohne es in 50mb installer zu packen. für 112kb sehr nett und effizient.
 
Ich benutze an der Arbeit DM2, aber auch nur, weil eine DNC Software läuft mit 10 offenen Fenstern, die mit die Taskleiste zumüllen. Zu Hause braucht man sowas doch gar nicht, selbst unter Ubuntu hab ich das abgeschaltet. Pidgin/Qip laufen im Tray, genauso wie Outlook oder Thunderbird. Entweder arbeitet man und hat ein Officeprogramm offen oder man ist im Internet unterwegs. Selbst wenn man seinen Browser nicht schließen will, reicht es doch ihn zu verkleinern, wozu extra auf nen anderen Desktop legen? Zumal das umschalten genau so lange dauert. Sowas ist echt nur interessant, wenn man eine Daueranwendung laufen hat, die viele Fenster in der Taskleiste hat.
 
völlig überflüssig und sinnlos dieses Tool. Außerdem stiftet es mehr Verwirrung als es Nutzen bring. -> Programme in der Taskleiste, mehrere Tabs im IE oder FF. Und dann auch noch mehrere Desktops?! Am ende weiß ja echt nicht mehr, wo ich welche Fenster habe!
Ich verstehe den eigentliche Sinn dahinter nicht so recht. Soll ich dann auf Desk1 mein Outlook, auf desk2 mein Word und auf desk3 den IE oder was?! Dazu wurde Fenster und die Taskleiste erfunden...
 
@notme: Ich kann dir da nicht zustimmen. Ich benutze seit 2 Jahren nun 2 Bildschirme, was eine echte Erleichterung darstellt. Wenn ich mir nun aber keine 2 Monitore kaufen kann ist das doch eine schöne Alternative. Ich will nicht andauernd Fenster schliessen usw. Ausserdem kann ich somit bestimmte Fenster wie z.B. outlook und trillian auf den einen virtuellen monitor legen und auf dem anderen arbeiten. super....Ausserdem schnell mit Hilfe von Tastenkürzel auf den desktop wechseln auf dem schon alles bereit ist. Probiers aus bevor du schimpfst. (Linux und OSX machen das seit jahren)
 
@[J]: ich kenne die VDs. Hab sie vor Jahren ausprobiert. Konnte aber keine erleicherung oder steigerung der effizens feststellen. Ich empfand es eher als lästig. Das Argument der zwei Monitore zieht nicht, weil zwei VDs vor lachen nicht zwei Monitore ersetzen! Weil zwei Monitore nicht links programm 1 und rechts programm 2 heißen, sondern links große bearbeitungsfläche (zb ein bild), und rechts die ganzen menüs und den ganzen anderen gram.
Ich hab jetzt schon manchmal probleme meine Internetseite durch die blöden Tabs im Borwser wieder zu finden. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle, das mit mehreren VDs. ... sackra... wo war jetzt meine winfuture-seite. ach ja, desk 3, IE fenster 4, tab 7. oder war's desk 2, IE 1, tab 2....? hmmm. und machste halt irgendwo ein neues auf weil es schneller ist...das chaos ist perfekt... :o)
 
@notme: "Soll ich dann auf Desk1 mein Outlook, auf desk2 mein Word und auf desk3 den IE oder was?!" Exakt so schauts aus... Ist jetzt nicht bös' gemeint, ich persönlich kann mir ein Arbeiten ohne virtuelle Desktops nicht mehr vorstellen... Es gehört natürlich eine gewisse Eigenverantwortung dazu. Wenn man mehrere Firefoxe in mehreren VDs offen hat, ist das natürlich schwachsinn, genauso wie ein Bildbearbeitungsprogramm so hinzulegen, dass auf dem einen VD das Bild liegt, auf einem VD darüber die Menüleiste und zwei VDs rechts die Bearbeitungswerkzeuge (das gäbe nur bei mehreren Bildschirmen vlt. Sinn).
 
@notme: also ich habe 2 Monitore und 2x XScreen zur Not kann ich links gnome und rechts kde laufen lassen :) Oder beim dualview einfach eine taskleiste (z.b. kicker) starten...beim dualview teilt compiz die 4 VDs beim zoomen des würfels auf ein achteck auf...wenn es jemanden interessiert den kann ich auch bilder zukommen lassen :)
 
@nati0n: Das ist für mich der ganze Sinn, den die VDs darstellen, damit Compiz einen Würfel darstellen kann und immer wieder Leute damit rumprahlen können, ob das sinnvoll ist oder nicht. @Astorek: Zu deinem Bsp. Outlook läuft im Tray, während du im Word arbeitest, brauchst du den IE nicht und umgekehrt ist es das selbe, also Fenster minimieren. Wenn man aber meint 20 Fenster auf haben zu müssen, braucht man sowas natürlich.
 
@ OttoNormalUser: hm also "rumprahlen" würde ich es nicht nennen..meistens ist es sehr nützlich....aber ab und zu macht es schon Spaß damit ein wenig anzugeben...vor allem wenn gekaufte Software nicht ansatzweise so anpassungsfähig ist wie kostenlose Software... und dazu noch flüssig auf "alter Hardware" läuft...
 
@nati0n: Kann ich nicht beurteilen, weil Compiz Fusion auf meiner neuen Hardware gar nicht läuft :P Nee im Ernst, Compiz läuft auf meinem 3-4Jahre altem Dell PC mit ATI Grafikkarte alles andere als toll, um nicht zu sagen völlig unbrauchbar. Ist aber nen anderes Thema, ich brauch diese Spielereien genauso wenig wie Windows Vista oder eben VDs. Alles eine Sache der Gewohnheit, mich stören VDs mehr als das sie mir nutzen.
 
@notme:
Ja, bei mehreren Desktop, Fenstern und Tab kann man schon einmal die Übersicht verlieren.
Mir recht es schon, wenn ich mehrere Firefoxfenster mit mehreren Tabs aufhabe um nicht mehr zu wissen, was gerade wo geöffnet ist.
Dabei nutze ich schon Expose, WinFlip und die Tabvorschau.
Was fehlt, ist eine "gesamte" Gesamtübersicht. :-)
 
ich brauch das auch nicht. Das Betriebssystem heißt windows und nicht fullcsreens - ich bin mit meinen Fenstern glücklich. Wers braucht udn wers toll findet für den isse ok, aber ich persönlcih brauch es nicht. Liegt wohl auch daran, dass ich mit dualhead arbeite
 
Gibt es eigentlich irgendwas, was Microsoft sich nicht von Linux Raubkopiert?
 
@Fusselbär: die schlechte Einsteigerfreundlichkeit? obwohl, auf dem besten Weg sind sie ja.
 
@Fusselbär: ja klar! was raubkopiert denn MS bitteschön von Linux?
Seit je her, versucht ein jedes Linux Windows nachzubauen. Außderm gibt es dieses Tools seit über 10 Jahren in dieser Form. MS hat sich jetzt nur die Entwickler in boot geholt. Das ist doch gut, was besseres konnte den Typen garnicht passieren! Und was heißt hier eignetlich Raubkopiert, wenn kein Patent trauf ist, darf ich ja auch. Selbst wenn, Wenn MS das unbedingt verwenden möchte, dann zahlen sie halt die paar Gröten an den Urheber, oder kaufen sie gleich ein. Das ist doch gut für alle.
 
@notme: "Seit je her, versucht ein jedes Linux Windows nachzubauen." Da gibts einen tollen Spruch von Mario Barth, der in etwa so geht: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ... halten" (unhöfliche Stelle habe ich weggelassen). Bei Bedarf liefere ich dir gerne Beispiele, welche Funktionalitäten sich Windows von Linux abgekupfert hat. Sorry, sich über was beschweren und selbst keine Ahnung haben von was man da schreibt, sowas kotzt mich an...
 
@Fusselbär: Gab's nicht bereits auf dem Amiga virtuelle Desktops? Übrigens nähert sich Linux (zumindest Ubuntu) immer mehr Windows, nicht umgekehrt. Wer will schon ein Windows mit der mangelnden Benutzerfreundlichkeit von Linux :-D
 
@Fusselbär: Virtual-Desktop-Programme für Windows gibt es schon ewig.
 
@twinky: Seinen Ursprung hat das alles im XEROX PARK, der 1970 gegründet wurde, sowohl Microsoft als auch Apple haben munter von XEROX Raubkopiert. Auch umschaltbare Desktops wurden zuerst im XEROX PARK entwickelt, erweitert dann von swm einem Windows Manager für das X Windows System. Heute würde man wohl X-Server sagen, oder einfach nur "X", das ist das, was z.B. Linux benutzt, aber nicht ausschließlich nur Linux, sondern auch andere Unix Geschmacksrichtungen. Diese Virtual Desktops hat man üblicherweise per default auf Unix, selbst die schlanke Fluxbox hat frisch installiert in ihrer Standardeinstellung bereits 4 Virtual Desktops, 4 Virtal Desktops ist jedoch unter Unix längst nicht das Maximum an Virtual Desktops sondern bloß der default Wert. Man kann problemlos die Anzahl erhöhen, oder auch auf 1 stellen, was sich dann so anfühlt, wie es unter Windows lange Zeit gar nicht anders ging: ein einziges Desktop. Auf eine Konsole außerhalb des X-Servers umschalten ist unter Unix davon natürlich unabhängig möglich, sofern es nicht durch den Administrator oder die Admine gesperrt wurde, jede Tastatur erinnert an diese urwüchsigen Unix/Linux Features, die bei Windows gänzlich fehlen, was umso belustigender ist, weil nur wegen der zwei Tasten mit Windows Icons drauf, die Tastaturen "Windows" Tastaturen genannt werden, während die 12 Funktionstasten typische urige Unix-Tasten sind, genauso wie Bild auf und ab, oder die Tasten um sich Zeilenweise nach oben oder unten zu bewegen nach aktivieren der Unix "Rollen" Funktionstaste, sowie nach rechts oder links auf einem nacktem Unix Terminal.
 
@Astorek: *räusper* ehm.. der Spruch ist von Dieter Nuhr.... aber wie du schon so schön sagtest, wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten. (unhöfliche Stelle hab ich dringelassen,wegen der Echtheit) Sorry!
 
@kraftzwerg: *räusper* ehm.. Nix gegen eine Verbesserung (thx dafür, ernsthaft!), aber man muss jetzt nicht unbedingt Haarspalterei betreiben und ohne Bezug aufs Thema beleidigen... (Zugegeben, meine Wortwahl war auch nicht schmeichelhaft, aber im Gegensatz zu mir hat er allgemein Schwachsinn erzählt, ich hingegen habe "nur" eine falsche Quelle angegeben, aber die Kernaussage bleibt dieselbe. Und jetzt bleib beim Thema: Wenn du Quellen hast, die belegen, dass Linux ausnahmslos von Windows klaut, immer her damit! Aber nicht einfach beleidigen und das Thema außer Acht lassen, das sind nämlich Trollmethoden...)
 
@Astorek: Öhm ich will ja nix sagen....ABER... Wenn man keine Ahnung, einfach mal die Klappe halten...kommt nicht vom Barth sondern von Dieter Nuhr...
 
Sagt mal wieso werden denn die Desktops 2 bis 4 bei mir nicht mit Aero Glass dargestellt sondern nur mit Aero Basic? Fehler im Programm? Ist das bei euch auch so? Hat das einen Sinn?
 
@billgatesm: Bei mir gehts ...
 
Naja, vom Funktionsumfang noch etwas mager.
Ich wurde mir noch wünschen, das auch mit der Maus umgeschaltet werden kann, indem man z.b die Bildschirmecken berührt. Eine Desktopvorschau per Tastenkombi wäre auch nicht schlecht.
Aber sonst, besser als diese ganzen anderen, die umständlich installiert werden müssen und "riesig groß" sind.
Achja und man muss die Fenster natürlich auch von einem Desktop zu anderen verschieben können ...
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