IBM verkleinert erste CPU-Teile auf 22 Nanometer

Prozessoren Der IT-Konzern IBM hat erste Teile einer neuen Prozessor-Architektur mit einer Baugröße von 22 Nanometern vorgestellt. Verkleinert wurden die SRAM-Bauelemente, die in CPUs als Cache-Speicher zum Einsatz kommen. mehr...

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okay... warum nicht einfach die cpu größer gestalten um die features unterzubringen? also die bauform meine nicht die struktur.
 
@Sohoko: Willst du ein Handy, so groß wie ein Backstein, nur dass du damit Fernseh gucken kannst *g* ?
 
@Sohoko: Damit ist nicht die Größe gemeint im Sinne von Länge mal Breite sondern die Baugröße.
 
@citrix: warum nicht? :) ne mal im ernst, im text wird ja ausgesagt das so viel mehr platz frei wird für zusatz"features" und wenn es darauf ankommt dann sollte man die bauform vergrößern so bekommt man heute schon mehr hin. wenn es nur auf die architektur drauf ankommt dann sollte man einen gang zurückschalten und produktionsmängel bekämpfen denn sonst wirds nur fehleranfälliger.
 
@Sohoko: lange pipelines wirken sich aufgrund des elektrischen wiederstandes immer negativ auf stromverbrauch und daraus resultierender hitzeentwicklung aus. so klein wie möglich so groß wie nötig ist die devise
 
@schrittmacher : schön erklärt!
 
@Sohoko: kratzt man nicht so langsam an der Grenze des physikalisch möglichen? das letzte was ich gelesen habe, war irgend was um die zehn nm.
 
@Junksta: dank dir. das ist übrigens auch der grund warum die alte netburst architektur (z.b. P4) so hitzköpfig war. sie war so konsipiert dass durch die sehr langen pipelines hohe taktraten realisert werden konnten dementsprechend hoch war auch die verlustleistung. @phaat http://de.wikipedia.org/wiki/Mooresches_Gesetz unter Technische Grenzen
 
@schrittmacher: die pipeline länge hat nichts mit zusatzfeatures einer cpu zutun. da bringste ein paar sachen durcheinander. was Sohoko meint ist warum man die DIE jeder cpu nicht einfacha großer macht.
 
@phaat: die theoretischen Grenzen wurden schon so oft durch neue Technologien oder neues Wissen übersprungen, da wird es immer eine Weiterentwicklung geben. Wenn sich weitere Miniaturisierung auf Silikonbasis nicht mehr realisieren lässt, wird eben auf ein anderes Material oder eine ganz andere Technologie (z.b. mithilfe von Licht) gesetzt ,-)
 
@cesar: nagut, diese features müssen aber auch an die jeweiligen schnittstellen angebunden werden und großer die bedeutet automatisch langer weg. kommt doch aufs gleiche raus am ende. wenn das nicht der ausschlaggebene grund ist kann ich mir höchstens mehr chipausbeute vorstellen oder hast du nen anderen vorschlag?
 
@dodnet: Silikonbasis? Meinst du evtl. Silizium :) ?
 
@ Fatal1ty : wir reden doch hier von brüsten, oder nicht? :)
 
@Fatal1ty: Ups, hast schon recht :)
 
freu mich schon auf nano-pcs
 
jo - und ich mich auf drei Dimensionale Quanten/Licht/Kohlenstoffröhren CPU´s mit Memristor Festplatten und 26" OLED Display! Bla hier nicht rum :D
 
@hjo: Ich freu mich auf virtualisierbare Ausgleichskonstrukte, die man am Handgelenk mit sich herumtragen kann... oder auf Lichtbeschleuniger. Nanotechnologie hat mich heute erst beim Fensterputzen unterstützt, das ist ja schon ein alter Hut :-D
 
@hjo: Ich freu mich jetzt schon auf's Mittagessen :)
 
@hjo: Ich freue mich schon auf die passende Tastatur im 22nm Design. Da kann ich dann endlich mein Rastertunnelmikroskop zu Hause sinnvoll nutzen.
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