Deutsche Telekom: Radikaler Netzumbau bis 2014

Wirtschaft & Firmen Wie aus einem Bericht der Wirtschaftswoche hervorgeht, will die Deutsche Telekom bis zum Jahr 2014 einen radikalen Netzumbau durchführen. Dieser könnte unter Umständen jedoch zu Lasten der Konkurrenz gehen. mehr...

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geil... ein schnelleres netz. hab ich nichts dagegen, nur wird bestimmt die konkurrenz sich beim kartellamt (o.ä.) beschweren und der kunde darf wieder länger warten -.-
 
@candamir: ein schnelles Netz ist zwar deutschlandweit wünschenswert, aber die Folgen dieses Umbaus sind jetzt schon abzusehen: andere Telefongesellschaften können ihr Leistungen nicht mehr anbieten, Reduzierung seitens Telekom an Arbeitsplätzen -> Entlassungen: Bindung von Kunden an die Telekom, da sie keinen anderen Anbieter mehr wählen können... Die Strategie die Telekom ist schon sehr interessant. Immer schauen, dass man irgendwo ein Monopol behält :(
 
@alex1109: Ach quatsch. Die Telekom verliert ständig Marktanteile, nur durch drücken des Preises kann man das nicht aufhalten, da der Preis nun echt geschenkt ist! Kunden gewinnen kann man nur noch indem man die Geschwindigkeiten erhöht. KabelBW (KabelDeutschland) zeigt ja schon, wie extrem man die Geschwindigkeit mit heutiger Technik nach oben katapultieren kann (ich rede nicht von 30mbit/s). Da muss die Telekom selbstverständlich mitziehen. Gegen Modernisierung kann wohl kein Mensch was haben, oder etwa du?? Die Konkurrenz kann alte Schaltstellen aufkaufen oder selber welche bauen, das ist wohl kein Problem! Außerdem sagt ja keiner, dass die neuen Schaltstellen nicht weiter genutzt werden können. Man muss nur eben eine größere Strecke überwinden.
 
@candamir: der BUND hätte die Kabel, Stromnetze und Schienen behalten müssen - dann hätten alle Telekommunikationsfirmen gleiche Chance und gleiche Zahlungen an den Bund. Jetz ist es zu spät. Am besten jeder reist die Strasse auf und legt eigene Leitungen
 
@alex1109: dann muss die konkurenz mal n bisschen geld investieren und sich nich im netz der T-COM ausbreiten und das für lau !!!!!!!!!!
 
@mister-gee: Wasn Glück das das jetzt privatisierte Netz der Telekom fast komplett aus Bundesmitteln aufgebaut wurde und die quasi kein Cent Unternehmergeld riengesteckt haben. Deswegen ist das was der VOrredner sagt korret, der Bund hätte die Netze und Infrastruktur behalten sollen und jeder der will hätte sich einmieten können oder selbst aufbauen müssen, inkl. T-Home.
 
@ densch: Ich weiß nicht, wie lange sich das Gerücht noch halten wird, dass der Staat das Telefonnetz aufgebaut hat. Wenn dem so wäre, woher bitte schön haben sich die Mrdn. Schulden aufgebaut??? Bevor solche Behauptungen aufgestellt werden, sollten erst die Quellen studiert werden. Besorge Dir mal die Geschäftsberichte der Firma. Alleine die digitale Umstellung damit die Konkurrenz der Telekom überhaupt antreten konnte belief sich auf ~50 Mrd. EUR. Also bitte.
 
@candamir: Da hat CruZad3r recht, der Konkurrenz wird bestimmt die Möglichkeit gegeben die alten Schaltstellen auf eigene Kosten weiter zu betreiben, doch wahrscheinlich ist das gar nicht im Sinne der Konkurrenz. Dadurch steigen auch deren Kosten für Wartung, laufender Betrieb, etc. und schon müssten sie ihre Preise anheben, so daß sie im Vergleich mit der T-Com preislich gar nicht mehr so weit auseinander liegen.
Soll die T-Com mal ruhig ihr Netz modernisieren, so daß in erster Linie der Endverbraucher was davon hat, und wer von den Konkurrenten möchte kann ja die Schaltstellen in Eigenregie betreiben. Wenn die eine eigene Infrastuktur haben und die Preise trotzdem so niedrig halten können, dann wäre ich u.U. auch bereit für etwas Service und Support ne popelige 0190-Nummer anzurufen.
 
dann sollen die doch ihr eigenes netz bauen ist noch genug platz unter der erde will auch enlich ne 50mbit leitung !!!
 
Was ich nicht verstehe ist, das hier in meinem Stadtteil schon seit 2000 Glasfaser in der Erde liegt, vor 2 Jahren wurde überall die Boden aufgerissen um die dezentralen Knotenpunkte DSL-fähig zu machen, vorher hatten wir kein DSL, und seit dem ist maximal nur 16mbit verfügbar... ich hätte erwartet das wir vDSL hier bekommen -.-
 
@rivera: Wir mir ein mitarbeiter von KabelBW bestätigte sind 100MB/s beim Kabel kein problem, bloss der Markt (Privat) verlangt es noch nicht:-))
 
@LuitziFa: Ich denke mal du redest von aktuell DSL 16+ die ihr jetzt bekommen könntet und das IST dann Glasfaser. So hab ich das zumindest rausgehört aus deiner Aussage. Der Grund warum du keine 25 oder 50Mbit Leitung bekommen kannst liegt einfach daran das die Leitungslänge von den neuen Verteilerkästen zu dir nach Hause nicht mehr als 300 Meter betragen darf. Ich hoffe mal ich deine Aussage richtig gedeutet. Schönen Sonntag noch @ all
 
@rivera: 16+ ist NICHT glasfaser. bei 16+ handelt es sich lediglich um adsl2+ wo jedoch bis zum DSLAM glasfaser liegt. ab da läuft kupfer!
 
ja ja ja, genau dieses projekt läuft gerade in einem bauernkaff in bayern namens kötz 89359 - dieses 3000 einwohner kuhdorf hat mit der t-com den deal gemacht jeder zahlt 80€ und ihr bekommt glasfaser mit dsl moutdorarms und wow siehe da die sag die baufirma der t-com reist alle straßen auf und zieht innerhalb von 2 monaten das ganze kaff mit glasfasern auf geil denkt sich jeder. jaja denkste die hälfte funktioniert bis heute nicht. im mai war das ganze fertig und jetzt ist agust und die kriegen nur halblebige schaltungen. jeder haushalt hat jetzt zurgriff auf max 14.000 dsl und fertig. nur ist das ganze jetzt nur exkluisiv für t.home kunden und die leute mit alten dsl verträgen wurden die schänze abegtrennt der hammer sag man da nur. 1und1 alice und arcor und ein paar anwohner haben bereits strafantrag gegen die t-com in bonn gestellt desweieteren befindet sich der fall bereits beim kartellamt . diese scheisse wird sich nicht mehr wiederhoilen da bin ich mir ganz sicher.

mfg
1udn1 kunde

tja sorry wenn das nicht reines german like ist aber dieser artikel löst bei mir oder den anwohnern hitzwallungen aus. man muss sich das ganze so vorstellen dienstag morgen kommen bagger teermaschine und co. und legen einfach los. man will schnell was online überweisen und auf einaml dsl weg telefon weg. und das für 3 werktage geil. da kommt freude auf !!!ohne ankündigung hat unsere t-com regio direktion augsburg den leuten die leitungen gekappt wenn man anruft und fragt was los ist weiss erstmal keiner was los ist und man bekommt gesagt dass man in einem ausbaugebiet ist und das störungen dazu gehören. __- am zweiten sieht man man dann eine horde t-com fahrzeuge überall rumstehen und man sieht wie sie die alten verteilerkästen abschrauben und gemütlich kaffeetrinken in ihren klein tlekom zelten. dann im dritten tag kommt die
 
@thedarknes:Meine Grammatik ist echt beschissen, aber du machst mir Konkurrenz Freundchen!
 
@thedarknes: sag mal, kannst du deinen Beitrag mal bitte komplett überarbeiten? Ich hab Kopfschmerzen beim lesen bekommen und einige Teile hab ich bis jetzt nicht verstanden...
 
@thedarknes: 1 und 1 = Tochterfirma der Telekom, Alice und Arcor = Müll.
 
1und1 ist KEINE Tochterfirma der Telekom.

Congstar ist die tochterfirma der telekom...

1und1 ist ein Unternehmen von UnitedInternet.

Das einzige was 1und1 macht ist das sie den backbone und co mit benutzen.
Aber das wird auch immer weniger. Telefonica wird immer öfters benutzt.

Aber mit einer tochterfirma hat das nicht viel zu tun :).
 
1 und 1 war aber mal eine tocherfirma der telekom. Sie wurden dann eigenständig,
 
@Kalimann: Falsch, laut http://www.1und1.de/index.php?&page=history waren sie nur Partner. Sie haben zusammen das Internet in Deutschland auf die Beine gestellt. Soviel man über 1und1 ja meckern mag, aber sie haben in Deutschland Pionierarbeit geleistet.
 
1und1 war noch nie eine tochter der telekom.

Ich verstehe nicht wer diesen floh in die welt gesetzt hat.
 
@thedarknes: so so, Leute vom Bau dürfen keine Pause bei der Arbeit einlegen bis du wieder Telefon hast?!? Und dass du von ich hab kein schnelles I-Net zu ner 14 000er Leitung gekommen bist (was wohl DSL 16000 entspricht) ist dir auch zu wenig? Ich tucker mit 3000 durchs I-Net. Sei doch froh. Und für 80EUR Glasfaser bis zur Haustür ist doch nich dein ernst.
 
@thedarknes: Du solltest deinen Beitrag überarbeiten, sprich grammatikalisch verbessern und nicht noch weiteres unlesbares Zeug hinzufügen. Überhaupt bekomm ich bei dir das Gefühl das du zu denjenigen gehörst die immer am rumjammern sind und dann wenn Du das bekommst worauf du sooo lange gewartet hast dann fängst du an dich zu beschweren das der Ausbau mit zeitweisen Einschränkungen (Telefon + I-Net tot), Lärm und Schmutz (Straße aufreißen usw.) einhergeht ??? Und dann kommst du auch noch damit du hättest NUR eine 14.000 Leitung??? Ich krieg bei Kommentaren wie deinem Augenkrebs und mir kommt die Galle hoch... Die Telekom müsste euren Ort geradewegs wieder auf den Stand VOR dem Ausbau zurückstellen. Und was deine 14.000 Leitung angeht: Bei Glasfasernutzung unter den Entertaintarifen muss eine Bandbreite von mindestens! Achtung: 11.000 gewährleistet werden. Und jetzt rechne mal nach! schönen Tag noch (an alle anderen...)
 
@thedarknes: LOL, irgendwie kann ich mich da köstlich drüber amüsieren, evtl. aber auch nur, weil Du das so schön dargestellt hast.
Also die Leute wurden vorher gefragt und waren bereit 80 € zu zahlen, dann kommt da nen kompletter Bautrupp in ein 3000 Seelen Dorf und alle wundern sich was die da wohl machen !? lol
Also nen Blumenbeet umgraben ist eher unwahrscheinlich. Deswegen konnte man sich doch wohl gut denken was an beschriebenem Tag los geht.
Aber trotzdem lustig, auch wenn ich es 3 mal lesen musste, bis ich alles aufgrund der fehlenden Satzzeichen, etc. verstanden hatte :D
 
Könnte Telefónica, QSC und co. nicht auch neue Leitungen verlegen und dann die neuen Schaltstellen wieder übernehmen? Dann würden die dazu genötigt wettbewerbsfähig zu bleiben und genauso wie die Telecom schnellere anschlüsse zu gewährleisten.
 
@roadrunner88: Natürlich können die das. Nur kostet das mehr aufwand als einfach bei der t-com etwas zu mieten :).

 
@roadrunner88: Denke auch das die das machen könnten, nur wäre dann der Preis nicht haltbar weil das Milliarden kosten würde.
 
Genau die Konkurenten müssten dann mal selbst aktiv werden und nicht auf die regulierung der behörde setzen :).
 
Was viele Leute vergessen sind die Grabungskosten, die sind teurer wie die Erdkabel. Bei den Erdkabeln ist es wurscht ob Kupfer oder Glasfaser, das Kabel kostet ungefähr gleichviel, nur sind bei Glasfaser die Montagekosten höher.
 
Das wird auch langsam Zeit.
Was sind schon 16MBit oder 30 MBit DSL Leitungen.
In der USA hat man da schon SAT Technik mit viel mehr Übertragungsraten.
 
Hallo, ich verfolge die news hier seit etwa 6-7 monaten, aber diese news hat mich dazu verdonnert ,mich hier anzumelden^^

Jedenfalls finde ich es klasse vom telekom, dass diese endlich diese 30 jahre alte kupfernetze durch die zukunft ersetzen. Ich meine irgendwo gelesen zu haben dass mit glasfaser geschwindigkeiten über 100 gigabyte möglich wären(bitte berichtigt mich wenn ich falsch liege) wenn also sowas annähernd möglich wär, könnten dann al diese webhosting dienste einpacken, man könnte einfach von zuhause aus hosten. Und daten verbreitung sprich torents, emule(wenn das noch jemand benutzt) oder filesharing allgemein wär so hoch wie nie.Mit dem glasfaser ausgerüstet wäre deutschland dann 1 der modernsten internet anbieter der welt.
 
@Yugialex: ne mein alter das glas wird nur bis zu den kästen verlegt . der rest bleibt kupfer und da ist auch der haken denn alles was 1,5 km erdweg weit weg steht hat dann nur 6000 dsl nicht mehr 10.000 bis 15.600. so sieht das aus.

geschweige von den kosten den in unserem kaff hat der ganze spass 379.000 euro gekostet
 
Der Weg des VZK zwischen Kabelverzweiger und APL sind in den seltensten Fällen über 800m. Das Problem ist der meist weite Weg zwischen Hauptverteiler und Kabelverzweiger. Ich frag mich wo du diese Infos her hast. DSL 16.000 geht bei 0,6mm Kupferadern bis zu 2,2 km stabil. Teilweise machen es manche Anbieter noch viel weiter. Du pauschalisierst das viel zu sehr. Mit 1,5 km 0,4mm Adern hast du sicherlich mehr Probleme volle 16 Mbit/s zu bekommen, aber mehr als 6.000 geht hier mit ADSL2+ alle mal. Es hängt immer von vielen Faktoren ab. Außerdem weiß man nie wie sich die Technik noch entwickelt. Auch die DSL Technik entwickelt sich immernoch weiter. Klar sind wir schon hart an der Grenze des machbaren beim Kupfernetz, aber wer weiß was noch kommt.
 
@Sala: Das mag in der Stadt stimmen. aber wenn ich seh was aufm Land los is.. Da hast du teilweise 3-6km VZK. Grade wenn die Leitung über Telefonmasten gefürt wird, sind solche Wege keine Seltenheit.
 
@Dummschwätzer: Also Häuser die noch mit nem Masten angebunden sind, die gibts es ganz selten. Das sind dann meist auch Bauernhöfe weit außerhalb der Dörfer. Es ist schon klar, das man einzelnd stehenden Häusern keine Technik für tausende von Euros hinstellen kann, aber wenn man im Dorf wohnt geht ist man in der Regel keine 800m Meter von einem Kabelverzweiger entfernt.
 
Also ich verstehe nicht warum man unbedingt Glasfaserklabel bnötigt? Bei Wikipedia steht das bis zu 210 Mbit/s über Kupferkabel möglich sind. Wo sind wir heute, bei 16 Mbit. Wir haben also nicht mal 8% der macharen Bandbreit mit Kupferkabel erreicht. Vielleicht sollte man erstmal das Vorhandene ausnutzen bevor man für Milliarden an Euros, noch nicht ausgereifte Technik in den Boden setzt. Ach ja und ich hätte gerne Synchrones DSL, das wäre doch auch mal was, was man verbessern könnte.
 
@W!npast: von was träumst du denn hier, kupfer hat nur die freigabe von dsl 6000 mx. denn kupfer ist sehr sehr störanfällig gegen mangetische felder wasseradern und dutzend anderer dinge. die kupferkacke ist müll denn die t-com misst immer von vermittlungsstelle zu deinem dsl modem und dsl darf laut bundesnetzagentur bur bis 18db rauschdempfung vermarktet werden. und syncrones dsl ist leider bis jetzt nur buisnisss geschäftskunden und großfirmen vorbehalten also nichts zu machen. wissenschaftlich gesehen ist mit algorythmen natürlich mehr rauszuholen jeodch mit kupfer niemals siehe dsl bericht tu münchen vom 23. mai 2006.
 
@thedarknes Über Kupfer sind mit ADSL2+ Technik bis zu 25 Mbit/s möglich und es kommt auf die Qualität der Leitungen an. Je kürzer und dicker die Leitungen sind, desto mehr Bandbreite kannst du hiermit bekommen. Bei VDSL2 sind momentan bei der T-Com Bandbreiten bis 50 Mit/s möglich. Theoretisch sind bei VDSL2 bis zu 200 Mbit/s möglich. @W!npast: Du meinst symmetrisches DSL (sychron sollte es sein, sonst keine Verbindung :)), welches den Standleitungen vorbehalten ist. Du kannst nicht jedem SDSL geben, die Beeinflussungen zwischen den einzelnen CuDA wären unbeschreiblich, da würde dann ja alles zusammenbrechen. Es ist schon Sinnvoll, die DSLAMs näher zum Kd. zu bringen und damit den Weg des Kupfers zu verkürzen. nur Komplett LWL wird zu teuer. Man müsste sämtliche Haushalte umrüsten. LWL bis zum Straßenvertieler ist eine vernünftige Alternative dazu. Diese 200 Mbit/s kriegst du bei einer Frequenz von 30 MHz, diese Frequenz kannst du aber über die Kupferdoppeladern nur auf wenige Meter realisieren. 50 Mbit/s bei VDSL2 und einer Leitungslänge von ca 300m stößt schon stark an die Grenze.
 
ok gut die telekom hat diesmal recht da müssen die anderen schauen wo sie hinkommen. man kann nicht immer da bleiben nur wegen der konkurrenz dass sie die leitungen mit benutzen. dann müssen die eben auch eine lösung finden.
 
@urbanskater: du hast echt kein plan wie dsl in deutschland strukturiert ist.

85% des gesamten dsl netztes egal wo gehört der t-com die ganzen provider sind nur bittsteller und mietezahler mehr nicht jede schlatung jeder kundendienst egal welcher anbieter wird von der t.com technik erledigt. zb. man hat alice oder 1und 1 dein dsl ist gestört rufst die hotline deines anbieters an der mitarbeiter nimmt diese meldung auf und gibt sie an die t-com störstelle weiter mehr nicht. viele große provider stellen dann einem in die technik durch was der kunde nicht weiss er ist mittlerweile mit der telekom verbunden doch der t-com mitarbeiter meldet sich mit alice kundenservice. so läuft der hase. ausnahmen sind nur in den großstädten zu finden da haben die provider ihre eigenen kabel in der erde wie in hambhurg hansenet ausburg augusta telekom usw. die verwalten ihre technik ausch selber das sind dann wirklich eigene netze. denn in großstädten ist es bauvorschrift unter den nbürgersteigen oder straßen kabelschächte mit einzuplanen und kann man malm schnell ein 5 cm dickes glasfaser kabel durchlegen
 
@darknes: und wo ist das problem? die haben ja jetzt Fünf (vermutlich mehr) Jahre Zeit, das zu regeln? Und wieso sollten die nachher nicht mehr das ganze über die T-Com machen können? Kann denen doch egal sein, ob die T-Com 4000 oder 900 Schaltstellen benutzt. Oder steht da irgendwo, dass die T-Com dann ihre Leitungen nicht mehr vermieten (muss)?
 
@thedarknes: Die Telekom besitzt das Kupfernetz die sogenannten Carrier haben in vielen Verkehrsnetzknoten eigene DSL Technik. Steht ja auch so in dem Artikel oben (über 4.000 HVTs). Die T-Service Mitarbeiter geben sich auch nicht als Alice Techniker aus, sondern als Telekomtechniker im Auftrag des jeweiligen Carriers. Sie überprüfen die TAL und mehr nicht. Für DSLAM und CPE ist der Anbieter selbst verantwortlich. @Monte, ich denke mal, dass die Telekom dann auch die Betreuung des alten Netzes aufgeben möchte. Eventuell können die anderen Anbieter dann das alte Netz zwischen kaufen? Da wird sich bestimmt was ergeben.
 
Wenn man hier einzelne Bedrichte liest, ich will ja nicht sagen- fast alle-, fragt man sich wirklich was die deutschen Nutzer von Telekommunikationsanlagen möchten. Einmal regen sie sich auf das die Telekom nichts macht, ein beschissenes Netz hat und nur auf der faulen Haut sitzen. Nur rumgemecker gg. die Telekom. Nun bewegt aber die Telekom mal ihren Allerwertesten und möchte das Netz in Deutschland auf Vordermann bringen und somit den Fortschritt in die Haushalte damit jeder unbeschwert telefonieren, das Internet nutzen kann, usw. Das passt nun einigen vielen nun auch wieder nicht. Da ist die Sache noch nicht mal in Rollen gekommen, flennen einige wieder rum daß sie ihren ach so geliebten Provider nicht mehr nutzen können, obwohl sie mit seiner Leistung auch nicht zu 100% zufrieden sind.
Da ist nicht nicht mal ein Spatenstich erfolgt, schon wird mit dem Kartellamt gedroht, Verfassungsklagen (glaub ich zwar weniger- aber Egal) und was weis ich noch fürn Scheiß damit zum Einen die Gerichte beschäftigt werden und zu Anderen der techn. Fortschritt hier in Deutschland vorerst blockiert, bzw. gebremst wird. ABER dann sich aufregen wollen weil die Bandbreite im Keller ist, oder man für ein paar Tage von der Aussenwelt abgeschnitten ist weil das Netz überlastet ist, usw. Dem Deutschen kann man doch nichts Recht machen, Er hat und muss immer was zum nörgeln haben.
Ich für meinen Teil finde es Richtig was da die Telekom machen will und begrüße dies. Wenn es anderen Providern probleme macht, weil sie dann das Netz der Telekom nicht mehr so nutzen könen wie sie es gewohnt sind, MÜSSEN sie sich eben anpssen und auch ihre Anlagen aktuallisieren.
 
@rubberduck: ganz klares (+)
 
@rubberduck: DICKES PLUS !
 
@rubberduck: Egal, was passiert, über alles wird gemeckert. - Deinen Kommentar liest man gern mehrmals, weil der sehr vernünftig ist. +
 
@rubberduck: Auch von mir ein dickes + für den Beitrag. Die ganzen Heulsusen versteh wer will, ich jedenfalls nicht. Ich möchte doch bitte mit der Zeit gehn, möchte natürlich noch schneller online unterwegs sein, denn das derzeit bei mir mögliche "DSL 3000" ist jetz ned so wirklich das Gelbe vom Ei, verglichen mit den heutigen Möglichkeiten. Ich habe es in mehreren Punkten bereut auf Grund des Preises der T-Com damals den Rücken zuzukehren, sobald ich kann bin ich wieder zurück bei denen, schon allein weil die in UNSERE Infrastruktur investieren und ausbauen, was man von anderen Anbietern nicht wirklich behaupten kann. Auch wenn vlt damals Angebote gemacht worden sind sich zu beteiligen, den Monsterteil hätte wohl so oder so die Telekom tragen müssen, machen wir uns doch mal nichts vor. Und für die Arbeit, welche die T-Com leistet, bin ich gerne wieder bereit ein paar Cent mehr zu zahlen wenns sein muss. Ich denke man kann mittlerweile getrost sagen - dafür gibts ein Stückchen mehr Lebensqualität, zweifelsfrei. Ich hoffe für die Telekom läuft dabei alles glatt und nötigt sie nicht wieder zu irgend na Scheiße, nur weil die anderen zu blöd, feige, arm, ... sind.
 
@rubberduck: Ich bin auf Nummer sicher gegangen. Meinen Telefonanschluß habe ich bei der "Telekom" gelassen und DSL ist bei "freenet". Ich hätte bei "freenet" das billigere Komplettpaket nehmen können, doch ich halte es für sinnvoller, wenn man sich nicht gänzlich "freenet" oder einem anderen Anbieter "ausliefert". So kann ich bei Unzufriedenheit problemlos den DSL-Anbieter wechseln. Natürlich unter Berücksichtigung der vertraglichen Vereinbarungen. - Mein Telefonanschluß bleibt auf jeden Fall bei Telekom.
 
@rubberduck: (+), so isses ! "Die Deutschen sind einfach schizo" (Volker Pispers, siehe auch Youtube !)
 
Hm... mal ne Frage: Hat KabelBW seine eigenen Netze, oder verwenden die, die Netze, von der Telekom?
 
@Black-Luster: Die haben ihre eigenen Fernseh-Kabelnetze.
 
"Wie es heißt, möchte die Telekom dabei auch die traditionelle Telefonvermittlung durch automatische Internettechniken ersetzen."
Versteh ich das richtig, dass das alte Telefonnetz (was ziemlich komplex ist) durch Datenübertragungstechnologien (IP2IP-Connection) ersetzt wird? Wenn ja, würde das bedeuten, dass man mit alten Telefonen, die noch aus der Zeit VOR dem Internet stammen, nicht mehr mit dem neuen Netz funktionieren. Wie soll ich das nur meiner Oma erklären, die schon seit 30 Jahren mit ihrer alten Wählscheibe telefoniert...?
 
@jim_panse: möglichkeit 1: du erklärst ihr wie man ziffern von 1- 9 eindrückt um zu telefonieren möglichkeit 2: 2014 musste nix mehr erklären...
 
Bei uns in Köln baut netcologne auch glasfasernetz aus, aber leider ist das für unbestimmte zeit in meinem stadtteil nicht geplant...
 
@lordfritte: Welcher Stadtteil ?? Also ich in Neustadt-Nord bzw. Agnesviertel bekomm schon meine 100 mbit ^^
 
Hört sich gut an. Aber die auf dem Lande profitieren dann wieder nicht. Im Gegenteil, die Städler werde noch mehr bevorzugt. Ich glaube der Telekom nicht mehr. DSL-RAM kommt nicht. Die wollen doch nur wieder damit locken und werben. Jaja, 99 % bekommen DSL - wer's glaubt wird selig. Oder "wir investieren und machen was". Ja, aber leider an der falschen Stelle. Wenn jetzt noch weniger Schaltstellen existieren, was ist denn dann auf dem Land. Geh, hört mir doch damit auf.
 
@Sebastian: Das geht aus diesem Artikel hier nicht so hervor, aber bei Golem war es besser beschrieben, es sollen ja nicht nur 7000 Schaltstellen abgeschaft werden, sondern der Großteil der Technik soll in die Kabelverzweiger vor Ort in den Straßen installiert werden und nicht mehr Zentral im Hauptverteiler sein. Sozusagen LWL bis zu dir in dei Straße an deinen Zwischenverteiler und dort dann die Technik rein. Bei uns in der gegend haben sie damit jetzt schon einige Dörfer die nur ISDN und Analog hatten ans DSL Netz angebunden.
 
@Sebastian: Ich möchte hier nicht auf Einzelheiten eingehen. Du kannst aber sicher sein, daß bei dem Netzumbau kein Dorf mehr außen vor bleibt. Jeder wird bis 2014 einen DSL-Anschluß erhalten, wenn er ihn haben möchte.
 
Man sollte bei dem aktuellen Stand der Technik durchaus beachten, dass die Vermittlungsstellen nicht unbedingt und zwangsläufig in Deutschland betrieben werden müssen...
 
@michamelxp: so isses deswegen sollen auch alle telefonanschlüsse auf voiceoverIP umgestellt werden und dann fallen die düv'S weg ...

bin nur gespannt wie die jedem anschluss nen neues telefon geben wollen ...
 
das hört sich für mich nicht nach net neutrality an. wir nähern uns dem content-paket-basiertem internet2 von einem monopol-anbieter. freut euch nur.
 
@britneyfreek: Warum wer erschafft ein Netzt der dem die volle Macht.
 
@ overdriverdh21: Ähm , schnüffel di schneuf oder hümmen hammen Gold?
 
Die werden 2014 nicht einmal ADSL1 ratenadaptiv schalten. Alles andere ist 'eh nur für Ballungsgebiete und eine paar Vorzeigeprojekte, oder für zahlungskräftige Gemeinden.
 
Tja, dann müsste die Konkurrenz auch endlich mal investieren anstatt nur zu Schmarotzen. Die Konkurrenz nimmt sich immer die Sahnehäubchen (Telekom-Technik und Infrastruktur) und muss das ganze nur noch billig verscherbeln. Dann würden die ganzen Billiganbieter mal sehen, wie schwierig es ist so eine Infrastruktur wirtschaftlich zu betreiben und zu erhalten. Ich bin und bleibe der Meinung: Jegliche Infrastruktur hat in öffentlicher Hand zu bleiben. Damit ist die landesweite Versorgung aller Bürger gesichert ohne Benachteiligung auf Grund von Wohnorten, etc.
 
hmm, was mir in der ganzen Diskussion fehlt ist die Frage nach WiFi ! Wäre das nicht mit 1/10 des Aufwandes zu realisieren, den ich mit Glasfaser habe ?? Wenn man z.b. alle Mobilfunkmasten mit WiFi ausstatten würde ?
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