Vista: Intel will ReadyBoost auf die Sprünge helfen

Windows Vista Intel bietet den Computerherstellern, die seine Notebook-Plattform Centrino verwenden, seit einiger Zeit die Möglichkeit, bei ihren Geräten zusätzlichen Daten-Cache auf Basis von Flash-Speicher zu verbauen. Dieser wird als "Turbo Memory" bezeichnet ... mehr...

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kann man das auch an einem "normalen" PC nutzen? BTW: ReadyBoost bringt bei mir unter Vista 32 SP1 4GB RAM teilw. noch einen erheblich Geschwindigkeitszuwachs...
 
@xvid_fan: Wie äußert sich das denn? Nenn mal bitte Beispiele, welche Programme, wie und wann macht sich das bemerkbar usw. Danke Dir :-)
 
Als ob man an seinem Computer nichts anderes zu tun hätte ...
 
@el3ktro: Stimmt, Linuxer müssen ja den ganzen tag Treiber suchen, da hast du durchaus recht! (-)
 
@Black-Luster: Was hat jetzt Linux damit zu tun?
 
@el3ktro: Der Kommentar Black-Laster bezieht sich sich nur auf deinen Ruf, der dir hier in Winfuture durch dein Eigenverschulden angeheftet wird. Sollte dir eigentlich zu Denken geben und vielleicht verhilft es dir auch zur Einsicht!
 
@el3ktro: Ich wusste nicht das ich auf WinFuture einen "Ruf" habe. Wow. Naja, ich bin allerdings seit schon langer Zeit sehr zufriedener Mac-User - und mein Kommentar oben hatte nichts mit Linux oder mit Mac zu tun.
 
@el3ktro: Was hat dein Kommentar (o2) jetzt mit der News zu tun?
 
@el3ktro: Ich nutze nebenbei auch Linux und bin sehr zufrieden damit. Wenn man sich einen ruf als "böse" erarbeitet hat, wird man es schlecht wieder los und oft weiß man es gar nicht das man "böse" ist. Tröste dich, Microsoft ergeht das momentan ähnlich XD
 
@seaman: Was ich mit meinem Kommentar sagen wollte: Warum ist es nötig das sich der Benutzer um so etwas kümmert? Sollte es bei der heutigen Leistungsfähigkeit von Computern nicht möglich sein soetwas sinnvoll zu automatisieren? Ein Computer ist zum produktiv arbeiten da, ich will nciht meinen halben Tag verschwenden um ständig zu tweaken und optimieren. Natürlich ist es gut wenn man so etwas machen _kann_, aber man sollte soetwas nicht machen müssen um eine nur schlecht funktionierende Funktion irgendwie in den Griff zu kriegen. @kinterra: Durch was habe ich mir den Ruf erarbeitet, "böse" zu sein?
 
@Helena: Ruf auf WF? Helena, sagt Dir "Glashaus" irgendetwas? Also mal ganz leise sein!
 
nur für Fortgeschrittene Nutzer? Das ist so einfach aufgebaut und so hübsch gestaltet, dass es wohl eher für jeden gedacht ist.
 
Zurzeit scheint ReadyBoost ja nicht viel zu bringen und wenn dieses Programm ständig im Hintergrund laufen muss, kann man sich den etwaigen Performancegewinn auch wohl eher schenken...
Ist ReadyBoost nicht eigentlich eher für Rechner mit wenig RAM gedacht?
 
@DeeMeSA: nein, da es keine "Speicherweiterung" ist!!! (auch wenn es bei Rechnern mit wenig Speicher am meisten bringt) empfehlen würde ich diese Lektüre http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2007/01/17/unter-der-haube-von-readyboost.aspx und diese http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2007/02/08/die-angst-des-pc-nutzers.aspx (Leerschritte entfernen!)
 
@DeeMeSA: Also Readyboost verhalf bei mir auch nicht zur besseren Performence, aber die neue Speicherverwaltung SuperFetch (Superperftech) ist schon spitze und gegüber XP mit der Zeit besonders merkabar!
 
"Ready Boost" bringt nur einen Vorteil: leistungsfähige USB-Sticks sind am "Ready Boost" Werbeaufkleber leichter zu erkennen, aber um ein Betriebssystem zu beschleunigen, ist das Humbug. RAM, also der Arbeitspeicher, ist viel schneller als USB-Sticks und der eingebaute Festplattencache auch, genauso wie die Festplatte selbst. Wer anständige Betriebssysteme benutzt, braucht so einen Humbug nicht, profitiert aber von den Werbeaufklebern mit "Ready Boost" auf USB-Sticks zur schnelleren Orientierung, welcher USB-Stick gute Performance bringen sollte. Tatsächlich habe ich so einen mit Vista "Ready Boost" beworbenen USB-Stick und das Ding ist tatschlich flott nach USB-Maßstäben, aber gegen die Performance von RAM, Festplattencache und Festplatte, sowie einem anständigem Speichermanagment wäre die mittels USB-Stick zu erreichende Geschwindigkeit einfach nur lächerlich.
 
@Fusselbär: Gebe ich dir zu 100% recht!
 
ReadyBoost:

Ein Gerät muss die folgenden Voraussetzungen für die Kompatibilität erfüllen:

* Das USB-Gerät muss über mindestens 256 MB Kapazität verfügen. Maximal sind 4 GB für ReadyBoost nutzbar.
* Das USB-Gerät muss USB 2.0 unterstützen.
* Das Gerät muss mindestens eine Lese-Geschwindigkeit von 2,5 MB/s für 4-kB-Blöcke und eine Schreib-Geschwindigkeit von 1,75 MB/s für 512-kB-Blöcke – jeweils zufällige, gleichmäßig über das komplette Gerät verteilte Lese- bzw. Schreibvorgänge – aufweisen (Sticks mit dem enhanced for ReadyBoost-Label mindestens 5 MB/s für 4-kB-Blöcke und 3 MB/s für 512-kB-Blöcke).
* Das Gerät muss über mindestens 230 MB freien Speicher verfügen.

Also ehrlich, wenn einen bei diesen Anforderungen nicht schwindelig wird. :-)
 
Das Intel Programm werde ich mir definitiv anschauen, bin gespannt. Bis dahin gilt: Wer schwache Nerven und einen schnellen Rechner mit mehr als 2Gb RAM hat, der sollte Superfetch, Readyboost, den SearchIndexer und vor allem den nervtötenden Enumeratordienst ausschalten. Und schwups, Vista läuft wunderbar schnell und
keiner kratzt mehr pausenlos auf den Platten und den USB-Sticks herum.
 
@skyscraper: die Windows-Suche sollte man sowieso deaktivieren. Dieses andauernde geraffel der Festplatte (indexierung) ist mehr als störend. Ich benutz stattdessen die Copernic Desktop Search, die indeziert nur wenn sich der Rechner im Leerlauf befindet (kann man aber jederzeit ändern), und das _geräuschlos_. Außerdem sollte man den Tabled PC Eingabedienst ebenfalls deaktivieren. Warum der immer per default aktiviert u. gestartet ist, selbst auf normalen PCs, wird wahrscheinlich immer ein Geheimniss der Redmonder bleiben.
 
man sollte vll. erwähnen, dass das nur für die 4gb turbo memory module gilt und nicht für die 512mb und 1gb module der ersten generation. nur wenn das setup dieses modul erkennt, bekommt man auch das dashboard installiert. für alle, die sich jetzt hoffnung gemacht haben, tja..war wohl nix ^^ und ich such als nach dem dashboard oder "user pinning gui" wie es intel das nennt^^
edit: jaja, ich weiß..mit centrino2 neue software und so.. aber heißt ja nicht automatisch, dass centrino duo ausgeschlossen wird bzw. die 1gb module.
 
Zitat "Das Ganze funktioniert zwar, bringt bei aktuellen Systemen aber kaum Vorteile. "

Also funktionierts letztendlich nicht! Denn "kaum Vorteile" bedeutet nutzlos.
Flashspeicher ist momentan eine riesengroße Kundenverarsche, solange Flashspeicher über langsame Schnittstellen wie USB2.0 angebunden ist (zB. Readyboost über USB Stick) ist jede Moderne Festplatte schneller.
Die Flashspeicher müssten direkt am Chipsatz hängen, über eine SATA Schnittstelle zB.
Solange Windows Vista beim Start nichteinmal in der Lage ist ein Raid0 voll auszulasten ist es wenig sinnvoll zusätzlichen Flashspeicher einzusetzen. Microsoft soll sich darauf konzentrieren langsame Treiber und Autostartprogramme zu identifizieren und entsprechende Richtlinien heraus zu bringen, um festzulegen wie lange zB.: ein Treiber zum laden brauchen darf.
 
Obs das ganze bringt mit den aktuellen RAM Preisen bezweifle ich doch sehr.
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