Provider will Labels für illegale Downloads bezahlen

Filesharing In Großbritannien könnte es bald legales Filesharing geben, bei dem die Anwender theoretisch weiterhin jede beliebige Musikdatei aus dem Internet herunterladen und die Rechteinhaber dennoch daran verdienen können. mehr...

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UNd wie soll unterschieden werden, ob das Musikstück urheberrechtlich geschützt ist oder nicht?
 
@glowhand: News auch gelesen? -> "Deep Packet Inspection
 
@glowhand: Man, bei jeder News kommt irgendein blöder Kommentar, der beweist, dass der Verfasser die News nicht gelesen hat. Erst lesen, dann denken und erst dann schreiben!!!!!!!
 
@seaman: Wenn sich das Schreiben dann nicht erledigt hat :)
 
@DaHobbit & seaman: Er meinte, woher der USER erkennen soll, welche Musik nun von welchem Label kommt (denke ich mal). Wenn sie nur mit bestimmten Labels ein Abkommen haben, wird man nicht einfach alles ziehen dürfen was man findet.
 
@DaHobbit: und was nützt das wenn die Audiodatei nicht richtig benannt und/oder falsch oder gar nicht getagt ist? Wird dabei jede Audiodatei berechnet? Wenn aber auch Dateien die eigentlich unter einer Creative Commons Lizenz stehen würde ebenfalls "bezahlt" werden müssten, wäre das schlichtweg eine riesige Schweinerei. (und nebenbei bemerkt eine Lizenzverstoss gegen die CC). Das gleiche gilt für Stücke die ohne Lizenz daherkommen aber ebenfalls _gratis_ vom jeweiligen Künstler bereitgestellt werden. Wie will man da genau unterscheiden?
 
@ tekstep: wie schon in den news, und in diesen kommentaren beschrieben. durch "Deep Packet Inspection". schon der zweite in einem einzigen kommentar der nicht liest. das ist doch nicht so schwer.
 
@G-Wine: es wäre mir neu das man mittels DPI feststellen kann, ob eine Audiodatei gratis ist oder nicht, bzw. legal oder nicht. Wie auch. Das müsste schon im Header drinnenstehen: Hallo ich bin gratis, hallo ich bin eine Raubmordkopie. Was ist mit Audiofiles die ich z.B. selbst am PC erstellt habe, und die dann gratis zur verfügung stelle? In den Header dieser Dateien steht kein Wort davon das sie gratis sind oder nicht. Man kann mit DPI sehr viel feststellen, sofern die jeweiligen Daten in der Datei/ im Header stehen. Wenn nicht, kannst du dir dein DPI in den Popo stecken.
 
@glowhand: "Deep Packet Inspection" auf gut deutsch "tiefgründie Paketuntersuchung"... das das irgendwie durchsucht werden muss ist mir klar, aber wie soll man zw. gratis und nicht gratis unterscheiden können. ich wollte damit die gleichen bedenken, wie tekstep sie hat, andeuten.
 
@tekstep: ich gehe einfach mal davon aus das die originale durch DPI mit denen die im internet rumschwirren verglichen werden. und zwar nicht nur der header sondern die gesamte datei. sollte das programm eine ähnlichkeit feststellen, wird alarm geschlagen oder was auch immer. so wäre mein gedanke zu dieser technik.
 
da wär ich sofort dabei, bei 80€ im jahr das sind ca 7€ im monat soviel ich will musik laden und dass ohne DRM und co dass wär ein absolut faires Angebot. Nur um meine Privatssphäre würd ich mir ein paar Gedanken machen, denn wer weiß was so ein Provider dann noch so alles nachschaut was grad für Packages über meine Leitung fließen...
 
@T-byte: Am Anfang. Dann ist das natürlich zu wenig und wird erhöht. Zudem loggen die ALLES. Datenschutz? Nein. Und wenn die Firma "Audible irgendwas" kontrolliert, dass nur die von Virgin das nutzen, hat das DRM und alle erdenklichen Sicherungsmaßnahmen, um jederzeit gesperrt zu werden. "da alle Transfers von der Firma Audible Magic überwacht werden" Da ist mehr als nur DRM drin!!!
 
@T-byte: hab das eher so verstanden dass es sich bei den 80 euro um den erwarteten durchschnittswert bei den briten handeln würde, denn es wird von einer abrechnung pro geladenem stück gesprochen.
 
@T-byte: flac ist ohne DRM und das kann man auch per ftps laden
 
von der idee hatte ich schonmal gehört... quasi ne downloadpauschale mit in die normalen kosten für dsl integrieren... das zb ein internetzugang statt 20€ dann - sagen wir - 30€ im monat kostet, man dafür aber runterladen kann, wo und was man will... mit diesen 10€ zusätzlich pro monat werden dann lizenzkosten abgerechnet und alle sind happy... mir würde das system gefallen, allerdings nur, wenns rückwirkend auf bislang schon heruntergeladene dateien gelten würde ^^
 
@dj-corny: Tja, fragt sich bloß, wo dann der Anreiz für die Labels ist, neue CDs rauszubringen, wenn sie monatliche sichere Einnahmen haben und ein größerer Musik-Output nicht mehr Geld bringen würde.
 
@vbtricks: Es gibt einen Anreiz. Ich sag nur GEZ. Da kriegt jeder öffentlich Rechtliche aus einem großen Pott prozentual ausgezahlt. Je nachdem wieviele es gucken. Hier würde es dann ja auch danach ablaufen, von wem was geladen wird. Je nachdem kriegt das jeweilige Label Geld. Also gute Stücke = viele Downloads = Viel aus dem Geldpott kriegen.
 
Einer mehr der verdienen will, mehr auch nicht...
 
@Schließmuskel: wen kümmerts ob die daran kohle verdienen, eine 7 euro flat wär genau dass was ich mir hier auch wünschen würde
 
naja, an sich eine gute idee, aber ich befürchte, das dadurch der digitale wildwuchs für illegalität quasi tür und tor geöffnet wird, da man sich ja strafrechtliche immunität erkauft. und außerdem ist die illegale verbreitung nicht gut für die qualität der medien. somit gibt es noch weniger grund etwas legal zu kaufen und somit noch weniger grundlage dafür, auch argumente seitens der industrie zu liefern, wieder legal zu kaufen, statt sich mit dieser gebühr quasi rechtlich reinzuwaschen... ich frag mich grad wie pädophile sich so ne strafimmunität erkaufen könnten - perverse vorstellung...
 
@Rikibu: naja das ist auslegungssache, wenn ich für die musik bezahle würd ich das nicht mehr direkt als illegal bezeichnen
 
@Rikibu: Was Geschwätzt >.< Wenn der Verkäufer mit solch einem Vertriebsweg einverstanden ist, der Provider das Inkasso übernimmt und der Kunde bereit ist so für Musik zu bezahlen ist es mit nichten illegal. Wie dumm du denkst beweisst du allein mit deinem letzten Satz!
 
@Rikibu: Hä? Selbstverständlich hätten Pädophile dasselbe Recht wie Schwule und Heterosexuelle oder SM-Freaks, sich auf diese Weise ihre Musik zu besorgen. Warum sollte man da Unterschiede machen? /Zynismus off
 
@Rikibu: Das ist das blödeste was ich diese Woche gelesen hab. Wenn ich einen cent für Musik ausgebe, die MI damit einverstanden ist und der Provider überweist das geld, ist das doch nicht illegal. Ich bezahle ja für die Musik. Du musst die News ma richtig lesen dann würdest du auch verstehen das da steht: "Eine Weitergabe an Nutzer, die nicht Kunden des gleichen Providers sind, ist aber ausgeschlossen. " das heißt für mich, solange du Kunde bist, kannst du auch legal Filesharing betreiben.
 
@Rikibu: Pädophile mit Filesharern in zusammenhang zu brinegen finde ich Fragwürdig. Denn Pädophelie ist strafbar. Das runterladen von Musik nicht, wenn man dafür Zahlt. Und genau das würde man dann ja tun. Also kein reinwaschen, sondern eine art Flatrate. Und die setzen sich immer gut ab. Was die qualität angeht müsste man mal gucken woher die Lieder denn kommen? Denn Rippen von CD darf man nicht...
Sinnvoll wäre es, wenn die Industrie direkt downloads mit anbietet ^^
 
@TobiTobsen: Kleiner Denkfehler. Pädophilie ist nicht strafbar (das wäre ja dann schon nicht mehr "Gedankenverbrechen" sondern schon "Mentalitätsverbrechen" nach deiner Definition): sexueller Mißbrauch und Kinderpornographie sind strafbar. Homosexualität ist ja auch nicht strafbar. Nicht mehr. Heterosexualität war es - glaube ich - sogar nie.
 
Naja sowas ähnliches Hab ich gerade auch.... 25€ für Internet und 7€ pro Monat für einen rs.com account^^
 
@BartVCD: nur blöd, dass es trotzdem nicht legal wird was du machst. Ach ich find die Leute amüsant die meinen "Ich bezahl für meinen Rapidshare Account, deshalb darf ich damit legal runterladen!!" Das ist wie, wenn man sagen würde (um auf o5 zurückzukommen) "Ich hab die Süßigkeiten doch bezahlt also darf ich mich legal an dem Kind vergehen!!"
 
@BartVCD: leider kann man das nicht als eine legale alternative bezeichnen :)
 
@vor poster: Ah ja ... seit wann ist den ein Account bei Rapidshare den illegal? Meint ihr Rapidshare lagert nur illegale Sachen? Wo habt ihr eigetnlich euer Hirn bratten lassen ... mal nachdenken, bevor man was schreibt.
 
@ kinterra: ja nee am a*** isses finster^^ mit nem rapidshare accound wird ja mal gar kein filesharing betrieben neee. zumal er praktisch schon zugibt das gleiche, sprich musik runterladen, zu tun
 
@ kinterra: RS hat nicht die Rechte Inhalte an andere weiterzugeben. Sie machen es aber ganz geschickt, indem sie sich als Upploader anbieten. Was die anderen machen ist nicht unsere Sache. Das haben aber auch schon andere Versucht. Auf dauer wird Rapidshare nicht erlaubt bleiben. Zumindest nicht in der BRD und auch nicht in der EU. Im Heimatland, der Schweiz ist das natürlich was ganz anderes. Ach Schweizer müsste man sein ^^.
 
Also so wie ich das verstehe is da nix mit "Pauschale" - du zahlst wie jetzt für jedes einzelne runtergeladene Musikstück - mit dem Unterschied das du deinem Provider nen Freifahrtsschein zum Daten ausspoinieren gibst. Spitzen Idee, so egal wie den meisten Leuten ihre Privatsphäre heutzutage ist findet das sicher massig Anklang.
 
@m @ r C: der text deutet eigentlich auf eine pauschale hin
 
@m @ r C: "...Musikpaket abonniert hat" ich sehs gerade - aber wir wissen ja was heut so alles als "Flatrate" durchgeht.
 
@m @ r C: Du hast absolut Recht mit der Privatsphäre!!! Nur macht der Drang, Musik "legal" laden zu können hier viele blind. Die dürfen quasi alles LOGGEN und nennen das auch noch "deep file logging".
 
ja, aber wie können sie nachvolziehen, ob die datei illegal ist oder nicht? ich meine in der datei steht ja nciht drin, dass sie illegal ist, oder wollen sie das am dateinamen erkennen? was ist dann wenn ich meine mp3 heißt "ich sinde wie britney spears" o.ä. oder wie soll na sich Deep Packet Inspection vorstellen?`und wie ist es dann blos mit den streamings? werden die dann auch pauschal angeboten? oder lassen sie sich diese marktlücke entgehen
 
@bigbasti87: So wirklich kann ich das mit der Erkennung auch nicht nachvollziehen. Selbst wenn die Quelle (Kauf-CD) bekannt ist, kann ich doch die Songs auf verschiedenste Art und Weise davon rippen, und die können mir nicht weismachen, dass die Erkennungsmuster für jedwede mögliche Version bzw. Codierung/Bitrate jedes Musikstückes haben.
 
Jo, nur die Musiklabels können ja den Hals nicht voll genug bekommen. Die rechnen doch nur, was ihnen alles entgeht, wenn sie statdessen 1 € pro Lied verlangen würde. Ob das realistisch ist, dass jemand pro Monat 100 Lieder für 1 € kauft, ist aber wohl für einen Boss der Major's selbstverständlich - kein Wunder, für die sind das ja Peanuts.
 
Der Preis ist zwar fair, aber man zahlt auch, wenn man mal nichts runterlädt. Und der Provider sieht ganz genau, welche Musik ich höre und das führt zum gläseren Kunden pur! Deshalb finde ich es auch verwerflich, auf diesem Wege die illegale Nutzung zu erlauben, nur dass halt der Provider die Daten loggt und dafür von den Kunden Geld einzieht. Und dann auch noch das mit der Weitergabe nur an Kunden des gleichen Providers -> führt zu unfairem Wettbewerb. Die großen profitieren. Und ist P2P überhaupt noch stark verbreitet, gibt doch mittlerweile viel bessere Methoden, um Daten zu saugen, ohne die IP gleich jedem zu zeigen.
 
@Sebastian: (+)
 
@Sebastian: Ja, wenn du dir die Musik legal kaufst, wird im Online-Store auch erfasst, welche Musik du runterlädtst. Wenn du sie im Laden um die Ecke kaufst, kennt der Verkäufer dich vielleicht sogar noch und weiss welche Musik du kaufst. Wo wäre jetzt da genau das Missbrauchspotential?
Ausserdem gibt es noch die Möglichkeit die Daten anonymisiert zu erfassen. Wäre dann also sogar noch ein Fortschritt verglichen zu früher.
 
@Powell: Der Händler um die Ecke macht keine Statistik und gibt deine Daten der MI. Der Onlineladen weiß zwar, was du hörst, aber kaufst du nur bei einem? Der kennt zwar deine Kontodaten, aber deine Adresse? Dein Provider kennt Adresse, Kontonummer und wo du dich sonst noch im Netz rumtreibst. Und wenn die wirklich diese tiefgreifenden Scanner einführen, meinst du, das beschränkt sich lange auf Musik pur? Sei nicht so blauäugig. Heutzutage wird ALLES gespeichert, weil mans ja irgendwann mal auswerten könnte. Für den Datenschutz ist das eine Katastrophe!
 
An sich ne gute Idee, nur wie wollen die erreichen, dass mein Muli nur noch mit den Mulis kommuniziert, die bei dem gleichen Provider sind?
 
@Link: Wie im Text steht: Es gibt sowas wie DRM und die Firma "Audible Magic" verwaltet wohl die Server dazu. Bist du nicht bei Virgin, kannst nicht hören.
 
@kscr13: "Playlouder MSP erlaubt den Kunden von Virgin künftig Musikdateien aus Filesharing-Netzwerken wie Gnutella oder BitTorrent herunterzuladen, ohne Sanktionen der Rechteinhaber befürchten zu müssen." Damit verstehe ich, dass ich jede beliebige Datei von jedem beliebigen Netzwerk und mit jedem beliebigen Client runterladen kann. Es steht hier nichts von irgendwelchem DRM, oder einschränkungen bezüglich der Dateiauswahl.
 
die frage ist, was passiert bei verschlüsseltem filesharing, wie es zb applejuice bietet. dort sollte der provider ja eigentlich garnicht mitkriegen können was getauscht wird, sondern nur dass getauscht wird oO
 
@LoD14: dann bleibt ihnen nur noch die möglichkeit einen brief zu schicken worin steht wie böse sie sind :)
 
Wenn ich dann monatlich eine Abgabe über meinen Internetprovider bezahle, bekomme ich dann die Abgaben, die ich bereits über leere Tonträger, Abspiel- und Aufnahmegeräte zahle dann zurück?
 
@moribund: Das für die Tonträger geht an die GEMA und die Pauschale an die MI, oder? So grob zumindest. Und die lassen sich das sicher nicht entgehen.
 
www.dasdass.de
Seriösen Journalisten sollten diese Fehler nicht immer wieder passieren...
 
@kritiker2: Wo siehst du hier seriöse Journalisten? [/ironie]
 
@kritiker2: Ja, solche Rechtschreibfehler sind zwar blöd, aber wir befinden uns hier immer noch auf einer Seite, deren Betreiber ihren Lebensunterhalt NICHT damit verdienen, sondern das ganze nebenbei machen, das solltest du nicht vergessen. Wenn du solche Kommentare abgeben willst: -> Heise oder so.
 
@ DON666 : Schwachssinn hoch drei. Wenn man auf irgend eine Art und Weise journalistisch auftritt, dann sollte man die Grundregeln der Rechtschreibung annähernd beherrschen.
 
Das wäre dann aber ein echtes Dillemma: dann wäre das ja überhaupt nicht mehr "illegal" wenn der Vertrieb, die Labels Geld bekommen, das diese dann den Künstlern, den Bands, wie schon oft genug berichtet, vorenthalten.
 
schwachsinnige, voll verblödete und dumm-trottelige idee! führt endlich eine kulturflatrat für alle privaten i-net anschlüsse ein (zB. 100 EURO pro jahr/pro anschluss) und gut ist es.........! ist denn das so schwer - ihr media-mafia-deppen???
 
@bilbao: Lass mich raten. Du stehst auf HipHop? (am besten den Deutschen) - die reden nähmlich genauso wie du... Sorry, aber mit solcher Tonwelle bringst du rein gar nichts. Die Sache mit der sogenannten Kulturflat gab und gibt es bereits (ka wie der heißt, ist aber via WMP erreichbar), findet aber kaum anklang, weil entweder zu beschnitten (nicht runterladbar) oder nicht deckend (kaum Angebot, weil einige Labels nicht mitmachen). Du kannst aber gern jedes der vier großen Labels anschrei(b)en - und dann noch die ganzen Independent - und deine Wünsche äußern. Den wen willst nun die Schuld geben, dass es keine Kulturflat für dich gibt? Die Labels sind allesamt privat und sind kein großer Verein, sondern konkurieren miteinander. Daher musst du mit jedem der Labels in Verhandlungen treten (wie das Virgin auch machen musste). Vorher läuft nichts. MfG Fraser BTW: Würde mich übrigens wundern, wenn (hypothetisch gesehen) du auf dem Sony BMG Chefsessel sitzen tätest und sagst: "Ach Sch**ß drauf! Macht doch was ihr wollt. Hier habt ihr ne Flat von uns, Bitte!" Weil, dann kannste deinen Job gleich mit abgeben, wenn sowas daneben geht. Ich kenne übehaupt noch keinen Flat, die es wirklich geschafft hat.
 
@Fraser: kultur ist nicht nur musik! es ist aber typisch ud bezeichnend das ein banause ausschließlich nur davon ausgeht und "kultur" vornehmlich nur mit musik in verbindung bringen kann. und dann wiederum nur mit der populärmusik die von den großen konzernen vertrieben wird (die aber ihrer vermeintlichen "riesigen" masse zum trotz - doch nur einen bruchteil des gesamten kulturangebotes und kunstmarktes ausmacht) - zu mehr langts dann halt einfach nicht, oder herr @(Ph/F)rase(r/n)-drescher? - - - - nur zur inf.: ich mag "modernen" hiphop nicht besonders - weder den aus DE noch den aus den USA. das bezieht sich aber nicht nur auf hiphop. populärmusik heutiger prägung ist im allgemeinen nur mehr ein fast einheitlicher brei aus schlecht nachgeahmter musikalischer kreativität die einer vergangenheitsbewältung gleichkommt, allerdings ohne großen künstlerischem wert - noch über sonst einen größeren wert verfügt der über den eines nacho-chips hinausreicht. ausnahmen bestätigen - wie zu allen zeiten - die regel - und das in allen musikstilen - selbst im hiphop. leider muss man aber die ausnahmen suchen wie die berühmte "nadel im heuhaufen"!
 
Witzig an dem DPI ist dann natürlich auch, dass die Nutzer damit voll durchleuchtet werden koennen. Denn DPI ist ja nicht für Musikdaten entwickelt worden, sondern dient dem durchleuchten sämtlicher Daten (da Header und Datenstrom durchleuchtet werden). Dadurch wird zwar immer noch nicht sichbar, ob es sich im einen Open Lizens Musikstück handelt (wenn u.a. keinen oder falsche Tags verwendet werden), sondern maximal, ob es sich wirklich um einen mp3, wma oder ogg Datei handelt (weil es aus dem Header hervorgehen wird). Dann müsste der Kunde dafür zahlen. Allerdings gehen ich davon aus (wie in der News zu lesen ist), dass hier pauschal rund 80 Euro in Jahr gezahlt werden müssen. Ob nun für letztlich 10 Musikdateien oder 1.000. Wenn der Provider es also richtig einsetzt (das DPI), dann kann er damit jeden verbreiteten Musiktitel (gleich wie er heisst) erkennen und analysieren. Nur weiss der Privider letzlich 1. nicht, ob das Musikstück zu einem der vertraglichen Verlage gehört (alleine schon wegen den vielen Independent Labels) und dadurch auch nicht, was und wieviel er diesem Label zahlen müsste. Denn das steht nicht im Header drin (schon gar nicht, wenn man die Datei von einer x-beliebigen Quelle ziehen kann und sioe somit nicht einheitlich sein duerfte (ich kenne da so einen SM-Service, bei dem man nur einem Teil des Musikstückes vorspielen musste und er fand den Titel - das war aber 1. nicht wirklich präzise und 2. wäre der Aufwand für Virgin ein wenig zu hoch (jeden Titel angespielt einem solchen Dienst - und sei es der eigene - vorzuspielen). Aber warten wir es mal ab, was, wie und wie (ja doppelt ^^) Virgin das regeln wird. MfG Fraser
 
@Fraser: Sehe ich genauso, viel erschreckender finde ich allerdings die Vorstellung das andere Provider diese Technologie auch einsetzen könnten ohne eine solche Flatrate für Musikdownloads anzubieten. Ich finde hier sind alle Kunden von jedem Provider betroffen, nicht nur die von Virgin.
 
@purri: Aber diese Überwachung unserer Daten würde von Datenschützern in Deutschland niemals erlaubt werden, also ist es doch kein Problem für uns in Deutschland.
 
@MMc: Seit wann regiern hier Datenschützer?
 
Trotzdem macht es das Filesharing nicht komplett legal, wenn man sich nicht nur mp3 der vertraglichen Labels lädt. Hinzu kommen Movies, Software etc.. wenn die Film und Software Firmen sich dann auch noch mit hinzugesellen, würde das ganze wohl den Rahmen sprengen und man wäre ganz fix bei 50 € und mehr im Monat. Und warum sollten die anderen einfach zuschauen wärend die Musiklabels das Geld einstreichen.
 
wenn es mit mehrkosten verbunden ist, wird doch kein user freiwillig solch einen zugang nutzen ... schließlich ist auch 1 cent teurer als die bisherige kostenlose "variante" des downloads :)
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