Lenovo bringt Workstation-Laptop mit Grafiktablett

Notebook Lenovo hat mit dem ThinkPad W700 ein neues High End-Notebook für professionelle Anwender vorgestellt, das vor allem für Grafikdesigner und 3D-Gestalter interessant ist. Es ist das erste Notebook mit eingebautem Wacom Grafiktablett. mehr...

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Wow was ein Teil, sind die Auflösungen denn mittlerweile Standard bei 17" oder ist die wirklich recht hoch? Bin sowieso von IBM/Lenovo begeistert, hab hier noch mein gutes altes T22 mit nem PIII 1000 :) Funktioniert immernoch einwandfrei und die Auflösung dabei war für die Zeit auch schon recht hoch.
 
@gonzohuerth: Solch hohe Auflösungen ist keine Seltenheit bei diesen Notebooks, wenn nicht sogar Standard.
 
@gonzohuerth: Das ist für Lenovo/IBM typisch. Bei meinem 12" X61T habe ich auch 1400x1050 (XSGA+). Das ist auch der Grund, warum die Geräte von Lenovo immer etwas teurer sind.
 
@gonzohuerth: 1920 x 1200 gibts auch bei guten 15,4" Notebooks.
 
Und wie lang hält da der Akku? 2 Minuten? xD
 
@TheUntouchable: Akku? du meinst USV, oder?
 
Ich find ja das grafiktablett geil. hätte man auch ein riesiges touchpad draus machen können. jetzt noch das ding aus alu :-) Powergerät
 
@-=[J]=-: Normal bestehen die Thinkpads aus einer Magnesiumverbindung und einem Faserverbundstoff. Die sind schon sehr resistent. Schön wieder im Bild zu sehen, die Schaniere aus Magnesium.
 
@-=[J]=-: joa, aber die optik... die Oberfläche ist ja kunststoff. der bietet zwar vorteile doch allein vom feeling und optik würde ich mal gerne einen in black brushed metal sehen :-)
 
Also irgendwie juckts mich da schon in den Fingern. Ich frag mich nur, wie es mit der Lautheit im Idle-Modus aussieht. :-/
 
Endlich mal ein gescheites Desktop-Replacement!
 
Ich will ja nicht motzen, aber gerade Grafiker/Kreative legen vermehrt auch auf die Optik ihrer Werkzeuge wert, nicht nur auf die Leistung. Außerdem: Welcher Mensch, der sich mit 3D-Anwendungen beschäftigt, nutzt einen 17" Bildschirm? Da wäre dann wohl ein deutlich größerer Extra-Bildschirm zum Anstöpseln fällig womit der tolle eingebaute 17-Zöller eigentlich obsolet wird (denn zum Ablegen für die Paletten von Photoshop und Co. brauche ich nicht diese Leistungsdaten). Überhaupt: Das verbaute Touchpad ist viel zu klein um damit wirklich angenehm als Grafiker arbeiten zu können. Das Teil ist höchstens was für den Außendienst - wobei, es wird nicht viele Grafiker/Designer geben, die auf Außendienst gehen... Mein Fazit zu dem Ding: Für Webdesigner in Ordnung, für richtige Grafiker/Designer eher nicht. Da ist dann immer noch eine leistungsfähige und gut erweiterbare Workstation von Vorteil, vor allem bei Firmen, die nicht alle 2 Jahre neue Geräte kaufen wollen, sondern erst mal die vorhandene Hardware aufrüsten. Und Aufrüsten ist bei Notebooks ja bekanntlich nicht gut möglich. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei Desktop-PCs außerdem auch ein besseres, als bei Notebooks. Und darauf kommts an. Nachtrag: Von einem Konzern, bei dem der autoritäre chinesische Staat massiv seine Finger im Spiel hat, kaufe ich prinzipiell nichts.
 
@Der_Heimwerkerkönig: "aber gerade Grafiker/Kreative legen vermehrt auch auf die Optik ihrer Werkzeuge wert" Darum benutzen die meisten Grafiker auch schicke Acer und Asus Monitore, anstatt EIZO oder NEC...
 
@Der_Heimwerkerkönig: und du bist auch einer dieser grafiker, stimmts? für unterwegs oder mal abends im bett gibt es nichts besseres als so ein teil. 1920x1200px sind auch nicht ohne....
 
@Der_Heimwerkerkönig: Die Maschine würde ich mir auch nicht kaufen. Aus einem Desktop, der weniger kostet, läßt sich viel mehr herausholen. Dazu kommt noch, daß man an der Hardware des Laptops nicht viel ändern kann. Er "altert" praktisch schnell. Einen Desktop kann man problemlos mit neuer Hardware versehen. Die Bildschirmgröße ist für Grafikdesigner auch nicht gerade ideal. Ein bißchen größer könnte es schon sein. Deswegen ein Desktop. - Nicht zu vergessen: Preis - Nutzen
 
@Discovery: Dann hast du noch kein Thinkpad geöffnet. Da kann man praktisch alles tauschen. Zwei Schrauben im Normalfall und die Sache ist abgehakt.
 
@solarez: Du hast recht. Bisher öffnete ich noch kein ThinkPad. Danke für deinen Hinweis. Ich stellte mir den Hardware-Austausch aufwendiger vor.
 
@Discovery: Wann macht man das auch schonmal? Bei meinem kleinen 12" Thinkpad ist alles in Bereiche eingeteilt, welche eben schnell zu öffnen sind. Festplatte: 1 Schraube, RAM: 2 Schrauben und für den Rest sind es 4 Schrauben.
 
@solarez: Wenn das so einfach ist, dann werde ich mir doch gleich mal ein Notebook zulegen. :-)
 
@eppic: Nein, Grafiker benutzen keine Acer oder Asus kacke. EIZOS oder apple screens (Samsung). Die sind wenigstens gut kalibrierbar/kalibriert und super Kontrastreich/farbecht.
 
@ eppic: Ich benutze seit 1996 nur Eizo-Bildschirme. Wäre mir neu dass die übel aussehen? Ich mag jedenfalls das schlanke Design. Das Lenovo-Design empfinde ich hingegen als klobig und wenig homogen (hatte vor Jahren übrigens sogar selbst mal ein Thinkpad von IBM). @S.a.R.s.: Weniger bin ich Grafiker, sondern Industriedesigner. So ein Teil würde ich jedenfalls zum Arbeiten eher nicht benutzen, aus den bereits angeführten Gründen. Und abends im Bett habe ich Besseres vor als auf mein Notebook zu starren.... nämlich schlafen :-) Privat (für unterwegs) wie auch beruflich (da aber meist nur für Präsentationen) nutze ich seit kurzer Zeit ein Vaio VGN-AR71ZU. Der da verbaute Bildschirm ist nahezu unübertroffen gut und auch ansonsten ist das Gerät absolute Spitze.
 
Geiles Teil - wär am ende vom Geld ned soviel Monat übrig - würd ich direkt eins kaufen - so muss ich mit meinem lappie und dem Bamboo von Wacom leben - nicht so schön kompakt und nicht so schöne Hardware aber es geht auch :)
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