IBM: Linux-Entwickler sollen Windows nicht kopieren

Linux Der IT-Konzern IBM hat die Entwickler des freien Betriebssystems Linux aufgefordert, bei der Arbeit an grafischen Oberflächen mehr eigene Wege zu gehen. Im Desktop-Bereich hinke man bisher noch zu weit hinterher. mehr...

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Ich glaube die IBM'ler sollten sich folgenden Artikel mal zu Gemüte führen:
http://felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
 
@main: nur weil felix schwarz das schreibt muss das noch lange nicht die meinung anderer entwickler und user sein. erst recht nicht die der unternehmen und user die umsteigen wollen. und darumgehts hier.
 
Es ist nicht nur die von F.S. . Es ist nur ein guter Artikel der die "Linux" Philosophie beschreibt. Und ich denke ein großteil der Entwickler ist gar nicht daran interessiert daraus ein DAU System zu machen(siehe Ubuntu mit seinen ganzen umskripteten Kram). Zumindest hoffe ich das inständig.
Edit:
Lies den Artikel erstmal, dann wirst du feststellen, das der ursprüngliche Autor Dominic Humphries ist
 
@main: die meisten beispiele die da genannt werden sind unter windows genauso möglich oder unter windows nachrüstbar, also genauso wie es unter den linux distributionen der fall ist.
 
@main: Warum liest du dir nicht durch was Bob Sutor zusagen hat oder sagen wollte? Ich hab den Linux-ist-nicht-Windows Artikel gelesen und ich kann mir vorstellen was der Herr von IBM meinte, beide Artikel haben nur wenig gemein, widersprechen sich aber nicht. Man soll eben nicht die Fehler von Microsoft begehen, man soll sich aber auch weiter entwickeln, die Frage ist halt nur: Wohin? Auf jeden Fall will der Benutzer für den leichten Einstieg einen einfachen Desktop haben. Wenn die Geldgeber nun fordern: "Macht es bentuzerfreundlich und hört auf Windows nachzubauen." Wo ist da der Ansatz für deine Linux-ist-nicht-Windows Philosophie? Wenn der freie Desktop nicht Windows zum Vorbild hat, aber der Benutzer ohne aufwendigen Einstieg mit dem System arbeiten kann, gewinnt eigentlich jeder, ich verstehe nicht warum dann Leute wie du kommen und wieder alle vergraulen wollen. Was willst du damit erreichen? Ich bin begeisterter Gimp Nutzer, ich will keinen "Gimpshop", aber wie man am 2.4 Release sehen kann gibt es einiges zu verbessern. Genau darum ging es hier. Nicht um vim vs emacs.
 
@main: Ach komm, es ist nicht Sinn und Zweck von Firmen wie RedHat und Novel Marktanteile zu gewinnen?
Wer redet uasserdem davon ein DAU System aus Linux zu machen? Es ein wenig benutzerfreundlicher zu machen ist ja nicht gleich teuflisch. Ich komme mit Linux auch so klar, aber wenn es einfacher geht, dann doch bitte so.
 
Linux ist ___nicht___ benutzerunfreundlich. Ganz im Gegenteil, vermutlich gibt es kein besser dokumentierteres System. Nur muss der 0815 Windowsuser nunmal akzeptieren, das sein Wissen unter Linux nichts wert ist. Und daran hakt es einfach. Und das wissen die Developer auch
 
@main: Linux ist weder benutzerfreundlich, noch sieht es grafisch ansprechend aus. Das ist nunmal eine Tatsache. Und will man, daß Linux sich weiter verbreitet, was im Prinzip ja nicht schlecht ist, muss man halt versuchen es ansprechender zu machen um Kunden zu gewinnen, die nicht 24/7 vor ihrem Rechner kleben, sondern ihn einfach nur benutzen wollen.
 
@tuon: Ist nicht böse gemeint: warum gibst du deinen Senf dazu wenn du nicht weisst wovon du sprichst?
 
Tjo liebe Grafikdesigner dann macht den Linuxdesktop und alles andere mal "grün" :D...
 
@Eccerantus: Kann die These nicht nachvollziehen, acpi cpufreq und dergleichen funktioniert unter Linux genauso gut wie unter Vista. Und sogar besser.
 
@main: bei mir isses genau umgekehrt, dass mein notebook mal eben 45 minuten weniger läuft als unter vista :(
 
@Eccerantus: Ich will aber pink!
 
@Eccerantus: Wenn man Linux auf einem Notebook hat, merkt man es schon. ich zumindest. Benutze übrigens OpenSuse.
 
@ TobiTobsen: ich will doch hoffen das du merkst das du Linux drauf hast und kein Windows :)
 
Independent tests show that Red Hat Linux pulls as much as 12% less power than Windows 2008 on identical hardware
 
@ root_tux_linux: geht ja soweit ich es verstanden hab um desktop bzw laptop systeme. is halt ne ganz andere liga.
 
endlich spricht es mal jemand aus der auch beachtet wird
 
@hardcore: Das haben schon viele gesagt, da ist Bob Sutor nicht der Erste.
 
@hardcore: Bob hat Bill besucht oder was ? Und bei 2 Kisten Gerstensaft haben die festgestellt das der Kunde heutzutage lieber bunt designed als funktional hat. Oh Mann ... was eine Idee, am besten gleich ab damit in's Sommerloch.
 
@aliasname: aha, bei dir geht bunt und funktional nicht? du tust mir leid, deine kindheit und dein leben müssen sehr trist sein :'(
 
Also ich finde die meisten Linux-Oberflächengestaltungen gut. Windows hat nur einen großen Vorteil, der den großen Marktanteil begründet: Komfort. Man klickt und es passiert was. So lange Linux das nicht kann, ist es (meiner Meinung nach) für die Masse nicht geeignet, da sich der Otto-Normal-User nicht mit Befehlen beschäftigen will.
 
@ElDaRoN: Dafür ist "Linux" ja auch nicht gedacht.
 
@main: Schlauberger, dann wird es niemals ein ernsthafter Konkurent zu windows werden, niemals kommerziell erfolgreich und bleibt ein BS für nerds und serveradministratoren. Ich denke eher nicht das es nur einen einzigen admin, programmierer oder auch pinguin gibt der das nicht will. letztenendes geht es den ganzen linux-softwareschmieden auch nur um eins: profit. Dafür ist es ganz sicher gedacht. Ich möchte denjenigen sehn der mal vor einem "perfekten" einfach zu steuernden linux sitzt und sagt: früher war alles besser. so ein blödsinn
 
@main: Linux ist nicht für Otto-Normal-User gedacht? Vielleicht nicht im Allgemeinen, aber viele Distributionen streben sicherlich auch die Einbindung dieser Zielgruppe an.
 
@ElDaRoN: aber da sollte linux eben hin! denn solange ich mich mit irgendwelchen befehlen rumschlagen muss, oder gar wenn ich im internet im linuxforen nachfrage bloede antworten von irgendwelchen "moechtegern-linuxgurus" bekomme, solange wird linux das bleiben was es ist... ( und das meine ich jetzt nicht wirklich positiv... )
versteht mich nicht falsch, linux kann fuer einen normaluser genau so gut funktionieren wie vista, aber um das erstmal hin zu bekommen fehlt den meisten einfach das fachwissen, bzw wird das nicht einfach verstaendlich im internet angeboten ( siehe hier auch mein vermerk mit den foren )...
 
@main: kirc hats bereits beantwortet. ^^ ___ @voks: Klar streben die das an, nur so lange sie dieses Feature, das sogleich auch große Fehler verursachen kann, nicht haben, wird es damit wohl nichts. Oder sie finden eine Alternative, die die Befehlseingabe überflüssig macht. ___ @Loc-Deu: Ich habe nichts Gegensätzliches geschrieben, denn dem stimme ich vollkommen zu. Diese ganzen Befehle schrecken mich nämlich auch noch ab. Eine ernsthafte Konkurrenz zu MicroSoft wäre, fände ich, wünschenswert.
 
@ElDaRoN: Sagt mal, rede ich russisch ? Linux will kein Windows abklatsch sein. Wenn ihr mit klicki bunti zufrieden seit bleibt Windows und fertig. Linux in ein Klick & Go Os zu verwandeln ist einfach Unsinn. Abgesehen davon wäre es technisch gesehen totaler Unfug.(Durch die Brust ins Auge Prinzip). Linux ist von Grund auf auf CLI ausgelegt.
Nochmal: Linux _Gui_only_ wäre total paradox ! Das weiß jeder, der sich mal ernsthaft mit der Thematik auseinander gesetzt hat. Klar kann man für Tante Ulla nen Ubuntu klar machen, aber zur administration braucht man immer noch _gott_sei_dank_ brain 1.0 und lernbereitschaft.
 
@ElDaRoN: Bin auch der Meinung das, solange man in Linux immer noch diese Console braucht und die oberfläche so bleibt, es keinen Erfolg haben wird.
Ausserdem entwickeln nur wenige große Softwareschmieden für Linux.
Wenns ne CS für Linux gäbe fänd ich das system cool. Ausserdem ist man irgendwie als neueinsteiger voll aufgeschmissen. entweder man holt sich ein Buch oder fragt in Foren nach wo man gleich einen arschtritt bekommt wenn man die cryptischen Hilfen nicht gleich kapiert. Egal was die Linuxuser sagen, das System ist nicht benutzerfreundlich. Es ist auf einem Guten Weg aber noch nicht für die DAUS gemacht. Windows muss aber auch aufpassen das se nicht abrutschen. Ein paar gute Gestalter ins boot sag ich nur !
 
@ -=[J]=- Was bitte ist eine "CS" ? \n______Und wenn man die 3 Milliarden Wikis und HowTo's ignoriert muss man sich über dumme Comments nicht wundern.
 
@main: Na klar. Warum sollte man mehr Menschen erreichen wollen, als man jetzt schon hat? Ist ja sinnlos. Das Problem an Windows ist ja, dass es Datenmüll mit sich herumschleppt, den keiner mehr benötigt, außer Windows. Linux ist frischer. Und darum wäre ein Klicki-Bunti-Linux wpünschenswert. Würde man Windows von Grund auf neu programmieren, wäre es in vielen Punkten sicherer und stabiler und man bräuchte das nicht. Aber da das nicht passiert, kann man nur andere BS in Augenschein nehmen. Und da gilt nunmal: Bedienbarkeit zählt. Man muss doch eigentlich "nur" für die Kommandozeilen-Befehle Klick-Verknüpfungen erstellen und schon sind die Windows-User zufrieden und haben eine komfortable Alternative.
 
@ElDaRoN: Ganz einfach.
Wenn man das ganze GUI only machen _wollte_ kann man bei Linux auch wieder bei 0 anfangen. Weiterhin wird man niemals die Funktionalität von Linux in eine GUI kleistern können.
Der große Vorteil von Linux ist nunmal die absolut __mächtige__ Konsole.
_________________
Der Vorteil von Windows ist seine GUI._______________ Und komm mir nicht mit Bedienbarkeit, die liegt im Auge des Betrachters. Nur so als Bsp.: Wie brennst du eine .iso? Ich behaupte ich bin min. 20x schneller am brennen.
____wodim blubb.iso____ Und fertig ist die Kiste. Und da gibt es noch etliche Bsp.(chown | chmod | pipes bla....)

Edit:
Ich behaupte mal ganz frech, das der Zeitaufwand Windows oder Linux zu lernen gleich ist. Nur sind viele Windowsler nicht bereit nochmal bei 0 anzufangen.(siehe auch Linux!=Windows aus o:1)
 
@main: Rechts-Klick auf Iso -> Brennen und gut is. Ich glaube 2 Klicks sind schneller oder ? Fakt ist ich kann mir unter Windows auch für jeden Scheiss irgendwelche Tools installieren und bin im Endeffekt genauso schnell wie mit der Konsole. Und der Lernaufwand ist mit Sicherheit nicht gleich. Unter Windows gilt Learing by Doing. Ich drücke irgendwo drauf und es passiert was.
 
@main: Siehe 08 re:07
 
@ElDaRoN: für die meisten funktionen unter windows findet man gar kein "klick". windowsuser sind in ihrer freiheit extrem eingeengt und finden das cool.
 
@willi_winzig: aha dann zähl mal die dinge auf, die die leute stören die eigentlich gar keine ahnugn von rechnern haben? das ist ja keine zu verachtende Menge von über 90%... denkst du wirklich das du der wichtigste mensch bist? dann passt dein name gar nicht so, findeste nicht? ach ja, komm jetzt nicht von wegen, öh gibt nur quell offene proggis... weil damit kommen nochmal gut 95% der restlich 5% nicht klar! die leute wollen mit dem system arbeiten und net "spielen" und ausprobieren... sie wollen installieren und loslegen und dabei natürlich was fürs auge haben... keiner arbeitet gerne in nem grauen büro und keinen fenstern... verstehste nicht so ganz was :)
 
@ElDaRoN: @kirc Wiese sollte Linux den kommerziell erfolgreich werden wollen? Geht doch gerade darum, im Gegensatz zu MS nicht so kommerziell zu sein.
 
Was Energiebedarf angeht dürfte jede Linux-Installation Vista überlegen sein. Die Sache mit der GUI ist eine zweischneidige. Wenn ich mich sehr weit von Windows weg bewege, dann fällt es Leuten schwer auf Linux umzusteigen. In Firmen könnte man die Menschen dazu noch durch das Management zwingen, bei Privatleuten geht das nicht. Deswegen orientiert sich Ubuntu z.b. ja schon ziemlich an Windows und die Jungs haben damit richtig Erfolg.

@main: Denk dran, dass es nicht nur Pros wie vielleicht dich gibt. Alle müssen mit einem OS klar kommen. Es darf nicht so sein, dass man ein Diplom in Informatik haben muss um ein OS bedienen zu können. Die Vergangenheit hat uns gezeigt wie gut der Weg den du Vorschlägst funktioniert, nämlich gar nicht. Erst in den letzten Jahren, als Linux benutzerfreundlicher geworden ist und man z.b. in Ubuntu nicht mehr so viel über die Konsole machen musste, konnte Linux anfangen sich durchzusetzen. Dieser Prozess wird irgendwann, wenn man auf dem jetzigen Entwicklungslevel stehen bleibt, aber stagnieren, denn momentan sind es vor allem Firmen die auf Open Source umsteigen.

Das Problem liegt imho darin begraben, dass Linux nicht Windows ist. Der Umsteiger will meistens nur eine kostenlose Alternative zu Windows, wie es funktioniert ist ihm aber nicht egal, denn es soll sich möglichst nicht viel ändern. Ein weiteres Problem ist der Hardware-Support. Ich habe neulich an ganzes Wochenende damit verbracht einen ALC-Soundchip richtig zu konfigurieren. Das ist inakzeptabel für Mittelständler und die Mehrheit kauft ja schließlich keine Hardware nach dem OS, sondern diese Entscheidungen werden oft unabhängig oder durch OEM getroffen. Linux ist auf einem guten Weg, aber hat noch einige Jahre vor sich, bis es mit Windows mithalten kann. Wenn ReactOS so weit ist, hat man eigentlich das Optimum für den Durchschnittsuser geschaffen: Ein OS, dass aussieht wie Windows, aber trotzdem Open Source ist.
 
@Peko:Nochmal Hardware probleme sind unter linux immer treibeprobleme.Wenn du also einfach hardware kaufst, die auch linuxtreiber anbiten und andere nicht mehr , hatt sich das problem von fehlenden treibern bald von selber erledigt.
 
@Geisterfahrer:__-"Wenn du also einfach hardware kaufst, die auch linuxtreiber anbiten und andere nicht mehr"__- DAS ist für Otto-Normal-User aber völlig inakzeptabel. Ebenso für Spieler. Und für mich übrigens auch.
 
Um auf die überschrift zu antwortenen:Ja bitte nicht.Ich bin mit Linux gut zufriden.Auch wenn es hier und dan immer etwas giebt was zu verbessern giebt ZB treiberunterstüzung der hersteller.
 
Wo sind die eine Milliarde geblieben?
 
@Tazzilo: Stecken z.b. in den IBM ZLinux Servern.....
 
In einigen Dingen kann sich Linux sehr wohl die eine oder andere Scheibe von Windows abschneiden, aber natürlich gilt hier, nicht zu übertreiben. Und wenn dieser Artikel von Dominic Humphries (der hier schon öfters zitiert wurde) beschreibt, was Linux ist, kann ich echt nur mehr lachen: Der Autor reduziert nämlich sämtliche Distributionen auf einen gemeinsamen Nenner und bedenkt dabei nicht, dass hinter jedem Projekt andere Leute und andere Philosophien stehen.
Warum bitte sollte es nicht ein Linux auch für Otto Normalverbraucher geben, immerhin gibt es auch Windows Server !!! Dieser Humphries ist einfach nur ignorant gegenüber den Usern, die mal etwas Neues probieren wollen und nicht nur immer Windows benutzen wollen. Und die Freaks, die hier auf WF posten sollen sich jetzt mal zusammennehmen und nicht einfach wieder aus IHRER sicht posten - denn es gibt auch noch andere User, und auf die sollte man auch Rücksicht nehmen.
Und abschliessend: Ich liebe Windows - aber ich noch mehr liebe ich Konkurrenzkampf !!
 
@m.schmidler: das ist genau das was ich in meinem ersten post hier sagen wollte. diese engstirnige sicht kann ich nicht verstehen und ist eigentlich völlig fehl am platze.
 
@m.schmidler: Das Problem dabei ist, das wenn ein Linux für normale Anwender geschaffen ist, es doch wieder ein Windows sein wird. Linux ist und bleibt ein komplett anderes BS. Da kann die GUI noch so komfortabel sein, der Kern ist nachwievor ein Linuxsystem das sich mit der Kommandozeile am besten bedienen lässt. Der Lernaufwand jedoch ist egal ob bei Windows oder Linux gleich. Zwei unbedarfte User die jeweils das andere OS "lernen", haben beide den gleichen Zeitaufwand. Nur wird jeder für sich sein OS benutzerfreundlich deklarieren. Windows ist so eingebrannt in die Köpfe das Linux egal wie einfach es ist und wie es ausschaut nicht wirklich an den Mann gerbracht werden kann. Natürlich hast du auch recht mit den unterschiedlichen Distris. Ich selbst arbeite seit vielen Jahren mit Debian und mittlerweile auch mit ZLinux das wirklich nur auf Servern laufen sollte, Ubuntu hingegen kann mitllerweile mit etwas Interesse auch jeder normale User bedienen, er muss nur wollen.
 
@plasma81: 100% agree
 
@plasma81: Falsch. Der Windows-Lerner wird schneller sein. Denn der Linux-Lerner muss einige Befehle auswendig lernen. Bis beide also ihr BS genau gleich gut bedienen können, dauert es lange. Erst wird der Windows-User im Vorteil sein. Irgendwann, wenn Routine beim Linux-User eingekehrt ist, werden beide gleich gut sein. Und noch später ist der Linuxer im Vorteil, weil Linux durch CL einfach genauer und zielgerichteter bedient werden kann. Doch dieser Aufwand schreckt ab. Wenige wollen sich Wochen mit ihrem BS beschäftigen, bis er es gut beherrscht. Und wenige wollen ein Handbuch oder eine Liste mit Befehlen neben ihrem Monitor rumliegen haben.
 
@eldaron: Siehe(o4:re10) Bsp. wodim. Und nun erklär mal wie das bei dir geht! Vermutlich gehts bei amazon.com oder der piratenbucht los um nero zu ergattern....
Abgesehen davon, ob ich mir 10 Mausklicks merken muss oder einen Befehl ist völlig Latte.
 
@ElDaRoN: Nein richtig. Ich rede hier von absolut unbedarften Usern. Linux ist nicht schwieriger als Windows. Klick dich mal als Windowsneuling, der vielleicht zuletzt Win95 oder garkein Win OS geschweige denn ein Linux OS gesehen, hat durch Vista. Viel spass beim verzweifeln. Einfacher ist keines der Beiden Betriebssysteme, sondern einfach nur grundlegend anders und verfolgen jeweils eine andere Philosphie. Dabei kann man Schlagworte wie "Orthogonalität vs. Integration" oder auch "Transparenz vs. Black Box" ins Spiel bringen. In Ubuntu brauchst du z.b. als normaler Anwender keine Kommandozeile, sondern hast die Mittel die dir Gnome oder KDE zur Verfügung stellen und auch ausreichend sind. Sollte es aber wirklich mal sein ist es kein Problem sich 2 - 3 Befehle zu merken, aber i.d.R. ist auch das nicht nötig. Linux ist eben das diametrale Gegenteil von Windows.
 
@main: (In Bezug auf 04 re:10) Windows XP (Vista habe ich nicht) kann von haus aus keine *.iso-Images brennen. Wenn ein Brennprogramm in eine Linux-Distri eingebunden ist, ist das natürlich gut. Ich benutze übrigens die Freeware ImgBurn zum brennen. Und ich sagte ja bereits: Linux hat den Vorteil der zielgerichteten Befehle. Wenn man sie drauf hat, ist man schneller, weil man sofort alles Benötigte eingibt und los gehts. Bei Windows musst du dir keine Mausklicks merken, sondern nur lesen und entscheiden. ___ @Plasma81: Und ich bin anderer Meinung. Der Windows-User wird schneller sein, weil er eben nur lesen und daraufhin den richtigen Button klicken muss. Das hat man in spätestens 2 Tagen drauf. Die Unmengen an Befehle nicht. Ubuntu ist schon relativ nah dran den Windows-Komfort zu erreichen, aber für mich noch nicht genug. PS: Ich mag Vista nicht. Es ist mir zu überladen. Viel zu viele Grafikspielereien. Viel zu hardwarehungrig für die gleiche Leistung die XP drauf hat. Diese ganzen Zusatz-Vista-Features benötige ich nicht. Darum bleibe ich vorerst bei XP. Bis ich den Muße finde mir Linux anzulernen.
 
Bei jedem Brenner liegt ein Brennprogramm für Windows bei, man muss es nur installieren, bei den meisten funktioniert dann auch das brennen einer .iso per Rechtsklick. Das ist nun wirklich das Totschlagargument um umzusteigen.
 
@ ElDaRoN: Ubuntu ist nahe daran, die Funktionen | Einfachheit (siehe auch KISS Prinzip) von Linux zu verbauen, und das ist traurig.
@Onu:
Aha? Meinem Brenner nicht, und das war nur ein Bsp. wenn du möchtest kann ich zig weitere Beispiele nennen wo man mit der angeblich komplexen CLI um das vielfache schneller ist!
Und wie schon erwähnt, Linux hat kein totschlag Argument, genausowenig wie Windows. Sondern einfach nur eine andere Ausrichtung. Aber hört verdammt nochmal auf ein besseres Windows in Linux zu suchen...
 
"Linux-Entwickler sollen Windows nicht kopieren." Das heißt also, daß Windows das große Vorbild für Linux ist. Da haben wir es ja. Damit liege ich goldrichtig, daß ich ein Windows-Fan bin. Vielleicht kommen die Linux-Änhänger nach und nach zu der Einsicht, daß Windows das bessere BS ist und steigen um. Eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Linux wird niemals Windows überholen.
 
@Discovery: Troll ?
 
@Discovery: Was glaubst du auf welchem BS deine Webseite, falls du eine hast, gehostet wird ? Du hast keinerlei Ahnung aber schwingst hier Reden.
 
Wuhuuu, du hast gerade Ferien oder ?
 
@Discovery: kann man so niemals sagen... ich denk mir nur das nen PC neuling und ein just 4 fun user mehr spaß haben wird mit windows... 1. es sieht besser aus... 2. es gibt schickere Programme... Wenn ich mir die einfachsten Programme angucke wie zb AIMP und dann den XMMS... da muss man nichts mehr sagen... und jetzt werden die meisten kommen "öh optik" ja stimmt, optik, das ist den meisten neulingen und otto useren wichtiger als sonst nen argument! zb Aimp ist kostenlos (wie die meisten Proggis im übrigen auch) und WIndows indirekt auch... es ist bei den rechnern die sie sich vorher gekauft haben nämlich im preis inbegriffen...
 
@Discovery: Dann schau dir mal KDE, Gnome, Rox, Fluxbox, Enlightenment und Co an. Dann kannst du dich nochmal melden und sagen wo bitte schön Windows kopiert wurde. Ich sprech jetzt nicht von "Windows Themes"!
 
@magguz: Der Nvidia-Spezi. Windows sieht besser aus? Das ich ned lache!
http://www.youtube.com/watch?v=Y4wB3GUemVw
http://www.youtube.com/watch?v=ZxfSwzhSn1c&feature=related
http://es.youtube.com/watch?v=nCJ8QDfA95U
http://portal.2blabla.ch/media/display_temp.jpg?2029326409
http://portal.2blabla.ch/media/display_temp.jpg?323696364
Tolles Beispiel: XMMS ist ein Klon vom alten Winamp! AIMP vom neuen Winamp!
Schau dir doch mal Rhythembox oder Amarok an.
Ach und Windows ist "quasi" kostenlos? Ich frag mich wieso ein Laptop/PC mit Windows 50 - 100 euro teurer ist als der selbe mit Linux.
 
@root_tux_linux: Wieso kommste eigentlich immer mit Compiz Fusion an? Ein paar hundert teils nervige und schlecht gemachte Effekte (lass mal 10 oder so ganz ok sein) macht den Linux-Desktop noch lange nicht besser als den von Windows. Wenn man sich die ein,zwei einheitlichen und konsequent durchgeführten Fenstereffekte bei Vista ansieht, müßte man eigentlich zum Ergebnis kommen das unterm Strich der Windows Desktop besser dasteht.
 
@root: sehe doch nicht immer alles als angriff auf deine person... ich finde das compiz im ansatz gut und theoretisch besser als windows... aber: es läuft noch nicht gut... manche animationen sehen noch sehr... naja aus... und zum rest vom linux desktop sage ich immernoch das gleiche... die meisten texturen sind nicht hochauflösend genug! gruß
 
@DennisMoore: Es geht gerade ums aussehen.
@magguz: Hast du dir in letzter Zeit mal Compiz-Fusion, KDE 3.5, KDE 4.1 oder Enlightenment angesehen (von mir aus auch ein Gnome mit Compiz-Fusion)? Die 3 sehen ohne Compiz schon besser aus als Vista (bis auf das Standard-Theme von KDE 3.5). Davon abgesehen sieht man in den Video Enlightenment und das nutzt kein Compiz (inkl. WM) genau so wenig wie KDE 4. Was soll mit den "Texturen" denn sein? Ich hab 1920x1200 ich seh nix von schlechten "Texturen". Also ich seh definitiv nicht was du meinst (Guckst du selbst: http://www.2blabla.ch/stuff/screen.png).
 
@root: ja der desktop sieht gut aus (was isn das für ne distri und welcher theme? weisst ja bin nen anfänger was linux angeht :) ist nicht archlinux oder?) aber ich meinte bezogen auf viele programme!
 
@magguz: Kannste mit jedem KDE 3.x machen egal welche Distri. Bei mir: Gentoo, KDE 3.5.9 + Domino + KBFX (Das Menü). Theme/WM ist Kore. Wallpaper ist von mir gibt noch Ksplash, FBSplash und Co dazu war das erste was ich mit C4D gemacht hatte. Findest alles bei kde-look.org für Domino und kbfx guckste mit deinem Paketmanager. Die GTK Programme kannste mit gtk-qt-engine an den KDE/Qt Stil anpassen. Für die Widgets brauchste Superkaramba (Bestandteil von KDE 3.x) findest auch im Paketmanager.
 
cool! thx!
 
@magguz: http://www.2blabla.ch/stuff/apps.png Da siehste mal GTK und QT Apps vermischt GTK Stil mit gtk-qt-engine angepasst und sehen so identisch aus. LinuxDesktop ist ned hässlich man muss nur ned das Standard-Theme benutzen. Naja bis auf Enlightenment und KDE 4.1 die sind im Standard-Theme echt scharf.
 
nur die ruhe ^^ ich bin noch am kde installieren :ugly:
 
Wer nen grünen Desktop will kann ja mal Linux Mint probieren *g*
 
Ich glaube ehr, es ist nicht so sehr das BS, das bei Linux das Problem darstellt sonder ehr die Anwenderprogramme, Linux fehlt so eine richtige "Killeraplikation", ja es gibt eine Menge kostenfreien Programme, aber im direkten vergleich können sie mit den Windowsprogrammen nicht mithalten, leider!
Würde es mehr "Profiprogramme" geben, so glaube ich würden viele den Lernaufwand nicht scheuen und umsteigen.
 
@thorkon: Die Killerapllikation ist die Konsole! Zumindest für mich, aber das ist natürlich alles imho. Je nach Anwenundgsbereich hat jedes OS seine Daseinsberechtigung.
 
@main: Richtig. Linux hat seine Daseinsberechtigung auf Servern und Windows auf Servern und Desktops.
 
@DennisMoore: Nur gut das wir hie im Betrieb kene Windows Server mehr einsetzen sondern mit UNIX und Linux fahren. Windows hat im Serverbereich einfach nicht die nötige Macht die mir ein UNIX/Linux System in die Hand gibt. Abgesehen davon ist ein Ubuntu wunderbar als Desktop System zu gebrauchen. Hier in der Firma laufen 50% Der PC Systeme auf Linuxbasis und es beschwert sich niemand.
 
Wiso nicht, bei Open Office hat die Kopiererei der MS Office Suite ja auch funktioniert ^^
 
@Tomato_DeluXe: Genau deshalb müssen sie sich ja jetzt entsprechend profilieren, damit sie eben nicht als Kopierer abgestempelt werden. OOo hat aber auch einen guten Beitrag geleistet, denn kein anderes freies Office Programm ist unter Windows so populär.
 
@LiveWire: Ist ja auch eines der wenigen OpenSource-Programme die man relativ problemlos bedienen kann. Viele Projekte legen eher wert auf Funktionalität und nicht auf Desgn, womit wir wieder beim Thema wären.
 
Der Mann hat Recht... ReactOS ist z.b. ne Kopie von Windows XP... und da fehlen die Designer, denn das Design ist trotz Windows Oberfläche trotzdem überholt :)
 
@Loqi: Auch wenn du es nicht glaubst, aber das Design dürfte das letzte Problem der ReactOs Developer sein.
 
@Loqi: Und du hast keinen Plan! ReactOS ist _KEIN_ Linux!
 
Sollen die doch alle machen was die wollen :). Ich persönlich würde mir wünschen das Windows mehr von Gnome und KDE "übernimmt". Mittlerweile fühle ich mich bei Windows eingeängt. Solange einige Distributoren ihren Wurzeln treu bleiben, ist für mich alle in Ordnung :D
 
@kinterra: Was fehlt dir denn, was gnome oder KDE bieten?
 
@onu: siehe o15:re2 und mir fällt gerade noch dpi, fontscaling und Einbindung von Tools wie conky ein, sollte das nicht reichen sag bescheid.
 
@main: Sagt mir nichts, fehlt mir nicht und deshalb kann ich dir auch keine Alternativen empfehlen, außerdem ging die Frage an jemanden der auch Windows benutzt, und dem vll. dahingehend geholfen werden kann, und nicht an dich, der du ja eh schon mit Win abgeschlossen hast. Windows ist nicht Linux und will es auch gar nicht sein^^
 
@OttoNormalUser: das ist nicht ganz einfach zu beantworten, zumindest nicht alles. Ich versuche es aber mal und fairerhalber beziehe ich mich nur auf Oberfläche. Ich finde den Konqueror als Dateimanager denn ich gerne nennen würde. Er ist beliebig anpassbar und erweiterbar, da ist der Explorer von Windows natürlich nichts. Ich kenne aber auch keine Tools die auch irgendwie ähnlich währen. Zumal kann ich alles über Tastenkürzel steuern die ich selber stelle. Windows hat da nur definierte und soviel ich weiß kann man die über irgendwelche Software wahrscheinlich auch selber festlegen. Gnome punktet ja mehr in Übersichtlichkeit und diversen "automatismen". Quasi für bestimmte vorgänge kommt ein dafür bestimmtes ereignis in frage. Das kann man auch noch ändern. Um alles besser zu erklären...reicht diese Kommentar funktion nicht^^
Aber ich vertrette auch die meinung Windows muss da echt was nachholen, unter personalisieren und anpassen, verstehe ich mittlerweile was anderes.
 
@kinterra+main: Windows ist ein System für jedermann. Viele sind mit zu vielen Einstellmöglichkeiten überfordert und wollen sie auch gar nicht. MS hat schon einen Grund Windows so zu gestalten wie sie es tun. Zweifellos könnten sie Windows auch sehr weit anpassbar machen. Dies aber wiederum auf Kosten der Benutzbarkeit. Der Großteil der Kundschaft möchte ein definiertes System mit definierten Funktionen die einfach benutzt werden können. Dies ist IMHO ein großer Vorteil von Windows. Wer ein Sytem will, wo er auch am kleinsten Stellschräubchen drehen kann, sollte ein Aternativsystem benutzen.
 
@DennisMoore: Das sehe ich allerdings anders. Also wenn M$ es gewollt hätte... stimme ich überein. Das die Leute ein konsistentes System haben wollen, ebenso. Die wollen aber auch ein anpassbares System haben. Ich habe viele Rechner gesehen die mit zusatz Programmen aufgerüstet werden, nur damit die mehr machen können und sich "wohler" fühlen. Sonst würde ja keiner die Programme brauchen die das für einen erledigen.
 
einige linuxoberflächen sind die der windowsoberfläche weit überlege.
 
@willi_winzig: Warum?
 
@ONU: Virtuelle Desktops(workspaces|pages)(komm jetzt nicht mit den schäbigen Tools für XP oder Vista um die Echke...) ? Window Management ? Anpassbarkeit? Und wer auf Effekte steht, dürfte wohl auch wesentlich besser befriedigt werden als mit Aero
 
@ OttoNormalUser:Ja warum ?Mir würden da eine Menge gründe einfallen aber es mach wenig sinn darüber zu diskutien ob eine dises oder jenes besser gefällt. Ist eben ein eher subjektives empfinden.Das einzige was in disem punkt für mich fundamental für linux spricht ist das mann die gui so einfach wechseln kann.
 
@main: Gut, das sind Features, die du magst, ist es deswegen gleich überlegen? Ich brauche keine Virtuellen Desktops, wozu? hab sie in Ubuntu auch ausgeschaltet. Für Window Management hab ich ein Tool installiert, auch wenn du es schäbig findest, es erfüllt seinen Zweck. Effekt, nun XP hat keine und dank fehlender Hardwaretreiber funktionieren die von Ubuntu nicht auf meinem Sys. brauchen tu ich sie aber eh nicht. Anpassbar, was verstehst du darunter? Icons und Styles und solche Spielereien? Ist für mich alles keine Überlegenheit. Denk dran, ich hab Ubuntu drauf seit 2 Jahren, ich finde wenn dann das es ebenbürtig ist, aber nicht überlegen.@ Geisterfahrer: genau richtig, es macht keinen Sinn darüber zu diskutieren, weil jeder andere Bedürfnisse hat. Pluspunkt geht an dich, weil du dann doch noch einen "richtigen" Grund genannt hast.
 
@main: was bringen noch so tolle animationen wenn der rest absolut vermatscht rüberkommt? die texturen schriften icons und so vieles andere bei Linux ist meisten absolut unschön... Geisterfahrer: naja das argument zieht nicht! man kann die Gui auch ziemlich grundlegend ändern bei Windows... man muss nur wissen wie... und das muss man auch bei Linux...
 
@magguz: Er meinte wohl eher den Fenstermanager wechseln, also zwischen gnome, KDE, Xfce, Fluxbox und wie sie nicht noch alle heißen.
 
@ OttoNormalUser:Jo meinte ich .
 
ok... bei sowas kann ich (was windows angeht) nicht konkurieren, eine solche GUI variantenvielfallt gibts bei Windows ja nicht... wobei ich ja finde das jede Linux Distribution ja einen bevorzugte Arbeitsumgebung hat (buntu am besten mit Gnome suse mit KDE und so weiter) und btw finde ich es eigentlich nur schwierig... jede Umgebung lässt sich ja nen bisschen anderes bedienen... deswegen finde ich das switchen bisschen unpassend!
 
@ magguz :Du kannst dir ja zb auch kde unter ubuntu instalieren einfach ein sudo apt-get install kde oder auch mit der gui und du hast kde und genome gleichzetig :)
 
@Geisterfahrer: sorry hab mich falsch ausgedrückt... das was ich meinte war, jede Distri hat so seine eigene Arbeitsumgebung womit es sich speziell mit der distri am besten arbeiten lässt... was ich damit sagen will... Buntu (finde ich) am besten mit Gnome... Xubuntu und Kubuntu finde ich nicht so gelungen... genauso wenig gelungen wie zb suse mit Gnome... ^^ aber das nur am rande ^^
 
Ach sche*ß auf Windows, sche*ß auf Linux, sche*ß auf Apple... ich kauf mir nen Abakus...
 
@candamir: na dann viel spaß beim zocken und musik hören... :P
 
Der Mann hat wohl schon länger keine aktuelle Distri angeschaut, vom Grafik-Design her stehen einige davon Vista bereits bei einer Defaultinstallation in nichts mehr nach.
 
@Devcon3: http://vixta.sourceforge.net/
 
Ich frag mich grad warum manche Linuxer hier solche Probleme haben, wenn man Linux einsteigerfreundlicher, grafisch ansprechender und einfach mehr dem Massengeschmack anpassen würde. Wären ja vermutlich seperate Pakete, welche man auch abschalten/deinstallieren/gar nich erst installieren kann. Tut doch keinem weh, wenn Linux möglichst viele User anspricht. Wenn die Softwareindustrie anfangen würde verstärkt für Linux zu entwickeln, dann wär das doch gut für alle. Klar, der Open-Source-Anteil bei Linux-Software würde wohl sinken, aber was ist falsch daran, wenn es kommerzielle Alternativen gäbe? Die Wahl liegt doch bei jedem Einzelnen. Das tolle an Linux ist doch, dass es im Prinzip frei konfigurierbar ist. Ich fänd einen DAU-Modus wünschenswert, ganz einfach aus dem Grund, dass MS auf diesem Sektor endlich ordentlich Konkurrenz bekommen würde. Dies wäre Fortschrittsfördernd auf allen Seiten.
 
@Lost_Echo: Sie haben ein Problem damit, weil sie dann zugeben müssten, das Linux im Moment doch nicht so Benutzer/Daufreundlich ist, wie sie immer behaupten. Du hast natürlich vollkommen Recht, um nichts anderes geht es. Schließlich ist doch ein großer Vorteil von Linux, das es Modular ist und jeder nur das installieren braucht was er möchte.
 
ja die sollen mal nicht von windows kopieren, weil ja windows schon eh von mac os kopiert, das wär ja dann über mehrere ecken gemogelt! jaja flamen flamen, war ja nur eine kleine aufheiterung am rande. aber mal ehrlich, linux sollte sich wirklich mal paar gute designer ins haus holen und diese 89678797 distibutionen mal sein lassen, das versteht der otto normalbürger sowieso nicht was das sein soll, und mann kann nicht immer als linuxuser erwarten das sich der laie erst in die materie einlernt um linux und die philosophie zu verstehen. gerade wie ubuntu, es ist zwar gut gemeint, aber wer schon mal mit windows xp/vista oder mac os gearbeitet hat kann das einfach nur belächeln. man verstehe mich nicht falsch, kostenlose software ist eine riesige sache , aber es gibt ja noch andere os hersteller und die haben eine ganze menge know how und geld um einfach die besseren sachen zu machen. zumindest meiner meinung nach.
 
@kompjuta_auskenna: eigene meinung schön und gut, aber findest du nicht, dass diese nicht wenigstens nen bisschen fundiert sein sollte?
 
@kompjuta_auskenna: Ich hab lange genug mit Vista gearbeitet und verstehe nicht warum man Ubuntu belächeln sollte. Ganz im Gegenteil, Linux könnte sich zu einer sehr ernstzunehmenden Konkurrenz für Windows entwickeln, Ubuntu macht da einen großen Schritt in die richtige Richtung. Und anscheinend hat es sogar MS bereits gemerkt.
 
@myc: sehe ich auch so... Linux wird in den bekannten distris immer benutzerfreundlicher und ansehnlicher... sollte ein großer anbieter wie dell grundsätzlich Linux + Windows für all ihre Produkte anbieten wird es "gefährlicher"... weil sobald der Marktanteil steigt, werden sich auch die softwarehersteller darum kümmern... momentan sehe ich aber apple als größeren Konkurrenten von Windows an! es bietet viel schnick schnack und reicht für viele anwender... verstehe zwar nicht wie man sich nen Apple rechner holen kann aber egal... gruß
 
Also KDE, Gnome, XFCE, Fluxbox, CDE, Enlightenment usw usf sehen 0 wie Windows aus. Wenn jetzt LinuxXP, Xandros die Themes anpassen damit es aussieht wie XP/Vista ist das ja wohl das verschulden der jeweiligen Distrubtion. Linux "grüner" machen? Vor ein paar Monaten wurde erste veröffentlicht das Linux mit den Sparmodis >=12% mehr Storm spart als Windows. IBM die selbst Linux einsetzen sollten sich schämen. -.-' Edit: Noch paar Links: http://www.youtube.com/watch?v=Y4wB3GUemVw
http://www.youtube.com/watch?v=ZxfSwzhSn1c&feature=related
http://es.youtube.com/watch?v=nCJ8QDfA95U
http://portal.2blabla.ch/media/display_temp.jpg?2029326409
http://portal.2blabla.ch/media/display_temp.jpg?323696364
http://www.networkworld.com/research/2008/060908-green-windows-linux.html?page=1
 
@root_tux_linux: Schöne Spielerei diese Videos, leider läuft es mit meiner ATI nicht zusammen, jedenfalls nicht ohne (schlechte) Kompromisse einzugehen, sonst würde ich auch ab und zu mal damit angeben zu Hause :-). Generell ist das so wie auf den Videos zu sehen ist aber völlig übertrieben und zum produktiven arbeiten wohl kaum geeignet. Als Demo was alles möglich ist, ist es dann wiederum gelungen. Ich könnte mir auch vorstellen, das IBM genau sowas wie LinuxXP oder Vixta gemeint haben mit "kopieren" und nur mal mit dem Zaunpfahl winken wollen, das das nicht überhand nimmt.
 
@OttoNormalUser: 1. Liegt an AMD/ATI 2. Die Videos hab ich nur verlinkt weil hier mal wieder gesagt wurde ein Vista sieht besser aus blablabla. 3. Find ich daneben von IBM da wird verallgemeinert. 99% der Desktops vorallem alle grossen haben 0 Ähnlichkeit mit Windows. Wenn jemand ein Theme schreibt ist das ja ned das Problem der "Desktopenwtickler". Dazu muss ich sagen das mit der Begriff "linux Desktop" überhaupt nicht passt da KDE, Gnome, XFCE und wie sie nicht alle heissen auch auf *BSD, Solaris, OpenDarwin und Co eingesetzt werden. 4. Der Stromverbrauch stimmt ja von IBM auch ned wie man im letzten Link sieht.
 
@OttoNormalUser: Diese Compiz Fusion Grafikdemo ist ja auch eigentlich eine Studie wie man den Desktop verbessern kann. In die Distributionen wurde es erst eingebaut als man Aero Glass von Vista gesehen hat. Man wollte anscheinend irgendwas dagegensetzen und war sich nicht zu schade eine Technologiestudie dafür herzunehmen.
 
@DennisMoore: Lass es wenn du keinen Plan hast! XGL/AIGLX konnte man schon vor Vista! War bisschen Handarbeit nötig am Anfang. Nur weil du es erst kennst seit es in Ubuntu ist heisst nicht das es erst dann erschien! XGL/Compiz wurde 2004 entwickelt, AIGLX war 2005/2006 fester Bestandteil von X. Erste grosse Distrubtion im Bussinessbereich wo man einfach 3D aktivieren konnte war Novell Linux Desktop 10 da galt XGL zumindest stabil genug für Bussiness und das war Febuar 2006 und somit noch weit vor Vista! http://www.youtube.com/watch?v=DUSn-jBA3CE Video das auf die 3 Jahre zu geht bei YouTube.
 
Ich finde es sehr interessant, dass es für einige hier notwendig ist, über 40 Kommentare zu einem Thema zu schreiben nur weil sie jetzt Linux oder Windows besser finden. Ich finde es schade dass jeder am anderen herumnörgeln muss, nehmt doch das was euch am besten passt! Für was gibt es sonst die Freie Auswahl? Auch bei einem fertig PC-Kauf mit Windows, ist es doch immer noch problemlos möglich Linux zu installieren! Hört auf zu streiten und bleibt beim Thema.
B2T: Ich geb dem Typen recht, Benutzerfreundlichkeit kann auch auf einem anderen Weg als die Windows-Richtung erreicht werden. Und da es leider mehr DAUs als PROs gibt, gibt es wohl keine andere Möglichkeit für Linux. Und kommt mir bitte nicht mit der Einfachheit zum erlernen der Befehle: könnt ihr euch eine IP besser merken als eine URL?
 
@m43nu: Genau, am besten Kommentarfunktion komplett abschalten. Dann braucht man ja auch nicht so viel zu lesen. Aber eigentlich ist das schöne an Winfuture die Kommentarfunktion, nicht die Berichterstattung. IP oder URL? Also im Fall meines Routers ist mir die IP lieber, die ist einfacher zu merken.
 
"einige richtig gute Grafik-Designer" Da ist schon jemand an der Arbeit :D http://tinyurl.com/5bpmta ... kein Windows/Mac-Klon! Design ist irgendwie ein aktuelles Thema :)
 
@- wegen Vista: Na alter "Scholli", dann hau mal rein^^ Sieht ja schon mal nicht schlecht aus. Wenn ich heute Abend mal Zeit hab, schau ich's mir nochmal genauer an und gebe dann auch einen Kommentar auf Gnome-Look ab :-)
 
@Otto: OK. Arbeite gerade an einer neuen Version, wo bis 128 alles hinreichend perfekt ist. Im moment wirst du bis 48 Pixelgrösse glücklich, da ich erstmal im kleinen das Detail herausarbeiten wollte :) Hoffentlich muss ich mich für dein Kommentar nicht schämen ÿ &$664:_&$664:
 
@- wegen Vista: Ich mag die Oxygen und OSX Icons nicht. War nie damit zufrieden. Die anderen Sets waren mir nicht gut genug... das war der Knackpkt. warum ich mit meinen eigenen Angefangen habe... Ich hoffe ich schaffe es irgendwann diesen Oxygen-Hype zu killen und gehe ehrgeizig an die Sache :) Am schlimmsten aber sind bei Oxygen die Ordner...
 
Hoffentlich hört man mal auf die "klugen Köpfe" von IBM und Ubuntu. Ein funktionierendes und superduperanpassbares System ist im Endkundenmarkt nichts wert wenn es nicht komfortabel und einfach zu bedienen ist. Und solange man auch für simple Dinge noch die Konsole braucht, müssen wir auch nicht von "Alternative" reden. Mit diesem Thema will sich der einfache User zurecht nicht befassen. Solange die "Hardcore-Linuxer" da nicht Einsicht zeigen und die Dinge angehen wird Windows im Endkundenmarkt immer mehr als 70-80 Prozent Anteil haben.
 
@DennisMoore: Womit ich leben kann. Die Konsole ist toll! ICh will kein Windows mit Linux Kernel....
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