Microsoft: Neue Suche liefert 'persönliche' Ergebnisse

Internet & Webdienste Zwei Microsoft-Forscher und ihr Team wollen einen neuen Weg finden, wie dem Nutzer bei der Suche nach Informationen im Web Ergebnisse geliefert werden können, die wirklich genau auf seine persönlichen Interessen zugeschnitten sind. mehr...

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"Die Anwender müssen unterdessen angeblich keine Beeinträchtigung ihrer Privatsphäre befürchten, weil die Anpassung der Suchergebnisse erst auf dem Rechner des Nutzers erfolgt und nicht schon beim Suchmaschinenbetreiber. Microsoft erhält also keine personenbezogenen Daten." Das müsste ja bedeuten, dass die interessanten Personendaten lokal auf dem Rechner abgelegt werden müssten... In dem Falle ist das Konzept aber ein wenig fragwürdig, wenn der Benutzer an mehreren PCs arbeiten muss, aber andererseits kriegt man es wohl sonst nicht anders hin, die Privatsphäre unangetastet zu lassen... Ich habe mir schon Schreckensszenarien aufgrund der Überschrift ausgemalt^^.
 
@Astorek: iGoogle taugt ja schon was, aber das plugin fehlt mir noch =) dann werden die daten auch net lokal gespeichert sondern auf dem google account. da google eh schon daten sammelt ist dies ja kaum ein problem :-p
 
@Astorek: Wieso werden diese Daten nicht gleich auf seinem eigenen Live-Account abgespeichert? Dann würen sie immer und überall verfügbar. Zudem wäre auch schön, wenn die bisherigen Suchbegriffe auch gleich in dem Profil gespeichert werden. Könnte nähmlich manchmal ganz nützlich sein, wenn man z.B. im Geschäft einen Begriff sucht, nachdem man zu Hause schonmal gesucht hat. Mit dem Live-Account lässt sich noch so einiges machen :-)
 
"Dazu werden die bisher durchgeführten Suchanfragen ebenso analysiert wie auch Dokumente und andere Inhalte auf dem Rechner des Anwenders. Auf diese Weise "weiß" die Suchmaschine bescheid..." dann weis MS wohl auch bescheid...
 
@moe007: Nicht genügend, setzen! Lies den Artikel nochmal durch - da steht definitiv, dass die personenbezogenen Daten deinen eigenen Computer nicht verlassen.
 
@ knitd : und du vertraust da einem Unternehmen das damit Geld verdient?
 
Personalisiert = Die bauen ein Profil von mir = Inakzeptabel. Aber trotzdem guter Versuch.
 
@DennisMoore: looooool, ja ne. das ist ja heutzutage was ganz seltenes wenn profile angelegt werden. google, amazon, usw.
 
@www.easydate.cc: Ja, traurig, ne. Man bringts heutzutage nicht mehr fertig einfach einen Suchdienst anzubieten der ohne linke Tricks funktioniert.
 
Nutzerprofile sind immer ne gute Einnahmensquelle. Und an Paypack und Co siehts man ja das das auch prächtig funktioniert, und die User wie die Lemminge das zeug auch stumpfsinnig benutzen.
 
Das sich immer alle gleich in Ihrer Privatsphäre verletzt fühlen wenn es um das Thema "Personalisieren" geht. Suchmaschinen stehen doch nicht unendlich Möglichkeiten zur Seite um einem die Privatsphäre klauen. Nutzerprofile erstellen kommt klar dem Suchmaschinenbetreiber zugute, aber auch Firmen deren Seiten über diese Profile gefunden werden. Die wiederrum profitieren vom Suchenden und so weiter und sofort. Wenn ne Suchmaschine ein Nutzerprofil von mir erstellt ist es doch ok. Wenn mein Nachbar mir beim f***** durchs Fenster zusieht, dann fühle ich mich in meiner Privatsphäre verletzt.
 
@milchkuh: völlig richtig, die absolute privatsphäre existiert sowieso nicht mehr und ein wenig von seinen Interessen preiszugeben um dafür eine bessere Suche zu bekommen finde ich überhaupt nicht tragisch.

@DennisMoore: Werd erwachsen und sieh den Tatsachen ins Gesicht...
 
Ich würde immer so 10000 Leuten nen Account geben, um Suchergebnisse zu bewerten. Und damit nicht irgendwelche Spammer irgendwelche Ergebnisse hoch bewerten, werden die Nutzer nach einer bestimmten Zeit ausgetauscht.
 
die entwicklung geht in die falsche richtung. statt neuer features sollte ms endlich mal besseres suchergebnisse liefern.
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