IBM, Red Hat & Co. kündigen Microsoft-freie PCs an

Linux Der IT-Konzern IBM will sich mit Linux-Distributoren zusammenschließen und gemeinsam mit weiteren Hardware-Herstellern Microsoft-freie PCs als Alternative zu den üblichen Angeboten mit vorinstalliertem Windows vertreiben. mehr...

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Na das wird bestimmt ein Kassenschlager. Es werden doch viele PCs ohne Betriebssystem verkauft. Da kann sich der Nutzer dann ja auch selbst entscheiden ob er sich Linux kostenlos aus dem Internet lädt oder sich Windows dazukauft...
 
@Novanic: das einzige Prob dabei wird wohl sein, dass man um Linux downloaden zu können, nen BS braucht^^ Aber ASUS integriert ja schon nen mini OS auf der Platine, vielleicht hift das. :-)
 
@eckki: ts ts ts aber auch! alles was man dazu braucht ist den rechner ohne vorinstalliertem BS, ein cd/dvd laufwerk (vorausgetzt) und eine live cd/dvd auf der zB. knoppix oder damn small linux etc. drauf ist - und dann - viel spass beim surfen und downloaden!
 
Irgendwie hab ich das gefühl, die scheitern... Also ich meine beim Endkundenmarkt...
 
@Black-Luster: nicht unbedingt. Unter Linux fehlt noch einige Software, aber wenn Benutzer anzahl stimmt kommen automatisch auch die fehlenden Programe.
 
@kinterra: EH im gegensatz zum mainstream entwickeln sich open-source programme nicht nach der anfrage^^

d.h.: denke nicht das die konsumenten in einer freien umgebung den "markt" steuern, immerhin ist der öffentliche austausch von technologien und wissen primäres ziel jeglische linux disturbtionen und nicht moeglichst viele "nur-nutzer" an den mann zu bringen
 
@Black-Luster: Es geht um Geschäftskunden :) Und wenn die hören , das es bis zu 50% günstiger ist.... Es gibt auch einige Staaten die per Gesetz OSS in den Ämtern, Schulen, Uni's usw. vorschreiben. Außerdem ist es für die Geschäftskunden wohl auch ein Vorteil wenn komplette Systeme kommen, die man nur noch minimal anpassen muss...
 
@nati0nr: Was ist denn bis zu 50% günstiger? Woher nimmst du diese Zahl? Bei einem Umstieg fallen nicht nur kosten für das System an, sondern auch für Hardware und Softwareanpassungen, so das sich das ganze je nach Anwendungsfall auch schnell wieder relativieren kann.
 
@schafoO: Ja schon richtig! Aber ich denke mal das nicht alle erwarten mit Linux nur kostenlos Software zu nutzen. Zum Beispiel Spiele oder Photoshop können genauso gut für Linux existieren und es würde doch trotzdem gekauft werden. Also ich kaufe mir Spiele die ich auch unter Linux versuche zu spielen, meist geht das dann doch auf Windows^^...
Aber man findet immer häufiger irgendwo einen Ersatz.
 
@OttoNormalUser: Das sind alles eher kurzfristige Kosten. Große Unternehmen planen da wohl langfristiger. Die Frage ist, denke ich, wohl eher, ob man das Risiko eingehen möchte "Neuland zu betreten", oder ob man lieber beim althergebrachten Bekannten bleibt.
 
@moribund: Naja, aber 50%....... selbst langfristig hört sich das für mich utopisch an.
 
@moribund: Kürzlich stand bei uns ne Entscheidung an ob wir Windows 2003 Server mit Exchange einsetzen oder den Univention Groupware Server (Debian mit Kolab). Nach sämtlichen Berechnungen der Kosten für Hardware, Software und Long Term Support über 6 Jahre kam die vermeintlich günstige Linux-basierte Lösung exakt 498 Euro teurer als die Microsoft-Lösung.
 
@nati0n: wieso geht es bitte 50% günstiger?
ich meine gerade firmenkunden bekommen die lizenzen günstiger,bei hardware,wo man pro rechner auc h schonmal 1000€ hinblättert,da macht windows sicher nicht 50% der kosten aus!

gerade als firmenkunde ist windows fast nicht zu missen.
dank outlook und der kompatibilität zu anderen firmen und vor allem bietet microsoft service...nur mal so :)

bei apple zahlste ohne ende für den rotz und das damit das OS auf wenig hardware läuft und diese hardware auch noch total überteuert ist.
 
HM ein linux rechner is sogar sehr zu gebrauchen... zwar muss man die "gaming-machine" wohl immer unter windows betreiben, aber in office anwendungen ist linux der absolute hit-shit^^ (sofern die HW komplett unterstützt wird ist es älteren rechnern nur zu empfehlen)
aber auch im 3d-rendering (siehe blender) oder grafiken (inkscape etc) ist linux mehr als nur reif.

das einzige was noch fehlt: das vertrauen der potentiellen konsumenten.
ohne ausgeklügelte pr wird das nix
 
@schafoO: Groß/Klein schreib Prüfung fehlt anscheinend auch^^
 
@OttoNormalUser: es gibt einen großen unterschied zwischen "nicht prüfen" und "nicht drauf achten"... ich bin so eifersüchtig auf die engländer^^

wenn du wirklich SOOOO sehr daran interessiert bist, ich hab den text unter firefox3 verfasst... glaub der fox hat sogar ne rechtschreibprüfung aber ick nutze sie nisch...
wenn ich nach feierabend n paar leuten meine meinung ins gesicht drücken will ist ständiges caps-locken zu ansträngend XD
 
@schafoO: Hab ja auch ^^ gemacht, es hat halt so schön gepasst.
 
@OttoNormalUser: die prüfung für zusammengesetzte substantive ist bei dir wohl nicht aktiviert... :)
 
@klein-m: Zusammengesetzte was? Sorry, aber in Deutsch hatte ich ne 4 im Abschlusszeugnis, lang iss her^^ Ich gebe mir aber immer die größte Mühe und schreib nicht von vorn herein alles falsch oder klein :P
 
@OttoNormalUser: zusammengestzte dingwörter ,-)... ich schreibe auch nur im internet klein, weil mir die sch**ße mit der umschalttaste zu lange dauert...
 
Das ist aber jetzt der Durchbruch von Linux auf dem Desktop oder? Nee im Ernst, warum man immer meint, das Firmen die auf Vista zurückhaltend reagieren gleich bereit sind für einen Komplettumstieg auf ein anderes System, ist mir immer wieder schleierhaft. Vll. bleibt man ja bewusst bei XP oder vollzieht ein Upgrade auf Vista in kleinen Schritten.
 
@OttoNormalUser: Es könnte ,und ist ,der anfang des Durchbruches des Linux Desktop.Den IBM ist nicht irgendwer.Ob das nu mit Vista zusammenhängt ist allerdings fraglich.Bei mir persönlich was Vista der zwar der tropfen der das fass zum überlaufen gebracht hatt aber das muss nicht bei jedem so sein .
 
@OttoNormalUser: Weil man als Firma auch nachhaltig denken sollte?
 
@Geisterfahrer: nur das nicht alle ein lenovo pc sehn und wissen das IBM drin ist :)
 
@ schafoO:Tja der große bluae zeigt sich eben nicht immer so einfach wie hier :IBM XD
 
@OttoNormalUser: ist dir überhaupt bewusst wer IBM eigentlich sind? glaubst du wirklich das die einfach so "mir nix, dir nix" mal aus spaß heraus irgendetwas ins programm aufnehmen ohne vorher ausgiebigst den markt abgeklopft und analysiert zu haben - ob sich das engagement in dem bereich auch anschließend auszahlt. nur mal zur info: IBM (software group) ist der weltweit zweitgrößte softwarehersteller und business zulieferer im IT bereich und gleichzeitig über ihre abteilungen "global business services - (GBS)" und der "IBM global finance" der weltgrößte unternehmensberater und IT-finanzdienstleister (u.a. leasing für software, hardware und dienstleistungen) in personalµnion, mit niederlassungen in über 160 bzw. 40 ländern. wenn die verstärkt auf linux-systeme setzen so hat das seinen grund und ist nicht nur als eine reine spekulationsblase zu bewerten! und eines kannst du ruhig glauben: wenn IBM linux großflächig in den markt pumpt - dann wird das sehr weitreichende konsequenzen nach sich ziehen. denn wenn immer mehr menschen auf der arbeit mit linux in kontakt kommen - und sich daran gewöhnen - dann wollen sie es irgendwann auch verstärkt zuhause haben und nutzen - eben weil sie daran gewöhnt sind. genauso wie es zu MS-DOS / anfang Windows zeiten war und praktiziert wurde. es wird zwar nicht mehr ganz so umwälzend werden wie damals - aber steter tropfen höhlt bekanntlich den stein. we will see!
 
Genau, we will see!
 
@OttoNormalUser: Die Frage ist eigentlich nur: Hat derjenige der Unrecht hat, in 4-5 Jahren auch die Eier in der Hose um zuzugeben, dass er Unrecht hatte? :D
Ich sehe das genauso wie bilbao.
Und selbst wenn es nicht so sein sollte, es bringt auf jeden Fall was. Siehe http://winfuture.de/news,41373.html
 
@Proton: Wenn ich mich in 4-5 Jahren noch dran erinnern kann, gebe ich das auch zu, ich habe auch immer gesagt, das Firefox nicht weit kommt und er kommt immer noch und ich benutze ihn nun auch. Das liegt aber eher daran, das er wirklich besser geworden ist und richtig "vermarktet" worden ist, das sehe ich bei Linux eben noch nicht. Ich rechne allerdings mit mehr als 5 Jahren, bevor ich mich euch stellen müsste.
 
@OttoNormalUser: ja habe ich denn irgendwo geschrieben das wenn IBM nächstes jahr einsteigt - 3 monate später schon die wende und ein halbes jahr später die marktübernahme stattfindet? NEIN! es ist alles nur eine frage der zeit. auch nachdem IBM 1980/81 MS-DOS als das BS ihrer wahl deklarierten - war es dann trotzdem nicht so das MS gleich durchstarteten wie eine rakete - sondern erst mit windows ab version 3.0 + office 1 erste echte erfolge einfuhren. aber es dauerte trotzdem noch bis v3.1 (1993) bis es mehr als nur merklich bergauf ging - und wiederum bis win95 bis es wirklich zischte - also im prinzip eine zeitspanne von knapp 15 jahren -. was ich damit sagen will ist das erst mit IBMs hilfe und ihren weltweiten kontakten im business bereich sich das blatt für MS-produkte wendete. und nun kommt linux zum einsatz. glaubst du wirklich das dies ohne folgen bleiben wird? ich behaupte ja nicht das LIN auf einmal (und schon gar nicht über nacht) "DAS" BS der wahl aller user auf erden werden wird - aber bemerkbare marktanteile wird es sich in zukunft erobern. das steht seit der bekanntgabe von IBMs einstieg so gut wie fest! - - - - - vllt. auch mit ein grund (vllt. sogar der grund schlechthin - wer weiß das schon) warum sich MS besonders in den letzten 2 jahren auf einmal so sehr für NOVEL zu interessieren anfing und sich finanziell "engagierte" (schließlich operieren IBM und MS auf vergleichbarer ebene - und da hört man dann schon mal jahre vorher irgenwelche glocken läuten deren klang normalsterblichen meistens verborgen bleiben)!
 
Heute hier im Forum gefunden, bitte vor dem Trollen/Flamen zu lesen: http://www.ostc.de/windows.html
 
@OttoNormalUser: toll, dass in der tabelle unter 1.3 in der windows-spalte folgendes steht: "Weiß nicht, was er tut."... sehr niveauvoll...
 
@klein-m: Bist ja weit gekommen, was soll man da sonst hin schreiben, wenn man davon aus geht, das die Meisten Windows Home User ihr Windows beim Aldi,Lidl,Mediamarkt,usw. mit Komplett PC erstanden haben. Die wissen nicht was sie tun, sie erwarten das das System weiß was zu tun ist oder sie holen sich Hilfe. Tu nicht so als ob das nicht zutreffend ist.
 
@OttoNormalUser: naja, anscheinend willst du es ja so haben: (hey leute! bitte bis zum ende lesen) [zitat/vergleich/on] . . . 3.34 Usability - Die außerordentlich gute Usability von Windows ist unbestritten. Neue Programme sehen aus und verhalten sich wie bereits bekannte, daher können sie unmittelbar bedient werden. Weiterhin gibt es zur Unterstützung der Usability viele Windows-Funktionalitäten und Automatismen. - - - - Da die meisten Windows-Programme grafisch orientiert sind und eine umfassende interaktive Hilfe mit sich bringen, kann man häufig ohne große Lernphase durch "Herumklicken" und "Ausprobieren" damit zurechtkommen. Sehr schnell hat man damit Erfolge und löst auch schon mal kleinere Probleme. - - - - Viele "Chefs" sind inzwischen sogar der Auffassung, dass Mitarbeiter keine Kurse mehr für Windows-Programme benötigen, sondern sich eigenständig per "Learning by doing" darin einarbeiten können. Ob dies bei aller Usability der Windows-Programme eine sinnvolle Vorgehensweise ist, darf bezweifelt werden. - - - - Häufig werden so nur die trivialen 20% Funktionalität eines Programms erlernt, die restlichen (meist sehr mächtigen) 80% Funktionalität liegen brach. Oder es werden langwierige und umständliche Vorgehensweisen gewählt, statt elegant und effizient zu arbeiten. - - - - Typische Beispiele für derartiges "Halbwissen" sind das visuelle Formatieren von Texten statt Formatvorlagen zu verwenden und das Erzeugen von mehrspaltigem Text durch Leerzeichen / Tabulatoren statt durch Tabellen. - - - - Überhaupt wird durch grafische Oberflächen das visuelle, interaktive und iterative Arbeiten gefördert, auf gründliche Vorüberlegung und Planung wird dabei gerne verzichtet, sondern man "legt gleich los". - - - - - - - FAZIT: Auch grafisch orientierte Windows-Programme muss man gründlich erlernen, um sie sinnvoll und effizient einsetzen zu können. Gerade dieses "Erlernen" wird aber den unter Linux gerne verwendeten kommandozeilen-orientierten Programmen häufig vorgeworfen, ist also ein Schein-Argument gegen Linux. - - - - Noch einen weiteren Gesichtspunkt gilt es hier zu berücksichtigen: "Usability und Security stehen sich diametral gegenüber". Daher muss ein Teil der Windows-Usability dann aufgegeben werden, wenn man mehr Sicherheit als bisher erreichen will. In diesem Fall ist der Abstand zu der bei Linux z.B. mit KDE oder Gnome inzwischen erreichten Usability nur noch gering. - - - - Ein dritter Punkt ist die Weiterverarbeitung von Daten. Unter Windows ist ein Programm häufig ein "Closed Shop", die Weitergabe von Daten an andere Programme ist nicht vorgesehen. Dies führt häufig zu "Eierlegenden Wollmilchsäuen", die fast alles können, aber auch softwaretechnisch sehr schwierig zu realisieren sind und viele Fehler enthalten. - - - - Linux wählt einen anderen Ansatz, nämlich den "werkzeug-basierten". Viele Programme können "nur eine Sache", diese dafür aber fehlerfrei, performant und mit allen Schikanen. Sie sind im Ausgleich dazu in der Lage, die Daten anderer Programme zu empfangen bzw. sie an diese weiterzugeben. D.h. man kann aufwendige "Verarbeitungsketten" durch Aneinanderhängen vieler kleiner Werkzeuge per Pipe realisieren. - - - - Dieser Ansatz ist sehr flexibel und performant. Allerdings ist er wenig visuell, sondern mehr abstrakt und er verlangt einen gewissen Einarbeitungsaufwand. Weiterhin sind derartige Abläufe auch programmierbar und automatisierbar. Kurzfristig gesehen hat diese Vorgehensweise Nachteile, mittel- und langfristig gesehen bietet sie aber Vorteile. [zitat/vergleich/off]- - - - - - - - - - - - - - und wie ich immer wieder sagen werde: "reine "hardcore MS-fanboys und hoch-jubler" waren und sind einfach ein bisschen unterbelichtet - bilden sich aber gott wunder was darüber ein über welch großartige fähigheiten sie verfügen!!!"
 
@bilbao: Bravo, geht doch :-) Hättest dir aber nicht die Mühe machen müssen den ganzen Text zu kopieren, die 2 Sätze hätten gereicht:Linux: Ursprünglich "von SW-Entwicklern für SW-Entwickler" Windows:Für "Computer-Laien" Jedes OS hat seine Daseinsberechtigung, da es aber wohl mehr Laien gibt, bleibt Linux nichts anderes übrig, sich derer anzunehmen oder eben ein Nischen und Server System zu bleiben, keinem Laien nutzen die tollen Vorteile, wenn er sie nicht benutzen kann.
 
@OttoNormalUser: wenn der anfang schon so niveuavoll anfängt, dann verspüre ich gar nicht den drang, weitere zeilen zu lesen...
 
@klein-m: Wenn du den Sinn des Artikels nicht verstehen willst, macht es auch keinen Sinn das du weiter ließt.
 
@OttoNormalUser: wie kommst du denn darauf, dass ich den sinn nicht verstehe...?
 
@OttoNormalUser: falsch mein lieber - anscheinend hast du es nicht richtig verstanden. also noch einmal: [zitat/anfang] FAZIT: """"Auch grafisch orientierte Windows-Programme muss man gründlich erlernen, um sie sinnvoll und effizient einsetzen zu können"""". Gerade dieses "Erlernen" wird aber den unter Linux gerne verwendeten kommandozeilen-orientierten Programmen häufig vorgeworfen, ist also ein Schein-Argument gegen Linux. [zitat/ende] - - - - ein laie zu sein (was ja an und für sich keine schande ist) ist keine entschuldigung dafür ein eingebildeter dummkopf mit einem großen maul zu sein - der anderen das computing erklären will anhand dessen weil gerade mal dazu in der lage ist zB. einen (sich selbst instillierenden) treiber einzupflegen! aber genau das ist in vielen fällen dass problem mit den MS-fanboys und B.G.-strichern! sie labern oftmals (fast eigentlich nur) einfach nur scheiße daher - und prahlen (wie graf koks mit ausgefahrenem 30 cm riemen) mit einem fachwissen das sie nicht mal ansatzweise haben (nicht einmal für windows selber bzw, ms-produkten allgemein). ersatzweise haben sie aber stattdessen eine unendliche begabung dafür anderen auf die nüsse zu gehen mit ihren, ebnefalls undendlich scheinenden, leeren worthülsen und inhaltslosem pseudo-gebrabbel (aber nicht missverstehen - du bist nicht unbedingt der adressat dieser letzten zeilen - also nichts für ungut)!
 
@bilbao: Du musst hier aber unterscheiden zwischen Heimcomputer und Arbeitscomputer. An der Arbeit ist es doch so, das man etwas vorgesetzt bekommt, dem User dort nicht die nötigen Lehrgänge usw. anzubieten halte ich auch für dumm, eben aus den genannten Gründen. Auch wird man an seinem Arbeitscomputer nie irgendwas konfigurieren oder administrieren müssen. Bei Homecomputern sieht es aber ganz anders aus, die meisten nutzen Office Programme wohl nur für kleine einfache Aufgaben, dazu muss man keinen Office Kurs absolvieren. Fakt ist aber, das Windows fast ausschließlich per GUI zu bedienen ist, durch die der User (Laie) meistens sogar geführt wird. Wozu sollten solche User, die für mich den Großteil der Windowsuser ausmachen lernen mit einer Konsole umzugehen, wenn sie auch ohne an ihr Ziel kommen? Ich gebe dir auch Recht, das sich viele einbilden sie wären Computerprofis, weil sie in einer GUI einen Haken richtig setzen können. @klein-m: Diejenigen, die meinen sie wären Profis, weil sie in einer GUI einen Haken richtig setzen können, WISSEN NICHT WAS SIE TUN. Das es auch andere gibt ist wohl auch klar, aber die machen unter Windows nicht den Großteil aus, also ist das schon die richtige Formulierung. Warum stört dich das? Mich stört es doch auch nicht, obwohl ich der Meinung bin, das ich weiß was ich tue. Ich bin Seit C64 über Amiga, 286/386/486 Dos etc. dabei, da musste man wissen was man tut, das nimmt einem heute eben eine GUI ab.
 
@OttoNormalUser: Diese Vergleichstabelle ist aber nicht besonders gut und präzise gemacht, ne? 2.5 "Keine Laufwerksbuchstaben" "Laufwerksbuchstaben" müßte z.B. "Einhängepunkte" "Laufwerksbuchstaben" heißen. Oder 2.4 "Verschiedene Grafische Oberflächen möglich" "Eine Grafische Oberfläche fest integriert" gilt so auch nicht, denn auch bei Windows sind verschiedene grafische Oberflächen möglich und zwar durchs austauschen der Shell.
 
@OttoNormalUser: ich gebe dir ja im grunde in allem recht - aber - es nervt einfach das ständig zB. (oder im besonderen) auf linux rumgehackt wird (es sei kompliziert, es sei umständlich, es sei unbequem, buhuuu, wääää etc. (spätestens seit ubuntu stimmen solche resantiments einfach gar nicht mehr - denn fast schon jeder halbwegs PC geübte depp kann ein Ubu installieren und in seiner grundform aufsetzen - bis auf manchmal vorhandene treiber- und software-inkompatibilitäten wegen mangelnder herstellerunterstützung (wofür dann wieder linux verantwortlich gemacht wird - pö!) von leuten die nicht einmal die einfachste C-zeile in die dos-box eingeben können um zB. ein in windows vorhandenes "treiber- oder software-problem" zu beheben, bevor das ganze system in sich zusammenfällt (oder auch nur eine firewall richtig konfigen können damit sie halbwegs sicher ist)! die gleichen die dann in XXX boards reinwinseln - oder bei freunden/bekannten/etc. um hilfe rumweinen müssen. ich kenne leute die noch (kurz vor XP) solche sätze von sich gaben wie: " computer - pah - wer braucht denn schon einen computer zuhause, ja, für die arbeit.....aber....! oder: "die ganzen computer-deppen - das sind doch nur weltfremde spinner die nichts besseres zu tun haben.....bla blah blah...."! u.ä. - - - - ja, aber heute sind sie die helden und die dicken experten (mit ihren ALDI und LIDL kisten) - und nat. voll im bilde, und kennen sich super aus (und maulen über MAC oder über linux-distris etc. - obwohl sie noch nicht mal eines "in der hand" hatten... denn C-BILD hat ja geschrieben....blah....!) aber - und BAAM!!! - dann beim windigsten problem wieder anfangen rumzuheulen oder ihr SYS komplett neu installieren müssen (weil die meisten sogar dafür zu blöde sind ein einfaches backup zumachen (oder noch einfacher: einen "wiederherstellungspunkt" setzen können) - ist die krise erst mal überwunden - ja dann wird wieder der dicke rausgeholt, kräftig herumgeschwenkt und sprüche geklopft. das schlimmste aber ist das man egal wo man im netz nachschaut - und wenns die abstrusesten boards, foren, blogs, newsgroups und etc. sind - überall findet man diese null-nummer-gehirnakrobaten die "B.G.", "S.B." und ihre "MS-indoktrination hochjubeln und zum heiligen gral erklären - als ob B.G. oder S.B. täglich persönlich vorbeikommen würden um sie kräftig durzuvög.ln - und (wie bereits vorher gesagt) dann aber anderen das computern neu beibringen/erklären wollen! - - - - ich habe ja nicht generell was gegen MS-produkte oder WIN (gegen die praktizierte firmenpolitik sehr wohl - das trifft aber auch auf viele andere firmen zu - inkl. apple, google und konsorten) - sollen sie doch an ihrem WIN rumlutschen oder sich die BS cd/dvd einrahmen. aber dann auch mal gefälligst die fresse halten über dinge über die sie so gut wie nichts wissen (was ja meist unschwer zu erkennen ist) - eine wohltat wenn ich mal mit meinen japanischen, indischen oder thailändischen geschäftspartnern, zwischen den terminen, ein wenig "computer-smalltalken" kann. die meisten von denen sind offen für alles neue, innovative und ungewöhnliche im technik-bereich. ich habe ja nichts dagegen wenn ein paar 12 oder 15, 16 jährige umschwadronieren, auf die kacke hauen und angeben (oder besserwissen) wie rotz (gehört halt mal zum jungsein dazu - wars ja schließlich auch mal) - aber leider sind ja die wirklich penetranten doofis in den altersstufen 25 bis 40 zu finden. die dann wirklich raushängen lassen was sie doch für exorbitant tolle windows cracks sie sind (die zwar fast nichts können oder wissen außer dem üblichen pi-pa-po - aber daherschwätzen als hätten sie sichs persönlich ausgedacht, erfunden und gecoded)! - SO! genug geschwätzt - du weißt ja inzwischen was ich meine...............[ . . . ist nur mal wieder ein wenig mit mir durchgegangen! :-) . . . ]
 
@OttoNormalUser: "...weil sie in einer GUI einen Haken richtig setzen können, WISSEN NICHT WAS SIE TUN"... das würde ja bedeuten, dass die leute, die dietheoretische prüfung des führerscheins mit 0 fehlern bestehen, überhaupt nicht wissen was sie getan haben?... was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?
 
@klein-m: Denk mal drüber nach, du gehörst anscheinend genau zur Zielgruppe von Windows.
 
@OttoNormalUser: am besten sparst du dir solche 'muttersprüche' und kommst mal mit belegen... sonst ist deine aussage ein 'shize' wert... oder meinst du, dass sämtlich wissenschaftler einfach eine aussage tätigen, ohne dass so dazu irgendwelche beweise oder ähnliches dazu packen?... ist ja mal voll billig...
 
Es kann auch sein, daß die Leute über die Vorinstallation von Linux verärgert sind und das BS löschen. Anschließend wird dann ein Windows BS installiert. Das sehe ich schon kommen. Denn die meisten wollen XP oder Vista auf ihrem PC haben. Später dann Windows 7.
 
@Discovery: Mach dir und uns allen ruhig was vor lol.
 
@ Geisterfahrer: Hätte Dicovery gleich gegenteilig Argumentiert und anstelle MS, Linux genannt, hättest du ihm als erstes recht gegeben, obwohl dies wirklich utopisch wäre! Hauptsache ist doch für dich, dass du hier jeden pro MS Beitrag mit deinem kindliche Gehabe niedermachen willst. Leider vergisst du dabei, dass hier auch Menschen sind, die selbst nachdenken und ihr Hirn auch gebrauchen können. Nein, und nochmals nein, ich bin sicher kein MS-Fanboy, denn ich habe Ubuntu im Einsatz!
 
@ Ruderix2007:hätte ich mit sicherheit nicht.Denn ich bin der meinung das wenn sich einer ein windows/linux/BSD oder anderweitig vorinstalliertes system kauft dann hatt sich derjenige wohl was dabei gedacht.Zum thema kindlich .Ich bin älter als dieser ganze windows kram den ms da so verramscht.
 
@Geisterfahrer:Sicher hat er sich was dabei gedacht, aber den Grund das er sich das nur gekauft hat um die Lizenzkosten zu sparen, weil er vll. schon ein Windows vom Vorrechner zu hause hat, lässt du ja nicht gelten. Für dich gibt es immer nur eine Wahrheit, nämlich deine eigene!
 
@OttoNormalUser:Dann tut es auch ein system ohne BS .Ansonsten an die eingende nase fassen.(Das es leider immer so persönlich werden muss liegt wohl an deinem ach so großen unvoreingenommenheit)
 
@Geisterfahrer: Wenn der von dir genannte Käufer denken könnte, würde es auch für Linux ein PC ohne BS tun, du verstrickst dich gerade in Widersprüchen. Wenn du das persönlich nimmst, scheint wohl auch was dran zu sein oder?
 
@OttoNormalUser:Klar könnte er auch ein rechner ohne linux kaufen.Es liße sich ja auch leicht instalieren.Aber manche wollen tasächlich LINUX haben.Ja glaube es.Es giebt sicher auch den fall das es nur wegender billigeren hardware gekauft wird .Aber! ES WIRD VON EUCH WINDOWS JUBLER SUGERIT DAS LINUX IMMER GELÖSCH WIRD. Das ist einfach und schlicht falsch und genzt an realitätsverweigeung.
 
@Geisterfahrer: Er hat gesagt, "Es kann auch sein......" Also alles rein spekulativ, genau wie meine Aussagen. Niemand suggeriert hier irgendwas, DU willst das so verstehen, sonst nix, und nenne mich nicht einen Windows Fanboy, der bin ich nicht, ich habe mehrere BS im Einsatz, aber ich bin im Gegensatz zu dir auch kein Windows Hasser.
 
solche versuche gabs doch schon öfters.
die sind doch dann mehr oder weniger meist gescheitert.
 
@gimpfenlord: Ja, aber dazu muss ich sagen leider! HP und Dell haben ja schon vor nicht allzulanger Zeit öffentlich darüber nachgedacht ihr Linux Angebot zurückzuziehen. Jetzt wollen einige mit mehr Angebote den Durchbruch doch noch schaffen! Ich kenne dank einges Kollegen nur den Stand aus der Schweiz und hier läuft der Verkauf bei Dell leider sehr schlecht!
 
@ Ruderix2007:Nartürlich hast du belastbare zahlen oder ?
 
@Geisterfahrer: Du scheinst ja andere zu haben, zeigst du sie uns?
 
@OttoNormalUser:Nein ich habe keine.Und soweit ich weis hatt dell sich dazu auch noch nicht zufidendstellend geäusert.Auser ein es leuft alles supi kam da nix.Aber ich habe ja auch net behaupted das es schlecht leuft.
 
@Geisterfahra: Sint tie 50 Sreibfähla bai diä Apsischt oda wass???
 
@Metzelsuppe:Ist deine genzdebile absonderung es etwa ? Fragen über fragen.
 
Finde ich ausgesprochen gut diesen Schritt zu gehen. Immerhin wird gerade in genannten Bereichen ein auf die Bedürfnisse vorkonfiguriertes System produktiv genutzt, egal ob es sich dabei um Linux oder Windows handelt. Auch der Lernaufwand existiert nicht weil Lotus auf jedem System gleich ausschaut. Das system harmoniert dann natürlich wunderbar mit den ZLinux- Servern von IBM.
 
MS kam, MS geht.
Linux wird kommen, Linux wird wieder gehen.
So ist das nun einmal. Wir leben im Hightech Zeitalter wo jedes Jahr neue Technologien vorgestellt wird. Und irgendjemand ist einfach immer der für das momentan technisch mögliche beste. Vielleicht ist es momentan Linux, vielleicht gibts in 15 Jahren gar keine Betriebssysteme mehr da eh alles schon in unser Hirn gespiegelt und berechnet wird. Ich darf mal das Mendelsche-Gesetz in die Runde werfen :)
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