Google Apps-Paket soll aggressiv ausgebaut werden

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google will seine Sammlung web-basierter Anwendungen aggressiv ausbauen. Die Preise für die kostenpflichtigen Google Apps-Versionen sollen dabei gleich bleiben, so ein Manager gegenüber der 'Info World'. mehr...

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die paar Freware Programme kann ich mir auch WF holen wenn ich sie brauche... da brauch ich den Google schrott nicht auch noch auf meinen Rechner laden... wer weiß was die noch so mit ins System schleppen, mal hier die GoogleToolbar und mal da etwas Spyware ... ne, und die Kostenpflichtigen kosten auch nicht mehr die Welt wenn man etwas wartet, muss ja nicht das zumeist Verbugte neueste sein.Kann auch mal etwas älter und verbugt sein :)
 
@Sohoko: ich glaubh du hast das prinzip von google apps nicht so ganz verstanden.

es geht nicht darum irgendwas runterzuladen und dann zu installieren, sondern um die web 2.0 möglichkeiten, die google schon seit einiger zeit mit in ihrem programm frei zur verfügung stellt. mach dir doch einfach mal ein gmail account und guck was da alles drin steckt. da hast du kalender, office features etc alles ONLINE nutzbar. ich finds ne sehr geile sache, vorallem weil man da gleich seine daten mit abspeichern kann und somit auch, ohne seinen lappy dabei zu haben auf seine daten zugreifen und damit arbeiten kann
 
@ kamii: und wie schauts mit dem datenschutz dort aus? ich mein, nicht, dass meine daten dann von jedermann ausgelesen wird oder von google genutzt wird um mir personenbezogene werbung unterzujubeln... sry, aber irgendwie misstraue ich dem ganzen :)
 
@Sohoko: naja das ist ne glaubensfrage :D laut google wird versichert, dass die daten geschützt sind und nicht verwertet werden. allerdings hat sich google intelligente mechanismen gebaut, die automatisch inhalte auf stichworte analysieren und du somit stichwortbezogene werbung erhälst. mich persönlich stört es nicht. 100% ig verlassen kann man sich eh auf nichts mehr
 
@ kamii: naja, man muss ja nix persönliches angeben, namen und so können ja gefaked sein und die werbung hat man ja überall, dann wenigstens werbung die mich interessieren könnte. Aber soweit man sehen kann ist der Kalender auch nicht viel anders als der aus OpenOffice. Die restlichen Funktionen find ich jetzt auch nicht wirklich doll weil man z.B.: als Arcor Kunde auch jede menge Space für Bilder hat. Videos etc. kann man sich auch auf einschlägigen sites reinziehn ohne gleich Analysiert zu werden um dann suchwortmäßige Werbung zu erhalten. Also ich sehe keinen Grund google zu vertrauen. sry, aber soweit ich das sehe steht meine Meinung fest und kann teilweise auch auf den Startpost von mir Verweisen.
 
@kamii: Das ist keine Glaubensfrage, wenn die US-Regierung die Daten will bekommt sie diese auch. http://winfuture.de/news,38201.html
 
Hab letztens einen Bericht gesehen wie Google Mails auswertet die über Gmail ankommen oder abgehen, und dazu dann passende Werbung im Webfrontend einblendet. Ist mir alles nicht geheuer. Idee ist gut, Umsetzung wahrscheinlich auch, aber der Vertrauensfaktor ist nicht da. Heutzutage sind Daten über personen ja fast schon mit Gold aufzuwiegen. Könnte sein dass Google da bald schwach wird und Daten über mich, meine Suchen, meine Mails, meine Dokumente, usw. weitergibt. Die Datenschutzbestimmungen würden es hergeben.
 
@DennisMoore: Dann wäre es aber vorbei mit Google. Google braucht keine daten verkaufen. Das haben die nun Finaziell absolut nicht nötig. Die wollen was bestimmtes erreichen, dass steht fest. Nur was das ist weiß keiner bzw. jeder denkt sich sein teil. Vielleicht kauft Google auch 2020 den kompletten Mars und lässt bei einem Atomkrieg nur Googlemitglieder drauf :D
 
@DennisMoore: Google wird deine Daten nicht weitergeben die werden höchstens ein passendes Angebot schaffen das deine Bedürfnisse die sie durch deine Daten erkannt haben bedienen kann. Wiso sollte Google die Konkurrenz mit Userdaten beliefern wenn sie ihre Kohle selber mit Werbung verdienen.
 
@elecfuture&Tomato_DeluXe: Dann frag ich mich warum Google keine entsprechende Datenschutzerkärung hinbekommt. Dort steht, dass die personenbezogenen Daten an Partnerfirmen zum Zwecke der Weiterverarbeitung übergeben werden können. So eine Partnerschaft ist schnell geschlossen und darüberhinaus fehlt auch noch die Definition einer Partnerfirma. Ist es eine an der Google Anteile hält, mit der Google Geschäftsbeziehungen unterhält. Fakt ist: Google sammelt genug Informationen um daraus Profile von Usern zu erstellen (was offiziell nicht gemacht wird). Natürlich nur unter der Voraussetzung das man einen Google Account hat, da man sonst Schwierigkeiten bei der Zuordnung von Informationen bekäme. Außerdem behält sich Google vor einmal gesammelte Informationen für andere Google-Services zu verwenden. Somit kann das Geflecht an losen Infos in den Google-Datenbanken sehr schnell eine konkrete Form annehmen.
 
@elecfuture: ja sicher. und mein kühlschrank steht verkehrt rum. Wer so blauäugig denkt wird schnell mal in eine Falle tappen. Klar verkauft Google die Daten. Vielleicht nicht unbedingt "verkaufen" aber im Zusammenhang einer Partnerschaft. Wie man das nun auslegen kann/will, ist jedem selber überlassen. Aber Daten von Personen sind heutzutage sehr wertvoll und jedes große unternehmen verschahcert daten. bei quelle wurde es mal vor ein paar jahren bekannt, aber is schnell untern teppich gekehrt worden. t-mobile scheint auch telefonnummern zu verscherbeln. mein handy läuft auf den namen meiner freundin. und seit beginn an wurde ich von irgendwelchen keilern angerufen ob ich der herr xxxx sei. schon komisch wenn man sich mit der nummer nirgendwoe registriert hat noch in einem Verzeichnis steht.

und gerade google wird die daten sicher nicht nur für die eigenen zwecke gebrauchen. der gläserne User is Realität. Es werden Daten gesammelt und ausgewertet und auch sicher verscherbelt. jeder kauf mit einer karte, jede seite die man über ein suchmaschine ansurft, usw.

Man sollte da doch ein wenig weiterdenken. Ich würd auch niemals Online-Applikationen nutzen, schon gar nicht geschäftlich, denn für den Anbieter ist alles einsehbar. Nein, danke.
 
@elecfuture: und vom wem wollen sie den mars kaufen? vllt. von den alpha centauri? google ist ein multinationaler konzern mit lediglich einem interesse: geld und macht einsammeln um damit noch mehr geld und macht einzusammeln - und sonst nichts. benutzt und verkauft wird alles was sich mit wenig aufwand zu geld machen läßt - vorallem wertvolle daten die dumme user ihnen sogar noch freiwillig überlassen. so einfach ist das.
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