UK: Vista beschert Linux 28 Mal höheren Marktanteil

Linux Das freie Betriebssystem Linux erobert sich nach und nach eine kleine Nische im Markt - zumindest in Großbritannien. Dort hat sich der Marktanteil bei den neu verkauften Fertig-PCs innerhalb der letzten gut eineinhalb Jahre um ein Vielfaches erhöht. mehr...

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Das ist dann wohl der Durchbruch von Linux auf dem Desktop, und das sogar noch vor erscheinen von Duke Nuke'em. Respekt!
 
@OttoNormalUser: Schön was in UK passiert. Von Durchbruch sehe ich aber sowieso nichts. Bis da ein Durchbruch gelingt ist Duke Nukem Forever 3 schon draußen.
 
Ich habe auf meinem Desktop PC neben Vista Business auch noch Ubuntu installiert. Dazu habe ich auf meinem Asus Netbook ebenfalls
eine Linux Version drauf. Das Linux OS ist einfach zu bedienen. Die Software ist meistens gratis. Mit OpenOffice, FF, Thunderbird, GIMP und einige weitere stehen auch gute Software zur Verfügung. Aber die Auswahl ist natürlich viel geringer als bei Windows. Sucht man aber Hardware wie z.B. ein WLAN USB Stick oder ein externes Laufwerk, das Linux kompatibel ist, dann wird es bereits sehr kompliziert. Oder wenn man neue Software installieren oder updaten will, das geht nicht ganz so einfach wie mit windows. Ich muss sagen, wenn jemand all den Schnickschnack, den VISTA bietet, nicht brauchzt, dann ist Linux sicher eine gute Alternative. Im übrigen läuft bei m ir VISTA schnell und ohne irgendwelche Probleme, selbst mit dem SP1. Ich straune immer wieder über diejenigen, die Probleme mit VISTA haben.
 
@Big Bidi: Wem Vista nicht gefällt, der kann auch bei XP bleiben, dann hat er die von dir beschriebenen Probleme auch nicht. BTW, OpenOffice, FF, Thunderbird, GIMP laufen auch unter Windows!!
 
@Big Bidi: Ich bin mir nicht sicher, ob du deinen Beitrag stellenweise ironisch meintest. Neue Software installieren bzw. bestehende updaten geht dank Paketmanager einfacher denn je, wenn sich das Programm in den jeweiligen Repositorys befindet. (und es gibt über 10.000 Programme, und das Repository muss man unter Ubuntu nicht anlegen, das macht es vollautomatisch. Wie du auf die Behauptung kommst, dass es nicht soviele Programme für Linux gibt, ist mir schleierhaft. Es gibt vielleicht kaum bekannte Programme, was aber daran liegt, dass Linux allgemein eher unbekannt ist für einen Windowsuser, meinst du nicht?) Ich würde mir einen Paketmanager für Windows wünschen anstatt zig einzelne Programme, wo jedes für sich nach Updates checkt... Und dass es kompliziert wird, wenn der Hardwarehersteller Linux unterstützt, ist mal - sorry - völliger Quatsch! Wenn der Hersteller die Hardware aktiv unterstützt (und das gibts auch bei WLAN-Sticks, ich spreche aus Erfahrung), muss man nichtmal irgendwelche Treiber o.Ä. installieren, es läuft out-of-the-box. Es WIRD allerdings tatsächlich kompliziert, wenn der Hersteller Linux NICHT (genügend) unterstützt. AVM etwa ist ein blendendes Beispiel dafür, wie man Linuxunterstützung in ihre Produkte NICHT integrieren sollte...
 
@Big Bidi:
Es kommt natürlich darauf an welches Linux du einsetzt.
Aber ich finde das Updaten / installieren bei Linux VIIIIEL einfacher als unter Win!
In meinem Fall reicht ein Befehl "emerge -uDN world" um zb alle Programme wie Openoffice, Firefox, Thunderbid und was noch so installiert ist upzu daten. Das gleiche gilt für die Installation "emerge PROGRAMMNAME"!
Wer das ganze nicht per Text eingeben will kann das auch in ein Script packen oder sich ein Programm dafür installieren (zb Porthole für Gentoo Linux)!

Also Linux ist in einigen Stellen klar einfacher als Windows!
 
@X_X5198: Immer vorausgesetzt, die Updates sind schon in den Repos., was bei Ubuntu z.B. nicht immer der Fall ist. Wenn man dann hergeht und die neuste Version eines Programms von Hand installiert, hat sich das mit automatisch Updaten auch erledigt, für Programme die gar nicht in den Repos. sind sowieso. Für das reine System ist ein Paketmanager Gold wert, keine Frage, aber bei Anwendungsprogrammen kommt es darauf an, wie gut die Repos. gepflegt werden. Mir fehlte bei Ubuntu so einiges an Software, welche ich dann von get-deb installiert habe oder von Fremdquellen und schon ging das Abhängigkeitsdesaster los. Ein Paketmanager hat nicht nur Vorteile.
 
@Astorek: Neue Software installieren bzw. bestehende updaten geht (bei Ubuntu) DAU-einfach, wenn man Programme aus dem Repository installieren will, oder zumindest Programme, die (bei Ubuntu) als deb-Pakete vorliegen. Zwischendurch aber liegt das Programm aber nur als Sourcecode vor und man soll es selbst kompilieren - und dann wird's wirklich grausam...Inzwischen - nach unzähligen Fehlversuchen - bin ich (als Linux-Amateur) dazu übergegangen, Programme, die man kompilieren soll, einfach links liegen zu lassen. Was mir als Linux-User mit Amateur-Status noch nicht klar ist: wieso werden neben dem source-code nicht gleich auch standardmäßig deb- und rpm-Pakete (die von Anfängern am häufigsten verwendeten Pakete) zur Verfügung gestellt? Ist es so schwierig, nachdem man ein Programm kreiert hat, dieses auch gleich zu paketieren? Linux wäre dann jedenfalls - was das installieren angeht - seinen schlechten Ruf los. EDIT: sehe gerade: OttoNormalUser geht in die selbe Richtung.
 
@moribund: Nun gut, aber auch das ist vergleichsweise einfach, wenn man einmal den Dreh raus hat. Zuerst muss man die entsprechenden Tools zum Übersetzen installieren (unter Ubuntu "apt-get install kernel-packages build-essential", weitere Abhängigkeiten (z.B. Python, Perl, whatever) findet man IMMER in der ReadMe oder auf der Homepage), danach reichen normalerweise die Aufrufe "configure", "make" und schlussendlich "make install": Sonderwünsche (wie etwas das Installieren ins Homeverzeichnis etc.) steht ebenfalls in der ReadMe. Hinzu kommt: Für populäre Tools gibt es IMMER irgendeinen Distributor, der es bereits in ein anfängerfreundliches .deb- oder .rpm übersetzt hat... Was sonstige Abhängigkeitsprobleme angeht, muss ich gestehen, dass ich bis jetzt noch nie Probleme damit hatte, da ich (von einigen Spielen mal abgesehen, da ist die neueste Version schonmal von Vorteil^^) eher selten vom Quellcode installiere...
 
@OttoNormalUser: ich habe kein Problem mit Vista und finde das OS sogar ziemlich gut. Nur für viele ist der VISTA Schnickschnack nur verwirrend und benötigen ihn zudem gar nicht. Bei Linux beeindruckt mich einfach die unkomplizerte Bedienung, Programme ohne viel Gimmiks wie z.B. Nero, dafür einfach und übersichtlich zu bedienen sind und trotzdem praktisch alles genauso gut lösen können. Zudem läuft mein Desktop PC unter Linux deutlich flinker als mit Vista. Das sind alles Argumente, die für Linux sprechen. Aber leider bin ich ein Linux Anfänger, der mit Windows gross geworden ist.
 
@Astorek: Soll ja Software geben, die nicht im Paketmanager verfügbar ist, so mir geschehen. Spätestens dann hast Du unter Linux ein Problem, wenn z.B. eine install.sh fehlt oder die trotz ausführbarmachen einfach nicht reagieren will:-)
 
@Big Bidi: Mir gehts ähnlich. Ich finde Vista auch gut, trotzdem tut es mir leid die teuere Lizenz dafür gekauft zu haben da ich Vista nicht mehr im Alltag verwende. Linux ist um einiges schneller, logischer, besser zu bedienen und sogar hübscher anzusehen. Als Windows-Umsteiger hat es allerdings einige Wochen gedauert bis der Umzug perfekt war. Und wegen den Games ist eine kleine Windows Partition erhalten geblieben :)
 
@Astorek: Alles, was Du mir hier empfohlen hast, ist mir bereits alles bekannt, und trotzdem sind bei mir 9 von 10 Kompilier-Versuche daneben gegangen. Irgendeine Fehlermeldung ist bisher immer aufgetaucht. Und außerdem: was tue ich, wenn ich das betreffende Programm wieder deinstallieren möchte? Über die Pakete sind, Deinstallationen und auch Systembackups leicht zu bewerkstelligen. Daher bleibe ich mittlerweile bei den Repositories und deb-Paketen. Wie Du sagst, ist das meiste - ich schätze mal 90% - darüber erhältlich. Aber die restlichen 10% würde ich halt auch gerne nutzen. Ich ärgere mich jedes Mal, wenn ich z.B. auf KDE-Apps.org sehr interessante Software finde, aber das ganze nur als Source-Code zur verfügung steht. Nochmals meine ernstgemeinte Frage: Ist es für den Entwickler des Programms schwierig auch gleich das Paket bereit zu stellen? (Wie gesagt: ich glaube, bereits mit deb und rpm würde man den ganzen Anfänger/Amateurbereich abdecken.)
 
@ moribund: make uninstall vielleicht? :) Ansonsten ist checkinstall da ganz nützlich
 
@ThreeM: Naja, ich hab mir sagen lassen, daß "make uninstall" auch nicht bei jeder Software funktioniert. Worauf ich überhaupt hinaus möchte, ist, daß das Installieren, Deinstallieren, Warten und Sichern von Software und auch des ganzen Systems überhaupt mit den Paketen eigentlich sehr einfach und DAU-freundlich ist. Jeder Neuling hat sich da recht schnell eingearbeitet. Man braucht kein Herumfummeln in der Registry, keine Systemwiederherstellung, etc - wenn nur alles als Paket zur Verfügung stehen würde. Wenn man also "massenkompatibel" werden möchte, sollte man standardmäßig immer auch die Pakete anbieten. (Aber wie gesagt: ich hab keine Ahnung, wie aufwendig es ist, auch immer ein Paket zur Verfügung zu stellen.)
 
@OttoNormalUser: der "Durchbruch" für Linux kommt spätestens dann, wenn Windows 7 draussen ist, und die Leute entsetzt feststellen werden, dass als Grundlage immer noch das vermurkste Vista dient ( und das wird defintiv so sein ) .
Auch nach "7" gibt's keine Hoffnung mehr - denn langfristig will MS ja Windows verschwinden lassen, das heisst dann für JEDEN, er MUSS sich Gedanken um Alternativen machen, bisher ist es für die Menschen zu simpel - läuft Linux nicht,nehm ich halt XP - das wird sich dank Microsofts krampfigen Versuchen, Vista & Nachfolger unters Volk zu bringen und XP untergehen zu lassen - ändern, so dass Leute in Zukunft vor der Wahl stehen : "Windows-Vista-Müll oder das neue MS-OS, wo nix mehr drauf läuft oder doch mal Linux ?"

:-)

 
@OttoNormalUser: Also obwohl ich kein Technik/PC-DAU bin, bin ich in Sachen Linux nicht sehr erfahren. Und wenn ich eure Befehle (die für euch sicher einfach und logisch sind) lese, dann bin ich froh, Windows zu haben. Und es kann mir keiner erzählen, dass es Nutzer-/Einsteigerfreundlich ist, wenn ich zuerst Quellcode kompilieren muss, um eine Software zu installieren. Davon hab ich keine Ahnung und bin froh, dass mir unter Windows nicht solch schwere Aufgaben gestellt werden. Und auch der Paketmanager ist nicht das non-Plus-Ultra, denn wenn ich ein passendes Paket gefunden habe, dann find ich das installierte Programm anschließend nicht so einfach wieder. Ich stell mir grad vor, dass jemand, der unter Windows grübelt, wie er Word öffnet, an einem Linux sitzt und sich ein Programm installieren will....ich sag nur viel Spaß.
 
@Apolllon: Naja, davon rede ich doch: bei 90% der Software hast Du eine deb-Datei. Wie bei einer exe-Datei, mußt Du diese nur anklicken, und dann beim erscheinenden Fenster auf "Installieren" klicken. Fertig. Das Program findest Du dann eben wie bei Windows im Startmenü. Die 10% Software, die nicht als deb-Datei erhältlich sind, ignoriere ich einfach und suche andere Software-Alternativen.
 
@moribund: Das mit der deb anklicken und auf "Installieren" klicken, funktoniert auch nicht immer. Ich arbeite unter Linux gern mit dem Krusader, da klappt das z.B. nicht immer. Im Gegenzug dazu kann ich unter windows in JEDEM Dateimanager eine exe Anklicken. Desweiteren kommt dazu, dass viele der Programmbeschreibungen im Paketmanager in englisch gehalten sind. Nicht selten habe ich es, dass das installierte Programm dann auch teils englisch teils deutsch war (meist waren die fehlermeldungen in englisch - sehr hilfreich). Als ich tools für Internet installiert habe, fand ich die bei Grafik wieder - sehr logisch.
 
@mcbit: Man korrigiere mich, wenn ich jetzt was Falsches sage, aber "deb" ist doch keine selbstausführende Datei wie "exe", sondern muß mit dem dazu bestimmten Programm (unter Ubuntu Gdeb) geöffnet werden (dann im Gdeb-Fenster auf installieren klicken). Du kannst in jedem Datei-Manager das Standardprogramm zum öffnen eines Programmformats einstellen. -> Programm zum öffnen von "deb"-Dateien auf Gdeb umstellen. Bei einer Software mit nicht mal 1% weltweiten Marktanteil muß man damit leben, daß vieles nicht in jeder Sprache erhältlich ist. Damit muß man leider leben - solange sich der Marktanteil nicht verbessert. Wenn man im Startmenü etwas nicht an der Stelle findet wo man es gerne möchte, kann man es sowohl unter Windows als auch unter Linux leicht editieren. Ich hab auf beiden Plattformen das Startmenü meinen persönlichen Vorgaben angepaßt, weil ich auf beiden nicht mit den Vorgaben zufrieden bin. Installier mal auf Windows 10+ Programme: wie übersichtlich ist Dein Startmenü dann noch? (Übrigens kannst Du auf Linux auch alternative Startmenüs, wie z.B. Tasty Menu installieren.)
 
@OttoNormalUser: 28x mehr von 0% is immer noch 0% xD
 
lol... wenn man geschrieben hätte "Marktanteil steigt auf 2,8%" hätts wohl nicht ganz so toll ausgesehen ^^
 
LOL ... 28x höherer Marktanteil hört sich ja nett an. Wenn aber vor Anstieg des Marktanteils einer von 1000 Usern Linux verwendet hat, sind es jetzt 28 von 1000. Was für eine Erfolgsstory ...
 
@futuro: ja es geht hier auch um Linux. Da kann man nun mal nicht sooo viel erwarten xD *duck*
 
@futuro: xD Jetzt können die Linuxer ja ne Party machen.
 
@Bemtex: Wir hätten bei uns im Dorfgemeinschaftshaus noch Termine frei^^
 
@OttoNormalUser: Wie groß ist das Haus? Dürfte für alle fünf Linuxer reichen, oder?
 
@futuro: das ist alles sowieso relativ. das sind schlicht nur die leute, die kein vista wollen, aber einen neuen PC. und nachdem sie noch eine XP lizenz zu hause haben, kaufen sie mit linux, weil sie sich so lizenzkosten ersparen. intressanter wäre schon der tatsächliche marktanteil von linux. der liegt sicher weiter und den 3%
 
@futuro und all die anderen Kopfrechenspezislisten hier: stellt Euch vor, dieser Trend bleibt und der Marktanteil ver28t sich noch einmal... :-)))
 
mit sehr kleinen aber stetig fortschreitenden Schritten nähert sich Linux der insgesamt 1 Prozent Marke:
http://marketshare.hitslink.com/report.aspx?qprid=8
 
Das freie Betriebssystem Linux...Warum schreibt Microsoft das nicht ...das freie Betriebssystem Vista?
 
@Saugbagger: Weil Microsoft dann plöt wäre.
 
@Saugbagger: Was willst du mit diesem Kommentar zum Ausdruck bringen? Verstehen tut es wohl keiner...
 
@Saugbagger:
Ähm...wir reden hier von MS, darum.
Übrigens: den Weihnachtsmann gibts auch nicht! Oh nicht weinen!
 
@Saugbagger: Vista kann kein freies BS sein, weil diejenigen, die es herstellen, Lohn erhalten. Es ist doch ganz normal, daß man so ein Produkt nicht geschenkt bekommen kann. Hinzu kommt noch die gute Qualität von Vista, die Linux nicht besitzt.
 
@n Discovery: "Hinzu kommt noch die gute Qualität von Vista, die Linux nicht besitzt." Und das machst du woran fest?
 
@Discovery: Vista find' ich trotzdem überteuert...
 
@Discovery: Du machst es dir aber einfach mit der Behauptung dass Vista gute Qualität liefert bzw. Linux nicht. Ich sehe es genau anders herum.
 
Vista ist leichter zu bedienen und übersichtlicher als Linux. - Zu teuer ist Vista bestimmt nicht. Bei Amazon bekommt man Vista Premium für 75,95 Euro. Nennt sich zwar OEM, ist aber trotzdem die Vollversion. - Linux-Menschen, es ist nicht meine Absicht euch zu ärgern. Ubuntu 8.04.1 habe ich auf einer CD. In nächster Zeit installiere ich Ubuntu nochmals, und ich werde geduldiger mit dem BS umgehen. Ich bin zwar ein Windows-Fan, aber kein verrückter, so wie manche vielleicht glauben.
 
@Discovery: "Vista ist leichter zu bedienen und übersichtlicher als Linux" nein ist es nicht. Es ist nur anders. Als User der nur Windows genutzt hat, kann ich deine Argumentation verstehen, trotzdem ist sie Falsch :)
 
@ThreeM: Falsch??? :-(
 
@Discovery: eigentlich hasse ich PC-Auto-Vergleiche, aber... a: "Ich bin mein Leben lang Motorrad gefahren, daher ist ein Motorrad übersichtlicher und einfacher zu bedienen als ein Auto!" b: "Da muß ich aber widersprechen, denn ich bin mein Leben lang Auto gefahren, daher ist ein Auto übersichtlicher und einfacher zu bedienen als ein Motorrad!" Nach einer Woche Linux war ich vielleicht noch Deiner Meinung (wobei Vista alles andere als übersichtlich ist), nach einem Monat Linux hätte ich Dir schon widersprochen. Inzwischen würde ich sagen: jedes der beiden Systeme hat seine Vorteile und Nachteile gegen über dem anderen - wobei Linux mittel- bis langfristig auf Überholkurs ist.
 
@moribundr: Nun um zu überholen, sollte Linux erst mal nah genug ran kommen und dann den Blinker setzen.Dein Auto/BS Vergleich hinkt übrigens gewaltig, aber da ich diese Vergleiche auch dämlich finde, geh ich gar nicht erst drauf ein, sonst nimmt es wieder kein Ende.
 
@Species: 1. mit "überholen" meinte ich nicht den Marktanteil, sondern Benutzerfreundlichkeit und andere Features. Und mit "mittel- bis langfristig" meinte ich "mehrere Jahre". Mit meinem Vergleich meinte ich: jenes System, welches Du gewohnt bist, weil Du es seit Jahren benutzt, ist das übersichtlichere für Dich und Du kannst es logischerweise einfacher bedienen. Das ist doch unbestritten. Ich kenne Leute, die seit Jahren Linux nutzen, die auch Probleme haben, wenn sie vor einem Windows-System sitzen. Daher hinkt mein Vergleich ganz und gar nicht. Ich dachte eigentlich, das alles wäre in meinem Posting klar ersichtlich und für jeden verständlich gewesen. (Offensichtlich doch nicht für jeden.)
 
@moribund: Ich hab das schon Verstanden. Der Vergleich hinkt trotzdem, ich will aber nicht drauf eingehen!! Ich bleibe auch dabei, das Linux in Sachen Benutzerfreundlichkeit und anderen Features erst mal an Windows rankommen muss bevor es zum überholen ansetzt. Das ist aber meine Persönliche Meinung und die wirst du mir auch nicht nehmen, ich habe seit über 2 Jahren Linux im Einsatz und finde beim besten Willen keine bessere Benutzerfreundlichkeit und schon gar nicht bessere Features, jedenfalls keine die man sich bei Windows nicht mit nem Doppelklick nachinstallieren könnte. Die Konsole ist vll. besser, aber ich hasse Konsolen!!
 
Wäre interessant ob es sich dabei um Notebooks/Netbooks oder Desktop Systeme handelt. Ich würde ja eher vermuten das es auf die neune Netbooks wie dem EeePC zurückzuführen ist.
 
@leif1981: Das macht jedenfalls nen großen Anteil aus. Die Hypespinner kaufen sich das halt.
 
@leif1981: Es ist denke ich mal eine Kombination aus Rechnern ohne Betriebssystem und Rechnern (PC+Notebook/Netbooks) mit Linux vorinstalliert.
 
@leif1981: ja bestimmt. Und Dell will ja jetzt auch PC's mit Linux vertreiben. Ich möchte nicht wissen, wie viele User ihr PC später auf Windows umstellen. Ein sauberes und auf dem neusten Stand befindendes Linux OS ist natürlich schon eine feine Sache. Ich persönlich benütze gerne Ubuntu. Wenn man es aber als Ottonormalverbraucher uptodate halten muss, dann kommen so die Probleme.
 
@leif1981: Also mein Desktop läuft mit Vista und auf meinem Laptop (welches nicht zum spielen gedacht ist) läuft Ubuntu.
Und ich bin voll und ganz damit zu frieden,
 
Ja wie schön für Linux, jetzt wäre nur interessant zu erfahren wo bzw. für wen die Linuxrechner denn gedacht waren und ob diejenigen es auch drauf gelassen haben. Ich könnte mir gerade bei jemanden vorstellen der nicht so viel Ahnung hat und nur auf dem preis schaut, dass er schnell enttäuscht wird, weil er sich dann noch die eine oder andere Software kaufen will die dann natürlich nicht so einfach läuft, oder eben das Navi was mit Linux nicht will,...
 
@e-hahn: gut, Ubuntu liefert ein ziemlich komplettes Paket, welches für die meisten absolut ausreichend ist. Aber es stimmt, spezielle Progis wie eben auch NAVI etc. die funzenn dann plötzlich nicht mit Linux. Und dann kommt der grosse "Kater" !
 
@e-hahn: ich glaub die meisten haben einfach zur Linux variante gegriffen weil diese billiger ist! und man zuhause mittlerweile eh mehr als e XP (oder vista) lizenz zuhause rumfliegen hat, und dann einfach diese benutzt! und schwups hat man geld ganz leicht gespart! wenn man dann noch überlegt das der EEE pc zu diesen zahlen gut geholfen haben wird ist es eh klar! aber auf dem läuft mittlerweile schon mehr XP ^^
 
Linux Mint 5.0 - Das ist es !!!!!!!
mfg Markus B.
 
mit Wine !!
 
.... läuft auch nicht alles, stimmt :)
 
0x28=? :) Bitte nicht zu ernst nehmen... Aber schön dramatisch formuliert, wie ich finde.
 
Muß nix heißen. Wenn ich noch ne alte Windows-Lizenz weiterbenutzen möchte, würd ich mir auch einen Rechner ohne vorinstalliertes Windows kaufen. Meinetwegen kann da auch ruhig Linux drauf sein, oder eben gar nix. Linux kommt dann runter und Windows drauf.
 
@DennisMoore: dann möchte ich dein dummes Gesicht sehen wenn es keine Treiber gibt :)
 
@nati0n: Glücklicherweise hat man das Treiberproblem bei Windows eher selten. Und man kann sich ja vorher auch informieren was verbaut wurde. Mach ich ja eh immer.
 
und die nächste news, die vista schlechtmacht und geradewegs zum flamen auffordert... super wf!
 
@dj-corny: Morgen kommt dann die News über die wütenden Briten, die nichts mehr mit ihren alten Windowsprogrammen anfangen können und über die große Umtauschaktion auf der Insel ^^
 
@DennisMoore: und diese news wird dann die überschrift bekommen: "briten sauer auf microsoft. software-gigant bremst linux aus" oder sowas... hauptsache schön bild-niveau und hauptsache antivista bzw anti-ms
 
@dj-corny: wo ist das Problem? Die Seite heißt WINfuture. Also werden (hauptsächlich) positive, negative und neutrale Themen rund um Windows aufgelistet. Wenn das nun mal ein Fakt ist?! Wenn du das Marktforschungsunternehmen Context nicht vertraust, kannst du ja recherchieren warum diese nicht glaubhaft sein sollen und dies hier posten oder die News einfach nicht lesen und kommentieren!
 
aller anfang ist "klein". natürlich denken die typischen "MS-hoch-jubler" (in ihrem immer dümmlicher werdenden und von pathos getragenem, gefeixe) mal wieder nicht daran das fast jeder neue linux-nutzer idR. weitere potentielle nutzer in ihrer umgebeung (besonders in der familiären umgebung und freundeskreisen) zum umstieg animieren, und die wiederum weitere - usw.. - - - - - - - eines sollte besondere beachtung finden. obwohl den großbritanniern ein besonders naturell des konservatismus anhaftet - so sind es auch ebendiese großbritannier die, wenn einmal eine sache ins rollen gekommen ist, die skrupellosesten und scheulosesten sind kleine und kleinste trends und strömungen (besonders in den bereichen lifestyle, mode, und musik - wie in den letzten 5 jahrzehnten immer wieder unter beweis gestellt) aufzugreifen und in einen populistischen erdrutsch umzuwandeln welche oftmals die ganze westliche welt beeinflussen können. von daher sollten diese zahlen von den inseln gar nicht mal so lapidar abgetan und unterschätzt werden.!!!
 
@bilbao: Trends gehen vorbei... Wobei mir momentan auch nicht wirklich irgendwelche Trends aus den UK einfallen würden, ausser schlechter Musik und scheusliches Essen
 
@bilbao: Wenn jemand zu Linux wechselt, heißt das noch lange nicht, daß er/sie/es auch dabei bleibt. Ich hatte 1,5 Jahre ausschließlich Linux und bin zurück zu MS. Und wenn ein PC mit Linux verkauft wird, heißt das genauso wenig, daß Linux dann auch genutzt wird.
 
@dj-corny: du schließt scheinbar sehr gern von dir auf andere. Und deine "Trends" bezüglich UK sind ja mehr als subjektiv. Meinst du nicht das die Briten das nicht auch über uns sagen können?
 
@dj-corny: tja, was ja bestens belegt das du von "großbritannien" nicht die geringste ahnung zu haben scheinst außerhalb der üblichen BILDzeitungs-plattitüden. alleine schon daran das du es einheitlich als "england" bezeichnest (was im übrigen jeden waliser, schotten oder nordirländer zu einem unverständlichen kopfschütteln verleiten würde). übrigens: das die "engländer" schlechtes essen haben sollen ist mithin die reinste propaganda. im gegenteil - sie haben sogar eine ausgesprochen gute (und auch abwechlungsreiche) küche vorzuweisen. nur die wenigsten gerichte verdienen das prädikat "schlecht" ! da kenne ich mind. ebensoviele deutsche kulinarische eigenheiten die mir das kalte kotzen entlocken würden (obwohl ich auch die deutsche küche mehrheitlich für sehr gut halte). die küche des niederen volkes ist fast in allen ländern schlecht - und seit sich die deutschen mittlerweile mehrheitlich von billigstem plastikbeutel-und-dosenfraß mit massen/gammel/fleisch ernähren (mehrheitlich natürlich (aber nicht nur) aus dem ALDI/LIDL imperien) so bewegen sie sich auf ungefähr demselben lukullischem niveau wie ihre pendanten der niedrigsten schichten "englands"! wobei sogar jetzt schon sogar die gehobenen schichten in deutschland diesen fraß in sich hineinschaufeln. etwas, was einem "gehobenen engländer" nicht mal im traum einfallen würde! - - - - - - und was die musik angeht: die ist oftmals genauso schlecht - aber meistens um den faktor 10 besser als das meiste von dem was hier in DE produziert wird!!! übrigens: die allermeisten sachen (musikstile, neue sounds, innovationen, neuerungen, experimente etc.) die hier dann auf einmal so unendlich "hip" sind (weil vermeintlich aus den USA) kommen via reimport über die USA aus dem vereinigten königreich - und nicht umgekehrt!
 
@Astorek: hast natürlich schon recht. Ich bin ein absoluter Neuling, was Linux anbetrifft. Ich habe es mir neben Vista rein aus Neugier installiert um mich auch tiefer mit Linux befassen zu können. Nur bis jetzt habe ich noch keinen Internet Anschluss über WLAN USB Stick (für Desktop PC) zustande gebracht. Ich finde keinen Stick, der out of the Box Linux Ubuntu kompatibel ist. Zudem wollte ich am Samstag für mein Asus EEE ein externes CD/DVD Laufwerk kaufen. Ich konnte keines finden und kein Händler konnte mir einen Tip geben. Die Problematik ist even, dass es viel zu wenig Linux Experten gibt, die weiter helfen können. Bei uns im Geschäft haben wir eine IT Abteilung von ca 20 Fachleuten. Wenn Linux zur Sprache kommt, dann verwerfen sie die Hände. Gibt es ein empfehlenswertes Linux Forum ?
 
@Big Bidi: Wenn du dir ein AVM Wlan stick Kaufst, kann ich dir angepasste Treiber zur verfügung stellen, die unter der aktuellen Ubuntu Version laufen. Bei interresse PM. Empfehlenswertes Forum für Ubuntu wäre Ubuntuusers.de oder das ubuntu-forum.de
 
@ThreeM: ja, danke für Hinweis. Komm auf Dich zu.
 
@Big Bidi: http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten
 
@Big Bidi: Gibts genug Wlan das funzt man sollte sich nur informieren ansonsten kannst du den ndiswrapper nehmen und wlan mittels Windows Treiber unter Linux laufen lassen.
 
Und bei wievielen dieser vorgefertigten Linuxrechnern, die wahrscheinlich sogar ein paar Pfund billiger sind, verschwindet das Linux zu Hause von der Kiste und es wird ein nichtlizensiertes Vista oder XP drauf gepackt?
 
@mcbit: genau das hab ich mir auch gedacht... aber egal... bei linux passiert das nicht... nur bei Windows rechnern mit vista wird das so gemacht... wenn man sich nen Linux rechner kauft dann will man auch linux... man wollte nicht einfach weniger bezahlen um seine 15 XP lizenzen die man zuhause noch hat nicht nen neun freund zu besorgen! oh man...
 
Meiner Meinung nach ist Vista wie Ronaldinho: man braucht mehr geld und resourcen um es sich zu kaufen, schaut scheisse aus und man findet auf der oberfläche/gesicht nix wo man es erwartet zu finden. aber eigentlich wär er/es ja ein hochleistungssportler. nur blöd dass er/es bei Vereinen die nicht HighEnd sind nicht spielen kann bzw alles einfach zu lane dauert^^
 
@schumischumi: 1. Was verstehst Du unter "Sieht scheiße aus"? - Vista kann man anpassen. 2. Und warum mehr Geld? - Bei mir war Vista auf dem Schnäppchen-PC drauf. 3. Und schonmal angeschaut, was ein ruckefreies KDE 4 an resourceen frißt? - ne ganze Menge. 4. Komisch, Linux-user bemängeln doch immer, wie unflexibel Windows-user sind, wesewegen letztere ja nicht umsteigen wollen, wegen Faulheit etwas neues zu lernen. Und so einer bemängelt, dass bei Vista nciht alles da ist, wo man es erwartet - LOL. BTW, ich habe trotzdem bisher alles gefunden, obs bei XP war, bei Vista oder bei Linux.
 
@schumischumi: Möchte gern mal wissen was du wo gesucht hast. Finde Vista ist das am logischsten aufgebaute Windows überhaupt. Und wenn man etwas mal nicht gleich findet, gibts die wunderbare Suchfunktion. Nicht nur im Startmenü, sondern auch in der Systemsteuerung. Wer da nicht findet was er sucht, der wird auch auf keinem anderen System Erfolg haben.
 
@DennisMoore: Der Vorteil an Windows war noch nie dass es super aufgebaut war, sondern dass man gewusst hat wo man was findet! Da aba bei vista eine umstellung nötig ist, ausser natürlich man baut des alles wieder in xp-stil um, is des ein riesen Minus für Vista.

@mcbit: 1. natürlich kann man alles anpassen, aba bin jetzt mal von der ausgangsconfig ausgegangen, aba des is natürlich auch geschmackssache. 2. mehr geld deswegen, weil ich ein system des älter als ein jahr is upgraden muss um vista so flüssig wie xp zu betreiben und auch "aktuelle" systeme oft das selbe prob auftaucht.(erfahrung wird von ms-trainern geteil) bei highclass systemen hingegen würd ich sogar von nem leistungsplus bei verwendung mit vista sprechen. kosten aba halt auch wieder ewig^^ 3. ne muss ganz ehrlich zugeben hab nur den vergleich zu xp. 4. natürlich bin ich zu faul/gewohnheitsverliebt um umzusteigen, aba des is ja auch n vorteil von win. genau wie ich zufaul bin um jedesmal 3-4 zeilen code zu tippen um n prog oder "exotischen" treiber unter linux zu installieren. des halb is für mich, sowie für viele firmen mit ottonormal-anwendern vista kein schritt nach vorne.
 
@voodoopuppe: 0,1*28 = 2,8 > 0
 
Konvergiert aber auch gegen 0 :)
 
Naja, ich hab mir auch einen PC ohne Betriebssystem und Ultimate in der OEM-Version dazugekauft. Das ist wohl der schlauste Plan. :-)
 
@Novanic: Noch schlauer wäre Linux gewesen :D
 
@hamst0r: nein das wäre wiederum sehr dumm gewesen...
 
@hamst0r: Linux hätte einen schlaueren Benutzer erfordert. ,-)
 
@Hauptmann: Vor allem es zu "kaufen"!
 
@Novanic: Ok, Vista zu KAUFEN war das dümmste... *gg
 
Das Abwandern der PC-Benutzer zu Alternativen OS könnte Microsoft mit diesen ganzen mit Vista verbundenen Gängeleien für ehrliche Käufer, wie z.B. "Online-Aktivierung", nach Hardware-Updates, sowie weitere Käufer-Gängeleien usw. tatsächlich kräftig gefördert haben, irgendwann haben selbst geduldigste Konsumenten solche Gängeleien über, die Gängelei ist ja auch mit jeder Version von Microsoft Betriebssystemen schlimmer geworden.
 
@Fusselbär: Jawoll , von der Gängelei hört man komischerweise immer nur dann etwas wenn das von irgend ein Möchtegerkritiker hochgekocht wird sonst scheint das keinem zu stören. Du weisst aber schon das Vista prinzipiell weniger gängelt als das XP OEM von daher sind das wieder nur Nebelkerzen die du ständig hier reinwirfst bei den Themen .
 
@Fusselbär: Ich glaube ja, das die Leute die sich durch Vista gegängelt fühlen eher bei XP bleiben, aber so wie du es sagst, könnte es durchaus auch sein. Ich persönlich bin aus genau diesen Gründen (Aktivierungs,Echtheitsprüfungs und DRM Wahn) jedenfalls immer noch bei XP und werde es auch solange wie möglich bleiben. Linux ist für mich noch nicht wirklich alltags tauglich, aber es wird ja jedes halbe Jahr besser (Ubuntu) und ist deshalb jetzt schon mein Zweitsystem um es verstehen zu lernen. Endlich mal ein gescheiter Kommentar von dir *Thumbs up* @ ~LN~: Nein, er hat leider Recht, ich kenne genug Leute denen das auf den Keks geht, der ehrliche Kunde wird genervt und die unehrlichen lachen sich schlapp.
 
@OttoNormalUser: wer 3x in der Woche den PC neu aufsetzt kann auch sehr gut gleich ein Image einer seiner fertigen Installationen verwenden aber nein dummheit siegt eben und dann wird gejammert.
 
@~LN~: Wer setzt denn 3mal die Woche seinen PC neu auf? Was hat das außerdem mit DRM und WGA zu tun? Oder sprichst du von dir selbst und willst uns deine Erfahrungen mitteilen?
 
@~LN~: naja, leider muss man unter windows seeehr oft sein system neu aufsetzen. deine idee mit den image ist klasse. freut sich der windowsnutzer :D
 
@willi_winzig: Das ist Bullshit, mein Dell Rechner läuft seit 4 Jahren (ist auch so alt), meine Tochter hat damals meinen alten bekommen, sogar der läuft schon so lange und mein Rechner an der Arbeit läuft seit 2001 ohne neu installieren. Erzähl also nicht immer so einen Mist. Wenn du dauernd neu installieren musst, dann fass dich mal an deine Nase, ob du nicht vll. was grundlegend falsch machst. Das war vll. bei Win95/98 der Fall, das man ein mal im Jahr drüberinstallieren musste und das hat ganze 20min gedauert.
 
@ willi_winzig: Die, die immer neu aufsetzen müssen, sind doch eher die Linuxuser. Ich habe ein paar Linux User in meine Messenger. Von denen kommt immer: "...neue Linux Distru. erschienen, ich muss PC neu machen...". Ich habe mein Vista einmal installiert, davor mein XP 2 mal (2001 und 2004, wegen mainboardwechsel). Wer sein System immer neu aufsetzen muss, hat entweder keine Ahnung oder ist einfach zu blöd ein System zu bediehnen. (PS. Ich hatte probleme, weil mein umts streikte, man hatte mir geraten, dass ich vista neu installieren soll. dabei waren es nur 2 treiber, von deinstalliertem bitdefender, die die verbindung gebloggt hatten. eine tolle beratung von dem fachmann^^. ich habs so locker hinbekommen, vista läuft und läuft und läuft.) Peace.
 
@ DARK-THREAT: also ich mache mein System im release takt von ubuntu auch immer "frisch", stell dir mal vor i, ich teste sogar das normale system upgrade um es zu testen...und auch wenn es erfolgreich war mache ich das system platt :) So lerne ich und kann auch das "visuelle" fortschreitenbesser beurteilen...
 
Naja is die Frage... nutzen die Käufer auch alle das mitgelieferte Linux, oder aber haben sie den Linux PC gekauft weil er billiger ist und nutzen ihre "alte" Windows Lizenz weiter? Ich wage zu bezweifeln, dass die das auch alle brav nutzen.
 
@Narf!: und ich wage zu bezweifeln das sich die meisten ein gut funktionierendes linux von der maschine reißen wenn es sich nicht gerade um spieler handelt oder um user die unbedingt ein windows brauchen für ein bestimmtes "unerersätzliches" programm. die meisten user sind meistens, vorausgesetzt die beabsichtigten funktionen sind alle vorhanden, ganz zufrieden mit dem was vorinstalliert ist. das ist mit abstand "der grund" schlechthin weshalb MS-produkte (begünstigt durch die jahrelange vorinstallierungspolitik der meisten großen hersteller) zum quasi-standard wurden - nciht aber weil sie soooooo extrem gut waren. sollte in zukunft also immer mehr linux vorinstalliert werden - dann wendet sich das blatt halt andersrum. und es gibt sehr, sehr, sehr viele leute die einfach keinen bock mehr darauf haben zu wecheln wenn etwas gut funktioniert und stabil läuft. linux würde sich noch rascher ausbreiten wenn zB. spielehersteller anfangen würden aktuelle spiele nach linux zu portieren. was auch noch kommen wird - bestimmt sogar. denn auch dieses geld wollen sie dann nicht mehr einfach so liegen lassen. es ist alles nur eine frage der zeit und der gier der hersteller!
 
@Narf!: Genauso wie es Käufer geben könnte, die von einem erworbenen Linux-Komplett-PC (oder Notebook) das installierte System entfernen, um irgend ein anderes Betriebssystem zu installieren, wird das bei Windows-Komplett-PCs (oder Notebooks) ebenfalls vorkommen, wird wohl sogar Zahlenmäßig bei ursprünglich mit Windows ausgelieferten Geräten viel, viel häufiger vorkommen, den viel häufiger als mit Linux vorinstalliert, sind preislich attraktive (vulgo: billige) Hardware-Angebote mit Windows verdongelt.
 
Also ich überlege mir ein MSI Wind mit Lunix zu holen, weil billiger. Und mein Windows vom ausrangierten Laptop nutze ich auf dem Wind. Denke super viele kaufen sich einen Rechner mit Linux weil in der Anschaffung billiger und hauen dann Windows drauf. Und wie viele Leute kotzen nach ein paar Tagen Linus um dann zu Windows zurück zu wechseln, schreibt ja keiner. Me gehört dazu. Es is mti Linux auf dem Desktop halt wie mit einer Impfung: Ein Bisserl was vom Erreger genügt, um sich lange Zeit davor zu schützen. I geh lieba wieda Fensterln ^^ Armes Tux, Du wirst es nie weit schaffen. Aber Gratulation zur Illusion :)
 
@MaloFFM: [ . . . zu Windows zurück zu wechseln, schreibt ja keiner. . . ] - - - und warum schreibts kaum einer? mal logisch nachdenken - hmmm - evtl. weils dann doch nicht so sehr viele sind die wieder umsteigen wollen um bereits ausgetretene pfade erneut zu beschreiten? - - - - - aber warum sind ganze foren teilweise damit gefüllt das immer mehr windows und MS nervig finden? is ja klar - weil die wollen ja eigentlich alle wieder zurück zu windows und MS - ahja, jetzt weiß ichs. das althergebrachte prinzip"sie sagt zwar dauernd nein aber das heißt ja eigentlich sie will doch (also besorge ichs ihr anständig - denn sie meinte ja eigentlich ja) - oder auch: minus X minus = plus. interpretiert hieße das dann: wenn also jemand zB. einen ubuntu-linux rechner kauft, dann heißt das im eigentlichen er wollte lieber einen MS-windows rechner haben - denn das ist ja ein naturgesetz - wie wir alle wissen. denn kein mensch verlangt an der theke einen Dom Perignon um ihn tatsächlich zu trinken - neeeeeeeein - er schüttet ihn weg und haut sich stattdessen lieber einen Rotkäppchen Sekt in die fresse!
 
@ bilbao: Es gibt auch zahlreiche Forenbeiträge wo sich die Leute über ihre negativen Erfahrungen mit Linux auslassen. Solche Argumente sind doch mehr als dürftig und lächerlich. Nach dem Motto wer sucht findet!Linux ist in gewissen Bereichen sicher besser als Windows. Windows ist aber in gewissen Bereichen auch besser als Linux. Was aber für die meisten ausschlaggebend sein wird, und wir reden hier von Leuten für die ein OS nur ein Werkezug und keine Religion ist, ist wohl die Tatsache, dass für die meisten Windows immer noch Bedienungfreundlicher ist. Einfach eine Frage der Bequemlichkeit und nicht mehr und weniger!
 
wieso nicht, schliesslich macht linux bei den altäglichen arbeiten (vorausgesetzt die hardwarehersteller stellen mehr leute für die treiberproduktion für linux hoch) eine gute bis sehr gute figur. diese entwicklung wird auch so weitergehen und lässt sich nicht mehr wegtrollen, auch wenn unsere haustrolle wieder kräfitg und wie gewohnt argumentenlos dagegen trollen. es gibt leute, die nutzen linux schon seit über ein jahr, wenn man sie ans windows setzt, wird ihnen schlecht, weil sie die vorteile von linux kennen und lieben lernten. die meisten sagen, wenn sie nach langer zeit ein windows vor sich haben. grusel, hier kann man ja gaaar nichts einstellen, langweilig und unkonfortabel ohne ende, eben einheitsbrei aus amerika das auf langer sicht kaum eine überlebenschace hat. die kleinen werden dank ihren innovativen ideen immer größer und luxen denen da oben klamm heimlich immer mehr marktanteile ab. alle die meinen das wäre nicht von dauer, der sollte sich da mal nicht zu sicher sein. linux wird oft belächelt, aber wenn es im profibereich immer mehr zum einsatz kommt und man die stärken dieses schlanken, schnellen, sicheren und konfortablen betriebsystems erkennt, wird linux kurz über lang zu einer waffe und microsoft kann sich ganz warm anziehen. es kommen rosige zeiten auf den anwender zu, denn vielfalt belebt ungemein das geschäft.
 
@willi_winzig: Was das favorisieren eines OS anbelangt gebe ich dir recht, aber dein Beitrag ist um nichts besser, wenn es um "Trollen" geht, solche Leute wie du gehen mir einfach auch den Keks. Moralapostel spielen, aber kein Deut besser sein! Von mir bekommst du für deine Heuchlerei ein klares -!
 
@Ruderix2007: weil dir die sachlichkeit fehlt, reagierst du emotional. wie im kindergarten, davon ein minux von mir.
 
@willi_winzig: Weil es dir an Einsicht fehlt, bekommst du von mir ein Minus!
 
@willi_winzig: Von mir bekommst du immer ein - egal was du geschrieben hast^^
 
@willi_winzig: oh siehe da lieber willi - die deppen fliegen tief und verteilen minus - oh wie schröcklych - oh weh. ich hoffe doch das sich dir deswegen nicht die zehennägel kreuseln. - - - - siehe bloß - sie haben die MACHT! des MINUS in ihrem repertoire des grauens - oh fürcht, oh angst - ich bibbere vor so viel macht - batman! rette uns! :-)
 
@willi_winzig: Ach Willilein, Du trollst mal wieder, wie Du es so gerne machst. Gerade bei den täglichen Arbeiten ist weniger das OS interessant als die Anwendungen die man nutzt. Und gerade da hapert es oftmals noch im Linux-Umfeld. Für Browser, Email, Office gibt es gute Software - die aber genauso auf Windows läuft - aber in vielen anderen Bereichen gibt es nichts oder nichts brauchbares. Als Beispiel kann man sich das Vorzeigeprojekt der Linux-Community anschauen: Die Migration zu Linux der Stadt München. Bis jetzt hat man noch nicht einmal die oben genannten Bereiche (Email, Browser, Office) komplett umgestellt. Bei den wirklich interessanten Softwarebereichen, den Fachverfahren, hat man noch keine Idee wie man das realisieren kann. Gerade für den Profibereich ist Linux aufgrund fehlender oder schlechter Anwendungen nicht arbeitsplatztauglich.
 
@ timurlenk: Mit dem genau gleichen Problemen kämpft der Kanton Solothurn (Schweiz), die erwünschten Kostenerparnis hat sich dadurch schon lange in Luft aufgelöst. Anfangs hiess es von den sogenannten Experten kein Problem und jetzt muss man sich zwangsläufig mit Notlösungen zufrieden geben und die Support Kosten haben längst die von Windows überschritten. Ich hatte erst kürzlich ein Gespräch mit dem Entscheidungsträger und er selbst würde einen solchen Umstieg nach heutigem Wissen nicht mehr unterstützen. Linux ist in der Entwicklung unschlagbar, aber in der professioneller Verwaltung viel zu aufwändig im Unterhalt. Dies sind Erfahrungen die schon einige Schweizer Kantone gemacht haben und Experten im Bereich Linux sind auch leider rar. Viele haben bereits wieder auf Windows gewechselt, weil es numal einfacher im Unterhalt und es mehr brauchbare Profis gibt. Möchtegerns und solche die einem das Blaue vom Himmel verprechen gibt es im Linux-Bereich wie Sand am Meer! Behaupten kann man viel, aber wenn es wirklich darauf an kommt, trennt sich die Spreu vom Weizen.
 
Linux hat in der letzten Zeit deutlich und mit Recht zugelegt, aber von einem Durchbruch kann noch nicht die Rede sein. Mit solchen Aussagen sollte man sich noch zurückhalten, den schon seit Jahren wird beinahe Gebetsmühlenartig der Durchbruch prophezeit und bisher hat man sich mit solchen Behauptungen nur lächerlich gemacht. Linux hätte sicher mehr Marktanteile verdient, aber dies ist immer noch eine Entscheidung des Endanwender und das ist auch gut so.
 
ich hab zwar berufsbedingt mehrere os's auf meiner workstation installiert und os x als haupt os, aber wenn ich von linux abhänig wäre und nur dieses os zur verfügung hätte wäre es schon ein herber schlag ins gesicht, dann zöge ich lieber noch windows xp sp1 vor bevor ich mir das mit linux antue.

leider mekrt man bei linux sehr das es konstenlose programme sind, dementsprechend fühlt sich die umgebung auch leider an.
 
@kompjuta_auskenna: leider merkt man bei dir, dass du nur flamen willst. leider merkt man bei ms, dass die nur abzochen wollen.
 
Es gibt durchaus sehr gute gratis bzw. Open Source Programme wie z.B. Gimp, aber es gibt auch sehr viel Schrott. Unter Windows laufende Prg. sind auch sehr oft nicht zu gebrauchen. willi_winzig: Da du hier ein sehr bekannter troll bist, solltest du nicht mit Steine werfen, solange du selbst im Glashaus sitzt! Dein Verhalten hier ist einfach nur kindlich .....
 
@willi: He willi wichtisch, mit shift macht mann groSSbuchschdaben, weisch du ?
 
@metzelsuppe : Er hat doch keinen Linux Treiber für Großbuchstaben....
 
@Oddo: oh, isch vergass ..
 
@kompjuta_auskenna: Dein Post fühlt sich an, als würdest du von etwas sprechen von dem du keine Ahnung hast. Sorry, aber so ein Dunst lesen zu müssen, was rein subjektiver Natur ist, ist einfach nur lächerlich. Behalte dein Gefühl für dich, du siehst doch was dabei raus kommt. Oder soll ich dir mal sagen was ich fühle wenn ich Windows auch nur sehe? Lieber nicht.
 
Linux mag ein gutes Rettungssystem oder Server-OS zu sein, aber auf einen Home-PC oder Multimedia-PC würde ich es nicht einsetzen wollen. Windows und MacOS sind da Meilenweit voran und uneinholbar. Auch wenn Linux mittlerweile einen Marktanteil von 0,81% hat.
Ich komme mit Linux nicht gut klar, um effektiv zu arbeiten. Mit Windows wohl eher. Peace.
 
@DARK-THREAT: DU kommst damit nicht klar! DU bist aber nicht die Weltbevölkerung!
 
@ root_tux_linux: Was du wieder daraus ließt.... tsss. Ich habe doch gesagt, dass Linux eine Daseinsberechtigung hat. Nur ist es nicht für die größere Masse der Nutzer, bedienerfreundlich. Das ist nicht abzustreiten. MS und Apple Betriebssysteme haben den Vorteil, dass sie mit kaum Kenntnis gut zu bedienen sind. Linux User sehen ihr System und kenen sich damit gut aus, neue User die Linux oder Windows nutzen wollen kommen schneller mit Win klar. Du must mal alle möglichen PC Nutzer anschauen, nicht nur die Linuxgilde, die nichtmal 1% ausmachen. Peace.
 
@DARK-THREAT: Das ist genau der Fehler. Du gehst davon aus das es trivial wäre zu erkennen das jeder sofort mit Windows und nicht mit Linux klar kommt. Das ist aber falsch. Setzt du jemanden mit null Computer Kenntnissen vor einen Rechner, dann ist das aufgespielte OS eigentlich egal. Linux hat hier aber den kleinen Vorteil, das durch den Integrierten Packetmanager, der Nutzer Programme leichter findet, weil dort nur die Aufgabe eingeben muss und dann bekommt er schon passende Vorschläge die er gleich installieren/nutzen kann, bei vielen anderen Systemen gibt es diese Übersicht leider nicht. Und somit ist es eigentlich zu vermuten das für einen vollständigen Anfänger ein vorinstalliertes Linux System einfacher ist. Nur einen vollständigen Anfänger wird man kaum noch finden, die Prägung der Gesellschaft mit Windows schon sehr weit fortgeschritten ist, weil man durch Arbeit, Schule und Bekannte schon damit irgendwie in Kontakt gekommen ist und auch mehr Ansprechpartner findet. Die Win -> Mac umsteiger haben natürlich eine leicht andere Motivation, durch die Investition von viel Geld wollen sie den Verlust eines Rückschrittes nicht zeigen und setzen sich daher eher mit dem System auseinander. Bei Linux gibt es diese Motivation leider nicht, weil durch ein zurückwechseln kein finanzieller Schaden erzeugt wird.
 
@DARK-THREAT: Immer diese Flamer. Ich weis nicht was euch immer dazu treibt so ein... man kann es gar nicht beschreiben... wie sagt man so schön? "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten".
 
@PCLinuxOS: Jo Jo, ist man nicht der Meinung des Anderen, ist man ein Flamer. Na und Hauptsache ist doch, das Du die Ahnung hast und offensichtlich denkst, Du bist der einzige. Dein Username ist Programm und Linux ist der absoute Oberschrott, Basta !
 
@holom@trix: Jo Jo? Werd erwachsen...
 
@floerido: Setz mal 2 absolute PC Neulinge vor einen Win und einen Linux PC(Ubuntu), zeige ihnen wie man ins Internet geht und wie man dort sucht, mehr nicht. Dann verlange von beiden sie sollen Google Earth installieren. Vergiss mal das installieren über einen Paketmanager, das bekommen viele gar nicht hin, weil die Programmbeschreibungen alles andere als Aussagekräftig sind, oder komplett in Englisch oder Kauderwelsch. Keine Screenshots, keine vernünftige Such und Filterfunktion usw. alles äußerst verbesserungsbedürftig, wie so vieles an Linux.
 
Warum soll ich ein Flamer sein? Sowas habe ich nicht nötig. Die Sache ist die, dass ein normaler User sich kaum mit Linux auseinander setzen kann/will, weil es eine Mühe macht. Der Mensch ist bequem! Geübte Linuxnutzen haben keine Probleme, das ist doch klar. Aber diese User denken, dass alle gleich es genauso machen würden. Ich hatte Linux ausprobiert: meine Hardware wurde nicht unterstützt, meine meißt genutzen Programme gingen nicht, Games kann man kaum in den selben Speed/Graphik spielen...usw. Linux hat Probleme für einen normalen PC Nutzer, versteht das doch. Peace.
 
Linux ist ein absoluter Reinfall. Seit Jahren hören wir, Linux ist toll, Linux ist im Kommen. Das war schon vor 10 Jahren so und es hat sich bis heute nichts getan. Letztlich waren nur die übrheblichen Linux-Sprüche toll. Noch vor 10 Jahren versprachen Linux-Jünger, dass in 10 Jahren alle (!!!) Spiele und Software auch für Linux verfügbar sein werden. Und heute ? In den 10 Jahren hat Linux nicht mal einen kleinen Schritt nach Vorne gemacht. LINUX IST TOT !
 
@holom@trix: Nicht hören, selber installieren und nicht immer mit dein Spiele-Windows vergleichen. Wer verspricht was? Niemand. Und es spielt auch keine ROlle wie groß der Marktanteil eines OS ist. Das hat was mit Qualität zu und Quatität zu tun. Und Linux ist alles andere, nur nicht Quantität". Denn dieser Preis wurde schon an MS vergeben. Windows ist ein Kriof gewirden. Viel zu aufwändig und wenn man nur die üblichen Dinge macht, lohnt sich eine Installation erst gar nicht, denn damit ist es ja nicht getan. Denk nur an die ganze Pflege und wehe du hast mal kein Virenupdate gemacht, oder SIcherheitsupdates geladen, wie schnell sich da ein Exploid durchsetzt wissen wir ja. Bei Linux ist das so gut wie unmöglich, eben weil es nicht so weit verbreitet ist und weil es nicht nur eine Version, sondern hunderte gibt... Ich glaub du bist nur frustriert. In wirklichkeit würdest du auch gerne umsteigen, du bist nur zu faul zum Lernen, denn das muss man, überall wo man was neues anfängt.
 
@holom@trix: Da ist schon was Wahres dran. Wäre es was, hätte es sich in dieser Zeit seit dem es auf dem Markt ist, schon lange richtig etablieren müssen. Windows vorinstalliert hin oder her. Denn würde ich z.B. von immer mehr seriösen Quellen hören und lesen, dass es ein BS gibt, besser als Vista, würde ich im Geschäft danach verlangen. So wie es viele andere auch tun würden.
 
@holom@trix: linux is alles andere als tot, aba hat paar "probleme" um an den ottonormal-anwender zu kommen. geben die leute auch selber zu: http://tinyurl.com/fytrd ach ja und meinte bill gates vor einiger zeit nicht dass man nie mehr als 512kb ram brauchen würde.^^
 
@homom@trix: wenn alle so geistig und intellektuell beschränkt wären wie du sicherlich. sache ist aber das nicht linux das problem ist - sondern die immer mehr verdummenden user die mit linux nicht zurecht kommen können (obwohl es gerade in den letzten 2 bis 3 jahren schon fast blödmann-sicher geworden ist). sogar mein neffe mit seinen 12 1/2 jahren zieht sich inzwischen ein neues linux oder einen neuen kernel aus der leitung und setzt sich sein persönliches LIN innerhalb einer stunde neu auf, wenn es denn sein muss. OSX und windows kennt er natürlich auch - aus der schule und von freunden. wobei ihm OSX fast so gut gefällt wie ubuntu. aber sein kommentar zu windows ist mehr oder weniger vernichtend: "ist was für doofe"! und das von einem 12 1/2 jährigen (übrigens: kein genie - sondern "nur" gehobener durchschnitt im oberen 1/3. aber die meisten spiele findet er auch doof - er lernt lieber und will mal softwareentwickler für raumfahrt und forschung werden "wenn er mal groß ist"). - - - - und eines ist auch sicher - wenn ich einem "otto-normal-dummbatz" (der damals mit computing noch nichts zu schaffen hatte (und selbst dann noch mehrheitlich) meine alten DOS oder win 3.0 bis 95/98/ME und 2000ender systeme in die hand drücken würde, würden die allermeisten von denen genauso dumm wie der berühmte "ox vorm berg" sitzen und wüssten nicht wie sie die dinger installieren, aufsetzen, konfigurieren und finalisieren sollten. ob WIN oder LIN - ist eigentlich alles dasselbe (nat. nur im übertragenem sinne). der große unterschied liegt lediglich darin das der dumme für seine bequemlichkeit kräftig zahlen darf - der aber dann (seinem minimal vorhandenem intellekt entsprechend) fast einem naturgesetz folgend sich selber davon überzeugt er sei "oh gott wunder" welch ein schlaues kerlchen und PC-fachmann in personalµnion nur weil er es gerade mal schafft ein XP oder ein VISTA zum laufen zu bringen, ein paar programme wie zB. MS-Office daraufzuklatschen, das eine oder andere spielchen zu installieren, einen sich selbst installierenden treiber einzupflegen und am MS-update tag auf das bunte update knöpfchen zu klicken (aber das auch nur deswegen weil er einfach zu blöde ist seine maschine so einzustellen das sie an einem bestimmten tag, zu einer bestimmten uhrzeit komplett und automatisch hochfährt, sich die benötigten updates abholt, installiert und wieder runterfährt wenn alles erledigt ist) . so einfach ist das!!!
 
Ich werde mich diesmal zurückhalten was dieses Thema anbelangt. Die die meist Flamen, haben ej keine Ahnung von der Materie, oder wollen halt das sich Linux wie Windows verhält. Sie vermissen die Setup.exe und weinen wenn Ihr Wlan nicht grafisch zu Konfigurieren geht und sie haben Angst vor der Konsole. Diese User sind eh beratungsresistent und unwillig neues zu lernen. Das Linux sehr wohl benutzerfreundlich ist, nur ein anderes Konzept als Windows verfolgt, wollen/können sie nicht einsehen. Ich glaube da ist es ej besser wenn diese User bei ihren Windows bleiben, welches sie ebenfalls nicht richtig bedienen können, XP Anti Spy installieren, Softwarefirewalls, und Tweak Programme, um sich dann als IT Spezialist im Bekanntenkreis zu krönen. Befehle wie ipconfig oder net sind ihnen Fremd und RPC halten sie für eine Sicherheitslücke. Bitte, spielt eure Spiele, downloaded die neusten Warez und Moviez, installiert euch Office 2007 Premium mit allen Produkten (ob ihrs braucht oder nicht) ausm Netz und freut euch das Ihr ein Betriebssystem nutzt welches für euch passt. Aber vor allem, schweigt wenn ihr von einem System nicht wirklich Ahnung habt, oder diese sich auf 1x Installieren, 2 Tage rumspielen bezieht. Es ist eine Wahnsinns Umgewöhnung von Windows auf Linux zu wechseln. Das erfordert Durchhaltevermögen, Lernbereitschaft, logisches Denken und eine kleine Prise Humor :)
 
@ThreeM: linux, wenn man die ganzen distris überhaupt so zusammenfassen kann, will/plant ja auch mehr an den endbenutzer ran zukommen und des funzt halt nicht ohne mehr komfort, siehe entwicklung von ubuntu. btw hab ubuntu auch schon mal länger hergenommen als 2 tage, weil win bösen virus hatte(ja lach nur :P). bin aba trotzdem wieder auf winxp zurück weil tägliches arbeiten einfach gemütlicher war. lag auch daran dass ich probleme mit treibern hatte(hab n laptop mit ati graka). deswegen auch ubuntu weil des die beste treiberunterstützung hatte und viele andern distris bös gemeckert haben.
 
@ThreeM: Wenn man mal davon ausgeht, das ein Durchschnittsuser sich ein Komplett-PC mit funktionierendem Betriebssystem kauft, was ist dann Benutzerfreundlichkeit? A: Wenn alle mitgelieferte Hard/Software funktioniert? Was wohl bei allen BS so ist. B: Wenn bei hinzugekauften Programmen und Peripheriegeräten die Bedienungsanleitung zu gebrauchen ist, wo drin steht: Legen sie die CD/DVD ein und warten sie bis diese automatisch startet und folgen sie dem Assistenten (wenn sie nicht startet.....) dieser installiert die benötigten Treiber UND die benötigte Software? (Was nutzt bei Linux eine out of the box laufende DVB-S Karte, wenn kein TV-Programm installiert ist oder es erst mit irgendwelchen Frequenzlisten und Einstellungen gefüttert werden will?) C: Auf den Downloadseiten bei Setup.exe steht: Doppelklicken und dem Assistenten folgen? Was steht eigentlich bei kgiuzeb589.tar / .bin / .deb / .rpm außer das es verschiedene Pakete für verschiedene Paketmanager sind, die sich je nach System mit anderen Befehlen installieren lassen? Müßte man vll. erst mal wissen welcher Paketmanager überhaupt installiert ist. Ihr versteht auch nicht, das eine Konsole und Konfigdateien anpassen für einen Durchschnittsuser NICHT benutzerfreundlich ist. Warum werden eigentlich immer dieselben Fragen gestellt wenn ein Neuling Linux mal ausprobiert und zwar wie installiere ich Treiber und Programme? Schon komisch das immer dieselben Anfänger-Probleme auftauchen, aber nix dagegen getan wird. Das ist ein Informations-Defizit, welches sich durch eine einfache Willkommenstour über Pakete und Treiber die schon funktionieren z.B. ganz einfach aus der Welt schaffen lassen würde. Niemand kann verlangen, das man sich durch 5 Seiten Kauderwelsch durcharbeitet nur weil man Linux mal ausprobieren will, man erwartet ganz einfach das es intuitiv zu bedienen ist. Da man im Linuxlager wohl auch offensichtlich weis, das WinUser mit ihrem Wissen ein System erwarten, was auch so wie Win funktioniert, warum nimmt man ihnen nicht vor oder nach der Installation den Wind aus den Segeln indem man kurz auf die wichtigsten Unterschiede eingeht? Stattdessen werden solche User aber lieber mit "RTFM" im "Fragen ist Menschlich" Forum begrüßt.
 
Sobald deine Ubuntu Installation abgeschlossen und das System gebootet ist, öffnet sich der Firefox und läd zur einer "Erste Schritte" Tour ein. Da steht eigentlich die ganzen Basics drin, die benötigt werden. Wieso ein Linux-Neuling immer die selben Fragen stellt? Weil er von Windows anderes gewohnt ist. Was ja auch nicht schlimm ist. Ein MacOS umsteiger auf Windows oder Linux wird auch immer die selben Fragen haben. "Was nutzt bei Linux eine out of the box laufende DVB-S Karte, wenn kein TV-Programm installiert ist oder es erst mit irgendwelchen Frequenzlisten und Einstellungen gefüttert werden will" Nenn mir mal die DVBT Player Software unter Windows die Standard mitinstalliert wird. "Müßte man vll. erst mal wissen welcher Paketmanager überhaupt installiert ist" Eben :) Mann muss sich über sein Werkzeug informieren. Ich werd mit einer Hilti auch net anfangen Löcher für ein Bild zu Bohren... "Niemand kann verlangen, das man sich durch 5 Seiten Kauderwelsch durcharbeitet nur weil man Linux mal ausprobieren will, man erwartet ganz einfach das es intuitiv zu bedienen ist." Doch genau das kann sehr wohl verlangt werden. Autos fährst du auch nicht ohne es gelernt zu haben. Ich stimme dir zwar zu das Windows intuitiver zu bedienen ist, allerdings nur solange es sich um oberflächliche Probleme handelt. Wenn ein Spiel nicht startet weil irgendein Fehler vorliegt, und du nur gesagt bekommst: "Die Anwendung Reagiert nicht mehr und muss beendet werden" stehst du auf dem Schlauch. Die wenigsten Windows User kennen überhaupt das Systemlog geschweige denn können dieses auswerten. Ich sag auch nicht das Linux das bessere System ist. Es ist nur ein anderes System welches dem User etwas mehr abverlangt und voraussetzt das man sich auch mal durch 5 Seiten (oh nein was für eine Menge) Doku liest. Wenn die Doku dann noch zur einer Lösung führt und das tut sie in der Regel, ist das doch um so besser. Problem gelöst und wieder etwas gelernt. Niemand zwingt einen dazu Linux oder ein anderes OS zu verwenden. Aber mich stört das ständige geflame von Windows Fanboys. Beide Systeme haben ihre Zielgruppe. Wer allerdings von Linux erwartet, das es sich wie Windows verhält, hat ganz einfach falsche Vorstellungen. Linux != windows und will es auch nicht sein. Zum Thema Fragen ist menschlich und RTFM...Wenn ein bestimmtes Thema schon 10000x behandelt worden ist, und man sich einfach weigert die Suchfunktion eines Forums zu nutzen oder mal Google zu befragen...sorry aber der verdient nunmal ein RTFM. Eigeninitiative ist hier gefragt...nicht stupides Vorkauen.
 
@ThreeM: Warum der Firefox mit einer 1000Links Seite und nicht etwas was danach aussieht das es einem Infos geben will?? Also eine Tour ähnlich der in Windows, da wundert ihr euch wenn der Fx gleich wieder geschlossen wird. Nein, die Fragen stellt er, weil es gar nicht ersichtlich ist wie man Programme installiert oder ob Geräte nun einen Treiber erfordern oder nicht. Bei den DVB Karten sind Wndowsprogramme+Doku dabei, die brauchen nicht schon installiert sein sondern werden bei der Treiberinstallation mit installiert. Andere Systeme schaffen es das man Programme installieren kann ohne sich vorher über "Werkzeuge" zu informieren, dort hat man auch nicht die Auswahl zwischen 10 verschiedenen Downloads sondern zwischen max 2 (32/64bit). Eben, ihr verlangt das man sich vorher informiert und es bei Gebrauch wieder vergessen hat. Bei anderen Systemen ist das fast überhaupt nicht notwendig, weil man die benötigten Informationen zur Verfügung gestellt bekommt wenn man sie braucht, sei es in Form einer Installationsanleitung die beiliegt oder in Form eines Assistenten der einen Schritt für Schritt führt, das ist Benutzerfreundlich!! Oberflächliche Probleme: Genau dort wird Benutzerfreundlichkeit gebraucht, alles was tiefer geht ist auch unter Windows für den ein oder anderen ein Problem, das bestreitet niemand. Wer mit Fehlermeldungen nichts anfangen kann, der kann auch nichts mit Logs anfangen, weder unter Windows noch unter Linux, du willst mir doch nicht ernsthaft erklären, das ein ONU unter Linux anhand von Logs Probleme lösen könnte :-) "Es ist nur ein anderes System welches dem User etwas mehr abverlangt und voraussetzt das man sich auch mal durch 5 Seiten (oh nein was für eine Menge) Doku liest" Wo bleibt hier die Benutzerfreundlichkeit wenn mir mehr abverlangt wird? Je weniger verlangt wird umso besser für den DAU. Wenn ein bestimmtes Thema schon 10000x behandelt worden ist...... sollte man sich fragen warum immer wieder die gleichen Fragen gestellt werden und nix anderes, alles andere sind nur Ausreden. "Niemand zwingt einen dazu Linux oder ein anderes OS zu verwenden. Beide Systeme haben ihre Zielgruppe." Genau so schaut es aus, die Zielgruppe von Linux kann dann aber nicht der Durchschnittsuser und schon gar nicht der Windowsuser sein, sonst würde der Spruch Linux != windows ja nicht mehr gelten. "Aber mich stört das ständige geflame von Windows Fanboys" Glaub mir das stört mich auch, aber die Uneinsicht mancher Linuxer stört mich genauso. Ich habe es geschafft Linux zu installieren und zu bedienen ohne viele Fragen stellen zu müssen, aber mit viel lesen, ich bin aber auch kein Durchschittsuser und du sicher auch nicht, aber genau um die geht es wenn Linux sich etablieren will.
 
Unter https://help.ubuntu.com/ Da steht alles SEHR übersichtlich gegliedert. Wie ich Software installiere und Remove (jedenfalls die Basics, weiter geht die Windows Tour auch net) "Bei den DVB Karten sind Wndowsprogramme+Doku dabei, die brauchen nicht schon installiert sein sondern werden bei der Treiberinstallation mit installiert" Wenn der Hersteller keine Software für Linux breithält, was bleibt denn anderes Übrig? "Andere Systeme schaffen es das man Programme installieren kann ohne sich vorher über "Werkzeuge" zu informieren" Windows 98 zu XP ? 64 oder 32bit? Server oder nur Desktop? Auch in der Windows Welt gibt es unterschiede :) "Bei anderen Systemen ist das fast überhaupt nicht notwendig, weil man die benötigten Informationen zur Verfügung gestellt bekommt wenn man sie braucht, sei es in Form einer Installationsanleitung die beiliegt oder in Form eines Assistenten" Ich habe noch NIE ein Programm für Linux gesehen das keine Install und Readme dabei gehabt hat. Zumal auf der Projekthomepage der entsprechenden Programme auch Anleitungen exestieren. Was du willst ist ein System für Daus und das ist eben windopws (in Ansätzen) Linux hat diesen Anspruch gar net haben, das kam erst mit dem Erfolg von Ubuntu. Linux ist trotzdem ein hervorragendes OS welches sich vor Vista oder XP nicht verstecken Braucht. Es bedient sich nur anders. Ob ich meine Haken jetzt in einer GUI anklicke oder in einer Configdatei ne 1 oder true hinpinsel, hat meiner Meinung nichts mit Benutzerfreundlichkeit zu tun, sondern mit Handling, eigene Arbeitsweise und vor allem Bequemlichkeit (wobei es nicht schneller, oder besser geht, es ist nur anders gelöst).
 
@ThreeM: Das "https://help.ubuntu.com/" hättest du ruhig stehen lassen können.....aber die Deutsche Seite ist kaputt,... oh es gibt gar keine Deutsche Seite, obwohl doch ein Vorteil gegenüber Windows die Internationalität sein soll, tut mir leid als OttoNormalUser hilft mir das nicht wirklich, ich kann zwar Englisch aber das ist mir zu technisch. Ich glaub wir lassen das lieber, jeder hat seine Meinung, und das ist auch gut so. Man darf allerdings nicht immer von sich auf andere schließen, dieser Fehler wird hier oft gemacht. Mich würde echt mal interessieren, wie ein Experiment wie ich es in O25/7 beschrieben habe ausgeht, dann hätten wir einen Vergleich von unbefangenen Nutzern.
 
OttoNormalUser: Das war eher ein Fehler meinerseits beim Kommentieren :) Das sollte kein RTFM werden :) Die deutsche Version davon bekommst du auf ubuntuusers.de, auf dieses Forum wird auch auf help.ubuntu.com verlinkt. Lesen ist so eine tolle Sache :)Ich schleiß ja auch nicht von mir auf andere. Diejenigen die keine Zeit/Lust haben sich in ein OS einzuarbeiten können wie gehabt bei Windows bleiben. Sie werden nichts vermissen und haben vielleicht weniger Probleme.
 
@ThreeM: Hmm... ich hab gelesen und war auch auf ubuntuusers.de, hab ein 1:1 Manual erwartet, aber gut das Wiki tut ja das selbe. Zeit und Lust ist so eine Sache, wenn es weniger Zeit in Anspruch nehmen würde sich in Linux einzuarbeiten, dann vergeht einem auch nicht so schnell die Lust, denk mal drüber nach *zwinker*
 
@OttoNormalUser: Hmm komisch ich dachte immer wenn es länger dauert macht es mehr Lust? Also so generell :)
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