Microsofts wichtigste Probleme: Linux, Google, Apple

Microsoft Microsoft hat nach Ende des letzten Geschäftsjahres seinen vierteljährlichen Bericht an die US-Börsenaufsicht eingereicht. Das Papier geht auch darauf ein, welche Faktoren in der kommenden Zeit eine Bedrohung für Microsofts Umsätze darstellen. mehr...

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Man stelle sich mal vor, man brauche einen PC für einen ganz schlichten Alltag. Internetsurfen, bisschen Musik hören, Videos kucken. Von mir aus auch ein paar illegale Download, legale nicht zu vergessen. Aber rundum, eine ehr schlichte Verwendung. Warum Windows? Das ist jetzt kein trollen, sondern eine ganz ernst gemiente frage: Warum Windows? oder ganz allgemein, warum closed Source? Ich persönlich sehe garkeinen Sinn darin Geld in etwas zu investieren, was ich vollkommen kostenfrei bekommen kann, für die Verwendung, wie ich sie erwähnt habe. ich denke, das wird in der Zukunft auch ein Thema sein, wogegen microsoft nichts unternehmen kann. Entweder sie bieten ein ebendfalls kostenloses Produkt für die alltäglichen Dinge an, oder sie verlieren in dem Bereich eine Menge Marktanteile.
 
@Kalimann: Warum closed source ? Damit hat man es leichter Software in einen Standard zu bringen und mehr Leute zu erreichen und natürlich ist die Auswahl größer...das ist für mich immer noch das Hauptargument bei Windows zu bleiben, ich probier einfach gerne neue Software aus und das ist für mich persönlich leichter zu handhaben als z.B. mit Linux etc.
 
@Kalimann: Andersrum: Warum nicht Windows? Warum kaufen sich manche Leute für genau diese Zwecke einen Mac? Immerhin ist ein Mac immer noch teurer als ein gleichschneller PC. Wird wohl an den persönlichen Präferenzen liegen. Übrigens hab ich jüngst rausgefunden, dass manche den PC in der Gesamtheit mit dem Betriebssystem sehen. Der PC IST quasi Windows. Komische Ansicht, aber durchaus nachvollziehbar wenn ich mich in jemanden hineinversetze der weder weiß wie der PC aufgebaut ist, noch wie er funktioniert.
 
@Kalimann: Na ja, Microsoft sieht es an den Zahlen, es gibt definitiv Konkurenz zum OS von Microsoft, dass kann man nicht mehr wegreden. Damit sollte sich Microsoft abfinden, denn die Uhr kann man nicht mehr zurück drehen. Mittlerweile muss sich Microsoft eine Alternative zu dieser Konkurenz suchen. Wenn nicht, ist das ein freier Fall, denn Jammern und Trollen allein kann der Konkurenz nichts anhaben. Ich finds gut, endlich mehr Vielfalt, endlich richtige Alternativen, endlich die freie Wahl. Microsoft nervts, für den Anwender ungeahnte Möglichkeiten.
 
allium sativum: Ist es nicht grade Closed Source, wo kein Standard eingehalten wird bzw. dieser willkürlich geändert wird? Man siehe Office 2007, eine Formatstechnsiche Katastrophe. Die Handhabung ist eine sache des Tempraments. Ignorierst du auch Ausländer, weil sie anders sein könnten bzw. sie es sind? Auch Office 2007 dürfte für dich nicht in Frage kommen, eine so drastische Veränderung... Mozilla Firefox, Thuniderbird, Sunbird, Opera, VLC, OpenOffice, Amarok, Nero... Alles Namenhafte und sehr qualifizierte Programme, welche ich selbst unter Windows verwenden würde und auch alltäglich verwende, wenn es sie alle geben würde (Amarok). Warum geld ausgeben, "liegt doch alles auf der strasse"
 
@sesamstrasentier: Naja, noch ist die Konkurrenz wohl eher nur eine lästige Fliege oder Stechmücke. Die Zeit um in Panik zu verfallen ist noch lange nicht da. Aber es ist durchaus klug hin und wieder sein eigenes Geschäftsmodell zu überdenken und den Gegebenheiten anzupassen. @Kalimann: Ich glaub er meinte das in einem größeren Rahmen. Windows ist z.B. Windows, egal wo du bist. Linux ist mal Ubuntu, mal Kubuntu, mal Debian, mal Fedora, etc. etc. Photoshop ist Photoshop, egal wo. GIMP (sorry, mir fällt jetzt grad kein anderes Programm ein) ist zwar auch GIMP, aber in Firma X könnte es angepasst sein und ganz anders aussehen als in Firma Y. Fazit: Bei Windows und Photoshop kannst du sagen: "Ich kann Photoshop oder ich kann mit Windows umgehen". Bei Linux kannst du das nicht. Da mußte schon sagen: "Ich kann mit KDE3 oder 4 unter Debian oder Suselinux umgehen."
 
@Kalimann: Solange die Peripherie und Software-Hersteller zu 95% nur Windows unterstützen, habe es die Alternativen sehr schwer. Was nutzt mir ein kostenloses Betriebssystem, wenn ich beim Kauf von Digicam, Scanner, Drucker, Grafikkarte, MP3-Player, usw. (Peripherie halt) darauf achten muss, das es auch auf meinem System funktioniert, bzw. ich es auch bedienen kann, weil die Anleitungen und die Software des Produktes (meistens) nur für Windows beiliegt?
 
@Kalimann: Gegenfrage: warum quelloffen? Wenn man eh scho ne Windowslizenz hat, welchen Nutzen hat dann irgendwas Quelloffenes?
 
@Species: Nun, das kommt auf die Extravagants an. Linuxtreiber in sachen Grakas sind bei Nvidia und ATI kein Problem. Ein MP3 player wird als Datenträger erkannt (sofern kein ipod, aber auch da gibt es sicher lösungen), Digicam genau so. Scanner und Linux, habe ich keine Ahnung von.
 
@Kirill: Bei vorhandener Lizenz... K.a. musste selber entscheiden. Aber man könnte sich die Frage stellen, obs denn noch eine nächste Lizenz für einen geben wird. ich möchte nochmals drauf Aufmerksam machen, das mein beispiel auf eine ehr alltägliche und schlichte Verwendung ausszielt. Bitte dies, bei euren Antworten, nicht missachten.
 
@Kalimann: Das ist ja alles richtig, aber wenn ich ein Produkt im Laden kaufe, dann habe ich keinen Bock auf ".....aber auch da gibt es sicher Lösungen..." sondern will es auspacken und damit arbeiten, solange das bei den OS-Alternativen nicht genauso einfach ist wie unter Windows, wird es nix. Meine Frau kann z.B. nix mit einem mp3 Player anfangen, der als Wechseldatenträger öffnet, sie nutzt die beiliegende Software, weil es dafür ein Handbuch für Windows gibt.
 
@alium: Ich hoffe du hast die Ironie Tags vergessen
 
@Species: Das eigene Interesse, etwas neues zu lernen, sollte schon dabei sein. Wenn man kein Interesse hat, ist das auch indiskutabel. Nur ich weis, das Linux für mich eine immer größere Rolle spielen wird. Und ich denke, das dies nicht nur bei mir so sein wird. Das hat auch garnichts mit "ich hasse windows" zu tun, Windows wird auch in Zukunft für mich eine Rolle spielen. Sondern einfach mal übern tellerrand schauen, grade und vieleicht auch deswegen weil es kostenlos und opensource (größten Teils) ist.
 
@Kalimann: Ich habe nichts gegen Ausländer, hab eben erst einem Jordanier eine Homepage gebastelt...was open source angeht...da teste und benutze ich auch einige wie eben z.B. Firefox, Km-Player, Virtual Dub, Freemind etc.
Ich hab mir auch auf dem Zweitrechner Open Office installiert und ich muß sagen, dass da einiges leichter "von der Hand" geht. Aber man ist eben so an Windows und die Handhabung gewöhnt, dass man sich z.B. mit der Benutzung von Linux schwer tut...man muß halt wieder von ganz neu anfangen. Was Office 2007 angeht, das hab ich bisher noch nicht mal gesehen *g*.
 
@Kalimann: Ein Betriebssystem ist nur so gut wie die Anwendungen die darauf laufen. Windows hat da einen klaren Vorteil gegenüber anderen, dort gibts die beste Auswahl.
 
@krusty: Kommt jawohl auf das Anwendungsgebiet an. Für mich persönlich wäre Windows eine absolute Katastrophe.(Ja auch was die Anwendungen angeht)
 
@krusty: Falsch! Es gibt die meiste Auswahl, nicht die Beste. Quantität und Qualität, zwei unterschiedliche Dinge.
 
@Kalimann: Da stimm ich dir zu, ich habe selbst als Zweitsystem Linux auf meinem PC, es geht aber wohl eher nicht um Leute wie dich und mich, sondern, wie du selbst sagtest, um Leute mit einer eher schlichten Verwendung des Pc's. Dazu gehören meines Erachtens auch so Sachen wie MP3 und Fotos. Wenn es dort aber schon dran hapert, das man nicht nach Bedienungsanleitung arbeiten kann, sondern man sich einen Experten holen muss, dann fehlt doch ein wichtiger Schritt in Richtung Massentauglichkeit bzw. Ernst zunehmender Konkurrenz. Wohlgemerkt auf dem Desktop-Markt für User mit schlichter Verwendung! Mir fällt z.B. auf, das Neulinge immer die selben Probleme und Fragen haben, wenn sie Linux das erste mal installieren (Treiber und installieren von Programmen). Warum ist das so und warum wird nichts dagegen getan? Das ein Win-User logischerweise erst mal versucht mit seinem Windows Wissen vorwärts zu kommen, ist doch klar und auch nicht weiter schlimm. Warum macht man das z.B. nicht wie bei Windows in Form einer Willkommens Tour? Es muss noch viel getan werden in meinen Augen, bevor Linux von der breiten Masse akzeptiert wird, sowohl im eigenem Lager als auch im Lager der Soft/Hardware Hersteller.
 
@main: Die meiste Open-Source Software die es für Linux gibt, gibt es auch für Windows. Umgedreht (Closed Source) sieht es wesentlich schlechter aus. Sesamstrasse: Also sind Windows - Programme in deinen Augen Qualitativ schlechter als Linux-Programme? Oder kannst du deine Aussage auch irgendwie beweisen?
 
@Kalimann: Hier hast Du ja auch recht. Die von Dir erwähnten einfachen Sachen auf dem PC kann jeden schlichte Linux-Distri. Aber wenn Du dann noch Videoschnitt, umfangreiche Grafikbearbeitung oder gutes Waveeditoring dazu nimmst, wirds schwieriger. Auch wird nicht jeder MP3-Player als Laufwerk erkann, dazu bedarf es keinen iPot. Volle Scanner- und Druckerunterstützung ist auch nicht gegeben, PDA synchen (habe dienstlich einen) unmöglich, Die Grafikkartentreiber laufen nicht zufriedenstellend, Module auf dem Mainboard sind teilweise nicht nutzbar. Es ist die Summe der einzelnen Teile, die mich jedesmal wieder zu Windows zurück führen. Mein letzter Test von Linux dauerte 4 Wochen. Und richtig, fürs surfen und Mailen, Briefchen schreiben und ausdrucken (solange keine der 6 patronen alle ist und man rätseln darf, welche, weil Linux das nicht anzeigt, trotz Herstellertreiber) hat es ausgereicht. Mein fazit war, sollte mal meine Oma oder jemand anderes ohne PC-Kenntnisse einen Rechner für diese Tätigkeiten anschaffen wollen, dann werde ich diesen auch mit Linux bestücken, schon allein, weil man da nichts falsch machen kann, wenn man das Adminpasswortz nciht weiß:-)
 
@Kalimann: Das sehe ich ganz genauso. Wer kein DirectX braucht benötigt auch kein Windows. Was Standards angeht ist die OpenSource-Gemeinde deutlich im Vorteil. Ihre offenen Formate und Protokolle funktionieren überall auch unter Windows aber halt nicht nur dort. Würden alle Spieleentwickler auf OpenGL umsteigen wäre DirectX dem tode geweiht und seine Plattform Windows ebenfalls.
 
@all: Meiner Meinung nach wird irgendwann die "Kritischemasse" erreicht sein, dass Hersteller anfangen MÜSSEN Treiber für Linux bereitzustellen. Dann wird die Zunahme der Linux-Benutzer nicht mehr linear sein. Das dauert vielleicht noch ein bis zwei Jahre, aber es wird passieren.
@ shadow27374: FULLACK!
 
@Kalimann: Ich bin im IT-Bereich als Entwickler tätig und habe auf meiner Workstation im Moment bis auf Windows Vista Ultimate 64 Bit keinerlei Software von Microsoft. Trotz enormer Systemresourcen (AMD Phenom 9750, 4 GB RAM, 512 MB Gfx-Karte mit DX10, sowie über 1 TB S-ATA II Festplattenspeicher ), bin ich mit Vista doch recht unzufrieden. Ich habe mir wirklich mehr Performance von Vista versprochen. Ich denke im Moment darüber nach, Komplett auf Linux mit KDE 4.1 umzusteigen und meine Windows Programme über Wine zu betreiben. Da es sehr viele Entwicklertools wie Eclipse, MySQL-Tools,... auch als Linuxversion gibt, würde ich kaum Einschränkungen haben. Ein Treiberproblem würde es bei mir nicht geben, da ich nur Markenhardware verwende, für die es auch Linuxtreiber gibt.
 
@Kalimann: fettes plus ...ich habe mich vor ca 5 jahren mit diesen argumenten recht sceptisch überzeugen lassen und wagte einen test... mitlerweile bin ich sobegeistert das ich mich selbst an projekten beteilige !
 
@allium sativum: Mit CS erreichst du mehr Leute? Beispiele: Wie wärs mit Skype? Entweder wirds für deine Plattform unterstüzt oder du wirst ausgesperrt? Wie wärs mit Formaten? Entweder benutzt du Windows oder wirst ausgesperrt. Komisch, also mit CS erreich ich nicht mehr Leute. Davon abgesehen von welchen "Standards" sprichst du?
 
@Kalimann:

Ich habe seit Ubuntu 6 ein Rechner damit bestückt um genau diese Frage zu prüfen. Leider ist noch vieles weitweg von der einfachen Handhabung eines Windows. Nur schon eine Festplatte mit Schreibrecht zu versehen. Und nein vergisst es liebe Linuxbrüder dass im 21. Jahrhundert ein Otto Normalverbraucher sich noch mit der Shell anfreundet. Auch ich will das nicht mehr, schliesslich hat man für irgendwas eine GUI erfunden. Vorallem nicht für alltägliche Sachen wie externe Harddisk anschliessen etc. Und bei solchen Problemen bleibt es nicht. Dass ein Linuxsystem modular aufgebaut ist, merkt man leider an allen Ecken und Kanten. Es wirkt zusammengeschustert und gar nicht wie aus einem Guss. Was es verhindert, dass man sich mit dem System jemals richtig anfreunden kann (zumindest mir ergeht es so). Da ist ein Windows oder OSX einfach um Lichtjahre voraus, weil auch ein Hersteller sich um alles kümmert, und daher alles im OS aufeinander abgestummen ist. Ich wünschte es gäbe ein Linux das es mit Windows oder OSX aufnehmen könnte. Leider ist mir das noch nicht unter die Augen gekommen.
 
Nun ich sehe das hier endlich mal ein wenig abgewogen wird was die mehrheit der Menschen haben wollen, was selten passiert.

Letztes Wochenende habe ich einen DeskJet 520 instalieren müßen und habe erst mal keine Treiber gefunden. Windows hate die aber schon drinn. Was ich sagen will ist das Windows noch immer keine richtige Konkurenz hat weil eben dieses freie Verhalten von Linux einfach nur Fragen aufbringt. Ich kann immer noch nicht einem 40,50,60 Jährigem erzählen das er Linux aufziehen soll nur weil einige sagen das es besser ist wie Windows. Einfachste Einstellungen sind schon schwer genug aber auf Kommandozeilenebene ist es unmöglich, auch für mich.

Vor einigen Jahren gab es schon ne Studie die besagte das Mac Anwender auf ihren Rechnern kreativer sind als Windows User weil die eben nicht immer mit ihrem System beschäftigt sind. Es ist doch einfacher sich nen Hammer bei Obi zu besorgen als sich selber einen zu gießen.

Es sollte von Linux auch einen Kommerziellen Vertrieb geben um einfach nen Standart zu schaffen ähnlich wie bei Windows und bei Mac OsX. Es würde doch reichen nur den Vertrieb und den Standart bezahlen zu müssen was ca. 20,-€ kosten sollte.
Solange das nich passiert ist Linux nicht für den normalen User zu empfehlen.

Dann noch zu Microsoft. Schaut euch doch nur mal ein wenig Börsenfernsehn an dann werdet ihr schnell verstehen warum die das jetzt erst bemängeln und nicht schon vor einem Jahr. Ein einfaches Plus reicht nicht als AG, es muß ein Gewinnwachstum herschen sonst ist man unprofitabel.

Es gibt sicher noch einige Aspekte die ich hier anführen könnte aber es lohnt nicht darüber zu reden. Fakt ist erst kommt Windows dann Mac OSX und dann nix.

mfg slavko
 
Nicht EU darunter?!
 
@zivilist: xD . Naja, aber MS hält sich ja jetzt an die EU-Vorgaben, immerhin arbeiten MS-Mitarbeiter offiziell beim Apache-Webserver und bei Samba mit, geschützte Dokumente zu den Office-Formaten wurden veröffentlicht...
 
"Um im Wettbewerb bestehen zu können, würden eventuell Preissenkungen notwendig, was für die Kunden zwar positiv ist, aber die Einnahmen des Softwarekonzerns gefährdet. " ... Och, da würd ich als Kunde in der Tat nicht meckern ^^
 
@DennisMoore: stimmt schon. Grad für Privatkunden könnten die es ruhig günstiger machen, dann würden auch mehr Leute kaufen, was die Einnahmen im Endeffekt doch steigen lässt.
 
noch günstiger? was ist an einem OS das man mindestens 3 jahre, meist viel länger (xp seit 6 jahren) benutzt teuer? ich finde 80-250 euro für ein OS sehr günstig. office nutzt man meist noch länger, heute noch ist office 2000 sehr brauchbar.
 
@hardcore: Wenn Windows Vista für 49.90 mit dickem Handbuch angeboten wird, dann kann man weiterreden. Alles andere ist unverhältnismäßig für ein Betriebssystem. Andere Hersteller bringen ihre Betriebssysteme auch günstiger oder gar umsonst auf den Markt und verdienen dann am Support. Microsoft will viel Geld für das OS und dann auch noch Kohle für den Support? Nein, danke!
 
@ noneofthem: genau da ist der Unterschied...Open Source ist von Menschen für Menschen, Closed Source ist für Kunden eines Unternehmens....Daraus resultieren für mich einige logische Schlussfolgerungen: 1. Vertraue ich lieber einem Menschen(bzw. vielen Menschen, nein nicht jeder ist böse! Gruß an Hans R. dein Dateisystem ist der Knaller aber du....?!?!) als einem Unternehmen was auf mein hart verdientes Geld aus ist! 2. Ein Unternehmen kann pleite gehen...wenn die Menschheit ausstirbt haben wir andere Probleme als Betriebssysteme! 3. Kann ich, wenn ich will, sehr viel über ein Computersystem lernen! (Wenn ich das nicht gewollt hätte, hätte ich nie eine Konsole benutzen müssen...) 4. Kann ich Fehlern besser entgegenwirken und nehme diese auch lockerer als bei bezahlter Software. Nun ist aber erstmal Schluss :)
 
@ noneofthem: Vista ist doch günstig. Die meißten holen sich Home Premium, da kostet die OEM nur 100 Euro. Schau mal, wieviel Aple für MacOS verlangt, jedes Update kostet 100 Euro. Peace.
 
das wahr ja klar immer klagen uns würde es noch besser gehen wenn appel usw nicht mehr sein würden. Monopollist halt

weil die haben doch so viele millarden umsatz was wollen die noch mehr?
ach ja stimmt dan könnte man 100 millarden haben.

die können doch froh sein das es noch so viel user gibt die den scheiß xp , vista noch kaufen weil es gibt ja genug andere os oder besser man muß nicht jedes neues os kaufen.

und für bestimmte zwecke BÜRO usw kann man auch linux nutzen weil das wird auch immer besser

und man muß nicht immer die dürfen nur 1 mal aktivieren ihr xp vista

und wenn man liest immer problem da oder problem da mit MS nah tolll
also 1 MS XP VISTA besser machen dan kann man auch jammern.

wie gegagt MS

1 alles billiger machen dan

2 sicherer so das man nicht immer pachten muß

3 die pachtes auch so machen das es nicht immer neue probleme gibt

4 scheiß aktevierung raus nehmen .

dan kann man auch jammern eher nicht .

by by

wenn fehler auftauchen übersehen weil keiner ist perfekt
 
@dgvmc: "wenn fehler auftauchen übersehen" __> Scherzkeks... man erkennt bei Dir vor lauter Fehlern keinen Text mehr. Allein ein paar Satzzeichen und halbwegs korrekte Satzaufbauten würden die Lesbarkeit Deiner Buchstabenansammlung um min. 300% verbessern.
 
Ich kann mich noch an so ein Banner erinnern auf dem stand microsoft please stop your photocopiers. Und auf macnews.de kann man Lesen Apples Geldreserven bald höher als Microsofts. Da brauch man sich dann nicht wundern warum Microsoft sich künftig verstärkt an Apples Geschäftsmodell orientieren will.
 
ich denke das das problem nicht die privatkunden sind sondern eher die firmen.
aber als firma wen machst du haftbar wenn dir deine server abrauchen oder deine mitarbeiter nicht mehr richtig arbeiten können.
man sollte immer einen schritt weiter denken als nur bis zum deckelrand aber naja das muss jeder selber wissen
 
@doubleb28: Es gibt auch Firmen, die man bei Supportanfragen anrufen kann oder selbst so eine Dienstleistung wie Garantie o.Ä. als Service anbieten (nat. kostenpflichtig. Die Entwickler verdienen nicht direkt an die Weitergabe des Programms, sondern durch die Bereitstellung des Supports...).
 
@doubleb28: http://www.ubuntu.com/support/paid für Desktops 24x7 900USD/Jahr, 9x5 250USD/Jahr, Server 24x7 2750USD/Jahr, 9x5 750USD/Jahr ....wie teuer ist das bei MS?
 
Ich kanns immer wieder sagen: Microsoft hat es geschafft, dass der dümmste Vollhorst einen PC bedienen kann. Egal was man sucht: Durch genügend Herumklicken findet man irgendwann genau DIE Stelle, die man gesucht hat. Der Nachteil dieser Sache ist, dass es halt auch viele Windows-PCs gibt, die als potentielle Virenschleuder arbeiten und unter der Kontrolle von Botnetzen stehen (gibts natürlich unter Linux auch, aber die Zahl der unter Windows laufenden Botnetzen ist einfach größer, alleine von der Verbreitung her). Linux hingegen verlangt, dass sich der Benutzer mit dem Betriebssystem außereinandersetzt. Man muss LESEN, um mit Linux arbeiten zu können, ausschließliches Ausprobieren von Programmen, ohne Ahnung von der Funktionsweise zu haben, funktioniert (anders als unter Windows) da weit seltener. An guten (auch deutschsprachigen) Anleitungen mangelt es nicht bei der Funktionsweise von Linux. Das Gröbste für einen Umsteiger von Windows auf Linux ist halt leider wirklich die Einstiegsphase, weil viele den Fehler machen und alles, was sich in einem Fenster befindet, mit Windows vergleichen...
 
@Astorek: Da Linux für mich immer noch ne "Baustelle" ist, wollte ich von dir wissen ob da eine Ubuntu-Distribution das geeignete Mittel wäre um die Angst vor Linux zu überwinden...
 
@Astorek: Ein einmalig eingerichtetes Linux verrichtet ohne Grundkenntnisse seinen Dienst. Das ist nicht nur geschwafelt, in meiner Umgebung, wo ich schon diverse Linux-Betriebsysteme eingerichtet habe, gibts sogar viel weniger Probleme als mit Windows. Versuch mal nicht die beiden Betriebsysteme zu vergleichen. Du musst nur wissen welche Bedürfnisse der Anwender hat, danach stellst du das System ein. Dabei spelt die Plattform überhaupt keine Rolle. Dieses Rumgespiele mit irgendwelchen Programmen aus dem Internet ist kein Luxus mehr, sondern Irrsinn.
 
@allium:
http://felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
Und wenn du dann immernoch Linux willst, dann schnappst du dir $dirstri Liste:
http://distrowatch.com/
 
@main: Fehlt nur noch ein Link zu "burn a church", solange Neulinge dauernd solche Links bekommen, mach ich mir um MS und Windows keine Sorgen.
 
@ Sesamstrassentier: Das sind hallt immer noch die Vorurteile von den Leuten, das gleiche bei Apple.
Apple ist zu teuer und man findet keine Tolls dafür, nun mein MacBook Air war günstiger als ein Sony Notebook, mein iMac kostet auch nicht viel mehr als ein normaler PC und zu den Tools kann ich nur sagen das ich unter Mac OS X mehr brauchbare Tools habe als unter Windows die mir im Privaten und beim Arbeiten helfen. Ich habe mit OS X das beste OS der Welt und das sage ich nicht nur so, Windows XP musste ich alle drei Monate neu installieren, Vista fast einmal die Woche und das OS X leuft seit letztem Jahr ohne Probleme und ich hatte ein Versions Update von Tiger zu Leopard. Das ist halt so wie der Spruch was der Bauer nicht kennt esst er nicht.
 
@sesamstrassentier: Dem stimme ich dir grundsätzlich zu. Allerdings ist ein großteil der Anwender Leute, die meinen, selbst Administratortätigkeiten durchführen zu müssen anstatt diese Rolle einem fähigen Admin in die Hände zu drücken. Dummerweise sind das aber auch ein Großteil der Leute, die meinen "mit ein bisschen Buntiklicki ist alles eingerichtet, lesen brauche ich nicht"... Meinen Eltern, die ebenfalls von PCs absolut keine Ahnung haben, habe ich ebenfalls ein Ubuntu vorkonfiguriert und finden es toll, was das Gerät kann. Bei Problemen muss dann halt der "Profi" ran (der wohl ich bin :) ). @allium sativum: Einen allgemein gültigen Tipp kann ich da leider nicht abgeben, da es vielfach sowohl vom Anwender als auch von der Hardware abhängt. Es gibt leider noch ein paar schwarze Schafe, die keine oder nur mangelhafte Treiber für Linux herstellen (Nvidia und Lexmark seien mal als Negativbeispiele genannt). Allgemein gilt aber auch: Je älter der Rechner, umso wahrscheinlicher, dass er problemlos mit einer Linux-Distribution reibungslos funktioniert. Nochmal wegen Ubuntu: Am Besten ist es, du brennst es dir mal auf CD und startest mal den Computer von dieser. Mit der sog. "Live-CD" kannst du Ubuntu hautnah direkt von CD ausprobieren, ohne vorher was installieren zu müssen: hinterher kannst du dich dann entscheiden, ob du es auf die Festplatte haben willst (Ubuntu kann man auch von Windows aus installieren). Eine gute Anlaufstelle für alle Ubuntu-Umsteiger ist www.ubuntuusers.de , da findest du im Wiki wirklich eine Menge Artikel, die beim Umstieg und bei Problemen helfen. Auch die meisten Forenmitglieder da sind sehr kompetent. Wie gesagt: Wer Linux über eine längere Zeit haben will, muss sich zwangsläufig damit beschäftigen...
 
@allium sativum: Ich habe über Jahre hinweg verschiedensten Linux Distris eine Chance gegeben. Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, dass Ubuntu bisher die einzige Distri war, bei der auf ANHIEB alles funktioniert hat. Sogar so gut, dass ich auf meinem Thinkpad R50 nur noch Ubuntu laufen lassen. Es ist einfach schneller als WinXP welches noch Virenscanner usw im Hintergrund benötigt.
Leider ist dieser "Keine Viren" usw Vorteil bei Linux auch verschwunden, wenn es eine gewisse Verbreitung hat =)
 
@species: Das ist ein relativ neutral gehaltener Artikel. Vlt mal selber lesen..
Bzgl. deiner Software These: Unfug!
Bsp.:

rdesktop | gnome | metacity | nautilus | exim4 | pacman | apt-get | $(ls /usr/bin) |usw. und sofort.
Von den ganzen Konsolen Utilies fange ich mal gar nicht an (wodim etc.)
Auch wenn teilweise was unter cygwin umgesetzt worden ist, so ist cygwin bzgl. Komfort | Performance und Kompatibilität weit weg
 
@Mem0rex: Was bitte stellst du mit deinen Betriebssystemen an? WinXp musste ich seit 2001 nur einmal neu installieren wegen grundlegendem Hardwaretausch. Vista läuft seit einem Jahr fast Problemlos und Ubuntu läuft auch seit 3 Jahren absolut fehlerfrei... Ich kann diesen ganzen Installationswahn echt nicht nachvollziehen.
 
@allium sativum: hmm... angst.. kein grund dafuer! :) linux mint, in huepschem gruen. ubuntu, braun orange, denk an holland. 'ubuntuuseres' fuer deutsch hilft dir bei deiner entdeckungstour ganz bestimmt sehr. alle drei machen mir sehr viel spass
good luck
 
@ allium sativum: also ich persönlich kann Ubuntu nur empfehlen, für mich hat es damit ein Linux zum ersten mal geschafft mich komplett von Windows weg zu bekommen...außer auf der Arbeit natürlich(Obwohl da mittlerweile auch sehr viele NB's mit Ubuntu unter Wubi laufen...). Astorek's Tipp mit der Live-CD ist gut. Ich kann aber auch Wubi empfehlen (http://wubi-installer.org/ ). Damit kannst du Ubuntu auf einer Virtuellen Festplatte auf deinem Windows installieren...wenn du dann keinen Bock mehr hast, oder es läuft etwas nicht, kann man das unter der Windows Systemsteuerung unter Programme in Sekunden deinstallieren...
 
@All: Danke für Tips ! Ich werd mir erstmal nen neuen USB-Stick besorgen und schmeiss mir die Ubuntu-Distri mal drauf, so kann ich überall damit spielen *g*
 
Microsofts wichtigste Probleme: Vista, Linux, Google, Apple...
 
@bolinux: (++) :-D
 
@bolinux: Schonmal Vista benutzt?
 
@bolinux: Schwach, sehr schwach
 
@bolinux: Von mir auch ein dickes "+" und ein fettes Grinsen...
 
@tedstriker84: Jupp, mein Linux mit 2 virtuellen Maschinen verbraucht weniger Ressourcen. Und jetzt schlußfolger mal.
 
@main: xD , aber so einen ähnlichen Fall hatte ich auch mal: In Debian eine VM mit Vista und 20 GB virtuelle HD eingerichtet (was mit dem "wahren" Speicherverbrauch mitwuchs), ich hab das Ding nur installiert und sonst keine weiteren Einstellungen gemacht. Dummerweise hatte mein Hostsystem nurnoch 15 GB frei. Ich dachte mir nix, ich lasse Vista nebenher laufen und surfte auf meinem Hostsystem mit dem Firefox ein paar Stunden lang. Plötzlich meldet sich mein Debian, 100% meiner Platte seien belegt. Nach Recherche stellte sich heraus: Vista hat es in der VM geschafft, aus 5 GB belegter Systemplatte (was ich schon vorher direkt nach der Installation noch nachgeprüft hatte) innerhalb 2-3 Stunden durch Nichtstun auf 15 GB anzuschwillen! Sorry, aber das kanns ja wohl nicht sein...
 
@main: Ist bei mir auch so. Hab Vista auf meinem Laptop und auf meniem Desktop getestet und ich hatte auf beiden Rechnern eine miese Performance und Aero blieb mir ganz verwehrt, was ne Sauerei ist, da Compiz auf beiden Rechnern absolut flüssig läuft und aufwendiger ist als Aero. Abgesehen davon hab ich bei Vista keine Funktion gefunden, die einen Wechsel gerechtfertigt hätte. Es gibt zwar im Vergleich zu XP viele gelungene Neuerungen. Allerdings gibt es die meisten davon seit Jahren bereits unter Linux. Insofern auch kein Grund... Bleibe also bei Linux bis Microsoft etwas raus bringt, das es wieder wert ist zurückzuwechseln. Vista war bei mir zumindest ein Grund für den Wechsel zu Linux...
 
@tedstriker84 : In der Arbeit Vista Business, Zuhause Vista Ultimate, eee PC XP Home und auf meinen 6 Root Servern Ubuntu Linux. Alles wunderbar. :) /edit ups auf einem ist Win Server 2003 drauf. :)
 
@main: Schön, mein Polo verbraucht auch weniger als ein BMW. Trotzdem hätte ich lieber den BMW :-)

Mir geht einfach dieses "Vista ist scheiße" auf die Eier. Ich hab’s auf meinem Rechner und bin überglücklich damit, es funktioniert nicht nur tadellos, es verwöhnt meine Augen auch mit einer gewissen Eleganz, was MIR besonders wichtig ist. Schließlich starre ich da mindestens 8Stunden am Tag drauf!

Ach ja, ich hab Ubuntu auf meinem Thinkpad R50, weil es flüßiger als WinXP läuft. Aber das ist auch eine alte Krücke wo es angebracht ist. Warum sollte ich auf meinem aktuellen Rechner nicht auch das aktuellste Ressourcenfressende BS benutzen?
 
@Astorek: Eine VM mit einem echten Rechner zu vergleichen ist die Höhe. Installier Vista einmal richtig auf eine echte Festplatte und lass es nicht nur emulieren. @ bolinux: sehr sehr schwach. Peace.
 
@DARK-THREAT: Es geht um den Vergleich, wieviel Festplattenplatz Vista benötigt. Die Größe habe ich natürlich IN der virtuellen Maschine geprüft, nicht anhand der Größe des Festplattenimages. Warum sollte Vista auf einer echten Maschine weniger Speicher schlucken als in der VM? Ergibt irgendwie keinen Sinn, oder?
 
@DARK..: Ist es das ? Du solltest dich mal mit Paravirtualisierung beschäftigen bevor du hier anfängst zu lamentieren.
@tedstriker:Ist ja eine schöne Sache, aber es soll Leute geben, die ihre Ressourcen für ihre Arbeit brauchen und nicht für das OS
 
In naher Zukunft, werden wir nahezu die ganze Softwarepakete gratis bekommen. Der Preis pro Spiel, setzt der Entwickler fest und nicht mehr die Plattformgeber. Nur noch die Betriebsysteme und spezielle Software, werden noch standartmässig etwas kosten. In ferner Zukunft, wird der Nutzer selber ein Programm erstellen können, nicht mit der Programmierung, sondern mit dem Schablonenprinzip (die Teile sind schon vorgegeben, beim bearbeiten sieht man seine Arbeit visuell in Echtzeit). Was aber bestehen bleibt, ist die Verbindung Software/Hardware. Keines kann getrennt werden, also verdient man nur noch bei der Hardware. Mit dem Design machte sich Apple über die Vereinigten Staaten hinaus bekannt. Diese Lücke mit dem Design wird aber nur kurz ein Zügelpferd sein, weil die Hardware im Konsumerbereich immer kleiner wird, also fast nicht mehr sichtbar ist. Design kann aber weiterhin im Workstation und Serverbereich (Heimserver??) punkten. Lg. Alex
 
Ist schon lustig, nicht, dass Microsoft's größte Probleme jene sind, welche zur "besseren Seite" gehören :-)
OpenSource (Community), Google (Gute, freie, nützliche, werbefinanzierte Produkte), Apple (Gute Produkte, guter Service)
 
@cmaus@mac.com: Apple war mal gut...sie haben in den letzten Jahren leider sehr stark nachgelassen...Apple ist nicht mehr besser als MS.
 
@cmaus@mac.com: Das Google aber weiß. was du mit den Programmen machst, findest du nicht merkwürdig? Google kennt den Inhalt von Mails, weiß bescheid was du dir in Google Earth & Maps anschaust, kennt dein Surfverhalten wenn du von Google-Suche startest und möchte neuerdings deine Krankenakten haben. Nunja, so gut scheint Google doch nicht zu sein? Peace.
 
für mich liest sich der bericht ungefähr so: . . . . . . buhuuuuuuuuuuu, wäh wäääääääh, wein, schnief, wäääääääääh, schnäuz,-trief, wuwuwuwuwuwuuuuuuu, rabääääääää buhuuuuu, wääääääääää.....andane fima's böse ....wäääähähähähä.....nehmsens unere geld weg..........buhuuuuuuuuuuu, wäh wäh wäääääääh, trännnnns, sabber triiiief schnäuz.......dumme kunde wills uns nix mehr geld zahlen fü unse scheiß............wäh wähähäähäähääääää, buhuuuuuuu............... etc.! :-)
 
@bilbao: rofl....
 
@bilbao: das.. war ein fettes Plus(+) wert ! wart mal wenn Reactos rauskommt, dann bekommt Micro Soft nen hertzinfackt und den gro0en koller, weil alle dann nur noch Reactos benutzen und Microsot geht nicht nur ler aus, sondern machen miliarden miße, weil se nicht raffen wie schnell denen der teppich unter dem hintern weg gezogen wird *rofl* liebe Grüße Blacky
 
Sonderschultreffen ?
 
ist zwar leicht off-topic aber: sagt mal, hat sich etwas an den Bedingungen der Vista Aktivierung geändert? Ich wollte gerade ein Vista Business auf meinen Laptop aktivieren, das ich ca. über einen Jahr zuvor schon mal auf meinen Desktop (also völlig andere Hardware) installiert u. aktiviert hatte und es hat auf Anhieb ohne irgendwelche Hinweise geklappt. Das sollt doch normal nicht möglich sein, oder doch? (ja es ist original) [EDIT] letzten Oktober wollte ich schon einmal die Business Version auf meinen Laptop raufgeben, da kam aber noch beim Aktivierungsversuch die Meldung das die Lizenz bereits in Verwendung ist (habs dann wieder deinstalliert), jetzt wie gesagt hat es einfach so funktioniert. Gibts bei der Aktivierung so ne Art Ablaufdatum, oder was ist da los? :-)
 
Nicht jedes Programm kann man durch Werbung finanzieren, wenn die Menschen sogar weniger Werbung möchten !!!!! Ein bisschen mehr Logik bitte!!!! Ein Programmierer will am Monatsende auch sagen, ja ich habe genug um meine Familie durchzubringen, oder???
 
Naja aber man kann etwa ein Betriebssystem rausbringen was nichts kostet und keine werbung hat in ländern wo jeder 10 keine arbeit hat muß mman auch sozial denken.
 
"Die Befürworter von Open-Source-Software bemühen sich laut Microsofts Angaben weiterhin, Regierungen in aller Welt davon zu überzeugen, die Verwendung von freier Software beim Einkauf und dem Einsatz neuer Software __verpflichtend__ zu machen." Microsoft hat doch echt nicht mehr alle Tassen im Schrank ...
 
och, das wusst ich scho lang... *g*
 
linux ist nur für seine benutzer ein problem.
 
@fli7e: für mich ist es ehr ein segen :)
 
@fli7e: Zuerst musste ich über Deinen Beitrag schmunzeln...aber Du hast in gewisser Weise doch recht! Jeder hat irgendwann einmal ein Problem mit irgendeiner Software, so auch ich als Linux-User, anfangs sogar etwas mehr. Nach mittlerweile fast drei Monaten hab ich aber alles im Griff und Du kannst ja auch meinen Beitrag lesen hoffe ich, obwohl dieser auf einem Linux-PC getippt wurde...tolle Sache, oder!?
 
@fli7e: was kann linux dafür das viele computerbenutzer geistig beschränkt sind und keine lust dazu haben nur ein bisschen zu lernen. genau die gleichen leute haben auch meistens probleme mit der fernbedienung, videorecorder usw. weil sie nicht fähig sind die gebrauchsanweisung zu lesen. würden manche leute ihre zeit in linux investieren die sie damit vergeuden windows zu entrümpeln oder von viren und trojanern zu befreien, dann hätten sie ein system das windows um längen voraus ist.
 
Linux ohne Shell leider immer noch nicht brauchbar. Ich denke da nur an Harddisk Schreibrecht geben. Bei meinem Ubuntu 8 will das nicht mal mit der Shell richtig funktionieren. Und welche Betriebsanleitung? Die halbfertigen Beschreibungen im Netz? Das was man wirklich wissen will steht dann eh nicht geschrieben und in den Foren hast du Linux Freaks die gleich mit Shell und Konsorte anfangen, dann nur das halbe gesagt, womit dein Versuch dass was dir erklärt wurde umzusetzen fehlschlägt. Nach ein paar solchen Versuchen gibst du Linux eben dann sehr schnell auf, weil nur Frust zurückbleibt.
 
Also für Leute die sich mit der Technik auskennen und auch die Zeit aufbringen möchten sich in die Technik einzuarbeiten, für die ist sicher Unix die bessere Lösung. Soviel ich weiss ist es mit Windows z. B. nicht möglich einen Thin Client zu realisieren, auf dem nur das User Interface läuft und die Datenverarbeitung von einem Server durchgeführt wird. Dies würde dann in die Kategorie "Skalierbarkeit" fallen. Auf der anderen Seite hat Windows in Sachen "Benutzbarkeit" die Nase vorn. Unix und viele Anwenudngen für Unix sind einfach noch zu kommandozeilenlastig. Und ein Command Line Interface hat gegenüber einem GUI den Nachteil nicht so Fehlertollerant zu sein. Eine GUI kann so realisiert werden, dass der User keine falschen Eingaben macheh kann, bei einem CLI ist dies nicht möglich. Zu dem ist ein CLI auch nicht selbsterklärend, sondern man muss eine umfangreiche Dokumentation durchlesen und sich seine Parameter und Optionen zusammensuchen und darauf achten ob die jeweiligen Kombinationen semantisch korrekt sind ...
 
@heidiho:

Dickes Plus. Trifft es meies Erachtens und meiner Erfahrung nach genau.
 
Microsoft grösstes Problem ist ihre eigene Arroganz. Die Miss Clinton hat dem unbekannten Obama auch nicht ein Blick gewürdigt, geschweige den die angebotene Hand. Linux ist Obama ... nur mal so als vergleich. Und warum sollte jemals wieder Geld für eine Lizenz ausgeben, wenn für mich Linux tausend mal besser ist und mir Windows gar nicht gefällt und ich damit nicht glücklich bin. Meine Vista-Lizenz rottet nur vor sich dahin ... So jetzt habe ich auch mal meine Meinung kund getan - Gute Nacht.
 
@- wegen Vista: Das hört sich für mich an wie: Ich mag die Bahn nicht, hab mir aber eine Fahrkarte gekauft und bin mit dem Fahrrad gefahren, denen hab ichs aber gezeigt^^
 
@Species: So ungefähr, nur das mit dem Fahrrad stimmt nicht. War eher ein BMW und war noch dann vorher da :) Schade um die gekaufte Fahrkarte :(
 
Das Problem sind sie selbst! Gott spielt man nicht. Sie haben viel an der Zwischenmenschlichkeit zerstört. Geschweige, den Energieverbrauch den sie verschulden.......
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