Microsofts 'Midori': Neues zur Zukunft ohne Windows

Windows Microsoft bereitet sich derzeit auf eine Zukunft vor, in der es Windows wie wir es kennen wohl nicht mehr geben wird. Das interne Projekt, das sich mit der Suche nach Wegen das herkömmliche Windows zu ersetzen befasst trägt den Codenamen "Midori". mehr...

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Mit der "gleichen Grundlage" könnte doch der WinMin Kernel gemeint sein oder, was meint ihr?
 
@BigTim: Ich meine, dass MinWin total überschätzt ist und lediglich das Endprodukt darstellt, welches entsteht, wenn man alle zusätzlichen Komponenten aus Vista oder Server 2008 entfernt. Vllt noch etwas kleiner aber mehr nicht.
 
"Jetzt hat SD Times ausführlich nachgeforscht" sie haben nicht nachgeforscht sie HABEN! die Dokumente erhalten.
 
Mal sehen, wie es letztendlich wird, wird wohl noch ein weilchen dauern
 
Ich sehe persönlich bei Windows eigentlich viel mehr Probleme im Userspace, der jetzige Windows-Kernel soll was ich so gelesen habe ja gar nicht mal schlecht sein. Aber der Userspace ist einfach unter aller Sau, hier gibt es viele Baustellen denke ich. Ich würde mir z.B. ein einheitliches Installationsframework wünschen, nicht diese ganzen tausend verschiedenen Installer die alle machen was sie wollen. Außerdem sollte MS viel mehr Betriebssystemfunktionen offen legen. Bei Apple z.B. werden neue Techniken in OS X i.d.R. allen Entwicklern zur Verfügung gestellt, während MS viele Sachen lieber für sich behält, z.B. das Ribbon in Office 2007. An sich eine tolle Sache - nur warum ist es nicht frei Verfügbar als integraler Bestandteil von Windows so das ALLE Programme (wo es Sinn macht) davon profitieren können?
 
@el3ktro: Einheitliche Installationsframework: MSI Installer, Ribbon wird schon bei vielen anderen Programmen verwendet (zb Vivendi) und es is ganz einfach nicht frei verfügbar weil du zb auch nicht deinen Warpantrieb einfach herschenkst wenn du ihn erfunden hast.. Windows und auch die Nachfolger sind halt nicht open source
 
@TheUntouchable: Ok stimmt es gibt MSI, auch wenn das ehrlich gesagt ein Krampf ist. Wieso müssen Programme überhaupt "installiert" werden? Bei OS X ist das viel eleganter gelöst: Programmdatei runterladen, wenn man will in den Programme-Ordner verschieben und fertig. Keine Installation, einfach starten! Wenn einem das Programm nicht gefällt schiebt man die Programmdatei einfach in den Papierkorb. Du hast Recht, es gibt ein Ribbon von MS - das ist aber nicht das was in Office verwendet wird. Unveständlicherweise gibts das Ribbon auch nicht für .NET (oder hat sich da was getan inzwischen?) obwohl MS ja angeblich voll auf .NET setzt.
 
@el3ktro: Mit OS X kenn ich mich nicht so aus deshalb kann ich dazu leider auch nichts sagen. Es gibt auch unter Windows viele Programme die nicht installiert werden müssen. Aber irgendwo werden die Einstellungen nunmal gespeichert, ob in der Reg, in einer Ini oder sonst wo. Das wird auch sicher bei OS X so in der Art sein das irgendwo etwas gespeichert wird. Ich frag mich nur wie das dann bei OS X wieder gelöscht wird wenn ich die eine Datei einfach lösche :) Für was, von wem für wen das Ribbon ist/gibt und sonst was hab ich leider keine Ahnung, so wichtig ist mir das auch nicht. Ich weis nicht was der Unterschied zu dem Ribbon bei zb Vivendi ist und was es bei Office ist, warum is das auch so wichtig? Hauptsache ich kann mit der Anwendung arbeiten und die Oberfläche ist ansprechend und intuitiv..
 
@TheUntouchable: Unter OS X gibt es ein Verzeichnis namens "Library" in dem jedes Programm seine Einstellungen in einer komprimierten XML-Datei ablegt. Wenn man ein Programm löscht bleibt diese Einstellungsdatei erhalten. Sie ist nur wenige Kilobyte groß, daher ist das i.d.R. kein Problem und wenn man das Programm doch wieder verwendet hat man alle vorhergehenden Einstellungen wieder da. Wenn einem das nicht gefällt kann man diese Einstellungsdatei einfach ebenfalls löschen. Lösch mal bei Windows überflüssige Registryeinstellungen! :-) Es gibt auch Tools für OS X die beim Löschen eines Programms (indem man es auf den Papierkorb zieht) die entsprechende Einstellungsdatei gleich mit löscht. Zu dem Ribbon: Für DICH als Endanwender mag es keinen Unterschied machen, für die Entwickler macht es aber einen RIESIGEN Unterschied!
 
@TheUntouchable: Das liegt daran, dass *.app Dateien vom Finder als Programme behandelt werden, aber eigentlich nur ein Paket sind, in denen viele Dateien sein dürfen. So werden z.B. irgendwelche Einstellungen in Editor.app/Contents/Einstellungen.plist gespeichert. Wenn ich nun das "Programm" lösche (bzw. eigentlich einfach einen Ordner, der wie ein Programm behandelt wird), so entferne ich in der Regel auch alle Einstellungen. Sehr elegant gelöst muss man zugeben. Dennoch gibt es Programme, die "Windows-Like" installiert werden müssen, in der Regel große Programme (Adobe Creative Suite) oder besonders komplexe (Parallels Desktop for Mac).
@elektro: Okay, dann ist das halt so ^^. Benutze Mac OS noch nicht soo lang. Wobei ich IMHO schon Einstellungen in den *.app Dateien gesehen habe.
 
@el3ktro+icetea: Danke für die Aufklärung, man lernt eben doch immer etwas dazu und ich muss auch zugegeben das OS X das wirkliche elegant gelöst hat.
@el3ktro: Ja da hast du wohl recht. Ich frage mich sowieso ob die Anwendungen, die das Ribbonähnliche Interface haben, dieses GUI selber gestaltet haben oder es von MS irgendwie bekommen haben..
 
@el3ktro: http://www.codeproject.com/KB/WPF/ribboncontrol.aspx __ Außerdem hat Microsoft die Ribbons bzw deren Lizenzen offen gelegt. Man darf Ribbons verwenden, sollte sie aber an den Richtlinien, die MS vorgibt, orientieren - sonst werden sie verboten. Find ich auch gut so, so wie es ist. Wenn Du ein Entwickler sein willst, dann versteh ich nicht wieso du sowas fragst ob es Ribbons gibt...
 
alles bis auf: "Ein Teil der Anwendungen wird also ins Internet ausgelagert, läuft also teils auf Webservern, teils auf dem eigenen Rechner und teils auf per P2P verbundenen Systemen und Endgeräten." klingt gut. Vorallem das mit der problemlosen Ansteuerung von Mehrkernprozessoren. Die Leute die kein flottes DSL haben (DSL 1000 stelle ich mir auch zu langsam für so etwas vor) schauen wohl bei vieles in die Röhre.
 
@zivilist: Ganz ehrlich, ich möchte auch garnicht das irgendwas ins Internet ausgelagert wird. Das doch klar das hier wieder 100te Sicherheitslücken inklusive und meine Daten letztendlich dann für jederman zugänglich sind. Vorallem ist man dann gezwungen dauerhaft mit dem Internet verbunden zu sein und sich die passende Leitung zu kaufen..
 
@TheUntouchable: die Passage: "Anders als Windows soll Midori von vornherein in Form von Komponenten realisiert werden, um so eine bessere Performance und eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. Die einzelnen Teile werden zwar deutlich von einander getrennt sein, aber über enge Verbindungen verfügen." bezog sich leider nicht auf Datensicherheit, was zum Problem werden kann. Ist die Frage: nehmen das dann auch Firmen, die im Normalfall noch mehr Sicherheitsbedenken haben werden (bspw. Banken, Versicherungen)? Lässt sich in Erfahrung bringen ob es für den "dummen" Homeuser gedacht ist?
 
@zivilist: Was regst Du Dich über etwas auf was noch gar nicht vor der Tür steht. Die News ist nichts als heiße Luft. Vieles aus der beschreibung passt genau so auch auf das heute existierende Windows. Seit 15 Jahren basiert Windows auf einem Microkernel auf dem Komponenten aufbauen. Und es ist seitdem auch geeignet für die "gleichzeitige Ausführung von Aufgaben und die Nutzung von lokalen und ausgelagerten Ressourcen". Und das kann es auch schon lange: "Letztlich könnten so Teile des Betriebssystems, also zum Beispiel die Speicherung von Daten, ins Internet verlagert werden." Aber ach, das steht da ja auch: "Verschiedene Komponenten von Midori würden bei Microsoft intern bereits auch unter Windows betrieben." Der Satz "Anders als Windows soll Midori von vornherein in Form von Komponenten realisiert werden, um so eine bessere Performance und eine höhere Sicherheit zu gewährleisten." ist aber Quatsch und zeigt, dass da jemand wohl keine Ahnung von der Architektur von Windows hat. Man kann die ganze News wohl so zusammenfassen: Microsoft arbeitet an etwas. Mehr steckt in dieser News nicht drin.
 
Ich denke die die jetzt immer nach einem Windows schreien was minimal ist werden dann wieder anfangen sich aufzuregen das sehr viel ausgelagert wird via Inet.Dann geht es los das die Privatsphäre nicht berücksichtigt wird.Bin schon gespannt was es dann zu meckern gibt :).
MfG
 
@Carp: ist auch berechtigt diese schreierei, denn kein normaler user möchte seine daten im internet ablegen. bleibt eben nur abzuwarten was die zukunft bringt und ob andere betriebssysteme auch diesen weg einschlagen.
 
@OSlin: Klar das ist genau richtig ich würde da auch keinesfalls mitmachen.Reicht so schon.Ich meinte nur das die Leute die jetzt meckern es dann auch wieder machen werden, wenn sie erst sehen was der Nachteil ist.Deshalb frage ich mich immer warum diese Leute nicht selber anfangen wenn es doch alles so einfach ist jeden User glücklich zu machen.
MfG
 
@Carp: Das liegt einfach an der Natur des Menschen...dieser ist nie zufrieden.

minimales Windows und Auslagerung ist Netz= Privatsphäre gefährdet und man muss so viel nachinstallieren, mecker

von haus aus zu großes win= Mecker, man muss so viel runterschmeißen und so überladen,

Hochsommer= mecker, viel zu warm, viele schreien nach regen und abkühlung

Gewitter= gleich Mecker, wo ist die schöne sonne hin,

abwechslungsreiches Wetter ist auch scheiße, weil dann regt man sich auf was man anziehen soll..

egal wie es ist, es wird immer mecker geben und man wird eigentlich nie zufrieden sein...mit dem was man hat.
 
@marekxp: Richtig. Das, was Du so lustig erklärst, ist Grund für 90 % aller Posts in WF, leider manchmal auch für meine Posts, obwohl ich ansonsten kein notorischer Meckerer bin. Dickes Plus+. Grüße
 
@marekxp:Das mit dem wetter ist echt ein guter vergleich das hasse ich auch.ich möchte auch nicht in der Haut von petrus stecken.der müsste schon in einer Gummizelle sitzen wenn er das wetter nach den wünschen der Menschen machen würde :).Kann nur sagen ich gehöre nicht dazu.freue mich wenn es zb schön warm ist so wie jetzt.Naja kenne auch kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung.fahre mit der Einstellung sehr gut in allen Bereichen.
MfG
 
Ich kann es kaum erwarten, dennoch weiß ich dass nur heiße Luft ist, weil eine Abwärtskompatibilität drin ist. Ms sollte leiber darauf verzichten und Windows 7 etwas länger Supporten und mit Midori einen Neustart hinlegen.
 
@shiversc: Vielleicht wird diese Komptabilität nur mit einem Emulator realisiert. Es wäre ein Rückschritt, die Programme nativ laufen zu lassen - ganz davon abgesehen, dass dann die Optimierungen auf die Prozessorskalierung wohl kleiner ausfallen bzw sich in Luft auflösen.
 
ausführlich nachgeforscht und interne dokumente gefunden... wie soll man sowas deuten
 
Originaltext: "SD Times has viewed internal Microsoft documents" - keine Spionage oder sowas, die haben einfach nur mit dem Forschungsleiter Rob Helm geredet und interne Dokumente gezeigt gekriegt mit Spezifikationen.
 
ICH VERSTEHE NUR BAHNHOF: "Alle Teile werden in Form von Managed Code realisiert, sie laufen also in einem Framework. Midori soll in einer asynchronen Architektur realisiert werden, die für die gleichzeitige Ausführung von Aufgaben und die Nutzung von lokalen und ausgelagerten Ressourcen gedacht ist." BITTE WAS??? :-)
 
@herbhollywood: Das sind Informationen die nicht für dich bestimmt sind, andere Menschen aber interessieren und durchaus auch gut informieren.
 
@herbhollywood: also ich denke mal das rechenaufagebn auf andere geräte ausgelagert werden können, so auch die passage mit dem inet. So wird wenn du einen film bearbeitest, und fertig stellst, die rechenarbeit, auf dein handy, PDA oder digicam übertragen. Oder eben übers inet, auf server die man glaubich selber anmieten könnte, das dort user datren ausgelagert werden denk ich net, platten werden ja auch immer größer :)

Die sache mit dem Managed Code is eig. ganz cool, nur ich bin dennoch kein fan dessen.
Das netframework oder java sollten dir ja bekannt sein. Also bei java ist es theoretisch (!!) möglich das du ein program schreibst, und das auch nur in einer version, deies dann auf jeder palttform läuft (Windows, Linux, OS X, etc...) und eben auch auf jeder archetektur (x86, x86-64, sparc, power pc, cell, etc...) das programm laäuft in einem art parser das den code immer wieder "richtig" macht.

So ist es ja im net framework so, das man auch ein programm schreibt (aber eben nur die windows platform) und dass dann wenn du ein 64bit os hast, eben im 64bit modus läuft, wenn du 32bit hast dann eben 32bit. Dazu wird der programcode nicht 2 oder mehrmals compeliert, sondern nur ein einziges mal.

So will MS es schaffen dass das ganze os in der technik läuft, und man so eine fülle an archetekturen abdeken könnte. Wurd ja im text schon handys oder ähnliches erwähnt.
 
Neustart ist dringend nötig für M$, aber auch wenn es wieder zum Aufschrei führt, klingt für mich nach Winux :)
 
@EMA: also erst wenn es die fehlenden treiber und komplizierte installationen beeinhaltet wird es für mich ein echtes winux..
 
@milO:Na dann bleib doch allein beim Windows und mecker nicht über Linux nur weil Du es nicht zum laufen bekommst!Frage mich nur warum?!Naja wie immer der grösste Fehler sitzt nunmal zwischen Tastatur und Rückenlehne :).
Schon mal ne Ubuntu Live CD eingeworfen?Mach mal bitte und sage mir was da bei Dir nicht richtig läuft.Würde ich gerne mal wissen was da nicht funzt.Live CD nur damit Du nicht vor Angst erstarrst das dein System angeblich von Linux vermukst wurde.
MfG
 
@Carp: oke, und jetzt versuch mal gescheit mit deiner maus rauf und runter zu scrollen :-) oder x-fi treiber zu installieren. oder grafikkartentreiber für x1950..zumindest den treiber für die grafikkarte gibt es, aber du kannst mir nich im ernst sagen,dass man diese treiber einfacher installiert als auf windows wo man nur 3mal auf weiter klicken muss..
 
@EMA: Winux? Seit wann ist Linux oder Unix bitte Managed? Dies ist ein komplett neuer ansatz den derzeit auch SharpOS verfolgt. Es gibt nur einen minimalen nativen Teil. Alles andere wird zur Laufzeit kompiliert und vor der Ausführung geprüft. Da ist nicht ein einziger Ansatz von *n*x-Systemen drin,
 
@milO: Nagut dann stimmt meine Aufassung über viele Windows User doch.Mehr als 2-3 mal klicken ist zuviel verlangt!
Schade eigentlich das sich die Leute kaum noch mit dem System an sich befassen.Auf Win kann halt jeder DAU etwas installieren aber selbst auf Linux ist das doch alles nicht mehr so wild man muss sich halt einfach mal mit der Materie auseinadersetzen, das ist Grundvoraussetzung.Aber hat wohl keiner mehr Lust zu schade.Nur dann darf man auch nicht über Linux meckern nur weil man sich nichtmal nen paar Wochen damit wirklich befasst.Naja jedem das seine.Ich befasse mich halt gerne mit Neuem und versuche es auch zu verstehen und geb nicht nach 2 Versuchen auf!Bis jetzt habe ich alles zum laufen bekommen auf Linux Systemen.
MfG
 
@Carp:ich wiederhole mich gerne nochmal: x1950 und x-fi machen probleme :-)
unter windows nicht. und mit 3 klicks hat man es nunmal einfacher.wenn ich in meinem auto ein autoradio einbaue will ich auch nicht am motor vorher einstellungen vornehmen,damit es funktioniert(ich liebe meine vergleiche).aber ubuntu sieht 1a aus und programme lassen sich sehr einfach installieren.nur weil ich 2 negative aspekte genannt habe,heißt es nicht,dass ich linux komplett schlecht finde.das waren nur verbesserungsvorschläge.probieren sie es doch mal mit "verstehen von produktiver kritik", anstatt kritik die menschen beleidigt.oder habe ich sie näher verletzt weil ich probleme bei dem betriebssystem ihrer wahl genannt habe(und ich liebe manchmal meine sätze)
 
@mil0: Du bist ja ein süsses Kerlchen. Immer werden die Treiber als "schwäche" von Linux ausgelegt nur werden diese noch immer von den HW Herstellern entwickelt auch bei Windows. 1. ALSA 2. Bei z.B. Ubuntu sind es zwei Klicks für Nvidia/ATI Treiber. Der grösste Teil der Treiber (zumindest die unter GPL) sind schon in Linux (Kernel) und werden automatisch geladen deshalb kann man auch ein Linux auf ner 10 Jahre alten Kiste installieren, die Platte rausnehmen und bei nem Highend PC einsetzen und Linux bootet schön. Linux ist weiss Gott ned perfekt aber Windows ist es genau so wenig siehe: SCSI, RAID, SoftwareRAID, RAM (32bitter ohne PAE), Thread Scheduler etc wenn wir vom Desktop sprechen.
 
@mil0: "verbesserungsvorschläge" - Dann sag das Creativ und AMD/ATI!
 
@die über mir: ich kann ja nochmal den vergleich mit dem auto nennen :-)..und wenn es weniger treiberprobleme bei windows gibt als bei linux, dann liegt das sicher nicht am softwarehersteller der mehr druck bei den hardwareherstellern macht.ist ja auch eine methode die man nutzen kann.die eigentlich immer genutzt wird, oder macht euch euer chef etwa keinen dampf unter eurem arsch wenn ihr keine gescheite arbeit macht?und natürlich ist windows nicht perfekt, aber perfekt gibt es nicht,es gibt nur passend für den nutzer.und jeder user verwendet das produkt,das am besten für ihn passt.(aber creative macht ja auch scheiß treiber für vista,obwohls langsam was wird)
 
@mil0: Quatschkopf! 1. Hat Microsoft im Desktopbereich ne quasi Monopolstellung 2. Vergleichst du eine kostenpflichtiges Produkt von einer Firma mit Open Source? 3. Du kaufst dir bestimmt auch ein Diesel Fahrzeug und meckerst dann bei Opel das es nicht mit Benzin fährt. -.-'
 
Fast 100% verwalteter Code bedeutet einen hohen Sicherheitsgewinn. Ich wett allerdings, dass es immer noch genug Vollidioten schaffen werden, ihr Microsoftsystem vollzumüllen/zu infizieren.
 
@Kirill: Auf irgend einen Gebiet (ob beruflich oder privat) ist jeder ein Anfänger/Vollidiot. Microsoft sollte endlich einmal Handbücher mit ihren Betriebssystemen herausgeben, die den Namen auch verdienen.
 
Ich wusste doch das ich den Codename kenne von Linux: http://midori.sourceforge.net/ http://distrowatch.com/dwres.php?resource=links$embed
 
@root_tux_linux: Na, dann will ich mal hoffen, dass die in Redmond zumindest den Namen noch ändern, bevor das Podukt irgendwann als "neu und innovativ" auf den Markt kommt. *fg*
 
ab "die Speicherung von Daten ins Internet" ab ich nicht mehr weitergelesen ...
 
Also mir ist das nicht ganz geheuer....mein PC soll auch ohne Internetverbindung voll leistungsfähig sein und alle programme und Funktionen bieten die ich brauche. Ich stehe dem Trend zu Internetanwendungen sehr kritisch gegenüber....aber warten wir ab was Microsoft da macht :)
 
"SD Times ausführlich nachgeforscht und interne Dokumente von Microsoft ausfindig gemacht" Klingt für mich nach Werkspionage !!! Oder sogar Verat von Betriebsgeheimnissen.
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