DNS-Bug: Exploit-Entwickler wird sein eigenes Opfer

Hacker Der Entwickler des Hacker-Toolkits Metasploit, HD Moore, ist Opfer seines eigenen Produkts geworden. Dieser hatte kürzlich einen Exploit veröffentlicht, mit dem sich die Sicherheitslücke im Domain Name System (DNS) ausnutzen ließ. mehr...

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Verrückt ist, dass das Ding veröffentlicht wurde...
 
@mibtng: Nein!
 
@mibtng: Genau das ist das Gute! Es wurde veröffentlicht!
So kann jeder, der sich mit der Materie auskennt, nachvollziehen, was da schiefläuft und den Fehler beheben. Stell dir mal vor, das sei nicht veröffentlicht worden und ein paar Cracker nutzten es, um richtig Kohle zu machen und niemand kann auf die Schnelle was dagegen unternehmen... Das wär sehr schlecht... für JEDEN im Netz.
 
@FloW3184: AT&T war dazu offensichtlich nicht in der Lage...
 
Mir geht es um das hier: "Den Code veröffentlichte er schließlich als Bestandteil von MetaSploit. "
 
@mibtng: und? in dem moment halt mal pech gehabt aber trotzdem halte ich tools wie metasploit für extrem wichtig, gerade für die unsere sicherheitsexperten, auch wenn das die bundesregierung anders sieht...
 
Na, das ist doch mal ne Sache, ich bezweifele jedoch das Herr Moore dadurch eine Wachstumschance erhalten hat und vieleicht nicht weiter solch tolle Tools bastelt, aber.....
 
um die texanische stadt texas also :D
 
@_rabba_u_k_e_: Doc Snyder reitet wieder :)
 
@shawn777:
Dem kann ich nur zustimmen!
 
Frei nach Nelson Munz: "Haaa haaa!!!"
 
Über diesen Funktionsbeweis seines Exploits sollte sich HD Moore doch kräftig freuen, erlebt er in freier Wildbahn, was er vorausgesagt hat und kann jetzt mit Fug und Recht sagen: ich hab's ja gleich gesagt 1!elf
 
Wieso wird der Entwickler sein eigenes Opfer? - Habe ich das rote Rechteck mit den 4 Buchstaben übersehen?
 
@RobCole: Er selbst ist das Programm xD
 
@dodnet: Jo. In der Matrix, in der wir alle stecken. Agent HD Moore ^^
 
"Statt dessen landete man auf einer gefälschten Google-Seite, die allerdings von einem Betrüger betrieben wurde." allerdings? widerspruch in sich...
 
@DasFragezeichen: Vielleicht gibt es gefälschte Seiten, die von lieben netten Menschen betrieben werden?
 
@Windows-User: Naja, dann würde das allerdings doch eher da passen oder? Ich sag doch auch nicht : "Am Montag wurde eine Bank von einem Mann, der sich allerdings strafbar machte, überfallen."
 
@DasFragezeichen: Vielleicht betreibt Google ja auch gefälschte Googelseiten um den normalen Fälschern und Betrügern das Wasser abzugraben. Weißt du's??
 
Genau. Oder gefälschte Google-Seiten, die nicht von Betrügern, sondern von Microsoft betrieben werden. Ööh..?
 
die einzigen die das gebrauchen ist der staatsschuts
 
Hier gibt es übrigens die Möglichkeit herauszufinden, wie gefährdet der eigene Internetanschluss ist: https://www.dns-oarc.net/oarc/services/dnsentropy/
Die Verantwortung liegt bei den Providern, bei mir (freenet) war alles "Great", also im grünen Bereich.
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