Vista: Microsoft kritisiert "schizophrene" Analysten

Windows Vista Microsoft hat einen Bericht der Analysten von Forrester Research zurück gewiesen, in dem es hieß, dass Windows Vista bisher nur von wenigen Firmen eingesetzt wird. Der Bericht des Analysten Thomas Mendel aus der letzten Woche sei "schizophren" und ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Da fällt mir nur ein: Getroffene Hunde bellen.
 
@Shiranai: lol, dass wollte ich auch gerade schreiben.
 
Sehr geistreich. Respekt! :-)
 
@Shiranai: Jep. Und wenn man etwas beurteilen will muss man beide Seiten sehen. Da gibt es dann auch widersprüchliche Eventualitäten bzw. eben Analysen? :)
 
@Shiranai:

Kehrtum ist es nichts neues, dass Analysten grad von namenhaften und viel an der Öffentlichkeit zitierten Unternehmen meist Bullshit hoch drei verzapfen. Gartner und Konsorte sind mir eh suspekt soviel Blödsinn wie die oft von sich lassen (und damit genau beweisen, dass Analysten gut mit Zahlen, schlecht mit der Realität sind). Letztes Beispiel was Microsoft angeblich für ein Problem in der Softwareentwicklung habe (ich weiss nicht obs Gartner oder Forester war), dabei bei der Analyse die Restrukturierungen von Microsoft der letzten 5 Jahre völlig ausser Acht liess.
 
Analysten sind von aus aus Schizophren. Gehört zur Jobbeschreibung. Entweder alles hochjubeln, oder alles in Grund und Boden "analystieren" :D.
 
@DennisMoore: Analysten sind die Spezies Mensch, die in den letzten 4 Jahren Billionen der Anleger 'verbrannt' haben. Seitdem es so genannte Analysten gibt, ist der Wurm in der Aktienbranche.
 
@DennisMoore: Informier dich mal in der Live Suche über Schizophren :)
 
@222222: falsch: das Geld wird nicht an der Börse verbrannt: es wandert nur von einer Tasche in eine Andere.
 
@Mr.T: Brauch ich nicht. Weiß schon was das ist. Und weil ich das weiß, hab ich es oben auch geschrieben.
 
ich frag mich eh wieso ne Firma auf Vista umsteigen sollte ? das bringt denen doch überhaupt keine Vorteile, eher das Gegenteil ist der Fall. Es frisst viel mehr Ressourcen und die Software, die die Firmen verwenden funktioniert unter umständen nicht mehr richtig und muss angepasst werden..
 
@stargate2k: Du hast Vista noch nicht benutzt oder so?
 
@ AEA: Och, das kann schon sein, dass er es schon hier und da gerochen hat. Sein Kommentar ist nur die Essenz des üblichen Halbwissens.
 
Dem muss ich leider zustimmen: Es besteht ein grundsätzliches Treiberproblem, weil einige Hersteller älterer Hardware und/oder Software keine Treiber für Vista bereitstellen wollen und/oder können (z. B. weil es sie nicht mehr gibt). Leider ist MS nicht in der Lage für diese Fälle einen funktionierenden Kompatibilitätsmodus zur Verfügung zu stellen.
MfG
 
@AEA & Helmhold:Es reicht wenn man das Zeug supporten darf um sagen zu können, dass MS mit Vista nen Bock geschossen hat. Und für Firmen zählt nur eines, Geld. Geld ausgeben will keine einzige Firma, es wird wenn dann in das Nötigste investiert, Luxusinvestitionen ala Vista oder Office 2007 fallen unter die Kategorie "Ist zwar nett, aber wenn wir´s nicht brauchen und so Geld sparen können...."
 
@Antimon: Ändert nichts an dieser halbwissenden Aussage. Die Aussage, dass Vista ressourcenfressenden ist bzw. ressourcenfressender als XP zu seiner Zeit zieht langsam nun echt nicht mehr. Wie lang müssen wir das alle noch hören?
 
@stargate2k: Dann nennt doch mal Vorteile, anstelle hier über das Wissen anderer User zu urteilen. Warum sollte denn eine Firma, bei heutiger allgemeiner Wirtschaftssituation (steigende Rohöl- und Stahlpreise, Immobilienkrise) unbedingt Kosten in ein neues Betriebssystem ala WinVista reinstecken. Das ist doch alles mit hohen Kosten verbunden Schulungen, Lizenzenen etc. Mit der erhöhten Produktivität, was das OS angeblich bieten soll, wird man erst spät Kosten kompensieren können, wenn überhaupt.
 
@stargate2k: Meine Kritik bezog sich mehr auf das immer wiederkehrende Argument, es sei ressourcenfressend Ich behaupte auch nicht, dass eine Firma unbedingt auf Vista umsteigen soll. Im Moment spricht eben noch nicht alles dafür. Dafür ist XP in diesen 7 Jahren viel zu stark und groß geworden. Alleine der Marktanteil spricht für sich. Aber Vista ist auch noch nicht so lange im Geschäft. Es sind noch keine 2 Jahre und das ist noch recht kurz wenn man die Lebensdauer von XP betrachtet und die vollständige Durchsetzung XPs nach dem zweiten Service Packs. Aber viele bedenken nicht, dass Vista eine völlig neue Basis hat. Für den Privatanwender ist Vista aus meiner Sicht der Dinge und aus meiner Erfahrung bisher (1 Jahr) optimal. Das Interface ist toll. Es funktioniert sehr flott. Flotter als XP bevor ich es von der Festplatte warf, ganz zu Schweigen von der kurzen Boot und Deboot-Zeit. Auch das Kopieren. Spiele funktionierten alle optimal, wenn es Probleme gab, waren diese meistens auf die Treiber von nVidia zurückzuführen. Welcher mittlerweile zum Glück völlig beiseite sind. Was die Treiber betrifft, ist da Microsoft bzw. Vista nicht als Alleinschuldiger anzusehen. Firmen hatten lange vor dem Erscheinen Vistas beim Endkunden Zeit ihre Treiber anzupassen und zu optimieren. Aber gut, bei XP war es damals nicht viel anders, aber vielleicht auch nicht so krass.
 
@stargate2k: Eine Firma, die ihre EDV neu aufsetzen muß, wird überlegen, ob sie auf die neuesten Programmversionen setzen wird, auch dann, noch alte XP- Lizenzen vorhanden sind. Wer heute auf einen neuen Server Windows 2003 und nicht 2008 installiert, muß wirklich gute Gründe nennen.
 
@Antimon: Ich weiß ja nicht, was du bisher für Firmen kennen gelernt hast, aber eine Firma, die auch Gewinne einfährt, die freut sich tierisch, wenn sie Geld ausgeben kann! Wenn eine mittlere bis großere Firma nicht grade nur ständig Verluste macht, dann haben die auch einiges an Steuern zu zahlen. Würden sie nun auf Windows Vista wechseln, dann kostet die das nicht einen einzigen Cent! Weil man das alles einfach von der Steuer, die man eh zahlen müsste, abziehen kann. D.h. letztendlich hat die Firma mehr fürs gleiche ausgegebene Geld und außerdem investiert man lieber in die eigene Firma als dass man dem Staat Steuern zahlt.
 
@stargate2k:

Zur Zeit ja, auf Dauer nein. Wir mussten auf XP umstellen weil Mechanical Desktop laut unseren IT nicht länger Windows 2000 unterstützte. Zur Zeit wird bei uns der Wechsel auf Vista und Office 2007 vorbereitet.

Vorteile von Vista: stabiler, sicherer (vorallem die 64bit Version, dank Kernelschutz), für Anfänger verständlicher (wie auch Office 2007). Es werden deshalb aber nicht sofort alle bestehenden Installationen umgestellt, sondern Neuinstallationen als erstes Berücksichtigt und dann stufenweise gewechselt.
Ich habe Vista privat und würde nicht mehr auf XP zurückwecheln. Entsprechend gut konfiguriert ist Vista definitiv schneller und stabiler als XP.
Bzg. Sicherheit wird eh jede IT immer auf die neuesten Version nach Tests bestehen (Sicherheitslecks).
 
@stargate2k: Also ich kann @stargate2k nur beipflichten und muß @AEA, @helmhold, @franz0501 ernsthaft fragen woher Sie Ihr Fachwissen beziehen.
Wenn man einen driekten Vergleich zwischen XP und Vista zieht dann fällt auf, das Vista bereits in einer Rohinstallation 6GB Plattenplatz verschlingt im Gegensatz zu Windows XP SP2 welches mit knapp 2GB auskommt. Allein das bedeutet, daß Vista um den Faktor 3 mehr Platz benötigt. Betrachtet man den Arbeitsspeicher, so erkennt man auch hier, VISTA will unter 2 GB nicht so richtig Arbeiten, wobei XP SP2 mit 512 MB zufrieden ist. Hier beträgt der Faktor bereits 4.

Man sollte schon die Kirche im Dorf lassen!
Ich denke, und damit werden mir viele Recht geben, Vista ist in Punkto Benutzerfreundlichkeit und Platzbedarf ein echter Reinfall! Man kann zwar m.W. die lästigen Administratorfragen abschalten aber dennoch, kann ich Vista kein rechtes Vertrauen entgegen bringen!
 
@tracker.net: Ok, ich sehe schon, du bist der Experte schlechthin. Dann wirst du ja wissen, wann XP und Vista auf den Markt kamen und welche Hardwarebedingungen zu der Zeit zu Grunde lagen. Dann vergleichst du bitte mal das Speichermanagement und Prozesse beider Systeme an. Dann sprechen wir uns wieder.
 
hmm, wie war das doch gleich noch von Volker Pispers: Analyst sagt schon das Wort an sich: Es kommt von Anal und Lyse :) Also sprich in der Analenphase gab es Holzspielzeug und die Lyse ist ja bekanntlich der zerfall einer Zelle bzw. der Membran und wenn das die Hirnzellen befällt..... :)
 
@_Gabriel_: Danke!
 
@The Grinch: aja recht hat er ja... genauso wie oben der 222222... diese berufsgruppe ist verhasster als rechtsverdreher! und sogar zu recht!
 
@_Gabriel_: (+) ebenfalls DANKE ! war eben auch mein Gedanke ! Volker Pispers ist einfach der Beste (sucht einfacht mal bei youtube nach ihm, KÖSTLICH und so treffend) *** meiner Meinung nach gehören diese Anal(z)ysten und Handel von Aktien mit einer Haltedauer von unter einem halben Jahr VERBOTEN ! (mal davon abgesehen, dass es KEINER Firma was bringt (außer Ärger) auf Vista umzusteigen (siehe mein Beitrag von dieser Woche)
 
Ohne die Downgradeoption sähen die Zahlen für Vista ziemlich düster aus. Bei mir in der Firma wird auch fast nur nach Angeboten gefragt die mit Downgrad auf XP sind. Vista selbst will noch kaum einer.
 
@Swayzak: Da habe ich persönlich ganz andere Erfahrungen sammeln dürfen, aber darüber will ich mich jetzt nicht streiten. Es gibt ein Sprichwort: "Der Erfolg gibt einem recht!" 180 Millionen verkaufte Lizenzen sind schon beachtlich und ich persönlich kenne niemanden der ein Downgrad zu XP gemacht hat. Firmen ausgenommen, die Gründe waren dort nicht bei VISTA in sich, sondern der mangelhaften Anpassungen Drittsoftware an VISTA. Viele hätten gerne VISTA behalten, wenn ihre Drittsoftware funktionieren würde, da kann man aber nicht MS die Schuld geben. Das VISTA nicht halb so Hardware fodernd ist wie gerne behauptet wird, sollte nach beinahe 2 Jahren jdem klar sein. Anfangs konnte man den Leuten noch was vorgaukeln, zwischenzeitlich ist VISTA weit verbreitet und solche Schauermärchen werden schnell entlarft. VISTA braucht mehr Resourcen, aber jede Workstation die in den letzten drei Jahren verkauft wurde, kommt damit ohne Probleme zurecht!
 
@Rumulus:

Wir sind auch hauptsächlich in Unternehmen und Schulen tätig und die wünschen sich nunmal noch XP. Daher ist die Studie von Forrester Research für mich nachvollziehbar. Daß sich Vista so gut verkauft, dafür hat MS Respekt verdient. Sie haben den Unwillen der Unternehmen schnell erkannt und das beste draus gemacht. Gute Marketingstrategie.
Mit der Drittsoftware gehe ich mit dir konform. Was nützt einem Unternehmen Vista, wenn dadurch der komplette Betrieb lahmgelegt wird, weil nix mehr läuft. Ich versteh nur nicht wieso man bei MS so giftig auf den Bericht reagiert.
Ich persönlich bin mit Vista auch noch nicht warm geworden. Werde noch ne Weile brauchen.
 
Wir nutzen in der Firma auch nur XP und es gibt aus Sicht von uns noch keinen Grund umzusteigen. XP läuft und Vista hat wirklich nichts umwerfendes um umzusteigen. Ich kann mich noch an NT erinnern das keine USB Unterstützung usw hatte. Der Umstieg von NT auf XP machte damals wesentlich mehr Sinn wie der Umstieg von XP auf Vista! Ist halt so!
 
Boah gibts ausser Samstag oder Sonntag noch irgend ein Tag wo keine "Vista ist scheisse" oder "Vista ist doch toll" News kommt? Zu Beginn war das ja noch nett zum Diskutieren, aber eze kommt nur jeden Tag eine Statistik über irgendwelche Verkaufszahlen und darunter das gleiche Gerede der Leute die Vista toll finden und der dies nicht ausstehen können. Ich habe auch einen Vista Rechner und er läuft und sonst will ich von ihm eigentlich nichts :)
 
@bluefisch200: Darf ich dich daran erinnern wofür das Win im Namen dieses Portals steht? Ist doch logisch, dass hier jede News darüber veröffentlicht wird, wenn auch nicht gerade professionell, sie wird veröffentlicht, ob positiv oder negativ. Das Gerede der Leute ist aber wirklich ein Geschwür teilweise, da hast du leider Recht.
 
Hab ich zwar schon in der anderen Newes geschrieben, aber...:
In meinem EDV-Kurs haben wir vor kurzem mehr als 20 neue Rechner bekommen... alle mit vorinstalliertem Windows XP - und Vista Business-Lizenz Aufklebern! :D
 
@Redwater: und was sagt das nun aus? Wenn man diese so bestellt...
 
wie naiv muss man eigentlich sein um immer noch auf diese propaganda hereinzufallen? ist ja wie in der ddr. klar, vista ist soo schlecht und ein 8 jahre älteres betriebssystem ist sooo viel besser.
fakt ist, dass vista gerade im geschäfts- und businessbereich wesentlich produktiver ist als windows xp. und auch was die treiber angeht, so hat man bei neuer hardware mit vista weniger probleme als mit xp. das fängt schon damit an, wenn man auf einem raid system ohne diskette installieren will. wäre mir neu, dass sowas mit xp funktioniert, aber klar, xp ist besser, weil man da ein chaotisches menüsystem mit etlichen unterverzeichnissen hat in denen man ewig suchen muss, wären man bei vista einfach die ersten buchstaben eingibt und schon hat man gefunden was man will. wer seine zeit lieber mit suchen verbringen will, der soll halt weiterhin xp verwenden...
 
@.NET Developer: geht auch alles in XP, also das mit dem Buchstaben eintippen, Windows Search heißt das Zauberwort!
Das Problem ist einafch das Vista viel zu "aufgecrapt" ist, die Leute wollen nunmal schlanke Software, und nicht das Gegenteil. Guter Vergleich ist hier auch Nero!
 
@.NET Developer: ... interessant - wenn es soviel besser für den Business und Geschäftsbereich ist, warum wird das neue BS dann immer noch von vielen Firmen ignoriert? Oder willst du mir wirklich erzählen, dass Intels Aussage zu Vista einfach nur an den Haaren herbeigezogen ist ...
 
@.NET Developer: du sagst es: "...neuer hardware...". Nicht jedes Unternehmen nimmt aktuellste Hardware. Außerdem hat man es nur leichter (wir du bereits sagst) bei der Installation. Die Firmen installieren (wenn diese kompetent sind) nie ein Betriebssystem neu!
 
@.NET Developer:

Es ist weniger die Hardware als die Software. Kein Unternehmen ist bereit aktuell genutzte Software abzuschreiben und neue zu kaufen, weil diese unter Vista kaum oder gar nicht funktioniert. Das schlägt das Nutzen/Kosten- Prinzip zu. Es gibt nunmal genug Software die unter XP reibungslos funzt und bei Vista Probleme macht. Das ist nichts neues, hab ich selbst beim Wechsel von Win98 auf XP erlebt. Ein totaler Wechsel von Software ist für viele Unternehmen einfach nicht rentabel. Das gleiche gilt für Hardware. Ein Unternehmen muss gewinnorientiert arbeiten und solange das mit XP möglich ist wird kein Unternehmen freiwillig auf Vista wechseln, es sei denn es gibt wirkliche Vorteile.
 
@.NET Developer: wer nicht weiß wo er sein Zeugs abgelegt hat, soll halt Vista nehmen, ich kann auf verbesserte Suchfunktionen verzichten.
 
Wenn ich bei Vista bei jedem Klick "Ja und Amen" sagen muß, also bestätigen ob ausführen oder nicht usw. ist das in meinen Augen nicht besonders produktiv ! Und wenn ich das UAC dann ausschalte um das zu umgehen, wozu dann auf Vista portieren ? Es mag sein, dass ein moderner Rechner ohne Probleme mit Vista klar kommt, aber ich glaube nicht, dass jede Firma neben der Vista-Lizenz auch noch nen neuen Rechner kauft nur damit Vista anständig läuft, dass sollten die Vistafanboys mal langsam kapieren !
 
@allium sativum: Das UAC abzuschalten ist doch überhaupt nicht notwendig. Seit SP 1 meckert UAC weniger, wenn überhaupt noch. Btw. nur dann wenn man an der Registry rumfrickelt...(das sollten viele der WINFUTURE-Leser besser lassen. Zumindest sollten einige der SuperDAU´s besser aufpassen das sie nicht Tuneup oder Xp Antispy nutzen weil se grundsätzlich ihr System zerschießen...LOL...immer wieder die lustig die Jungs. (ich nutze Tune up und finds klasse)). Wenn das Sytem eingerichtet ist meldet sich UAC im Normalfall eben nur noch bei Eingriffen in die Registry. Die Vistahater sollten langsam mal kapieren das WIN 95 hardware nicht reicht für Vista. Treiberprobleme sind in den seltensten Fällen bei MS zu suchen. Wer nicht die Kohle hat sich nen halbwegs vernünftigen PC zu kaufen, auf dem Vista vernünftig läuft, soll frei nach Dieter Nuhr, einfach mal die Fresse halten, und nicht dauernd jammern wie schrottig Vista ist.
 
@ Lostinhell78 : du superschlauer behebst den müll der sich in der registry mit der zeit ansammelt natürlich per hand oder seh ich da was falsch? ich weiß nur eines, tuneup hat weder bei mir (damals xp) noch bei allen leuten die ich kenne jemals einen schaden verursacht. die kohle für einen neuen pc haben auch viele aber die brauchen kein vista und es wird ihren grund haben.
 
@allium sativum:

in Firmen hält ein neues System meist erst mit neuen Rechnern einzug und diese werden normal auch nicht wegen einem neuen System gekauft denke ich, außrdem muss man bei vernütig programmierter Software bis auf wenige Ausnahmen auch nicht mit "Ja und Amen" bestätigen
 
@allium sativum: Jaja der blaue Pfeil. Frei nach Nelson sag ich da nur "..HA HA". Die Frage ob ich mit Geld umgehen kann steht nicht zur Debatte. Aber ich hab was anständiges gelernt und krieg eben auch entsprechend Bezahlung für. Und wenn ich zehnmal laut Nick "in der Hölle verloren" bin, so finde ich immer den blauen Pfeil .
@OSlin: Ja Du siehst da was falsch. Wer genau hinsieht, Text erfasst und versteht, knann da lesen, dass ich selber Tuneup nutze und es auch noch klasse find. Wo steht da zur Hölle, dass ich selber in der Registry rumfrickel?
 
@OSlin: beweis mal das das Entrümpeln der Registry *irgendetwas* bringt.
 
Kaum eine Firma wird seine Rechner auf Vista umstellen. Erst (eventuell) wenn neue Rechner anstehen und man man davon ausgehen kann, dass das vorinstalliertes Vista mit dieser Hardware funktioniert. Manche verwechseln hier das daheim installierte Vista mit gerade mal 10-20 Programmen und meist nur ca. 5 zusätzlichen Geräten mit dem in großen Firmen wo etliches mehr an Hardware und Programme von uralt bis nagelneu (und auch exotischste Hardware die vielleicht jetzt noch nicht Vista unterstützen) zusammen harmonieren müssen. Das dauert seine Zeit diese zu testen und ich kann Firmen gut verstehen die es gar nicht in Betracht ziehen umzusteigen oder es auf viel später verschieben. Wenn eine Vielzahl der Programme + Hardware nicht läuft ist es besser nicht umzusteigen, da die Nachrüstkosten einfach zu hoch wären. Da hilft es auch nicht, dass Vista "produktiver" sein soll.
 
Ich find's absolut daneben, wenn man dauernd das Wort schizophren benutzt. Das ist eine Krankheit, die auf diese Weise immer wieder alle Betroffenen stigmatisiert. Und ich denke jeder der das Wort in solch einem Zusammenhang benutzt weiss nicht was Schizophrenie überhaupt ist. (Kleiner Beitrag am Rande)
 
@swissweb: find ich auch. Wie o1 schon sagt! Man kann heutzutage nicht mehr anständig argumentieren.
 
Etwas Neues nicht zu wollen oder zu brauchen scheint verpönt zu sein, weil es die stupide "Ich will immer das allerneueste" Sucht konterkarriert. Leute die nur für den Konsum leben wissen mit Begriffen wie Sparsamkeit oder Vernunft nichts anzufangen. "In" ist eben nur, wer das neueste Handy und die neueste OS-Version hat. Man definiert sich heute mit Besitz, nicht mehr mit Geist und Persönlichkeit. Das Unternehmen ihre Entscheidungen nach anderen Kriterien treffen scheint nichtmal Microsoft zu begreifen, wie soll man das dann vom WinFuture Kommentator erwarten können...
 
Analyse.... Ich kann´s nicht mehr hören bzw. lesen.... Trennt doch mal dieses Wort logisch auf: Anal-yse..... Wie Ihr sehen könnt alles für´n Popo.... Von den Anal-ysten mal ganz zu schweigen.....Kussi Celine
 
@Lostinhell78: Junge, junge...du hast es nicht kapiert, du kannst anscheinend mit Geld nicht umgehen...aber was soll man zu einem Kommentar sagen der so einen Nick trägt ?
 
@allium sativum: Was soll man zu so einem User sagen, der noch nicht mal richtig auf Beiträge antworten kann?
 
Es ist schon sehr armselig, dass man Vista so dermaßen schön reden muss. Wäre es so toll und gäbe es keine Kritik an Vista, so würden allo einfach sang und klanglos mit nem WOW umsteigen. Aber für die etwas aufgepeppte XP Oberfläche 100 € aufwärts zu zahlen und dann auch noch eine kriechende Kiste zu bekommen ist einfach total witzlos. Außer meine Schwiegermutter hat nicht ein Schwein Vista in meinem Umfeld, ich kenne einige, die es kurz mal auf dem neuen PC hatten und es dann sofort runtergeschmissen haben.
 
@[U]nixchecker:

muss man ja nicht schönreden, sieht man ja an den verkauften Lizenzen, und umgekehrt: währe es so schlecht gäbe es keine Kritik, dann würde inzwischen keiner mehr drüber reden und heute würde niemand XP einsetzen so schlecht wie es anfangs geredet wurde, allein wegen einer Oberfläche kaufen wohl auch die wenigsten es BS und auf der heute aktuellen Hardware läuft es im normalfall genauso/teilweise schneller als XP, wenn man ein System sofort wieder runterschmeisst kann man sich auch kein Bild davon machen, ist ja bei Linux das selbe
 
@pakebushr: Verkaufszahlen??? Kennt doch von uns niemand, bzw nur Zahlen, die man uns vorl[e|ü]gt. "allein wegen einer Oberfläche kaufen wohl auch die wenigsten es BS" LOL, was sollte einen denn sonst bewegen Vista zu kaufen:-) Es hat nen Haufen Müll an Board, den niemand haben will. Wenn ich erst 2h diversen Unsinn abschalten muss, z.B. die Indizierung der Platte die im Hintergrund permanent rumrattert, wenn man nichts tut, super Festplattenkiller Feature. Dann die total verkorkste Oberfläche, bei der man 3mal mehr Klicks braucht um zu Standardfeatures zu gelangen. Bis man die Option findet bei der man Cleartype abschalten kann. Aktuelle Hardware?? Wenn man 2GB an Arbeitsspeicher benötigt damit das Betriebssystem nur mal ordentlich anläuft, dann ist das schon absolut traurig. Klar ist DDR RAM jetzt superbillig, aber wenn man sich anguckt, dass ein XP auf nem 2Ghz mit 512MB Ram super läuft und Vista darauf eigentlich gar nicht, dann ist das ein Armutszeugnis.
 
@[U]nixchecker: Cleartype abstellen: Rechter Mausklick auf den Desktop-> Anpassen -> Erweitert -> Abstellen. Wo is des Problem Vistanichtchecker?
 
@ElGrande-CG: Und wie soll das gehn, wenn der Post vorher bereits ne Antwort war, Schlaumeier ? Was inhaltliches von dir wäre mir lieber gewesen !
 
@allium sativum: Kleiner Tip: auf den Originalpost antworten und den @... mit dem ersetzen, den man meint. Dann klappt's auch mit der Antwort.....
 
Wieso wird wieder gestritten welches OS besser ist? Wer Vista nutzen möchte kann dies tun und wer es nicht nutzen möchte tut es eben nicht. Ob es vorteilhaft ist nur aufgrund einer neuen Oberfläche, DirectX10 und ein paar kleine Features umzusteigen muss jeder für sich entscheiden. Das habe ich auch für mich getan und bin zu dem Schluss gekommen XP bleibt! Das tat ich aber nicht nur durch meine Überlegungen ob ich Vista benötige sondern auch weil ich es getestet habe. Das tat ich auf verschiedenen Laptops welche relativ neu aber beispielsweise nicht genügend Leistung besitzen um zocken zu können und auf PC´s die auch in der Lage sind Crysis o.ä. in voller Pracht flüssig darzustellen. Nach Meinung meiner Freunde welche die Eigentümer dieser Rechner sind benötigt Vista zu viel und gibt zu wenig. Meiner eigenen Meinung nach muss ich das bestätigen. Deshalb läuft nun auf allen Rechner wieder XP mit einer einzigen Ausnahme die eher auf Faulheit beruht da der PC nicht sehr häufig genutzt wird. So läuft auch bei mir weiterhin XP und Ubuntu so kann ich (ohne DX10) zocken(XP) und hervorragend arbeiten(Ubuntu) und auf Ubuntu sogar mit meilenweit überlegenen Grafikspielereien (die zumeist sinnlos sind) als unter Vista rum spielen. Jetzt verweise ich aber noch einmal an den Anfang meines Posts. Ob es nötig ist umzusteigen muss jeder für sich selbst entscheiden!
 
Zitat: "Das beste Windows aller Zeiten" - den Marketing-Quatsch zierte bisher jede neue Windows-Version. Damit auch möglichst viele User in den "Genuss" dieser Erkenntnis kamen, wurde Druck auf PC-Produzenten und Händler ausgeübt - und der Käufer war dann der Dumme! Ob er wollte oder nicht, er bekam eine Bananensoftware die über Jahre dank ServicePacks und Hotfixes zu Hunderten bei ihm reifte!
Es ist ein Witz, wenn ein Betriebssystem fast 2 GB ungewollten und unnützen Datenmüll mitbringt, dem User faktisch keine Individual-Installation anbietet, im Tagesbetrieb rd 30 GB HD und 4 GB RAM be-
nötigt, fast alle besseren Programm-Alternativen (Media-Player, Media-Center, Browser etc.) dank gewollter Kompatibilitätsprobleme massiv behindert, und, und, und - könnte man fortfahren.
Wie überzeugt MS von Vista ist lässt sich vielleicht an der Zahl der im OS
offen und versteckt enthaltenen Kopien der Kopien des OS festmachen!!

Ingesamt ist VISTA -dank des vorher Gesagten- keine Überlegung für Firmenkunden wert, da es -im Nutzen- Kostenvergleich- keine Vorteile bringt, sondern dank erheblicher Inkompatibilitäten mit Anwender-software vermutlich nur Kosten und Ausfälle verursacht.
Wer als Privatuser mit infantiblem Spass Freude an dusseligem Schnickschnack und bunten Bildchen, lustigen Videos und schräger Musik hat, ist mit VISTA gut bedient.
 
@Der Hausmann: Sehr schöne Argumentation. Teilweise kann ich dem zustimmen. Allerdings schränke ich heirmit einfach mal ein. Wenn abwärtskompatibilität nicht gegeben ist...das OS dadurch schlanker wird, jammern aber spätestens alle möglichen Jammergestalten rum "Da läuft nix drauf". Windows, egal welches, ist nun mal ein System für die Allgemeinheit. Nach dem Prinzip alles dabei um nicht rumfrickeln zu müssen wie bei Linux, wo stellenweise noch über Kommandozeile konfiguriert wird. Dafür mag es besser skalierbar sein und besser an der Hardware... das ist den meisten Usern aber Sch...egal.Applezeugs ist nun mal auch für den Hauptteil der User einfach zu teuer (davon abgesehen vom Preis/ Leistungsverhältnis einfach unsinnig). Was bleibt ist Windows. Davon abgesehen find ich die Benutzeroberfläche von Vista nicht schlecht...besser als die triste Appleoberfläche allemal.
Davon abgesehen weiss ich nicht was Du für nen Alltagsbetrieb hast der 4 GB ram benötigt.
 
@LostinHell78: naja, eigentlich ein stinknormaler Office-PC, keine Spielekiste, neuerer Bauart: Mailaccount offen, CRM fahren, Hintergrund-musik und Buchhaltung - unter 4 GB RAM schläft der sonst ein.
Mein eigentlicher Ansatz war aber doch etwas anders gemeint: MS sollte sich nach meiner Meinung -statt in Regelmässigkeit mit unausgegorenen
neuen OS-Versionen die User weltweit abzuzocken, noch mehr auszuspionieren und ihnen immer mehr Anwendungs- und Denkvorschriften zu machen- endlich einmal auf ein funktionierendes
Endsystem konzentrieren.
Hätte man von Anfang an B.G. nach guter amerikanischer Art für jeden Fehler und daraus entstandenen Schaden verklagt, wäre er heute wieder Inhaber einer Garagenklitsche oder anerkannter Lieferant von ausgereiften Software-Lösungen.
 
@shadow27347: wer heute ein Komplettsystem kauft, egal ob Laptop oder Desk, dem wird VISTA aufgezwungen! Die grossen Händlerketten weigern sich beharrlich, das ungewollte OS gegen anteilige Preiser-stattung zurück zu nehmen und der Kunde kann sehen, wo er bleibt.

Aus VISTA XP zu machen ist Schwachsinn, ein neues XP-System haben die wenigsten ungenutzt zu hause rumfliegen und eine "Sicherungs-
kopie" nutzen verstösst gegen geltendes Recht!
Speziell bei Laptops ist es ausserdem heute oft so, dass die Hersteller von MS zur Verwendung von OEM-Versionen genötigt werden, die im BIOS hinterlegt sind - dann ist das Aufspielen einer XP-Version oftmals
nicht mehr problemlos möglich. Geht zwar, aber......!
Und damit hat der ehrliche User keineswegs mehr die uneingeschränkte
Wahl seines OS!!!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles