Microsoft: Besser Suchen auf Kosten der Privatsphäre

Internet & Webdienste Microsoft-Forscher haben ein Papier veröffentlicht, in dem sie eine neue Methode für das Ranking von Webseiten nach Relevanz bei Suchanfragen mit Schlüsselwörtern beschreiben. Google nutzt einen solchen Ansatz bei seinem PageRank-Algorithmus. mehr...

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Privatsphäre? welche Privatsphäre? heutzutage reicht ein klick im netz und man ist ein offenes Buch (zumindestens bei 99,99% aller netzbenutzer). und das sind nicht nur suchbaschienen. OK hier ist es MS. MS ist ein Großkonzern und somit ein gut geeignetes Ziel solcher "wundersamen" behauptungen
 
@stefan_der_held: Naja immer übers Tor-Netzwerk surfen, und beim Beenden von z.B. Firefox alle Daten (Cookies, Cache etc.) löschen lassen.

Das nenne ich dann richtige Privatsphäre
 
Die Privatsphäre ist doch schon lange tot! Dein Mobilfunkanbieter weis immer wo du dich aufhällst und wohin du gerne gehst, die Läden in denen du einkaufst wissen was und wann du kaufst dank payback o.ä. dein internetprovider weis was du im internet treibst und google weis was du suchst, bei jedem onlineangebot(web 2.0) gibt man auch noch daten freiwillig preis... jeder, wirklich jeder dienst heutzutage, bringt den nachteil mit, dass man seine Provatsphäre ein wenig aufgibt!
 
@bigbasti87: zumindest darf ich noch nackt in meinen auto fahren oder nackt in meiner bude rumflitzen denn es gibt daten die man nicht preisgeben muss wie daraus entsehende bildchen :) so verhält es sich mit jedem detail zu meiner person, ich muss nichts preisgeben denn man kann auf entsprechende angebote verzichten und wo ich auch hingeh wo die persönliche daten wollen kann ich auch pseudonyme verwenden oder fakedaten... liegt in jeden selbst was er preisgibt!
 
Na toll, dann weisen sind die ersten 20 Suchergebnisse auf Porno-Seiten, weil sie häufiger besucht werden als andere :) Häufig besuchte Seiten sind noch lange keine Garantie für Qualiätät. Wenn ich etwas suche, dann will auf eine Seite weiter geleitet werden, die die Infos hat, die ich will - ganz egal, wie oft die Seite von anderen besucht wird.
 
@special: Lies dir den Artikel doch bitte nochmal durch.
 
@Mino: Also ich hab den Artikel ganz eindeutig so verstanden, dass MS die Suchergebnisse anhand dem Nutzerverhalten und Linkverweise ordnen will. Heißt doch nichts weiter, als dass häufig besuchte Seiten bei den Suchergebnissen ganz oben landen. Oder erkläre mir bitte mal, wie du das verstehst...
 
Ich bin ja mal gespannt, wie viele Kommentare der Machart "aaah, Microsoft spioniert mich aus, da bleib ich lieber bei Google!" wohl folgen werden...
 
@besserwiss0r: oder google spioniert mich aus da bleib ich lieber bei M$
 
Dein S ist kaputt.
 
jop das lässt sich bestimmt mit den €uros von M$ reparieren :P
 
Eurouros von Millionen Dollar? (Dein blauer Pfeil scheint ebenfalls defekt zu sein. Mieser Browser?)
 
jop mein mieser browser kann wohl mit deinem net mithalten :P
 
Ist ja nicht gerade so, dass Google diese Daten nicht auch speichern würde, sie nutzen sie halt nur nicht fürs Ranking.
Wer wissen möchte was Google alles über einen speichert sollte sich mal ein Google Konto anlegen und dann den Weblog anschauen, viele werden überrascht, wenn nicht gar entsetzt sein, was dort alles zu finden ist. Selbst wenn man danach einen anderen Browser nutzt um was bei Google zu suchen, werden die Suchanfragen sauber zugeordnet.
Dürfte vor allem dann Interessant sein, wenn man nicht der einzige Nutzer des Rechners ist :). Gegen den Weblog hilft auch nicht das Löschen des Browser Caches oder der Autovervollständigung.
Witzig finde ich nur, dass man nirgendwo über diese Speicherung seitens Google aufgeklärt wird. Selbst wenn es irgendwo in den AGBs steht, so müsste Google normalerweise darauf bestehen, dass man vor jeder Suchanfrage sich mit den AGBs einverstanden erklärt.
Ich denke so mancheiner hat im laufe seiner Internet Karriere irgendwann mal nach etwas gegoogelt von dem er nicht unbedingt möchte, dass andere wissen, dass er das gesucht hat oder vieleicht hat er sogar mal am Arbeitsplatz nach etwas Privatem gegoogelt und möchte nicht, dass sein Chef das erfährt. Mit Google Weblog wäre das aber absolut kein Problem.
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