Hartes Vorgehen gegen Fälscher von Adobe-Software

Internet & Webdienste Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Oregon muss für insgesamt vier Jahre ins Gefängnis, weil er gefälschte Software-Produkte des Herstellers Adobe über das Online-Auktionshaus eBay zum Verkauf angeboten hat. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Winfuture = geniale Überschriften
 
@Schnubbie: hehehe, das dachte ich mir auch gerade und habs deswegen geändert. ich freu mich schon, wenn wir in nicht allzu ferner zukunft mehrzeilige überschriften haben... dann kann ich endlich ganze bücher in die headline schreiben! jahahahaha!
 
@ nim: Mach das nicht, dann haben die Kids hier ja nix mehr zu meckern. Vor allem Screenshots erst nach Jahren wechseln. Über das anschliessende Geseier kann ich mich immer beömmeln. :-)
 
@Schnubbie: wie hieß denn die überschrift vorher?
 
@klein-m: ungefähr so: "Adobe Software kopiert & verkauft = Harte Strafe"
 
@Schnubbie: da kommt mir gleich so eine belustigende tageszeitung in den sinn... :)
 
@EMA: Das wurde im Forum schonmal diskutiert ...
 
wenn er das restliche Geld behalten kann/darf hat sich die Aktion für ihn ja gelohnt^^
 
@moe007: Geld aus Straftaten darf man nicht behalten. Das wird bzw die gekauften Sachen, sein Besitz halt konfesziert.
 
@moe007: nicht wenn er alles schon ausgegeben hat... ,-)
 
@moe007: dafür muss er aber einige Jährchen ins Kittchen und dann auch noch gemeinnützig schuften. Einen Gewinn hat er dadurch ganz bestimmt nicht.
 
@Sebastian: bewährung ist nicht gleich gefängnis.
 
Ich frag mich gerade, was der genau verkauft haben soll. Hat der eine illegale Kopie von der Adobe Software verkauft oder einfach ein anderes Programm als als Adobe Software ausgegeben? Könnte ja sein, dass er ein Programm wie Paint.net genommen hat und es als Photoshop verkauft hat. Laut dem ersten Absatz klingt es ja erstmal so, als hätte er im Stil der Chinesen einfach ein Programm geschrieben, das so ähnlich aussieht, was ich aber stark bezweifle, da ein Mensch mit solchen Fähigkeiten andere Verdienstmöglichkeiten hat.
 
@special: Wahrscheinlich mit nem Keygen Lizenzen gemacht und dann zusammen mit gekokelten CDs vertickt. Die Leute die das gekauft haben wundern sich dann warum die Aktivierung fehlschlägt. Aber dann ist es ja längst zu spät.
 
@DennisMoore: Hätte ich auch zunächst vermutet. Aber dann würde ich es nicht als gefälschtes Software Produkt bezeichnen, sondern einfach als illegale Kopie.
 
@special: das habe ich mich auch grad gefragt... Wahrscheinlicher ist aber doch eher, dass es Raubkopien verkauft hat. Ist bisschen unklar. Wenn ich einen Dacia nehme und ihn mit einem BWM Logo austatte um ihn an einen gutgläubigen als neuen 1er zuverkaufen, habe ich dann einen BWM gefälscht? hmmm...
 
@special:
Ich vermute mal das ebenfalls die Verpackung & Lizenz gefälscht wurden. Wird dem originell optimisch sicher sehr geähnelt haben.
 
@special: Vielleicht hat er ja eine Download-Lizenz verkauft. "Lade es dir bei Adobe runter und installiere es mit diesem Schlüssel: XXXX" ?!?
 
Recht so. Ich würd ihn vorher auch noch zu Adobe schicken. Da dürfen sie ihn dann alle 1x paddeln ^^
 
@DennisMoore: bei solchen leuten habe ich auch kein mitleid, würde aber für solch eine tat "stiefeln" empfehlen... :)
 
3 Wochen gemeinnützige Arbeit... gähnn, wo? bei Adobe?! Die 220T kann er eh nicht zurückzahlen. Also würde ich sagen lebenslange gemeinnützige Arbeit bei der Stadt. Straße kehren, oder öffentliche Toiletten reinigen oder so.. das was keiner machen will.
 
@notme: Öffentliche Toiletten reinigen ist eine überaus gut bezahlte Arbeit - eben weil das irgendwie kaum einer machen will. Nu nimm mal den Angestellten, die das machen nicht ihre Jobs weg. *g* Aber in Sozialstationen oder Essensausgaben oder wo auch immer Bedürftigen geholfen wird, da kann er sicher viel mehr bewirken :)
 
Am Besten finde ich: "220.000 US-Dollar Strafe zahlen".... "und seine Computer werden auch beschlagnahmt" :D
 
Schön dumm! Wie haben die den überhaupt ermittelt! Konnte doch schön leben von dem Geld!
 
Ich kann mich ja noch genau erinnern, es gab ja schon eine Überschrift gegen Software-Piraterie... Ach ja, einige Leute hier glaubten ja damals mir ja nicht das ich bei Adobe arbeite und Adobe härtere Strafen einführen werde. Jup, zuerst mich groß verarschen und wenn es dann so das Schicksaal will erst dann bekommt man hier einen Glauben von den Leuten. Nur bei einen Unfall ist dies dann auch schon leider zu spät! @special: Ich hoffe, du kannst dich daran noch gut erinnern über unsere heiße Diskussion von damals.
 
@Adobe:
Das tut mir sehr leid für dich, dass du bei Adobe arbeitest, aber Photoshop ist leider schon auf meinem Rechner! Allerdings nicht von irgendeneinem Händler von ebay, sondern von MIR selber!
Wie möchte denn Adobe da härtere Strafen einführen?? Etwa auch gegen die tausenden Kiddys die sich die ISO's von DDL-Seiten ziehn??
 
@Adobe: Ja, ich kann mich noch gut erinnern. In dem Fall hat er es auch nicht anders verdient! Wer so blöd ist und bei eBay so ein Zeug verkauft, dem geschieht das gerade recht. Aber den Kunden ist auch nicht mehr zu helfen. Wer auf so etwas rein fällt, ist schon sehr leichtgläubig...
@legalxpuser: Damit bist du sicherlich nicht der einzige. Aber ich behaupte einfach mal, dass sowieso 80% der User, die sich Photoshop illegal beziehen, damit eh nicht richtig arbeiten können bzw. dann nur Standard-Funktionen benutzen, die jedes andere Grafik-Programm auch besitzt. Aber hier spielt mit Sicherheit auch ein Angeber-Faktor eine Rolle. Gerade Jugendliche wollen dann ihren Kumpels stolz zeigen, dass sie ein Programm auf dem Rechner haben, dass normalerweise 1000 Euro kostet. Benutzen tun sie es am Ende aber dann noch nicht, da es zu komplex ist.
 
@special: jo womit du allerdings recht hast! Mir ist es eigentlich auch viel zu "aufgecrapt", sprich zu viele Funktionen, da nutze ich lieber ne schöne schlanke Freeware. Aber OK ist eben Profi-Software und da muss eben alles mit drin sein!
 
@legalxpuser: Wie? Blättere Mal ein paar solcher Software-Piraterie Berichte durch und dann findest du dann eh von mir ein gutes Kommentar wie Adobe die Softwarepiraterie verhindern kann und ab 2012 das einführen wird. Denn dann ist auch das illegale "saugen" vom Internet der Adobe Produkte endgültig vorbei. Hat auch einen großen & klaren Vorteil für die Open Source Produkte.
 
@Adobe: Ganz vorbei sein wird es mit den illegalen Kopien aber auch 2012 nicht. Kein Kopierschutz ist perfekt und wird es auch nie sein. Was will denn Adobe 2012 einführen? Kann mir irgendwie nicht so wirklich vorstellen, wie sie das realiseren wollen. Wer hoch hinaus will, kann auch sehr leicht sehr tief fallen.
 
@Adobe:

na das würde mich ja auch mal intgressieren! Und warum erst ab 2012?? na so brisant wird es wohl nicht sein, wenn es noch bis dahin Zeit hat! Die Iso's werden wohl weiterhin im Netz sein. Die einizig sinnvolle Lösung wäre verdongeln, und das geht bereits jetzt! Da dieses kein Softwarekopierschutz ist! merke, alles was mit Software zu tun hat, wird früher oder später geknackt ujnd gecrackt, siehe Wep-Verschlüsselung, DRM, Safedisc, Starforce usw usw....
 
@special: Es ist leider kein Kopierschutz. Aber wo du Recht hast, hast du Recht denn kein einziger Kopierschutz ist perfekt. Wie und Was Adobe einführen will das siehst du dann im nächsten Kommentar von mir.
 
@legalxpuser: So, habe mein Kommentar gefunden. Viel Spaß beim staunen. So wie du es sagst, warum für etwas bezahlen, wenn man es doch völlig kostenlos haben kann. Microsoft könnte ja her gehen und Ihre Strategie gegen die illegalen Softwarekopien Mal ändern. Ist doch klar, sobald ein neues Update gibt dann wird ja gleich dies wieder mit einen Crack geknackt. Da bin ich aber froh das Adobe schon gegen die Softwarepiraterie neue Ideen gebracht haben um dies zu verhinden und zwar vollständig! Wie Winfuture.de damals es berichtet hat will Adobe 2012 jede Anwendung wie z.B. Adobe Photoshop nicht mehr über den Rechner des Anwenders laufen lassen sondern über das Internet per Flasch. Erster Vorteil für Adobe, damit kann die illegale Softwarepiratiere verhindert werden. Und der Vorteil für den Kunden ist das er dann nicht mehr so viel Rechenpower benötigt da dies dann auf die Last der Adobe Server fällt. Das heißt, der Anwender kann einen 200 Mhz CPU mit 64 MB Ram haben und damit kann er mit den neuesten Adobe Photoshop seine Bilder und Fotos professinoal bearbeiten. So, nun stellt sich die Frage wie man dies mit der illegalen Softwarepiraterie verhindern will. Im Prinzip ganz einfach. Der Anwender bekommt dann von Adobe einen Benutzernamen mit einen Kennwort. Damit kann sich nur der Anwender mit dieser IP Adresse sich bei den Adobe Server anmelden und so dies völlig für sich nutzen. Damit ist dann auch das illegale Software verbreiten vorbei da der Anwender nur noch Benutzername und Kennwort von Adobe bekommt.
Dies ist zwar bei einen Betriebsystem nicht möglich aber man könnte sich ja Mal neue Ideen wie Adobe sich einfallen lassen wie man Softwarepiraterie verhindern kann!
 
@legalxpuser: Ob die Sache mit den Flash wirklich stimmt das weiß ich nicht. Aber genau so wird das dann 2012 eingeführt. So legalxpuser, wie willst du denn bitte deine ISO-Datei aus dem Web downloaden, wenn kein einziger Kunde und Tester dies nicht mehr zur Verfügung bekommt??? Das einzige was der Kunde und Tester noch von Adobe bekommt das wäre Benutzername und Kennwort. Das heißt, man startet den Webbrowser, meldet sich an und schon steht die Anwendung für den Kunden frei. Und dazu braucht man nicht viel Rechenpower, RAM und Speicherplatz.
 
@Adobe: Die Idee ist nicht schlecht. Hat nur leider einen kleinen Haken. 1.) Derart komplexe Programme brauchen auch entsprechende Hardware und Speicher. Das dürften jetzige Server nie schaffen. Außerdem müsste der Internetanschluss der User und der Server um einiges schneller werden. Hier ist leider der Falschenhals etwas klein. 2.) Programme wie Photoshop müssen doch auch offline verwendbar sein. Wenn ich mal ein Bild bearbeiten will, müsste ich ja immer online sein. Natürlich kann sich das in naher Zukunft auch entwickeln, dass man überall und jederzeit online sein kann, doch solange das nicht der Fall ist, macht meiner Meinung nach ein solches Vorhaben wenig Sinn, da es von Gegebenheiten ausgeht, die noch nicht da sind. So etwas könnte man evtl. mal in Japan oder so testen. Denn die haben mittlerweile Interntanschlüsse, von denen wir nur träumen können. Aber die Computer-Branche entwickelt sich so schnell, da ist es fast unmöglich so weit in die Zukunft zu planen.
 
@special: Also was ich von meinen Kollegen gehört hab, sagte er damals das Adobe erst die nötigen Server 2011 oder 2012 erwerben wird und dann Mal in einen Testbetrieb zeigen müssen wie viele Kunden solch ein Server maximal aufnehmen kann. Wenn alles klar läuft wie geplant dann werden alle Server miteinander verbunden. So sieht jeden falls die Idee von Adobe aus. Natürlich hat jede Sache einen Hacken. Im diesen Fall muss der Kunde einen Internetzugang zur Verfügung stehen damit er/sie unsere Anwendung(en) verwenden kann. Wie Adobe das genau machen will hab ich leider auch keine Ahnung mehr weil die dafür zuständige Abteilung deren Ideen und Projekte immer häufiger geändert wird. Daher weiß ich auch nicht ob dieses Projekt wirklich über einen Webbrowser laufen soll. Getestet wurde jeden falls dieses Projekt. Wie diese Sache vor sich laufen wird das werden wir dann im Jahr 2011 oder 2012 dann eh merken. Daher kann ich nur eins sagen, die jenigen die was keinen Internetanschluss zur Verfügung haben müssen wohl auf der alten Software bleiben. Um ehrlich zu sein, zahlt sich das ja eh nicht aus jedes Mal ein Adobe Photoshop ehrlich zu erwerben da diese neuen Funktionen wirklich fast nie oder nur selten auch von den Profis genutzt und angewendet werden. Im diesen Fall kann ich nur sagen es reicht auch ein Open Source Produkt für die normalen Heimanwender vollkommen aus und müssen sich weder illegal aus dem Web downloaden oder es ehrlich erwerben.
 
@Adobe:
jo also mag ja alles schön und jut sein, jedoch muss man dann auch zusehn, ob denn die Anwender das auch überhaupt wollen, also wie die allgmeine Annahme ist! Oder will man das einafch um jeden Preis einführen, egal was die Kunden denken? Ich denke mal nicht. Und dann noch der Punkt mit der Bandbreite, bzw. Serverleistung, die müsste nämlich um einiges höher sein. Und dann überhaupt mit Flash, also um derartige Anwendungen wie z.B. Photoshop in Flash nachprogrammieren zu können muss wohl die integrierte "Hobbyprogrammiersprache" Actionscript noch ein wenig nachgebessert werden *hust*. Mit sowas mächtigem wie C++ kann sich sowas mal garnicht messen. Aber das wird schon ....
 
@Adobe: Viele Leute bekommen aber mind. jeden Tag ne neue IP.
 
@ ShadowSkull:
jo das wird vielen auch schon ein Dorn im Auge sein. Was meinst du warum sie unbedingt IPv6 einführen wollen? Damit schön jeder seine feste IP hat = bessere Überwachung und Kontrolle möglich! Ich hoffe das mit den dynamischen IP's bleibt noch ne Weile, wäre schade drum!
 
@legalxpuser: Wie gesagt, ich kann euch leider darüber nichts genaueres oder neueres sagen da ich nicht in dieser Abteilung tätig bin. Am Besten wäre, Ihr fragt Mal von Adobe den Pressesprecher.
 
@ShadowSkull: Wie schon unser guter Freund legalxpuser sagte. Außerdem glaube ich persönlich nicht das du jeden Tag eine neue IP-Adresse hast. Falls wenn wirklich ein Kunde eine neue IP-Adresse hat dann wird er wohl dies bei Adobe angeben müssen und seine alte IP-Adresse sperren lassen. Problem gelöst.
 
@Adobe: Also ich hab alle 24h eine neue IP Adresse und auch nach jedem Neustart des Routers, da dieser sich dann neu einwählen muss. Und das ist auch - ich schätze mal - bei über 90% der anderen User genauso. Mit der IP Adresse wird man da wohl nicht sehr viel machen können. Außerdem will man das Programm ja auch mal unterwegs benutzen oder auf der Arbeit. Da hätte man auch wieder eine andere IP Adresse. Aber wer weiß, was 2012 alles möglich sein wird. Vielleicht hat man bis dahin auch einen virtuellen Pass, mit dem man sich im WWW bewegt. Einem Schäuble würde das "mit Sicherheit" gefallen :-)
 
die Ueberschrift passt null zum Text? Hartes vorgehen bei faelschern? ist doch richtig so. Oo soll man die mit Samthandschuhe anfassen?^^ Aber geschieht ihm Recht. illelag verkaufen muss nun echt nicht sein -.-
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles