MIT: 12-nm-Chips mit heutiger Technik realisierbar

Forschung & Wissenschaft Die Produktion von Chips mit den derzeit genutzten Fertigungsverfahren kann noch in deutlich kleineren Strukturgrößen erfolgen. Mit optischer Lithographie lassen sich Designs von bis zu 12 Nanometern Größe in Wafer brennen. mehr...

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Um so feiner die Strukturen, um so enpfindlicher werden die Chips auch gegenüber Störungen (zB Strahlung, die überall vorhanden ist) So haben wir am Ende dadurch kaum einen Nutzen?!
 
@mobby83: Ich glaub die Typen beim MIT werden sich schon einen Kopf darüber machen und Lösung finden falls überhaupt nötig :)
 
@mobby83: je feiner und kleiner die Chips desto feiner und besser die Abschirmung...
 
@mobby83: ich werd mal eben im MIT anrufen und die noch rechtzeitig warnen... Nicht auszudenken wenn die ganze Müh umsonst wäre...
 
@Tron4Ever: ich ruf für winfuture nirgends mehr an, hab neulich wegen einem forumeintrag beim schäuble angerufen weil ich dachte dass es nur spaß ist oO zum glück gibg da eine frau an (wohl sein büro?) hab ohne was zu sagen aufgelegt^^
 
Das ist ganz schlecht. Die Chips verbrauchen dann ja weniger Strom. Nicht nur die Stromkonzerne werden dagegen klagen, auch das böse CO2 wird nicht mehr so viel ausgestoßen. nicht auszudenken, wenn es dann plötzlich kälter wird, statt wärmer :-D Nun denn.............. Wird es vorerst also noch nichts mit Nano-Tec, mal abgesehen von Putzmitteln, die ja schon fleißig damit beworben werden.
 
@esvn: naja...hat sich doch bei 45nm auch keiner beschwert, oder? Ich sehe das Problem eher in der Frage was danach passieren soll...früher oder später wird es nciht mehr kleiner gehen...und was dann?
 
@Pixelmonster: ... dann müssen wir alle sterben ... (sorry - aber es mußte sein)
 
@esvn: Dann machen Sie mehr :P X100 Prozessoren :-)
 
@Pixelmonster: Ich glaube, du hast die Ironier nicht erkannt :) Naja, wenns danach nciht mehr weiter geht, muss man in andere Bereich forschen. Ich denke, das wird dann auf mehrere Kerne hinauslaufen. Der Ansatz, Interferenzen von Wellen auszunutzen ist aber echt genial und auch gut nachvollziehbar.
 
@pixelmonster: auf alle fälle muss das grundmaterial verändert werden, reines silizium lässt so kleine strukturen nicht mehr zu. ich glaube gallium-arsenid ist schon besser geeignet, vielleicht gibts aber noch andere mischungen.
 
Schon echt genial mit anzusehen wie Technologie, die man in der Uni lernt, angewendet und weiter entwickelt wird.

Das Anwendungsgebiet von Nanotechnologie ist imens, und wird im moment von den verschiedensten Instituten gefördert!

@Pixelmonster: Was danach kommt ? Ganz simpel: Der Lichtprozessor. Ich weiß das ist recht unvorstellbar, aber wir können halt nicht kleiner werden als es Elektronen sind. Heißt bei der Elektronengröße liegt spätestens die Grenze. Hab in nem Magazin gelesen, dass man anschließend auf Photonen setzt. Diese sind kleiner. Das Problem was es jetzt noch gibt, dass man Silizium noch nicht zum leuten bekommt. Das Liegt am PN-Übergang, soweit ich mich erinnere (ihr könnt mich schlagen falls es falsch ist, aber "Festkörper-Elektronik" habe ich noch nicht für die anstehende Klausur gelernt :)). Wenn das Problem behoben wurde, werden die Prozessoren daten per photonen anstatt per Elektronen weiterleiten. Dadurch können die Geschwindigkeiten nochmal immens erhört werden.

Also damit freudig in die Zukunft schauen, und erstmal abwarten wann die kritische Grenze überschritten ist (was wahrscheinlich bei dem Tempo nimmer lange dauert)
 
@webchen: hat nicht ibm so ne art nanoröhren entwickelt, die das licht leiten? auf jedenfall haben sie extrem schnelle mikromodulatoren für photonenelektronik entwickelt.
 
@Pixelmonster: Durchmesser eines Elektrons ca. 10^-19 Meter, ein Nanometer sind aber nur 10^-9 Meter, da ist noch etwas Spielraum im Piko- und Femtometer Bereich. Ab Attameter wird's dann eng.
 
@webchen: Bin ganz Deiner Meinung. Rechtschreibung solltest Du aber auch noch büffeln ! :-)
 
Ähh mal ne dumme frage, wofür braucht man die Chips? Im Prozessor? Grafikkarte? :) Sry noob :P
 
@Juventino08: Ohne Worte...
 
@Juventino08: Na, hierfür: http://tinyurl.com/5883e4
 
@Juventino08: feinere strukturen sorgen für mehr geschmackserlebnis im mund. die chips sind außerdem knuspriger. die schoko-bohne wird auch gemahlen damit sie besser schmeckt ... das selbe prinzip kommt nun beim grundmittel der allseits beliebten kartoffelchips zum einsatz. und ja, diese meldung hat was auf winfuture verloren, denn bessere und leckerere chips können windows besser und unterhaltsammer wirken lassen.
 
@(R)MacGYver: xD Made my day... Herrlich. Das Labor für Ernährungswissenschaften am MIT wird Weltruhm damit erlangen.
 
@Juventino08: Eine Grafikkarte berechnet den Sound! -.-
 
weiss jemand hier was das ende der fahnenstange ist? ich meine irgendwann ist doch schluss, oder?

 
@sapphire_fan: NIEMALS :)

..naja, die Natur gibt uns sicherlich ein limit, kann aber noch ne ganze weile dauern bis wir diese erreichen, ich glaube dann sind wir alle schon lange tot. die aktuelle "Silizium technologie" hat aber wohl bald das Ende der Fanenstange erreicht, aber darum geht es ja ind dem Artikel auch nicht. :)
 
Im Prinzip ist erst dann ende wenn der Strom nicht mehr/richtig fließen kann. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.
 
@KainPlan: bei silizium besteht das problem, dass bei so kleinen strukturen die elektronen sich auf nachbarbahnen tunneln. da bekommt man dann irgendwann keinen sinnvollen elektronenfluss mehr hin.
 
Haben die nicht ein paar Milliärdchen und 20 Jahre Bauzeit in das LHC gesteckt um damit Sachen zu sehen, die so groß sind wie ein Milliardenstel Atom? Aus denen könnt man doch auch mal was bauen, wenn die dinger nicht selber zerfallen :D
 
@freach: also das is ja schon quantenphysik. bis man da was sinnvolles bauen kann, wird noch lange dauern.
 
@moniduse: naja so schlimm hängen wir mit der anwendung von quantenphysik nicht hinterher, siehe laser, nmr-spektroskopie, oder elektronenmikroskop. wenn wir noch großzügiger sind, dann kannst auch kernfusionsbomben da mit reinzählen.

aber du meinst wohl eher so richtung quantencomputer. naja die entwicklung um solche dinger ist ja schon recht gut fortgeschritten, was halt noch fehlt ist so eine zündende idee um es zur massenware zu machen. wie als es plötzlich damals halbleiter, statt röhren gab... sowas.
 
@enzephalitis: ja mit quanten zu rechnen geht ja schon, aber nur in sehr geringem umfang. umfangreiche prozesse sind noch lange nicht möglich.
 
12nm .... klingt vielversprechend
und zu ein paar commis da oben....
wenn es nimmer kleiner geht werden ganz einfach die chips wieder größer um die Leistung zu erhöhen (kleine struktur auf mehr fläche = vervielfachung der Leistung) :)
 
...12nm...nichts neues....
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