25 Cent/Song & 2 Dollar/Album = weniger Piraterie?

Social Media Die kanadische Sängerin Avril Lavigne kann dank ihrer teilweise fanatischen Fans auf einen dicken Scheck von Googles Videoportal YouTube hoffen, nachdem ihr jüngstes Videos durch eine Marketing-Aktion zum meinstgesehenen Clip überhaupt wurde. mehr...

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Aber dann würden die Firmen doch keine traumarden bekommen :(
 
@mr.chack: aber immnoch phantastilliarden
 
hm... ab solchen preisen würde ich wahrscheinlich auch viel mehr musik kaufen.
 
@Ijob: Richtig. Viel musik pro monat, statt viele monate pro lied.
 
@justpictures.net.tc: richtig, rollkragenpulloverträger und apple-fanboys kaufen ja auch jetzt schon alle musik online :D
 
"0,25 US-Dollar pro Titel kosten, Alben nicht mehr als 2 US-Dollar" Da verdienen doch die Plattenlabel nix mehr. Der Künstler bekommt aus den Verkauf sowieso fast nix.
Ist fast eine Idealvorstellung (gleiche Meinung wie Joss Stone: http://winfuture.de/news,40414.html), dass digitale Musik (beinahe) kostenlos sein soll und man halt zu den Konzerten hingehen sollte.
 
@zivilist: Mit ihrer Musik selbst verdienen die Musiker sowieso kaum etwas. Sie verdienen hauptsächlich daran, dass sie bekannt werden, und dadurch dann Werbeaufträge reinkommen.
 
@zivilist: Also wenn ich sehe, dass viele Band Touren machen, wo locker 10000 bis 20000 Leute hinkommen, da wird man wohl auch von den Tickets leben können. Je bekannter die Musik desto mehr Leute wollen vielleicht auch zu den Konzerten. Man sollte wirklich mal so Pilotprojekte starten um zu gucken ob das was wird.
 
@zivilist: Das wäre durchaus vorstellbar, aber dann würden nur noch die Bands gut verdienen, die live spielen (können). Die ganzen Retortenbabies und blablabla Bands würden genau wie ihre Plattenbosse leer ausgehen.
 
@zivilist: hab vor Ewigkeiten mal einen Spiegel-Artikel gelesen, in dem so ziemlich genau das das Thema war. Stars wie Madonna, Depeche Mode, aber auch nicht ganz so bekannte Bands verdienen mehr bei Konzerten als durch die CD-Verkäufe. Kein Wunder - einige Künstler verlangen ohnehin schon 100€ für ne Konzertkarte.
Ich tendiere da eher zu Festivals, bei denen man für ~120€ gleich ein Dutzend gute Bands sieht. Und wenn noch Geld über ist kann man sich ja noch n T-Shirt oder ähnliches an Merchandise holen. Damit ist den Musikern eh mehr geholfen.
 
@zivilist:
Die Bands leben eh fast nur noch von den Konzerten/Touren. Die einzige die dick einstecken sind die Plattenfirmen. Ausnahmefälle in denen die Bands an den Musikverkäufen verdienen sind halt z.B. NiN mit ihrem Direktvertrieb über das Internet ohne jegliche Plattenfirma. Ist allerdings fraglich ob unbekannte Bands damit erfolg haben würden - wobei sie dank Youtube, MySpace & Co durchaus die Möglichkeiten haben ohne die großen Plattenfirmen bekannt zu werden.
 
@zivilist: Bei einer verdienstspanne von 500% !!! Da soll mir einer sagen wir verdienen nichts dran. Nur ein beispiel. Vor glaube ich 4 Jahren hat Robbie Wiliams 200 Milionen Dollar bekommen im voraus für die nächsten 3Jahre. Man stelle sich vor mein Arbeitgeber überweist mir Gehalt im voraus wiel ich für Ihm in der nächsten Zeit Arbeiten werde. Ist doch Klasse oder ? Die Konzerne schmeissen Geld mit vollen Händen raus und dann wird versucht ein paar kleine Leute zu verklagen durch parasiten Anwälte. Hinterher wundert man sich das die umsätze rückläufig sind. Ich glaube nach diesem Motto funktioniert auch die Politik.
 
Mein erster Gedanke, als ich den Titel las: "Wie heißt nochmal der Rabber? 50 Pfennig oder so wars doch!"
 
@Black-Luster: hmm... wie lustig :(
 
@Black-Luster: Falsch! 50 amerikanische Cent sind 62 Pfennig.
 
Musicindustrie, vergesst es, nun gibt es Jamendo.com und das ist gut so, denn da, macht musik immer noch spaß.... liebe grüße Blacky
 
@blackcrack: Naja, das ist aber ungefähr genauso populär wie ReactOS.org...
 
sogar 30cent geht noch in ordnung aber keine 99ct bis 1,19€
 
hm ich zahle im monat 15dollar für unlimitierten musikgenuss - und falls mir ein lied sooo gefällt, dann zahl ich 50 eurocent dafür - und das auch noch legal. wie das? zunemarketplace. ich kann jedes lied dort runterladen und mir anhören und auf den zune spielen - kost nix extra. außerdem kann ich mir soviele alben wie nur geht saugen - und das bei mehr als 4millionen tracks.
kostet fast nix und ist legal. da brauchst dir keine musik mehr illegal runterladen
 
@theoh: klar, dann nochmal viel spass beim schwarz ärgern wenn microsoft malwieder einen ihrer DRM server abschalten wollen weil der profit nicht stimmt.
 
@Mr. T: DRM auszuhebeln ist doch nun wirklich Kinderkakke. Legal ist es noch dazu.
 
@theoh: Bei Napster gibts das auch, ohne eine Kopplung zum Zune oder sowas. Kostet mit mobile-Flatrate auch nur 15€.
 
Ich gehe mal davon aus, dass die Mucke auch fast genauso oft geklaut ('tschuldigung: geladen) wird, wenn sie nur 10 ct kosten würde. Warum zahlen, wenn's das free gäbe, sagen die meisten.
 
@rallef: Zumal free auch so einfach legal geht. Es gibt gute internetradios welche mit 192kbps streamen. In voller länge und Werbefrei. Den streamripper eingeschalten und ich komme legal zu meiner Musik.
 
@rallef: Internetradios streamen ja auch das ganze ALbum und genau das was ich hören will und zwar dann wenn ich's hören will.
 
@rallef: Ne glaub ich nicht, da viele die illegal laden auch ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Sänger/Band haben... 10 oder 25cent kann sich nun wohl jeder leisten! Ich denke viele kopieren auch um der Musikidustrie zu trotzen und nicht dem Künstler zu schaden. Es muss dem Kunden eben auch einfach und transparent angeboten werden! Ich habe keinen Bock mir ständig gedanken machen zu müssen, ob ich das Lied nur auf dem PC hören darf oder nur zwei mal brennen darf! Wie soll ich sonst Backup's machen oder im Auto hören??
 
"... Vorgehen einen Graben zwischen der Kreativen und den Konsumenten geschaffen ..." sollte das nicht eher "den Künstlern" heißen, statt "der Kreativen"? o_O"
 
@BlackTiger: Künstler haben was mit Kunst zu tun. "Interpreten" wäre das richtige Wort :)
 
@BlackTiger: Und Musik ist (meist) Kunst...Künstler ist vollkommen richtig.
 
Wenn das eintritt, wäre ich sogar schneller bereit mal eben so ein Album zu kaufen. Meistens warte ich immer bis zur dritten Single und überlege dann ob ich das Album kaufe. Da spielt zwar auch meine Faulheit mit rein, denn ich habe keine Lust mich länger im Laden hinzustellen und das Album probezuhören, aber für 2 Dollar pro Album sag ich mir halt einmal öfter "Greif zu, da kannste nicht viel falsch machen.".
 
Heute kostet ein Album 10-20€ ... Um den Faktor10 teurer ist schon was. Aber: Wieso sollten die dir 10Alben verkaufen, wenn die das gleiche Geld auch mit nur einem Album von dir haben können? Und Abmahnungen sind derzeit ein riesen Geschäft.
 
@kscr13: Ganz einfach: Masse statt Klasse. So kaufe ich nur ein Album, wo ich mir sehr sicher bin, dass mich ausser 2-3 Lieder alle gefallen. Aber sonst können sie mir 11 oder noch mehr Alben, wo mir von 12-13 Tracks nur 3-4 Lieder gefallen würden. Und schon haben sie mit mir Plus gemacht.
 
Ersetzt das ? in der Überschrift gegen ein ! und schon stimme ich Euch zu. Gleiches gilt übrigens für DVD/HD-Filme: Runter mit den Preise.
 
Also Ich würde niemals Geld für MP3 ausgeben die Industrie ist mit dem Format falsch umgegangen und die Quittung kriegen Sie jeden Tag dafür. Ein wunderbares Beispiel das es auch mal andersrum laufen kann. Ich kaufe Musik nur wenn Ich es in Form von CD oder DVD in meinen Händen halten kann plus nettes Booklet,Lyriks, Videos, Liveshow, Interviews usw. natürlich. Dann tut mir das Geld auch nicht weh und Ich unterstütze viele Bands gern dadurch. Auch wenn die natürlich nicht so entlohnt werden wie es eigentlich sein sollte.
 
@OsamaBinShady: Jedem, wies ihm gefällt. Ich hab keinen CD-Player mehr seit 2Jahren. Nur noch im PC/Notebook ein Laufwerk. Und da will ich nicht aufstehen, um mir eine neue CD zu holen. Also Ansichtssache. Zumal ich das Booklet noch nie beachtet hab ... auch früher nicht.
 
@kscr13: Ich wollte damit ja nicht ausdrücken das Ich etwas gegen das Format MP3 habe nur etwas dagegen Geld dafür zu bezahlen. Ich kauf mir die CD's & wandel Sie einfach um. Nur Ich halt eben gern was in der Hand (eindeutig zweideutig). Ich steh halt einfach auf die Gimmick's die noch dabei sind. Ist bestimmt nen YPS Heft Trauma :) Aber natürlich hast Du recht. Jedem wie es Ihm gefällt!
 
solche preise haben aber auch den nachteil, das noch weniger labels bereit sind, neue unbekannte künstler zu unterstützen, sich entwickeln zu lassen um mit denen dann zu verdienen. dann gibts zwar günstige musik, aber nur im stile von bohlen, schnappi und dj ötzi und retorten scheiße und noch mehr castingshows - ne danke. da zahl ich lieber etwas mehr für die musik die mir gefällt und unterstütze die künstler, die es mir wert sind unterstützt zu werden. ich glaube es ist ein irrglaube, wenn man denkt durch solche kampfpreise die piraterie zu stoppen. dazu ist die beschaffung einfach zu einfach. das kann jeder dumme jockel. deshalb ist es faktisch auch so das nur wirkliche fans, die den gegenwert von musik, die arbeit dahinter noch erkennen (nich bei jedem künstler vorhanden) auch entsprechend bereit sind zu entlohnen. tonträger verkaufen sich heute nur aus idealismus gründen. natürlich müssen die preise grundsätzlich runter. besonders im einzelhandel. es kann nicht sein, das diverse sub labels von sony music ihre 4-6 jahre alten cds für unschlagbare 17,99 in den handel bringen. is doch klar das man daruaf sitzen bleibt. bei mir ist die psychologische grenze bei 15 euro bei ner cd mit cover und allem drum und dran. 20 für ne special edition mit bonus kram. und downloads würde ich aus prinzip nich kaufen, weil ich da keinen gegenwert bekomme. irgendwas aus ner festplatte... ne ich will die cd in die hand nehmen. daher regt mich diese politik auch auf, das man jetzt vermehrt exclusive tracks zu nem album nur online bekommt... aber da heissts halt boykottieren...
 
@Rikibu: Wohin den neue Küntler unterstützen? Zum weg in den Kommerziellen Bullshit? Deine Preisvorstellungen sind einfach nicht mehr zeitgemäß. 15Euro würde ich niemals für ein Album ausgeben, es wäre mir grade mal die hälfte Wert. Ich möchte nur das bezahlen was ich letztendlich auch kaufe: Musik. Keine Plastikbox, keine Plastikscheibe, kein fetzen Papier usw. Auch würde ich mir nie, und habe ich auch nie, mir ein Album kaufen. 12 - 20 Songs von denen 2-3 wirklich toll sind. Absolute Geldverschwändung.
 
@Rikibu: Die Künstler sollen sich halt einfach nicht an die großen Musiklabels wenden, sondern lieber auf stinknormale Art und Weise bekannt werden. Von ner Wohnzimmerband zu ner kleinen Clubband und dann gehts weiter. Dann kommen nämlich auch mal weniger Schmalspurkünstler nach oben, weil die direkt im Wohnzimmerstatus hängen bleiben. __- P.S. "GeldverschÄndung"? :)
 
also ich habe in meiner sammlung keine alben, die 20 songs haben, wovon aber nur 2-3 songs wirklcih gut sind. man sollte vielleicht mal überprüfen ob dann der musikgeschmack und die qualität noch seinen ansprüchen gerecht wird. es gibt übrigens genug künslter, die sich selber um alles kümmern und nicht das backup einer major label butze haben. ich rede hier nich nur von gitarren schrammel musik, sondern auch zb. von hip hop mit stil und tiefgang. natürlich sollte man sich eher selbstvermarkten, aber dies geht nur über konzerte. ABERwelcher veranstalter bookt einen non mainstream artist? mit der gewissheit das die halle halb leer bleibt? egal wie gut die texte sind? das ist euer fehler in eurer betrachtungsweise.
 
@Rikibu: 2-3 Songs hin oder her. 15&$8364: sind defenitiv weit über der Grenze was es kosten darf und was ich bereit bin dafür auszugeben.
 
@Rikibu: habe vorhin im kaufhaus nen großen grabbeltisch voller cds gesehn. 5 euro - was für musik, falls das so bezeichnet werden kann, weiß ich nich. aber billig gibts schon immer. und zur not tuts der tonträger flohmarkt... qualität darf auch etwas kosten... finde ich jedenfalls. andererseits muss man nicht alles kaufen was man versucht an den mann zu bringen...
 
@Rikibu: Also deine Ansichten und auch deine Argumentation haben ja nun wirklich Hand und Fuß, aber was soll der miese Seitenhieb gegen die angebliche "gitarren schrammel musik", das war ja wohl nix. Im Rock- und Punkbereich gibt es ja wohl nach wie vor die größte DIY-Szene, die vollkommen autark seit Jahrzehnten existiert, ohne auf irgendwelche Musikbosse angewiesen zu sein. Ohne diese Attitüde und die entsprechende Vorarbeit würde sich heutzutage für deine ach so stilvollen HipHopper keine Sau interessieren (mal ganz davon abgesehen, dass sich auch in fernerer Zukunft niemand mehr daran erinnern wird...).
 
Für 2$ würd ich viele viel Alben kaufen.
 
3€ für eine CD im Handel und ich würd andauernd cd's kaufen. ca. jede woche 1-3. klassiker und neues. stundenlang :)
mit cover etc....
 
Liebe Plattenfirmen, ich wäre auch bereit die jetzigen Preise zuzahlen, aber nicht bei der Qualität. 128 kbs/pro sec. sind einfach schrott und würde ich in den USA wohnen, hätte ich euch schon längst verklagt wegen Körperverletzung. DRM könnt ihr auch weglassen, ist so ein weiteres Manko.
 
@Akkon31/41: lieber Akkon, nicht jeder hat so sensible sexy Ohren wie Du, außerdem gibt es diverse Portale wo man Musik in 320kbs/s kaufen kann. Auch ohne DRM. Deine Plattenfirmen.
 
@justpictures.net.tc: Nunja also man muss nicht audiophil sein um 128kbs schrottig zu finden. Bei der Bitrate wird es echt schmerzhaft für ein selbst wenn Du mal Deine Nachbarschaft beschallen willst :)
 
@Osama: Wenn der seine Nachbarschaft beschallen will, kostet das aber extra! Öffentliche Vorführung des Materials - da kaufen ja die Nachbarn nichts mehr. @Akkon: Sei froh, dass es 128kbps sind und nicht nur 56kbps.
 
@Akkon31/41: ach komm, früher waren all mp3 128kb/s und keiner hat sich beschwert. Aber dann kamm ape, ogg und wie sie alle heissen, platten wurden immer größer, dsl immer schneller und alle heulen weil 128kb/s weh tut.
 
@justpictures.net.tc: Meine ersten mp3 habe ich 2000 erstellt, mit 192 kb/s, im Jahre 2003 habe ich alles auf VBR 256 kb/s umgestellt. 128 kb/s mp3 von bekannten sind bei mir immer sehr schnell vom Rechner geflogen weil das klirren einfach ätzend ist. Und wer das nicht hört, sollte mal zum Ohrenarzt gehen. Mag sein, das es Portale gibt, die sowas anbieten, aber meistens haben die nur Musik im Angebot die ich nicht suche.
 
@ justpictures.net.tc : Laber doch keinen Scheiss, Junge. Befass dich mal ordentlich mit dem Thema, dann sprechen wir uns wieder. Aber Hauptsache mal wieder Kopp offen, was ?
 
@justpictures.net.tc

lol wenns so wäre
die künstler die nen vertag unterschreiben bekommen ne vorkasse, und wenn die sich nicht einspielt heist es zurückzahlen.

dem label isses scheiss egal di ebekommen immer ihre kohle egal wie
 
@Sir @ndy: die zeiten der großen vorschüsse ist längst vorbei - es war einmal ... und das mit dem zurückzahlen ist mir neu. der musiker der sowas unterschreibt ist ferner selbst schuld (und hat nunmal gar nix in der birne).
 
solange die halbe welt die fetten preise noch zahlt, wird sich mal gar nichts tun. boycott ist das einzige was da hilft.
 
Absolut richtig. Das wären akzeptable Preise.
 
Wozu brauchen die Künstler denn überhaupt noch ein Label ?
Einfach einmalig nen Homeserver einrichten, und da die eigenen Songs zum Downoad anbieten - gegen Bezahlung natürlich.
Die PR für sich kann man mit YouTube und co machen.
Also wenn die Preise so wären, und die Bezahlmethode bequem ist, würd ich das auf jeden Fall tun ! Ist auch viel besser fürs Gewissen (wenn man noch eins hat).
 
Idiotie! Kann ich dort auch Probehören?
 
Ich denke 50 Cent pro Song, 5 Euro pro Album und 10 Euro pro doppel CD sind angemessene Preise.
 
Ich finde schon die Überschrift sehr seltsam. Aber jedem das seine, Um zur Frage zu Antworten: Ja, es würde die Piraterie verkleinern, aber ganz verschwindet Piraterie nie! Gibt doch auch anderswo Piraterie, nicht nur in Film- und Musikbranche. In der Kleidungsindustrie ist sie ja auch noch da, gelle.
Das die Künstler nicht viel bekommen, ist auch nicht so richtig. Ich bin der Meinung, das sie genug bekommen, für die arbeit im Studio. Man muss ja auch den Plattenfirmen zugute halten, dass sie sehr grosse Ausgaben haben. (Ich bin aber kein Fan von Plattenfirmen oder Filmindustrie)
 
@solareffe: wenn man keine ahnung hat hasi ... ein musiker verdient hauptsächlich durch live-musik, durch musik die in radio und tv gespielt wird. nicht durch cd oder mp3-verkäufe. daran verdienen sich die labels dumm und dusselig. die arbeit im studio produziert ausschliesslich kosten für den künstler bzw. für's label ... wer hat dir denn erzählt das musiker für ihre zeit im studio geld sehen?! berufsmusiker, die so als künstler gar nicht in erscheinung treten (bspw. ein streichquartett für die background arrangements) bekommen natürlich ein honorar für ihre arbeit im studio.
 
kann die Stimmung von einigen hier nicht verstehen, erst jammern, dass es zu teuer ist, und dann wo man es fast geschenkt bekommt: "Da verdienen ja die Musiker nix mehr" - so ein geschwätz!!
Bei 15 - 20 € pro Album kaufen von 100 vielleicht 5. Umsatz: sagen wir 90 €. Bei den Preisen wie sie hier angeboten werden, kaufen von diesen 100 Leuten mit Sicherheit 90. Umsatz: 180 €. Da macht es halt wieder die masse.
Das ist der richte Weg!!
 
@notme: "Full Ack". Und ob nun 90 oder 50 es kaufen kann auch egal sein, Fakt ist doch, dass ein breiteres Publikum erreicht wird. Dieses Publikum wiederum kann viel mehr potenzielle Kunden erreichen (Stichwort Mundpropaganda:) und die Rechnung wird aufgehen...
 
Wat? youtube bezahlt seine Mitglieder?? is ja was ganz neues. Was muss ich da amchen??
 
also ich würde mal sagen....DAS is mal eine verdammt gute Idee :D
 
"...McBride appellierte erneut an die anderen und vor allem die großen Plattenfirmen. Digitale Musik dürfe höchstens 0,25 US-Dollar pro Titel kosten, Alben nicht mehr als 2 US-Dollar. Bei derart niedrigen Preisen wäre der Punkt erreicht, wo die Kunden endlich von der Piraterie Abschied nehmen würden, so McBrides Prophezeiung. ..."
__-das ist durchaus denkbar.
____allerdings würde "die musikindustrie" nicht so tief "sinken wollen".
die geben sich nicht mit ein- oder zweistelligen millionengewinnen zufrieden...
also...wirds so nicht kommen
 
Also wenn die Plattenfirmen immer noch genug Gewinn mit 20 Cent pro Lied machen, dann bin ich froh, dass ich noch NIE ein Lied für 99 Cent bei [Irgendwas]load oder -Tunes gekauft habe. Sollen sie den teuren Kram halt selber hören ^^
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