VMWare: Windows & Co braucht bald keiner mehr

Windows Geht es nach VMWare, einem der wichtigsten Hersteller von Virtualisierungslösungen, wird es bald keine "großen kommerziellen" Betriebssysteme mehr geben. Schon in fünf bis zehn Jahren werde es soweit sein, prophezeit das Unternehmen. mehr...

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Und wo ist da nun der Vorteil ob ich nun 2 Linux OS installed habe, der eine produktiv für alles mögliche und der andere für Office-Anwendungen, Multimedia usw ? Sobald das OS mit dem VM abspackt ist es doch genau das selbe...
 
@cH40z-Lord: wenn ich das richtig gelesen und verstanden habe muss man hier irgendwie nix installieren - CD/DVD/BR/HD-DVD in Rechner und schon bootet das Programm von allein ... quasi wie wir es schonmal vor X Jahren hatten
 
@cH40z-Lord: so lange die Internetverbindung steht. Aber wenn die ausfällt (z.B. Gewitter, gebrochenes Kabel usw.) dann dürfen wir Urlaub machen!
 
@cH40z-Lord: "Sobald das OS mit dem VM abspackt ist es doch genau das selbe..." Dann schiebst du es einfach auf irgendeinen anderen PC.... und startest die VM dort. Btw ist die Chance das ein Hostsystem welches auf VM getrimmt ist, wesentlich geringer als wenn dir dein Betriebsystem aka Windows oder Ubuntu abschmiert.
 
@justpictures.net.tc: Ich frag mich immer wieder, was jemand mit soeiner Meinung auf WINfuture sucht....
 
@eppic: naja wenn du die letzen tage verfolgt hast bei den news und was er so ausgedünstet hat bzw. von sich gegeben hat, weisst du das der justpictures.net.tc nichts weiter ist als einer der keine sozialen kontakte hat und egal wo was auch immer er seinen kommentar ab gibt, ob ahnung oder nicht spielt bei solch einer gattung von "nerd" keine rolle, sobald SPORE draussen ist werden ich diese gattung erfinden :) damit auch der rest der welt mit sowas leben muss :) und ja ich weiss das dieser kommentar gelöscht werden wird, aber das war es mir echt wert :) EDIT: huch da wurde doch glattweg der comment von ihm gelöscht :)
 
@ eppic: Warscheinlich spammen für seine billige 0815 Homepage, Kommentare sind da nur Nebensache. Zu geil ist der absolut sinnlose Titel seiner Page "Sexy celebrity pictures with little to no bullshit". ROFL
 
DrJägermeister spammt dagegen für sein Lieblignsgetränk, naja, er wird auch irgendwann erwachsen, wenn ihn keiner in ner Kneipe erschlägt und damit der Welt einen Gefallen macht.
 
@justpictures.net.tc: Junge, erzähl uns das mal in Englisch damit wir hier im Büro noch vor Feierabend ein wenig was zu lachen haben. Ich sag nur "Sexy celebrity pictures with little to no bullshit". ROFL
 
@cH40z-Lord: hä?
 
Ganz so abwähgig ist diese Aussage nicht. Ganze Computer als lauffähige Images haben so gut wie keine Nachteile, wenn man nicht gerade Spielefreak ist. Gerade heute hab ich mir vom PC meinen Kollegen VM Ware Image von Win2k gezogen, auf dem unsere alte Qt3 Entwicklungsumgebung läuft. Ohne noch irgendwas konfigurieren zu müssen, haut man dieses Image in den Player und kann loslegen.
Einzip für den Endkundenmarkt trifft diese Aussage wohl eher weniger zu, da niemand für jedes Spiel eine eigene Virtual Machine haben will und Viertual Machines einfach nicht zum spielen entwickelt wurden!
 
@silentius: Wenn man vom PC nach der Neuinstallation, wenn alle benötigten Programme darauf sind, ein Backup erstellt, hat man doch den gleichen Effekt, - oder ?
 
@KamuiS: Nein, denn du installierst ja gar nicht erst was, verstehste? Bleiben wir beim Office Beispiel... Du hast dann nur noch Office, das Programm an sich, kein Windows "drunter" oder so, einfach nur Office ohne alles. Aber btw... ich glaub nich an die Aussage, es wird immer ein Windows oder so bleiben, allein schon wegen der Funktionsvielfalt. Ich will ja an meinem PC nicht nur Office haben, sonder wohlmöglich auch noch nebenbei Musik, den Browser, was weiß ich was noch alles...
 
@KamuiS: Nein. Die VM hat den Vorteil das du sie auch von einem USB Stick auf jeglicher Hardware benutzen kannst. Du kannst die VM vor Änderungen schützen, Snapshots anlegen. Der Vorteil der VM ist Plattformunabhänigkeit, Flexibilität, schnelle Administration, schnelle Verteilung von Arbeitsumgebungen. Mit einem Image einer Installation musst du immer die selbe Hardware verwenden... das fällt bei VMs weg.
 
@Narf!: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es kein echtes Beriebssystem mehr geben soll. Wenn man sich, wie angegeben, auf eine Art Linux beschränken wird, wird es sicherlich kein so großer Durchbruch. Und wenn alle Programme einzelen, quasi fertige Images sind, dann werden diese wohl auf der einmal beschreibbaren SD-Card, aus dem anderen Beitrag, vertrieben werden.____________@ThreeM: Kann ich mir fast nicht vorstellen, dass ein und das selbe VM-Image auf jedem Computer lauffähig sein soll. Dass es eine gewisse Grunddarstellung anzeigen kann, von mir aus, - aber das die Hardware voll unterstützt wird es, glaube ich zumindest, nicht können. Derzeit kann man Windows ja auch installieren, und nach der Installation kann man bereits mit den windowsinternen Treibern arbeiten. Aber um die Hardware dann voll auszunutzen, wird man auch in Zukunft einen Treiber, und deren Updates, benötigen.
 
@KamuiS: Eben nicht. Die VM läuft Autark auf JEDER Hardware. Die Hardware die das Gastsystem sieht ist nur emuliert. Dafür gibt es einmal Treiber und gut ist. Danach kannst du die VM auf jedem Hostsystem ausführen.
 
@silentius: klar...dwswegen spielt auch niemand mit konsolen, gell?
oder wie nett man das?
 
@kamiuis: es ist in der tat so das ich unter linux eine vmware z.b. mit windows als gast erstelle .. wenn ich die vmware auf einen anderen rechner kopiere läuft die nach wie vor .. vmware stellt dir eigene hardware/treiber zur verfügung. für firmen könnte das auch interessant die arbeitplatzrechner in vmwares laufen zu lassen .. fällt ein rechner aus bekommt der mitarbeiter einen neuen mit einer vmware und weiter gehts .. oder im serverbereich mit esx .. du hast z.b. 20 vmwares und 2 rechner die sich diese teilen .. fällt ein rechner aus kann der esx die vorher definierten vmwares wieder hochfahren .. oder du kannst z.b. einen cluster mit 5 rechner erzeugen .. von diesen werden dann die cpu leistungen + memory zusammengezählt und du musst einer vmware lediglich noch die ressourcen (cpu/ram) zuweisen .. du kannst zeitabhängig ressourcen zuweisen etc .. ok das ganze kostet auch was .. aber unabhängig davon ob es vmware oder xen ist (die lösung von m$ ist imho noch extrem ausbaufähig .. ) das coolee ist das du dich nicht mehr um die hardware kümmern musst :)
 
@morq: Da haste aber volle Lotte das Thema verfehlt, setzen, 6.
 
@balu2004: Die Idee ist zwar ganz nett, aber selbst die aktuelle Version von VmWare warnt zum beispiel davor, ein auf AMD Prozessoren erstellte VM auf Intel CPUs laufen zulassen (und natürlich auch umgedreht). Für vernünftige Performance muss die VM nämlich doch wieder wissen, was im HOST PC für Hardware ist. Und die in der VM angeboten Hardware Emulation ist ja doch für die meisten Anwendungen unbrauchbar, z.B. die etwas in die jahre gekommenen SoundBlaster Karten oder nur USB1.1 unterstützung. Mit ähnlichen Ideen ist schon vor Jahren die Firma Sun gescheitert ("Man braucht keine PC's mehr, mit JAVA kann man alles über den WebBrowser machen....")
 
Es wird wieder ins Orakel geschaut... Was mach ich denn dann mit meinen Win32 Programmen wenn es nur noch Linux gibt? Frickelei vom feinsten :(
 
@Alles Ist Fünf: Na ist doch ganz einfach: ein Virtuelle Machine mit Windows, dort kopierst du dann deine Word Dokument auf Diskette, Suchst ein paar Stunden nach der richtigen Virtuelle Maschine (die, die auch deinen Drucker ansprechen kann), startest sie und nach 5 Stunden hast du dann deinen Ausdruck, leider ist dann die Kopfzeile nach dem Ausdruck die Fußzeile.... Toll, schöne neue Welt, kommt mir aber irgendwie bakannt vor.... war das nicht schon mal unter DOS so? Für jedes Spiel und jede Anwendung eine eigene Startdiskette mit speziell angepasstem DOS???
 
reine träume und wunschdenken! vmware übernimmt die weltherrschaft. grrrr.
 
@diceone: wer braucht VMware, Virtualbox ist genauso gut : virtualbox.org (Grüße von Sun) Open Source und ganz frei und erlich, da kann VMWare abspacken... Windows braucht man nich.. :Þ quark, VMWare braucht man nicht, Virtualbox.org iss besser, ach ja, Reactos.org :Þ liebe Grüße Blacky
 
@so ein blödsinn! virtualbox kann vmware nicht einmal annähernd das wasser reichen, und schon gar nicht in der server-variante
 
@ayln: Naja wenn ich VMware Workstation mit Virtualbox vergleiche ist Virtualbox mit Linux Gast Systemen performanter. Bei Windows als Gast tut sich das nicht viel. Allerdings hat VMware die bessere USB Unterstützung. Generell kann ich aber sagen das Virtualbox verdammt gut funktioniert und VMware wohl das Wasser reichen kann.
 
@ThreeM: Virtualbox mag ja vielleicht einen ähnlichen Funktionsumfang haben wie VMware Workstation, aber wenn ich zum ESX-Server hinüberschiele hat VirtualBox dem überhaupt nichts entgegenzusetzen. Und wenn ich dann noch bei der Workstation bleibe, so mag Virtualbox ein wenig performatner sein, aber gibts auch in Virtualbox Teams? Das ist gerade etwas sehr nütziches für mehrere virtualisierungen. Und VMware bietet zudem eine unbegrenzte Anzahl von Snapshots. Aber diese Diskussion bringt so nicht viel, da der Eingangsthread eher so etwas wie den ESX-Server anspricht, der ja schon viel im Einsatz ist. Und sowas hat Virtualbox einfach nicht in seinem Portfolio.
 
Generell müste man erwähnen das die Aussage eher nicht im Costumer bereich anzutreffen sein wird. Jedenfalls nicht in dem Zeitraum...
 
Es geht hier eher um Unternehmenslösungen und nicht um den Consumer-Markt.
Hier macht das durchaus mehr Sinn als sich dem ein oder anderen erschließen will. Der ESX-Server selber ist ja bereits ein Produkt dieser Art, da er sein eigenes Betriebssystem mitbringt, Wenn man in Richtung Serverprodukte denkt, die neben Ihrer Fachapplikation keine weiteren Aufgaben haben ist das mehr als Schlüssig. Zudem wird dieser virt. Maschine nur mit den Ressourcen versorgt die sie wirklich benötigt. Für Systemhäuser und Rechenzentren tuen sich hier ungeahnte Möglichkeiten auf. Das Zeitfenster halte ich allerdings für optimistisch.
 
So wie ich die miesten der oberen Kommentrae einschätze gehen sie von einer Lösung für zu Hause aus!...
Das ist sicherlich auch nicht abwegig aber schlichtweg mit zu vielen risiken verbunden. Gemeint ist denke ich eine Commerzielle Nutzung: der Anbieter der VM die jeweils auf den Kunden zugeschnitten ist mit der jeweiligen Software, Schickt quasi eine CD auf der die VM als Datei vorhanden ist. Diese wird dann in das bereits vorhandene VM Sserver System des Kunden eingespeist und kann von dort aus aufgreufen werden. Sollten dann probleme auftauchen, wird diese Datei in der sich ja alles befindet an das Unternehmen geschickt, das den Fehler behebt! und dann gehts wieder von vorne los!.... Für zu Hause ist die VIELFALLT von einem Windows oder auch eines Kompletten Linux OS (SuSe) sicherlich immer von Vorteil, da man ja doch auch mal was verwendet wenn man es gerade braucht.
 
Interessante Überlegung, könnte funktionieren. Aus Softwareherstellersicht sicherlich eine sehr feine Sache, da eine releative Hardware/Treiber/OS Unabhängigkeit besteht. Dieser Idee gebe ich definitiv eine Chance.
 
Zitat: "Künftig würden die Softwarehersteller verstärkt auf ein quelloffenes Betriebssystem wie Linux setzen ..." - Dieses gelabere hören wir schon seit mehreren Jahren. Linux ist im Kommen, Linux ist die Zukunft, Linux ist sicherer ... bla,bla,bla. Und heute ? Nahezu ein Jahrzehnt später zeigt sich: Linux ist und BLEIBT ein Nischenprodukt ohne jede Chance, Windows auch nur ein annährend gefährlich zu werden.
 
@holom@trix: Du hast soviel Ahnung wie die Kuh vom fliegen. Es geht hier 1. nicht um den Linux Windows Flamewar 2. IST Linux im Unternehmensumfeld und als Server für Windows gefährlich 3.Es geht um Virtualisierung!
 
@ThreeM: "Du hast soviel Ahnung wie die Kuh vom fliegen" ,"nicht um den Linux Windows Flamewar" UND "als Server Windows gefährlich " NA DANN....
 
@Lastwebpage: MS hat ein Marktanteil bei Servern von knapp 50%... Linux ist mit 25% Server Marktanteil sehr wohl gefährlich. Lesen und verstehen....
 
@holom@trix: achso und auf deinem Router läuft Windows CE oder Mobile? oder gar Vista?
 
@holom@trix: warum Linux ein Nischenprodukt bleibt ist ganz einfach.
Die Bedienung ist genial einfach, das Softwareangebot ist ist ebenfalls ausreichend und meistens sogar kostenlos. Dazu sind die Programme einfach gehalten und entsprechend einfach zu bedienen. Ich habe Ubuntu ausgetestet und bin eigentlich begeistert. Dazu kommt noch, dass es praktisch Virenfrei ist. Aber ! Versuch einmal neue Software ozu installieren oder updaen. Das ist meiner Meinung nach nicht für jedermann geeikgnet und bedeutend komplizierter als bei Windows. Ich habe z.B. noch keine Lösung gefunden, wie ich meinen PC mit einem Wlan USP Stick mit dem Internet verbinden kann. Es gibt offenbar gar keinen auf dem Markt, welcher einen Linus fähirgen entsprechenden Chip/Treiber eingebaut hat. Es gibt zwar Vorschläge und Anleitungen, wie man das machen kann. Dafür muss ich aber erst einmal auf die UNI und ein entsprechendes Studium absolvieren. Ansonsten geht da nichts. So wenigstens kommt es mir vor. Und aus genau diesen Grüänden kehren zu Linux Abwanderungswillige wieder
zu Windows zurück,.
 
LOL, faszinierend das sowas immer aus eine bestimmten Ecke von Softwareanbietern kommt. Und sowas auch immer genau so schnell wieder in den Schubladen verschwindet.
 
@Lastwebpage: Wieder die Kuh... Die News Zielt auf Unternehmen ab. Und dort ist Virtualisierung quasi Standard.
 
Im Serverbereich sind Appliance (meistens auf Linux Basis) ganz praktisch, im privaten Bereich bezweifle ich das die damit OSX und Windows ersetzen können. Der Home User will warscheinlich nicht für jedes Programm eine eigene Appliance starten sondern lieber wie gewohnt sein OS mit massenhaft unnötigger Software zumüllen :)
 
Das wird so kommen, ist auch für Spielehersteller interessant, es wird nix installiert, kein Betriebssystem auf HDD = es kann nicht so leicht geknackt/emuliert werden. Das OS, Treiber und die Software wird direkt von DVD geladen.
 
Eventueller Nachteil: Man braucht eine Internetverbindung, oder habe ich da etwas falsch verstanden???
 
@alexkeller: Wozu? Du bekommst von deinem Software Hersteller eine Appliance statt einen Installer, die startest du in VMware und kannst gleich loslegen.
 
Das ganze ist erst wirklich diskutabel, wenn man im Produktiveinsatz Linux Derivate diverser kreativprogramme wie Photoshop,Illustrator,Freehand usw. schafft. Da diese aber meines Wissens nach nicht auf m Pinguin laufen oder von den bekannten Herstellern angeboten werden, fallen da schon mal die kreativen Computernutzer oftmals einfach raus - dank fehlender Software... Wer nur seine Tabellen und Texte brauch, der kann natürlich gefahrlos auf Linux Virtual System fahren. Trotz allem wird man in vielen Bereichen, wo es auf branchenspezifische Software (die von einem Monopolisten kommt) oder eben auf Programme angewiesen ist, die nicht für Linux kommen, auf MacOS oder Windows nicht verzichten können. Aber man glaubt natürlich selbst am ehesten, was man von sich gibt als Firma.
 
Interessanter Ansatz, aber wie das in der Praxis aussehen soll ist mir ein Rätsel... Das Hauptproblem, die riesige Hardwarevielfalt beim Endverbraucher, bleibt ja bestehen.
 
@Schließmuskel: die hardware der einzelnen user dürfte da egal sein. nimm einmal die virtualbox her, beim erstellen einer linux oder windows vdi bekommt das zu installierende betriebssystem automatisch eine immer gleichbleibende virtuelle netzwerkkarte (zb. PCnet-FAST III) zugewiesen, grafikkarten...... usw. erhalten ebenfalls ihre virtuelle hardware dadurch läuft eine vdi überall der eine virtualbox installiert hat. bei vmware ist es nicht viel anders.
 
@Schließmuskel: ich erklär das immer so: stell dir vor du hast ein pdf dokument und kannst es auf x anderen rechnern ebenfalls öffnen, diese rechner stellen dir eine applikation bereit mit der sie das dokument unabhängig von der plattform überall gleich anzeigen (meist acrobat reader). genauso ist es mit vmware .. du startest den vmware player (oder doppelklick auf .vmx datei) und dann läuft dein system
 
@Schließmuskel: Ja nur wird sie von den Betriebsystemen in die VM verlagert, sodass die Hersteller dann Treiber für den Hypervisor schreiben müssen, anstatt für das OS.
 
@all: Die VM emuliert auf allen möglichen Systemen immer die gleiche, klar definierte Hardware, das ist schon klar. Sofern die VM läuft, läuft auch die Software zu 100%, egal welcher realer Hardwareunterbau vorhanden ist. Der Punkt ist aber doch, die VM muss mit einer unbegrenzten Anzahl unterschiedlicher Komponenten des jeweiligen Hostsystemes kommunizieren können. Die VM muss also hunderte Netzwerkkarten ansprechen können, hunderte Grafikkarten, hunderte Soundkarten, usw. Damit kämpft die VM dann mit den gleichen Problemen wie z.Z. die konventionellen Betriebssysteme. Egal wo die VM aufsetzt, ob direkt auf der Hardware, oder einem OS, man kommt immer an einen Punkt, wo die Software an die Hardware angepasst werden muss.
 
@Schließmuskel: Nicht die VM kommuniziert mit der Hardware sondern der Hypervisor. Die VM sieht immer nur die selbe virtuelle Hardware die sie auch kennt, nur der Hypervisor kennt die reale Hardware und muss diese auch ansprechen können (ESX unterstützt nicht all zuviel Hardware).
 
@DrJaegermeister: Ja gut, ich hab der Einfachheit halber VM und Hypervisor gleichgesetzt... Das Problem bleibt aber ja, es muss massig Hardware in eine einheitliche Basis übersetzt werden. Vielleicht wird die Bereitstellung des Hypervisors ja Aufgabe der Mainboardhersteller...
 
is klar...^^-_-
 
Also Datenschutz-mäßig ein Chaos- komplette VM verschicken zur Fehlersuche? Aber hallo, weil der Service ja auch nix kostet, gell? Zudem sind auch die virtuellen Maschinen nur Betriebssysteme, welches davon ist doch egal. Ein natives Windows zum spielen werden die so schnell nicht aus der Fassung bringen. Bis die mit ihrer Virtualisierung so weit sind, dass das gut geht, dauert das sicher noch länger. Eher wieder ein Geprotze wie zwischen nVidia und Intel, weil MS sein Hyper-V verscherbelt und damit VMWare arbeitslos macht.
 
interessante aussage von vmware, indem sie ansprüche des marktes also ansprüche eines jeden nutzers bei ihrer aussage über bord werfen und praktisch isolieren.

ist ja fast so als ob ein milchmädchen an einer glaskugel diese aussage getroffen hat.

man wird sehen wie sich alles entwickelt :-)
 
@kompjuta_auskenna: Das ist teilweise schon gelebte Realität und nichts unbekanntes. Dieser Trend wird sich fortsetzen und die Firmen sparen sehr viel Geld und Nerven.
 
@kompjuta_auskenna: Falls du das immer noch nicht gemerkt haben solltest: Hier geht es NICHT um den einzelnen Auskenna, der zu Hause vor seiner Daddelkiste am Zocken ist. Es geht um Unternehmenslösungen, das ist dann doch ein weinig was anderes, und läuft auch heute schon stark in die Richtung.
 
Na ja die aussage von nem Hersteller von Virtualisierungssoftware kommt finde ich sie jetzt nicht besonders fundiert ^^...

Aber zu der Server Theorie als Buchhalter Perspektive ist das genial würde ich auch sofort machen. Aber jeder gute Systemadministrator rennt da lieber gegen ne Wand als sich alles Virtualisierung zu lassen. Denn wenn einmal das Host System ausfällt hast du nicht nur das Problem das ein System liegt dann liegen 40 und mehr. Und Backups gibt es keins das wäre dann wieder im Preis / Leistung zu teuer werden und dann kann man auch gleich wieder auf Normale umschwenken. Und jedes Host System geht irgendwann mal down das garantiere ich. Einzig im Webserver bereich sehe ich da Potenzial wenn es nicht gerade um Besonders große Webseiten geht aber deshalb haben sie die VServer bei Hostern auch so durchgesetzt. Ob das jetzt gut oder schlecht ist las ich mal dahin gesellt^^.
 
@-Revolution-: wenn ein hostsystem ausfällt egal ob esx oder nativ ist es immer gut a) backups zu haben und b) redundante hardware zu haben .. wenn du mehr als 2 esx in einen clusterverbund aufnimmst + redundantes storage im hintergrund hast solltest du dir eigentlich keine so grossen sorgen mehr machen müssen .. ich finde z.b. gerade gut das man alles unter einer oberfläche zum administrieren hat .. wenn man vmotion hat kann man auch vmwares im laufenden betrieb hin und her schieben (lediglich einen aussetzer beim ping konnte ich bei tests feststellen) machst wartung an maschine eins und dann alles auf eins und mit 2 weiter .. die lösung mit vmware ist imho die derzeit ausgereifteste .. anschliessend xen und m$ ganz am schluss
 
Für Firmenumfelder sicher. Aber was soll der Privatanwender, der nicht ein streng definiertes Aufgabenumfeld hat?
 
@Kirill: Der soll diese Aussage schlicht & ergreifend ignorieren, denn um ihn geht es hier gar nicht.
 
naja 5-10 jahre sind auch eine lange zeit, oder um es mit den Worten von Volker Pispers zu sagen: "Sind für Sie 10 Jahre ein überschaubarer Zeitraum? Eher nicht, oder hätten Sie mich nicht einliefern lassen wenn ich 1990 gesagt hätte das Arnold Schwarzenegger 2003 Gouverneur von Kalifornien wird, da könnte ich auch sagen das Daniel Kübelböck Ministerpräsident wird". :) okok nicht ganz der worlaut aber im grossen und ganzen doch wohl noch in ordnung :) Mittlerweise fühlen sich HOCH-Angestellte als Propheten und das ist mehr als bedenklich :)
 
Also in 10 Jahren wird es glaube ich PCs wir wir sie jetzt kennen gar nicht mehr geben. Und Microsoft wird die ganze Zeit auch nicht schlafen, zur Not wird einfach VMWare aufgekauft, muahaha.
 
Alles wird gut.
 
So - und was kommt anstelle des Computers? Wahrscheinlich der Network Computer, der von Sun schon 1996 postuliert wurde - und im Jahr 2000 schon wieder stillschweigend beerdigt wurde, weil sich das ach so neue Konzept des dummen Terminals reloaded irgendwie nicht durchgesetzt hat. Wie soll denn Virtualisierung für Privatanwender mit VMWare (VMWare Workstation habe ich übrigens) funktionieren? Da bootet ein Linux mit VMWare darauf installiert, und in VMWare läuft dann Wine32, um auf Windows verzichten zu können? Oder wir arbeiten in 5 Jahren einfach nicht mehr mit Windows und schmeißen zig Milliarden Investitionen in Windows-Programme weg? VMWare soll lieber mal dafür sorgen, daß die Netzwerkemulation von VMWare Workstation zuverlässig funktioniert und daß es real funktionierende VMWare Tools tatsächlich auch für Linux gibt, bevor sie hier nebenbei mal die Weltherrschaft übernehmen.
 
Das ist ein richtiger und ernstzunehmender Ansatz und ich bin mir sicher das einiges davon wahr wird. Betriebsysteme sind Anfällig ohne Ende und eine individuell auf die jeweilige Arbeit ausgerichtete Software könnte viele Fehlerquellen beseitigen. Logisch und sehr innovativ.
 
@sesamstrassentier: Und was passiert, wenn ich jetzt die Software habe, aber neben meiner Tabellenkalkulation auch Word brauche? Wechsel ich dann alle 5 Minuten das Image?
 
@voodoopuppe: Verstehst du überhaupt was gemeint ist? Es wird eine komplette Softwarelsung als VM in ein Serverumfeld gedropt, ohne das man etwas installieren muß. Wenn du unbedingt Word brauchst, dann suchst du dir einen Softwareanbieter der eine VM mit Word oder einer entsprechenden Anwendung die das Word-Format verarbeiten kann und kaufst ihm sein Image ab.
 
@DennisMoore: So, nun habe ich das Image...und was mache ich damit? Lade es in die VM? Toll, dann habe ich jetzt Word zur Verfügung und mein anderes Programm läuft nicht mehr...viel gekonnt -.-'
 
@voodoopuppe: Selbstverständlich laufen mehrere VMs auf einem Host. Is ja wohl klar. Darüberhinaus denke ich, dass das eher in Serverumgebungen realisierbar ist als auf dem Desktop. Siehe dazu auch [32]
 
ich kann nur sagen Solche Propitären wie VMWare braucht man nicht, Virtualbos.org ist besser und, man kann das virtuelle Windows direckt in den Linux-Dekstop ein binden..!
Umgedreht abergenauso, Linux in den Windowsdesktop ! also, kann man doch nehmen was man will, selbst im reactos wird das funzeln, daher braucht man MSWin nichtmehr, lediglich Reactos.org und VIrtualbox.org und gut iss :) :Þ liebe Grüße
Blacky
 
@blackcrack: du scheinst es nicht zu schnallen oder willst es nur nicht ^^ aber Cluster du nur deine VM-Server mit Virtualbox *gg*
 
@Tyrador: Nee, wenn man sich mal seine anderen Posts zu Gemüte führt, weiß man, dass der Gute eigentlich (warum auch immer) lediglich einen einzigen Auftrag hat: ReactOS an die Weltherrschaft zu bringen, egal mit welchen Mitteln! Pinky - und vor allem Brain - lässt grüßen.
 
....und alle Menschen haben dann nur noch virtuellen Sex! Ja ja!
 
Und was passiert, wenn ich jetzt die Software habe, aber neben meiner Tabellenkalkulation auch Word brauche? Wechsel ich dann alle 5 Minuten das Image?
 
@voodoopuppe: Nein, mutmaßlich läuft jede weitere Anwendung parallel in einer weiteren VM.
 
@Schließmuskel: Also brauch ich dann im Grunde genommen doch wieder ein BS, auf dem die ganzen VMs laufen ?! Und wo ist dann der Sinn?
 
Und dann werden sich die Entwickler von dem Linux OS denken, "Warum kostenlos anbieten, wenn es jeder braucht? Machen wir ne Linux VM Ultimate für 1500€" ^^ MfG Karl0
 
Oh VMWare... das ist mehr als nur Wunschdenken....

Die Zukunft (5-10 Jahre) sieht so aus: Man hat nur noch das Basis-Betriebssystem mit den Grundfunktionen und Treibern installiert. ALLE anderen Anwendungen laufen nicht auf dem eigenen PC, sondern auf Servern der jeweiligen Hersteller. Man brauch sich also gar keine Software mehr installieren, kann jederzeit die neueste Version nutzen und hat überhaupt keine Kompatibilitätsprobleme, da die Software beim Hersteller auf dem Server läuft und nicht direkt beim Kunden.
 
DAs würde mir gefallen. Allerdings nur bei Serversystemen und integrierten Lösungen wie Telefonanlagen, usw. Desktopsysteme sollten so bleiben wie sie sind. Wär echt cool wenn ich beispielsweise einen Mailserver als VM hätte. Bräuct ich einen zweiten, würd ich einfach noch ne VM hochfahren und wäre quasi schon fertig. Und wenns Probleme gibt, guckt der Hesteller einfach in der VM nach. Echt ne geniale Idee. Ob da nun Linux, Unix oder irgendwas anderes im Hintergrund läuft spielt ja für den Endkunden keine große Rolle, weil er damit ja eh nicht in Berührung kommt.
 
Ja - genauso wie es der große Visionär Sun schon 1995 beschrieben hat! Leider ging das ganze angesichts immer weiter sinkender Hardwarepreise komplett in die Hose, und die NetComputer wurden schon 2000 wieder vom Markt genommen. Ich greife also dann über mein superschnelles DSL 384 auf den Server zu? Wobei ich froh bin, daß ich inzwischen überhaupt DSL habe... Und läuft dann exakt die Mischung aus all den kleinen Tools und Helferchen wie Roboform, GetRight usw. sowie exakt meine benötigte Branchensoftware in Verbindung mit Uralt-Software, die ich weiterhin verwende, weil sie sich bewährt hat oder inzwischen kostenlos ist wie Paint Shop Pro 5? Das ist sehr sehr unwahrscheinlich. Wir hatten mal in der Firma eine einzige Branchensoftware zentral auf dem Server installiert, auf die dann über das firmeninterne Intranet theoretisch alle Benutzer superschnell zugreifen sollten. Das hat aber aufgrund von Netzwerkproblemen nie funktioniert bzw. die Leistung ging in den Keller, wenn zuviele Benutzer gleichzeitig darauf zugriffen. Daher läuft die Anwendung jetzt wieder dezentral auf jedem einzelnen Rechner, und selbst die Daten sind dezentral gespeichert und werden nur in regelmäßigen Abständen mit dem Server synchronisiert. Ich würde mal gern sehen, wie 40 Millionen Computer nach diesem System (ich allein habe 3 Computer) in Deutschland mit Remote Appliances arbeiten - da würde unser Internet sofort zusammenbrechen, und wo sollen all die Serverkapazitäten herkommen? Komplette Hirngespinste.
 
Er hat vergessen zu sagen: "Kauft unsere ESX und GSX-Server!" Denn nur mit dem Szenario macht diese Aussage auch Sinn. Aber selbst dann ist es egal, ob ich eine virtuelle Maschine mit Windows oder Linux oder sonstwas betreibe. Ist also reines Marketing-Geblubber.
 
Also ich arbeite für VMware.. Und um ehrlich zu sein, gibts nichts besseres auf dem Markt im Moment
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