Microsoft-Boss: Open-Source kommt nicht in Frage

Microsoft Microsoft öffnete sich in den letzten Jahren immer mehr in Richtung Open-Source. Ob dies allerdings freiwillig oder aufgrund des wachsenden Drucks von Wettbewerbsbehörden und Konkurrenten geschah, wissen nur die Redmonder selbst. mehr...

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Mit jedem Unternehmen das dann doch auf OpenSource setzt verliert Steve Ballmer ein weiteres Haar. :D
 
...Oder die Firmen die darauf vertrauen, bzw. nur die Kosten berücksichtigen... Denn es ist bei Open-Source-Software generell der Fall, dass es KEINE GARANTIE auf funktionierende Software gibt!! Dies dürfte besonders bei Datenverlust/Fehlerhafte Berechnung, etc. ärgerlich sein. Außerdem gibt es KEINEN FESTEN ANSPRECHPARTNER. Der für mich mit am wichtigsten Punkt, wenn es schon um Offen Code geht, ist das viele Leute mit unterschiedlichen Programmierstil hier und da Mal daran arbeiten und der CODE SCHWERER VERSTÄNDLICH wird.
PS: privat setzte ich sowie irgend möglich auf kostenlose Software (OOo, 7Zip, ...), dass zu diesen Progs der Code offen ist, interessiert mich, trotz Programmierverständnis jedoch nicht. Denn aktiv dran gearbeitet habe ich, bis auf eine Ausnahme (Pflichtprojekt war osCommerce) noch nie.
 
@knoxyz: So ernst gemeint war mein Statement nicht. Es gibt durchaus OpenSource Alternativen die in Betrieben eingesetzt werden können ohne große Risiken. Kommt wohl auch immer noch auf den System Administrator an, der bei soetwas eine wichtige Rolle spielt. OpenSource sollte weder unter noch überschätzt werden.
P.S. Steve Ballmer wirkt auf mich uncharismatisch & arrogant. Die wohl schlimmste Führungsperson für Microsoft. Da trauer ich Bill hinterher.
 
@knoxyz: als wenn man Dir bei einer gekauften Software eine GARANTIE für irgend was abgibt!! LOLPENG Wovon träumst Du eigentlich?
 
@knoxyz: ZITAT "dass es KEINE GARANTIE auf funktionierende Software gibt!" __ Und bei Windows habe ich die? Dann muss ich mich doch glatt mal an MS wenden beim nächsten Bluescreen um meine Garantie auf funktionierende Software einzufordern. Was ich damit sagen will: Selten so einen Blöd... gelesen
 
@Die Beiden (uninformierten) über mir: Tja, ihr habt mehr Rechte als Ihr denkt. Schaut mal hier: C:\WINDOWS\system32\eula.txt Absatz 18 und 19. Ach ja, BGB §633 ff dürfte auch interessant sein.
 
@ knoxyz: also 18 ist bei mir ein "HINWEISE BEZÜGLICH DES VISUELLEN
STANDARDS MPEG-4" und 19 sind die "AUSFUHRBESCHRÄNKUNGEN". wüsste nicht was das jetzt über die garantie auf fehlerfreiheit sagt
 
@Wanderduene: Deine Zitate stehen bei mir unter Punkt 11 und 12.
Welche EULA hast du denn? Ich beziehe mich auf "MS Win XP Pro SP2" und dort "18. GARANTIE VON MICROSOFT" und "19. HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG". PS: ich habe SP3 installiert.
 
@knoxyz: wenn diese "Garantie" rechtsverbindlich wäre, würde Microsoft binnen weniger Jahre in den Konkurs geklagt werden. Übrigens so wieder jeder Hersteller der eine "Garantie" auf etwas abgibt, das er nicht einhalten kann. Bei großen Software Projekten ist das ein Ding der Unmöglichkeit, _keine_ Fehler zu machen. Ach noch was: du Schlauberger hättest halt vorher schon sagen können auf welche der unzähligen MS EULAs du dich beziehst. (jede Windows Lizenz (inkl. deren Subversionen) hat nämlich ihre eigene EULA)
 
"Microsoft-Boss: Open-Source kommt nicht in Frage".. früher stand dort "Gates...." können viele nichts mit "Ballmer" anfangen?
 
@himmellaeufer: das ist doch dieser dickerer der immer so rumhüpft, oder :)
 
Hört sich sehr vernünftig an. :)
Als Gewinnortientiertes Unternehmen kann man nicht einfach alles verschenken. Gibt ja schließlich auch Mitarbeiter und damit Arbeitsplätze die bezahlt werden wollen.
 
@mike1212: richtig. Software schreibt sich nicht von selbst. Und immer überlegen, was Programmierer von Open-Source zum Großteil hauptberuflich machen. Wenn gar keine Software verkauft werden würde, wären wir arm dran.
 
@mike1212: und die Geschäftsführung denkt bei so einer Strategieansage auch ausschliesslich ans Wohl der Mitarbeiter.
 
@mike1212: Wie finanzieren sich kommerzielle Unternehmen die Open Source verbreiten?
 
@shiversc: Die leben von dummen Leuten die noch nicht gemerkt haben dass es das was sie da kaufen auch umsonst gibt ^^. Und natürlich verdienen die Firmen an Support, Werbung und manchmal auch Spenden. Wobei ich annehme, dass 5 Jahre Support für ein OpenSource-Produkt unterm Strich genausoviel kostet wie eine Lizenz für beispielsweise Windows, welches man auch 5 Jahre benutzt.
 
@mike1212: die Mitarbeiter von Canonical werden bezahlt. Wie kann man nur immer so einen uniformierten Scheiß schreiben?
 
@john: Da steht auch ein Milliardär dahinter, der bissl was zu verschenken hat. Wenn ich mich recht entsinne, hat er aber auch schon mal in einem Interview angegeben, dass Ubuntu nicht auf dauer kostenlos sein wird, da er sonst zuviel Geld verballert. Ich denke, die neuen Retail-Versionen sind nur der Beginn, die Leute langsam ans zahlen zu gewöhnen.
 
@John-C: Natürlich werden Mitarbeiter bezahlt. Aber rate mal wo das Geld herkommt? Vom Verschenken von Software sicher nicht. Das wäre kein tragfähiges Geschäftsmodell. Schau Dir doch Firmen aus der OSS-Welt an, als Beispiel Sun oder MySQL. Die verdienen ihr Geld mit kommerziellen Versionen ihrer Software und Support. Kommerzielle Versionen müssen aber einen Mehrwert gegenüber der freien Version liefern, sonst würde die, keiner kaufen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die freie Version schlechter sein muss. Sollte das Geschäftsmodell auf Support beruhen, dann muss das Produkt hinreichend komplex und kompliziert sein, so dass Support benötigt wird und Mitbewerber nicht leicht auftreten können, denn sonst habe ich die Entwicklungskosten und der Verdienst wird von anderen abgegriffen, die diese Kosten nicht haben. Ich darf also keine zu einfachen und komfortablen Produkte entwickeln, sonst entziehe ich mir selbst die Geschäftsgrundlage. Diese Aussagen gelten natürlich nur für Produkte, die auch hohe Entwicklungskosten haben (viele Mannjahre).
 
@mike1212: Das ist so nicht ganz richtig. Bei MySQL (was ja zu Sun gehört), kann man zwischen zwei verschiedenen Lizenzen wählen, eine GPL (also Open-Source = gratis) und eine kommerzielle (= kostet Geld). Mit der komerziellen hat man aber im Gegenzug die Erlaubnis selbst damit Geld zu verdienen, d.h. du kannst sie z.B. in dein Produkt integrieren und beides zusammen verkaufen, was du mit der GPL Lizenz nicht darfst (da musst du den Code offenlegen). Details und Erklärung gibt es auch hier: http://www.heise.de/open/MySQL-Die-freie-Wahl__/artikel/72193, der Artikel ist zwar schone in bisschen älter, aber das Grundprinzip ist gleich geblieben.
 
Vorein paar woche habe ich noch was anderes gelesen :-) Komisch das der typ so drauf ist, villeicht ist der schizo ?
 
@ruhacker: Was haste denn anderes gelesen? Schizo ist er Torvalds der auch gerne mal Gnome-User als Idioten beschimpft. Ballmer geht wenigsten gegen die Konkurenz vor und nicht auch noch gegen das eigene Lager.
 
"Open-Source bedeute immer auch gratis" Ähm, wie war das noch? Free speech, not free beer?! Auf deutsch: Das Wort "frei" ist also im Sinne von "Freiheit" zu verstehen, nicht zwingend kostenlos. (s. Wikipedia) Vielleicht sollte sich der werte Herr Ballmer vorher mal halbwegs informieren :D
 
@SparkleX: Naja, aber wenn der Source doch offen ist kann ich mir die Anwendung ja auch selber kompilieren. Wie soll man mich dazu zwingen können dafür zu bezahlen?
Da ist ja dann nicht mal mehr eine Raubkopie nötig :-)

Also würde ich doch auch sagen OpenSource = Umsonst (zumindest für Privatanwender)
Oder versteh ich da was falsch?
 
@SparkleX: Auch wieder wahr ^^ Ok, so weit hab ich jetzt gar nicht gedacht
 
@borbor: Das ist richtig - ABER: Was passiert, wenn du den Sourcecode kaufen musst?
 
@voodoopuppe: Dann ist es nicht mehr OpenSource weil man keinen freien Zugriff darauf hat. Dann ist es OpenSourceifyouhaveCash :D
 
Kaufen ist nicht gleich lizensieren!
 
@all: closed source hält ja auch vom kopieren ab nicht war?
 
"Als Beispiel nannte er PHP, das unter Windows besser laufe als unter Linux. " öhm wie bitte?
 
@Phreak: ähm ja gut sicherlich glaube ich jetzt auch nicht das php unter windows stabiler läuft! Bei diesem Satz mußte ich schon schmunzeln als ich den las!
 
@Phreak: Aber Gegenbeweise hast du auch keine? Somit steht Aussage gegen Aussage...
 
Und warum sollte PHP unter Windows nicht besser laufen?
 
@Phreak: Ich glaube auch nicht das das besser läuft .
 
@voodoopuppe: Ist doch klar. Apache ist besser als IIS, PHP besser als ASP, etc. etc. Zu diesen Vorurteilen gehört natürlich auch, dass es auf Linux besser läuft als unter Windows.
 
@Phreak: Also bei mir löft PHP unter Windows einwandfrei. Linnux dagegen ist der lettze sch....
 
Mir läuft es kalt den Nacken runter wenn ein Mensch wie Ballmer das Wort PHP in den Mund nimmt... aber gibt es für seine Aussage auch irgendwo im Netz sowas wie Beweise?
 
@Grams: Dann hast aber ned viel ahnung von Linux! Linux ist einfach besser als Windows was den Web Server bereich angeht! ASP hat natürlicha uch seine Vorzüge aber die meist verbreitete Kombination ist wohl Linux Apache usw...! Ich hatte noch nie Probleme mit Linux! Ausserdem ist Linux einfach das stabilere System! Aber das sind wieder so Grundsatzdiskussionen die niemals enden :-)!
 
@Phreak: ich schätze, gemeint ist die Sicherheit. unter Linux ist es leichter, PHP so zu hacken, dass Passwörter (bzw. deren Hashes) rausgerückt werden. Das ist aber nicht die Schuld von Linux, sondern die von PHP und dessen, wie ich meine, dämlichsten und aberwitzig leichtsinnigsten Interpreter der Computergeschichte.
 
@all: Sagen wirs mal so. Solangs keinen "wirklichen" Beweiss gibt das PHP auf Linux, Windows, BSD usw usf besser/sicherer läuft ist alles nur Schall und Rauch.
 
@BamBam1980: Sorry, das ist Quatsch. Das stabilste Betriebssystem ist das mit dem sich der Admin auskennt, egal ob das jetzt Linux oder Windows heißt. Warum glaubst Du laufen so viele große Sites erfolgreich und stabil unter Windows? Das würde große Firmen sicher nicht machen, wenn es andere, viel stabilere Lösungen gäbe. Wenn Du Ahnung von Linux hast, gut, dann nutze Linux. Aber rede erst über Windows, wenn Du auch Ahnung davon hast.
 
@timurlenk : ich sage ja nicht das Windows schlecht ist! Sicherlich hast Du recht das viele große Seiten auf Windows Servern laufen! Wir haben auch Windows Server wo die Seiten Stabil laufen. Ich sagte ja man kann Sich über was ist nun das bessere System glaube ich Jahre streiten und wird nie ein richtiges perfektes Ergebnis erzielen! Beide Systeme haben Ihre Vorteile und auch Nachteile auch Linux! Jedoch ist halt meine Meinung, dass die Kombination Linux Apache PHP usw.. besser ist.
 
Nochmal die Frage wo die Quelle zu dieser These ist? Der kann das doch nicht einfach so behaupten. Da würde ein solcher Vortrag für mich jede Glaubwürdigkeit verlieren^^
 
@Phreak: Das was Balmer da behauptet, das PHP unter Windows angeblich "besser laufe als unter Linux" ist eine rotzfreche Lüge, denn das genaue Gegenteil ist der Fall: unter Windows gibt es "Fatal Errors" und PHP läuft selbst auf stärkeren Windows Maschinen langsamer, als auf schwächeren Linux Maschinen und ja, dazu gibt es einen Link: http://tinyurl.com/5b4qt7 So macht Balmer also sich selbst und die Firma Microsoft, sowie das Produkt Windows immer unglaubwürdiger. :-)
 
Fusselbär du kleiner Scherzbold: Schau mal was auf der Seite deines Links ganz GROß steht: "Warnung: Dies ist kein repräsentativer Test.". Außerdem ist nicht Mal die Version der verwendete Datenbank/PHP und deren Einstellungen angegeben. Fazit der Test ist für'n Ar***. PS: Die erfolgreich durchgeführten Test, sprechen extrem für Windows (simplecall 54.377 vs Ubuntu mit 2.496).
 
@knoxyz: Nun gut, man kann durchaus sagen Du hast nichts unversucht gelassen, um Dich gänzlich lächerlich zu machen. Die PHP Versionen sind angegeben. Und die benötigte Zeit von 54,377 Sekunden für simplecal auf Windows ist eben erheblich länger, als die benötigte Zeit von 2,496 Sekunden für simplecall auf Linux in der Geschmacksrichtung Ubuntu (eine übrigens relativ langsame Linux-Geschmacksrichtung, da gibt es durchaus noch stärker optimierte Linux-Geschmacksrichtungen) Weitere Tests konnte Windows "Server" 2003 ja noch nicht mal ausführen, weil die maximal erlaubte Ausführungszeit von 60 Sekunden für die PHP Tests überschritten wurde. Selbst der simplecall Test hat es auf Windows nur gerade noch eben so geschafft, unter den maximal erlaubten 60 Sekunden zu bleiben. Wenn Du natürlich argumentieren willst, das man durch die ca. 30x langsamere Ausführung von PHP einfach mehr Zeit zum genießen der Langsamkeit auf Windows hat, da muss ich Dir natürlich recht geben. Jedoch dürften nicht alle Benutzer es wirklich schätzen, wenn der Server sich besonders lange Zeit lässt, Webseiten mit PHP zu generieren. *sfg*
 
Gut mit der Zeit habe ich mich wirklich geirrt, nicht zuletzt aber wegen der schlechten Übersicht des Autors! Außerdem bleibt der kritischste Punkt zum Test, die Datenbank-Version und DB-Konfiguration fehlen gänzlich. Fazit bleibt: der Test ist für'n Ar***.
PS: ich finde es eher peinlich sich weiterhin auf diesen nicht gerade ausführlichen Test zu beziehen.
 
@Fusselbär: "Fatal Errors" __- Wenn man keine Ahnung hat. Wo bitteschön gibt es unter Windows Fatal Errors, die es unter Linux nicht gibt? Wenn die maximale Ausführungszeit überschritten wird? Und DAS verleitet dich nun zu so einer dummen Aussage? Naja ...
 
@knoxyz: Du verstehst zwar sowieso nichts, aber was solls? Ballmer macht sich ja auch vollkommen lächerlich, Büchsen unter Windows sind eben "Erschreckend langsam": http://tinyurl.com/6hdoh5 PHP ist übrigens eine Scriptsprache ein Hypertext Preprocessor, ursprünglich »Personal Home Page Tools«, "benchmark.php" ist ein PEAR Paket (PHP Extension and Application Repository) Link: http://pear.php.net/package/Benchmark/ und PHP wird üblicherweise als Modul, sofern benötigt, beim modular aufgebautem Apache Server verwendet. Von "Datenbanken" hat noch nicht mal Balmer geplappert. ,-)
 
Die Einstellung von Steve Ballmer teile ich in den angesprochenen Punkten und befürworte seine Entscheidungen. Zu weiteren, ohne Zweifel aufkommenden, "OpenSource ist besser und wird alles rulen was es gibt" werd ich heut mal nix sagen sondern lieber das Wochenende genießen :D
 
@DennisMoore: Danke :)
 
@DennisMoore: auch danke sage :-)
 
@DennisMoore: Das Du gegen Freiheit (im Sinne von "freedom of speech") bist ist ja nicht neu.
 
@DennisMoore: ... dass du jetzt die Einstellungen von Steve Ballmer in den angesprochenen Punkten teilst und seine Entscheidungen befürwortest, dürfte für die meisten Leser von WinFuture.de wohl klar sein ... :)
 
@DennisMoore: Jep, Open Source, dass ist ganz doll böse Software.
 
@DennisMoore: Schon traurig, daß viele Leute auf Biegen und Brechen nicht begreifen wollen, daß Arbeitszeit Geld kostet und niemand der zu seinem Lebenserwerb programmiert, dies umsonst tun sollte.
 
TiKu, sollama drauf was tippan, ich glaub ... nooeeehhh *bg* warten wir mal ab und sehen dann weiter... und wieviel Haare noch verloren werden *kicher* gnhgnhgnh*hihihi* liebe grüße
Blacky
 
@blackcrack: Lass doch mal die Drogen weg, dann geht es Dir auch wieder besser!
 
@ The Grinch: noooeee dann währe ich ja nich'mehr originool und open source !! *lol*
 
Na gut, wenn nicht heute und morgen, dann vielleicht übermorgen.
 
@f!r: mist wollte ich auch schreiben. Genau das Gleiche wenn er sagen würden "niemals".
 
Man kann für Opensourceprodukte Geld verlangen. Ist bei Linux-Serverprodukten von Novell Usus. Das einzige Kriterium ist bei OpenSource, der offene Quellcode. Denn muss man weiter frei zugänglich machen. Ansonsten ist es jeden freigestellt, wie oder ob er sich bezahlen lässt.
 
@Swayzak: Aber wie ich oben schonmal beschrieben habe:
Für Privatanwender gibt es dann keinen Grund mehr die Produkte zu kaufen. Es kann nämlich niemand mehr prüfen, ob ich nun dafür bezahlt habe oder nicht, weil der ganze "Raubkopiervorgang" auf meinem Computer stattfindet. Ich muss keine Tauschbörse mahr dafür anwerfen^^
Auch Kopierschütze sind bei OpenSource natürlich vollkommen sinnlos.
Einzig von großen Firmen, bei denen ganz genau auf die Finger geschaut wird, kann man vielleicht geld kassieren.
Und das MS ja nun auch viel für Privatanwender entwickelt, kann ich die Entscheidung sehr gut nachvollziehen.

Und so lange ich über MSDNAA alles von MS umsonst bekomme ist mir das eh wurscht :-) *muhahaha*
 
Steht so in der GNU- License zumindest drin. *gg
 
PHP läuft auf keinem System ohne Anpassung sicher. Und selbst wenn PHP auf dem Windowssystem sicherer laufen sollte, gibt es noch weitere Programmiersprachen die auf deren System Probleme bereiten. Entscheidend wird da mehr die sichere Konfiguration eines Webservers sein und nicht irgendeine Programmier-/Scriptsprache... Ballmer, übernehmen sie.
 
@RobCole: PHP läuft auf Windows sehr stabil, daher ist es auch eine der beliebtesten Sprachen im Web-Bereich. Aber das kann natürlich nur mit einem stabilen Webserver laufen, da hast Du schon recht.
 
Zur überschrieft - Open-Source kommt nicht in Frage -
Normal.

Wobei der Open-Source weg auch so seine vorteile haben kann, genau so wie der andere weg.

Vielleicht ist ein zwischen ding die gute und bessere Lösung ?
Wobei ich mir dabei denke das " MS usw " ihre Leute schon in Augen schein nehmen. Ohne Open-Source wege.
 
Der Ballmer lernt es nie, gleich zwei Unwahrheiten auf einmal. Schaut man sich Redhat, Novell etc an sieht man das man sehr wohl mit Open Source mehrere 100 Millionen Umsatz im Jahr machen kann, vielleicht wär dieser auch mehrere Milliarden wenn 90% der Desktops mit Linux laufen würden? Das Zweite: PHP auf Windows besser?.
 
@root_tux_linux: Das erste ist hirnlos, das zweite mit PHP&Windows war sicher nur ein Witz, den niemand verstanden hat, Du weist doch, Balmer tickt anders, witzeln tut er immer gern, schick ihn auf's footballfeld und er geht auf *rofl*
 
@root_tux_linux: Der Durchbruch von Linux auf dem Desktop kommt ja dieses Jahr ganz endgültig und sicher, diesmal wirklich! Ehrlich! Habe keine Zweifel! Ganz bestimmt! Mit Deinem "vielleicht" hast du allerdings recht, ist einfach auszurechnen. Aber ob Linux wirklich jemals soweit kommt? Habe mir kürzlich Ubuntu angesehen. Ist zwar wohl ein Linux für Dummies, aber was anderes habe ich auf die schnelle nicht gefunden. Tja, was soll ich sagen: Mir fehlt das Windows-Feel! Soll kein Joke sein. Bin zu faul, mich derart umzugewöhnen, obwohl man mit Ubuntu sicherlich gut arbeiten kann, die Umgewöhnung vorausgesetzt. Deswegen mein ironischer Auftakt. Vielleicht sollten die Linuxverfechter froh sein, daß nicht die ganze Welt Linux verwendet, denn dann könnte man nicht mehr über Windows motzen und müßte sich mit noch mehr DAU's rumärgern. Grüße
 
@root_tux_linux: Der Quellcode der Distributationen bei Linux ist frei zu bekommen dadurch besteht das Risiko dass sich jemand seine eigene und irgendwann auch belibtere Distributation macht.
 
@ein Mensch: nicht wenn es die Lizenz die der Source Code unterliegt, es verbietet. Microsoft HAT solche Lizenzen. Das sind die sogenannten "SharedSource" Lizenzen. Du hast vollen Einblick im Quellcode, aber alle Änderungen die man daran macht (sofern man überhaupt welche machen darf) gehören Microsoft. Auch hat M$ danach das Recht diese Änderungen in JEDEM ANDEREN Produkt das sie so anbieten, ebenfalls zu implementieren. Zum Beispiel bei der Microsoft Research License.
 
@ ein Mensch: gibt es doch schon lange und mittlerweile auch unmengen von den großen abgeleitete distris.
 
Euch ist schon bewusst das man nicht nur für ein Betriebsystem Kohle bekommt? Da wären Schulungen, Zertifikate, Support usw usf. Wer isch als RHEL Spezi ausgeben will muss dann die Schulungen bei Redhat machen. Usw usf. Also ist das Argument "eigene" Distrubtion nicht greifend. Von Redhat Enterprise Linux gibts ja auch seit Jahren "Clone" z.B. CentOS trotzdem macht Redhat um die 400 oder 500 Millionen Umsatz im Jahr!
 
Macht bitte nicht den gleichen Fehler, wie damals beim Internet!!!!!!!!!!!! Eigentlich sollte man doch aus den Fehlern lernen, die in der Vergangenheit gemacht wurden, oder nicht?!?
 
Welche Fehler meinst du denn? Um so mehr ich mich mit dem Aufbau des Internets informiere (Protokolle, nötige Software/Hardware, etc.) komme ich immer wieder ins stauen wie viel Hirnschmalz da eigentlich hinter steckt!!!!!!!!!!!!
 
schön wäre es für microsoft wenn man sein hauseigenes betriebsystem gänzlich gegen open source sperren könnte. so wie man ja klammheimlich open GL ausgesperrt hat um sein schreckliches direkt x zu verbreiten. aber naja. wer ein monopol hat, hat auch diverse möglichkeiten gegen die konkurenz vorzugehen. ms war schon immer unfair und der charater von steve ballmer zeigt doch sehr deutlich wie die firmenpolitik aussieht. alles vernichten was nach konkurenz aussieht und das eigene monopol dazu gebrauchen. gut das es sowas wie die eu gibt die darauf ein waches auge hat. denn ansonsten würde es für den user ganz schön düster aussehen.
 
Fanboy hier, Fanboy-Plärrer da. Microsoft-Extreme auf der einen Seite, Linux-Verfechter auf der anderen. Kommt mal wieder runter von eurem Trip. Microsoft hat mit XP und sogar Vista ein gutes System rausgebracht. Ja, ich benutze MS Betriebssysteme (ja, ich wäre jetzt extrem1337, wenn ich M$ geschrieben hätte...) mittlerweile legal, dank MSDNAA.

Viele Distris sind ebenso genial und gut, daneben natürlich auch *BSD.

Jeder benutzt einfach jenes OS, das ihm moralisch, politisch oder wie auch immer wohlgesonnen ist.
Jetzt dürft ihr fleissig auf euren Wutknubbel - auch rotes Minus genannt - mit voller Mausklickwucht klicken.
 
@zi0n: das sagt einer der sein os anscheinend noch nie bezahlt hat...studenten....
 
Die sollen lieber mal ihr Vista zum laufen kriegen.Gestern hat es 2x Updateswellen gezogen und Vista bootet nicht mehr. Ultimate 64 BIT SP1 *orginal*
 
@null.dschecker: ist doch paradox das du fürs software testen auch noch geld zahlst oder? Naja happy Vista noch....lol
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