Last.fm bezahlt künftig Künstler ohne Plattenlabel

Musik- / Videoportale Das Musik-Netzwerk Last.fm hat am vergangenen Mittwoch sein "Artist Royalty"-Programm ins Leben gerufen. Künstler und Bands die keinen Plattenvertrag haben können dadurch mit Last.fm künftig Geld verdienen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
mhhh und was bekommt man da pro anhören? :)
 
@EMCY: das würd mich auch mal interessieren, denn ohne genau zahlen ist die verkündung von last.fm nicht viel mehr als ein marketingag. wenn ein künstler pro 1000 mal anhören 5 cent bekommt, hat er auch nix davon.
 
@EMCY: Gut mitgedacht.
 
@EMCY: You will accrue an amount each time one of your tracks is streamed on the Last.fm service. The amount will vary depending upon which Last.fm service your track is played. A brief rundown of the various royalty levels can be found below:

- If your track is played on our free radio service you will accrue a 10% of the Share of Last.fm’s Net Revenue (see the definition of “Share” and “Net Revenue” in the terms and conditions) from the free radio service.

- If your track is played on our personalised premium radio service, you will accrue the greater of either 10% of the Share of Last.fm’s Net Revenue from the personalised radio service, or US $0.0005 for each complete transmission on the personalised radio service.

- If your track is played on our free on-demand service, you will accrue 30% of the Share of Last.fm’s Net Revenue from the on-demand radio service.

- If your track is played on our premium on-demand service, you will accrue the greater of either 30% of the Share of Last.fm’s Net Revenue from the premium on-demand service, or US $0.005 for each complete transmission on the prepaid or subscription on-demand service.
 
@EMCY: Das ist ja unglaublich wenig, Leute! Da kenne ich eine bessere Alternative: www.newmelodies.com Diese bezahlen 50x mehr...
 
Und woher werden diese Gelder genommen? Werbeeinnahmen oder wie?
 
@DennisMoore: OMG die Werbeeinnahmen. Da würde ich als RIAA oder GEMA aber Klagen, denn alles was an Künstler geht die dort nicht angemeldet sind, geht der Musikindustrie flöten. Und eben die braucht das Geld doch ganz ganz dringend, vor allem um Nachwuchskünstler zu fördern, die ansonsten auf der Strecke bleiben. Kann doch nicht sein, das irgendwelche dahergelaufenen Bands das Geld kassieren, was z.B. für den nächsten Mark Medlock vorgesehen ist. Das verzerrt den ganzen Markt.
 
@ishc: :-)))
 
..."ein bedeutender Tag für alle Do-it-yourself-Künstler"...

Bescheid!? Fast noch interessanter ist für mich, was man da zu hören bekommen wird. Setzt sich da einer hin und beurteilt die Veröffentlichungen hinsichtlich der Qualität des zu hörenden? Oder soll der Nutzer sich durch 10hoch17 Titel klicken um so Nachbars neuster Geigenunterrichtsstunde lauschen zu können. Meine Tochter spielt Blockflöte. Die würde sich auch gern ihr Taschengeld aufbessern.
Ich sach da gleich mal Bescheid… :-)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen