Ubuntu Linux für 20 US-Dollar auch als Retail-Version

Linux Das freie Betriebssystem Ubuntu Linux kommt als Verkaufsversion in den Handel. In den USA bieten Canonical, das Unternehmen hinter dem Open-Source-Projekt, und der Software-Distributor ValuSoft ein "Ubuntu Linux" Paket zum Preis von 20 US-Dollar an. mehr...

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gefällt mir. dann muss man sich das nicht immer ausm netz runterladen :)
 
@moddok: Das kannste auch kostenlos haben :) : https://shipit.ubuntu.com/
 
@moddok: Du kannst dir auch kostenlos die CDs zuschicken lassen :-)
 
@moddok: Dann aber ohne gedrucktes Handbuch :)
 
@moddok: Hab mir mal die CDs kostenlos zuschicken lassen :D
Mal sehen wie lange das dauert von den USA(?) bis Deutschland...Wie kommen die überhaupt für die Kosten auf?
Also den Versand?..
 
@ThreeM: Scheiß auf das Handbuch...wofür hat man Internet bzw. wozu gibts google und tausende Foren?
 
DF_Zwo: Du MUSST es doch nciht kaufen? Derjenige der sich für das Retailpaket entscheiden WILL das Handbuch haben... mein Gott, Hauptsache mann hatt was zu meckern. Einsteiger freuen sich bestimmt wenn sie ein Installationhandbuch und eine "Erste Schritte" Einleitung bekommen.
 
@moddok: Wenn Ihr die CD über das Internet bestellt, also die kostenlose Variante, dann bekommt ihr sogar 5 Ubuntu Aufkleber mitgeliefert... Das war zumindest bei mir so, ich habe die CD letze Woche bekommen...

Gruß
 
Wieso sollte man für ein kostenloses Produkt bezahlen? Bin auch vor kurzem auf Ubuntu umgestiegen und direkten Telefonsupport braucht man auch als Linux Einsteiger nicht... dafür gibts ja das Internet (etwa www.ubuntuusers.de).

Obwohl, ein bisschen Geld wird dem Projekt natürlich auch nicht Schaden, hauptsache es bleibt auch kostenlos erhältlich!
 
@DeepBlue: Da muss ich leider widersprechen. Ich war auch mal ein klassischer Linux-Einsteiger, und was ich in den Foren so erlebt habe, waren leider sehr häufig besserwisserische Antworten. Man fühlte sich wie von einem "Club" ausgeschlossen, in den man, wenn man nicht schon drin ist, auch nicht reinkommt. Das fehlt meiner Meinung nach noch für den großen Erfolg von Linux, dass es irgendwie eine Art von Dokumentation, Tutorial oder so gibt, die wirklich davon ausgehen, dass man sich NUR mit Windows auskennt. Soooo unterschiedlich sind die Betriebssysteme ja eigentlich gar nicht, aber die Arten, wie man sie bedient und vor allem einstellt, sind doch sehr unterschiedlich. Und da wird man immer noch zu sehr ins kalte Wasser geworfen bei Linux.
 
@kron: Also, ich habe noch kein Windows-System erlebt, das auch nur mit dem Ansatz einer Dokumentation ausgeliefert wurde. Und gerade da sollte man das erwarten können. Günstige Bücher über Linux gibt es haufenweise. Manche sogar kostenlos _ http://www.galileocomputing.de/openbook/ubuntu _
 
@DeepBlue: Es gibt ein GEDRUCKTES Handbuch dazu. Das alleine Rechtfertigt eigentlich schon den Preis. @kron: Dann solltest du dir die Ubuntu Community mal ansehen. Ich hab da noch NIE erlebt das jemand ausgeschlossen wird. Dies ist bei anderen Distributionen anders, da geb ich dir Recht. Gutes beispiel ist z.b. Ubuntuusers.de oder Ubuntu-forum.de... sehr nette und Hilfsbereite User helfen da gerne weiter.
 
@kron: Das zeigt wie wenig Du dich informiert und damit beschaeftigt hast. Linux hat generell ein um Welten besseres Dokumentationssystem (siehe man pages) - und gerade Ubuntu hat sogar auf Deutsch 'nen grosses Wiki wo wirklich sehr viel zu finden ist - und im Forum sind sie, sowohl auf Deutsch als auch auf English, hilfsbereit und nett. Wenn Du ein anderes Empfinden hast, hast Du dich schlicht und einfach nicht damit beschaeftigt. :)
 
@ThreeM: Dann frag mal ne Frage die gegen die "Religion" der Linux-Weisen geht. z.B. "Wie melde ich mich als root in der grafischen Oberfläche an". Dann erlebst du aber Sturm, und obwohl es möglich ist Ubuntu so einzustellen wird dir niemand sagen wie es geht.
 
@DeepBlue: Man bezahlt nicht für GNU/Linux! Das wäre gegen die GPL! Du bezahlst die Verpackung, Bücher, Support, Rohlinge, Arbeit.
 
@DennisMoore: Root ist standardmässig deaktiviert weil es sudo gibt und wenn du ihn nutzen willst reicht ein sudo passwd root, steht sogar in der Ubuntu-Wiki. Davon abgesehen arbeitet man nicht als root! Als psssssst!
 
@DennisMoore: Ok, sag jemandem der dich mag, dass du gerne in Berlin-Kreuzberg mit einer Mohammed-Karikatur auf dem T-Shirt durch die Strassen gehen möchtest. Und frag Ihn, wie du an ein solches T-Shirt kommen kannst. Würde er dir das in Ruhe erklären, oder dir mit Nachdruck versuchen klar zu machen, dass das eine saublöde Idee ist?
Zumal du mit der Anmeldung als root einen der größten Vorteile von Linux, wissentlich zunichte machen würdest.
 
@Proton: Du vergleichst also selbst Linux-User mit einer strengen Glaubensgemeinschaft, der Vergleich ist ja schon mal interessant und könnte zur größeren Diskussionen führen ..... aber dem Typen in Kreuzberg würd ich das T-Shirt kaufen, da er ja wohl weiß, was er tut und das Risko bewusst auf sich nimmt .
 
@root_tux_linux: Es ist total egal wer root ist oder was er kann oder warum man nicht mit dem account arbeiten sollte. Ich WILL mit dem Account arbeiten und erwarte dass mir in einem Forum mit lauter "Experten" erklärt wird wie man das aktivieren kann. Übrigens für die zur Info: Selbst wenn du unter Ubuntu sudo passwd root machst kannst du dich noch lange nicht damit an der grafischen Oberfläche anmelden. Da fehlt dann doch noch ne Kleinigkeit. @Proton: Der Glaubensgemeinschaft-Vergleich ist cool. Muß ich mir merken. Ich würd der Person übrigens sagen dass die Chancen gut stehen dass er die eine oder andere Abreibung kassieren wird. Aber selbstverständlich bleibt es jedem selbst überlassen was er tut und was nicht.
 
@DennisMoore: Da für dich ^^: http://tinyurl.com/39k838
 
@DennisMoore:
Einen Anfänger zu erklären wie man die sicherheit abschaltet ist auch völlig sinnbefreit...

Und diejenigen die mit root umgehen können wissen dann auch selbst wie man das hinkriegt...

Also tut mir leid aber auch ich werde einen Neuling definitiv nicht erklären wie man das Betriebssystem den größtteil der sicherheit wegnimmt.

Er ist dann nämlich 2 tage später wieder da und meckert wie schlecht linux doch ist weil er es sich dank root zerschossen hat.

Übrigens scheinst du in falsche foren unterwegs sein.
Die einzige aktuelle frage zum grafischen root login gab es 2005.
Und die wurde im deutschen ubuntu forum auch wunderbar beantwortet.
 
@DennisMoore: Warst du nicht einer der IT-Profis? Kann man nicht? Schon mal mit startx versucht? Wenn du natürlich per GDM/KDM einloggen willst würd ich gdmsetup/kcontrol empfehlen.
 
@DennisMoore: Ich versteh nicht so ganz dein Problem. Das Konzept von Ubuntu sieht es nunmal vor den Root Account deaktiviert zu lassen. Wie man dieses Account wieder aktiviert findest du sofort im Wiki. Alternative wäre, eine Distribution ein zusetzten die ein anderes Konzept verfolgt. Z.B. Suse... Generell sucht man sich die Distribution danach aus welche Anforderungen man stellt. Wie mit jeder Software eigentlich.
 
@root_tux_linux: Warum sollte es nicht erlaubt sein Software welche unter der GPL steht zu verkaufen? Natürlich darf man das, man muss dem Käufer nur wieder die selben rechte geben die ihm laut der GPL zustehen, also kann auch dieser die Software vervielfältigen und weiter verkaufen oder diese anderen Leuten kopieren. Das ist ja gerade der Sinn von freier Software, dass man damit machen kann was man möchte.
 
@Sebastian2: Wer sagt das ich ein Anfänger bin? @ThreeM: Mein Konzept sieh aber vor das ich mich für bestimmte Aufgaben als root an meinem System anmelden möchte. Und wenn mir das System dabei Steine in den Weg legt, weil es mir nicht zutraut das ich weiß was ich tue, dann ist das System für mich untauglich. Außerdem gehts nicht nur um das reaktivieren des root-accounts, sondern auch um die Anmeldung an der GUI. Das System hat sich nach mir zu richten und nicht danach was es selbst für das Beste hält. Und die Optionen zum Aktivieren des root-logins in irgendwelchen Konfigurationsdateien zu verstecken auf das sie ja niemand findet, machts noch schlimmer. Die andere Distribution hab ich übrigens auch gefunden. Fedora Core. Nur kann ich diese danke Kernelcrashes beim Installer in Version 7 und 8 und einem nicht erkannten USB-Keybaord in Version 9 nicht mehr installieren. Fazit: Linux kommt nur noch in eine VM, denn da funktionierte bis jetzt jede Distribution.
 
@DennisMoore :
Na dann solltest du ja selbst die suchfunktion bedienen können und die antworten finden können :).

Ich persönlich finde es aber schon witzig.
Da nutzt man Linux und will einen der größten Vorteile eines Linuxes kaputt machen...
Gerade bei Ubuntu hat ein root login KEINEN Vorteil sondern nur NACHTEILE...

Aber ich werde das mal im ubuntu chat als umfrage starten.
Bin dann mal gespannt was passiert wenn wir jeden User erklären wie man sich als richtigen root anmeldet.

Ich freue mich dann schon...

Unter windows wurde der admin account immer verpönt. Und unter Linux will man ihn nicht nutzen.

Na wers mag...

Und naja.
Gerade solche sicherheits wichtigen sachen wie die aktivierung des root logins. Hat für mich NICHTS in einer grafischen GUI zu suchen wo man nur 1 klick machen muss.
Unter windows sieht man wieviele ja jetzt die tolle neue sicherheit abschalten weil es so einfach geht.
Oder wild drauf los klicken...

Und das soll man als Kritikpunkt ansehen?
 
@DennisMoore: "Das System hat sich nach mir zu richten und nicht danach was es selbst für das Beste hält" Sagt der Windowsuser :) Wer als Admin ne Gui braucht, der sollte Linux besser nicht Administrieren. "Mein Konzept sieh aber vor das ich mich für bestimmte Aufgaben als root an meinem System anmelden möchte" kannst du unter Ubuntu genauso, auch kannst du für Sudo eine bestimmte Zeit festlegen wielange der Admin unterwegs ist. Das würde deinem Konzept fast genug befriedigen, ansonsten: Aktiviere den Root Account und setzt die entsprechenden Optionen für die GUI."Und wenn mir das System dabei Steine in den Weg legt, weil es mir nicht zutraut das ich weiß was ich tue, dann ist das System für mich untauglich" Deshalb eine andere Distri wie z.b. Suse. Oder bleib bei Windows, zwingt dich ja niemand Linux zu benutzen. Fedora Core ist übrigens für den Produktiven Einsatz nicht empfohlen. Fedora Core ist eine Spielwiese an der sich Entwickler austoben, neues Probieren und WENN es funktioniert, wirds in RHL gemerged. Btw. was war das für eine USB Tastatur? Würde mich brennen interessieren :)
 
@DennisMoore: Nur damit wir uns richtig verstehen, bei meinem Vergleich, war "der Freund" die Linux-Community und "Kreuzberg" das Internet. So und jetzt zum root-login:
Warum um alles in der Welt sollte man das machen wollen? Abgesehen davon, dass man es ja kann, wenn man unbedingt will. Man könnte auch einfach jedes beliebige Programm mit root-Rechten starten. Und solange das läuft hat man diese Rechte. Hört sich an wie, Probleme machen wo keine sind.
 
@Kn3cHt: Und für was verlangst du dann im Grunde das Geld? Für das Verteilen nicht für die Lizenz wie Beispielweise bei Adobe, MS usw usf.
 
@ThreeM: 1. Ich brauch keine GUI, ich WILL eine GUI, 2. Windows richtet sich mehr nach dem User als sämtliche Linuxdistributionen, 3. Nochmal: Ich will nicht root in der Konsole sein, sondern im ganzen System, 4. Fedora Core ist die einzige Distribution mit der ich mich einigermaßen anfreunden kann. 5. Es ist eine Cherry Standard USB-Tastatur mit eingebautem Hub. @Sebastian2: UAC abschalten bringt auch Nachteile. Mach ich aber trotzdem. Genauso möchte ich auch mal als root in der grafischen Oberfläche arbeiten ohne andauernd Passwörter eingeben zu müssen, Bestätigungsdialog wegklicken oder auffe Konsole sudo machen zu müssen.
 
Und du würdest einen anfänger erklären wie man das UAC abstellt?
Na wenn du meinst.

Ob du Linux als "userfreundlich" ansiehst oder nicht ist mir persönlich egal.
Ich kann mir Linux jedenfalls mehr auf meine Befürnisse einstellen als windows...

Ich habe jedenfalls noch kein verlangen gehabt mich als root einzuloggen.
sudo -s und schon bin ich in der konsole dauerhaft root.
sudo nautilus. und schon kann ich auch grafisch root sein.

Ich brauche keinen login.
Und erst recht braucht ein neuling keinen login als root.
 
der preis ist ok. und ubuntu ist sowieso noch ok'er
 
ich mag zwar linux auch wenn ich dabei ein ein anfänger, aber ich verstehe nicht wie der Betrag zustande kommt? also es ist ja Open-Source-Projekt bedeutet es nicht kostenlos?... die Preise von 0 € bis 100 € sind ja extrem große Spanne...
 
@Dgon63: Nur weil etwas Open Source ist, heißt es nicht gleich automatisch das es kostenlos ist, siehe z.B. die Onlineshopsoftware xt:commerce, welche zwar Geld kostet, aber auch kostenlos weitergegeben werden kann. Auf der Herstellerseite von xt:commerce bekommt man den Download z.B. erst wenn 98€ an den Support bzw als "Sponsor" auftritt, trotzdem kann man sich es legal und kostenlos im Netz herunterladen und verwenden.
 
@Dgon63: OpenSource heißt nicht gleich kostenlos. OpenSource bedeutet das der Quelltext frei einsehbar ist und von jedem bearbeitet werden kann. Jedenfall versteh ich das so unter dem Begriff OpenSource. War auch ne Frage in meiner Zwischenprüfung^^
 
@Dgon63: Abgesehen davon bekommst du eine Verpackung und ein Gedrucktes Handbuch + 60 Tage Telefonsupport. Und sowas kostet halt Geld. Von Daher sind die 20$ also um die 13eur eigentlich extrem Preiswert.
 
@ ThreeM : Aha danke für euren Info, man lernt halt immer was dazu :-). 20€ ist völlig ok, mich wundert nur das die Preisunterschiede auch so extrem unterschiedlich sind.
 
@Dgon63: das betriebssystem selber kostet nichts, was du bei den kaufversionen bezahlst ist der support, die handbücher und die dvd`s mit 32 und 64 byte versionen. suse bietet zb. 90 tage end user installations support. ausserdem hast du tausende programme dabei, ideal für leute die keine schnelle internetanbindung haben.
 
@Dgon63: http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source$Begriffsproblem_Freie_Software
 
@OSlin: Geil! Ich nehm jetzt auch nur noch Linux. Wenns das tatsächlich in einer 32 oder 64 Byte-Version gibt, dann sind das ja in Bit ... 256 oder 512 Bit. Mein Gott ... was das alleine an adressierbarem Ram heißt. 2^256 Bit ist schon krass, aber 2^512 Bit ist genial!
 
@ DennisMoore: das freut dich wieder , einen verschreiber gefunden zu haben. gratuliere :-)
 
@OSlin: ja, das find ich super. Besonders diesen "Verschreiber" (zwinker, zwinker) :P
 
@Dgon63: Beim kostenpflichtigen PowerPack von Mandriva Linux bekommst du als End-User unter anderem ein gedrucktes Handbuch, 3 Monate Support, 3 Monate freien Zugriff auf ein etraining Programm, sowie Lizenzpflichtige Software, wie z.B. Cedega. (und die ist nunmal nicht gratis) und noch einiges mehr. Wenn du das alles nicht brauchst, kannst du jederzeit auf die gratis Versionen von Mandriva ausweichen, bzw. halt statt Mandriva die Distri deiner Wahl.
 
irgendwie ist diese hype um ubuntu furchterregend, sogar bei einem eingefleischten linuxbenutzer wie mir. denn sie bietet nicht mehr oder weniger als alle anderen großen distris auch. :-)
 
@OSlin: Aber die Community ist freundlicher und das Konzept spricht halt eine größere Zielgruppe an....ob das nun positiv oder negativ ist, möchte ich hier nicht bewerten.
 
@ThreeM: irgendwas wird ubuntu schon haben, sonst würden sich nicht soviele dafür interessieren und wenn es nur das gute marketing ist.
 
@OSlin: Ich nutze Ubuntu aufm Notebook ja auch :) Hardwareerkennung war gut, und wenig Konfigurationsaufwand, wenn mann mal das Wlan geraffel ausnimmt. Ich kann schon den Hype nachvollziehen, so isses ja nicht :)
 
@OSlin: Im Vergleich zu opensuse 11 hat Ubuntu "deb" und braucht nicht auf ner DVD gebrannt werden... somit sind auch "nur" 750MB zum herunterladen. Ausserdem hat Ubuntu etwas, was mir bei den anderen irgendwie fehlt. Es ist ein gutes Konzept etc.
 
@OSlin: und woran ligt das problem?
ubuntu ist halt einfach eine guete Distr. für den Einstieg man findet gute Wikis und es lauft rund.
 
@OSlin: alle : hey ich habe kein problem mit ubuntu und ihr braucht micht auch nicht gleich steinigen deswegen nur weil ich gefragt habe was es mit der hype auf sich hat. :-))
 
@OSlin: Warum der Hype: 1. Extrem Fehlerfrei, es funktioniert einfach. Ich habe als Anfänger OpenSuse, Mandriva, Ubuntu und Kubuntu getest. Das erste, wovor sich ein Umsteiger am meisten fürchtet, ist, gleich zu Beginn mit Fehlern konfrontiert zu werden und dann stundenlang herumdoktern zu müssen. Während die anderen drei gleich zu Beginn Bugs und Unzulänglichkeiten aufweisen, läuft Ubuntu immer fehlerlos und stabil. (Als KDE-Fan nutze ich aber trotzdem meist Kubuntu :-)) 2. Übersichtlich und Intuitiv. Das zweite wovor sich der Umsteiger fürchtet, sich in der fremden Welt nicht zurechtzufinden. Bei Ubuntu findest Du alles was Du brauchst sehr schnell und unkompliziert. 3. Schnelle und freundliche Hilfe in den Foren. Wie schon hier angesprochen wurde, sind Linuxforen nicht immer sehr nett zu Neulingen. Also ein fehlerfreies, stabiles, übersichtliches, unkompliziertes System, zu dem man auch gute Unterstützung finden, wenn's mal nicht klappt. Das wollen eben die meisten Leute.
 
@OSlin: Vielleicht ist es ja die Bereitschaft zur Steinigung die so einen furchterregenden Einduck auf dich macht ,-) "Er hat Jehova gesagt." Naja bei mir läuft es auch auf einigen Rechnern, obwohl ich schon einige andere Distributionen ausprobiert habe gefiel mir Ubuntu besser.
 
@moribund: Mandriva fehlerbehaftet? Das muss aber schon ein "Weilchen" her sein, oder aber der einzige Fehler saß wie so oft vor dem Bildschirm (diese "Fehlerquelle" ist übrigens Plattformunabhängig). ^^ Mandriva ist eine der mit Abstand stabilsten Distris für den Consumer Bereich und hat neben openSuse eine der besten Hardware Unterstützungen, da kann Ubuntu nicht mal Ansatzweise mithalten. Auch werden die div. DEs egal ob KDE oder Gnome bestens in das System integriert. (was man bei KDE unter Kubuntu (oder wie ich es gerne nenne: Kaputtu) nicht gerade sagen kann). Ich würde dir also wirklich einmal empfehlen die aktuelle Spring Version mal auszuprobieren.
 
@OSlin: Ubuntu ist das einzige was bei mir 100 % ohne zig einstellungen zu machen funktioniert.

Ich verstehe den hype :).
 
@misthaufen: bei Kubuntu stimme ich Dir zu, daher habe ich es auch hier bei den fehlerbehafteten erwähnt. Mandriva habe ich das erste Mal verwendet, als es noch Mandrake war (also eine Weile her. War mein erster Linux-Versuch :-)) Damals hat sich laufend der "kicker" verabschiedet, was für mich als Neuling sehr unangenehm war. Bei seinem Erscheinen habe ich Mandriva 2008.1 getestestet. Hat leider die 3D-Driver meiner NVidia nicht erkannt. Beim Versuch die Treiber upzudaten habe ich mich ein paar Stunden lang von Fehlermeldung zu Fehlermeldung gehangelt, bis ich dann genervt aufgegeben habe. Werd's aber demnächst wieder mal versuchen :-))
 
@misthaufen: Also ich habe jetzt auf Dein Posting hin mal Mandriva 2008.1 in einer virtuellen Umgebung installiert. Die erste Distri, die meinen Scanner sofort erkannt hat und mit ihm arbeitet. Ubuntu , Suse und auch redhat konnte das nicht ohne Basteleien. Werds mal ne weile testen.
 
Das ist beachtlich. Meiner Meinung nach sind die 20€ nur für's Buch und die CD als dreingabe. Beachte man, dass die Herstellung und Druck auch etwas kosten. Ausserdem gibt es Menchen, die lieber ein BS haben wollen, wo ein Handbuch + Support dabei sind. Und 20€ ist weit unter dem, was andere verlangen. Ich finds gut.
 
Ich begrüße diese Aktion, denn so werden auch nicht so intensive Internetnutzer darauf aufmerksam gemacht, dass es Alternativen gibt. Der Großteil der Leute, die sich im Laden ein Spiel kaufen, wissen nichtmal dass es um viele Spiele herum eine riesengroße Community gibt und finden das dann zwei Jahre später über Google, aber auch nur weil sie ein Problem haben. Wie zum Teufel sollen die von Linux erfahren, wenn sie es nicht im Laden sehen?
 
"Bisher gibt es nur wenige Versuche, Linux-Distributionen als Retail-Version inklusive Box, Handbuch und Support zu vertreiben und damit Endverbraucher anzusprechen." Bitte? Mandriva, Suse, Redhat etc konnte man auch schon als Retail-Version kaufen.
 
@root_tux_linux: Hehe, jo. Hat aber kaum einer gemacht. Ich weiß noch dass ich vor ein paar Jahren selbst fast Suse Linux 7 gekauft hätte. Aber nur weil ich 1. noch keinen Breitbandanschluß hatte und 2. keine Ahnung hatte dass man das auch umsonst kriegt.
 
@DennisMoore: Also ich bin stolzer Käufer von Suse 6.x, Suse 7.x, Suse 8.0, Redhat 5.1 Deluxe, Redhat 7.2, Mandrake 10. O.k. auf Suse bin ich ned stolze und den Rest hab ich eigentlich nie grossartig benutzt ^^
 
@root_tux_linux: Da bin ich aber froh dass ich den ganzen Murks nicht gekauft hab, sondern das Geld (im ungefähr gleichen Zeitraum) in Windows 98, Windows XP und Vista installiert hab. Nach dem kurzen Überschlagen der Kosten dürfte ich dabei sogar noch günstiger weggekommen sein.
 
@DennisMoore: Weil du etwas nicht benutzen kannst oder willst isses gleich Murks? Sehr gute Einstellung Senior Moore...sehr gute Einstellung....
 
@ThreeM: Ist halt Murks. Hab noch keine Distribution gesehen wo ich sage: Das ist was ordentliches.
 
Dann schreib wenigstens "für mich murks"...

Bis auf xp hatte ich auch noch kein microsoft produkt in der hand.
So hat eben jeder seine eigenen ansichten.
 
Feine Sache! Hoffe, dass das Handbuch dann auch wieder so gut ist wie das offizielle Ubuntu Buch von Canotical. Für Neulinge sicherlich was feines. Hoffe, dass das auch in Deutschland so rauskommt. Wird Zeit...
 
was mich generell ankotz, dass die Linux Magazine meist bei 10€ liegen und andere PC Magazine bei 2-5 €. Jemand der keinen oder langsamen Internetverbindung hat und sich halt so ein Zeitschrift zu kaufen will, muss er mehr bezahlen damit er den Linux als CD/DVD bekommt und die Hilfestellung in den Zeitschriften zu lesen kriegt. Somit wird die populariät von Linux Disb. sich nicht verbessern.
 
@Dgon63: Andere Magazine (Spielemagazine, Computerbild, Chip, etc.) haben ja auch höhere Auflagen und sind deshalb auch billiger.
 
so nun zählt der Spruch nicht mehr: "Was nichts kostet taugt auch nichts" :)
 
@voodoopuppe: mach mal ein sudo apt-get install brain
 
@ ThreeM: ^^
 
@voodoopuppe: sudo? warum sudo, wenn man sich auch als root anmelden kann? :) apt-get install brain brauch ich nicht ausführen - ist schon vorhanden.
 
@voodoopuppe: Dann hast wohl ein Buggy SVN release installiert.....
 
In ferner Zukunft zahlt man nix mehr fürs OS sondern nur noch für Support & Maintenance.. vielleicht auch bei Microsoft.
 
@Devcon3: denk ich auch, dass es in diese Richtung geht. Linux hält langsam (aber sicher) Einzug in Privathaushalten und Firmen und da ist der logische Schritt, dass Microsoft nichts mehr dagegen machen kann als sich anpassen. Eine andere Möglichkeit wäre, eine vollkommen modulares Windows. Wo die kleinste Ausstattung ein paar Euronen kostet und jedes einzelne feature eine paar euronen zusätzlich. Dann könnte es eventuelle wieder vernachlässigbar sein. Aber Serversysteme mit ein paar tausend euro im Gegensatz zu linux?! Klar gibt es auch einen RHEL und SLES aber da bezahlt man auch nur für den support (+updates).
 
@zivilist: Glaubste doch nicht ernsthaft, oder? Als wir uns für ein Upgrade des Unternehmenssystems entschlossen haben, haben wir MS Small Business Server, Novell GroupWise und Univention Groupware Server gegenübergestellt. Auf den ersten Blick sind Novell und Univention günstiger, weil man die Serverlizenzen nicht zahlt, sondern nur die Clients. Die bezahlt man dann auch pro Jahr. Unterm Strich kommt aber bei allen 3 Angeboten für uns ungefähr 6000 Euro für 5 Jahre Laufzeit zusammen. Nun, kurzum: Wir haben jetzt Windows SBS 2003.
 
aha und weil ihr nicht umgestiegen seit macht das keiner?
 
Seit Ubuntu zwei Installationen auf zwei meiner Laptops ruiniert hat, ist Linux für mich gestorben! Wen's interessiert: http://forum.ubuntuusers.de/topic/152270/ - und null Resonanz aus der "Community". Bill Gates hätte man geteert und gefedert und Redmond niedergebrannt, wenn das unter Windows passiert wäre /Sarkasmus!
 
@ZappoB: Ich könnte mir vorstellen, dass die dlinkkarte nicht richtig unter Linux unterstützt wird. Was ist mit Xubuntu 8.04? Warum schreibst du nicht ins ubuntuusers forum rein, welcher WLAN chipsatz (bzw. und/oder geladenes Modul) zum Einsatz kommt?! Feuern kann man in der Community niemanden. Du hast ja (vermutlich) nicht bei xubuntu support mitgekauft, oder?
 
@ZappoB: Schon mal hiermit probiert die Win-Treiber zu nutzen? http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/NdisWrapper

PS: Wer wirklich so wenige Angaben macht, brauch sich nicht wirklich zu wundern, nicht jeder hat ne Glaskugel zu Hause stehen :).
 
@DeepBlue: guter Einwand. Vollkommen richtig!
 
@ZappoB: [werbung] alternativ auf http://www.thinkwiki.org/wiki/Installation gehen und ein Thinkpad kaufen (haben geilen support unter linux) [/werbung] oder http://wiki.ubuntuusers.de/Hardwaredatenbank
 
@zivilist: Vielleicht hat er ja so wenige Angaben gemacht weil er die anderen Daten nicht herausfinden konnte. Im Prinzip müßte die Angabe der Netzwerkkarte und des Betriebssystems reichen um Fehler zu ermitteln. Nichtsdestotrotz ist es natürlich ein Armutszeugnis für Linux (diesmal dürfte die Kritik ja dem Basissystem zuzuschreiben sein), dass es mit solchen Lapalien schon aus der Bahn zu werfen ist. Auch deshalb sag ich immer noch: Bis Linux Endkundentauglich wird vergehen noch Jahre.
 
(X)ubuntu hat was? Zwei Installationen ruiniert? Von was? Von Windows oder von sich selber? War es nicht doch eher die unbekannte WLAN Karte? ________ Bei deiner ungenauen Problembeschreibung weis Niemand um was es überhaupt geht, aber du erwartest von den Usern des Forums das sie dir sofort mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wenn jemand Hardware Probleme hat - danach sieht es aus - dann ist es bei Linux üblich das man die ausgaben von LSHW, LSUSB oder LSPCI mit angibt, was sich auch von der Live CD ausführen lässt. Darauf aufbauend kann man das Problem analysieren, dann könnte man auch verstehen wie du deine Karte von WEP auf WPA umstellst (was ich momentan nicht nachvollziehen kann) und welcher Treiber dabei zum Einsatz kommt. Anderen Leuten die sich um deine Probleme kümmern sollen mit Sarkasmus zu begegen, zeugt auch von einer falschen Aufassung von freundlichem Miteinander. Probier es nochmal mit der aktuellen Ausgabe und bei Problemen mit einer detailierteren Problembeschreibung. Ich gehe meist davon aus das jede Frage schon einmal gestellt wurde und im Internet mit ein wenig Geduld die Antwort zu findens ist, andernfalls gibt es ja immer noch den kostenpflichtigen Support... womit wir dann auch wieder bei Thema der News wären und das so ein Paket mit Handbuch und 60 Tage Support keine schlechte Idee ist.
 
@DennisMoore: Aha und wo war die Angabe für die WLAN Karte? Aber nichts für ungut... unter ausgereiften Microsoft Systemen passiert sowas natürlich NIE http://tinyurl.com/6l8aw5 ... d'oh. Kann es vielleicht doch sein das einige Hersteller gelegentlich doch Scheiße bauen und es dann nicht am Betriebssystem liegt, egal ob es nun Vista, XP, OS X, Linux oder Solaris heißt?
 
@LiveWire: Der Sarkasmus bezog sich lediglich auf MEIN Kommentar über das Teeren und Federn! Meine Beiträge in Foren sind stets freundlich und bittend, niemals fordernd oder aggressiv! Die Karte war auch nicht "unbekannt", sondern wurde von Ubuntu als entsprechende D-Link-Karte erkannt. Und zum Thema "sofort mit Rat und Tat": Schon mal auf das Datum der Posts gekuckt? Ich mache auch der Community keinen Vorwurf, es verstimmt mich nur, wenn eine banale Umstellung auf WPA im Connection-Manager (osä.) das System dazu bringt, nicht mehr mit meiner PCMCIA-Netzwerkkarte zu booten. Ich kann die Einstellung also noch nicht mal mehr zurücknehmen. Ich hatte auch schon einmal den Fall, dass ich (aus eigener Dummheit, ich will das nicht verschweigen) aus versehen im Paketmanager den KDE-Desktop deinstalliert habe, was ebenfalls in einer (für mich als Laien) ruinierten Linux Installation folgerte. Es kam auch keine Warnmeldung, sondern die Deinstallation hat sofort begonnen und danach war Schicht im Schacht. Linux ist für (Linux-)Laien einfach noch nicht reif! Und zur Stabilität kann ich auch nur folgendes sagen: Im Gegensatz zu Windows-Anwendungen, die durch eine Fehlermeldung (Schutzverletzung oä.) geschlossen werden, hatte ich etliche Male unter Linux, dass eine Applikation ohne jeden ersichtlichen Grund einfach geschlossen wurde. Keine Meldung, nichts - einfach Fenster zu und wech, inkl. aller evtl. noch nicht gespeicherten Daten. Auch kein großer Unterschied!
 
@ZappoB: Zuerst den Link des Threads im anderen Forum posten, dann sich die Meinungen der Leute hier und heute anhören und dann meinen "Schon mal auf das Datum der Posts gekuckt?". Auch nicht die feine Art. Warum hast du denn überhaupt den Link nochmal ausgegraben? Ich kann auch Probleme die ich irgendwann mal mit einem alten Gerät und alten Betriebssystem hatte hier posten: wird auch keinen interessieren.
Anders gefragt: Hast du das notebook noch? Willst du darauf noch linux laufen lassen oder doch mit Windows probieren (dürfte ja nur bei der Geschwindigkeit für Win95 reichen)
 
@ZappoB: Ich hätte erstmal geguckt welches Modul für die Karte geladen wird: mit lsmod. Anschließend hätte ich dir gesagt wie du per Konsole die Verschlüsselung zurück auf wep stellst. dann hätte ich ein "dmesg" Auszug verlangt um zu prüfen was da fehlläuft. Als nächstes hätte ich das Modul, welches für die Karte geladen wird, auf die Blacklist gestellt. Dann ndiswrapper installieren und den Windows Treiber eingebunden, in der Hoffnung das dies das Problem behebt. Leider hab ich dein Post nicht gesehen, solltest du aber einen weiteren versuch unternehmen wollen, kannst mir gern eine PM schicken und ich werde versuchen da zu Supporten. @DennisMoore: Da D-Link keine Nativen Treiber für ihre Karten zur Verfügung stellt, und die Treibermodule Teils durch Reverse Engeneering entstehen, Teils einfach nur den Treiber für den Chipsatz verwenden kann es vorkommen das diese nicht korrekt funktionieren. Dazu kommt das D-Link gerne mal den Verwendeten Wlan Chip wechselt. Ein Armutszeugniss für Linux ist das aber noch lange nicht. Was kann das OS dafür das die Hersteller so schlechten Treibersupport bieten? Aber zum Glück findet ja so langsam ein umdenken statt....auch wenner ziemlich langsam vonstatten geht.
 
@ThreeM: Schade, dass du in diesem Moment nicht bei ubuntuusers über meinen Post gestolpert bist. Und nat. hast du Recht, dass unter Linux wie unter Windows fehlerhafte Treiber immense Probleme hervorrufen kann. Nur unter Windows ist es IMMER das Betriebssystem (lt. dessen Gegner), und bei Linux ist der "Feind" bekannt. Mich hat einfach aus der Bahn geworfen, das LINUX gar nicht mehr booten konnte. Ich wollte auch gerne Yoper testen, da dieses gemeinhin als sehr schnell gilt und auf den alten Laptops evtl. noch handhabbar gewesen wäre, leider konnte ich Yoper erst gar nicht installieren, weil bei beiden Laptops nach dem Boot von Grub die Installations-Cd nicht gefunden wurde. Meine generelle Meinung zu Linux steht übrigens ein paar Posts weiter unten - ich bin KEIN Linux-Hasser!
 
@ZappoB: Und ich bin kein Windows hasser :) Die meisten Probleme die unter Windows auftreten hat nix mit dem OS zu tun sondern wie du schon sagtest mit Treibern oder Dritthersteller Software, jedenfalls sagen mir das die Memorydumps. Da hat Windows halt das Problem Marktführer zu sein und schon das Image von "Windoofs" hat. Obwohl das totaler blödsinn ist. Ich halte Windows für ein gutes Betriebsystem genauso wie ich Linux als ein gutes System ansehe. Ich selbst benutze Linux weil es für mich als Privatuser Kostenlos ist, es haufenweise Software gibt die ich nicht Lizenzieren muss, weil es mir nichts verschweigt und weil ich es so konfigurieren kann wie ich es brauche, Kernel eingeschlossen. Windows benutze ich nicht weil ich keine Lust hab Windows zu Lizenzensieren und dafür Geld auszugeben, ich es nicht in einer gecrackten Variante einsetzten möchte. Das gilt übrigens auch für 3t Hersteller Software.
 
Leute es ist wirklich nicht leicht von Windows auf Linux umzugsteigen. Mit einer fehlerfreien Installation und stabilen System ist das ganze nicht erledigt. Dieser Windows-Entzug wird ja erst richtig schwer auf dauer bzw. auf längere Zeit auf Linux umzusteigen, weil man als pc-neuling vieles neu dazulernen müsste. Man will ja auch nicht einen passenden Pc für den betriebssystem kaufen sondern einen PC kaufen und dann daüf den passenden BS haben ohne gleich vieles zu tun.
 
@Dgon63: Du meinst Linux-Neuling. Einen PC-Neuling ist es herzlich egal mit welchen OS er anfängt. ^^ Wobei ich mir vorstellen kann das jemand der mit Linux oder ähnlichen angefangen hat, sich leichter mit diversen anderen OSen tut. Da man dort, entschuldigung für den Ausdruck, nicht ganz so "verblödet" wird wie unter einen Windows.
 
@misthaufen: Da hast du Recht, die Verblödung fängt ja schon an damit das man glaubt man hätte einmal etwas gelernt und müsse dann nichts mehr dazu lernen, um vollkommen unflexibel bleiben zu können. Ich habe schon Leute verzweifelt vor Nautilus (Gnome Dateimanager) sitzen sehen nur weil man von Symbol- auf Listenansicht und von Orte auf Baum in der Seitenleiste gestellt hat. wozu dann auch der Artikel passt: http://tinyurl.com/6gn3ld
 
@misthaufen: Ich weiß, Autovergleiche werden nie gerne gesehen, aber dein Kommentar klingt so: Ich will keinen Mercedes (NUR ALS BEISPIEL!), weil der nie kaputt geht und ich das Reparieren nicht lerne. Lieber einen KIA (ebenfalls nur ein Beispiel), bei dem ich ständig am Motor rumfummeln muss, aber dafür Lerne, wie ein Motor/Getriebe/etc. funktioniert. Somit verblöden Mercedesfahrer aufgrund fehlender Defekte... hm...also ICH fahre da lieber den Mercedes und nutze die ersparte Reparaturzeit damit, ein gutes Buch zu lesen, um dem Verblöden vorzubeugen. BTW: Ich befürworte die Verbreitung und Nutzung von Linux durchaus, alleine schon, weil es die Monokultur Windows einem Schädling die Verbreitung zu einfach macht. Linux in der Hand von Kennern ergibt durchaus Sinn, nur ist es IMHO noch nicht als massentauglich zu bezeichnen.
 
@ZappoB : Ich stimme dir zu 100% zu. Leider ist dies ein Verhalten (unberechtigtes Vorurteile gegenüber MS Nutzer) von Linux/Unix Anhänger, dass man immerwider lesen kann. Dass man mit einer solchen Voreingenommenheit nicht glaubwürdig wirkt und am Nutzen/Interesse der Mehrheit vorbei argumentiert, scheinen einige noch nicht, oder wohl eher nie zu begreifen. Ein OS sollten einfach nur funktionieren und den Bedürfnisse des Anwenders so nahe wir möglich kommen unabhängig vom Hersteller. Auch ich nutze Ubuntu schon eine zeitlang, aber bei der Grundinstallation hat es mir nicht gerade viel Vertrauen eingeflösst, besonders als ich zu meinem GROSSEN Erstaunen feststellen musste, dass z.B. die Beta von Firefox vorinstalliert war. Wenn MS sich so was erlauben würde, wäre hier die Hölle los. Ansonsten kommt man mit Ubuntu gut zu recht, obwohl es meiner Meinung nach noch nicht ausgereift ist, den mein Quadcore wird leider auch nicht voll unterstützt und dadurch laufen einige Applikationen merklich langsamer als unter Windows. Die Bedienung in sich ist schon sehr intuitiv, Voraussetzung man gibt sich mit dem Vorgaben ab, die wie oben schon erwähnt sehr fragwürdig sind. Fazit für mich ist klar, Linux hat seine Berechtigung, aber sachlich gesehen noch einen weiten Weg vor sich, bis es für jeden tauglich ist, aber der richtige Weg wurde mit Ubuntu bereits eingeschlagen.
 
Das die Beta enthalten war hatte aber einen vernünftigen Grund :).

Naja es ist aber durchaus schon ein Unterschied ob jemand mit Linux anfängt oder umsteigen muss.

Jemand der mit Linux gleich von anfang an erfahrung gesammelt hat kommt damit nunmal am besten klar.

Und da bringen auch die auto vergleiche nichts gegen :).
 
@Dgon63: niemand MUSS wechseln, linux und windows laufen auch ganz friedlich nebeneinander und ich kenne mittlerweile sehr viele die beide systeme nutzen. und das ist auch gut so... der mensch muss immer dazu lernen.
 
Suse gibt es schon lange zum kaufen im Karton mit Handbüchern. Überhaupt lohnt es sich für einen Linux Anfänger durchaus eine Retail-Linux Variante zu kaufen. Die Voteile der gedruckten Dokumentation überwiegen den zu zahlenden Preis bei weitem. Ein ganzes Buch als PDF zu lesen ist alles andere als angenehm, so scheitern viele Anfänger daran, das sie zuwenig lesen. Mit einem gedrucktem richtigem Buch ist das Lesen erheblich angenehmer. 20 Dollar sind doch ein sehr fairer Preis, dafür, das auch noch die gedruckte Dokumentation dabei ist, der Komfort, den man mit einem gedrucktem Buch hat, dürfte das alle mal wert sein.
 
@Fusselbär: genauso sehe ich das auch
 
Sorry, aber mich bringen keine 10 Pferde mehr zu einem Linux. Da kann es gratis oder sonstwas sein, was es ja ist. Ich will das meine Hard- und Software funktioniert, ohne dass ich in hunderte Foren nach selbstgeschriebene Treiber suchen muss. Eigene Meinung: Linux wird es nie soweit bringen wie Windows oder MacOS. Peace.
 
@DARK-THREAT: sag niemals nie! Warten wir mal die Zeit ab.
 
@DARK-THREAT: Software funktioniert doch unter Linux ohne Foren :) Und das es so wenig Treiber gibt, liegt an den Herstellern :) Aber um dich zu beruhigen...du brauchst Linux nicht, wenn du die Vorzuge des Systems nicht erkennst. Es ligt daran das du diese Vorzüge auch nicht benötigst. Ergo ist Linux für dich ej das Falsche Betriebssystem und du tust gut daran Windows weiter zu verwenden. Btw. ist MacOS auch nicht "weiter" als Linux, MacOS beschränkt sich nur auf die Hardware die zu Verfügung steht und verwendet explizit nur dessen Treiber. Konflikte sind da byDesign ausgeschlossen. Peace
 
@DARK-THREAT: Mit dieser einstellung wird sich nie was ändern :).

Aber um mal einen Kontrast zu bieten.

Mein Notebook funktioniert unter ubuntu zu 100 %.
Bei windows muss ich erst treiber suchen gehen :).
 
@DARK-THREAT: Auch zum Kontrast... Auf meinem HP-Notebook habe ich Vista und Ubuntu via Daulboot. Bei Ubuntu läuft alles schnell, rund und out-of-box und bei Vista musste ich zwar nicht nach Treibern suchen, aber das die autom. Win-Updates kosten mich den letzten nerv, wenn ich dann beim abschalten 10 Minuten etc. warten muss. Manchmal kommt dann nach dem Warten so ne doofe Fehlermeldung und das Update wurde nicht installiert... na toll! Auch beim Start meldet sich erstmal der AntiVir und HP-Updates etc. Stört mich gewaltig. Und wirklich rund läuft's auf Vista auch nicht. Wie DennisMoore schon so schön sagte: "Ganz schön bleiernd dieses Vista" mfG S.O.
 
mit dem progi www.wubi-installer.org kann man ubunto ganz einfach neben Windows XP/Vista runterladen und problemlos installieren. Ganz einfach. Beide OS laufen problemlos nebeneinander. Beim Booten kann man wählen ob windows oder Upuntu. Bei mir sind beide OS installiert und je nach Lust und Laune benütze ich Windows XP oder Upuntu. Linux hatg auch seine Vorteile. Nur beim Installieren der WLAN Karte habe ich den Doktor gemacht.
 
Ubuntu mag zwar für die Nutzerzahl und Bekanntheit von Linux gut sein, das ändert aber nichts daran, das Ubuntu imho eine Schmarotzer Distri ist. Kräftig bei Anderen bedienen und wenig bis gar nichts zurück geben. Das die jetzt auch noch Geld damit verdienen wollen, find ich nicht gut. Auch wenn das Geld "nur" für CD und Handbuch sind.
 
@kxxx: schmarotzer distri lol...
Ubuntu ist ein debian derivat wie viele andere auch.

Auch die anderen derivate geben kaum was an debian zurück :).
 
@ Sebastian2: Ist klar, das es ein Debian derivat ist. Aber setzten die Anderen auch .deb Pakete in die Welt, die eine Debian install beschädigen? Geben andere Distris auch so wenige Bugreports?
 
Habt ihr gemerkt, dass in allen News (nicht nur WF) Ubuntu überwiegend genannt wird, als andere Distris? Und kommt hier mal was über Ubuntu heraus, schlagen sich alle die Köpfe ein und posten was das Zeug hält. Ich finds cool. Ich will nicht sagen, dass Win und Mac schlecht sind... aber in Ubuntu habe ich mich verliebt. Und ohne Inkscape, Gimp, OOo und Firefox fehlt es mir an Drogen. Superprogramme! *lol*
 
auch wenn ich mir den hass der linuxgemeinde auf mich ziehe aber - ich hab auf meiner vmware zu web-kompatibilitätszwecken ubuntu installiert und muss feststellen das es mich überrascht hat das dieses von den linuxjüngern hochgelobte frontend gui so dermaßen schlecht ist, schlecht ist ja nun vielseitig auslegbar, aber wenn ich allein schon die fonts sehe und diese geordnete unordnung, müsste eigentlich ubuntu 20 euro an die user zahlen das sie sowas benutzen.

aber immerhin hat es zwei sehr schöne bg's.
 
@kompjuta_auskenna: Sag mal, schielst du? Aber gut ich respektiere deine Meinung. Jeder findet das was er mag :)
 
@kompjuta_auskenna: Jedem das seine :).

Ich persönlich kann mit gnome mehr anfangen als mit den design von vista oder gar von dem neuen office...
 
@kompjuta_auskenna: "sudo apt-get ttf.-liberation" oder Fonts aus dem Packetmanager... Schon ist dein Fontproblem (?) gelöst. Das ist leider was oft passiert: Einmal oberflächlich drübergekuckt und abgehackt. Aber das ist so wie mit den Frauen: Was bringt mir eine vollbusige Schönheit, wenn sie ausser auf dem Kopf auch im Hirn blondes Stroh hat. Für eine längere Beziehung ist das nix *grins*
 
@kompjuta_auskenna: wenn man keine ahnung hat ....
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