Yang: Microsoft will Yahoo absichtlich destabilisieren

Wirtschaft & Firmen Yahoo-Chef Jerry Yang hat dem Software-Konzern Microsoft vorgeworfen, sein Unternehmen destabilisieren zu wollen. Ein echtes Interesse an einem Vertragsabschluss zur Übernahme bestünde dabei längst nicht mehr. mehr...

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ich denk Yahoo geht es im allgemeinen nicht mehr ganz so gut. Ein Teil des MS-Imperiums zu werden, sollte sich wohl eher positiv als negativ auswirken. Aber wie sich auch immer eine Übernahme auswirkt, eines steht fest, wenn ein Manager eine AG gegen den Wunsch der Aktionäre agiert, ob mit recht oder unrecht sei mal dahingestellt, wird schnell abgeschossen. Dies wird diesen Yang passieren, da nutzt auch seine Absichtsbekundungen nichts..
 
@silentius: Solche Aussagen zeugen von Charakter, Weitsicht und das er nicht käuflich ist, gefällt mir der Mann !
 
@silentius: ob es yahoo gut geht oder nicht ist nebensache, solche intriegen und dubiosen machenschaften von konzerne wie microsoft sollten verboten werden. wenn jemand seine firma nicht verkaufen will dann sollte es respektiert werden.
 
@OSlin: Feindliche Übernahmen gehören zur freien Marktwirtschaft, da gibt es nichts zu verbieten.
 
@OSlin: Ja ja. Die Welt ist ja sooo ungerecht. Schau mal hier. Da schlägste lang hin. Das ist die absolut grüßte Schweinerei von der ich bisher gehört hab. Da ist MS nix gegen. http://tinyurl.com/56lqy7
 
@ swissboy: @ DennisMoore: das es so abläuft sehen wir jeden tag, aber findet ihr das richtig ? die haben alle keine moral mehr und wird eines tages bitterböse enden.
 
@swissboy: Die Übernahme von AGs egal ob feindlich oder nicht kann man durchaus verbieten. Immer wenn eine Person mehr als 10% Aktien einer AG kaufen will, wird das überprüft ob es nicht zu Monopol kommt usw.
 
@OSlin: Auge um Auge. Zahn um Zahn. So läufts nunmal. Je eher man sich damit arrangiert, desto besser. Ob das moralisch richtig oder falsch ist, interessiert nicht wirklich im Business. Der Erfolg zählt.
 
na das kommt mir aber auch in den letzten tagen so vor. man merkt es aber auch ziemlich!
 
Tja, Yahoo hätte besser das Angebot von MS annehmen sollen. Selber schuld.
 
@DennisMoore: nein finde ich nicht, du verkaufst ja auch nichts alles was du besonders liebst und dazu noch unterm preis. wenn dann noch einer kommt und dich deswegen traktiert würde ich dich gerne sehen was du da machst. :-)
 
@DennisMoore: Seh ich in diesem Fall genau so. Yahoo hätte gut daran getan das MS Angebot anzunehmen. So war doch klar das die Sache nicht vom Tisch ist.
@OSlin: Who is yahoo....werd ich gleich mal googlen^^ Aber Spass beiseite wieviel ist das Ding den Wert. Im Vergleich zu manch einem Suchmaschinenanbieter würd ich sagen war das Angebot von MS echt gut. Der gute Mr. Yang hatte aber sicher mehr Angst um seinen Posten als um seine Prinzipien. Feidnliche Übernahmen sind nun mal aber auch ein legitimes Mittel in der freien Marktwirtschaft. Wenn Du nicht wächst durch fressen ....wirst Du gefressen. An und für sich denke ich auch es sollte eine Alternative zu Google geben. Yahoo und MS sind allein echt n Witz.
 
@OSlin: Ja, MS hätte vielleicht gar kein direktes Angebot machen, sondern gleich eine feindliche Übernahme einleiten sollen. Und ich glaube nicht, dass die gebotene Summe zu gering war sondern eher zu hoch.
 
.....hey OSlin,was bist Du denn für ein Träumer. Yang hat nur Schiss um seinen Posten,weiter nichts. Der ist mit Sicherheit auch kein Moralapostel.
 
@Pitbiker: Niemand der solch eine große Firma aufgebaut hat ist ein Moralapostel. Der würde andere Firmen auch bedenkenlos auffressen wenns ihm und Yahoo einen Vorteil verschaffen würde.
 
Jerry Yang hat 'seinem' Unternehmen keinen Gefallen getan, das durchaus ernst gemeinte und auch faire Angebot von Microsoft nicht anzunehmen. Entweder weil er seine Macht nicht verlieren will oder noch mehr Geld dafür sehen will. Beides auch nicht besonders ehrenhafte Motive. Nachdem daraufhin der Aktienpreis in den Keller ging, hat sich Herr Icahn günstig eingekauft und will jetzt schnell eine Übernahme herbeiführen um seine Anteile mit Gewinn zu versilbern. Auch irgendwie nachvollziehbar. Und jetzt spielt Yang den Mahner und versucht damit den Austausch des Managements zu verhindern! Bei diesem Spiel hat jeder nur seinen Vorteil im Auge, insbesondere auch Herr Yang. Also kein Grund mit irgendjemand zu sympathisieren. Yahoo geht a) alleine pleite, b) verschwindet an der Seite von G()()gle oder wird c) doch noch von MS geschluckt.
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