Microsoft gibt Preise für neue Web-Services bekannt

Internet & Webdienste Der Software-Konzern Microsoft hat die Preisgestaltung für seine Online-Services vorgestellt, die sich vorrangig an Geschäftskunden richten. 15 Dollar im Monat kostet demnach der Zugang zu einer Sammlung von Services pro Nutzer. mehr...

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na dann rechnet es sich ja doch noch ein Office Paket zu erwerben...und den rest gibts eh gratis auch...
 
Welcher Unternehmer würde seine Daten einem Dienst im Internet anvertrauen, solange über EU-Gesetze diskutiert wird, eine umfassende Kontrolle des Internet-Verkehrs durchzusetzen? Was sagt dann die Rechtslage dazu, wenn eine Firma dann auch noch den Dienst mit nicht "gesetzeskonforme Inhalten" nutzen wird? Im Prinzip ist es eine schöne Lösung, eine Terminal- Server- Lösung einfach so kaufen zu können, aber noch sehe ich keine ausreichenden gesetzlichen Grundlagen für diese Bestrebungen, wenn es sich um vertrauliche Firmendaten handelt.
 
@awolf: Das hat nichts mit dem Terminal-Server zu tun. Das sind Dienste zur Kommunikation und zum Datenaustausch. Oftmals kann man sich solchen Technologien aus Marktgründen nicht mehr verweigern. Airbus wirft zum beispiel Zulieferer, die sich an vergleichbaren Diensten nicht beteiligen, aus der Liste der Zulieferfirmen raus. Damit wäre die Firma tot, denn als Alternative gäbe es nur Boing, die aber Ähnliches machen.
 
Schön blöd wer sowas benutzt. Unternehmensdaten haben auf Webservern anderer Unternehmen überhaupt nichts zu suchen. Beim nächsten Sicherheitsleck heißts dann nicht mehr on-demand-Anwendung sondern on-demand-Industriespionage.
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