Forscher: Wasser schneller heiß = CPU schneller kühl

Prozessoren Forscher vom Rensselaer Polytechnic Institute in New York haben einen Weg gefunden, mit dem sich Wasser unter Verwendung von Nanotechnologie schneller zum Kochen bringen lässt. Von dem Konzept erhoffen sie sich auch eine bessere Kühlung von Chips. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
also wird mein Compy demnächst doch auch noch den Kaffee zubereiten - toll
 
@mgg2000: Dein was wird was?
 
@mgg2000: Gratulation, 0 verstanden.
 
@mgg2000: Compy = Compaq????
 
@Theex: Compy = Computer!
 
@mgg2000: na sein computer!
 
@mgg2000: Herzlichsten, wieder ein dummer in wf geboren
 
@mgg2000: @O-Saft:Naja, viel klüger ist dein Kommentar auch nicht. :)
 
gibt ja shcon socken mit nanotechnologien... wieso sollten die computer also zu kurz kommen?!
 
@KuMar: Geiler Vergleich, Daumen hoch...
 
im Grunde heißt das nichts anderes: bei geringerem Luftdruck sinkt die Siedetemp. des Wasser: Physik 8.Klasse ...ist schon paar Jahre her. Was ist jetzt neu daran? Im Übrigen braucht Wasser zum Sieden/Verdampfen keine Luft! ...da gibt einen praktischen Versuch: Eine Schale Wasser unter eine Vacuumglocke stellen und die Luft aussaugen: siehe da das Wasser siedet bei Raumtemp. ...Schneller Verdampfen heißt ja: Verdampfen bei geringerer Temp.
 
@mobby83: Toll, davon wird aber auch nicht mehr Wärme abgeführt. Und die Suppe wird auch nicht heiß :D
 
@DennisMoore: Im grunde doch...wie waerme wird frueher abgefuehrt, das wasser kann sich also erst garnicht yu hoch erhitzen...Praktisch gesehen heisst das das die temp erst garnicht so hoch steigt...man kann also durchaus sagen das mehr waerme abgefuehrt wird...
 
@Tomtom Tombody:
Man muss Unterscheiden zwischen schneller zum kochen bringen (also 100 Grad) bzw. bei tieferer Temperatur. Ein Radiator kühlt das Wasser umso schneller ab, je höher die Temperaturdifferenz zur Luft. Es ist also besser, das Wasser auf 60 Grad zu erhitzen als nur auf sagen wir mal 30 Grad. Im ersten Fall geht die Temperatur auf 30 Grad runter. Im zweiten auf 20 Grad (hab jetzt einfach mal 2 Zahlen genannt). Im ersten Fall wurde viel mehr Wärme an die Umluft abgegeben als im zweiten. Sprich, die CPU konnte mehr Wärme an das Wasser abgeben. Noch deutlicher wird das beim Autokühler, wo das Wasser auch über 100 Grad heiß werden kann und darf.
 
@mobby83: ok kurze thermodynamikstunde:

das verdampfen selbst saugt wärme!!
das bedeutet, tropfe ich 100° Warmes wasser(bei 1bar) auf ne oberfläche und es verdampf, entzieht es der umgebung wärme...
diese verdampfungswärme ist ziemlich hoch... so funktioniert zb ein kühlschrank...
flüssigkeit wird durch ne dünne röhre gedrückt, die wird schlagartig breiter, und da aufeinmal megaunterdruck herscht verdampft es... das entzieht dem dann die wärme... das kann man auch mit 20° Warmer Flüssigkeit machen... Wenn man statt ner Wasserpumpe nen dickeren Kompressor verwenden würde und statt den schläuchen was stabileres könnte man das theoretisch mit kühlkörpern die diese expansion aufweisen machen... wär locker um nen faktor 10 besser als alles bisherige...
bisher ist es ja so... wenn ich nen 60° kühler mit 30° Wasser kühle werd ich mit dem kühlkörper niiiie unter 30° kommen...
so kann ich theoretisch auf -grade kommen (Prinzip Gefriertruhe) und man bräuchte dazu nur ne leistungsfähigere pumpe stabilere schläuche und spezielle kühlkörper
 
"Wird damit Wasser erhitzt, treten die Blasen hervor und steigen auf. Würde man die Blasen in der Oberfläche belassen, ließe sich das Wasser schneller zum Kochen bringen." ... Kapier ich nicht. Dachte immer Luft wär einer der schlechtesten Wärmeleiter überhaupt.
 
@DennisMoore: genau das habe ich mich auch gefragt...

erklärungsversuch:
luft(blasen) hat zwar eine niedrige wärmekapazität, trotzdem wäre es bei einer stark vergrößerten oberfläche möglich, dass sie die wärme besser abführen.
 
@DennisMoore: Vielleicht sind ja Wasserdampfblasen gemeint.
 
@RegenMacher2k: Sind die besser als Luftblasen?
 
@DennisMoore: Keine Ahnung :) War jetzt nur ne fix geäußerte Vermutung meinerseits. Wo sind die Hobbyphysiker wenn man sie braucht? :D
 
Irgendwie versteh ich das nicht. Wasser braucht doch keine Luft zum sieden. Die Siedetemperatur ist nur vom Luftdruck abhängig. Die Siedebläschen sind ja auch nicht Luft (was für ein Schwachsinn) sondern gasförmiges Wasser.
 
@Klartext: dann guck mal beim kochen in deinem topf auf dem boden. du wirst was feststellen, genau blasen sogenannte LUFTblasen. die machst du dann mal weg mit einem löfel solange bis es kocht. dann machst du ncohmal einen versuch und lässt die blasen da wo sie sind und du wirst merken, mit luft kocht es schneller. 2 lehrjahr koch, da lernt man sowas.
 
@Klartext: Das Stichwort ist Siedeverzug (s. Wikipedia).
 
@Odi waN:
Gut, die Luftblasen sind die gelöste Luft, welche bei höhere Temperatur wieder entweicht. Trotzdem ist die Behauptung ohne Luft würde das Wasser nicht sieden Blödsinn. Wenn man Wasser ganz langsam erhitzt (am besten vollentsaltes Wasser), kann es über 100 Grad heiß werden. Genauso wie man es weit unter 0 Grad kühlen kann, ohne das es gefriert. Dann einmal gegenklopfen und schon ist der Siedeverzug da, bzw es gefriert schlagartig. Ob es mit Luftblasen jetzt schneller kocht, kann ich nicht sagen, bzw weiss ich nicht. Auf der Arbeit benutzen wir Siedesteine (Labor, nicht Küche). Aber halt, um einen Siedeverzug zu vermeiden. Nur weil man keine Bläschen sieht, heißt das nicht, das die Siedetemperatur noch nicht erreicht ist. Das lernt man als Laborant. Bin aber auch nicht allwissend. Also nicht lästern, wenn was falsch ist (Lehre ist schon über 20 Jahre her), sondern korrigieren.
 
@Klartext: Zitat: Irgendwie versteh ich das nicht. Wasser braucht doch keine Luft zum sieden. Die Siedetemperatur ist nur vom Luftdruck abhängig:Zitat ende...damit hast du deine frage schon selber beantwortet....wo keine lust ist, ist auch kein luftdruck...
 
@Klartext: Gasförmiges Wasser ??? - Ich kenne H2O, - und das gasförmige davon ist O.
 
@KamuiS:
Was Du meinst, ist Sauerstoff (O). Ja, der ist gasförmig. Wasser ist auch gasförmig, wenn es siedet. Nur sieht man das nicht. Das was man sieht, ist Wasserdampf. Das wiederum sind viele kleinste Wassertröpfchen. Genau wie Wolken. Wenn Du einen alten Wasserkessel hast, und Wasser zum kochen bringst und der dann pfeift, siehst Du zwischen der Pfeife und dem Wasserdampf eine wenige cm. lange farblose Strecke (mir fällt gerade kein besseres Wort ein). Das ist gasformiges Wasser. Da aber die Umgebung keine 100 Grad C heiß ist, kondensiert dieses sofort wieder zu Wasserdampf.
 
@klartext: Es gibt viele Alte, die sagen, wenn es neblig ist, es ist gasig. Für mich ist all das bisher hier genannte kein Gas. Wassergas wäre für mich z.B. C + H2O.
 
@KamuiS:
Also diesen Ausdruck für Nebel hab ich noch nie gehört. Das was Du meinst(Wassergas) ist Kohlenmonoxid und Wasserstoff (CO und H2). Schau bei Wikipedia unter Wasserdampf bzw. Wassergas mal nach. Da steht es genau. Sind gleich die ersten Sätze.
 
@KamuiS: Wasser flüssig = Wasser, Wasser fest= Eis. Wasser gasförmig = Wasserdampf. Physik Kindergarten.
 
@JudgeThread: Wie lautet die chemische Formel für Wasserdampf ? - H2O ist es ja wohl nicht, - oder etwa doch ?
 
@Klartext: loool
das geht alles nicht auf der elementaren ebene ab... das ist luft also O2(sauerstoff) + CO2(Kohlendioxid) + N (Stickstoff) usw. und dazu noch minimale wasssertropfen h2o... im µmeterberecih... man sagt es kommen 3 atome auf 1 nanometer oda so... also wesentlich größer... wenns H2O2NCO2 oda so wär dann wären die gase miteinander reagiert und rauskommen würd irgendwas grauslig giftiges wahrscheinlich :-) ^^
 
@KamuiS: Doch. So ist es. Ob Du es nun glaubst oder nicht. Die Moleküle (H-O-H) sind nur etwas weiter voneinander entfernt als im flüssigen bzw. festen Zustand.
 
@JudgeThread:
So ist es. Aber die Molekühle sind schon wesetlich weiter voneinander entfernt als in festen bzw. flüssigen Zustand.
Für die, die es interessiert. Aus 18 g Wasser (1 mol) werden 22,4 L Wasserdampf. Nur, damit man sich das mal vorstellen kann. Ist immerhin ein Faktor von 1244 (wenn ich richtig gerechnet habe).
 
@Klartext: @DennisMoore: 22,4 l gasförmiges wasser oder 22,4 liter wasserdampf? dh. luft mit einem luftfeuchtigkeitsanteil von 200% oda nochmehr ^^ also quasi mit oder ohne die beiluft?
 
Vielleicht könnte man Laser und Mikrowelle kombinieren, und auf den/die Tropfen richten.
 
Kühlung eines Prozessors ist auch nur eine Notlösung. Eine Schande ist, dass, je stärker ein Prozessor gekühlt werden muss, desto mehr Energie verpufft einfach im nichts. Materialforschung stärker finanzieren bitte, anstatt den Augenmerk auf das Kühlen zu behalten.
 
@deep: Schon voll im Gange. Bald kommen kleine Laser in die CPU und da geht alles mit Hilfe von Licht ! :-)
 
@deep:
du sagst es, im idealfall packt man das problem bei der wurzel. aber schau dir die letzten generationen an, die verbräuche im consumer markt haben eigentlich durchweg abgenommen. langsam wachen auch die grafikkarten hersteller auf. die tatsache dass unsere kühler mit der zeit immer größer geworden sind hängt einfach daran, dass das bewusstsein, dass man kein düsentriebwerk mehr als lüfter akzeptieren muss. theoretisch könnte mein core2 auch vermutlich mit nem 40 oder 60mm lüfter wie früher betrieben werden.

sorgen sollte man sich eher im serverbereich machen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles