BenQ: Insolvenzverwalter will gegen Siemens klagen

Wirtschaft & Firmen Im Jahr 2005 hat der Siemens-Konzern seine Handy-Sparte an den taiwanischen IT- und Unterhaltungselektronikkonzern BenQ verkauft. Nur ein Jahr später meldete das Unternehmen Insolvenz für seine Handy-Sparte an. mehr...

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Naja, selbst wenn man Geld von Simens einklagen kann, haben die 3000 Mitarbeiter wenig davon. Davon abgesehen ist es auch eigene Blödheit, wenn man sich vor einem Kauf nicht absichert und sich nur auf die Aussagen des Verkäufers verlässt.
 
@MAPtheMOP:
jaja...
aber so konnte Siemens die Abfindungen umgehen - bzw. die wahraen dann nicht mehr so hoch!!!
Und das hbe ich mir schon von Anfang an so gedacht. Naja eigentlich hätten die Jungs von Siemens einfach mal bisschen mehr bei der Konkurrents gucken soll .. (zB SE). Dann würde die jetzt sehr gute Handys bauen!
Egal, die sollen sich mal ruich mal alle gegenseitig verklagen und am besten die Steuerfahndung direkt mal hinter her schicken!
Gruss...
 
@ultra-S: Hast wohl früher zu oft "Wa(h)re Liebe" geguckt? :-))
 
Was soll das denn jetzt? BenQ war doch nur hinter der Handytechnik von Siemens hinterher und haben gleich nach der Übernahme von den Handys alles dicht gemacht. Oder habe ich das damals falsch mitbekommen???
 
Man sollte ein Exemple statuieren und Siemens dicht machen. Man vergesse nicht, dass Siemens seinen Erfolg auf Bestechung und Korruption aufgebaut hat. Sicher ist es traurig für die Mitarbeiter aber Millionen anderer Arbeitnehmer würden vor der unglaublichen Raffgier von Konzernen und deren Managern geschützt(er) sein.
 
@holom@trix: Du solltest dir mal ne Lampe ans Fahrad bauen.
 
Was heißt Insolvenz?
 
@s3m1h-44: http://de.wikipedia.org/wiki/Insolvenz
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