Studie: Gehirn unterscheidet virtuelle & reale Gewalt

Forschung & Wissenschaft Eine noch unveröffentlichte Studie der Neurowissenschaftler von der Universität Bremen hat gezeigt, dass Spieler zwischen virtueller und realer Gewalt unterscheiden können. "Killerspiele" werden bei Amokläufen oder anderen Gewalttaten oft als ... mehr...

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Hm i-wie sehe ich hier nichts . [EDIT] Ah ja jetzt . [EDIT2] "Schlanker & schicker: Sony bringt neue Playstation 2" hm komisch warum ist das auf einmal "Studie: Gehirn unterscheidet virtuelle & reale Gewalt" ?
 
@overdriverdh21: gesoffen?______________@topic: Nicht schlecht, viele haben auf dieses eine Argument aufgebaut, dass es die killerspiele sind, die zu amokläufen führen...
 
@O-Saft: Nein auf die News "Schlanker & schicker: Sony bringt neue Playstation 2" ohne Inhalt , dann Seite aktualisiert mit dem Ergebnis "Studie: Gehirn unterscheidet virtuelle & reale Gewalt" .
 
@O-Saft:(@topic) Soeben wurde das Weltbild von vielen Menschen zerstört...
 
da können die soviele Studien machen, wie sie wollen. "Killerspielspieler" werden immer die Bösen sein!
 
@loselasche: ich gehe jetzt GTA zocken.
 
@justpictures.net.tc: (+) :D
 
@loselasche: Ich bestreite nicht das fast alle Amokläufer "Killerspiele" spielen. Das liegt aber daran das jeder Killerspiele spielt^^, wen jeder der die spiele spilt gleich n Killer is dann gute nacht...

Mich bringen ehr so leute wie du auf die Palme. Leute die auf NICHTS stüdzen das recht haben.
 
ich find die stuidie nicht wirklich viel aussagend. ich denke bei leuten die wirklich gewaltverbrechen begehen oder dazu neigen liegen psychische störungen vor, woher will man wissen das es bei denen genau so ist? es wäre mal interessant diese zu "studieren" als die "normalos" dann würde man der sache wohl eher auf die schliche kommen. und für alle die, die es jetzt gern hätten das ich sage cs(:s), ut, q3/4 usw spieler neigen eher zu gewalt - es ist eig. das genaue gegenteil. ich würd die studie gern glauben und ernst nehmen, aber irgendwie glaube ich nicht das die bisherigen ergebnisse aussagekräftig sind.
 
Wie jetzt? Killerspiele waren doch nicht die Auslöser für diverse Amokläufe? Verflucht, jetzt müssen wohl neue Motive gefunden werden... dabei wollte man das gesellschaftliche Umfeld, das soziale Gegeneinander und den hohen Bildungsstand im Land doch eigentlich unbeschadet lassen... Was nun? Wir brauchen neue Gründe, die nicht in der Gesellschaft liegen und die man einfach verbieten kann, ohne sich selbst ändern zu müssen... Ich glaube ja die Tatort-Krimis auf ARD waren daran schuld. So wie "Verbotene Liebe" Schuld an den gehäuften Inzestfällen ist. Leute, verbietet endlich das öffentlich rechtliche Fernsehen, es wird uns noch allen schaden...
 
@Tyndal: (+)
 
gewalt hat ganz andere ursachen, als das spielen von "killerspielen", weil dann müssten ja sämtliche terroristen ja die urstigen pro-killerspiel-gamer sein und es hätten vor der zeit der "killerspiele" nie gewaltbereitschaften existieren dürfen... dass die politiker das nicht mal in die birne bekommen... gewalt ist eine einstellungssache...
 
Das kann nicht sein, dann hätten sich ja die ganzen Politiker (aka Hirnexperten oder Gameexperten oder [Titel hier eingeben]experten) komplett geirrt. Das halte ich für sehr unwahrscheinlich, sind die Herren doch ansonsten immer unfehlbar :P. Virtuelle Gewalt erzwingt reale Gewalt, weil das Hirn das nicht unterscheiden kann und früher oder später beides mixt. Das steht fest, weil Beckstein und Konsorten das gesagt haben.
 
Das Problem an solchen Studien ist, dass es KEINE einzige LANGZEIT(!)Studie über das Thema gibt, stellenweise gibt es auch völlig unrealistische Studien, bei denen z.B. ein Spieler 15 Minuten lang einen Shooter spielt und dann gleich darauf die Reaktionen im Gehirn gemessen werden (wobei das Objekt "Spieler" völlig außer Acht gelassen wurde, also z.B. solche in der Studie vertreten waren, die noch nie ein Videospiel gespielt haben)... Zurück zu dieser Studie: Auch diese hat in Bezug auf Langzeitauswirkungen von "Killerspielen" NICHTS vorzuweisen...
 
@Astorek: Meines erachtens nach würde auch eine langzeitstudie bei halbwegs normalen Menschen kein anderes Resulatat zu tage führen. Wer schon zwischen einem Spiel und dem Real Life nicht unterschieden kann, sollte wirklich mal einen Arzt aufsuchen. Ich bin fest davon überzeugt das Killerspiele, keine potentziellen Mörder entwickeln. Da spielen wesentlich andere Dinge eine Rolle, als die Spiele an sich. Evt. tragen sie zu einem sehr geringen Teil zu bei, wieso jemand am Ende total durchdreht, allerdings entwickelt sich das schon Jahre im vorraus und nicht durch "Killerspiele". Sowieso eine verdammt blöde Bezeichung für ein Spiel.
 
@Astorek: Und welche Meinung willst du damit genau verteten? Es gibt auch KEINE einzige LANGZEIT(!)-Studie darüber, ob die sogenannten "Killerspiele" maßgeblich Amoktaten hervorrufen oder ob sich fiktionale und reale Szenen überlagern können. ____ Trotzdem argumentieren unsere "lieben Politiker" (Schäuble, Zypries usw.) mit solchen Argumenten. Aber so lange die "Schuld" nicht bewiesen ist, finde ich das als völligen Schwachsinn³, Populismus³ und realitätsfern. ____ Bisher sind mir jedenfalls mehr (hoho, KURZZEIT!) Studien bekannt, die wie diese hier das Gegenteil bzw. zumindest die Argumentation der "lieben Politiker" nicht bestätigen. ______ OT: Ich frage mich gerade, ob die radikal-islamischen Selbstmordattentäter 24/7 "Killerspiele" spielen? :-)
 
Oh mann das ist eigentlich so gut wie jedem Spieler schon lange so bekannt, ganz ohne aufwendige Maschinerie hihihi aber unsere Politiker brauchen wohl immer erst eine teure Studie um es hoffentlich auch mal zu glauben.
 
@Ninjai71: [...]unsere Politiker brauchen wohl immer erst eine teure Studie um es hoffentlich auch mal zu glauben.[...] Das Problem ist aber, die WOLLEN gar keiner Studie glauben, die nicht das zeigt, wie die es sich gerne zurecht-glauben wollen.
 
a propos realer gewalt.....gestern jemand 20 uhr sat 1 nachrichten gesehen? da kann die familie beim gemeinsamen abendessen sich in ruhe anschauen wie es typ auf einem bulldozer erschossen wird.....schön mit blutspritzen und allem drum und dran. Danach konnte man sich dank Überwachungskamera im Zeitraffer anschauen wie eine Frau im Wartezimmer eines Krankenhauses mit dem Tod kämpfte und schließlich starb. Naja, aber die Jugend wird ja bei uns geschützt.....vor PIXELN. Das man um 20 Uhr quasi live dabei ist wie in nicht mal 10 Min 2 Menschen sterben ist anscheined überhaupt kein Problem. Kranke Welt.
 
@forum: Du hast absolut recht.
 
kurz ein zitat aus dem artikel:
[...] Kritik an Spielen wie Grand Theft Auto: Die Zeit, die junge Menschen mit derartigen Spielen verbringen, fehlt ihnen, um echte soziale Beziehungen aufzubauen.[]
da frag ich mich, was soll die aussage?? wieso mussten die GTA erwähnen? wird nicht bei jedem virtuellem singleplayer-spiel die erwähnte zeit vergeudet um soziale kontakte aufzubauen?
oder hört man hier etwa eine persönliche wertung heraus!?...
 
@xorcist: Deswegen auch "...Kritik an Spielen _WIE_ GTA...". Es ist einfach das bekannteste Spiel. Du würdest auch sagen "Sportwagen wie von Ferrari oder Porsche" und nicht "Sportwagen wie von Wiesmann", oder?
 
Dass das Gehirn unterscheiden kann, überrascht mich nicht im geringsten. Dass das wissenschaftlich belegt wird, ist nett. Dummerweise gelten in Deutschland Tatsachen weder bei Politikern noch bei Wählern noch bei Medien irgendwas.
 
Endlich mal Wissentschaftler die erkennen das man nach UT oder GTA zocken nicht gleich zum Amokläufer wird,die USK ratings sind sowieso alle total lächerlich da wird z.b. star wars battlefront mit ab 16 eingestuft genauso wie Prey oder Doom 3 ab 18 da sollen dann nur 2 Jahre unterschied sein sowas ist komplett lächerlich da SWBF "eigentlich" relativ gewaltlos ist und Doom un d prey naja wird wohl jeder selber kennen da fragt man sich wer da bei der USK sitzt bestimmt irgendwelchwe konserative Leute so mitte 40 die keine objektive meinung vertreten!
 
@REtender: nach 18 kann man aber nichts mehr verbieten.
 
Die Sachlage, Gehirn unterscheidet virtuelle & reale Gewalt, kann ja jeder einigermaßen normal denkende Mensch, durch beobachten des eigenen Verhaltens, selbst in Erfahrung bringen. An Personen aber, die z. B. 7% Diätenerhöhung mit 0,5% Rentenerhöhung gleichsetzen, sollte man aber dahingehend keine allzu großen Erwartungen stellen.
 
@noComment:
es waren mehr als 5% rentenerhöhung :-)
aber vom prinzip her...haste recht :-D
 
"Studie: Gehirn unterscheidet virtuelle & reale Gewalt" Und dafür bedarf es einer Studie? Killerspiele werden zwar nicht der Auslöser für Amokläufe sein, ich denke aber schon das sie durch den ansteigenden Adrenalinspiegel bzw. andere Hormone oder Stoffe die Hemmschwelle für solche Taten bei einigen, warscheinlich eher labielen Menschen, senken können. Es gibt noch einige andere Ursachen die dazu beitragen. Ich glaube also das solche Spiele ganz eindeutig mit Schuld sind. Und Anzeichen/Indizien gab es schließlich schon bei solchen Fällen.
 
@win-fan:
natürlich bedarf es dafür einer studie...oder meinst du frau "von der leine" betreibt ihren stochffwechsel ohne vorherige machbarkeitsstudie und kalkulation der risikofaktoren für die umwelt ?!!...
aber hallo :-)
 
dann mal schnell das gerade erst in kraft getretene "killerspieleverbot" wieder aufheben.... !
 
Alkohol macht süchtig, senkt extremst die Hemmschwelle für Gewalt an anderen Menschen, vergewaltigungen und Morde von betrunkenen, süchtige Kinder, Mißbildungen von Babys durch häufigen Alk-"genuß" in der schwangerschaft... uvm... Warum tut keiner hiergegen was?
 
Wie war das noch?
40% aller Amokläufer spielen Killerspiele, 100% essen Brot.
 
jea ein kick in die fresse von ard, zdf und co.
 
"Gehirn unterscheidet virtuelle & reale Gewalt"
- warr das nicht schon vorher klar, so real wird das in Spielen ja doch noch nicht dargestellt das man das nicht unterscheiden könnte
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