Marktanteil von Windows bald unter 90 Prozent?

Windows Der Anteil der Windows-Nutzer in der Internet-Community nimmt ab und könnte demnächst erstmals auf unter 90 Prozent fallen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Monitoring-Unternehmens Net Applications hervor. mehr...

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ajaj... find ich eigendlich schade^^
 
@!mani!: Ach warum? Dann geben sich die Redmonder jetzt vielleicht mal Mühe, ihre Kunden mit ihren Produkten zu überzeugen.
 
@!mani!: vorallem weils nix aussagt... dann waren halt diesen monat mal mehr Linux und Mac user auf der seite...
 
@schorste: Och, ich hab das Gefühl viele Leute (auch hier im Forum) wollen sich gr nicht überzeugen lasen. Die bleiben lieber bei ihren Vorurteilen. Und um diese zu bestätigen werden sie nicht müde jede noch so kleine Unschönheit in Windows zu einem No-Go hochzustilisieren.
 
Ist das nicht umgekehrt genauso? :).
 
@schorste: mich überzeugen sie
 
welche user bashed denn was? entweder XP vs Vista oder Mac -> windows oder Linux -> windows
 
@DennisMoore: Ich muss dir voll und ganz recht geben. Hier im Forum sind die Leute teilweise total verblendet. Wenn man Kritik an Windows übt, wird man sofort angegriffen. Frei nach dem Motto: It's not a Bug, it's a feature. :-)
 
@!mani!: windows ist für mich nach wie vor unverzichtbar und ich finde auch das es kein schlechtes betriebssystem ist. ich nutze windows nach wie vor zum spielen und (windows-)programmieren, aber ansonsten bevorzuge ich inzwischen os x auf dem macbook. früher hatte ich auch die üblichen vorurteile gegen apple und deren software generell, aber man muss eben mal selbst mal ausprobieren was andere betriebssysteme zu bieten haben. btw. war ich mit ubuntu auch sehr zufrieden auf meinem alten thinkpad. die alternativen sind eben inzwischen doch ganz schön brauchbar und können teilweise dinge die windows nicht (richtig) kann. bin auf jedenfall mal mit der entwicklung zufrieden, vielleicht wacht ms dann mal langsam auf. 2000 bzw xp waren meiner meinung nach die besten betriebssysteme die ms unter dem namen windows veröffentlicht hat.
 
@Sebastian2: Ja, solche Leute gibts auf jeder Seite. Darum ist es ja auch so sinnlos eben diese von einem anderen System zu überzeugen. Es geistern komischerweise auch immer noch angebliche Fehler oder Unzulänglichkeiten in Vista in der Köpfen rum, die sich schon längst erledigt haben. z.B. die Spieleperformance oder der angeblich so hohe Ressourcenverbrauch. @kfedder: Mir fallen da grad spontan zwei Leute ein. Einer ist ein waschechter "Schweizer Junge" ^^
 
@!mani!: Mehr Wettbewerb könnte in der Tat nicht schlecht sein .
 
@!mani!: Natürlich ist es großartig (für den Kunden) wenn ein 90%-Marktführer an Marktanteil verliert - egal ob dieser Marktführer Apple, MS oder Linux heißt! Konkurrenz belebt das Geschäft und ist gut für uns Kunden (außer für ein paar verblendete Fanboys natürlich)! Ideal wäre, wenn jeder der drei ein Drittel Marktanteil hätte. Dann würde man sich regelrecht überschlagen, der Konkurrenz davonzuziehen. Wer das nicht kapiert, dem ist nicht zu helfen.
 
@ [re:9] DennisMoore

Ein dickes + von mir.
Bin selbst von Windows zu Linux "gewechselt" was nicht heißen soll, dass ich Windows nicht mehr mag oder sonst was. Im Gegenteil, ich bin mit Windows am PC groß geworden (vorher Atari, C64, Amiga) sowie die wahrscheinlich überwaltigende Mehrheit. Nur wollte ich einfach mal etwas anderes ausprobieren und aus dem ausprobieren wurde ein Linux-User. Auch wenn besagter Linux-User manchmal Windows braucht (Arbeit) :):
 
@DennisMoore: mir ist das selbe passiert wie syncro-x. Nur bin ich letztendlich ganz auf Linux umgestiegen :) "Es geistern komischerweise auch immer noch angebliche Fehler oder Unzulänglichkeiten in Vista in der Köpfen rum, die sich schon längst erledigt haben." Gleiches kann man zu Linux sagen ... *lol*
 
Toll, und mir passierts immer, dass meine favorisierte Linuxdistribution "Fedora Core" jämmerlich versagt wenn ich sie auf meinem Computer installieren will. Seit Version 6 läuft der Installer nicht mehr. Und jetzt, wo Version 9 da ist, läuft zwar der Installer aber das USB-Keyboard nicht mehr. Super System *rolleyes*
 
@ DennisMoore!: Warum nur Fedora? Du weisst schon, welche Politik die Verfolgen? Keine Non-Free-Packete und Benutzer sollen bei der Packetentwicklung mithelfen etc. Lass die Blauen Blauen sein und nimm Ubuntu Hardy. Damit auch nix schiefläuft die Alternate-CD zum installieren. Natürlich kannst du auch suse 11 nehmen, Da läuft garantiert alles out-of-box. Nachteil: kein Debian und 4,7 GB zum herunterladen. Hardy macht mittlerweile einen stabilen und guten Eindruck. Und da du gut mit Google unterwegs bist und sonst gute Computerkenntnisse hast, wirst du dich schnell zurecht finden. Aber das Windowsdenken bitte dann ausschalten *grins* Saludos
 
@- wegen Vista: Ich nehm lieber Fedora weil wir das in der Firma auch benutzen. Und ob jetzt User mitentwickeln dürfen oder welche Pakete (Paketarten) dabei sind ist mir total Wumpe. Mit Fedora kann ich am einfachsten ein System für die verschiedensten Bereiche installieren. Ob Fileserver, Firewall, Domaincontroller oder Desktop ist da total egal. Ist alles ein System von einem Medium und schnell instaliiert. Wenns bei mir nicht läuft, dann halt nicht. Wär eh nur ein Spielsystem gewesen weil ich immer noch der Meinung bin dass Linux im Allgemeinen für meinen Alltagseinsatz zu Hause nicht taugt.
 
Naja. es gibt auch eigentlich keine wirkliche Alternative für Privat Nutzer.
 
@BiG-BennY: nur Linux und Mac... wobei Mac viel zu teuer ist und nur im verbund mit hardware gibt... und Linux leider immernoch bisschen schwer für einsteiger ist...
 
einen vollwertigen windows ersatz gibt es meiner meinung auch nicht. Linux ist ein anderes Betriebsystem, aber kein Windows Ersatz. Mac OS das gleiche.
 
@Kalimann: Das zeigt, daß du keine Erfahrung mit Mac OSX hast. OSX ist das anwenderfreundlichste Betriebssystem auf der Welt. Ich selber bin nach 16 Jahren Windows vor 1 Jahr gewechselt. Arbeiten, Internet und Multimedia erledige ich nun unter OSX. Parallel dazu habe ich eine Bootcamppartition (mit Windows XP) um "only windows"-Games zu spielen. Außerdem habe ich die Möglichkeit Win XP zeitgleich auf meinem Mac mit OSX auszuführen. (Ein Tastenkürzel und man springt mit einer shcönen Animation von OSX nach WIN XP und umgekehrt. So bleiben auch Win-only Programme leicht benutzbar.
In dme Sinne bye
 
ausser das ich windows noch 2 jahre länger benutzt habe, habe ich cornelis aussage nichts mehr hinzuzufügen, da es bei mir genauso ist/war :)
 
@cornelis: Das zeigt überhaupt nichts. Ich hab z.B. Erfahrung mit Mac OS X (beruflich) und meide es privat wo ich kann. Es mag ja Anwenderfreundlich sein. Das wars dann aber auch schon. Software ist immer noch Mangelware, das System läuft keineswegs stabil genug um mit Windows mitzuhalten und die Arbeitsgeschwindigkeit des Gesamtsystems enttäuscht mich maßlos. Wir haben hier nen bunten Mix an Macs rumstehen. G5, Mac Pro, Intel Macs, iMacs. Einer wie der andere. Einfach nicht zu gebrauchen.
 
@DennisMoore: Wer hat die Macs installiert und die Mitarbeiter geschult? Und: Was genau musst Du beruflich mit dem Mac machen (und warum bekommst Du/Dein Arbeitgeber Geld dafür, wenn Macs dafür nicht zu gebrauchen sind)?
 
@Kallimann: Zitat: "Linux ist ein anderes Betriebsystem". Hui und ich dachte Linux wäre ein Waschmittel. :) @Dennis-Moore Ich hab zwar nie OSX benutzt aber ganz ehrlich ist mir nie zu Ohren gekommen das es instabiler als Windows sein soll und ich kann mir auch nicht vorstellen das ein Unix instabiler als Windows ist, es seidenn es hiesse Xenix. Das Software "mangelware" ist liegt doch an den Konsumenten wenn jeder blind Windows schluckt wird sich da nicht viel verändern. Die Softwarehersteller wollen schliesslich möglichst viel Umsatz machen. BTW. Für das du soviel arbeitest bist du ganz schön viel im Forum. :)
 
@bwspeakers: Installiert hat die Macs der Fachhändler (Gravis), die Mitarbeiter arbeiten schon seit der Ausbildung mit Macs (was auch der Grund ist warum wir überhaupt welche haben) und haben sich schon an die Zicken gewöhnt. Die Macs werden zur Vorbereitung von digitalen Daten für Druckereien verwendet und ich persönlich muß die Macs "nur" warten und Gott seis gepriesen nicht damit arbeiten. @root_tux_linux: Bin Sysadmin und wenns grad kein Problem gibt, les ich mir hier halt einiges durch. OSX ist übrigens auch nicht per se instabiler als ein Windows, das Problem ist oft die Drittanbietersoftware. Adobe CS, Quark, Freehand, etc. laufen wesentlich unrunder als auf Windows und reißen das System ab und zu auch mal mit sich mit. Gutes Beispiel für schlechte Software ist auch Extensis Suitcase. Wenn mal ein Programm aus der CS3-Suite beim Dokument öffnen mit einem Crash die Segel streicht ist die Chance gut, dass es geöffnet werden kann wenn man die Schriftveraltung von Extensis einfach mal beendet.
 
Ich gebe jetzt mal ein Beispiel: Windowsphase: Freunde, Familie & Freundin jede Woche mindestens ein Notanruf. Macphase: Alle haben nun ebenfalls Macs... STILLE. Sry aber deine Aussagen haben einfach nichts mit meinen Erfahrungen gemeinsam. Aber wie ich schon immer sagte: " Jeder soll so glücklich sein wie er will." Das gilt auch für das Betriebssystem :) Noch eine kleine Schlußbemerkung: Es gibt unheimlich viel Software für den Mac...
 
Also völlig egal wie man nun zu den Betriebssystemen Windows, Mac OS oder Linux steht. Über 90% Marktanteil und damit praktisch ein Monopol für einen Anbieter - das ist auf Dauer keine wünschenswerte Situation. Konkurrenz belebt das Geschäft! Das hat man ja schon bei den Web-Browsern gesehen...
 
@DesertFOX: naja linux wird niemals das geschäft ankurbeln... ist schliesslich kostenlos (die kommerziellen jedenfalls)
und bei MAC ist mir 70 designzuschlaf einfach zu teuer... 200€ für +2GB ram ist ne absolute unverschähmtheit!
 
Warum sollte ein kostenloses Betriebssystem die wirtschaft nicht ankurbeln?

Nur weil etwas kostenlos ist kann es doch trotzdem monopole aufweichen etc.?
 
"ist schliesslich kostenlos (die kommerziellen jedenfalls)" - Die Logik ist einzigartig.
 
Andererseits benutzen viele auch im Browser-Identitydingens (weiß garnet wie das Ding richtig heißt) Windows als Angabe, da manche Webseits ja überprüfen, ob du unter Win oder IE oder so unterwegs bist. Deshalb denke ich sind die Werte nicht wirklich aussagekräftig.
 
Da jetzt inzwischen sehr viele hier immer behaupten, Macs wären so arg teuer oder einfach keine Alternative zu Windows würde ich gern dazu noch was posten: Macs sind zum Teil wirklich sehr teuer. Ein Mac Pro mit viel RAM und 8 Cores ist sogar sauteuer aber eben auch vom Produkt her einzigartig. Wenn man aber mal z.B. den kleinen iMac anschaut, dann zahlt man 1000 Euro für nen 20Zoll-TFT, nen 2,4GHz Core2Duo Rechner, ner 250GB HDD, ATI Grafik, WebCam, Boxen, Tastatur, Maus und nem Haufen Software. RAM lässt sich selbst sehr billig nachrüsten. Natürlich ist das kein Gerät für Bastler aber teuer sieht anders aus und für Leute, die nicht jedes neue Spiel zocken müssen, ist OS X durchaus ein sehr schönes Betriebssystem und somit wirklich eine Alternative. Für die meiste Hardware (Drucker, Scanner, etc...) gibt's Treiber und für viele Spiele gibt es jetzt inzwischen auch schon Mac-Versionen. Es ist nicht für jeden das optimale OS, zugegeben, aber doch eine durchaus interessante Alternative für viele und das Hardware-Bundle hat Vor- und Nachteile! Das alles gilt zu einem guten Teil auch inzwischen für Linux. Ubuntu z.B. ist eine wirklich auch für Nicht-Nerds benutzbare Distribution!
 
@DesertFOX: Geb dir recht. Erst gestern habe ich meine Windows Boot-Camp Partition gelöscht, weil sie dank seltener nutzung schon angestaubt war :) Alle Arbeiten die unter Windows gehen, funktionieren auch unter OS X. Achja: (+) Endlich mal einer der Fakten bringt, statt dieses ewige zu-teuer genörgel
 
@DesertFOX: aha ok... und du findest es in ordnung das du bei jedem neuen appel alle perepherie neu kaufen musst?! also Tastatur, boxen, maus, usw usf habe ich und brauche es auch nicht mehr... davon abgesehen habe ich das alles qualitativ hochwertiger als das was bei appel jedes mal mitgeliefert wird!
 
@magguz: Wenn du deine Hausaufgaben gemacht hättest, wüsstest du, dass beim iMac alles integiert ist. Und für den mac pro brauchst du nicht alles neu kaufen. das ist einfach ein rechner
 
@magguz: Wenn du alles hast also TFT: Tastatur, Maus und alles. Dafür gibt's den MacMini für unter 500Euro bzw. oft billiger für Studenten etc... Da ist dann nen 1,83GHz oder 2GHz Core2Duo drin mit DVD-Brenner, Bluetooth, WLAN, Gigabit-Ethernet, DVI, 4USB-Ports, Firewire, DIgitalem und Analogem Audio In und Out und ner Fernbedienung auch noch. Mac OS Leopard incl. iPhoto, iMovie, iWeb, iTunes, etc... alles dabei. Das Packet reicht für ca 75% aller Nicht-Zocker-Leute 100% aus und der Rechner ist praktisch lautlos und superklein. Wo is das Problem??
 
@reaper2k : Ok, "zu teuer" ist ja relativ, je nachdem wieviel Geld man hat. Aber immer noch "ziemlich teuerer" als ein vergleichbarer PC xD
 
das ist richtig, wenn man sich nen rechner selbst zusammenbaut hat man den vorteil das man seine alte software und einige komponenten weiterverwenden kann. man bekommt mehr rohleistung fürs geld. aber leistung ist eben nicht alles. ich habe zwar immer noch meinen selbstbau spiele/programmier pc, aber wenn mal was ist mit software oder hardware fehlt mir inzwischen einfach die zeit mich mit dessen problemen auseinanderzusetzen. wenn man sich einen fertig rechner kauft, dann drückt man auf den einschaltknopf und man kann losarbeiten. vor allem bei apple ist das problemlos da software und hardware aus einer hand kommt. niemand bezahlt mir die verschwendete zeit (auch wenn ich es *meistens* gerne mache) dafür, das ich an meinem pc irgendwas tauschen muss oder windows, treiber, software neuinstallieren muss weil irgendwas am arsch ist. da geb ich lieber mal ein bischen mehr geld aus, damit man etwas hat das out-of-the-box total problemlos funktioniert.
 
@DesertFOX: Supi und jetzt schau dir mal wieviel man für einen PC bezahlen müsste der so einen Umfang hat. Ich geb dir einen Tipp! Es ist weit unter 1000€.
 
@root_tux_linux: OK dann rechne doch mal... Bildschirm (20Zoll) : ca. 200Euro, Maus+Tastatur=ca. 60Euro, WebCam=50Euro, Boxen=40Euro, Betriebssystem=ca. 100Euro. Das sind allein schon 450Euro. Dann 550 für einen einigermaßen brauchbaren Rechner. Die Software in iLife nichtmal mitgerechnet. Und die meisten geben deutlich mehr als 550 Euro für nen PC aus! Zudem ist der iMac wirklich superleise und gut designt. Wenn man naütrlich schon alles Zubehör hat, dann ist der iMac natürlich ne Mehrausgabe aber dafür gibt's dann ja nen MacMini oder den MacPro...
 
@DesertFOX: Geiler Witz!! Bei Aldi bekommt/bekam man z.B. Core 2 Quad 2,4 Ghz, 3GB Ram, 500GB S-ATA 2 Platte, Maus, Tastatur, TV-Tuner, W-Lan, Fernbedienung, Vista für 699€. Die Hardware übertifft deine aufgezählte, wenn wirs Fair machen wollen nehmen wir nen Dell Inspiron 530s (jaja gibt auch günstigere und ist von RAM + HDD besser als der iMac) 449€ mit Core 2 Duo 2,4 Ghz, 2GB Ram, 320GB HDD, Maus, Tastatur, Vista. Dann wollen wir noch nen Monitor kein Problem bei z.B. arlt.com gibts 20" für 170€. Damit du nix zu meckern hast machen wir die Summe runde auf 700€ für Boxen und Webcam. Was ist die Moral von der Geschichte? PC kostet 300€ weniger bei etwa gleicher Hardware.
 
es soll ja tatsächlich leute geben die keinen kasten unter dem tisch haben wollen sondern lieber etwas kompakteres ohne viel kabelgewirr auf dem schreibtisch, da ist der imac wohl die durchdachtere lösung nehme ich. für mich ist er trotzdem nicht interessant
 
@DOCa Cola: Sowas gibts auch ind er PC Welt nennt sich z.B. Dell XPS One hat die bessere Hardware, sieht besser aus und kostet auch 1000€.
 
@ root_tux_linux: XPS One bessere Hardware? Net wirklich! Nen veralteten Desktop E4500 Prozessor und ne lahme Chipsatz-Grafik! Der iMac hat selbst im kleinsten Modell die neuesten CPUs mit 1,06GHz FSB und 800MHz DDR2-RAM. Dazu noch eine richtige dezidierte ATI Grafik mit 128MB GDDR3-RAM. Selbst nur mit der Hardware her ist das einfach schlechter! Und die superteure Version ist nur ein Witz! Über 2000Dollar für nen 20Zöller mit ner ATI 2400XT?! Dafür krieg ich nen 24Zöller iMac mit 3,06GHz CPU und ner GeForce 8800! Das ist kein Vergleich mehr! Und besser aussehen??? OK das ist geschmackssache aber ich finde den XPS One ... plastik-hässlich. Lieber meinen Alu iMac!
 
@DesertFOX: Ähm nimmst du Drogen? 3Ghz iMac ist >700€ teurer!!! Dein 1000€ iMac hat weniger Ram, weniger HDD, die Tastatur kann man auch ned vergleichen, kein Cardreader usw usf. Desweiteren wüsste ich gerne woher du deine Preise nimmst. apple.de verlangt für den von dir beschriebenen iMac 1.918,99€ (3,06Ghz)! Dell hingegen 1.199€ für den teuersten! Also entweder kannst du nicht lesen oder nicht rechnen. 1900 ist mehr als 1200 weil 1900 eine grössere Zahl als 1200 ist. Verstehst du? Wenn du was vergleichen willst dann der Dell XPS One für 1200€ und der iMac für 1300€. Davon abgesehen erwähnte ich schon weiter oben das Dell nicht gerade günstig ist und es noch günstigere Alternativen (Sony & HP haben auch All In One) gibt, aber ich such jetzt nicht das Web nach deutschen Shops ab da ich nunmal Schweizer bin :)
 
@root_tux_linux: Ich denke DU nimmst hier Drogen! Ich habe zunächst die KLEINEN Modelle verglichen!!! Also nochmal von vorn: KLEINER iMac gegen KLEINEN XPS ONE: CPU: 2,4GHz iMac gegen 2,2GHz Dell , FSB: 1,06GHz iMac gegen 800MHz Dell , Grafik: ATI 2400XT im iMac gegen eine lahme Chipsatzgrafik im Dell! Dell läuft auf Desktop CPUs, iMac hat Mobile-CPUs... das ist viel wärmeeffizienter aber nicht langsamer! iMac hat die neueste Intel-Plattform. Dell ist veraltet und langsamer! Und JETZT zu dem großen Modellen. Der teuerste Dell XPS One kostet auch etwa 2000EUR! Er hat einen 20Zoll TFT mit einer 2,33GHz CPU (Intel E6550) und einer ATI Radeon 2400XT Grafik. DAS IST LÄCHERLICH gegen den iMac mit 3,06GHz und einer GeForce 8800 und 24Zoll Bildschirm!!! Ich vergleiche nicht den großen iMac mit dem kleinen Dell, sondern du bist nicht fähig richtig zu lesen!!! Vergleicht man die Modelle , die sich vom Preis her etwa entsprechen ist Dell erstens sauteuer für die Leistung und zweitens immernoch völlig! veraltet!!!
 
@DesertFOX: Du solltest definitiv lesen lernen! Da steht klipp und klar apple.DE und dell.DE und da gibts keinen XPS One für 2000€ nur 1199€! Desweiteren solltest du an der Umrechnung arbeiten denn 2000$ sind umgerechnet 1300€ (2'049 USD = 1'304,64 EUR). Somit wäre selbst der von dir erwähnte DELL von dell.COM (nicht dell.DE von dem ich rede!) 600€ billiger als dein 3Ghz iMac (apple.DE). Desweiteren fehlt dem iMac für 600€ teurer sogar das Bluray, Cardreader usw usf. Was ist die Moral von der Geschichte? Du kennst den unterschied zwischen DE und COM Domain nicht, hast mehrmal die DE-Endung überlesen, kannst USD nicht in EURO umrechnen und vergleichst Hardware die 600€ teurer sind. ____- BEVOR DU JETZT WIEDER ANTWORTEST LIES DEN TEXT MEHRMALS, WENN DIES AUCH NICHT KLAPPT BITTE NEN DOLMETSCHER ES DIR ZU ÜBERSETZEN! ______
 
@root_tux_linux: Dir ist schon klar, dass Dollar auf Euro NICHT 1:1 umgerechnet wird. Steuer etc... ? Das sind also etwa 1500-1600Euro! Und dafür kriegste auch schon nen 24Zoll iMac ^^. Also lass den Quatsch...
 
@DesertFOX: Saugst du dir das Zaugs aus den Fingern? dell.de: 1199€ selbes Modell bei dell.com: $1,499. 1'499 USD = 954,44 EUR. Unterschied: 244,56€!
Ob dir Unterschied ansteigt kannst weder ich noch du sagen. Aber wenn man grosszügig ist und 1500€ nimmt für den besten Dell XPS One dann fehlen dir noch immer 100€ für einen 24" iMac (apple.de). Alleine der Blu-Ray Brenner kostet zwischen 200 - 300€! Selbst wenn wir jetzt 100€ drauf legen kann man darüber streiten. iMac für 1600€ = 500Mhz mehr , 4" mehr, Nvidia. Dell XPS für 1500€ = Blu-Ray Brenner, 120GB mehr (500GB), Tastatur mit Multimediakeys, Cardreader.
 
warum hör ich immer"alternative"?wenn man nich ganz neben den schuhen steht,die updates lädt und das system mit backups sichert(was einem ja nirgends erspart bleibt)dann is windows ein sehr stabiles system,für das es einfach die meiste software gibt
warum braucht man da ne alternative?die dann so aussieht,daß man mit vielen klimmzügen endlich was am laufen hat,was annähernd so funktioniert ,wie windows..sinn?kann ich nich erkennen..
 
@gabriel_2006: ... die Alternative hat alleine schon den Sinn, dass sich der Branchenführer ein wenig mehr anstrengen muß - ist nur zu unserem Nutzen - Monopole haben noch nie wirkliche Innovationen geschaffen ...
 
@Thaquanwyn: Wenn von alternative die rede ist, dann aber meist nur vom OS, als wenn es nur darum geht. Ein OS soll in erster Linie erstmal für den betrieb des PCs sorgen und das tun sie alle mehr oder weniger gleich gut. Egal welches OS ich auch nutze, mindestens genauso wichtig sind an die Programme die ich einsetze und da kann oder will man eben nicht einfach mal so in die eine oder andere Welt umsteigen.
 
@gabriel_2006: Warum gibt es denn alternativen zum Ford Fiesta?
Funktioniert, ist günstig usw...

Wozu braucht man z.B. den VW Fox? :).

Ich bin mit meiner kostenlosen und freien Betriebssystem alternative zufrieden.
Jeder macht eine alternative anders aus.
 
@gabriel_2006: Weil nicht jeder die gleichen Bedürfnisse hat? Weil ohne Konkurrenz nur Stillstand herrscht? Wieso soll man ein Produkt verbessern wenn die Konsumenten auf mich angewiesen sind und ich sie nicht verlieren kann? Wieso soll ich nicht einfach 1000€ für Windows verlangen die Konsumenten hätten eh keine Alternative? :)
 
Was, unter 90%?!? Die Armen. Ich sehs schon kommen, Microsoftmitarbeiter leben bald an der Armutsgrenze :(
Mal im Ernst: Ist doch supi, kommt malwieder nen bisschen Schwung in den OS Markt. Das fehlt uns ja quasi schon seit Jahrzehnten, lol. :D
Hoffentlich nen kleiner Ansporn für die Entwicklung von Win7. Vista ist für meine Bedürfnisse leider immernoch ein Reinfall.
EDIT: Hab noch nie nen Mac probiert, zugegeben. Was ist an dem OS verglichen mit Linux so toll? Allein wegen den perfekten Treibern doch nicht oder? Oder ist es der Designerlook welcher zum Kaufen anspornt? Applefans, traut euch, ich bitte um Infos aus erster Hand ^^
 
@Mr. T: os x funktioniert einfach. wegen dem apple design habe ich das macbook allerdings nicht gekauft.
 
@DOCa Cola: Es funktioniert aber nur solange wie man die richtige Software benutzt. Extensis Suitcase Fusion + CS2 + CS3 + Quark6 + Quark7 auf einem Mac installiert ist die Hölle auf Erden. Kaputte Dokumente und Programmcrashes bis zum Abwinken. Und dann haben wir noch den schönen Finder-Absturz beim Systemstart. Wo der Bildschirm leer bleibt, bis auf die obere rechte Ecke mit der Lupe. Da hilft dann nun noch ein Safeboot. Scheußlich.
 
@Mr. T: Mal ganz ehrlich! Mein erster Computer war (mit 7Jahren) nen 286er mit DOS 5 und Windows 3.0. Hab mir früher immer den Rechner zusammengebaut und auch so, dass man auch mal aufrüsten kann. Also aktuelles Mainboard mit nem zukunftssicheren Sockel, etc... Nur nach und nach fiel mir auf, dass ich es NIE wirklich getan habe. Nach 2-3Jahren hab ich mir einfach wieder nen neuen PC gebastelt, denn dann wollte man ja gleich wieder neue Sachen und da muss dann auch die neue Plattform her. Und Maus/Tastatur sehen nach langer Benutzung auch nimmer neu aus und der 17Zoll-TFT ist auch zu klein und ... bla... ihr wisst was ich meine. Hab Vista damals als Studi kostenlos im November 2006 gekriegt und gleich ausprobiert...Ende Februar hatte ich die Schnauze voll und bin wieder zu XP. Grund für meinen Switch war hauptsächlich das OS und nicht das Design. Neugierig auf OS X war ich schon ewig und so hab ich mir erst im Frühjahr nen MacMini gekauft (billig, weil ich noch net sicher war) und dann im Herbst nen iMac und da bin ich seither. Das Design ist da einfach noch die Sahnehaube aber eigentlich geil ist OS X. Das läuft als Haupt-OS und für's Zocken läuft eben XP auf ner zweiten Partition. War noch nie so zufrieden mit nem Rechner :-D.
 
@ DesertFOX: Das klingt jetzt vielleicht undankbar, aber ich wollte net deine Lebenslauf im Hard-/Softwarbereich wissen, sondern einfach nur was denn das OS X von Win, Linux und den ganzen anderen Unix-Derivaten abhebt. ^^" @DennisMoore: Wann hast du die Erfahrungen gemacht?
 
@Mr. T: Ooopps... OK sorry, dann entschuldige den Spam :-). OS X unterscheidet sich von den anderen Unix-Systemen einfach durch die Oberfläche und den Support. Die GUI ist sehr schon durchdacht und es ist auch einfach eine runde Sache von der Optik her. Alles im System wird durch einfache und klar verständliche Bedienelemente geregelt. Und Support : Geh einfach mal auf eine Supportseite von ATI, nVIdia oder Epson, Lexmark oder egal was. Meistens gibt es Treiber für XP, Vista und Mac OS. Linux ist selten. Das ist einfach gut, denn niemand hat wirklich Lust ewig nach OpenSource-Treibern oder so zu suchen. Der Unterbau, also Rechtevergabe, Sicherheit etc. ist gleich, da UNIX hier sehr sicher ist und wirklich besser als alles was MS je erdacht hat. Windows ist im Vergleich einfach in vielen Kleinigkeiten anders, will man zum Beispiel mal ALLE Menüs in der Systemsteuerung verstehen und einstellen, dauert es ewig. Mac ist oft viel einfacher und auf das Wesentliche beschränkt. Das gefällt aber sicher auch nicht jedem. Vieles hängt sicherlich an der History der Windows-Entwicklung. Vista z.B. kommt mir doch sehr überladen und zusammengeflickt vor. Außerdem hat OS X mit Cocoa und voller 64-Bit-Unterstützung einfach technisch die Nase vorn. Vista gibt es nur als 32 ODER 64 Bit Version und das ist für den User einfach nervig.
 
@Mr. T: Die Erfahrungen hab ich die letzten Jahre über gemacht. Erst mit 10.3, dann mit 10.4 und mit 10.5 ebenfalls. Hardwaremäßig ab G4. @DesertFOX: Du weißt aber schon dass man unter Vista x64 auch 32-Bit Anwendungen ausführen kann? Die Beschränkung die du meinst gilt nur für Treiber.
 
Find ich an sich nicht schlechter. Der dauerschlechte Windowsruf kommt vor allem von der hohen Verbreitung. Je mehr Leute es benutzen, umso mehr Vollhonks sind es auch. Und umsomehr echte Probleme werden aber auch aufgegeckt und umso attraktiver ist das System für Hacker und sonstiges Gesindel.
 
Monitoring-Unternehmen .... topaktuell
 
Da der Markt immer weiter wächst, sind diese relativen Zahlen nicht unbedingt aussagekräftig. In absoluten Zahlen werden sie sicher immer noch ähnlich stark sein, geben jedoch im Wachstumsbereich Anteile an die Konkurenz ab.
 
Ich habe ein macbook auf dem osx und ubuntu installiert sind, ausserdem nen desktop mit winxp. finde alle der genannten betriebssysteme, wegen dem einen oder anderen grund, super. eigentlich muesste mich ja daher JEDER auf winfuture hassen :D. schoenen tag noch
 
@ncls: Keines wegs, mir geht es doch genauso.. ich mag mein mbp mit osx uns linux :) sowie den Desktop Rechner mit Linux und XP. Also wenn dann sind wir schonmal zwei die hier gehasst werden!
 
@ncls: Ich mag auch alle, weil eben jedes irgendwo seine eigene Daseinsberechtigung, bzw. seinen eigenen Einsatzbereich hat. :)
 
90% Marktanteil. Also mir fallen momentan keine anderen Produkte ein, welche diese Prozentzahl erreichen. Von daher finde ich es nicht gerade drastisch.
 
@KamuiS: Eben, es gibt auch nichts vergleichbares mit über 90% was die Farbe Blau so bedeutsam geprägt hat. :D
 
@stenosis: Wäre Apple an dieser Stelle, würden heute alle über panische Kernel lammetieren...
 
90% sind einfach noch zuviel. 50% wäre gut, um Innvoationen vorannzutreiben. Das gleiche gilt im übrigen für den Office-Bereich. Im privaten Bereich lässt sich das - wie bei mir - leicht bewerkstelligen, Office-Produkte zu meiden. Aber wenns halt beruflich hier und da gefordert wird, dann muss man sich eben damit abfinden.
 
Aufgrund dämlicher "Browserweichen" sehe ich mich leider viel zu oft gezwungen, MacOSX Mimikry zu verwenden, sehr unschön ist das.
 
Ich wär für 25% MS, 25% Linux, 25% OSX und 25% für wen auch immer :)
 
@root_tux_linux: Zeta :D
 
@root_tux_linux: Plan9
 
naja, nichts ist ewig. gut so.
 
Appell: Schämt euch Leute, die nur Windows benutzen... so wird nur die Entwicklung von Software für andere OSe gehemt. Also lernt mal ein bisschen Linux und wir schaffen endlich den Ausgleich!!! ... und nicht gleich verzagen, jeder Anfang ist schwer - umso mehr freut man sich danach! :)
 
finde ich begrüßenswert dass windows langsam etwas boden verliert. gibt vielleicht den ms mitarbeitern einen leichten denkanstoß. dennoch, ganz ehrlich, bin ich immer noch dem ms konzern treu. seit 2000/xp/server 2003 ist es bei mir eigentlich nur noch höchst selten vorgekommen, dass ich mich über das produkt als solches geärgert habe. alle betriebssysteme haben bei mir eine komplette computergeneration von 3 -4 jahren überlebt ohne neuinstallation und ohne merklich langsamer zu werden. viel schlimmer ist die teilweise dahingefuschte software von drittherstellern. und die gibts bei linux und mac genauso. das ist eigentlich viel mehr ärgernis.

ich kann das ständige gehacke auf ms ehrlich gesagt auch nicht ganz verstehen, ms muss ein produkt ausliefern das auf den skurilsten hardware-konfigurationen laufen soll, es wird ständige abwärtskompatiblität verlangt, sonst geht das gemaule schon weiter los und wenn dann mal eine innovation daherkommt (und wenns nur nen taskleisten-logo ist) dann findet das auch schon wieder die mehrheit scheisse. ich vergleiche das immer mit dem vw golf. volkswagen kann sich auch keine grundlegende revolution erlauben ohne nicht einen großen kundenkreis zu verschrecken. kleinere hersteller können es sich aber durchaus erlauben design und funkttionsexperimente einzugehen um vielleicht beim kunden den großen durchbruch zu schaffen. das stichwort ist evolution, und die finde ich bei ms eigentlich gar nicht so übel.______________________________________ mit linux beschäftige ich mich @ work, zuhause waren die unterschiedlichsten distributionen drauf, SUSE 9, 10, MintLinux, SAM, Ubutnu.....alles schön und gut, und der hardwaresupport hat auch immer weiter zugenommen, und auf den ersten blick alles prima, aber so nach ein paar wochen merkt man dann wie sehr man von kleinen helfertools verwöhnt wurde. auf mal geht die webcam nicht mehr, der drucker mit seiner spezialsoftware will nicht. das playstation 3 gamepad hat keinen treiber mehr...... und das allerschlimmste die software in die du dich jahrelang einarbeitet hast gibt es dann nicht. ______________macos x hatte ich selbst noch nie zuhause, ich habe nur im üblichen umfang bei kollegen mal mit etwas rumgespielt. aber ich finde bei apple usern hängt da teilweise eine ganz andere menthalität hinter. ich kenne viele im bekanntenkreis die man schon fast als fanatische "apple-fanboys" bezeichnen kann, und fehler, die bei windows nen riesen wirbel verursacht hätten werde von denen dann irgendwie achselzuckend hingenommen. (its not a bug, its a feature prinzip)

den einzigen vorwurf den ich ms in sachen technischer entwicklung wirklich wütend ankreide ist das verschlafen der hardwaretechnischen trends....seit wieviel jahren sind amd 64 prozessoren auf dem markt? wieviel % der verkauften und eingesetzen windows betriebssysteme laufen als 64bit? verschwindend gering....sauärgerlich. dann hat man das glück mal sowas zu installieren, dann mangelt es teilweise an treibern und selbst wenn man diese hürde überwunden hat, dann mangelt es an applikationen die diese ausnutzen. GANZ GROSSER MIST! die zweite sache die ich bei ms ankreide ist die völlig unzureichende optimierung auf mehrkernprozessoren.... oder lassen wir das mal weg. fangen wir noch weiter eher an....seit wievielen jahren gibt es dual cpu boards? es ist doch wirklich keine spekulation gewesen dass auf lange sicht das taktraten-wettrennen ein ende findet und man hin zur parallelisierung muss.... was wurde gemacht? fast nix... klar, eine UNTERSTÜTZUNG für mehrkerne gibts schon lange, aber eine intelligente OPTIMIERUNG findet kaum statt. und die programmhersteller sind kaum besser. sowas ärgert mih einfach.
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