Lenovo will mit neuen Desktop-PCs raus aus China

Desktop-PCs Der chinesische Computerhersteller Lenovo ist hierzulande vor allem für die Notebooks der ThinkPad-Serie bekannt. Man hatte die Marke nach der Übernahme der Notebooksparte von IBM weitergeführt. mehr...

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Als Arbeits-PC sicherlich eine feine Sache, für viel mehr reicht ja auch die optionale HD2600XT nicht aus. Preis klingt auch gut, und das Design ist ansprechend. Für Leute, die PCs von der Stange kaufen ist das Gerät eine gute Option.
 
@Destructor2202: so als Daddelkiste kann schon gehen, musst ja nicht alles auf Max Details spielen. Oder halt eine GraKa nachrüsten, der PC ist ja günstig genug
 
Sieht nicht schlecht aus :)
 
Chinaware von Chinesen, man verzichtet. Zwar lassen ja mittlerweile die meisten Hersteller in China produzieren, doch zumindest bei den großen Marken die auch Modelle für Geschäftskunden im Angebot haben, läuft nebenbei immer noch eine Qualitätssicherung nach westlichen Standards mit. Es gibt da den schönen Spruch: "Aus den Römern wurden die Italiener." (Was natürlich kein Lob für letztere ist.) Ich möchte diesen Spruch abwandeln und sagen: "Aus IBM wurde Lenovo."
 
@Der_Heimwerkerkönig: hattest Du schon Erfahrungen mit Lenovos Hardware sammeln können?
 
@ justpictures.net.tc: Indirekt. Früher hatte ich zwei mal ein IBM Thinkpad und weiß daher um die ursprüngliche Qualität der Geräte. Als ich mir vor einiger Zeit wieder eines zulegen wollte habe ich mir die neuen Lenovo-Geräte genauer angesehen und festgestellt, dass die Verarbeitung ziemlich nachgelassen hat. Zum einen knarzen die Gehäuse der von mir im Laden begutachteten Geräte unschön (wegen des dünneren Gehäusmaterials?), zum anderen hat mir ein Arbeitskollege erzählt, dass sich bei seinem Gerät unschöne Verfärbungen am Kunststoff bei den Handauflageflächen bemerkbar machten. Beides gabs bei den alten IBM-Geräten nicht. So hab ich mir ein Panasonic Toughbook gekauft und auf Lenovo verzichtet.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ok. Kann auch ein Problem einer Serie sein, bei manchen Serien der Fujitsu-Siemens Laptops gab es auch schnell Verfärbungen etc. Ich hab viel Gutes von Lenovo gehört, aber auch negative Stimmen, werde mich näher befassen wenn ich ein neues Gerät brauche.
 
@ justpictures.net.tc: Das mit den Verfärbungen bei den Fujitsu-Siemens-Notebooks (Amillo-Serie), geht auf die Unsitte vieler Hersteller zurück, den meist schwarzen Gehäusekunststoff z.B. silbern zu lackieren. Den Lack schwitzt man dann natürlich früher oder später durch. Bei dem Lenovo-Gerät des des Arbeitskollegen ist aber bemerkenswert, dass der Kunststoff gar nicht lackiert ist und trotzdem hat er sich nach ca.einem Jahr von schwarz in ein dunkles Grau verfärbt. Warum, weiß der Geier. Ich persönlich kaufe mir mittlerweile nur mehr Geräte aus Metall, sprich aus Alu-Magnesium-Legierungen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: naja, ich hab auch schon Powerbooks mit Verfärbungen gesehen :) Aber die Lenovoverfärbung ist tatsächlich merkwürdig.
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