eBay muss wegen Fälschungen 40 Mio. Euro zahlen

Internet & Webdienste Das Online-Auktionshaus eBay muss französischen Luxusgüterherstellern Schadenersatz in Höhe von fast 40 Millionen Euro zahlen. Hintergrund ist eine Klage des Luxus-Konzerns LMVH, zu dem unter anderem die Marken Louis Vuitton und Christian Dior ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
tja onlineshopping auf eigene gefahr
 
@christi1992: damit können die anderen Kommentatoren nach Hause gehen, christi hat schon alles gesagt.
 
Und wie soll man bitte ein effektives System zur Bekämpfung von Fälschungen realisieren? Zu jedem Verkäufer nach Hause fahren und schaun obs original oder gefälscht ist?
 
@TheUntouchable: eBay versucht ja wirklich sich und seine Kunden vor solchen Betrüger zu schützen, aber wie bereits TheUntouchable erwähnte kann man doch im Internet nicht immer feststellen, ob es wirklich sich um einen original oder fälschung handelt. Ich würde wenns möglich immer Paypal empfehlen, somit hat man ein Stückchen mehr Sicherheit. Vor allem stellen sich anscheinend die ganzen Luxus-Konzerne an einer Reihe um eBay zu verklagen. Wenn die wirklich gegen die Betrüger sind, statt dem Geld von eBay hinterher zu sein, dann sollen die doch mit eBay koopierien und helfen.
 
@TheUntouchable:
wie soll ich denn als Privatperson fälschungen Unterscheiden wenn noch nicht mal ein Unternehmen wie Ebay schafft....
 
@ BigJovi: Als Privatmensch ist vielen ja egal, ob das Ding gefäscht ist oder nicht, und gerade in Touristengebieten (Malle, Straßenmarkt in Thailand, Polenmarkt, Strand...) ist doch völlig klar, dass die Sachen getürkt sind, hauptsache billig protzen.
 
@DGon63, bist du Ebay Pressesprecher? Ebay tut einen Scheißdreck, kein Post Idetn Verfahren etc. meldet man Verstöße Fälschungen etc. gibts keine Reaktion seitens Ebay. Ich hab schon zig Meldungen an Ebay wegen Betrügereien gesendet und die Auktionen liefen trotzdem weiter. Man stelle sich vor, es verkauft jemand 2Mio Adressdaten, was nie und nimmer legal sein kann und Ebay scheißt sich gar nix drum, habe ich einen Tag zuvor gemeldet und die Auzktion lief sauber durch.
 
@ [U]nixchecker: stimme dir voll zu.
ebay hat die geldstrafe verdient
 
Worum geht es bei dem Urteil wirklich? Ist es mir jetzt verboten, meine billig- Quarzuhr im Rolex- Design, die ich für 25 EUR in Tailand auf der Straße gekauft habe hier als "gute Kopie" mit Foto und Anmerkung, daß es sich _nicht_ um das Original handelt, zu verkaufen? Wenn das Plagiat nicht den Wünschen des Käufers entspricht, kann er mich mies bewerten, und sein Geld zurückfordern. Erwartet Rolex wirklich, daß dieser Kunde sich eine echte Golduhr gekauft hätte? - - - Oder handelt es sich um Händler, die im großen Stil Fälschungen als Original verkauften? Hier würde ich den Verkäufer mit dem Fantastillionen bestrafen.
 
@awolf: Meines Wissens nach ist es sogar illegal, dein Rolex-Imitat ueberhaupt nach Deutschland, bzw. in die EU einzufuehren. Somit ist eine Antwort auf deine Frage hinfaellig.
 
@awolf: genau das wort rolex design bricht dir dann das genick :). dieser name ist wie viele andere auch geschützt und darf nicht einfach so verwendet werden. beispiel welches vor einiger zeit in der presse war: kette im cartier design = 7000.- euro strafe für den verkäufer, da es sich nicht um eine cartier kette handelte. so gibt es sehr viele beispiele. @TinyRK: nicht richtig. wenn du dir ein mitbringsel aus dem urlaub mitbringst, so ist das nicht verboten. wenn du aber mehrere artikel mitbringst (beispiel uhren und darunter noch einige gleiche), dann wird dir handel unterstellt und der artikel wird beschlagnahmt. wegen 1 uhr die du dir mitbringst, sagt niemand etwas, auch nicht der zoll. es muss aber in einem bestimmten rahmen bleiben. in ein bestimmtes land fahren und sich dort mit neuen klamotten einkleiden, das geht nicht :). ach ja, der wert der artikel darf 175 euro nicht überschreiten (ob das auch für fälschungen gilt müsste ich nachfragen, aber ich denke mal schon).
 
@awolf: in den Urlaub fahren, (gefälschte?) Artikel kaufen, Kassenzettel wegschmeissen, Artikel benutzen sodass Gebrauchspruren entstehen (Beim IPod z. B. MP3's drauf), mit Artikeln über den Wert 175 € nach Hause fahren. Edit: Ich habe es persönlich nicht aufprobiert, sondern im Fernsehen gesehen (Taff`?, war schon länger her).
 
... klar doch - sie verlieren Milliarden. Als ob sich der gemeine Ebay-Käufer die teuren Originale ansonsten wirklich leisten würde. Und dass sich Millionäre und Co. gerade auf Online-Auktionen ihr arg gebeuteltes Finanzkonto wieder sanieren lassen, will auch nicht so ganz in meinen Kopf ...
 
Autsch... 40 Millionen ist nicht gerdade ein Pappenstil... auch nicht für Ebay! Nun, dann hat ja Ebay mal wieder einen Grund die Provisionen zu erhöhen :)
Und zwecks "effektives System zur Bekämpfung..." - Ebay hat ein effizientes System geschaffen Fälschungen zu verkaufen, jetzt sollen sie auch was dagegen machen - richtig so!
 
...da stand, wenn ein Hersteller darauf hinweist. Also muss E.b nicht selber aufpassen,sondern nur reagieren...
 
@Pitbiker: Nicht ganz: "Den französischen Luxusgüteranbietern reicht dies jedoch nicht, sie fordern ein effektives System zur Bekämpfung von Fälschungen."
 
@alex1109: ebay zahlt das aus der portokasse :). lass dir mal die qzahlen von ebay anzeigen, da bekommst du sehr große augen :). ebay machte im ersten quartal 2008 einen umsatz von 2.07 milliarden usd. denke das denen die 40 millionen nicht weh tun :)
 
aha "verlieren Milliarden" ähm.. die Leute die sich diese güter ohne Probleme Leisten können kaufen die Produkte bestimmt nicht über ebay und die es nicht könne würden die orginale im laden nicht kaufen... änliches ding wie mit den "mord kopieren" xD hauptsache alle verlieren milliarden. Das das mit den fälschungen ne Schweinerei ist ist was anderes, aber das ebay deswegen solche Summen zahlen soll ist blödsinn.
 
@Conos: täusch dich mal nicht :). auch reiche leute kaufen bei ebay artikel, aus einem sehr einfachen grund. dort bekommt man artikel die man bei keinem händler mehr bekommt (zu alt, zu selten oder einfach ausverkauft). mit den milliarden kann schon hinkommen, denn wenn man jetzt mal ein paar luxushersteller nimmt (ap, rolex, cartier, dior, chanel, s.t.dupont usw...) dann kann man recht leicht erkennen das es sich um sehr viel geld handelt. es müssen ja nicht immer super hochpreisige artikel sein (beispiel parfüm, gürtel, taschen usw..) die als fälschungen angeboten werden. dort macht es dann die masse die verkauft wird. auch sportschuhe sind ein sehr beliebtes fälschungsobjekt. kommt also schon hin :).
 
Wen wundert es. Der Vorname von Ebay ist "Ignoranz". Mit Paypal werden die es aus der Portokasse bezahlen können.
 
@metusalemchen: ich dachte der Vorname von eBay wäre "Jim"?
 
Ignoranz ist teuer! das merkt Ebay langsam und die Ignoranz gegenüber dem Kunden merken die auch noch. Alles eine Frage der Zeit. :) und Tsschüß ...
 
@hackology: oh, jemand muss wohl Ignoranz in einem Wörterbuch nachschlagen :)
 
Ich würde ebay in Frankreich schlissen,den es ist nicht möglich jedes Produkt zu kontrollieren.
 
Übrigens der Konzern heisst LVMH (Lous Vuitton Moet Hennessy) und nicht LMVH.
 
ein effektives System zur Bekämpfung von Fälschungen will ich mal sehen.
 
@justpictures.net.tc: Ein erster Schritt wäre wohl das Verbot aller Artikel dieses Herstellers. Am besten mit einer dicken fetten Warnung daß ja niemand mehr auf den dummen Gedanken kommt überhaupt wieder was von diesem Saftladen zu kaufen.
 
@justpictures.net.tc: und dann der Verbot aller Artikel von irgendeinem Hersteller, dann aller Artikel wo "Made in China" drauf steht, und dann wird eBay primär ein Auktionshaus für Hobbytöpfer :)
 
Waren da nicht erst vor ein Paar Monaten gefälschte USB-Sticks im Angebot und das nicht NUR ONLINE. Schützen kann man sich auch im Kaufhaus ums Eck nicht, die Hersteller erkennen ja selbst nicht mal mehr die Fälschungen ohne Experten zu Rate zu ziehen.
 
das lecker - danke Frankreich! Das endlich mal ne Summe die eBay auch verstehen sollte und wach machen sollte
 
Naja. Lächerlich finde ich das Urteil nicht.
Ebay verlangt für jeden Artikel Gebühren. Sie verdienen Quasi am verkauf gefälschter Waren mit. Ist das der Grund weshalb von Seitens eBay dies über Jahre toleriert wurde ? Hab auch mal ein Plagiat bei eBay gekauft und es an eBay emeldet. Standartantwort -eMail und lapidar Kommentar von EBay mit dem Inhaltlichen Hinweis ,ich solle doch PayPal nutzen, da wärs nicht passiert. Nix überhaupt nix weiter ist geschehen.
Keine Konsequenzen für den Verkäufer. Der macht nach schlechter Bewertung und dummen Kommentat immer noch weiter.
Ich finde das Urteil gerecht . Hoffentlich denken die mal drüber nach und Sperren die Accounts von Plagiatverkäufern.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Interessantes bei eBay

Video-Empfehlungen