Windows OS X? Microsoft soll Windows neu auflegen

Windows Die Rufe nach einem grundlegenden Neubeginn bei der Entwicklung von Windows werden immer lauter. Nachdem zuletzt das angesehene Marktforschungs- unternehmen mit seiner Prognose, Windows würde früher oder später "kollabieren", für Aufregung sorgte, ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Toll, wieder so ein Typ, der alles besser weiß...
 
@wimfutureleser01: ...und die Winfuture ziemlich schwarz zeichnet. Ich krieg gleich nen Rotlauf!!! ,-)
 
... und trotzdem Recht damit hat!
 
@wimfutureleser01: aber er hat schon irgendwie recht
 
@re:2+re:3: Nein, hat er nicht. Windows ist recht schlank und flott (für all das was dabei ist), erst die Zusatzsoftware die von OEM-Herstellern an Mass aufgespielt wird macht es richtig dick (und instabil). Und wenn jemand auf den Festplattenplatz anspielt, tja, das ist das Ergebnis von tausenden und abertausenden von Treibern, denn jeder Popelhersteller produziert ja Hardware für Windows, und die will betrieben werden. Das Problem wäre bei Linux/MacOS nicht anders, wenn man denn die ganze Hardware dort nutzen könnte. - Was allerdings stimmt ist, dass Windows in manchen Bereichen definitiv noch verbessert werden kann, Vista hat da einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht, weitere werden hoffentlich folgen.
 
@wimfutureleser01: ... und damit haben wir eine Version Linux mehr (unter 100).
 
@ Aspartam: und warum müssen typen wie du immer andere leute auf unterstem verbalen niveau anmachen?
 
@Islander: wenn du es sagst muss es ja stimmen...
 
@Islander: Sorry, aber Null Ahnung und einen auf große Klappe machen. Ein Linux mit allem Komfort bekommst du in unter 1 GB (und nein, Linux besteht nicht nur aus "OpenSUSE"), während Vista minimum 15 verlangt: Gute 5 nach der Installation und während es läuft belegt es zwischendurch mehrere GB... Wegen den Treibern hast du dir ebenfalls ins Knie geschossen: Während Linux WIRKLICH abertausende Treiber bereitstellt und nach dem Anschließen sofort läuft (Fachwort "out-of-the-box"), musst du unter Windows viel zu oft eine "Setup.exe" oder "Install.msi" doppelklicken, damit Windows mit deiner Hardware was anfangen kann... MacOS X wird von Apple nur mit Hardware verkauft, ergo ist die mangelnde "Treiberunterstützung" ebenfalls stuss. Achja: Würden OEM-Programme wirklich soviel Ärger machen, warum werden die dann immer noch vorinstalliert? Ein Kunde kann einen langsameren PC ertragen (weil er idR. auch sonst nicht weiß, wie die Kiste ohne den OEM-Dreck laufen würde), aber die Zeiten, in denen ein 08/15-Programm das gesamte System zum Einfrieren bringt, ist seit dem Start von WinXP 2001 vorbei. Sorry für meinen wahrscheinlich im Ton vergriffenen Kommentar, nichtsdestotrotz gebe ich dir für deine pseudokonkrete Feststellung mit unhaltbaren Argumenten ein (-)
 
@Islander:
..."Das Problem wäre bei Linux/MacOS nicht anders, wenn man denn die ganze Hardware dort nutzen könnte...."
Das meinst du nicht ernst oder?^^
Zähl mal bitte auf welche Hardware Linux nicht unterstützt. Das macht es sicher nicht schlanker!
Bei mir wird unter Linux fast alles an Hardware unterstützt! Und zwar teilweise sogar besser als unter Windows (XP)!!
Das einzige größere Problem ist, dass kaum ein Hersteller Software für seine Produkte entwickelt die unter Linux laufen (zb muß ich Tomtom HOME unter wine laufen lassen aber sonst läuft alles prima)!
 
@alle: ihr redet alle totalen blödsinn. schlank wie die code basis verkleinern und nich wie das system braucht mehr als so und so viel GB festplattenspeicher. als wenn es heutzutage noch jemanden kratzen würde wenn das system 20 GB braucht.
 
@wimfutureleser01: ja. windows ist eine rießengroße aufgeblähte Kuh. In einigen Punkten muss ich aber Islander vollkommen recht geben. Ein Windows läuft absolut stabil, das hat es immer schon getan. Erst die Installation von drittsoftware macht es lahm und instabil. Auch mit einem Office gab es mir mir zumindest nie Probleme. Auch mit Win95 nicht. Aber wenn nun einige quirllige Hersteller meinen sie könnten irgendwas besser, und müssen für ihre software eigene Steuerlemente neu schreiben (Borland), ist ja schon vorprogrammiert, dass es crasht!
Und wegen der Größe, hat er auch recht! Allein die Treiber-Datenbank bei Vista ist über 3 GB groß. Die Install DVD bei Vista ist 3.6. Bei OSX ist die Install DVD 6 GB und auch das volumen nach der Install ist so. Hier gibt es jedoch keine TreiberDB, weil es ja nur 5 geräte gibt die unterstützt werden... Außerdem besteht 60% vom OSX aus png-Icons. - Toll!!

Einen Neuanfang würde ich aber auch sehr befürworten!
 
@clone348: Und noch einer, der nicht über den eigenen Horizont sieht: Der Professor bezog die Größe des Betriebssystems u.a. mit der aktuellen Entwicklung der "Mininotebooks" der Marke EeePC und Smartphones. Es gibt nicht nur Heimanwender-PCs clone348, und sogar dort kriegt Windows in letzter Zeit Konkurrenz aufgrund der Marketingkampagne von Mark Shuttlework... Klaro, wer einen aktuellen PC hat, dem kratzen die 20 GB nicht. Aber soll man einfach immer die Anforderungen weiter in die Höhe treiben, egal bei welchen noch so trivialen Aufgaben? Braucht ein Smartphone 20 GB und einen eingebauten Dual-Core-Prozessor, um damit telefonieren zu können? Ich hoffe einfach mal, du verstehst mich...
 
@Astorek: Linux und out-of-the-box sind 2 Welten und ein OS bei dem ich durch ändern eines Konfigurationfiles eines Grafiktreibers das gesamte OS zerschiessen kann ist wirklich nicht so toll...beim Relase der HD3870 und auch längere Zeit danach musste man für Ubuntu und Co. sehr aufwendige Konfigurationen durchführen...zudem ist Windows und Treiber heute nicht mehr etliche Setup.exe und Co...sondern Windows Update, nach Treibern suchen lassen->Neustart und alles ist ok...und Programme der OEM-Hersteller machen ein OS wirklich langsam, nicht weil sie schlecht sind, sondern weil man gleich beim Systemstart noch 20 Programme mitstartet...zum Plattenplatz...ja sicher Vista ist nicht klein, heute kriegt man jedoch 500GB Platten zu Preisen die nur noch lächerlich sind...und wenn davon 3% ein OS sind...na ja...zudem reicht Windows Mobile für PocketPCs und man braucht da kein Vista oder Xp...
 
@wimfutureleser01: das sage ich schon seit Jahren, Registry ist doch total bescheuert und überholt, sie müssen modular denken!
 
@bluefisch200: (Nicht das mir noch vorgeworfen wird, inkonsequent zu sein) Was Geschwindigkeit bzgl. OEM-Software angeht, so sind wir einer Meinung, ich habe mich vorhin auf die angebliche Instabilität, die "Islander" bemängelte, bezogen. Warum "Linux und out-of-the-box 2 Welten" sind, verstehe ich nicht... Es gibt zwar meistens bei den neuesten Geräten immer mal wieder Probleme (gerade ATI ist vor nichtmal 6 Monaten noch unangenehm aufgefallen), aber wenn ein Hersteller mal WIRKLICH seine Treiber in OpenSource veröffentlicht oder die Hardware lange genug (2 Monate bis max. 2 Jahre), ist idR. kein Frickeln mehr notwendig. Das, was du mit dem Bearbeiten einer Konfigurationsdatei eines Treibers vermutest, ist eine sog. All-In-One-Konfigurationsdatei für die grafische Oberfläche. WENN alles normal läuft (wie gesagt, ATI hat erst vor Kurzem Besserung gelobt), müsstest du diese Datei (nebenbei bemerkt handelt es sich dabei um die xorg.conf) niemals anrühren müssen, die du nebenbei bemerkt sowieso nur als Superuser an diese Datei rankommst. Und selbst wenn, ist das für einen langjährigen Linuxuser genauso ein Fingerschnipp wie wenn ein langjähriger Windows-User mal eben was in der Registry verstellen muss... Was das AutoUpdate anbelangt: Dieses Verhalten kenne ich erst seit Vista, während XP nur einige sehr wenige, ausgewählte Treiber bereitstellt (was aber an damals haarsträubende Konventionen lag, die erfüllt werden mussten, damit XP diese Treiber per AutoUpdate anbot, aber das ist eine andere Geschichte...).
 
die eigentliche Größe des Systems ist ja garnicht das Problem! Die Festplatten sind groß genug. Das was Windows unter der Haube hat wird seit Jahren immer wwieder mitgeschleppt. Wenn man mal was anderes als Windows gesehen hat weis dass es auch anders geht und wesentlich komfortabler und einfacher sein könnte. meiner Meinung ist das das einzige problem von Microsoft. Auch wenns nicht einfach ist, und immer mit Risiko verbunden ist, ein komplett neues System aufzubauen, müssen sie es einfach machen um nicht in ein paar Jahren den Anschluss nicht mehr finden zu können. Die Registry muss weg! Der ganze .dll Müll muss weg. usw. Windows brauch einen neuen Motor! Ich dachte auch eigentlich das mit Windows 7 mal was neues kommt. Dann hätte ich vielelicht auch mal wieder drüber nachgedacht ein Win-System zu nutzen. Momentan bin ich mit Mac Os X bestens zufrieden und habe auch seitdem ich es habe erstmal gemerkt wie gut es auch anders gehen kann und wie "schlecht" Windows eigentlich ist. Bis jetzt würde ich nich wieder Win nutzen wollen auch wenn man mir noch Geld dazuzahlen würde. Also ich denke mal wenn sie was komplett neues machen (muss ja nocht nicht mal unbedingt optisch so viel passieren) dann wird es einen neuen Aufschwung wenn nicht sogar Hype um Windows geben. Der Motor ist einfach zu alt. Das System is zu umständlich gestaltet. Ein neuer Name würde dann auch ne Menge bringen. Also ich denke das wäre der richtige Schritt ein komplett neues Windows. Sonst wird Mac Os X langsam aber sicher Windows überrollen.
 
Wie soll das funktionieren? oO ... auf der einen Seite muss Abwärtskompatibilität gegeben sein, da sonst diverse Klagen auf Microsoft zukommen, während Apple die Preise und Software bestimmen kann wie sie wollen (OK sie haben nicht so einen Marktanteil) ... auf der anderen Seite will jeder ein frisches 'neues' Windows - die wissen alle nicht was sie wollen ...
 
@horkmaster : Wenn er wenigstens paar konkrete Angaben gemacht hätte....was er da bemängelt....
 
@horkmaster : Warum sollten auf Microsoft "diverse Klagen zukommen" wenn man ein Betriebsystem auf den Markt bringt, welches nicht "Abwärtskompatibel" ist?
 
@horkmaster : steht doch da:
Mut, den übergewichtigen Klotz auf einer uralten Basis endlich loszuwerden. Was ja auch stimmt. Die immer wieder angeführte notwendige Abwärtskompatibilität ist doch ein ausweichen bzw. anderes Wort für Bequemlichkeit - mit dem uralten lässt sich halt noch Geld verdienen, warum soll man's dann ändern. Sinnvoll und längst fällig wäre ein halbwegs modulares BS-Konzept auf einer modernen Basis allerdings schon.
 
@luftpost: Da stehen nur Pauschalisierungen. Der soll doch mal den "übergewichtigen Klotz" beschreiben. Und das Microsoft die Abwärtskompatibilität erhalten will, finde ich alles andere als "bequem". Vieles, was als unnötig bezeichnet wird, wird durchaus von vielen Kunden gewünscht. Das sollte man nicht vergessen.
 
@horkmaster : Was soll daran kompliziert sein? Man packt halt ein altes Windows als VM dazu.
 
@horkmaster : Wer brauch Abwärtskompatiblität? Wenn jemand alte Software benutzen möchte, soll er halt auch ein altes Windows nehmen... Das macht doch sonst eh keinen Sinn warum sollte man z.B. in Firmen die Recher mit dem neusten OS ausstatten, wenn man noch andere Software von vor 10 Jahren benutzt?
 
@horkmaster : "Abwärtskompatibilität ist doch ein ausweichen bzw. anderes Wort für Bequemlichkeit" .... Na das sag mal den Firmen die ihre alte Software weiterhin einsetzen wollen. Und was der Privatanwender von nicht vorhandener Abwärtskompatibilität hält kannst du seit der Einführung von Vista hier und und anderen Foren zu genüge nachlesen.
 
@horkmaster : Scheiss die Abwärtskompatiblität an. Wenn sie alte SW verwenden wollen, dann sollen sie ein altes BS nutzen. Das ist nur Bequemlichkeit anderer SW-Hersteller und der Benutzer. Ein BS sollte möglichst schlank sein. Alle weiteren Features als Erweiterungen reinpacken. So kann jeder sein BS gestallten, wie er will.
 
@DennisMoore (und weitere): Dass ein neues System auch etliches an Verdruss produziert, steht doch außer Frage. Aber es wäre - da dann neues und v.a. leistungsfähigeres, weil besseres System - den "Ärger" unterm Strich eben allemal wert. Nur darum geht es in der Essenz des Beitrags. Und OS 10x ist im Vergleich das bessere BS, da beisst die Maus kein Faden ab. Ein wirklich neues Win ohne die ganzen alten Zöpfe würde doch auch ganz viele neue Möglichkeiten eröffnen.
Und wie hier bereits erwähnt, eine VM o.ä. für den Übergang und die Kompatibilität.
 
Man muss doch nicht, um eine frische Version von Windows zu entwickeln, die bisherigen Versionen über den Haufen schmeißen!? Warum nicht einfach eine Windows-Version so wie bisher weiterentwickeln und parallel ein neues Windows mit modernen Konzepten entwerfen und entwickeln und so die Übergangszeit möglichst ohne Gemütsverstimmung der Kunden über die Bühne bringen? Wenn das Konzept und das Design von "Windows OS X" dermaßen gut ist, wird es sich auch verkaufen und es wird längerfristig sehr viel Profit versprechen. Ein solch ein Windows wäre wohl der Wirtschaftsmotor Nummer 1 im 21. Jahrhundert. Microsoft hat da quasi die Wirtschaft in der Hand.
 
@horkmaster : bzw. alle: merkt ihr nicht das ihr bei "Dem Neuen Windows" von GNU/Linux redet? :) Mal ganz ehrlich wer sich in Vista einarbeiten kann, dann das auch in Gnome, KDE mittlerweile....und die Leute die meinen bei GNU/Linux muss man noch per Konsole alles configurieren...ab und zu stimmt das zwar, aber was kan passieren? Ihr lernt! Und nicht nur über die Software sondern dazu auch noch was über die Hardware. PS.: Bei Windows wird man zu sehr davon abgeschottet...
 
hat jemand einen plan, wie groß ein neuinstalliertes mac os x ist?
 
@klein-m:http://www.apple.com/de/macosx/techspecs/
Wobei das nächste Betriebsystem sehr weit abspecken wird.
 
@klein-m: Nein, hab ich zwar nicht, das ist aber auch egal. Wer heut noch über Festplattenplatz diskutiert, der hat wohl die Entwicklung der Speicherpreise in den letzten Jahren verpennt. Entscheidend ist doch eher, wie das OS mit den vorhandenen Ressourcen im Bezug auf RAM und CPU-Zeit umgeht, wie die Speicherverwaltung funktioniert und wie die Schnittstellen zu den einzelnen Programmteilen funktionieren. Da sagt die reine Installationsgröße eines OS nichts aus, wenn die benötigten Funktionen nur bei Bedarf geladen und danach wieder sauber entladen werden. Modularisierung ist für mich das Zauberwort der Zukunft...Linux macht es bereits vor.
 
@tommy1977: ob du es nicht weißt, interessiert mich nicht... und über festplattenplatz habe ich auch nicht diskutiert... war einfach mal interessiert wie so der größenunterschied ist... rein informativ... ok?
 
@klein-m: Ist ja gut! Mein Kommentar war nicht persönlich gemeint, sondern sollt nur meinen Standpunkt zum Thema erläutern. Die Antwort auf deine Frage hat dir Khamelion ja bereits gegeben.
 
@Tommy1977:
Du denkst wohl so, wie die Leute bei MS? Das Thema "Festplattenplatz" wird gerade durch SSDs wieder zum Thema. :)
 
@Steph2: Nein, ich denke nicht wie die Leute von MS. Und Nein, ich glaube auch nicht, dass durch SSD der Platz wieder zum Problem wird. Da würde sich der Hund selbst in den Schwanz beissen. Ehe sich SSD in breiter Front durchsetzt, ist die Technologie soweit fortgeschritten, dass Größen jenseits der 250GB zu geringen Preisen angeboten werden können. Das darf man nicht mit der momentanen Situation vergleichen.
 
schön wenn die gelehrten auch schon draufkommen warum viele von windows auf linux oder mac gewechselt haben. der spec muss weg dann wird auch windows eventuell wieder interessant.
 
@OSlin: Mit Speck werden Mäuse gelockt. :-) Selbstbeschränkung erfordert Einsicht und eiserne Disziplin. Natürlich kann man mit dem fetten Texteditor "Office 2007" auch keine besseren Texte verfassen, wie mit einem Notepad oder z.B. "ee" (easy editor), aber die ganzen "Bells & Whistles" sind der Speck, mit dem man Mäuse fängt. Das zieht sich quer durch das ganze Microsoft Biotop. Das wird selbst ein Brennprogramm wie Nero so überfett, wie ein ganzes Betriebssystem. Alleine schon um Sound mit einer alten Audigy unter Windows zu haben, ist umständliches Rebooten nach halbstündiger Creative Treiberinstallation Orgie nötig, anstatt einfach nur das passende "EMU" Sound Chip Kernelmodul per kurzem Befehl zu laden und auf der Stelle ohne Reboot ganz bequem prima Sound zu haben. Aber ist es nicht irgendwo sehr belustigend, wenn man nicht bloß Windows kennt, wie einfach und bequem so manches sein könnte, wenn es nicht so umständlich und langwierig und teuer ("Office 2007", "Nero") wie bei Windows wäre?
 
@Fusselbär: Word07 vs Notepad? lol? Und die Creative Treiberinstallation dauert keine 2min, ausserdem hat man dann volle EAX und THX unterstützung, was das bringt erspar ich mir mal -> wiki. für normalen 5.1 Sound only brauch ich keine Audigy. Sry aber zu deinen sonst sehr qualifizierten Kommentaren is dieser sehr enttäuschend ^^
 
Ein komplett neu geschriebenes MS Windows ... *träum* :)
 
@voodoopuppe: am besten noch auf unix basis? wir (ein paar freunde von mir und ich) arbeiten derzeit an einem OS komplett von neu auf. weist du überhaupt wie verdammt schwer es ist überhaupt nen komplett neuen kernel zu machen?
 
@Ludacris: Was genau willst du jetzt von mir?
 
@voodoopuppe: genau, man nimmt ne hässliche Oberfläche, umständliche Konfigurationsprozesse, nimmt Hard- und Softwareunterstützung raus nennt das ganze dann 1337 H4ckz0r BS und jeder Freak und Kiddie wird sichs installieren. :) aso son BS gibts ja schon ^^
 
@cozmos: Wie heisst das denn? Weil da kommt mir echt nur Windows Vista in den Sinn, was du ja wohl kaum gemeint haben wirst :) (Ok, so umständlich ists nicht _mehr_, geb ich ja zu. Aber "Plug-And-Play" ist mir doch lieber als das Windows-Pendant "Plug-And-Pray".)
 
Ein Betriebsystem grundlegend neu zu bauen ist sinnfrei,
Das Windows ECO System muss fortgesetzt werden.

Bei Vista und Server 2008 hat Microsoft tiefgreifende Änderungen vorgenommen, die zb Treiberneuprogrammierungen und Sofwareanpassungen erfordern.

Erst so allmählich lichtet sich der Nebel nach einer schmerzvollen Zeit und man merkt, dass diese Änderungen sinnvoll wahren.

Der Umgang von Vistax64 mit dem Ram per Superfetch ist einfach genial, auch die Kernel Patch Protection zahlt sich aus.

Eine Forderung nach einem grundlegenden Neubau
wird nur von meckernden unzufriedenen Personen ausgestoßen,
die sich Vista nur in der RTM und nicht im jetzigen Patchstatus angeschaut haben.

 
@titan112233: Sinnfrei ist es wohl kaum. Neue Autos werden auch nicht immer wieder basierend auf einem Trabbi gebaut. Für die Leute die Treiberprobleme bekommen gibt es ja noch Windows Vista, das nahezu komplett abwärtskompatibel ist. Allen anderen sollte man ein zukunftssicheres System bereitstellen. Der Bedienungskomfort ist mit Vista schon weit fortgeschritten, der Kern ist aber immer noch der Alte. Und wenn man immer mehr dem alten Kern zumutet kann man - und das behaupte ich jetzt einfach mal so - nicht die Leistung erzielen, wie mit einem neuen, modernen Kernl.
 
@titan112233: Klar, dass jemand wie Du einem Stanford-Prof intellektuell und fachlich völlig überlegen ist und selbstverständlich auch eine magische Glaskugel besitzt, in der er genau sieht, dass Stross Vista nie so richtig angeschaut hat. Dein Gelaber zeigt nur, wie wenig Du verstanden hast.
 
@Aspartam: Aha das heisst also weil irgendein Professor (was lehrt er eigentlich?!) gesagt hat das x=y heisst das, dass er recht hat?
Wenn er also sagen würde springe vom Dach...du würdest es tun...na klar er ist ja Professor er muss recht haben....
 
@titan112233: "Inzwischen zeige sich immer mehr, dass diverse Design-Probleme hervortreten, weil die Grundlage von Windows nie dafür entwickelt worden sei, so viel Gewicht zu tragen." ..."Ein monolithisches Betriebssystem wie Windows stelle ein inzwischen überflüssiges Design dar." ... "...weil die Grundlage von Windows nie dafür entwickelt worden sei, so viel Gewicht zu tragen." ____ Irgendwann muss doch noch alles auf's neue geschrieben werden, so Leid es mir für M$ auch tut... oder gibt die Macht einfach an MacOS ODER Linux weiter.... so einfach ist das!
 
@Executter

Executter:
"Neue Autos werden auch nicht immer wieder basierend auf einem Trabbi gebaut. "
Dmit würdest du ja meinen dass Vista ca auf windows 98 Kernel aufsetzt.
Tatsächlich setzt es aber auf dem Server 2003 Kernel auf.

VW Autos wie der Polo erscheinen auch in aufsteigenden Version wie
1.0 -1.4
 
@titan112233: Kleiner Denkfehler! Wenn du schon die Motorisierung zum Vergleich heranziehst, dann nenn auf Windows-Seite wenigstens Home Basic, Home Premium,...Ultimate.
 
@Executter: Der Windows-Kernel ist nicht immernoch der alte. Der wird mit jeder Windows-Version weiterentwickelt. Frag mal die Linuxer wann bei denen der Kernel zuletzt komplett neugeschrieben wurde. Oder die Macler, wann bei BSD der Kernel zuletzt komplett neugeschrieben wurde.
 
@titan112233: Ich bin nicht vom Fach, aber ich meine Linux wäre jünger als Windows NT? Wie auch immer... Ich würde mich über ein komplett neues Windows sehr freuen, dass durch Erweiterbarkeit und vor allem Performance glänzt. Windows soll einfach zweigleisig Fahren und zwei OS parallel laufen lassen. "Windows Vista Deluxe Edition" und "Windows New Frontier". Bis sich das neuere durchgesetzt hat wird es etwas dauern, aber man kann von Grund auf vergangene Fehler vermeiden und muss sie nicht im nachhinein erst fixen. Man kann auf ein komplett neues Dateisystem gehen ohne das alte ebenfalls unterstützen zu müssen. Man kann sovieles machen und ich hoffe Microsoft macht es auch.

Das die Forschungsabteilung da jetzt schon dran sitzt, heißt ja nur, dass auch Microsoft diese Option nicht ausschließt und folgerichtig kann ein komplett neuer Kernel gar nicht so schlecht sein.
 
@Executter: Das erste NT (3.1) wurde im Juni 1993 veröffentlicht. Linux 0.01 im September 1991, Linux 1.0 im März 1994. Ich würde sagen die sind gleich alt.
 
Bei Linux wurden mehrfach schon Subssysteme neu geschrieben, damit sie schnell und kleiner sind. Und nun ?
 
was soll das bringen?! Windows muss man weiter ausbauen. Sonst laufen keine Programme usw mehr und dann kann man gleich Linux oder Mac nehmen! Und es gibt genug boons, die sich grad so an Windows gewöhnt haben - wieso z.B. n Dock oder so einbauen ... Never touch a running system
 
@sibbl: Wenns denn mal wirklich vernünftig laufen würde, würde ich dir ja Recht geben... aber die ganzen SP's & Updates zeigen dir ja wohl das da einiges im argen liegt !
 
@m3ta: ...oder das es sowas wie "Zeit" gibt. Wie soll man auf etwas reagieren, was es bis dato (Erscheinen des neuen BS) noch nicht gab? Solange die Kristallkugel von MS noch in der Werkstatt ist, behelfen sich diese mit Patch´n´Update!
 
@m3ta: Wenn du aus der Existenz von SPs und Patches auf die Qualität schließt, taugen OS X, Linux etc. auch nicht mehr.
 
Es ist nicht zu glauben, wieviele komplett ahnungsbefreite Möchtegerns hier grosse Reden schwingen. Wieviele von Euch sind denn überhaupt aus der Schule raus? Informatikstudium jemand, Schwerpunkt Betriebssysteme? Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fre$$e halten!
 
@Aspartam: Bist du irgendwo dagegen gelaufen? Was motzt du hier die Leute so an? Sinn und Zweck eines Forums ist es, Meinungen zu tauschen und den einen oder anderen Fakt für sich selbst zu verarbeiten...auch wenn viel Mist geschrieben wird.
 
@Aspartam: Kellerkind.
 
@Aspartam: Fußball halt
 
@tommy: Nein, der Sinn eines Forums wie dieses ist, *fundierte* Meinungen zu tauschen, und nicht eine Plattform für profilsüchtige Grossmäuler zu sein. Locker 98% dessen was bei WinFuture gepostet wird läuft aber unter "gequirlte Sch**sse": nur ignoriere ich das in der Regel und amüsiere mich gelegentlich drüber. Was hier verbraten wird ist zum Grossteil so ein Bockmist, dass die Bezeichnung "Meinung" dafür schon zu hoch gegriffen ist.
 
@Aspartam: Ich kann dich gut verstehen. Aber wenn sich zwei Blinde über den Unterschied von Gelb und Blau streiten, bleibt es, so sinnfrei es ist, deren gutes Recht :)
 
@Aspartam: Das heißt "Vertiefung Betriebssysteme" .... :) Davon abgesehen gibt es sowas heutzutage nichtmehr, weil nach dem Bachelor-System alle Hochschulen ähnlichen Lehrinhalt anbieten müssen. Und Vertiefung "Betriebssysteme" brauchst du hier gar nicht - weil es sich um solch Grundlegende Sachen handelt, die jeder halbwegs intelligente Mensch auch so verstehen kann - da brauchst du kein Studium mit Vertiefung Betriebssysteme dazu! Darf ich fragen wo du studiert hast? Und wann das war?
 
@Aspartam: Dann ignorier es einfach weiter oder stell den Sachverhalt mit deinem fundierten Wissen klar...aber beleidige bitte die Leute nicht.
 
@Aspartam: Dann machs doch öfter so wie in [10] [RE:1]. So haben wir alle was davon...
 
@Aspartam: und du bist einer von den 98% :) ... wusste gar nicht das man Fre$$e so schreibt ^^ lernt man anscheinend nur auf der UNI ...
 
@Aspartam: Wenn Du schon alles so viel besser weißt, als der in deinen Augen Haufen von Deppen hier, dann belehre uns bitte mit deinem großen Wissen. Sofern Du weiterhin lieber Leute auf unterster Schublade beleidigen möchtest such Dir bitte ein anderes Forum, wo ich deinen Mist nicht lesen muss.
 
@Aspartam: Sachkunde kann eine lebhafte Diskussion nur behindern. :)
 
@voodoopuppe: TU Karlsruhe, vor ca. 20 Jahren ...
 
@humpix et al.: Redet nicht so einen Bockmist, dann hört Ihr auch nicht das es Bockmist ist. Wenn es alles so grundlegend ist, dann ist das viele haltlose Geschwafel das hier verbreitet wird umso schlimmer, denn dann reicht das Verständnis nicht mal für grundlegende, von jedermann einfach zu erfassende Sachverhalte (trifft auf BS aber imo nicht zu). Wenn ihr mehr wissen wollt, macht Euch gefälligst selber schlau - ich halte hier keine Vorlesung. Das Alter, in dem man mit dem Löffel gefüttert wird, habt Ihr doch hoffentlich hinter Euch, oder? Und nochmal: Wer vorlaut Mist redet, braucht nicht rumheulen, wenn er dafür eins auf die Zunge kriegt.
 
@Aspartam: Das ist wohl schon ne weile her....oder? :-)
Wer vor 20 Jahren Informatik studiert hat...naja - Um über den Newsinhalt zu diskutieren ("Windows neu schreiben", "Ballast abwerfen" etc.) braucht man sicher keine BS Vorlesung gehört zu haben.
 
@Aspartam: Du machst mich echt traurig, hier sollen ernsthafte Diskussionen geführt werden? Ich dachte es soll hier so sein....also rein so zur Belustigung :) @voodoopuppe: Studium...das ich nicht lache...90% der studierten Programmierer die ich kenne, können nicht mal eine Grafikkarte austauschen...und das zähle ich persönlich auf jeden Fall zu den "Grundkenntnissen".....
 
@nati0n: Dann kennst du aber die falschen ... im übrigen: Kann man "Programmierer" studieren? Zumindest geht das meines Wissens nach nicht ...
 
Das Problem ist bei MS das jedes BS auf die Vorgängerversion aufbaut und damit auch Teilweise dessen Fehler übernimmt. Bei MS werden die Probleme ja nur notdürftig mit SP's und Updates geflickt, aber wirklich ausgemerzt werden sie nicht . Es wird dann nur eine Variante genutzt diese Fehler zu umgehen, aber sie nicht zu lösen & irgendwann hat man das BS so langsam aber sicher "verprogrammiert" , dann gibts kein vor und zurück mehr mit diesem BS , dann wird MS defintiv um ein KOMPLETT neues BS nicht drum herum kommen. Also warum nicht jetzt schon an der ganz neuen Version arbeiten ?
 
@m3ta: Ja zumindest sollte MS diese Idee umsetzen solange noch XP und Vista populär sind. Es wird Jahre dauern ehe die Hardware Hersteller Treiber anbieten und die Software einigermaßen auf einen völlig neuen System läuft.
 
@m3ta: Nicht nur die Fehler, auch die Einschränkungen oder zusätzlichen Funktionen, damit Asbach-Software weiter draufläuft. Wenn ich nur das Micky-Maus Task Scheduling mit dem von Linux vergleiche, kommen mir schon die Tränen. Das Problem der Linux-Welt ist leider nach wie vor, dass es zu viele Distros gibt, wo jeder sein Süppchen kocht. Nimmst Du debian, hast Du volle Kontrolle, musst aber Guru sein. Nimmst Du Ubuntu, geht alles ganz leicht, solange Du keine Extras willst. Nimmst Du Suse, tritt dich deren draufgesetzte Modulverwaltung irgendwann in den A.... Mit Fedora darfst Du wieder alles selber machen. Und und und. Keine Standards, und wenn Du Dich nicht an die gebahnten Wege einer Distro hältst, landest Du ruckzuck in einem undurchdringlichen Dickicht und darfst Dich erstmal selber zum Linux-Experten ausbilden, statt einfach nur Deine Arbeit machen zu können. Wäre Linux so standardisiert wie Windows, hätte M$ nichts, aber auch gar nichts mehr zu lachen - um so weniger, als Linux langsam eine ähnliche Stabilität wie Unix bescheinigt wird, was für mission critical Systeme unabdingbar ist, und HP hat ja auch erst ein leistungsfähiges bislang proprietäres Dateisystem Open Source gemacht.
 
@m3ta: "Das Problem ist bei MS das jedes BS auf die Vorgängerversion aufbaut und damit auch Teilweise dessen Fehler übernimmt." Ist das bei OS X anders (OS X basiert auf FreeBSD, war also auch nichts neues)? Ist das bei Linux anders?
 
@TiKu: Was du so schreibst sind Halbwahrheiten. :-)
http://events.ccc.de/congress/2007/Fahrplan/events/2303.en.html

 
@Aspartam fachliche Argumente deinerseits würden vielleicht eine
Diskussion hervorbringen.

Ich vertrete nur meine eigene Meinung,
vorher war ich auch nicht wirklich angetan von Vista,
mit frischen Treibern auf dem jetzigen Status läuft es aber sehr gut.
Außerdem baut Microsoft auf Erfahrungen aus der Vergangenheit auf,
so wie jedes Unternehmen das macht.

 
@titan112233: Es geht nicht um einzelne Techniken innerhalb des BS, sondern um seine Modularität, ähnlich z.B. dem Kernel-und Modul-Konzept von Linux, wo man einzelne Module dazu binden kann. Weiter geht es darum, nicht mit Gewalt kompatibel zu 10 oder mehr Jahre alten Betriebssystem-Konstrukten zu bleiben, um jede Asbach-Software weiter lauffähig zu halten. Da geht es um Dinge wie Task Scheduling, Speicher- und Ressourcenverwaltung, etc. Linux ist jetzt schon erheblich schneller als Windows XP, nicht zu sprechen von Vista, weil es besser konstruiert ist - dabei basiert es auf einem "uralten" Ansatz, nämlich dem von Unix. Nur ist das eine gesunde Basis, anders als die von Windows. Wenn Du mehr wissen willst, solltest Du Dich nach Literatur über Betriebssystembau etc. umschauen.
 
Server unter Linux welche nur mit den nötigsten Komponenten diensten etc laufen,
sind einer Standard installation von Server 2003 wahrscheinlich überlegen.

Distributionen zb haben alle nötigen Komponenten an Board wie man sie unter Windows findet.

Wo kannst du bitte einen deutlichen Performance Vorteil von Linux im Desktopbereich sehen?

Wer unnötige Komponenten findet in Windwos kann sie gerne mit Nlite entfernen, für die breite Masse ist sicher eine Standard installation sinnvoller.
 
@ Aspartam: Du solltest Dir mal Windows anschauen, nicht das GUi, sondern die Architektur. Windows (abgesehen von den Spieleplattforme 95,98,me) ist seit jeher modular und kann erweitert werden. Im Gegensatz dazu waren Unixe - auf denen Linux ja basiert - früher monolithisch, aber auch Linux hat sich weiter entwickelt und viel von dem alten Ansatz über Bord geworfen. Ein Besipiel: Unixe kannten früher kein Threadkonzept, sondern nur Prozesse und waren damit Windows in Sachen Geschwindigkeiten deutlich unterlegen. Inzwischen gibt es Multithreading aber auch in Linux.
 
@titan, timur: Nur 2 Dinge - Task Switching funktioniert unter Linux wesentlich besser als unter XP, und die E/A ist laut Messungen in unserer Firma ca. 20% schneller. Threads hast Du doch wenn ich mich nicht irre nur innerhalb eines Prozesses (da mag Windows mal einen Vorteil gehabt haben). Das Prozesshandling (also Umschalten zwischen den Programmen) von XP ist imo schlechter als das von Linux. Dazu noch das: Ein Vorteil von Windows (auch wenn das nicht direkt mit dem OS zusammenhängt) waren bislang die besseren Compiler, aber die Qualität von mit gcc 4 erzeugtem Code kann inzwischen mit MS Visual C Code mithalten. Der Intel-Compiler kann, muss aber nicht noch besser sein, denn manchmal stellt sich sein Code mit dem Mikro Threading ein massives Bein.
 
@Aspartam: Da dein Studium so lang her ist ( :) ): Ein Prozess benutzt u.a. eigenen Speicher, den er mit keinem anderen Prozess teilt. Ein Thread hingegen benutzt den gleichen Speicher wie der Prozess, unter welchem er läuft - ergo teilen sich alle Threads innerhalb eines Prozesses diesen Speicher. Aber ein Prozess besteht ja nicht nur aus dem belegten Speicher, sondern auch noch aus (ich glaube) 4 weiteren Bestandteilen. Welche das sind kannst du den "Tanenbaum" fragen (da steht unser BS-Prof drauf - den zitiert er ständig). Genau das war damals (heute gibt es ja Threading unter Linux) der Vorteil von Windows - eben die Tatsache, dass Threading unterstützt wurde.
 
Die sollen lieber am SP4 für XP arbeiten und XP weiterführen denn Vista und das folgende Windows 7 ist Sinnfreier Abfall.
 
@superschlauer: Ja renn noch mit steinzeit Betriebsystemen rum. Das sind dann die spacken die ine in paar jahren die ganzen Homepage statistiken versauen weilse mit löchrigen alten Betriebsystemen rumtuckern...
 
@S.F.2: Lass ihn...der Nick sagt schon alles. Ich würde in seine Argumentationsbeispiele neben Vista und Windows 7 auch noch seinen eigenen Kommentar eingliedern.
 
@S.F.2: Du meinst wohl die Statistik das 90% der Surfer XP verwenden. Warten wir einfach mal ab was die Zukunft bringt. Ich hoffe immer noch das MS eine geniale Idee hat und zumindest Windows 8 dann endlich modular wird. Stichwort Baukastenprinzip. Soll sich doch angefangen vom Kernel jeder sein Windows selber zusammen stellen. Dann hat auch jeder das was er will.
 
@tommy´s: Ihr macht mich echt alle! Anfangs ist mir der Unterschied garnicht aufgefallen. So wie cmaus/cmous. *ichsehSterne*
 
@Tommy1967: Hähä...der Plan geht auf...gleich haben wir ihn in der Klappse! :P @Bösa Bär: Hab gerade mal nachgeschaut, wer hier der Nachahmer ist...sieht nach mir aus. Ich versichere hiermit aber hoch und heilig, dass das reiner Zufall ist...Indianer-Erhrenwort!
 
In gewisser weise hat er ja recht. bei einer neu installation wird extrem viel overhead mitinstalliert. dies führt zum einen zu performance-einbussen und somit auch viele sicherheitslücken. besserer multikern-prozessor-unterstützung, modulare aufbauweise oder eigene darstellungsengines wären zb. verbesserungsvorschläge.
Aber nur sagen windows kackt und linux rockt ist halt zuwenig. Aber langsam sollte sich MS wirklich über eine neue OS architektur gedanken machen.
 
@james_: Blöde Frage: Wieso sollte es Performance-Einbußen bringen, wenn man irgendwas mitinstalliert, was aber z.B. ggf. garnicht auf dem System läuft (im Sinne von: Was nicht gestartet ist)?
 
@james_: von was für performance einbussen redet ihr immer? ich hab Vista und das rennt ohne zu murren. Wüsste nicht was schneller sein kann als bei Klick geladen. und Virus oder Trojaner hatte ich seit Jahren nicht mehr hab mittlerweile das AntiVir und Spybot etc ganz abgeschafft.
zugegeben stecken in meinem Vista viele Stunden Konfiguration aber würde alleine wegen der Oberfläche bzw. Aero niemals wieder zu XP wechseln und schon gar ned zu Linux. lieber schmeiss ich meinen Rechner weg als da son Schrott drauf zu installieren lol ^^
 
@cozmos: Du sagsts ja selber: "lol".
 
Tja wo sie recht haben, haben's halt recht ... ganz meine Meinung :)
 
Na da hat er das ausgesprochen, was alle eigentlich wissen oder zumindest wissen sollten. Windows bleibt ein Ballast. Es kann auf Dauer nicht gut gehen. Alte Zöpfe abschneiden. So zB bei Apples "Snow Leopard 10.6": Implementierung des ZFS-Dateisystems. Und was die Software angeht, die nicht mehr dann auf den neuen OS läuft. Eine Gewissheit gibts, so nach und nach setzt sich die "alte" Software auch auf neuem System durch.
 
@tk69: Kannst Du mal den "Ballast" beschreiben? (ernst gemeinte Frage)
 
als programmierer trifft man immer wieder auf funktionen in der windows api die in der msdn doku seid win 95 / winnt 4.0 oder sogar seid windows 3.1 als überholt gelten, also durch andere funktionen ersetzt wurden, aber trotzdem immer noch in windows vista zu finden sind... klar, das ist zwar toll wegen der rückwärtskompatibilität, wenn man mal ein 10 jahre altes programm einsetzen will, aber so manches könnte man auch rauswerfen
 
@DOCa Cola: Danke erstmal. Aber das zeigt doch den Konflikt. Viele Kunden wollen Abwärtskompatibilität und Microsoft will verkaufen. Viele Firmenrechner eiern noch um die 1Ghz-Marke, mit entsprechend "alten" Komponenten, rum. Würde MS die "alten Zöpfe" abschneiden, bedeutet dies eine Kompletterneuerung der IT. Die Lobbyisten würden hier Sturm gegen MS laufen...
 
@DOCa Cola: www.seidseit.de Zum Thema: Microsoft hat schon einiges rausgeschmissen und bei Windows 7 werden wohl viele 9x/NT4-Altlasten folgen. Ein erstes Anzeichen dafür ist, dass Programme, die mit dem neuesten Visual C++ kompiliert werden, nur noch auf Windows 2000 und neuer laufen.
 
Shipping Seven hat den Artikel auseinandergenommen.

http://shippingseven.blogspot.com/2008/06/new-york-times-gets-it-wrong.html

Man sollte einen Artikel einer ALLGEMEINEN Zeitung (sprich: nicht Fachzeitschrift) nicht überbewerten...
 
@the-dude: sehr interresant^^

gute antwort auf den NYT Artikel.
 
hauptsache ist doch, dass ein BS sicherer, schneller und stabiler wird, ob mit oder ohne neue "architektur". Ich denke mal dass man die meisten auch nicht im Bereich IT als Experten bezeichnen kann (ich bin auch keiner), aber trotzdem sollte man doch hier ganz locker seine Meinung zu einem Thema äußern können, ohne gleich fast schon beleidigt zu werden... versucht mal bitte zur Abwechslung mit Argumenten eure Meinung zu begründen, statt den anderen fertig zu machen...
 
Gerade die abwärtskompatibilität ist das beste an windows. selbst mit vista, laufen programme/spiele von 1995 noch perfekt. vista ist schnell, stabil und sicher. k.A was der typ hat, wahrscheinlich mediengeil. andre betriebsysteme mag ich nicht, obwohl ich diese über jahre hinweg getestet/benutzt habe. falls microsoft ein neues OS herausbringen würde, könnte ich somit meine 250 spiele und 40 softwareprodukte in die tonne treten oder multiboot. ok programme könnte man virtualisieren aber spiele nicht wirklich. ich finde es soll alles so bleiben wie es ist. wie man sieht ist dieser schritt ja auch von erfolg gekrönt. oder warum ist apple/linux etc dann nicht marktführer? :)
 
@Erazor84: Lange Geschichte. Und bedenke: Linux wird gratis Vertrieben, die meisten Entwickler verdienen nix an Ihrer Arbeit am System, woher soll da ein Werbebudget kommen?
 
Ich stimme dem zu. Ein neues Betriebssystem mit modularerem Aufbau als Windows heute. Abwärtskompatibilität: nein!. Man kann es aber auch wie Apple damals mit Mac OS X "Classic" machen, sogar noch viel besser: Virtualisierung ist das Stichwort. Und wenn wir schon dabei sind: regedit.exe darf ruhig fehlen :-).
 
@icetea: Wegen Regedit: Das war das Bescheuertste, was Microsoft seit Win95 eingebaut hat meiner Meinung nach. Warum ist man nicht bei den schönen INI-Files geblieben, sodass man diese Dateien auch mit jedem anderen Programm bearbeiten kann als mit Microsofts eigener Software? (Hm, ich glaube, ich habe mir gerade selbst die Antwort gegeben...)
 
@ Astorek: dann benutze doch regcool... :)
 
@klein-m: Danke, kenne ich schon :) . Ich bezog mich allerdings darauf, dass die Registry ziemlich unübersichtlich ist und sich dort (aufgrund fehlerhafter Software) viel Müll angehäuft wird, während man zumindest zu Win311-Zeiten die INI-Dateien noch genau zu der Software zuordnen konnte...
 
Also ich finde die Idee sehr gut. Irgendwann muss man mal eine totale Veränderung machen, doch wenn man dann seine alte Software nicht mehr verwenden kann ist es natürlich schlecht. Da muss noch irgendetwas passieren. Die Idee mit dem "nachladen" von zusätzlichen Komponenten des Betriebssystems ist auch toll, so kann sich jeder sein Windows anpassen, wie er es möchte (wie bei Linux).
 
@sheep91:

ehm die Masse möchte vielleicht sein Windows nicht anpassen sondern bereits einen
großen Funktionsumfang haben auf den man zurückgreifen kann.
 
@sheep91: warum können den nicht beide versionen angeboten werden? Eine DVD mit BS und vielen Extras und eine andere DVD wo nur das nötigste installiert wird und die Extras separat von diesem DVD oder aus dem Internet beziehen?
 
@Dgon63: Nunja, das würde vielleicht die User freuen, die sich mit ihren PCs besser auskennen (und nebenbei auch die bevorzugte Zielgruppe für die Konkurrenz Linux und MacOS ist), während der Durchschnitts-DAU weiterhin die andere DVD verwendet und dann schimpft, warum alles so langsam ist (oder er verwechselt die DVD, dann schimpft er, warum nix vorhanden ist :D )
 
@ Astorek : dann ist es anscheinend sinnvoller eine DVD anzubieten wo die User einfach selber auswählen können, welches sie haben möchten. Und die User die keine Ahnung haben sollen den einfach auf "standartinstallation" auswählen hehe.
 
oh man, hier streiten katholiken gegen protestanten.... also im übertragenen sinn meine ich. ein windows fan wird nichts auf windows kommen lassen wie auch der osx fan.. egal was man denkt, der kerl hat einfach recht mit der zukunft von windows.
 
Mal als Beispiel für die User hier, die sich fragen, was der "schlaue Prof" meint.
Guckt mal in Eure Windowsverzeichnisse. Zum Beispiel was im Verzeichnis "drivers" so alles vor sich hin modert. Durchsucht mal Windows... guckt mal was dort für viele ausführbare Dateien rumhängen und ob sie der Durchschnitsuser brauchen kann. Wer sich ein wenig besser auskennt, sollte mal allen unnötigen Balast von Hand deinstallieren/löschen. Alleine was für Datenleichen im Verzeichnis : "Installer" auch nach Deinstallationen zurückbleiben. Nehmt mal ein Windows, bevor Ihr es neu aufsetzt. Guckt wieviel Platz auf der Platte belegt ist. Dann deinstalliert Ihr z.B: MS Office. Dann guckt Ihr wieviel Platz freigeworden ist. Und dann kommt der Knackpunkt. Dann sucht Ihr nach Office-Kram der noch übrig geblieben ist. In Windows Installationsreste /unbenötigte Dateien entfernen = Kunst. __>In Ubuntu = apt-get autoclean z.B. Es wird nur das nötigste installiert und was man braucht kann man komfortabel nachinstallieren. Habe ich gestern grad gemacht mit Hardy 8.04. Alle Updatereste werden automatisch entfernt oder man kann von Zeit zu Zeit mit einfachen Befehlen das System "reinigen" Das System ist von Anfang an schlank und bleibt so, bei einigermaßen regelmäßiger Wartung, die wenige Sekunden dauert.
Und genau das meint der Professor damit. Ich hoffe ich habe mit meinen nicht so ganz astreinen Beispielen trotzdem einigen geholfen den Sinn des Themas besser zu verstehen.
 
@Pegasushunter: Das ist der Vorteil eines Paketmanagers. Mittlerweile werden (zurecht) Stimmen laut, die eine ähnliche API auch in Windows haben wollen...
 
ich gebe den Professor vollkommen recht. Jedoch wird das nicht ganz in Microsofts Stategie passen: "dürfe ab Werk 'nur so viel Betriebssystem wie nötig' geliefert werden."
Microsoft verdient ja sehr gut daran, dass bestimmte Sachen direkt mit dabei sind (Werbung für anderen MS Programme usw.). MS sollte mehr Geld in "Singularity" stecken (http://www.heise.de/newsticker/meldung/104548)
und weniger in die Marketing Abteilung von Vista.
 
Ein guter Schritt wäre zumindest mal die ganzen alten Icons zu kicken :biggrins:
 
@Screenzocker13: Das haben die doch schon bei Vista gemacht, von Win3.11 bis WinXP gabs - was die Icons in der Systemsteuerung anbelangt - keine erkennbaren Unterschiede (höchstens an ihrer Anzahl)...
 
Was für ein Unsinn! Also NT auf den Markt kam, war einer der großen Vorteil, dass es - im Gegensatz zu den damals verbreiteten Workstation-OS OS/2 und Unix(e) - modular statt monolithisch ausfgebaut war. Dadurch war eine leichte Erweiterung möglich. Das ist bis heute so, da sich die Architektur nur wenig geändert hat. leider scheint kaum jemand Ahnung von Betriebssystemarchitektur zu haben. Die Architektur von Windows ist gut, nur hat MS nach und nach die Defaults vermüllt. So wirden zum Beispiel standardmässig aller möglicher Schrott geladen, egal ob der benötigt wird oder nicht, z.B. Bluetooth. Natürlich könnte unter Windows fast alles dynamisch geladen werden, aber da das etwas Zeit beanspruchen würde, hat MS auf 'Komfortgründen' einfach alles schon mal geladen und installiert. Das spricht aber nicht gegen die Architektur. OS X als Gegenbeispiel zu verwenden ist eine dumme Idee. Apple hat sein OS einfach eingestellt und durch ein Unix ersetzt, es fand keine Neuentwicklung statt. Einzig die Aussage MS könnte vielleicht vom Design mal bei Apple klauen, die würde ich unterstützen. Alles andere zeugt von ziemlicher Unwissenheit (oder falscher Berichterstattung in den News).
 
@timurlenk: "Einzig die Aussage MS könnte vielleicht vom Design mal bei Apple klauen" Bitte nicht.
 
@timurlenk: Danke für deinen Kommentar, es treiben sich also auch Leute mit Fachwissen in WF-Kommentaren herum (+) . Sorry, aber DIESE News hat berechtigte Kritik wirklich verdient...
 
@timurlenk: Du klingst nach einem verblendeten MSCE. Ich muss diesem Professor absolut Recht geben. Das komplette Design des Windowskerns ist völlig veraltet und überholt. Es wurde nur noch Rumgepatcht und damit sind massive Sicherheitslücken entstanden. M$ hat mittlerweile komplett den Überblick über das System verloren. Es wird wirklich langsam Zeit, einen brutalen Schnitt zu machen und es mit einem Neuanfang zu versuchen. Kompatibilität könnte man durch VM-Techniken erreichen.
 
@kfedder: Nunja, in der JETZIGEN Form, wie Windows aufgebaut ist, gebe ich dir absolut recht. Ob aber wirklich gleich das komplette Design des Kernels veraltet ist, bin ich mir nicht so sicher... Wenn ich mir bspw. WinNT 4 ansehe, sowas nannte sich damals (zurecht) ein stabiles (und v.a. schlankes!) Betriebssystem, das heutzutage wohl noch problemlos viel stärker im Umlauf wäre, hätte es die benötigte Pflege erhalten...
 
@Astorek: Mir war damals bei der Einführung von NT schon unklar, was die GUI im Kernel von Windows zu suchen hat. In den folgenden Windowsversionen wurde immer mehr am Kernel herumgefrickelt und gepatcht. Mittlerweile ist der Kernel von Vista ein undurchschaubares etwas geworden. Fast ohne jegliche Struktur. Wenn ich alleine den Versuch sehe, das Singleprozessor-Taskmanagment auf ein Multiprozessor-Taskmanagment umzustellen.... Dann frage ich mich, warum M$ die MFC nicht weiter entwickelt und als Standard vorgeschrieben hat. Stattdessen werkeln die Officeentwickler an einer eigenen GUI rum, die sie bei jeder neuen Officeversion ändern. So viel zum Thema effiziente Sofwareentwicklung. Weiterhin sehe ich keinen Grund, warum beim Booten sämtliche DLLs in den Arbeitsspeicher geladen werden müssen, auch wenn sie nicht benötigt werden. In Bezug auf Memorymanagment und Garbage-Collection könnte M$ auch noch einiges dazu lernen.
 
@ TiKu: Ja genau...bitte nicht...weis gar nicht was an der momentanen GUI falsch ist...
 
@kfedder: Die GUI ist aus Performancegründen in den Kernel gewandert. "Dann frage ich mich, warum M$ die MFC nicht weiter entwickelt und als Standard vorgeschrieben hat." Du weißt aber schon, dass MFC nach wie vor weiterentwickelt wird?
 
@TiKu: Du wolltest wohl sagen "Performencebremse". Bei Linux ist die GUI nicht im Kernel und X-Windows arbeitet mit JEDEM WindowManager schneller als die GUI unter Windows. In Bezug auf MFC will ich nur eines sagen. Man hat kaum noch die Möglichkeit, die MFC zu Nutzen, wenn man Visual Studio 2008 einsetzt. Da muss man notgedrungen den .NET Murx verwenden.
 
@kfedder: "Du wolltest wohl sagen "Performencebremse". Bei Linux ist die GUI nicht im Kernel und X-Windows arbeitet mit JEDEM WindowManager schneller als die GUI unter Windows." Das mag heute stimmen. Als die GUI in den Kernel gewandert ist, war das die performantere und flexiblere Lösung.
"In Bezug auf MFC will ich nur eines sagen. Man hat kaum noch die Möglichkeit, die MFC zu Nutzen, wenn man Visual Studio 2008 einsetzt. Da muss man notgedrungen den .NET Murx verwenden." New Project -> Visual C++ -> MFC -> MFC Application. Was willst du mehr?
 
@TiKu: Ich glaube, er will Start > Ausführen... > notepad.exe . (Gut, vielleicht nicht wirklich notepad, aber eben auch nicht VS)
 
Hier fehlt ja ne Menge an kleinen (aber für die "Profi-Diskussionen" essentielle) Details in der News: 1. Der Versuch, Mac OS X von Grund auf neu zu entwickeln ist auch deshalb geglückt, weil die Jungs von Apple dann doch noch sowas wie eine "Classic-Umgebung" extra für alte Programme eingebaut haben(/hatten?). 2. Der Professor schlägt eine ähnliche Strategie wie seinerzeit Apple vor, MS könnte aufgrund der heutigen Virtualisierungstechniken problemlos ebenfalls so einen Classic-Mode bereitstellen. 3. MS hat sogar schon eine Neuentwicklung ihres Betriebssystems hinter sich! Win95, 98 und ME waren Übergangslösungen, um die schon damals veraltete DOS-Struktur abstreifen zu können (zu Zeiten von Win95 gabs noch zig DOS-Programme, mit Win98 wurde die Leistungsfähigkeit (verglichen mit DOS) mehr oder weniger perfektioniert, beim letzten Windo(w)s ME hat MS anfangs sogar den DOS-Unterbau bestritten -> WinXP war bereit, schließlich gabs 2001 keinen Entwickler mehr, der noch für DOS programmierte). @Kritik an den Professor: Ein monolithischer Kernelunterbau soll veraltet sein? Lustig, dieselbe Diskussion gabs schon bei den Entstehungsgeschichten von Linux (Wikipedia)...
 
100% agree
 
OS X kann man aber auch mal überarbeiten, mir kommt die Dualcore Unterstützung ziemlich mies vor. Oft sehe ich das bunte sich drehende Rad wenn ich zwischen den Anwendungen wechseln will, normalerweise sollte das verzögerungsfrei gehen. Am Hauptspeicher kann es nämlich nicht liegen, oder sind 4 GB zu wenig für 10.5.3? Da kann ich nur hoffen dass "Snow Leopard" da besser wird, soll ja mehr Änderungen am Kernel erhalten.
 
@herby53: kommt auch immer auf die Programme drauf an. Mit Programme die Leopard direkt mitliefert habe ich bislang keine Probleme. Mit Firefox oder Camino schon. Es gibt halt doch scheinbar ein paar Probleme mit älteren kompilierten Programmen (als 10.5).
 
Solang ich dann immer noch ein ausgewachsenes Windows mit nicht nur Basisfunktionen bekommen kann, können die von mir aus ruhig ein Windows mit nur Basisfunktionen entwickeln.
 
tja, dass was viele immer schon gesagt haben... bei windows steht die pyramide auf dem kopf. das kann auf dauer eben nicht gut gehen... da muss etwas passieren, sonst kann das ganz böse ende. ich seh schwarz für ms, denn nicht nur einmal hat uns ms bewiesen was für ein träger langsamer dinosaurier er ist und sich auf seine lorbeeren ausruht.
 
@willi_winzig: Dito, Stichwort "Browserkrieg" (Wikipedia)... Und jetzt gibt es Google, den MS so leicht nicht mehr überholen kann, oder Smartphones und "Mininotebooks", die für aktuelle Windows-Versionen zu leistungsschwach sind...
 
"Als Beispiel für einen ähnlich tiefgreifenden Umschwung, der letztlich doch erfolgreich war, nannte Stross Apples Mac OS X." Ist ja auch sehr einfach, wenn man keine "wichtigen" Kunden hatte und alle anderen so oder so wechseln müssen, aber soll der bitte erklären wie man ein OS das 90% des Markanteils hat einfach so neu machen kann...da würde kaum eine Firma aufpringen...
 
@bluefisch200: absolut korrekt. man schaue sich mal man, was jetzt schon alles rumheult wegen angeblicher inkompatibilitäten von einiger software bei vista. vielen scheint nicht klar zu sein, was es heißt, ein os zu entiwckeln und zu pflegen, auf dem praktisch die gesamte weltwirtschaft läuft. andererseits.... woher sollen apple und einzelne linux-"entwickler" das auch wissen ? :-P
 
@bluefisch200: "Ist ja auch sehr einfach, wenn man keine "wichtigen" Kunden hatte" Ja, nur große Werbeagenturen, Fotografen, Designer etc. fast alle im kreativen Bereichen nutzen Macs.
 
@John Dorian: Möglicherweise ist dir nicht aufgefallen, dass ich hier nicht von OS X sondern Mac OS 9 spreche, und da gab es kaum Firmen welche irgendwo einfluss hatten und Macs genuzt haben...wieso nutzen grosse Konzerne nicht Macs für Office und Server etc.? Apple wechselt gerne Technologyen nach dem Motto "friss oder stirb"...und das macht niemand mit der viele Computer im Einsatz hat...
 
@bluefisch200: Auch wenn es dich jetzt schockieren wird, aber auch unter Mac OS 9 und früher, war die "Grafik-Sparte" dort beheimatet. Genauso wie der großteil der Musik-Industrie. (Audioproduktion/bearbeitung). Das war einfach damit begründet, das zumindest damals (bzw. heute die Mac Pro Reihe) einfach Leistungstärker war als ein PC. Und für die Audio-Produktion ist das Killer-Argument: JACK (Jack Audio Connection Kit, dürfte auch den Linuxern bekannt vorkommen). Unter Windows muss man selbst heute noch mit ASIO-Treibern herumfrickeln, damit man überhaupt halbwegs vernünftige Latenzzeiten bekommt. Die 3D-Animations Industrie war damals in den 1990ern sowieso auf IRIX beheimatet. Viele der Effekte der damaligen Hollywood-Filmchen wurden auf diesen Unix entwickelt. (z.B. Terminator 2, Jurassic Park, hier war es sogar im Film selbst zu sehen, etc., etc., etc.) Und wie du selbst siehts, Windows wird meistens nur für Office Andwendungen verwendet. Und ein 10GB Loader (Vista) für eine simple Office-Suite, ist nunmal einfach zu fett.
 
http://www.grame.fr/~letz/jack_windows.bmp
Du meinst das?
 
@bluefisch200: Ja, das ist der Windows-Port von JACK, eigentlich nur die Tools. An der obligatorischen ASIO-Frickelei, kommst du trotzdem nicht vorbei (ein schöner Reim ^^). Was wiederum die Sinnhaftigkeit des JACK Ports in Frage stellt, meinst du nicht? [EDIT] Hab mich jetzt auf der JACK Homepage erkundigt. Der Windows-Port von JACK ist sogar nur ein ASIO backend und hat damit mit der Unix-Version nicht mehr wirklich was zu tun. (Da ist es nämlich ein Echtzeitfähiger Soundserver/Daemon)
 
@bluefisch200: Ok ok ich sehs ja ein..ein glück das ich nur Bildbearbeitung auf meiner Windows Machiene mache :-)
 
Also ich frag mich, wie er ein neues Windows erstellen möchte, wo doch ein Großteil der Kunden XP nach heult?! Ganz zu schweigen der langsame Umstieg auf x64.
Ist doch widersprüchlich. Außerdem ist es doch so: Apple ist ein Nischenmarkt für Leute, die sich hervorheben möchten. Da ist Design schön & gut. Aber es haben sich schon so viele Leute über Vista beschwert, dass es zu bunt & zu wild ist. Diese Leute sollen dann OS X verwenden? Wo alles hüpft und blinkt? Kann ich mir nicht vorstellen!
Ich persönlich finde Windows gut. Wie groß wäre das Geschrei (Firmen/Privat) Wenn die alte Software auf einmal nicht mehr funktioniert? (Stellt euch vor, ihr habt Photoshop CS3... Das ginge dann nicht mehr -> 1.500€ für nix)
 
Microsoft Windows, egal welche Version, hat seinen großen Erfolg nach wie vor dadurch, daß Windows in der Standardkonfiguration bereits eine Menge Zeugs an Bord hat, mit dem sich notdürftig arbeiten läßt, ohne etwas hinzukaufen oder nachträglich installieren zu müssen, jeder DAU irgendwie damit klar kommt und Unterstützung für jede Menge Programme mitbringt, weil die meisten Programme nun mal für Windows geschrieben werden. Microsoft hat zwar immer wieder mal Probleme mit der EU oder den USA, weil sie schon ein paar Sachen mitliefern (Media Player, Browser, das notdürftige Textprogramm "WordPad" usw. usf.__-> Ausnutzung eines Monopols), aber der DAU würde ziemlich meckern, wenn diese Sachen nicht dabei wären ("Was ist denn das für ein blödes Programm, da kann man ja nicht mal Musik hören oder einen Brief schreiben?"). Der DAU ist aber leider nicht in der Lage, beim Setup einzelne Module, die er benötigt, auszuwählen. Der ist ja so schon ziemlich überfordert. Und nur deshalb läuft das Setup bis auf ein paar pers. Informationen (Name, Computername, Region, Seriennummer) in einem Rutsch durch, ohne das allzuviele Auswahlen oder Entscheidungen zu treffen sind. Und wer es technisch besser drauf hat, passt sich das System hinterher an (únd flucht dafür, daß er nLite bemühen muß). Ihr merkt, Micrososft will und muß es den meisten, vor allem den DAUs, recht machen, Ihr Freaks, die sowieso alles besser können und wissen und denen nie ein Standard-Windows ohne vorherige Anpassungen auf die Platte kommt, seid bei dieser Mehrheit nicht dabei. Die Mehrheit ist diesbezüglich dumm (und deswegen vor allem auch zu dumm für LINUX/UNIX). Ein superschlankes, modulares Freak-Windows wird es nicht geben. Ich glaube nicht, daß Microsoft da etwas ändern wird. Sie würden die meisten Kunden verlieren. Und, wie gesagt, die, die sich auskennen, sind nicht die meisten. Grüße
 
@departure: Mal abgesehen von deiner profilneurotischen rundum Bezeichnung für Computernutzer als DAU (somit bescheuert), gebe ich dir recht.- Nur solltest du nicht ausser acht lassen , das es millionen Nutzer bereits ausreicht mit der Windowsgrundausstattung zu arbeiten- nicht weil sie zur Installation einer DeLuxe Ausstattung zu dumm,- sondern einfach der persönliche Bedarf fehlt. Das Einfachste wäre in meinen Augen ein Grundbetriebssystem mit der Option, die weitere Konfiguration mit Einzelelementen zu vervollständigen.- Nachtritt:....und um einen Brief inhaltlich anständig zu schreiben, braucht man andere Eigenschaften als ein Computerprogramm.-
 
@departure: Hey, schon mal nen EEE-PC von Asus in der Hand gehabt? Drausgekommen? (Hoffe es nun mal schwer für dich...) Ist kein Windows. Ist ein Linux. Und bestimmt nicht nur für Freaks. Mal ein Ubuntu installiert? Da kannst du sogar während dem Installieren surfen und Musik hören :) Mal ein iPhone benutz? Das ist im Unterbau genau das Selbe wie das "normale" Mac OS X. Schon mal Vista auf deinem Smartphone gehabt? Das meint man mit Modular. Den Kern einfach anzupassen.
 
Wer ein schlankes Windows haben will - so wie unser Prof. - Mein Tipp: NIMM WIN 1.0 da kannste super mit arbeiten.
Wer aber ein stabiles und gutes BS haben möchte der nehme Windows Vista!! (°_°) !!!!
Musste mal sein - so ein Kommentar - sorry!!
Gruss Buddel!!
 
Naja soviel ich weiß hat mein vista, das ich von technet geladen habe, und somit keinen deut anders ist als andere retail versionen, auch nur das mindeste. Apple hat iTunes, MS den WMP, dann gibts da iChat, das Mail Programm, iMovie, iDVD, Frontrow, ein Zip programm, den finder, das dock, garage Band und was weiß ich was. Mei MS wäre das Live messenger (nicht integriert) Windows Mail, Movie Maker, WMP, Media Center, das zip programm der Explorer und das Startmenü. Also was soll man da noch weggeben? Das problem ist eher die OEM Crap-Ware. Als ich mir meinen Laptop zugelegt habe, dachte ich mir toll :) jetzt hab ich einen neuen der auch noch länger etwas leisten wird. Tut er auch. Nachdem ich neu aufgesetzt habe (mit einer retal version von XP) ________________ Wenn Microsoft den Kernel neu gestalten würde, könnten sie zusperren. Was die "User" schon wegen der umstellung auf Vista meckern.. "Whaa mein 9999 Jahre alter Drucker geht nicht mehr" "OMG! MEin ur altes Grafik Programm Geht nicht mehr" das ist ätzend, doch schaut euch die lage mal an, wenn die die jetzt ruhig sind zum meckern anfangen (also die die aktuelle hard/software verwenden). Wenn ein neuer kernel kommen sollte, dann werden all diese Programme vermutlich nicht mehr gehen, was zu einem Kompletten zusammesturz führen würde.... Naja was solls, ich bin mit NT zufrieden :) (Naja bei der umstellung von der Dos sparte auf NT (mit XP) war ich noch nicht aktiv (und alt) genug um das genau mitzubekommen, aber gab es damals kompatiblitätsprobleme?)
 
@Ludacris: Windows 2000 war auch schon NT-basiert, war jedoch vor allem für Firmenkunden vorgesehen. Dort gabs den DOS-Emulator, der mit WinXP kam, noch nicht. Kein DOS-Programm (etwa 99% der Spiel damals) ging unter Win2K nicht, obwohl es eines der tollsten Windows Systeme ist, die es gab. Ich finde übrigens NT4 war sogar toller als dieses Vista.
 
Dass man endlich einen sauberen Schnitt vollziehen sollte, sage ich schon seit langem. Warum es MS nicht tut kann ich mir nur durch etwaige Kosten erklären. Würde man ein total neues Windows veröffentlichen, so müsste man wohl oder übel die Vorgängerversion deutlich länger voll unterstützen, damit Großkunden weiters ein BS zur Verfügung haben, auf denen ihr spezieller Kram läuft.
 
Was soll denn an Mac OS X grundlegend neu sein? Das ist nichts anderes als eine Weiterentwicklung des uralten Next-Systems aus den 80er Jahren und somit noch älter als die Codebasis von Windows NT.

Das wurde dann mühsam auf den PowerPC portiert und - nachdem es einigermaßen lief - jetzt für x86 optimiert. Lustigerweise laufen Teile des Betriebssystems nach wie vor in der PowerPC-Emulation, und wesentliche Teile des Betriebssystems wie die Benutzeroberfläche wurden noch nicht mal sauber unter Cocoa programmiert, sondern mit dem Notbehelf Carbon. Und daß das ganze besonders schnell läuft, kann ich auch nicht bestätigen, mir erscheint das ganze reichlich lahm.

Wenn schon neu, dann eher so wie BeOS/Haiku - schnell, ressourcensparend, einfach. Haiku läuft mit etwa 90 MB RAM und benötigt kaum mehr Platz auf der Festplatte. Was jedoch an Mac OS X vorbildlich sein soll, erschließt sich mir nicht.
 
@Prach: *werbung* resourcensparend? Na dann versuch doch mal Phinx/Blackray :) *werbung ende* ne spaß, aber wir arbeiten, wie oben erwähnt an nem os... der kernel braucht zwar fast keine resourcen, aber naja...
 
Also Windows neu auflegen macht keinen Sin aber ein Versuch starten mit einem anderen OS Paralell währe eine idee nur ist das halt auchwieder extrem Personalbedingt und leute zu finden die sowas echt gut können ist extrem schwirig!
 
Randall Stross ist ein "professor of business" ist also bezüglich seiner gequirlten schei..e, die er ablässt, komplett merkbefreit. Von den Innereien von Windows kann er gar nicht die geringste Ahnung haben. Da können sich Hacker kleine Einblicke verschaffen, ein "professor of business" kann natürlich nur mal wieder dummes Zeug schwafeln. OSX baut auf den XNU Kernel, der wiederum auf den Mach Kernel aufbaut, der von der Carnegie Mellon University mittels Code von 4.2 BSD ab 1985 entwickelt wurde. ( http://www.levenez.com/unix/ ) Das Userland von OSX baut auf das alte FreeBSD 5 Userland auf. FreeBSD ist ein vollständiges Betriebssystem, modular insoweit, als das man die freie Wahl hat, von diesem Komplettpaket nur das zu nutzen, was man in freier Wahl nutzen möchte, es ist aber ein Komplettpaket und kein Geschäftsprinzip in der Art von Panini Sammelbildern ("Module" zum kaufen und sammeln?) Benutzt man das orginal FreeBSD kann man das System noch weiter selbst anpassen, z.B. den Kernel individuell optimal auf die eigene Hardware abstimmen. Das geht natürlich mit dem Quellcode losem Windows nicht, das ist entsprechend unoptimiert auf die Hardware. Man wird aber trotzdem nicht Treiber für Hardware installieren/laden die gar nicht in der Kiste drin sind. Genauso wie sich auch Dienste anpassen/abschalten lassen. Das Windows übler Frickel ist, bestreite ich im übrigen nicht. Windows ist durchaus eine Zumutung, die Installation und das händische jonglieren mit veralteten Treibern auf einer Unmenge an Disketten und CDs oder das zusammensuchen von halbwegs aktuellen Treibern im Internet eine einzige Katastrophe, insbesondere, wenn die closed Source Treiber der Hardware Hersteller nach wenigen Jahren in der Versenkung verschwinden und langsam ist Windows obendrein auch noch. Wünschenswert wären individuelle zusätzlich Abschaltoptionen bzw. bei Installation von Windows bereits abwählbar. Ein gänzlicher Bruch dürfte bei der Microsoft Infrastruktur nicht so leicht machbar sein, ohne die Endkunden zu verprellen, den die mussten bereits oft zusätzliche teure Software kaufen und erwarten einfach, das sie ihre (Fehl-?) Investitionen weiter benutzen können.
 
@Fusselbär: Du glaubst wohl nicht im Ernst, dass jemand (außer mir) die Kommentare bis hierhin verfolgt? Und auch wenn ich so weit runtergescrollt habe, habe ich Deinen Roman trotzdem nicht gelesen...
 
@justpictures.net.tc: Sag mal gehts dir noch gut? Sein Beitrag war sehr gut...ein guter "Roman"...es liegt doch nicht zur Debatte wie er postet...aber so wie du schreibst hast du ihn doch gelesen...
 
@blue: Hm? Was zeigt denn dass ich seinen Beitrag gelesen habe, hab ich nämlich wirklich nicht? Ich glaube Dir sogar, dass er gut ist, aber ich denke es ist ein wenig naiv zu glauben, dass sich viele bis hier unten verirren.
 
Was meint ihr..... wie sollte ein Betriebsystem in Zukunft aufgebaut sein. Modular (BS nur Gerüst, sonst alles mit Zusätze), alles inklusive (wie Fotobearbeitungsprogramm, oder Media Player), oder alles im Web??? (online).... WIE?!?!?!?!? Oder wird der Computer nur noch als Datenverteilcenter eingesetzt und wir arbeiten dann mit PDA's/Minicomputer.
 
@alexkeller: die Frage is eher wie es werden wird. Sprach-Touch Steuerung (gibts ja schon teilweise) Soundausgabe von BS-Messages quasi eine komplett Tastatur und Mausfreie Steuerung. Es wird wohl auch Unterschiede im Bereich "ArbeitsBS" und "UserBS" geben. zzt is ja alles in einem.
 
@alexkeller: was besseres und genaueres wie maus und tastatur gibt es bisher nicht, da kannste so viel touchen wie du willst
 
Veralteter monolithischer Unterbau hin, modularer Unterbau her. Solange kein echter Mehrwert vorhanden ist, ist mir das wumpe. Was erwartet man davon? Auf gleicher Hardware schnellere Ausführung? Da beisst sich die Katze in den Schwanz. Denn dagegen werden die Hardwarehersteller was haben, weil sie auf ihrer superduperschnellen Hardware sitzen bleiben.
 
@Ken Guru: Nöö. Werden die nicht. Weil eh zu viele Leute Hardware-Geil sind. Aber was bringts, wenn Intel ein Quad-Core entwickelt, und Windows, als Haupt-Ziel-Objekt, nicht mal richtig damit umgehen kann? Oder was bringts, wenn 64bit Proz auftauchen, und Windows auch dafür nicht speziell optimiert wurde? (PS: Ich weiss es gibt ein Windows 64bit, aber dieses bringt nur marginale Vorteile und muss noch sehr weit auf 64bit optimiert werden...)
 
Ich weiss einfach nur, das Apple in Zukunft nur noch ein Interface anbietet, dass mit Programm Buttons arbeitet. Das heutige iPhone/iPod Touch OS X basiert vollständig auf Cocoa-Touch (Ist daher keine mobile Version, sondern ein echtes BS). Dazu kommt, dass Sie durch den Zukauf von P.A. Semi, eine Technologie in die Hand bekommen haben: "Grand Central" das heisst: Dass Programme sehr einfach die Möglichkeiten von Multikern-Macs nutzen können. Wie die Strategie von Microsoft ist, kann ich leider nicht beurteilen. Viele Gerüchte und Versprechen (ob diese auch eingehalten werden???)!!!! Lg. Alex
 
Also Microsoft macht ja schon einiges um die Architektur von Windows zu modernisieren. Unter Windows Vista wurde z. B. der Grafiktreiber in den User Mode verschoben, somit ist das Betriebssystem deutlich robuster. Unter Windows Server 2008 hat man die Rollen eingeführt, mit denen das Betriebssystem nur mit einer Teilmenge aller Dienste installiert wird. Und unter Windows 7 will man die Kompatibilität durch Virtualisierung gewährleisten. Was passiert, wenn man ein so komplexes Betriebssystem von Grund auf neu entwickeln möchte hat man ja bei Windows Vista gesehen. Da hat Microsoft 3 Jahre verloren.
 
@heidiho: Glaub ich nicht. Die haben Zeit verloren, weil die keinen Durchblick mehr haben. Keinen Durchblick im Code und keinen über Ihre tausende von Entwicklern.
 
Das einzige was ich mir für die nächste Windows Version wünsche ist Kompatibilität aller bisher erschienen Spiele von Win 95 an! Es macht mich echt krank und traurig,dass selbst teure Programme die ausdrücklich auf XP laufen sollten, auf XP SP1 noch wunderbar liefen,es jetzt nach SP2 selbst nicht mal mehr ins Hauptmenü schaffen...:(
 
@kebab3000: Installiere dir doch mal VMWare. Da kannst du dein Win95 emulieren und die Spiele werden auch super laufen, da die ja noch nicht so leistungshungrig waren.
 
Lasst die Apple User bitte weiterhin ihr "Randdasein" führen. Ich finde diesen Apple scheiß einfach nur schlecht - und ich befürchte das Vista nur so bunt geworden ist, weil man sich mal wieder an Apple orientiert hat. Lasst diesen Applesdesignerschrott da wo er hingehört, in zweitklassige Fernsehserien, da passt er sehr gut hin.
 
@Indoxos: Apple ist wirklich ein Randprodukt, allerdings klar zu Unrecht. Viele scheuen nur, das Betriebssystem zu wechseln und was neues zu lernen. Das ist wie mit Autos und Motorrädern: Ein Motorrad braucht weniger Benz, man findet eher einen Parkplatz, es ist einfach, unter die Haube zu sehen, aber man muss was neues Lernen, und (hier in der Schweiz) sogar noch eine Prüfung ablegen. Deshalb fahren die meisten Leute ein Auto. (Ja, und weil man, für Beispiel blöderweise, mehr transportieren kann.)
 
@cim9: Nein, nur von gut bedienbar auf schlecht...habe es vei 10.3 probiert...bei 10.5 wollte ich aber bei all den Problemen(eze nicht auf die Bedienung bezogen) von denen man hört...hoffe "Snow" wird gut...
 
Diese Debatte ist toll. Da zeigt sich schön, wer Ahnung hat und wer nicht. Wer meine Meinung hören möchte: Ich fänds toll wenn Windows einen kompletten Neuanfang wagen würde. Vieleicht könnten Sie es sich überlegen, auf einen Unix-Kernel zu stetzen. Damit wäre dann eines der grössten Probleme der Software-Entwicklung gelöst: Die Unterschiedlichsten Varianten von Kernels. Ich könnte dann einfach mein Solaris-Programm ohne Umweg auch für Mac, Windows, Linux, *BSD kompilieren. Stellt euch mal vor was das heissen würde. PS: Abwärtskompatibilität muss nicht immer gewährleistet werden. Es tut von Zeit zu Zeit gut (so alle 5 Jahre), wenn ein Tool komplett neu Entwickelt werden muss. Und bei wirklich guten Tools kommts eh nicht drauf an, weil die einen sauberen Untersatz haben.
 
Der NT Kernel läuft stabil und "sicher" , kommt nun ein Komplett neues System kommen auch neue Sicherheitslücken usw. abgesehen davon müssten die Mitarbeiter Geschult werden und die Kompatiblität währe auch nicht mehr gegeben, da steigen die User dann wohl eher auf Linux/Mac um als sich das anzutun denn das sich ja gerade die Vorteile von Windows
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Forum