8 von 10 US-Firmen nutzen Macs - oft mit Windows

MacOS Die Zahl der Unternehmen, die Apples Betriebssystem Mac OS X einsetzen, ist innerhalb der letzten zwei Jahre um fast das doppelte gestiegen. Dies geht aus einer neuen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Yankee Group Research hervor. ... mehr...

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jetzt geht es wieder ab hier, ich ahne es hehe...wir haben auch kunden, die nur noch macs fahren. aus den oben genannten gründen.
 
Seit wann ist die Mac-Hardware zuverlässiger als andere Hardware? Das hört sich für mich jetzt nur nach guter Publicity von Apple an.
 
@Mudder: Das liegt wohl daran dass viele Firmen bei PCs möglichst billig einkaufen. Somit bekommen sie auch billige Bauteile die halt schnell kaputtgehen. Beispiel: Elkos auf Mainboards, Netzteile, etc. Das billige Einkaufen geht bei MAC-Hardware nur eingeschränkt. Da kann man mal billigen Arbeitsspeicher reinbauen oder so. Dann wars das aber auch. Die Firmen sind also IMHO selber schuld dran dass die PCs unzuverlässiger funktionieren als die Macs.
 
@DennisMoore: Kühne Behauptung die nicht belegbar ist und deshalb falsch... Btw. kaufen die wenigsten Firmen Hardware, die meisten Leasen sie...
 
falsch, weil nicht belegbar? das ist ja quatsch. falsch ist es, wenn es widerlegt wurde. sowas nennt man these :)
kaufen lassen ändert nichts daran, dass billig gekauft wird. damit kann man die gewinnspanne sogar noch erhöhen.
ich weiss nicht, ob da was ander these dran ist, aber mir fällt kein besserer grund ein...
 
@ThreeM: Das Gegenteil ist aber auch nicht belegbar. Es ist nicht falsch, es bleibt einfach eine Behauptung. Ich würd sagen, billige Hardware wird eher in kleineren Firmen benutzt. Grosse Firmen setzen oft auf Qualitätshersteller. Ich finde Apple eine gute Lösung, aber auch IBM, HP und Co sind sicher sehr gut.
 
@ThreeM: unbelegbare Behauptungen sind falsch? Dann hat sich die Erde vor 4000 Jahren noch nicht um Sonne gedreht? Cool :) Und Matrizenberechnung ist für den durchschnittlichen Hauptschüler einfach ungültig? Aha!
 
@ThreeM: Ich denke auch, das der administrative Aufwand durch die homogenere Hardware reduziert wird.
 
@samin: LOL - der war gut! (+)
 
@ThreeM: Ich belege meine These mal hiermit: In unserer Firma sollten Datenerfassungsterminals für die Produktion angeschafft werden. Ich schlug vor robuste Industrie-PCs mit integriertem Bildschirm zu kaufen. Rund 1300 Euro/Stück. Was wurde gekauft? Ein Midi-Tower PC mit externem Bildschirm. Gehäuse aus Trompetenblech. Kosten: 350 Euro für den PC und 199 Euro für einen 19" TFT. So,und nun wundern sich die weisen Herren hier, dass ein PC schon zur Reparatur mußte und ein Bildschirm von vorn herein nicht funktionierte. Gut, dass ich kein "Ich habs ja gleich gesagt"-Typ bin ^^. Bei der Anschaffung von "Bürohardware" wird hier übrigens ähnlich verfahren. Der Standpunkt Hardware darf nix kosten, muß aber zuverlässig arbeiten ist halt weit verbreitet. Wenn sich das hier auch bei den Servern einstellt bin ich weg. Dann kann sich jemand anders damit rumschlagen.
 
@ DennisMoore: Genau das ist das nämlich. Viele Geschäftsführer wundern sich warum man bitte schön 800€ in ein Computer investieren soll wo es bei T€di doch welche für 300€ gibt. Warum braucht man zwei Flachbildschirme wo der alte 17" Röhrenmonitor noch funktioniert? Aber da ist dann der Vorteil von Apple.. die Hardware ist sicher nicht besser als in einem leistungsmäßig gleichen Rechner von IBM oder HP.. nur das er anders ausschaut. "Oh der ist aber schick.. und der ist ja von Apple. Der Kasten da von IBM sieht ja so aus wie der bei mir zu Hause von Aldi.. das ist ja doof.". Dell bräuchte nur mal ein trendiges Gehäuse mit solider Hardware auf den Markt werfen, Werbung machen und wenn der Monitor dann auch noch ein LED-Touchpanel hat dann das wird ein Verkaufsknüller.
 
sind bestimmt alles iMacs, da tower erst ab 2.000 € starten ...
 
@krusty: Ich schätze viele Macbooks dazu :)
 
Ohne flamen zu wollen - aber 8 von 10 Firmen halte ich für ein Gerücht... da wurde wohl bei der Stichprobe geschlampt. Es kommt halt drauf an, was für Firmen da befragt wurden. Wenn die z.B. nur Grafikdesigner befragt haben glaub ichs... aber bei "normalen" Firmen ist der Marktanteil niemals so hoch. EDIT: Also der ganze Text ist irgendwie verdreht... einmal steht 8-10 Prozent Marktanteil... danach haben dann plötzlich 21 Prozent der Befragten über 50 Macs... also irgendwas stimmt da nicht... oder ist mit "Marktanteil" die Anzahl Macs im Verhältnis zu anderen PCs gemeint? Fragen über Fragen...
 
@pkon: da steht ja auch nicht, das nur macs dort eingesetzt werden, sondern es einen anteil an macs in den betrieben gibt
 
@pkon: außerdem wurden alle Firmen kräftig mitgezählt, die noch ein par alte PowerPC's im Keller stehen hatten xD
 
Also was mir auffällt ist, dass Macs zunehmend bekannter werden. Das fällt mir z.B. im Fernsehen auf, wenn der Moderator plötzlich ein MacBook Pro auf dem Schreibtisch stehen hat oder in manchen Web-Bildern plötzlich ein @ auf der L-Taste zu sehen ist (so mal auf der ZDF-Homepage gesehen). Hin und wieder sieht man auch auf den Bildschirmen den Standard-Mac-Screensaver ^^. Ich sehe es aber auch bei Freunden und Bekannten, der eine kauft sich nen Mac Pro, andere nen MacBook oder iMac. Vor ein paar Jahren kannten die meisten nichtmal den iMac - "Wie? Da is der Computer drin? Das hab ich noch nie gehört, dass es sowas gibt!". Es geht immer deutlicher voran!
 
Auch in Deutschland durchaus gängige Praxis: Ich war vor kurzem in der Autostadt von Volkswagen in Wolfsburg. Dort haben die Mitarbeiter fast alle iMacs stehen: aber es läuft Windows XP drauf. *g*
 
@Runaway-Fan: oder bootcamp oder eine vm.
 
und wieder einmal mehr versucht Apple durch eine schlichte FALSCHMELDUNG den verzweifelten Eindruck zu erwecken, sie hätten irgend was zu melden.
In dem Netzwerk einer großen deutschen Bank, dass ich betreue, befindet sich an meinem Standort eine hohe 4stellige Anzahl an Windows-PCs, aber KEIN EINZIGER Mac. Das wird sich auch in Zukunft garantiert NICHT ändern!
 
@TeddyDUS: Moooment! Selbst wenn das eine "Falschmeldung" wäre, käme sie nicht von Apple, sondern von einem Markforschungsinstitut. Außerdem wird ja auch gesagt, dass es sich auf US-Unternehmen bezieht und in den USA hat Apple nachweislich einen höheren Marktanteil als in Europa. Nur weil DU es in DEINEM unternehmen noch nicht merkst, ist es ja nicht gleich falsch. Außerdem hat Apple ja tatsächlich viele Millionen Rechner absetzen können und die sind vermutlich nicht alle direkt auf dem Müll gelandet, sondern werden auch benutzt... und manche vielleicht sogar in Unternehmen.
 
@TeddyDUS: Was willste auch mit nem Mac in einer großen deutschen Bank?
 
@TeddyDUS: So, um welche Bank handelt es sich denn?
Bedauerlich, dass man da nur auf umständliche Technik setzen will...womöglich auch noch Windows-basiert...sprich: erstens teuer, zweitens wartungsintensiv, also auch teuer...
 
......also Apple macht schon gute Rechner: keine Frage. Selber benutze ich MacMini mit XP + Tiger: u. der MacMini sieht nicht nur super aus,sondern leistet auch prima seinen Dienst. Übrigens kann ich das nur empfehlen: einem Intel Mac mit Core Duo. Da ist gleichzeitig etwas Abwechselung bei. Mal XP + mal Apple, macht Spass.
 
@cmaus: für den privaten bereich und oder kleine firmen sind macs in netzwerken eine angenehme sache: sie lassen sich leichter finden, da mac os ständig ins netzwerk schreit: hier bin ich, finde mich. was aber bei genauerem hinsehen für größere firmennetzwerke ein großes problem darstellt: netzwerkleitungen werden von suchgeschreien des mac überlastet, ein großer anteil vom datenverkehr geht für dieses prinzip verloren - außerdem haben die netzwerkadmins dann ein problem: sie finden die anderen rechner schwerer bzw ein problem lässt sich schwerer lösen, da eben dieses phänomen herrscht (c) by sysadmin von der generaliversicherung (über 50000 pc's in einem netzwerk)
 
@theoh: Tja, AppleTalk ist wirklich schön komfortabel, aber andererseits auch ein echtes Plappermaul :). Aber glücklicherweise kann man das auch blocken und ich glaub man kann es in Mac OS X auch weitgehend deaktivieren.
 
@theoh & DennisMoore: Blödsinn, verglichen zu den ganzen SMB-Broadcasts die unser Netzwerk hier überfluten ist das bisschen Bonjour (so heißt AppleTalk inzwischen) nur ein leises Flüstern. Wir sind gerade in der Planungsphase um VLANs einzuführen, da unsere knapp 150 Rechner hier so viele Broadcasts erzeugen das die sechs Switche an denen sie hängen ständig am Arbeiten sind. Kein OS erzeugt mehr kollateralen Netzwerktraffic als Windows! Witzigerweise finden Mac-Rechner die Freigaben von Windows-Rechnern viel schneller als andere Windows-Rechner, und Macs untereinander finden sich ebenfalls viel schneller und zuverlässiger als Windows-Rechner untereinander.
 
@cmaus@mac.com: Du hast ja echt keine Ahnung von Administration, oder? Dir ist schon bekannt, dass unter Mac die Administration von vielen Rechnern in den Kinderschuhen steckt, z.B: Massendeployment von Software auf vielen tausend Rechnern - da geht man nicht per CD an jeden Rechner und installiert manuell, sondern dass muss automatisiert gehen. Oder Einstellung von Domänen-weiten Rechten, wer darf was. ... DAS ist wartungsintensiv, wenn man da keinen guten Massen-PC-tauglichen Plan von hat. ... Und was für den Anwender(!) an Windows umständlich sein soll, sprich WIRKLICH MESSBAR Zeit sparen soll, kannste ja auch mal belegen.
 
@el3ktro: Da sagen unsere Statistiken aber was ganz anderes aus. Naja, die Statistiken von vor einem halben Jahr. Die hatten dann zur Folge dass AppleTalk weitgehend deaktiviert wurde. Übrigens sollten sich die Macs un einem Unternehemensumfeld nicht gegenseitig möglichst leicht finden, sondern möglichst nur mit dem Server kommunizieren. Ist zumindest meine Meinung. Was im privaten Umfeld gut ist, muß nicht automatisch gut im Firmenumfeld sein.
 
Apple ist halt der Ehrenpreis fürs Lebenswerk Gewinner im Bereich Produktplacement. Nicht nur in Filmen/Serien, sondern auch in der Realität, weshalb den Firmen wahrscheinlich ein Angebot unterbreitet wurde, welches sie kaum Ablehnen konnten.
 
@floerido: Das mit den Filmen ist mir auch schon unangenehm aufgefallen. Mir fallen da spontan "Final Destination" (Alle Teile) und "24" ein. Als ob die US-Antiterroreinheit Mac-Systeme einsetzen würde ^^.
 
@DennisMoore: http://tinyurl.com/7uutp (Brandcameo)
Hier kann man nachlesen wo sie auftreten, dort gab es auch die Auszeichnung fürs Lebenswerk.
 
@DennisMoore:Welchen vernünftigen Grundgibt es denn, das du einer US-Antiterroreinheit von Macs abraten würdest? Wäre es nicht sinnvoll gerade für eine solche Aufgabe ein OS zu wählen was bisher z.B. sicherheitstechnisch wesentlich positiver aufgefallen ist als Windows?
 
@el3ktro: Nein, denn Mac OS X ist erwiesenermaßen nur sicher weil noch keiner richtig nach Lücken gesucht hat. Das Gefahrenpotenzial kann man kaum abschätzen. Ich würde der Antiterroreinheit für eine Eigenentwicklung empfehlen, über die sie die Vollständige kontrolle hat. Kommerzielle Systeme sollten dort nicht eingesetzt werden.
 
"Statt bisher 1 bis 2, seien es nun schon 8 bis 10 Prozent, so Laura DiDio, Autorin der Studie." In der Überschrift klingt es wie 80% ... was stimmt nun ?
 
@cH40z-Lord: Lesen hilft... 80% der US-Unternehmen (in der Studie) haben Macs in ihrem Bestand. Der Anteil der Macs an allen Computern beträgt 8-10%. Was ist denn daran so schwer zu verstehen?
 
Nicht umsonst habe ich etwas zitiert... Lesen hilft manchmal echt!
 
Wieder keine Quelle genannt.. und leider ist diese News nicht ganz korekt wiedergegeben. Im Original bericht, wie auch andere Seiten berichten heißt es das Windows in 28% der Fälle in Virtuellen Maschinen laufen. 22% nutzen Bootcamp. Die news von WF gibt was ganz anderes wieder.
 
@himmellaeufer: wärst du so freundlich und würdest uns "die anderen seiten" oder die quelle nenen?
 
Das kann man wenn man alleine die google news ließt, bei google eintippt oder auf der homepgae yankeegroup oder computerworld http://www.computerworld.com/action/article.do?command=viewArticleBasic&articleId=9103958 einer der artikel: More than a quarter of the firms surveyed — 28% — said that they are running Windows in a virtual machine on the Macs they have. Slightly fewer (22%) confirmed that their Macs are set up to boot either Windows or Mac OS X using the latter's built-in dual-boot utility, Boot Camp. Tatsache ist das WF hier gewaltig was verdreht! Windows wird definitiv nicht hauptsächlich eingesetzt... das bleibt macos x
 
@himmellaeufer: Sry das ist bei uns anderst. Windows läuft hauptsächlich. Sicherer, im rendering schneller, 3D performance besser und im netzwerk schneller. Ausserdem fehlt Mac viele der wichtigsten Programmen die wir nutzen.
 
hier steht 8 von 10 us firmen.. nichts von deutschen. (auch wenn es eine niederlassung ist)
 
Sehr logische Entscheidung auch bei uns sind schon sehr viele auf Mac umgestiegen wegen den oben genannten Gründen. Habe selber ein MacbookPro und kann nur sagen die Hardware und das Design sind erste Klasse. Mit Bootcamp und Parallels kann man nach Belieben zu Xp oder Vista wechseln. Das wichtigste sind die verbauten Komponenten die auf einander abgestimmt sind. Klar denken jetzt viele Ich kann mir das gleiche als PC zusammenstellen... allerdings bekommt Ihr auch die gleiche Qualität bei der Hardware??? Man muss wissen das bei der Herstellung von Chips verschieden Güteklassen und "Reinheitsgrade" bestehen. Mac verbaut nur erste Wahl der Chips. Wenn man nun von club3d oder anderen minderwertigen Herstellern Karten kauft kann man davon ausgehen das es Chips 2 oder sogar 3 Wahl sind. Das gilt auch für andere Komponenten. So entstehen bespielsweise tearing Probleme oder sogar zuviel Hitze oder Graphikprobleme. Es ist aber auch bei PC´s möglich gute Hardware zu kaufen, allerdings aufgrund einer großen Auswahl greifen viele halt beim zusammenstellen ins Klo. Ebenfalls hat aufgrund dieser Punkte ein Mac einen viel höheren Wiederverkaufswert. Also mein Tip wer es sich leisten kann sollte schon zum Apfel greifen.
 
@jlib: ps. für gamer ist ein Mac einfach zu teuer!!! Deswegen greifen hier noch viele zur Dose. Aber auch hier exestieren ware 3D Monster. (http://store.apple.com/Apple/WebObjects/deBusiness?type=bizdePRO&qprm=67863&family=MacPro)
Mac Pro: BTO-Optionen ist so ein Monster bis zu 32gb ram zwei 8core cpu´s bis zu vier grakas. :-)
 
Mittlerweile sollen 8 von 10 US-Firmen Macs nutzen. ..........Statt bisher 1 bis 2, seien es nun schon 8 bis 10 Prozent, so Laura DiDio, Autorin der Studie.

Bin ich nur zu blöd beim rechnen oder stimmt hier etwas überhaupt nicht?

Also wenn sagen wir mal 10 % der US Firmen einen Mac verwenden dann sind das 1 von 10 Firmen und nicht 8 von 10 Firmen, ansonsten hätte Apple ja einen Marktanteil von 80% und das ist nun wirklich nonsens.
 
@x2-3800: haha das hat der Author wohl unabsichtlich oder auch absichtlich was verdreht. Nein 10% ist der Anteil der in Firmen benutzten Mac´s in den USA. Was natürlich eine erhebliche Steigerung ist. Aber 80% der Firmen haben bestimmt nicht das Geld für Mac´s.
 
unsere firma ist auch vor knapp zwei jahren auf intel macs umgestiegen, wir benutzen neuerdings vmware (mit win und anderen os) zur gegenkontrolle /validation unserer publikationen und webseiten.

paar wochen drauf, bin ich auch auf apple umgestiegen, weil der workflow und die visualisierungen auf einem mac, sprich fonts /gui unschlagbar sind. da erkennt man mal auch das fonts nicht alle fast gleich aussehen und ausgedünnt sind.

das mit den fonts versteht man übrigens erst dann wenn man ein zwei wochen sich ruhe vor dem computer gönnt, also die gewohnheit neutralisiert und beide os welten dann direkt neu miteinander vergleicht.

ich glaube die usability spielt auch eine große rolle, wenn ich mir überlege das meine freundin noch davor (pc) dauernd nach allem möglichen gefragt hat wie das und jenes geht und warum was nicht geht (winpc), so benutzt sie den mac seitdem ganz autark und fragt nicht mehr nach und braucht auch keine ewigen systemeinführungen (die sie eh nie verstanden hat *g*) weil das system "apple" in sich äusserst selbsterklärend ist.
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