Google beginnt mit Auswertung von Nutzerdaten

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google hat damit begonnen, gespeicherte Nutzerdaten für die Verbesserung der Anzeigenauslieferung auszuwerten. Erstmals nutzt das Unternehmen damit die Informationen, die seit einigen Jahren gesammelt werden, zur ... mehr...

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Ich hab dieses Webprotokoll deaktiviert. Wenn man Webmastertools, Mail etc nutzt, wo man sich einloggen muss.
 
@modelcaster: Ich habe diese ganzen analystiks dingensbumbs geblockt .
 
Tja, genau dagegen und vieles Anderes hilft wohl nur http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=145562 -Wer's immer noch nicht geschnallt hat, dem ist dann wohl nicht mehr zu helfen.
 
@Ken Guru: Na super, jetzt habe ich schon 5 Nägel eingeschlagen und immer noch keinen neuen Monitor!
 
@Bösa Bär: Hast Du denn auch schon das RMA ausgefüllt? :)
 
@Ken Guru: öööhmm.....nö?
 
@Bösa Bär: Mussu aba machn.
 
@Ken Guru: Läufts unter Wine? Oder ist eine Linux Version geplant? Oder gibt es unter Linux ähnliches? Ansonsten gutes Projekt :)
 
@Ken Guru: Geht aber nicht. Ich muss jetzt erstmal die ganzen Glassplitter aus meinem Gesicht ziehen. Zudem habe ich gerade mit meinem Dealer telefoniert und er meinte, das bei Waren "die vom Lastwagen gefallen sind", keine RMAs beigelegt werden....hm...
 
Mit Firefox und ein paar Plugins kann man dem ganzen auch etwas entgegentreten:

-TrackMeNot: Generiert zufällige Suchanfragen, um das Such-Profil zu verfälschen.
-CustomizeGoogle: Sehr vielseitiges AddOn, z.B. entfernt es die Werbung und anoymisiert die Google-Cookies...
 
@ThreeM: Mir steht keine Linux-Umgebung zur Verfügung. Insofern kann ich keine Aussage treffen. Probier's einfach mal mal aus. Muss nicht installiert werden. Einfach auspacken, laufen lassen, gut ist.
 
@Ken Guru: Bin auch nicht so der Linux-Crack - vielleicht kannst Du damit was anfangen? -> http://www.ubuntu.com/getubuntu
 
@Ken Guru: nettes Programmchen ... werde ich später gleich mal antesten. Die Idee ist klasse ... aber vor allen Dingen kann man nur hoffe, dass auch genügend p0rn angesurft wird, sonst wird es unglaubwürdig! :D
 
@JoePhi: Danke. Was, wann, wieoft angesurft wird, liegt in Deiner Hand.
 
@Ken Guru: Wenn du mir sagst was du benötigst mach ich dir ein Account auf einer Linuxkiste :)
 
@Ken Guru: Aha die Idee von "AntiPhorm" .
 
@overdriverdh21: Ja, steht da ja auch. Nur besser eben. Warte mal auf Version 2.1.0.0. Kommt morgen.
 
Da braucht ma nwohl nichts mehr zu zu sagen ... Google macht sich damit zumindest bei mir immer unbeliebter. Werde mir mal andere Suchmaschinen angucken müssen die den Datenschutz ernster nehmen. Wenns die überhaupt gibt :(
 
@DennisMoore: Nützt Dir aber auch nicht viel, wenn Dich Dein Provider ausspäht http://www.google.de/search?hl=de&rls=de&q=BT+Phorm+%C3%BCberwachung&btnG=Suche&meta=cr%3DcountryDE
 
@DennisMoore: Hase, das nützt dir sehr wenig! Google nimmt den Datenschutz ernst. Vielleicht solltest du dir mal das Datenschutzgesetz durchlesen. Da steht nämlich drin, das Google die Daten zur weiteren Verarbeitung verwenden darf. Lediglich das VERKAUFEN von Daten ist verboten. Zur Verarbeitung gehören erheben, speichern, verändern, anonymisieren, übermitteln, nutzen, sperren und löschen.

So steht es im Datenschutzgesetz des Freistaates Sachsen. Vielleicht regelt das Datenschutzgesetz das in deinem Land anders.
 
@gr4y: Du hast es selbst geschrieben: ..übermitteln. Nun übermittelt Google die Daten in die VSA. Wenn mich nun nicht alles täuscht, gilt das Datenschutzgesetz des Freistaates Sachsen in den VSA *nicht*. Und nun?
 
@gr4y: Bunny, das interessiert Google einen Feuchten was in deinem Landesgesetzt steht. Die Daten werden in den USA verarbeitet. Google hält sich an das wes in deren Datenschutzerklärung steht, und was da steht ist nicht viel. @Ken Guru: Der muß sich aber im Gegensatz zu Google an deutsche Gesetze halten.
 
@DennisMoore: "Der muß sich aber im Gegensatz zu Google an deutsche Gesetze halten." ist falsch. Richtig ist: "Der müßte sich eigentlich an deutsche Gesetze halten."
 
@DennisMoore: Wovor hast du denn eigentlich Angst? Das Google mal bei dir vorbei kommt und dich für die perversesten Suchbegriffe auszeichnet? Jeder Webseitenbetreiber wird deine Daten speichern, da kannst du suchen wie du lustig bist. Und ich wette es gibt Suchmaschinen die das noch nicht einmal ankündigen so wie Google es tut!
 
@gr4y: Beispiel: Wenn ich bei Alternate ne Festplatte kaufe, dann speichert Alternate dass ich ne Festplatte gekauft hab. Kauf ich bei MIX nen Prozessor weiß MIX dass ich da einen Prozessor gekauft habe, usw. usw. Wenn ich alle Shops über Google gesucht hab, oder die Shops Google-Analytics nutzen, weiß Google am Ende was ich mir für einen Rechner zusammenbaue. .... Sorry, simples Beispiel und vielleicht nicht ganz realistisch aber ich denke mit etwas Hirnschmalz kann man das Prinzip um das es mir geht relativ gut nachvollziehen. Wenn nicht, dann halt nicht.
 
@DennisMoore: Habe ich von Google Analytics gesprochen? Nein! Ich persönlich speichere auf allen Webseiten die ich Betreue die Daten der Benutzer. Schon allein um den Besucher gegebenenfalls rechtlich belangen zu können falls er über das Gästebuch oder die Kommentarfunktion Beleidgungen gegen meine Person, oder gegen Firmen verfasst.

Ich kann bei deinem Beispiel nicht mit reden. Ich kauf meine Hardware im Laden!

Nachtrag: Außerdem speichern die Webshops doch auch Daten und für meine Begriffe viel genauere Daten. Und wenn wir schon Paranoid denken und Google verkauft uns an andere Firmen, dann würde ich bei den Webshops an deiner Stelle auch mal besser aufpassen. Nur mal so zum Nachdenken!
 
@gr4y: Wenn du es nach dem Beispiel immer noch nicht verstehst was ich meine, dann kann ich es auch nicht ändern. Es geht darum dass viele Shops nur ein bißchen von mir wissen, aber Google dank der ganzen "Services" (auch Google-Analytics) weiß fast alles. Das ist der Punkt. Was du oder irgendein Webshop in seinen Logs und Cookies von mir weiß ist halb so wild, weil ich bewußt die Informationen rausgebe und die AGBs akzeptiere.
 
DON'T BE EVIL
 
Hm, macht Firefox doch auch irgendwie:

http://www.pro-linux.de/news/2008/12681.html
 
@cyhyryiys: Erst lesen... und dann verstehen.
 
Wen interessiert's? War doch klar..... Und ja, ich werde weiterhin Google nutzen. Und wenn Google mir irgendwann beim Suchbegriff "DVD" die neuste BSG-Staffel als Werbung präsentiert, statt der von Verliebt in Berlin oder so, dann ist das auch gut so.
 
@angel29.01: Interessieren tut es Dich spätestens, wenn Dein potentieller neuer Arbeitgeber Dich nicht einstellt, weil Du Furunkeln am Hintern hast. Woher er das weiss? Tja, das bleibt sein sahniges Geheimnis.
 
@Ken Guru: Das Argument verstehe ich ja. Aber Google kann irgendwie nichts dafür wenn du ein Bild deiner Furunkeln am Hintern ins Netz stellst. Dazu kann ich echt nur sagen selbst Schuld!
 
@gr4y: Falscher Denkansatz. Das Bild hast Du natürlich *anonym* in ein Hilfe-Ich-Hab-Furunkel-Am-Hintern Forum reingestellt, damit sich Andere Dein Problem besser vorstellen können. Und jetzt kommt Datensammler XY ins Spiel. Der verknüpt auf geschickte Art und Weise gesammelte Daten und kommt so zu der Aussage "gr4y hat Furunkel am Hintern." Das Flag boolFurunkel Deines persönlichen Datensatzes bei Datensammler XY wird auf True gesetzt und das wars. Das Dumme daran ist, das Du gar nicht erst erfährst, das dieses Kennzeichen bei Dir gesetzt ist. Schon Tsun Tsu wusste: Kenne Deinen Feind
 
@Ken Guru: Hast du auch Beweise für deine Theorien? Als würde sich Google dieser Gefahr aussetzen, für ein bisschen Geld.
 
@angel29.01: Hätte ich Beweise, wäre es keine Theorie mehr. Sagt Dir das Thema "Rating" bei Kreditinstituten was? Mehr muss man nicht sagen. Und: Das ist bewiesen! Für ein bischen Geld ist ja niedlich. Es geht um Milliarden. Es wurden schon Leute für weitaus weniger umgebracht.
 
@Ken Guru: Mir ist in der Tat das rating ein Begriff. Aber das ist nicht vergleichbar. Google verdient sein Geld mit Werbung. Einer Werbung, die passt. Damit sie passt, brauchen sie Daten über die Nutzer. Dass ist ihr Schatz und den werden sie nicht leichtfertig irgendwelchen Firmen überlassen. Google ist auf uns angewiesen. Sie sind nicht M$. Ihr Monopol ist mit einem Klick weg und das wissen sie auch.
 
@angel29.01: "Mir ist in der Tat das rating ein Begriff. Aber das ist nicht vergleichbar." Erklärung? "Google verdient sein Geld mit Werbung. Einer Werbung, die passt. Damit sie passt, brauchen sie Daten über die Nutzer. Dass ist ihr Schatz und den werden sie nicht leichtfertig irgendwelchen Firmen überlassen." - Schober in Stuttgart ist Deutschlands grösster Adresshändler. Schobers grösster Schatz sind...Genau! Die Adressen. Was kannst Du von Schober kaufen? Genau! Adressen. Überlässt Schober nun leichtfertig anderen Firmen seinen grössten Schatz? Wenn ja, warum existiert Schober noch?
 
@Ken Guru: Das mag für Schober ganz schön sein, aber das ist nicht Googles Geschäft. Googles Geschäft ist nicht Weitergabe von Adressen bzw. Daten, sondern personalisierte Werbung. Werbung, die sie selbst anbieten - über ihre Plattform. Ein Kunde hat ein Produkt und will es bewerben. Er geht zu Google und Google findet ihm auf der eigenen Plattform, also Google selbst, die richtigen User zum werden. Der Kunde selbst erhält keine Daten. Goolge ist das Zwischending, die Verbindung. Und diese Verbindung ist ihr Geschäft und das werden sie sich nicht aus der Hand nehmen lassen. Dass Google selbst Daten von mir hat, ist keine Frage. Aber Google gibt die Daten nicht weiter. Und solange Google nur meine Daten hat, ist es mir egal.
 
@: "Und solange Google nur meine Daten hat, ist es mir egal." Und solange nur AOL meine Daten hat, ist es mir egal. Und solange Regierungsstellen nicht Datensammler XY auffordert Daten herauszugeben ist mir das auch egal. Nebenfrage: Du bist nicht zufällig direkt/indirekt bei Google angestellt? Es ist ja bekannt, das grosse Firmen/politische Verbände Agenten im Netz haben, die meinungsmachend im Netz agieren, bis hin zur Tatsachenfälschung (siehe Wiki)
 
@Ken Guru: Du ziehst immer unpassende Vergleiche. Google ist nicht die Regierung oder AOL. Und nein, ich arbeite nicht bei Google. Würde es aber gerne!
 
@angel29.01: Google hast Du genannt Ich rede immer gern von Datensammlern, habe aber Dein Post bzgl. Google aufgegriffen. Für mich passen die Vergleiche schon. AOL = Siehe letzter Absatz, Regierung = Siehe Yahoo China. Murphys Gesetz meinte schon immer: &$8222:Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.&$8220: Wenn es dann irgenwann zu spät ist, heisst es immer: "Ja, hätten wir das geahnt dann...". Du wirst mich nicht von der Gutartigkeit von Datensammlern dieses Ausmasses überzeugen können, und ich Dich nicht vom Gegenteil. Wünsch Dir ein schönes Wochende.
 
Ein bisschen Abhilfe beginnt mit http://www.customizegoogle.com/de-DE/
 
Das macht Google doch bestimmt über Cookies, nicht über die IPs. Also mache ich mir keine Sorgen. Erlaube keine Google Cookies.
 
@BessenOlli: Du meinst also, das Datensammler sich so leicht austricksen lassen?! Cookie aus und fertig. Wart's mal ab, wie es in ein paar Jahren mit IPv6 aussieht.
 
Es ist total lächerlich wie manche sich über Google aufregen. Es ist gut sich über Datenschutz Gedanken zu machen, aber ein gewisses Stück weit muss man schon denken, bevor man seine Meinung lautstark preis gibt. Es zeugt ein wenig von Naivität zu glauben, Google sei die einzige Firma welche Informationen speichert und verwertet. Ich glaube diese offene Informationspolitik spricht noch dafür, dass Google sich auf dem richtigen Weg befindet. Daten werden überall gesammelt, gekauft und verwertet, denn es ist effizient und letztendlich lukrativ. Nur profitiere ich als Kunde bei Google von der Datenauswertung, wo hingegeben das anderswo nicht der Fall ist. Bei Google arbeiten kluge Köpfe, die wissen es mit Sicherheit besser als wir alle, wo die Grenzen zwischen Go und No Go sind. Sie wissen beispielsweise genau, dass sie keine Nutzerdaten verkaufen dürfen, weil sie damit die Grenzen masslos überschreiteten. Google gibt die Daten genau dann weiter, wenn es im Falle einer gesetztlichen Anordnung dazu angewiesen wird. Ansonsten ist und bleibt es Googles höchste Priorität, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und persönliche Daten sicher zu verwahren. Und nein, ich bekomme von Google kein Geld.
 
@newsman: "Und nein, ich bekomme von Google kein Geld." Beweise?
 
... das glaubt doch keine Sau ... die vielen Leute, die vielen Server die da bei Google aktiv sind - neben den Suchanfragen drehen die doch nicht seit Jahren Däumchen und entwickeln ein paar Tools und bisher wurde das Nutzverhalten nicht analysiert?????
Man kann wahrscheinlich nicht länger verbergen, dass man eben doch "evil" ist :-)
 
@puterfuzzi: Genauso glaubst du das Google im Jahr auch nur 2,50€ mit ein paar Werbeeinnahmen verdient. Scheinbar hast du noch nix von Google AdWords gehört. Da kann man als Kunde Werbung schalten die wiederrum bei Google AdSense-Kunden eingeblendet werden.
 
"Erstals nutzt das Unternehmen damit die Informationen, die seit einigen Jahren gesammelt werden, zur Steigerung seiner Einnahmen.

Wie Nick Fox, Leiter des Produktmanagements, gegenüber der 'New York Times' mitteilte, werden derzeit die Suchanfragen einzelner Nutzer analysiert, die in den letzten Tagen gestellt wurden. " lol sehr geil....versteht der autor was er da so von sich gibt? einmal geht es ihm um die daten der letzten jahre, gleich drunter um die daten der letzten tage.....nee , is klar.
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