In vier Jahren ist ein Viertel der Menschheit online

Internet & Webdienste In vier Jahren wird ein Viertel der Menschheit online sein. Das prognostizierten Marktforscher von Jupiter Research. 1,8 Milliarden Nutzer sollen demnach im Jahr 2012 gezählt werden. Das entspricht im Vergleich zum Jahr 2007 einem Wachstum um 44 ... mehr...

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ich weis nicht... soll das einen fortschritt beweisen? ich find das nicht sonderlich beeindruckend. Alleine weil in Asien schon 2/3 der Menschheit lebt.
 
Nix zu saufen und zu fressen bei nem 1/4 in der Welt aber hauptsache "online" sein. Überall liest man nur noch Wachstum, Wachstum! Ich weiß, dass Marktforscher meistens nur den Ist/Kann-Zustand wiedegeben, aber immer so, als wenn es keine anderen Probleme gäb. Alleine der letzte Absatz find ich echt heavy!
 
@superkroll: man darf das eine nicht mit dem anderen zusammen stellen. Armut bedeutet nicht entwicklungsstillstand für alle. was ist am letzten absatz auszusetzen? Ich find das ist ein interesanter Kompromiss. Ich finde deine ausdrucksweise ist das letzte. Sich nen Keks mit Heuchelei verdienen und dann Wörter wie "saufen" und "fressen" verwenden.
 
@superkroll: du bist nur glücklich, wenn die IT-Menschen in den Industrieländern und deren Familien verhungern, oder? Ach ne, die bekommen ja Sozialhilfe, wenn es mit dem Job nicht klappt, aber wer zahlt die denn? Und wer zahlt die Entwicklungshilfe? Nur wenn es hier Wohlstand und Wachstum gibt, kann auch anderen geholfen werden. Wachstum ist notwendig, da sonst Menschen ihren Job auf Grund von Rationalisierung verlieren.
 
Immer wieder interessant, wie sehr sich doch Kosten etc. unterscheiden. Ich kann mir einen Computer leisten, aber nicht die Handygebühren für die Internetnutzung.
 
@Tyndal: warum kannst du dir die Handykosten nicht leisten?
 
@modelcaster: Wenn ich Tyndals post richtig interpretiere, sehe ich das so, dass er sich die Internetkosten am Handy nicht leisten kann. Das ist bei mir das selbe. Die Internet kosten am Handy sind weitaus höher als alles andere. Ich habe letztens für 2 MB datenvolumen ca 40€ gezahlt :(
 
@Luda bei S|myo kostet das MB rund um die Uhr 24 Cent. Die Leute haben also wohl seltsame Abzocktarife.
 
@ modelcaster : nicht nur Simyo sondern auch Blau.de und Aldi etc. verlangen 24Cent/MB. Ich nutze den mobilen Internet selber aktiv, aber einen PC/Notebook kann es keinesfalls ersetzen-> Display zu klein, evtl. Probleme bei den Seitendarstellung etc. Außerdem kann die Geschwindigkeit mit ner normalen DSL-Leitung nicht mithalten, aber wahrscheinlich wird es trotzdem bei den ärmeren Ländern die Leute zufrieden stellen.
 
@all: Es ist bei mir mehr die Tarifunsicherheit - aus diesem Dschungel an Tarifen den richtigen zu finden... und auch die Kostenkontrolle. Ich finde es bezeichnend, dass ich mir z.B. bei nem SonyEricsson nicht anzeigen lassen kann, wie groß ein Bild ist, wenn ich es als MMS verschicken möchte. Und dann tauchen auf den Rechnungen Posten auf wie "Tagesnutzungsgebühr" etc. Dann soll man sich über spezielle wap-Seiten einloggen, dann wäre es kostenlos... habe weder Zeit noch Lust noch Nerven, jeden Tarif in seine Bestandteile zu zerlegen - und nur wegen Internetnutzung wechsle ich nicht den Anbieter. Wer einen Standard-Tarif (einfach mal als Beispiel den Relax50 von T-Mobile) hat, zahlt sich dumm und dämlich für Internetnutzung - in einem Jahr sicherlich mehr als ein Arbeits-PC für 400 Euro. In den "Entwicklungsländern" scheint die Internetnutzung mit dem Handy quasi gratis zu sein, wenn sie sich das leisten können. Mit dem deutschen Gebührenmodell wäre das wohl nicht möglich.
 
und ich bins schon seit 1999 :)
 
@seek69: ich seit mitte 2000 __-damals war die welt noch eine andere....
es war lange nicht so heikel wie heutzutage :-)
damals konnte man noch n pc direkt ans modem klemmen und sorgenlos surfen...

 
@seek69: 1991 BTX, 1995 Internet. BTX mit 2400 Baud, Internet mit 38400. Einwahlpunkt war Hamburg. Damals Nacamar.
 
An diesem Skandal ist die Werbe-Lobby schuld. Bequemlichkeit, oder einfache Arbeitsaussichten locken alle in diese Falle!
Gates sei Dank!

Nervige PC's für Brot u. Wasser......
 
back to 1992 ...plz... kein schäuble...keine "integrierten" daten auf irgendwelchen chips (bzw.karten)....kein bundestrojaner...keine trojaner...ach war das schön damals :-D

die computerisierung das alltags birgt auf den zweiten blick mehr gefahren als nutzen...aber - der manchmal zweifelhafte nutzen wird bestens propagiert....weltweit !

das internet hat sicherlich seine vorteile...wenn man jedoch bedenkt, daß in einigen jahren ALLES per internet vernetzt sein soll....mach ich mir so meine gedanken bez. sicherheit,datenkonzentration,dateinintegrität....
 
übrigens....in 4 jahren...gibt es die menschheit nicht mehr lange :-D
von daher...wird der kampf um treibstoff,wasser,nahrungsmittel wohl vorrangig sein :-)____

denkt an die maya :-) die wußten wann schicht im schacht is :-)
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