GPS-Überwachung: Vorsichtig fahren - billig versichern

Navigation & Autoelektronik In den USA bieten erste Autoversicherungen ihren Kunden an, ihr Fahrverhalten überwachen zu lassen. Wer stets Geschwindigkeitsbegrenzungen einhält und auch sonst durch einen vorsichtigen Fahrstil auffällt, zahlt anschließend geringere Beiträge. mehr...

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Friss das was du gemacht/erschaffen hast .
 
@overdriverdh21: hä?
 
@overdriverdh21: Überwachung , die Amis haben es erschaffen , haben ja immer Bush gewählt ( Ich denke das ist das Problem aller Konservativen ) .
 
@overdriverdh21: Schon klar. Heute abend wirds dunkel, weil die Amis Käsetorte gegessen haben. Hast Du gerade Hofpause?
 
Find ich eine gute sache. das ist eine freiwillige sache und grade erfahrene fahrer können dabei vieleicht ne menge geld einspahren. soalnge dies auf freiweilliger basis geshcieht, ne absolut gute sache.
 
@Kalimann: Ansich schon, solange die ausgewerteten Daten nicht für irgendwas anderes benutzt werden.
 
@Kalimann: ich hoffe inständig, dass in Dtl. keiner auf so einen Schwach... kommt. Es gibt immer mal eine Situation wo man gezwungen ist nicht so zu fahren wie es Versicherer sehen wollen und schon zahlt man kräftig drauf. Am Ende wird es vll. noch der Polizei gemeldet, wenn man mal 10-20km/h zu schnell unterwegs war (weil man grade einen Überholvorgang schnell abschließen musste)
 
@mobby83: Also meinem Opa kann das nicht passieren. Der lässt schon 500-800 Meter vorm Ortsschild ausrollen. Wohlgemerkt von knapp über 70 auf 50 :D
 
@Kalimann: Klar die Daten werde immer geheim gehalten (Wie bei unseren Provideren, der Telekom usw.) Wer sich überwachen lassen möchte, ist selber schuld! Für "Autobumser" und auffällige Autofahrer könnte das als Auflage bestimmt mehr bewirken... Ich verkaufe meine Freiheit zumindest nicht!
 
@Pistolpete: Auffällige Autofahrer? Die meisten Unfälle basieren nicht auf überhöhter Geschwindigkeit, sondern weil die Leute unter Alkohol / Drogen oder total übermüdet fahren. Oder weil sie im Auto telefonieren, rauchen und sonstige Dinge tun, die man besser nicht während der Fahrt machen sollte :-) Oder weil sie noch nichtmal die Verkehrsregeln beherrschen. Und das kann man nicht per GPS sehen oder überwachen. Das werden die Versicherer auch bald merken, davon bin ich überzeugt. In den USA wäre es wesentlich wirkungsvoller, wenn man strengere Führerscheinprüfungen einführen würde und (ähnlich wie in D) jemand auschließlich Automatikautos fahren dürfte, wenn er die 'Fahrprüfung' auf einem Automatik-Fahrzeug gemacht hat. Wer mal live gesehen hat wie sich viele Amis anstellen, wenn sie hier in Deuschland das erste mal einen Mietwagen mit "Stick" fahren, der weiß von was ich rede. Die blanke Katastrophe.
 
@Kalimann: Seh ich ähnlich und hoffe, dass es in Deutschland ebenfalls bald eingeführt wird.
 
@DennisMoore: wenn du das lustig findest, dann scheinst du nicht oft auto zu fahren.
ich könnte solche leute immer aus dem verkehr ziehen. man wird unnötig agressiv und neigt zu riskanten überholmanövern.
 
@Kalimann: Auf den ersten Blick dachte ich auch, es wär ne gute Sache, da es ja freiwillig ist und auf den ersten Blick erscheint es lohnend für ordentliche Fahrer. Aber was ist wirklich in manchen Ausnahmefällen, wie eben Überholvorgänge, die manchmal auch ein ordentlicher Fahrer machen muss. Es wird bestimmt noch unzählige andere Situationen geben, die später kosten werden, aber das wird sich erst dann heraus stellen, wenn das System mal ne Zeit lang gelaufen ist. Dann hast du jedes halbe Jahr das "Vergnügen" dich mit dem Versicherer zu streiten, wenn dich manche unumgänglichen Situationen auf der Strasse plötzlich zum Raser auf dem Papier gemacht haben. Aber ein ganz anderer Punkt, den ich ansprechen wollte war, jede Firma oder Dienstleister wollen ja Kohle verdienen. Jetzt glaube ich weniger, dass diese Versicherer im Dienste der Kunden handeln, damit diese weniger bezahlen müssen :) Ihr versteht .. Die Frage ist jetzt, inwiefern lohnt es sich für die, wie kommen die damit zu mehr Geld (was ja zu 100% das Ziel ist). Der eine Punkt ist, dass sie drauf hoffen, dass die Leute eben manchmal das System vergessen und schwupps ist es passiert und man hat wieder drauf gezahlt. Eine andere Möglichkeit, die mir viel wahrscheinlicher erscheint, ist die Auswertung der gesammelten Daten. Informationen sind immer pures Geld und westo mehr man davon hat, desto mehr Geld kann man damit machen. Also ich bin mir sicher, dass die diesen Schatz an Überwachungsdaten bestimmt nicht brach liegen lassen werden und die Daten fleissig an anderer Fiemen, Interessenten oder Staatsorgane weiter verkaufen werden, damit fleissig Statistiken und andere Bewegungsmuster erstellt werden können. Also ich wäre allgemein IMMER sehr vorsichtig, wenn Firmen private Daten über mich sammeln wollen. Allgemein sollte man den Grundsatz, im Internet möglichst wenig Informationen über sich preis zu geben, heutzutage auch im wahren Leben beherzigen. Da mach ich mir lieber die Mühe mal etwas zu vergleichen und dann einen Versicherer zu finden, der am besten auf mich zugeschnitten ist und auch günstig ist. Wenn man dann gut fährt, kann man immernoch die Beiträge senken :) Sg
 
@Kalimann: Achtung: Der Sinn der Sache ist natürlich nicht, günstigere Versicherungen anbieten zu können sondern ganz klar den entmündigten Bürger überwachen zu können. Wenn man nur die braven Fahrer von den Rasern trennen und unterschiedlich bezahlen lasen will, dann reicht es, bei unfallfreiem Fahren jährlich langsam steigende Rabatte zu gewähren. Wenn man dann einen Unfall hat, verfallen halt die Rabette wieder. Damit ist dasselbe erreicht ohne das persönliche Daten, Aufenthalte, Gewohnheiten, protokoliert werden müssen. Und wegen der Freiwilligkeit: Es ist ein kleiner Schritt, nachdem ein solches System einmal etabliert wurde, die Prämienunterschiede dann so gross anzusetzen, dass sich Otto Normalverbraucehr eine freie Versicherung nicht mehr leisten können. Und alles natürlich im Namen der Verkehrssicherheit. Orwell lässt nicht mehr nur grüssen, Orwell rotiert längstens in seinem Grab.
 
@shawn777: Ich fahre jeden Tag 100 Kilometer und finde es absolut nicht akzeptebel wenn man abrupt ohne jeden Grund langsamer wird, nur weil man in nem Kilometer Entfernung ein Ortsschild sieht oder auf freier Strecke mit 100km/h Begrenzung nur 65 fährt. Damit werden übrigens die "riskanten Überholmanöver" provoziert.
 
freiwillig wirds bei uns im guten alten Germany sicher nicht kommen, falls es kommt?!, nur erfahrungsgemäß kommt alles meist miese von den amis früher oder später
 
ja finde ich auch gut, sparen muss ich auch, deutschland macht mich arm. Benzin zu teuer, strom, einfach alles und der lohn ist der selbe wie vor 12 jahren :)
 
@TonyMontana: Wenn sich dein Lohn in den letzten 12 Jahren nicht geändert hat, ist entweder dein Taschenrechner kaputt, du leidest unter Vergesslichkeit (was in D zum Standard geworden ist) oder du gehörst zu den wenigen, die einem wirklich leid tun können.
 
Die Frage bei solchen Dingen ist immer, was die Verischerungsgesellschaften mit diesen GPS-Daten alles so anstellen werden. Die werden bestimmt nicht der Versuchung nicht widerstehen können, die GPS-Daten weiter auszuwerten um zu sehen welche Stripclubs, Supermärkte, Tankstellen besucht wurden usw,usw. Sollte man damit vielleicht gegen irgendwelche Gesetze verstossen haben, wird dann irgendein übermotivierter Mitarbeiter dafür verantwortlich gemacht.
 
@drhook: ich möchte garnicht wissen was die bank mit meinen daten alles so anstellt. darüber darf man sich keine gedanken machen. solange ich direkt davon nichts mitbekome, sollen die sich an meinen daten aufgeilen.
 
@drhook: Es ist ja nicht gesagt das die Versicherer die kompletten GPS-Daten übermittelt bekommen. Wenn der Versicherer alle sechs Monate nur die gefahrenen Kilometer, die Anzahl scharfer Bremsvorgänge, die Anzahl an Geschwindigkeitsübertretungen usw., aber nicht die einzelnen GPS-Koordinaten erhält, finde ich das in Ordnung.
 
@drhook: GPS ist ein aus den USA stammendes System. Woher willst du wissen ob die das nicht schon können oder machen? Du kaufst dir ein Navi im online shop und zahlst mit Kreditkarte. Schon ist der Zusammenhang zwischen Kartenbesitzer und Navi und damit auch dem GPS-Satelliten und damit mit der Betreibergesellschaft und damit mit der amerikanischen Regierung und damit mit der Superübergruppierung (wie es gerne die Weltverschwörungstheoretiker haben) hergestellt. Noch schlimmer sind übrigens die im Handy eingebauten Navi... und natürlich das Handy selbst. Nicht auszudenken, was man mit der "Partnersuche" alles rausfinden kann... ob du grad auf der Toilette bist oder bei der FreundIn. Am Besten wieder zurück auf den Baum und lasst die Jgd nach dem Feuer beginnen.
 
@candamir: Das ist ja das Problem, das man nicht genau weiss, wer welche Daten von jemanden hat und wie die verwendet werden. Wenn jemand mal Bundeskanzler (rin) werden will, sollte der (die) besser folgende Dinge nicht haben : Bankkonto, Kreditkarte, Navi, Handy und Internetanschluss. Sonst gräbt im Wahlkampf irgendeiner bestimmt etwas Belastendes aus.
 
Solange die Daten nicht für gesetzliche Übertretungen verwendet werden. Ich würds mir nicht machen lassen, ich würd mich zum deppen zahlen. :))
 
find ich gut, grad weil man "überwacht" wird fährt man nicht wie ein idiot und fährt auch nicht sinnlos durch die gegend.
das ganze geht natürlich nur wenn die versicherungsgesellschaft die daten nicht weitergibt. wie drhook schon geschrieben hat, ich will nicht dass dritte wissen wo ich einkaufe, wo ich tanke und in welche stripclubs ich geh :).
 
Das wär ja dann vor allem mal was für die weibliche Bevölkerung (nicht wegen irgendwelcher Vorurteile, sondern da aus eigener Erfahrung Frauen einfach vorsichtiger fahren).

Kann man bei der Firma auch Highscores knacken? :D
 
Für mich als rücksichtsvollen Autofahrer (:P) mit Sicherheit eine Idee, aber die Sache mit den GPS-Daten gefällt mir nicht so. Reicht da nicht eine Kamera im Auto, die Geschwindigkeitsbegrenzungen visuell erfasst? Das wird dann in einer Blackbox gespeichert und am Schluss zusammen mit den elektronisch gemessenen Daten der tatsächlichen Fahrt abgeglichen.. Da gibt's bestimmt eine Möglichkeit, das ganze auch ohne GPS umzusetzen...
 
@s3ntry.de: Blackbox gibt es schon: http://tinyurl.com/653aqa
 
@s3ntry.de: Eine Blackbox (so wie es z.B. schon bei diversen Mietautos genutzt wird) finde ich auch deutlich sinnvoller. Die Daten werden dort fortlaufend für ca. 30 Sekunden gespeichert und wenn es zu einem Unfall kommt, werden die Daten (Geschwindigkeit, wie stark wurde gebremst usw.) dann ausgelesen. Das mit dem GPS usw. finde ich auch fragwürdig wegen zu großer Missbrauchsgefahr.
 
@s3ntry.de: Sehe ich auch so: Blackbox ist OK, die soll dann aber nur bei einem Unfall ausgewertet werden. Wenn die Daten ständig übermittelt werden, kann mich ja jeder Telek… Versicherungsmitarbeiter überwachen.
 
Definitiv nichts für mich bei meiner jetzigen Fahrweise ^^
 
@DennisMoore: Spaß kostet eben, daran wird sich wohl nix ändern :-)
 
@DennisMoore: Allein meine Moped-Versicherung wäre damit unbezahlbar!!! xD
 
ich mag diese ganze überwachungscheisse nicht. irgendwann führen die ganzen versicherungen das automatisch ein damit sie bei nem unfall nichts mehr zahlen brauchen. außerdem fahr ich gerne auch mal 160/170 auf der autobahn wenns der verkehr erlaubt. oder überhaupt fahr ich gerne mal schneller wenn der verkehr es erlaubt. wozu brauchen wir noch sportautos wenn man eh keinen spaß mehr dran hat. was für eine kranke welt. nichts was spaß macht ist mehr erlaubt. alles wird überwacht.
 
@quad4: Dann bau mal ganz schnell dein NAVI aus. Stell Dir vor, der Satellit weiß jederzeit wo du (bzw. dein Auto) ist. Nicht auszudenken wenn die Daten dem falschen in die Hände fallen. PS. Dein Handy solltest du auch gleich abschalten.
 
@peter64: Du solltest Dir dringend mal durchlesen, wie GPS funktioniert und überlegen, warum Du Dein Navi ziemlich gefahrlos eingebaut lassen kannst.
 
@quad4: Dann ist das das Richtige für Dich... http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=145562
 
@peter64: mein navi benutze ich eh nur wenn ich irgendwo hin will und ich nicht weiss wo das ist. das ding es eh immer ausgebaut. von daher. letztlich gehts mir aber ums prinzip und du scheinst auch einer von denen zu sein die immer sagen "wer nichts zu verbergen hat...blaabla". du, als bürger, solltest dir mal über die zukunft gedanken machen, denn die politiker machen das nicht.
 
@quad4: Nein, von denen bin ich keiner, ganz im Gegenteil. Ich eher einer von denen, die anderen gerne den Spiegel vorhält und ihnen versucht begreiflich zu machen, dass sie das was sie fordern in Wirklichkeit gar nicht wollen. Man ist viel zu bequem geworden, um auf all die kleinen Annehmlichkeiten zu verzichten, die man auf der anderen Seite verteufelt. Schlimm daran ist: viele merken es nicht einmal und verteidigen leidenschaftlich das, was sie selbst am wenigsten wollen.
 
Sehr geehrter Herr Meier,

am 15. Mai 2010 wurde in der Schillerstraße 18 ein Musiktitel illegal zum Download bereitgestellt. Auf Grund der GPS-Überwachung konnten wir feststellen, dass sich Ihr Fahrzeug zur Strafzeit in unmittelbarer Nähe aufhielt. Da nach der neuen Regelung des Urheberrechtsgesetzes ein direkter Nachweis Ihres Vergehens nicht mehr nötig ist, da viel zu aufwendig, werden Sie wegen Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung zu einer Schadensersatzforderung von 500 000 Euro verurteilt. Ein Einspruch gegen diesen Bescheid ist nicht möglich, da der CEO der von Ihnen geschädigten Firma das Urteil für rechtskräftig erklärt hat.
MfG
 
Heute freiwillig, morgen Pflicht.
 
@Der_Heimwerkerkönig: und mit der verbilligung ist es dann auch essig! kennt man ja - ob hier oder übern großen teich - erst wird einmal gelockt - dann abgezockt. ich will nur mal in erinnerung rufen wie es hierzulande zB. mit den müllgebühren abgeht: erst wurden die leute mit sinkenden gebühren dazu angestiftet weniger müll zu produzieren bzw. durch trennung desselben das recyceln (wegen der sortenreinheit) zu erleichtern - dann haben alle wie wild getrennt und es wurde mit der zeit immer weniger müll (für die tonne) - und als dank haben wir heute höhere entsorgungskosten als jemals zuvor (obwohl immer weniger müll von seiten der privat-haushalte produziert wird) - dasselbe bei wasser, strom (energie im allgemeien) und den krankenkassenbeiträgen - auch die privaten (gemeint ist hier der rückgang an medikamentenverschreibungen, krankheitstage per anno etc.) - die leute sparen auf teufel komm raus (investieren in wasser- energie- etc. sparmaßnahmen, vermeiden, trennen müll wo es nur geht etc.) - wenn die jeweiligen einnahmen der entsprechenden unternehmen/firmen/konzerne aber deswegen signifikant zurückgehen - dann werden halt die gebühren und/oder die beitragssätze einfach erhöht und erhöht und erhöht. - - - - selbiges gilt auch für die versicherungen! das mag sich jetzt nicht zu 100% decken mit amiland (anderes system - balh blah blah - ich weiß) - das prinzip (und der gedanke dahinter) ist aber immer dasselbe. und wie @Der_Heimwerkerkönig schon ganz richtig schrieb: (wenn erst mal die meisten eine anlage eingebaut haben) - MORGEN PFLICHT!!! BUMM!!! dann haben sie die überwachung quasi umsonst bekommen (weil sichs viele bürger/kunden selbst finanziert hat/haben (um zu sparen) und die beiträgssätze werden wieder angehoben - und um die zwischenzeitlichen verluste wieder wett zu machen - (in mehreren schritten) dann um das doppelte!!!
 
@bilbao: Nachdem ich erfahren hatte, das 30.000 Tonnen des Neapel-Mülls hier in Hamburg unsortiert verbrannt werden, war es dann entgültig aus bei mir. Jetzt wandert der Müll so in die Tonne, wie er anfällt. Ansonsten hast Du ja das Prinzip richtig erkannt. Auf der Suche nach dem Ausweg bin ich aber immer noch.
 
Alleine für diese Idee würde ich diese Typen verklagen.
 
Damit muss man vorsichtig sein. Eh man sich versieht wollen die Versicherungskonzerne diese Überwachung als Pflicht einführen.
 
Wer sich sowas aufschwätzen lässt, der hat echt eine große Leere da oben ...

Bald wirds wie früher in Filmen. Alle habe Strichcodes, laufen auf bestimmten Pfaden, bewegen sich nur mit bestimmter Geschwindigkeit und, und, und ...

Also ich bin jetzt 32 Jahre alt - hoffentlich bin ich bis dahin unter der Erde (tot) und kann mir solche Zustände ersparen. Amen.
 
Würd sich für mich nicht lohnen
 
Is ja krass! Würd mir niemals so ne sch**** an die Eletronik anschließen lassen! Die haben ja echt n Schatten! Wahrscheinlich wirds folgendermaßen Laufen: am Anfang wird es für alle die freiwillig daran teilnehmen eventuell billiger, danach wirds wohl für alle die nicht teilnehmen einen besonders hohen Tarif geben. Die Versicherungen die über sowas auch nur nachdenken sollte man sofort boykottieren.
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