RFID führt im Krankenhaus zu tödlichen Störungen

Forschung & Wissenschaft Der Einsatz von RFID-Technologien in Krankenhäusern ist gefährlich. Das ergab eine Untersuchung der Universität Amsterdam. Im städtischen Krankenhaus werden die Funkchips eingesetzt, um die Weitergabe medizinischer Instrumente automatisch zu ... mehr...

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"Das ergab eines Untersuchung Universität Amsterdam." ?
 
@Zebrahead: :D
 
@Zebrahead: autor auch frisch aus amsterdam zurück^^ (sry christian, konnte den mir nicht verkneifen^^)
 
@TTDSnakeBite: dickes plus :D :D.und vorallem...ich hab mir heute abend amsterdam nachhause geholt ^^
 
Tja, da werden se jetzt abwägen müssen ob ein Menschlenleben oder ne Maschine mehr kostet. Aber vlt. kriegen se das ja noch in den Griff und die totale Überwachung geht eine Stufe weiter.
 
@-=[J]=-: Wieso totale Überwachung? Eine Alarmanlage in einem Auto ist also auch totale Überwachung? - Klar können solche Chips für "gemeinere" Zwecke eingesetzt werden, aber man könnte auch eine versteckte Kamera in eine Uhr einbauen. = Uhren sind böse Überwachungsmittel?
 
@-=[J]=-: Diese "totale Überwachung" ist dazu da damit dir kein Skalpel in den Eingeweiden ins Vergessen gerät nach einer "erfolgreichen" OP. Hat schon seinen Sinn die Sache.
 
das ist natürlich bitter... ich wundere mich nur, dass solche tests nicht vor der einführung durchgeführt worden sind und somit die patienten wiedermal als versuchskaninchen herhalten müssen...
 
@paddysteinmann: man kann nun mal nicht alles testen.
 
@paddysteinmann: """Vorsichtshalber hatte man einen Bereich gewählt, in dem sich aktuell keine Patienten aufhielten."""
 
@paddysteinmann: "Im städtischen Krankenhaus werden die Funkchips eingesetzt, um die Weitergabe medizinischer Instrumente automatisch zu verfolgen"
 
mal sarkastisch betrachtet : was sind schon ein paar menschenleben gegenüber den mehrere tausend euro teuren medizinischen geräten die eventuell gestört oder geklaut werden , NICHTS !!!!
anmerkung von mir : geräte können ersetzt werden , menschenleben NICHT !!!!
 
Eine Art um den perfekten Mord zu planen? :o))
 
@pozilist: Ich sehe schon die Filme vor mir, wo der Killer dem Patienten nicht mehr die Apparate abschalten oder Gift in die Vene spritzen muß, sondern er lässt nur noch seine Schuhe neben dem Bett stehen, der RFID Chip erledigt den Rest.
 
Es wäre interssant zu erfahren, ob es auch vergleichbare Studien gibt. Wie alt sind zum Beispiel die Geräte die auf der Station eingesetzt werden?
Um welches Krankenhaus handelt es sich und wie sehen die das ganze?
 
@William Thomas: Amsterdam
 
Da sieht man wieder, wir sind alle Betatester. Erst Techniken einführen (mit toller propagandistischer Werbekampagne) und dann feststellen, daß es Unsinn ist. Wetten, daß es eine Zukunft ohne RFID auch geben kann? Wetten, daß es möglich ist, ohne totale Verfolgung und Identifikation von technischen Geräten / Ausweisen / Kleidungsstücken / Menschen ein Leben in einer zukünftigen Welt zu führen? Aber wir sind alle Sklaven des patriarchisch imperialistischen Systems (kommt mir nicht mit "Merkel ist eine Frau" als Gegenargument). Folgen dessen sind aktuell z.B. http://tinyurl.com/5fpvc4 und http://tinyurl.com/6en3a4
 
@Hirschgoulasch69: Hast du eigentlich eine Ahnung, wie in Krankenhäusern geklaut wird und was das Zeug kostet? Schau mal bei Ebay! Oder wie oft nach einer OP mal ein paar Klemmen im Patienten vergessen werden? Eine lückenlose Überwachung der Geräte macht hier nicht nur Sinn, sie ist u. U. lebensrettend. _ _ _ Klar sind wir alle Betatester, das war schon immer so. Anders gehts nunmal nicht. Jede Generation bringt Opfer, damit künftige Generationen besser leben können. Paranoide Bedenkenträger haben den Planeten jedenfalls noch nie weiter gebracht, praktikable Gegenvorschläge hört man von denen auch selten. Ich bevorzuge den technologischen Fortschritt, der hilft den Menschen und verbessert ihre Lebensqualität. Wer meint er braucht das alles nicht der kann ruhig weiter hoffen und beten und irgendwann mit erhobenen Zeigefinger und dem Kreuz in der anderen Hand zur Hölle fahren.
 
@peter64: paranoide Bedenkenträger? Wer sich Gedanken macht, hinterfragt und das uns Bürger verarschende System kritisiert? Also du musst die Propaganda ja mit Suppenkellen in dich reinschaufeln...
 
Was mir absolut nicht eingeht , alle Welt funkt mit allem möglichen Zeuchs durch die Gegend. Echt selten wird irgendwelche Elektronik außerhalb gestört, aber dort wos zählt wär plötzlich alles beeinflusst.
Erscheint mir irgendwie sehr seltsam. Auch wenn viele Geräte in Krankenhäusern hochsensibel sind, sowas muss man doch schirmen können...
 
@Reaper36: Nicht alle Geräte funken herum ... RFID- Chips sind gaaaanz still und harmlos, wen sie nicht von außen mit Energiefeldern angeregt werden. __-

Wurde eigentlich schon einmal der Versuch gamacht, eine Beatmungsmaschinen in der Nähe einer Injektionspumpe oder gar an einem Patienten mit einem externe Herzschrittmacher zu betreiben?
 
Sorry, aber wo ist hier eine Quellenangabe? Schreiben kann man viel. Weiterhin geben RFID Chips nur Strahlung ab, wenn sie durch entsprechende Scanner mit Energie versorgt werden. Sollte es doch zu Interaktionen der medizinischen Geräte mit den RFID Chips kommen, dann liegt das eindeutig an der schlechten Abschirmumg der medizinischen Geräte. Diese Geräte geben oft eine höhere EMS ab als Mobiltelefone. Wer sich mal einen Überblick zu RFID und die verwendeten Frequenzen verschaffen will, der kann sich mal folgenden Link anschauen http://rfid-handbook.de/rfid/frequencies.html. In meinen Augen sollte mit dem Artikel RFID nur eine negative Presse bekommen. Diese Tests haben in meinen Augen auch keine Beweiskraft.
 
@kfedder: sehe ich genauso. skandal ist die ungenügende störfestigkeit der anlagen und geräte, nicht rfid!
 
@kfedder: Man hat wohl nicht damit gerechnet, dass bald jede Einkaufstüte so einen Chip hat?! Daran wird man arbeiten müssen. Die nächste Generation RFID-Chips wird das Problem hoffentlich nicht mehr haben.
 
Folgende Infos lisfert der Artikel: 1. aktuell keine Patienten aufhielten. 2. RFID Chips waren in der Nähe 3. Es gab diverse Unwetter 4. Geräte schalteten ab. __- Ich wage zu behaupten, daß medizinische Gräte abschalten dürfen, wenn sie vom Patienten getrennt werden. __- vielleicht gab es einen kurzen Stromausfall... Weshalb kann eigentlich ein RFID Chip einen normalen Herzschrittmacher genausowenig etwas anhaben, wie einem normalen Computer?
 
RFID gehört zu den intrumentarien des "schäuble 2.0" staates.....i hate it !!!!
 
Ich finde es absolut erschreckend! Nein, nicht die RFID-Technologie erschreckt mich. Es ist die Art der Berichterstattung und die Art, wie hier darüber geplaudert wird!
Der Redaktion -und auch Herrn Kahle- sollte bekannt sein, daß es sehr unterschiedliche RFID-Technologien gibt. Welche ist hier getestet worden? (ich nehme einmal an, das es sich um aktive Chips gehandelt hat). Die weitaus verbreiterteren passiven Chips können schon aus technischen Gründen keine Geräte stören.
Und selbst wenn wir bei den aktiven Chips bleiben: Jedes Handy (das in der Regel in Krankenhäusern aus wirtschaftlichen Gründen verboten ist zu benutzen) und jedes DECT-Handy (die in Krankenhäusern verbreitet sind wie Spritzen) sendet mit weitaus größerer Leistung als ein RFID-Chip. Warum dürfen diese Betrieben werden und stören nicht? Ach - da gibt es keine Studie? Warum eigentlich nicht? Und es dürfte übrigens nicht nur die aktiven RFID-Chips betreffen.... Es gibt Medizingeräte, die relativ unempfindlich sind, es gibt aber auch welche, die hochempfindlich sein müssen. Wer ein sendendes Gerät -und dabei spielt es keine Rolle, ob es ein aktiver RFID-Chip, ein DECT-Telefon, ein Handy oder sonst eine "funkende" Quelle- neben/auf ein empfindliches Gerät legt, wird immer eine gegenseitige Störung feststellen können. Was ist also so neu an dieser Studie? Richtig: die aufreißerische Aufmachung! Die bringt uns aber im Thema nicht weiter.
Das Thema ist: Alle wollen excellente medizinische und pflegerische Versorgung im Krankenhaus - nur kosten darf es kaum etwas. Also müssen die vorhandenen Mittel gut genutzt werden. Ein "Schwund" teurer medizinischer Geräte ist da genusowenig hilfreich wie teure Versicherungen genen diesen Schwund.
Das Thema hat einen fundierteren Artikel und eine ernsthaftere Diskusion verdient als das, was hier zu lesen ist. Das Thema ist nämlich wichtig und geht uns alle an. Jeder ist ein Patient - irgendwann. Und dann sollte Medizin noch bezahlbar sein und nicht nur einer kleinen (Finanz)Elite vorbehalten sein. Alles, was das Gesundheitswesen hierbei unterstützen kann ist ausdrücklich zu begrüßen! Und ich möchte die Person sehen, die zu Hause das Handy auf den DVB-T-Empfänger (oder neben die Antenne) legt und sich ernsthaft darüber wundert, daß der Empfang schlechter wird...
Schade! Das Thema ist gut, die Umsetzung leider nicht.
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