Bericht: Intel will auf Vista-Wechsel ganz verzichten

Windows Vista Intel ist einer der wichtigsten Partner von Microsoft, schließlich steckt in der Mehrzahl der Computer, auf denen Windows Vista vertrieben wird, derzeit ein Prozessor des Marktführers. Gerade Intel hatte jedoch schon im Mai 2007 angekündigt, mit dem ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Hm wenn Intel schon nicht wechselt wieso sollte ich es dann tun? :)
 
@technoplus: Wegen DX11 *grins*
 
@technoplus: tja zwingt dich ja keiner :P aber ich mag Vista.. manchmal bissel lahm z. B. beim Booten aber naja danach is ok^^
 
@ThreeM: DX11 kommt erst bei Windows "7" :-)
 
@technoplus: ich mag zwar intel nicht, aber ist doch eine ganz normale reaktion. selbst xp verabscheuen viele firmen weil deren pc´s grad mal stark genug sind um windows 2000 gerade noch so zum laufen zu bekommen. wenn windows 7 rauskommt, wird ein großteil der firmen wohl erst "frisch" auf xp umgestiegen sein. wenn windows 12 kommt alle auf vista usw :P ist normal.
 
@Erazor84: "selbst xp verabscheuen viele firmen weil deren pc´s grad mal stark genug sind um windows 2000 gerade noch so zum laufen zu bekommen." Also dies dürfte doch hoffentlich bei Intel das kleinste Problem sein!  :-)
 
@technoplus: Ich habe Vista zwar auf einer 2. Platte, nutze das BS aber selten. XP gefällt mir besser. Ich hätte Vista gar nicht erst kaufen sollen, denn Windows 7 wird bald erscheinen. Was solls, Fehler machen gehört zum Leben.
 
@swissboy: lol ja du hast schon recht :) aber das war allgemein gemeint, großteil ists halt so. das war bei jeder windows version so :D
 
@stephan7099: Ok dann DX10 :) Keine Ahnung wie das bei MS ist. Ich nutz nur OpenGL :)
 
@technoplus: Sehe ich auch so. Hab sogar von Vista (Börk) wieder zurückgewechselt auf XP.
 
@Tomato_DeluXe: Mich z.B.
 
@Tomato_DeluXe: wayne, interessierts obs dich nicht interessiert?
 
@Tomato_DeluXe: Ist doch eine nützliche Information. Wenn selbst Intel nicht auf Vista umsteigt kommt vielleicht der ein oder andere Vista Fanboy zum Nachdenken.
 
@Tomato_DeluXe: @chrisrohde: Eigentlich bist du nur der kleine XP Fanboi, weil du keine Ahnung von Vista hast! Nur zur Info: Vista ist nicht mehr so unstabil, unsicher etc. wie beim Releastermin von Vista!
 
Wenn Microsoft nicht so überoptimistisch das Windows 7 angekündigt hätten, dann würden evtl. mehrere bereit sein, auf Windows Vista zu wechseln. Ein Betriebssystem ist eine sehr komplexe Software. Man kann innerhalb solch einer kurzen Zeit nicht so viele Veränderungen erwarten, wie von Windows XP auf Windows Vista.
 
@Blackspeed: ja nur microsoft hat das immer schon so gemacht. nur xp war ne ausnahme. früher gab es alle 2 JAHRE! ne neue windows version. von daher kann niemand erwarten, auch microsoft nicht, das jeder immer aufs neueste umsteigt :) selbst vista hat im vergleich zu damals ein "langes" leben mit 4 jahren, bevor der nachfolger kommt. microsoft hatte ja schonmal gesagt, das sie die OS releases wieder wie früher, also alle 2-3 jahre machen werden. die entwicklung von vista (6jahre) war nur ein "ausrutscher" :)
 
@Blackspeed: Da gebe ich dir recht. Außerdem brauchen einige vielleicht 5 Jahre um mit einem Betriebssystem zurecht zukommen und sollen dann alle 3 Jahre ein neues BS kaufen! :-)
 
@Erazor84: kannst du zählen? Die entwicklung von Vista dauerte auch nur 2 Jahre. Und komm mir nicht mit Longhorn, schau es dir an, es ist was anderes. Vista wurde von grund auf neu programiert (auf basis von windows Server 2003) und das war ende 2004 und soweit ich zählen kann sind es von ende 2004 bis ende 2006 2 Jahre. Naja was solls...
 
@Ludacris: Deine Aussage ist schlichweg falsch. Windows Vista sollte schon 2004 auf den Markt kommen. Da man aber festgestellt hat, das die vprgehensweise bis dort hin eine absolut falsch war, hat man sich entschossen nochmal von vorne anzufangen, was dann Vista 2006/07 wurde. Die Entwicklung bagann aber schon direkt nach dem XP release.
 
Also ich habe das diskutieren bald satt , ich benutze Vista Premium vom ersten tag an mit dem entsprechenden PC es läuft viel besser als XP und Bild bearbeitung , ist doch meilen weit besser als XP.
 
@gerd12: auch meine meinung, vista ist das beste system, aber das nicht jeder aufs neue umsteigen muss, ist wohl auch logisch. jedem das seine und jeder wie er will. solange man sich nicht gegenseitig an die haare geht und versucht, seinen fav. jedem aufschwatzen zu wollen ist dies ja ok. ich finde auch vista ist das schnellste, stabilste und schönste windows aller zeiten, jedoch respektiere ich user, die bei windows 2000/ XP bleiben wollen.
 
Nutze Vista auch seit dem erscheinen, aber besser finde ich es nur bezüglich Sicherheit, toll ist natürlich auch das Windows um gewisse Standardprogramme ergänzt wurde. Ansonsten ist es nicht besser als XP, aber auch nicht schlechter, höchstens was den Ressourcenverbrauch angeht, der ist doch schon deutlich höher. Bei neuen Rechnern mag das nicht wirklich relevant sein mit dem Ressourcenverbrauch, aber hätte dennoch nicht so sein müssen.
 
@gerd12: Ich selber bin auch sehr zufrieden mit Vista. Bis jetzt keine Buescreens gehabt oder sonstiges, was bei XP sehr oft war. Und wie Erazor84 sagt: jedem das seine und jeder wie er will!
 
Ja das hat man davon, wenn man am Kunden vorbei entwickelt. Dann helfen auch keine Selbstbeweihräucherungen. Gäbe es mehr Konkurenz unter den Betriebssystemen, so wie bei den Internet-Browsern, wären die BS vermutlich auch kleiner, schneller und sicherer.
 
Wenn man zu Grunde legt, dass Intel keine Ahnung hat, dann hört sich die News schon wieder ganz anders an.
 
@shiversc: ... du mußt es ja wissen ...
 
So etwas nennt man Spott! Richtet sich aber nicht gegen Intel!
 
ich bleib auch solang bei XP wies geht
hab 0 probleme damit und DX10 kann ich aufgrund meiner Graka eh nicht nutzen.
 
@ShadowDuke: Zustimm :)
 
Die Intel Nasen sollen Vista einfach mal in einer virtuellen Maschine laufen lassen und erst DANACH meckern...
 
@DeemienX: Wo meckert Intel bitte? Erst nachdenken dann kommentieren...
 
@DeemienX: Vorallem ist eine VM ein großer Unterschied zu einem realen System..
 
@ThreeM: Wenn Intel nicht auf Vista umsteigen will, meckern sie so oder so in irgendeiner Form..
Und ne virtuelle Maschine hat schon seinen Sinn, denn wenn was schief geht, ists egal, wenns auf nem realen System passiert, ärgert man sich schwarz
 
@DeemienX: An deinen Kommentaren merkt man das du nicht viel Ahnung hast. Ein Unternehmen muss genau darüber nachdenken welche Vorteile sich durch einen wechsel ergeben, da dieser mit Kosten verbunden ist. Dabei geht es nicht nur um Lizenzkosten für das System, sondern auch um ihre EIGENE Software anzupassen. Eine VM ist in der tat nützlich, aber auch wenn diese "abkackt" ist es schlimm genug. Produktionsausfall, administratorischer Aufwand etc... Abgesehen davon kommen VM auf dem Desktop eher selten zum Einsatz, da die Performance nicht der Rechner darunter leidet. Bei Servern ist dies etwas anders. Intel hat NIE gesagt Vista ist schlecht, Intel sagt nur, Vista passt nicht in ihre Produktionsumgebung. Das ist was völlig anderes. Firmen haben andere Kriterien die sie an ein System stellen, und wenn die Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen steht, wird halt nicht gewechselt. Ich versteh nicht was daran so Kompliziert ist...
 
Vista wurde wieder nur in Bereichen erweitert, die Hauptsächlich die Nutzer ansprechen sollen die vom Computer nicht allzuviel verstehen was nichts negatives ist, aber man sollte sich wieder mehr um den eigentlichen Kern des Betriebsystems kümmern, als alles immer Bunter und "schöner" zu machen. Einige sinnvolle Veränderungen haben ja den Weg in das System geschafft, aber leider wurden auch viele Dinge eingeführt die für mich ein System unbrauchbar machen.
 
Ganz davon ab das Intel immer wieder angibt das "kompatibilitätsprobleme in Verbindung mit der intern genutzten Software" die gründe sind, können sich Privatanwender kein Bild davon machen wieso eine Firma NICHT wechseln will. Wen ein neues Betreibsystem verwendet werden soll, wird vorher ausgiebig getestet. Welche Kriterien dort angelegt werden ist von Firma zu Firma unterschiedlich. Wenn Intel so entscheiden hat, dann NICHT weil Vista schlecht ist, sondern es ihren Kriterien nicht entspricht.... Intel hat auch keine Wertung abgegeben bezüglich Vista.. Also, mekern einstellen!
 
@ThreeM: Exakt! Es _gibt_ nunmal gravierende Unterschiede zwischen dem was der Privatmensch braucht und was dieser für Kriterien ansetzt und dem was eine Firma (egal welche!) benötigt bzw. eben was für Kriterien diese festlegt. Bei uns in der Firma wird (vorläufig) auch nicht gewechselt, privat bin ich schon auf Vista Home Premium umgestiegen und zufrieden damit.
 
@ThreeM: ach neee, wie süß - ist das nicht niedlich? unternehmen dürfen "kriterien" haben (besonders wenn es sich dabei um intel handelt) - aber wenn irgendein otto-normal-user seine persönlichen kriterien anlegt und sagt das für ihn persönlich vista scheiße, nicht zu gebrauchen oder überflüßig ist - dann ist er ein querulant der nichts von der sache versteht, den forschritt verweigert oder diesen gar noch verhindern will oder was auch immer.... aber ist ja klar das einige FanBoys jetzt in arge bedrängniss kommen - schließlich ist ein großteil der MS-anbeter-gemeinde auch als huldiger und halleluja-sänger bei intel zu unterwegs. da ist es dann schon ein bisschen scheiße das jetzt ausgerechnet intel anfängt querzuschießen und MS damit in die "vista-verkaufsargumentations-parade" fährt!!!
 
@bilbao: Ich glaube, du hast nicht so wirklich verstanden was ThreeM eigentlich geschrieben hat...am Besten nochmal in aller Ruhe durchlesen :)
 
@ candamir:beide haben zum teil recht :)
 
Also ich bin damals von Windows 98 (erste Edition!) direkt auf XP umgestiegen. Und ich glaube ich warte auch auf das neue "7". Ich habe die Hoffnung, dass viele ihre Anwendungen dann schon für Vista ausgelegt haben und diese dann problemlos unter "7" laufen, da der Entwicklungssprung nicht so groß ist. Für mich persönlich ist der einzige Vista-Grund DirectX 10.1, da ich mir in naher Zukunft einen neuen PC zusammenstellen will.
 
kluge entscheidung. man muss wirklich nicht alles mitmachen...
 
Also wenn ich ein XP-User wäre und lieber auf 'ner Konsole spiele für ich gleich auf Ubuntu umsteigen und Vista ganz vergessen. Ubuntu ist im Moment das Beste Desktop-OS was es gibt. Schlankes System, Modul aufgebaut - auch im Kernel kann man Treibermolule einbauen, so dass auch wirklich alles Out-the-box läuft (bei mir nur Wacom), keine Registry, stromsparrender, ressourcenschonender, keine zig Dienste, die nur ein zusätzliches Sicherheitsrisiko darstellen, Oberfläche nach eigenen Wünschen anpassbar - effektiver und hübscher, eine sehr mächtige Eingabekonsole, 80-90% kann man auch über die GUI erledigen, installieren und testen ohne das man Angst haben muss, dass beim entfernen Rückstände zurückbleiben, kein Antivirus, keine Firewall etc... die Liste wäre ja ewig lang. Und das Beste aber ist: Spiele-Kinder und Klick-Klick-User bleiben bei Windows ... Linux filtert solche DAU's gleich weg - geil! Es lebe Linux und es sterbe Vista! .... so jetzt könnt ihr Windianer mich fertig machen, zu poden werfen und steinigen! *grins*
 
@- wegen Vista: Diesen "Klick-Klick-User" und "wer vista nutzt ist ein DAU" Kommentar hättest du dir auch sparen können, sorry das disqualifiziert (dich) einfach. Ubuntu ist nicht schlecht und bietet auch einiges, aber für mich, wie wohl einfach für die Mehrheit, ist es schlichtweg keine Alternative. Ich hatte es selbst mit wubi auf der Platte, aber wirklich genutzt habe ich es nicht... allein weil schon WLAN bei meinem Laptop nicht unter der aktuellen Version funktionieren wollte. Aber ansonsten jedem das Seine... ohne das die jeweils andere Fraktion gleich DAU oder Klicki-Bunti-User oder sonstwas sind. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.
 
@candamir: "einfach für die Mehrheit, ist es schlichtweg keine Alternative" ... weil die Mehrheit auch DAU's sind! Seien wir mal ehrlich.. DAU's sind prozentual die Mehrheit und ein Windowsalltag. Wäre natürlich gelogen zu behaupten, dass alle Windowsuser DAU's sind - natürlich nicht! Los gebt mir mehr ... :)
 
@- wegen Vista: Öhm..ich bin selbst Linux User (Ubuntu auf dem Notebook, Debian auf dem Desktop) schlank ist Ubuntu nicht gerade, die Registry von Windows ist kein Nachteil (nur halt ein anderes Konzept) Stromspaarender ist Ubuntu auch nicht zwingend (je nach Hardware) Gnome ist jetzt auch nicht der bringer wenn es um Individualität geht (KDE ist wesentlich offener zu Konfigurieren, andere Desktopumgebungen spaar ich mir jetzt) und Ubuntu enthällt auch eine Firewall. Aber ist schon ok :) mann lernt ja immer dazu, und gerad Linux verschweigt dir nix. Man findet immer irgendwo Support, es ist super an die eigenen Bedürfnisse anpassbar, und Quelloffen. Dies trift aber auch auf andere Betriebsysteme zu wie z.b. *BSD oder Solaris...allerdings mit eingeschränktem Hardwaresupport.
 
@- wegen Vista: Du gehörst zu den selbsternannten Computerexperten. Davon gibt es in Deutschland inzwischen soviel, daß sie bereits die Einwohnerzahl übertreffen.
 
@- wegen Vista: Ich verstehe nicht, warum Linux, speziell Ubuntu, für einen DAU ungeeignet bzw. keine Alternative zu einem Windows sein soll. Man findet schließlich eine klare Benutzertrennung vor, unter einem gewöhnlichen Ubuntu kann man nicht einfach eine Systemdatei löschen oder etwas außerhalb von /home machen, es sei denn, man besitzt entsprechende Rechte. Unter einem Windows ist man standardmäßig Administrator - und ich wette, ein jeder DAU hat sein System so eingerichtet und nicht anders. Zusätzlich, und das finde ich, sollte man nicht unterschätzen, ebenso wird das oft vergessen - ein normaler Anwender installiert die meisten Programme wohl über die Paketverwaltung, d.h. automatisch/manuell kann das komplette System auf den neuesten Stand gebracht werden. Unter Windows geht das nicht, und von einem DAU würde ich nicht unbedingt erwarten, dass er seine Windows-Programme, die nicht von Microsoft kommen, laufend aktualisiert (Sicherheitslücken und Co.!).
 
Ich denk Setup.exe ist soviel besser? :) hrhr
 
@ThreeM: "schlank ist Ubuntu nicht gerade" ??? Allein der Kernel samt aller Module hat nur 2GB. Das ganze root hat bei mir insgesamt 3,2GB. Das ist schlank, meines Erachtens.Gut wenn du einen Vanilla-Kernel kompilierst und einfach alles reinhaust kommst du beim Kernel auf insgesamt 4-5 GB. Das ist schon etwas dicker. Achso und die dev-libs und zusätzlich gebrauchten libs kannste nach dem kompilieren wieder raushauen :) Mach die Firewall bei Ubuntu nicht an! Die brauchst du nicht. Stromsparender um 12% gegenüber Vista! Das ist getestet worden. Gnome hat einen ungemein tollen Charme. Aber schon dass Grundgerüst ist nett. Registry? Befahre mich bitte davor. Schattenkopien? Speicherplatzfresser! Hätte Vista nicht so viele Nachteile, wäre es total Ok!
 
@Discovery: Dann sitzen wir im gleichen Club :) Ne lebe auch nicht in Deutschland, sondern wo das Leben schöner ist und die Palmen einem Schatten spenden!
 
@- wegen Vista: Bleib mal ruig .So machst du mit sicherheit keine werbung für linux.Denke mal daran warum ubuntu so ervolgreich werden konnte.Es hängt nicht nur aber auch mit der guten comunity zusammen. MFG Geisterfahrer
 
@- wegen Vista: Da ubuntu so leicht zu installieren und zu bedienen ist birgt es leider auch die Gefahr, dass Spiele-Kinder und Klick-Klick-User jetzt zu Ubuntu wechseln.
 
@Geisterfahrer: Es ist keine Werbung sondern nur Spass und Ärgerei. Auch wenn es kindisch war, wollte ich mal ein bisschen flamen... Aber wie ich sehe respektiert jede Sparte die andere ... nicht zu vergleichen, wie es früher war. Gut so :)
 
@- wegen Vista: Ok ich sollte vielleicht mine Aussage etwas genauer darstellen. Ubuntu ist im Vergleich zu anderen Distris NICHT schlank...Die Geschichte mit dem Stromspaaren trift bei meinem Notebook nicht zu, da verhält sich Windows besser. Trotzdem setzte ich dort Linux ein, aufgrund meiner Anforderungen. Außerdem möchte ich zuhause eine Homogene Systemumgebung haben. Mit Schlank mein ich eigentlich den Arbeitsspeicher Verbrauch. Der Speicherplatz auf der HDD ist relativ egal, zumal XP genauso oder weniger benutzt. Die Firewall ist per Standard bei Ubuntu aktiviert und ich weiß schon wieso ich diese auch weiterhin einsetzte. Ob ich die brauche oder nicht kannst du getrost mir überlassen :) Gnome hat Charme keine frage, trotzdem ist Gnome eher wenig Konfigurierbar... Und die Windows Registry hat ihren Sinn und ist durchaus gut gelöst. Eine Zentrale stelle für die Konfiguration des Systems und der Applikationen ist nun mal nicht schlecht, vorausgesetzt man weiß was man wo tun muss und wie die Registry aufgebaut ist. Das du die Schattenkopie kritisiert zeugt auch nicht gerad von IT Verständnis, auch diese hat durchaus ihren Sinn. spätestens wen du Datenverlust erleidest oder Änderungen durchgeführt hast die sich im nachhinein als Blödsinn heraus gestellt haben (ja sowas passiert) wirst du glücklich über den "Speicherplatzverlust" sein :) Nichts für ungut, aber andere als DAU zu bezeichnen und selbst im Gewässer des "gefährlichen Halbwissens" zu schwimmen ist weder gut für das Image von Linux noch nutzt es irgendwem. Der normale Anwender möchte einfach nur arbeiten und sich nicht mit jeder Kleinigkeit seines Systems beschäftigen. Das ist auch gar nicht schlimm, dafür gibt es schließlich Administratoren, die sich bestens mit auskennen.
 
@ThreeM: Die Frage ist... von welchem Ubuntu reden wir gerade? Die Firewall "ufw" ist von Haus aus auf aus und sollte und kann so bleiben. Bei meinem Notebook ist Ubuntu stromsparender, da kaum Dienste im Hintergrund laufen und die Ressourcen um einiges mehr gespart werden als bei Vista. Das Bildschirm dunkelt sich auch automatisch bei nicht gebrauch ab. Gnome ist super und mit seinen zusätzlichen Plugins (Emerald, Compiz etc.) unschlagbar und erweiterbar. Ubuntu hat auch eine Art Registry und nennt sich gconf-editor. Die Windowsregistry ist ein Wirrwarr und verstehe ich nicht. Alles was ich nicht verstehe mag ich nicht :) Sei mir nicht böse, aber das ist der grösste Klump, seit es W95 gibt! Schattenkopie mag seine Vorteile haben, aber letzendlich finde ich ein simples Sicherheitsimage vorteilhafter. Ist nämlich wieder so ein Ressourcenverbrauch und macht bei mir nicht viel Sinn. ... Ei ei wann habe ich das letzte Mal Vista genutzt? Lang ist's her :) Halbwissen? Immer abhängig vom Auge des Betrachters! Keine Angst, ich bin nicht hier um Klugschei...erei zu betreiben, sondern meine persönliche Denkweise offen zu legen und auch wegen des "trizens" :)
 
@- wegen Vista: Compiz hat wenig mit Gnome zu tun... Emerald genauso. Das sind Composite Manager die eigentlich unter jeder Desktop Umgebung funktionieren könnte. Was ufw angeht, da muss ich unrecht eingestehen :) die läuft tatsächlich net... die gconf mit der Registry zu vergleichen ist ziemlich...naja...falsch? gconf ist die Konfigurationsdatei für die Gnome Desktop Umgebung, und hat mit Systemnahen Prozessen nichts zu tun. Aber gut :) Die Windows Registry ist in der Tat nicht sehr übersichtlich für unerfahrene...und dazu zählen wohl alle User die Windows zuhause betreiben. Die Schattenkopie gibt es nicht erst seit Vista und hat sich unter Windows 2000 schon bewährt :) aber hey, zu guter letzt setzen wir beide das für und richtige System ein und sind glücklich damit :) Ich würd Ubuntu nur nicht als DAS Desktop System anpreisen :)
 
@- wegen Vista: Ich hatte mal aus Probierfreude heraus Kubuntu auf einer Versuchs-Platte installiert. Mir war dieses Betriebssystem völlig fremd. Nach einiger Zeit verlor ich die Geduld und löschte Kubuntu wieder. Ich muß aber zugeben, daß man mit dem BS einiges machen kann, wenn man mit ihm vertraut ist. Kubuntu machte auf den ersten Blick keinen schlechten Eindruck auf mich. Bin aber ein Windows-Fan.
 
@ThreeM: Gnome + Emerald + Compiz - als Gesamtpacket echt nett. Gnome allein wäre für mich etwas fad. KDE: damit kenn ich mich nicht so aus. Hat mir damals beim ausprobieren nicht so gefallen. Aber wie gesagt jedem das seine... und für mich das meiste :)
gconf-editor war nur ein Beispiel für eine Registry, die auch jeder versteht. Das es keine Linux-Registry ist, ist mir schon klar. Das Über-Desktop-System ist Ubuntu wahrlich nicht... aber stark konkurrenzfähig! Aber das war auch nur zum "tritzen"... wir verstehen uns :)
 
Wer sagt denn eigentlich das Windows "7" besser wird ?
ich verstehe das nicht das alle immer sagen Vista ist blöd ich warte auf das Ultimativ Geile Windows "7".
 
@gimpfenlord: Weil die meisten denken das es nicht schlimmer kommen kann sondern nur besser und das Microsoft vielleicht aus den Vistafehlern gelernt hat :)
 
@ TheUntouchable: Das wird hoffentlich bei den vielen Kaffeepausen intensiv besprochen! *grins* Ich lass mich da überraschen. W7 mal eine Chance geben ...
 
Verständlich - Vista ist technisch nicht soweit vor XP das eine Umrüstung zwingend erforderlich wäre.
Intels Kosten die gesamte IT-Infrastruktur auf Vista Umzustellen wären gewaltig - die Kosten die infolge dann noch anstehen bis alles läuft wären gigantisch.
Würde ich so auch nicht machen.
 
@Genghis99: jep, ein unternehmen mit 85.000 mitarbeitern, das ist schon was.
 
intel benutzt wahrscheinlich xp und norton av. intel ist quasi safe und es gibt einfach keinen grund zu wechseln
 
@hjo: *hust* wie kommst du auf das schmale Brett das intel NAV nutzt? Und vor allem: warum sollte intel "safed" sein nur weil die Norton/Symantec benutzen? So einen bescheuerten Spruch hab ich schon lange nicht mehr gelesen!
 
Ist doch keine Pflicht als Microsoft Partnerfirma auf Vista zu wechseln. tztztz. Und schon mal gar nicht wenns Probleme mit Kompatibilität gibt. Aber die Kompatibilitätsprobleme waren ja schon lange bekannt und auch von MS gewollt. Irgendwann mußte man ja mal was tiefgreifendes geändert werden.
 
Intel will Marktführer sein und die Cpu kann noch nicht mal mit Vista arbeiten!? Eine schwache Kür die da Intel abliefert. Die tun doch immer sooo Dolle mit ihren Prozessoren, usw. Es ist traurig wie sich eine Firma, Konzern auf den Weltmarkt drängt und sich dann heraus stellt daß der Prozessor nicht mal mit den Systembefehlen von Vista zurecht kommt.
 
@rubberduck: Prozessoren = Software? Interessante Interpretation.
 
@rubberduck:Hehe, der Kommentar des Tages! :)
 
Ich habe heute interessanterweise einen guten Grund für den Wechsel auf Vista erfahren: IPv6! Der IPv6 Stack in Windows XP ist eher in einer Entwicklerphase, gedacht das Entwickler anfangen können IPv6 zu nutzen. Der IPv6 Stack sollte jedoch nicht "richtig" genutzt werden. In Vista ist IPv6 komplett und richtig (nach RFCs) enthalten. Und da IPv6 hoffentlich in den nächsten Jahren verstärkt verbreitet wird... Ich persöhnlich nutze Vista bereits seit es rausgekommen ist, ohne jegliche Probleme.
 
@Snaeng: Und dann noch ein W2K8 und SMB 2.0 :)
 
Wieso etwas ändern, wenn das bisherige es noch völlig tut. Ich kann Intel gut verstehen. Mein erster Akt nachdem ich meinen neuen Laptop bekam war das lahme Vista runterzuwerfen und ein XP aufzuspielen. Viel viel besser und komfortabler!
 
@andreasm: Und langsamer und unstabiler. Zumal das "komfortabler" reine Geschmackssache ist. Ich würde z. B. die Startmenü-Suche und den Indexierungsdienst nicht mehr missen wollen.
 
@andreasm:

vorinstalliert ist generell langsam da der Hersteller da eine haufen mist installiert welches das System ausbremmst, die vorzüge wirst du vermutlich nicht kennen da du es zu schnell runtergeschmissen hast
 
Früher war es ganz normal, wenn Firmen eine oder auch zwei Windows Versionen überspringen. Heute bei Vista wird da eine Pressemitteilung draus und die versammelten Vista-Hasser geifern. Bei meinem wichtigsten Kunden wurde als XP heraus kam von Win95 auf 2000 migriert. Da es XP relativ lange gab, sind auch recht viele Firmen auf XP umgestiegen, die vorher 2000 laufen hatten. Somit ist es ganz natürlich, dass man jetzt nicht gleich auf Vista geht, sondern dies vielleicht erst in ein bis zwei Jahren tut.
 
@der_ingo: Die Zeit von Windows ist eh vorbei, warum sich noch soviele Gedanken machen? Es gibt doch inzwischen tolle Alternativen: Mac oder das immer stärker werdende Ubuntu, welches sich gerade auf einem Höhenflug befindet, einsteigerfreundlich und sehr viel schneller, stabiler und vor allem sicherer ist. Schaut mal, wieviel Kommunen, Schulen, Behörden, Ämter und sogar Armeen (Israel, USA) auf Linux umgestiegen sind oder das planen...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Intels Aktienkurs in Euro

Intel Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Beiträge aus dem Forum

Weiterführende Links

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles