Meldeämter: Bürgerdaten jahrelang frei im Internet

Datenschutz Persönliche Daten, die von Bundesbürgern bei den Einwohnermeldeämtern hinterlassen werden, waren offenbar über Jahre über das Internet zugänglich. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, waren mindestens fünf Kommunen von dem Problem betroffen. mehr...

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ohne worte. jetzt habe ich endlich etwas, was ich der regierung bei beantragung des nächsten ausweises wegen fingerabdrücken vorhalten kann...
 
@britneyfreek: Du kannst deine Abdrücke abnehmen lassen, must aber nicht. ^^
 
@avril|L: Und bei Reisepässen?
 
Tja und ich hätte, wenn ich denn gewollt hätte, mich bei einem Großen Provider in der Kundendatenbank umsehen können, da diese aufgrund des uralten NetBios-Problems von Windows, öffentlich zugänglich waren.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Du hast es natürlich nicht... :P
 
Das spricht auf jeden Fall gegen STASI PolitikerInnen, die ständig zentrale staatliche Datenbanken fordern und gegen die unersättliche verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung der Daten unschuldiger Bürger! Nur Datensparsamkeit ist echter Datenschutz!
 
@Fusselbär:

*recht geb*
 
@Fusselbär: Ach du armer, unschuldiger Bürger :-)
 
Ja toll, wieso erscheinen hier die Probleme immer erst, wenn diese schon vorher behoben wurden ?! 1tens ist es blöd weil man es nciht nutzen kann und 2tens ist es eh dann schon kalter Kaffee, da es bereits behoben wurde (zumindest meistens)
 
@tito_2000: Um Kinder wie dich vor sich selbst zu schützen. Ist dir das Benzin zu teuer, die Miete zu hoch oder warum schreist du nach Gefängnis?
 
Bärenpfoten und Touchpads vertragen sich schlecht (Doppeltappser). *grummel*
 
Wenn ich die Überschrift sehe, schwillt mir schon wieder der Kamm. Ist der Artikel von einem BILD Reporter verfasst worden?
Wenn man sich einfach mal die Mühe machen würde sich die Stellungnahme von HSH auf deren Homepage durchzulesen, würde mann schnell erkennen, dass es hier nicht um Jahre, sondern um MONATE geht. (www.hsh-berlin.de)
Das darf zwar trotzdem nicht passieren, zeigt aber, wie reisserisch der Artikel geschrieben ist. Weiter kann man auch lesen, dass nur Zugriff auf Komunen möglich war, die das Standardpasswort nicht geändert haben.
Den Verantwortlichen sollte man mal gehörichst auf die Finger klopfen...
Ach ja: Nein, ich habe keine Verträge mit HSH :)
 
@Dr. Ecksack: Das ist ein Daten-Super-GAU! Ganz, egal wie jetzt versucht wird, das kleinzureden. Klar wird jetzt "scharzer Peter" gespielt, aber einfache Passwörter und Ereichbarkeit aus dem Internet ist kein Sicherheitskonzept für Millionen von persönlichen Bürgerdaten! Mit dem Bundestrojaner und Voratsdatenspeicherung und weiteren im STASI Sinne geplanten Datenbanken werden die Verantwortlichen (das lehren solche Super-Daten-GAUs) genauso unverantwortlich dilettantisch rumhantieren. :-\
 
Vielleicht ist es nicht ganz so rübergekommen, wie ich es meinte: Dass solche Daten wesentlich sensibler gehandhabt werden müssen ist sicher klar, wie die Tatsachen aber wieder in der Öffentlichkeit aufgebauscht werden (nach bester BILD Methode) finde ich aber alles Andere als ok.
Die bekanntgewordenen "Finanzdaten" sind übrigens nichts Anderes, als die Steuerklasse :)
 
@Dr. Ecksack: ... wenn ich ehrlich bin, stehe ich auf dem Standpunkt, dass man in einer solchen Situation die Problematik nicht hoch genug aufbauschen kann ...
 
Wie kann man denn so ein System bitte schön an das Internet anbinden warum nicht gleich die Steuerung der Atommeiler ans Internet anbinden .
 
@overdriverdh21:
Ja, bring die Deppen nur auf solche Ideen.
 
ohh das intressiert mich, hat jemand nen dump?
 
Das ist ja so was von Peinlich! Da brauchte Schäuble ja nicht mal einen Bundestrojaner, und kann das ganze Geld für die Enwicklung eines solchen wieder zurück geben.
 
Sowas ist eine einladung der hackergemeinde.Was ist erst wenn der SchäubleTrojaner
kommen sollte?
 
Aber hauptsache die Regierung gibt alles darn den Bürger über sein Komunikations verhalten auszuspionieren, bei sich aber die lücken so gross wie ein Scheunen Tor...
Was soll man nun davon halten??
 
Hoffentlich hat Onkel Schäuble das auch gewußt und schnell Kopien gezogen ^^
 
Laut Berliner Zeitung handelt es sich um 15 Kommunen und 3 Monate. Der Artikel und besondes die Überschrft sind BILD-Zeitung würdig. Was hier manchmal so geschrieben wird entsetzt mich immer mal wieder von neuem. Das Passwort ist übrigens, laut Berliner Zeitung, durch eine Testmöglichkeit der HSH-Software direkt auf der HSH Website abrufbar gewesen.
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