Trojaner statt Poker: Schädlingsattacke auf Mac OS X

Viren & Trojaner Das Sicherheits-Unternehmen Intego warnt vor einem neuen Trojaner, der Mac OS X-Systeme angreift. Der Schädling tarnt sich als Poker-Spiel. Unvorsichtige Nutzer, die die Malware aktiv auf ihrem System aktivieren, können demnach eine Infektion ... mehr...

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geil endlich ein trojoaner für mac os
 
@christi1992: Naja so schlimm ist das nicht denn : Einmal das Sicherheitswohlfühl-Placebo von Steve J. "Design und wenig Marktanteil" Schützen schon dann als 2. man muss das Passwort eingeben ( Nur von sichere Programme erwartet man das XD) und als 3. "Glück" XD
 
@christi1992: You win the Internet!
 
@christi1992: man freut sich nicht, wenn trojaner, viren andere Malware egal für welches Betriebssystem im Umlauf ist!!!
 
@zivillist: doch weils ein argument vom arroganten unternehmen appel ist... appel ist soooo sicher ^^
und dann kommen halt doch viren (was bei steigendem markanteil ja klar ist)... hoffentlich zerschiessen die zukünftigen virem mal nen paar appel rechner... dann werden alle mal wieder aufn boden der realtität kommen ^^ Appel ist nämlich auch nichts anderes als ein normales OS...
 
@magguz: Was hat das jetzt mit der Sicherheit von Betriebssystemen zu tun? Dieser Trojaner ist ein stinknormales Programm das irgendwelche Daten sonstwo hinschickt. Das gleiche machen Skype oder jedes Mailprogramm auch. Was anderes wäre es gewesen wenn dieser Trojaner irgendeine Sicherheitslücke in Mac OS X ausgenutzt hätte - aber das ist ja nicht der Fall.
 
Naja, erstmal wird es die Applikation nicht auf den Standard Download Seiten geben, zweitens wird wenigstens ein Passwort von dem User verlangt. Bei Windows sind die meisten leider noch als Admin eingeloggt.
 
@christi1992: Die Meldung ist eigentlich kaum eine News wert.. Trojaner für osx, linux usw gibts schon lange, ohne Umgehung der Admin-Privilegien bzw aktives mitwirken eines Users ist das auch nichts bemerkenswertes.
 
@ magguz: Ja, aber du bekommst da was durcheinander. Windows ist nämlich kein "Normales" wenn wir Unux bzw. Unix-ähnlich jetzt mal als normal bezeichnen wollen. Es ist nach wie vor so, also las dich nicht von Vorurteilen täuschen: - Unter windows braucht dir ein Virus nicht bescheid zu sagen, wenn er sich einnisten möchte - Unter OSX hätte er zuerst von dir gerne nochmal dein Passwort, um Admin-rechte zu bekommen und Schaden verursachen zu können. Bist du also nicht zu blöd kannst du also den Schaden noch abwenden. Ansonsten gilt so wie so und das wird niemand bestreiten: Jedes Betriebssystem, dass es dem anwender erlaubt Programme zu installieren ist ganz prinzipiell angreifbar. Die Frage ist einfach nur wie sehr. Die Linux-Desktops haben so ganz ungefähr den gleichen Sicherheitsgrad, nur um jetzt mal einen Vergleich aufführen zu können.
 
@Christiancrt: Genau so ist es. Wenn der Benutzer das Administratorpasswort nämlich gar nicht kennt (z.B. auf einem Mac im Büro) kann dieser Trojaner rein gar nichts ausrichten. Es ist ja nicht so das er irgend eine Sicherheitslücke ausnutzt um sich unerlaubt Adminrechte zu verschaffen.
 
@el3ktro: Im Büro hat er unter Windows aber auch keine Rechte.
 
@OttoNormalUser: Ja, stimmt. Ich hab ja auch geschrieben "Was hat das mit der Sicherheit von Betriebssystemen zu tun?" - das war also AUCH auf Windows bezogen. Ein Trojaner, der gar keine Sicherheitslücke ausnutzt kann ja schlecht als Argument gegen die Sicherheit eines Systems verwendet werden.
 
@el3ktro: Der Trojaner nutzt sehr wohl eine Sicherheitslücke um sich in OSX einzunisten. Übrigens genauso wie es Trojaner bei Windows tun. Die Sicherheitslücke heißt: Benutzer. Und darum hat magguz auch völlig Recht wenn er sagt dass es gut ist wenn OSX auch mal was vor den Bug geballert bekommt. Sicherheitsbewußte Benutzer sind nämlich nicht nur bei Windows gut, sondern bei jedem Betriebssystem. Außerdem sind solche Attacken wie sie dieser Trojaner durchführ weit weit häufiger vertreten als das Ausnutzen von Sicherheitslücken im System.
 
@DennisMoore: Jup, da kann ich dir nur recht geben. "Dumme" Nutzer gibt es immer, auf jedem System.
 
@Devcon3: Quelle? Zeigst du mir diese Malware bitte? Ohne Bug, ohne Passwort ausserhalb von /home/username Schaden anrichten kann? Oder nur geblubber?
 
*gähn* Dieser Trojaner würde sich selbst auf Hochsicherheits-Linux-CIA-HSDPA-CMMI-Coldplay-Rechnern einnisten, wenn Administratoren das Passwort für "ASthtv05" eingeben. Ein System ist nur so sicher wie die Benutzer davor, dafür kann OS X wenig. Man kann Software zwar benutzerfreundlich gestalten, Deppensicher aber in den seltensten Fällen, vor allem bei diesem Potential auf der Welt. :)
 
@dandjo: Zitat von einem berühmten Physiker: "Es gibt nur zwei Dinge auf der Welt die unendlich sind. Das Universum und die Dummheit des Menschen. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher."
 
oh die meisten wollen meinen Kommentar missverstehen... muss man es wirklich so genau erklären? naa guuut... Der lieber Herr Jobs (chef von Appel) verkündet regelmäßig das sein toller Mac doch viel besser und sicherer ist... War es aber nur, weils keinen interessiert hat... nun steigt deren Markanteil (das ist wieviele Benutzer es benutzen, appel benutzen seit ipohne mehrer leute weils ja ach so toll leicht und sicher ist) und aufeinmal tauchen schädlinge auf! sowas gibt es auch schon seit längerem für Windows... und ich woltle darauf hinaus das es nun auch schädlinge gibt und alle beteiligten insbesonders den eingeblideten herrn jobs und die geblendeten Lemminge aufwachen :) und osx ist genauso sicher wie windows... nur bei windows ist man standartmäßig als Admin eingestuft (dank der fertig PCs)... schädlinge können so auf den PC ohne das der anwender was sagen kann... mit der neuen benutzerkontensteuerung in vista (das ist dieses nervige fenster was immer aufpoppt und man am besten sofort mit ja wieder wegklickt) sollte sich das ändern... aber nein... das ist ja soo nervig machen wir gleich wieder komplette admin rechte und schimpfen später auf dieses scheis OS und gehen doch zu appel...
 
@christi1992: Nur eins kann uns retten : Linux mit Firewall und NUR Software aus dem Standard-Repository.
 
@christi1992: DAU Trottel gibt es bei jedem System...und wenn ich mir an der Uni anschaue, was für Wo-OK-Drauf-Steht-Ist-Auch-Ok-Drin Windowsuser jetzt frustriert zu Mac wechseln, dann weiß ich das diese statt eben nur auf OK zu klicken, jetzt auch das PW eingeben, ist ja normal bei der Softwareinstall...insofern ist es wirklich gut wenn jetzt mehr solche Schadsoftware auch für Mac kommt, damit diese Trottel endlich mal aufwachen und merken das es an ihnen liegt und nicht am System, deswegen versteh ich den Hype um dieses PW eingegebe nicht, wer auf alles klickt was ihm vor die Maus kommt, der gibt auch ein PW ein...dbddhakPW...außerdem kann man nicht erwarten, dass jetzt von 0 auf 100 die gefährlichen Viren auftauchen, bis jetzt war dieses System völlig uninteressant für Schadsoftware-Autoren...sprich es hat sich keiner mit dem System wirklich auseinandergestezt und nach Sicherheitslücken gesucht...bei Win hat man damit schon jahrelange Erfahrung...
 
@root_tux_linux: Lern doch erstmal comments lesen, habe das nie behauptet..
 
@magguz: Stimme dir größtenteils zu. Dass Windows und das OS X von Apple gleich sicher sind, halte ich für eine zu grobe Verallgemeinerung. Die Unterschiede der beiden Systeme sind dafür zu enorm. Beide Systeme weisen Lücken in verschiedenen Systemkomponenten auf. Das Kernsystem (Unix) des OS X ist meiner Erachtens sauberer und von Grund auf sicherer als der NT Kern (Windows). Windows hatte lange damit zu kämpfen, Lücken in Services zu schließen, die eigentlich auf Standard-Benutzer-PCs nicht laufen sollten. Mit XP SP2 hat man viele davon standardmäßig abgeschaltet, und voilà, die Lücken waren schlagartig weniger. OS X hatte dieses Problem so nicht, da man die Services per Hand aktivieren musste. Ich finde das Abfrage-System von OS X auch weit benutzerfreundlicher als die lästigen, zu aggressiven Abfragen in Windows Vista. Die Lücken enstehen zu 99% nicht durch das System, sondern durch Software auf den Systemen und durch den Benutzer.
 
Lohnen sich denn mittlerweile überhaupt angriffe auf mac os? spricht ja für die verbreitung.
 
@reaper2k: Gleichberechtigung sonst gebe es gleich wieder eine Klage wegen der Ausnutzung einer Monopolstellung bzw. das aufbauen eines Monopols .
 
@ overdriverdh21: Genau! Apple prangert an oder verklagt gar Microsoft, weil für Windows alle Viren/Trojaner etc. geschrieben werden. Die Linux-Nutzer regen sich dann auch noch auf, weil sie auch unbedingt Maleware wollen. Und als Folge muss MS den Windows-Quellcode offenlegen und 1,5 Mrd. $ Strafe zahlen, damit Schwachstellen in Mac OS oder Linux eingebaut werden können.
 
"Auch dieser Schädling kann nur nach eine aktiven Aktivierung durch den Anwender aktiv werden." __ Bei soviel Aktivität wird mir am Montag Morgen schon ganz anders
 
@Nickname: Das ist keine große Hürde. Mal abgesehen von uns Winfuture Lesern gibt es sicher genug Menschen die Ihrem Mac alles glauben und bei jeder Gelegenheit ein Passwort eingeben. Genau die Menschen die eine Mail mit "Gratis Poker" öffnen, sind sicher genau die die keine Ahnung haben was sie da gerade tun...

Zum Thema, Aktivität am Morgen soll Gesund sein, ausser man schluckt das Gold im Mund :)
 
@Nickname: ist ja bei windows genauso. Die meisten Viren/Trojaner werden durch eine crack.exe, foto.jpg.exe, run.com, etc ausgelöst.
 
Jetzt beginnt genau das, was man schon im Vorfeld immer wieder gesagt/geschrieben hat. Das Mac OS wird immer populärer und dadurch nehmen die Attacken auf dieses BS zu. Das war nur der Anfang.
 
@Gegenspieler: Eigentlich ist das ja immer so .
 
@overdriverdh21: Natürlich, doch ist die "Schädlingsfreiheit" das, was man immer positiv bemerkt hat. Jetzt wird man als Mac OS Nutzer aber merken, dass eben auch dieses BS seine Schwächen hat, wenn es um Sicherheit geht. Vielleicht hören dann ja mal die Unkenrufe gegen Windows auf, was ja so unsicher sein soll.
 
@Gegenspieler: Also ich stimme dir zu. Wenn man bedenkt für wieviele verschiedene System/Hardware-Konfigurationen Windows gemacht ist, ist das von MS eigentlich eine echte Leistung. Es hat aber halt irgendwo seinen Preis. Windows ist komfortabel, einfach bedienbar und unterstützt extrem viel Hardware ab Werk, dafür ist es aber auch so weit verbreitet und das macht es fehleranfälliger.
 
@Gegenspieler: Wie ich auch oben schon geschrieben habe ... diese Trojaner nutzt ja keine Sicherheitslücke in Mac OS X aus - es ist ein ganz normales Programm. Natürlich wird mit einer größeren Verbreitung von Mac OS X auch die Anzahl der Schädlinge zunehmen, aber das heißt ja nicht das Mac OS X deswegen mehr Sicherheitslücken hätte.
 
@el3ktro: Das habe ich so ja auch nicht behauptet. Ich habe nie gesagt, das Apple mehr Sicherheitslücken hat als MS. Das wissen wir so nämlich noch gar nicht, weil es bisher kaum Software gab, die Sicherheitslücken ausgenutzt hat. Natürlich hast du recht mit der Aussage, dass dies ein normales Programm sei. Auch da habe ich nie das Gegenteil behauptet. Ich schreibe nur, dass dies der Anfang sei und auch Apple sich darauf gefasst machen kann, zukünftig mit mehr Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Das ist der Kern meiner Aussage.
 
@Gegenspieler: Ok dann habe ich dich falsch verstanden und das stimmt natürlich. Genau deswegen will ich auch gar nicht das der Marktanteil von Mac OS X großartig steigt, so werden wir wenigstens einfach in Ruhe gelassen ... :-)
 
@All: Was labert ihr für ein Schwachsinn? Ein User der einfach sein Passwort eingibt ist eine Sicherheitslücke im Betriebsystem? @ElDaRoN Seltsam Linux lauft vom Handy zum Supercomputer selbst Ampelsystem. Deiner Logik nach müsste es anfälliger sein.
 
@root_tux_linux: Ich habe eigentlich genau das Gegenteil von dem geschrieben was du behauptest das ich geschrieben hätte ...
 
@root_tux_linux: Die privaten Daten von Ampeln, Handys und Supercomputern sind schon lange das Ziel der Hacker, aber Dank Linux bombensicher^^
 
@Gegenspieler: Naja, diese Trojaner erfordern noch einiges an Dummheit des Benutzers, aber dass MacOSX komplett lückenfrei ist, wird wohl nicht ernsthaft jemand beweisen. Und dann wird sich zeigen, wie Apple reagiert. Microsoft war da am Anfang etwas lahm, die Erfahrung der negativen Reaktionen darauf kann Apple als kostenlosen Vorsprung nutzen. Ich bin mal gespannt, wieviel von "MacOSX ist sicher" dann noch übrig bleibt.
 
nach eine aktiven Aktivierung durch den Anwender aktiv werden.

der ur satz he....
 
Pokerspiel ... POKERSPIEL ... wer sich das installiert ist offengesagt selbst schuld. Hat doch bereits jede zweite Spam-Email das Wort "Poker" im Betreff. Dieser Pokerwahn allein ist ein einziger Virus.
 
Hhmm, bin ja grundsätzlich mal gespannt, ob die ach so supersicheren Linuxe und Unixe (z.B. Mac OS X ff.) bei entsprechender Verbreitung wirklich auch mal echte, systembedingte Sicherheitslücken zeigen, oder ob sie wirklich grundsätzlich sicherer sind als Windows und die Hacker (die bislang kaum Interesse an UNIX/LINUX haben, es lohnt sich [noch] nicht) sich daran die Zähne ausbeißen. Könnte mir vorstellen, daß UNIX/LINUX mitunter löchrig wie ein Schweizer Käse sein können, es hat bloß noch niemand gemerkt, weil noch keine nennenswerten Angriffe (-sversuche) stattgefunden haben (Ausnahme: Apache unter Linux/Unix, der wird häufig versucht zu hacken, hält aber meistens Stand). Die Zeit wird es zeigen. Vielleicht muß dann aber die manchmal arrogante UNIX/LINUX-Fraktion mal etwas leisere Töne gegenüber Windows anschlagen.
 
@departure: Stimmt, da die meisten Server im Inet mit Linux/Unix laufen lohnt es sich nicht? *fg* Willst du wissen wieso Windows so anfällig war? Weil MS auf die Sicherheit geschissen hat bis Vista und die Windows User es heute noch tun. Das Prinzip von UAC kam aus der Unix Welt siehe switchuser! Seither ist zumindest Vista auch weniger anfällig, doch die meisten Windows User nerven sich darüber und deaktivieren UAC. Jetzt soll mir bitte niemand kommen mit "man konnte auch schon früher Benutzer mit eingeschränkten Rechten anlegen". Klar konnte man das, nur war der Standard-User der Administrator / Computeradmin, liefen Datei/Druckerfreigabe und sonstige Dienste laufen ohne Firewall ohne Passwort (Klar, kann man setzen nur welcher Dau tat das und bei welchem Komplettsystem/Laptop war eins?). 1. Gute Schritt war die Firewall für XP mit dem SP 2. gute Schritt UAC für Vista. Btw. Bei den vielen Unterschiedlichen Distrubtionen, Paketversionen, Paketumfang, Patches, usw usf wird ein Unix/Linux nie so anfällig sein. Sah man z.B. bei Debian und OpenSSL. Betroffen waren nur Debian und Debian-Basierende Distrubtionen.
 
@departure:
Völliger Schwachsinn. Es ist erstaunlich, wie hartnäckig das Scheinargument Verbreitung immer wieder verwendet wird. Glaubt ihr im Ernst, dass man in Hackerkreisen großen Respekt erntet, wenn man den X-Millionsten Virus für Windows schreibt? Wer aber den ersten fiesen Mac-Wurm in die Welt setzen würde, wäre schlagartig ein Gott in diesen Kreisen. Ich bin sicher, dass eine ganze Menge böse Jungs daran arbeiten. Dass es bislang noch keiner geschafft hat, spricht eine deutliche Sprache.
Erklärt mir auch mal folgendes: Wenn der Marktanteil wirklich so eine große Rolle spielt, warum hat dann der Apache-Webserver, auf dem zwei Drittel aller Webseiten laufen, deutlich weniger mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen, als der Microsoft Internet Information Server, der einen Marktanteil von unter 20% hat? Ein Großteil von gehackten Seiten, DOS-Attacken etc. wurde auf IIS oder MS-SQL-Server ausgeführt. Warum nicht Apache (Unix), der doch aufgrund der Verbreitung ein viel lohnenderes Ziel wäre?
Fakt ist, und das wird euch jeder ITler, der sein Geld wert ist, bestätigen: Windows hat eine Scheunentor-Architektur - es ist voll von Architektur-Fehlern (nicht zu verwechseln mit Bugs), die es angreifbar machen. Als Beispiele zu nennen wären da: Völlig unangemessener Einsatz von RPCs, keine saubere Trennung von Prozessen, keine Trennung von System- und Userspace und vieles mehr.

Stellt euch der Wahrheit, Microsoft hat uns das Internet ruiniert mit ihrem hausgemachten Virenproblem und den Unmengen Spam, die allesammt von Windows-Botnetzen verschickt werden.

Klar, auch unixoide Systeme sind keine Wundermittel - aber selbst wenn sich der Marktanteil von Windows und OS X über Nacht umkehren würde, das Virenproblem würde für den Mac niemals diese Ausmaße annehmen, wie derzeit für Windows.

@root_tux_linux:
Stimmt so auch nicht ganz. Auch mit Vista schert sich MS einen Dreck um ernsthafte Systemsicherheit. Gerade die UAC ist - wie von Microsoft sogar zugegeben - nichts als Augenwischerei und leicht zu umgehen. Und die SP2-Firewall wäre überhaupt nicht nötig gewesen, wenn bei Windows nicht alle möglichen Nicht-Netzwerk-Programme Netzwerkdienste- und Ports verwenden würden. So hat die Firewall nur den Zweck, Ports zu sperren, die eigentlich gar nicht offen sein dürften. Völlig absurd
 
@Forentroll: Das schlimmste ist das Microsoft es nicht begreift und immer weiter und weiter ihr System vollmüllt. Windows7 war schon ne gute Idee aber diese Pläne haben sie ja verworfen und nehmen wieder das Vista System als Grundlage.
 
@Forentroll: Naja, ich seh das nicht so eng. Der Ansatz für UAC war gut bzw die Idee auf dieses zu setzen. Obs nun auch gut umgesetzt wurde naja. Aber das kann man MS verzeihen da sie noch in der Kinderschuhen mit UAC sind. Thema Firewall: Klar kann man alle Dienste deaktivieren damit man keine Firewall braucht, aber spätestens wenn man einen Dienst braucht und diesesn startet wird die Firewall wieder benötigt. Von daher. @departure Also ich seh nirgends das es sich explizit nur um Desktops geht. Aber wenn dem so sei, ist Windows klar die bessere Alternative um mit möglichst kleinem Aufwand am meisten Schaden anzurichten.
 
@Tuxe: Genau, Malware wird geschrieben um berühmt zu werden und Ehre zu erlangen, wenn man dann im Knast landet wie der ILoveYou Programmierer. Hacker sind sowieso alles nur Kiddies, die mit ihren erfolgen angeben wollen^^ Wo lebt ihr eigentlich? Bzw. wie alt seit ihr? Wo ist denn am meisten "Profit" zu holen? Auf Webservern? Auf Linux/Mac Kisten mit 1-5% Verbreitung? oder auf 90% Privater Windowskisten, wo es logischerweise auch die meisten "Dummen" gibt die ihre Nutzerdaten auch noch freiwillig preisgeben und man deren PCs auf lange Sicht auch noch in ein Botnetz integrieren kann? Natürlich hat es was mit der Verbreitung zu tun.
 
@OttoNormalUser: 25 Jahre jung. Aber ich steh nicht auf Jungs. :)
 
@root_tux_linux: Pah! Server im Internet. Daran hat doch heute kaum einer mehr Interesse. Heutzutage werden Desktopsysteme infiziert um Nutzerdaten, Passwörter, Kreditkartendaten, TAN-Listen, etc. zu stehlen. Außerdem sitzt auch nicht vor jedem Server ein User/Admin der bei jeder Nachfrage das root-Passwort eingibt. @Forentroll: Es geht schon lange nicht mehr um Respekt. Das war mal vor 10 Jahren. Heute gehts um GELD!
 
@root_tux_linux : Bin ja auch kein Junge mehr, steh aber auch eher auf das andere Geschlecht^^ Das war auch eher auf "Glaubt ihr im Ernst, dass man in Hackerkreisen großen Respekt erntet, wenn man den X-Millionsten Virus für Windows schreibt?" bezogen, diejenigen die damit prahlen sind wohl eher zu vernachlässigende Skriptkiddies.
 
@root_tux_linux: Na ja, mein Posting bezog sich auf die obige News, und da geht es um Mac OS X, was schließlich ein Desktop-System ist. Und da ist der Verbreitungsgrad von Nicht-Windows-Systemen zur Zeit (noch) nicht so hoch. Du wirst zugeben müssen, das es bei UNIX/LINUX auch am Desktop sog. "DAU's" gibt. Der DAU ist bei Hacking/Phishing immer ein lohnendes Ziel, und mir stellt sich halt die Frage, ob UNIX-/LINUX-Systeme (bei entsprechend hohem Verbreitungsgrad wie Windows heute) den Angriffen grundsätzlich besser Stand halten würden als es Windows bisher tat. Falls ja, dann gerne, ich wünsche niemandem einen Angriff. Und fühl' Dich bitte von meiner Aussage "die manchmal arrogante UNIX-/LINUX-Fraktion" nicht persönlich angegriffen, Du diskutierst hier schließlich mit Hilfe von Wissen und begründeter Meinung und nicht mit Gepöbel. Aussagen wie "Windows ist kein Betriebssystem, sondern eine Krankheit, nimm' doch lieber OS XY" und ähnliches sind arrogant, und ich frage mich manchmal, was solche Leute auf einer Winfuture-Seite eigentlich verloren haben, außer, daß sie nur pöbeln wollen. Trifft, wie gesagt, auf Dich nicht zu.
 
@departure: Also ich seh nirgends das es sich explizit nur um Desktops geht. Aber wenn dem so sei, ist Windows klar die bessere Alternative um mit möglichst kleinem Aufwand am meisten Schaden anzurichten. Ähm, erstmal bietet winfuture.de mehr als nur Windows News und zweitens gibt es genug Leute der "Windows Fraktion" die in Linux Foren über Linux ablästern oder auch hier.
 
@root_tux_linux: Wollte nur klarstellen, daß ich's nicht böse gemeint habe. Aber was ist jetzt für mich oder den Rest der Windows-Nutzer dieser Welt die Konsequenz aus dem, was Du und Forentroll mir erklärt haben? IRGENDWAS muß an Windows in den vergangenen ca. 20 Jahren irgendwie doch in Ordnung gewesen sein, sonst hätte sich Windows sicherlich nicht so stark verbreitet. Oder gehört Windows Deiner Meinung nach komplett abgeschafft, wenn's in (fast) allen Belangen soooo schlecht ist? Was ist zu tun? Ernstgemeinte Frage!
 
@departure:
Ich klinke mich mal wieder ein: Ich denke, Windows ist nicht deshlab so verbreitet, weil es so unglaublich gut ist, sondern weil MS in den 80ern ihren OEM-Dela mit IBM gemacht haben und somit zuerst DOS, später Windows vorinstalliert auf praktisch jedem Rechner verkauft wurde. Ist ja heute immer noch so. Apple hat eben sein eigenes Süppchen gekocht und Linux ist Open-Source, von daher stehen da weder dicke Manager, die fette Deals machen könnten, noch eine massive Marketing-Maschinerie dahinter. Leider kennt ein Großteil der Windows-User einfach nichts anderes.
 
@Forentroll: O.K., dann beantworte doch Du bitte meine (wirklich ernstgemeinten) Fragen: 1. Gehört Windows Deiner Meinung nach abgeschafft? 2. Was ist danach zu tun?
 
@departure: Villeicht nicht ganz abgeschafft aber zumindest grundlegend überarbeitet. Was in jedem Fall gut täte, wäre ein wenig Konkurrenz auf dem OS-Markt. Windows hat ja praktisch keine Konkurrenz - Linux ist leider nach wie vor - trotz Ubuntu - ein System von Geeks für Geeks. Das Fehlen von verbreiteter proprietärer Software tut sein Übriges. Und Mac OS X gibt es nur mit Apple-Rechner. Das beste, was meiner Meinung nach passieren könnte, wäre, wenn Apple OS X für Standard - x86-Hardware lizensieren würde. Technische Hürden bestehen da kaum, aktuelles OS X läuft ja schon mit minimalem Frickelaufwand auf praktisch jedem aktuellen PC - mittelfristig wird das, denke ich -auch passieren, da Apple ja bereits auf dem besten Weg ist, durch iTunes, iPhone etc. vom Mac finanziell unabhängig zu werden. Ein guter Deal mit Dell, HP etc. über vorinstalliertes OS X dürfte das Wegbrechen der Hardware-Sparte für Apple finanziell ausgleichen. Allerdings ist das noch Zukunftsmusik.
Microsoft ist auch nur bedingt ein Vorwurf zu machen für die aktuellen Windows-Probleme. Windows war ja ursprünglich weder für Mehrbenutzer-Betrieb, noch für's Netzwerk ausgelegt. Diese Funktionen wurde erst nach und nach aufgepropft, wobei aus Gründen der Kompatibilität alte, für die neuen Anforderungen völlig ungeeignete Architekturmerkmale beibehalten wurden. Ein sauberer Schnitt mit grundlegend neuer Architektur hätte das Ruder rechtzeitig herumreissen können. Das hat Microsoft leider versäumt und deshalb kämpfen sie jetzt, auch noch mit Vista, sicherheitstechnisch gegen Windmühlen. Ideal wäre, jetzt wo jeder 0815-Rechner genügend Rechenleistung dafür hat, ein Window mit komplett neuer Architektur, bei dem bestehende Windows-Programme in einer Emulationsschicht laufen - wie z.B vorgemacht von Apple beim Umstieg auf OS X, wo das ganze System von Grund auf neu entwickelt wurde und die Kompatibilität zu alten Programmen mithilfe der Mac OS Classic-Emulation beibehalten wurde. Das wäre der richtige Weg für Windows um nicht langfristig an seinen Altlasten zu Grunde zu gehen. Schade, dass Microsoft dazu wahrscheinlich nicht die Eier hat.
 
@Forentroll "Das beste, was meiner Meinung nach passieren könnte, wäre, wenn Apple OS X für Standard - x86-Hardware lizensieren würde." Imho wäre das das schlechteste was Apple passieren könnte. Apple-Rechner und Mac OS X sind perfekt, so wie sie sind. Ich will gar keine Millionen von nichtsahnenden Anwendern hier haben! Das soll bitte so bleiben wie es ist.
 
@departure: Also zu deiner Frage. Windows (NT-Line) hat seine Daseinsberechtigung. Das System an sich würde man mehr Wert auf Sicherheit legen ist sicher für die Masse auszureichend, auch wenn ich persönlich hier und da was vermisse das es nur in der Linux/Unix Welt gibt. Was mich persönlich am meisten an Windows stört ist die Firma hinter Windows.
 
@Forentroll: Na das ist doch mal eine Aussage, mit der ich was anfangen kann. Da macht das Diskutieren wieder mehr Spaß, als wenn wir uns hier nur ständig gegenseitig verbal in die Fresse hauen. Bei Windows gehört was geändert. Grundlegend. Sehe ich auch so. Und zwar sehr wahrscheinlich in der Tiefe des Systems, in der ich mich nicht auskenne. Ob Microsoft den Mut dazu hat? Befürchte eher nicht. Der hohe Verbereitungsgrad von Windows hat auch da was schlechtes: Alles muß laufen, auch proprietäre 16bit-CAD-Kontruktionssoftware aus 1992 (ein Bekannter hat nur deswegen, genau nachdem so eine Software bei ihm unter Vista nicht mehr lief, sein vernichtendes Urteil gesprochen: Vista ist Sch****e. Wegen eines einzigen Programmes!). Microsoft muß also den ganzen alten Kram weiter mitschleppen und unterstützen (NTVDM, 16bit-Prozesse usw. usf.), sonst hauen die DAU-Stammuser in den Sack, und wer fortschrittlicher denkt (wie root_tux_linux und Du) und es gerne sehen würde, daß das ganze Windows mal vernünftig KOMPLETT neu gebaut wird, wendet sich aus Enttäuschung anderen Systemen zu. Einer Emulation würde mein Bekannter (der mit dem 16bit-CAD-Programm) übrigens niemals zustimmen, "Emulation ? Niemals ! Da verschenke ich doch Rechenleistung!"
 
@root_tux_linux: Klingt vernünftig und richtig. Jetzt weiß ich wenigstens mal um Deine Position in dieser Sache. Danke für die Ehrlichkeit. Wenn Du so konstruktiv bleibst, sehe ich mir jetzt dann auch endlich mal Linux an (Mac OS kann ich mir allerdings nicht leisten, ist ja hardwaregebunden, und die ist nicht billig). Eine Distributionsempfehlung wäre noch gut, da gibt's ja so viel, ich habe übrigens nichts gegen große Firmen, somit auch nicht gegen Microsoft, wie wär's (für mich) in puncto Linux dann mit SUSE? Ich probier's aus, vielleicht erst in einer VM, aber ich probier's, versprochen! Und danke für die interessante Diskussion. Grüße von departure
 
@el3ktro: Suuuper! So eine beschissene Aussage (sorry, anders kann man das nicht ausdrücken) hab ich selten gelesen. Du bist natürlich auf ein Mac OS umgestiegen und kanntest dich sofort perfekt damit aus. Dich wollte da bestimmt auch keiner haben. Da passt doch die News ganz gut, in der es hieß, dass die "jungen" Computeruser immer egoistischer werden. Jawohl. Du bist der Beste! Die Aussage war so lächerlich. *pfffffff* Löscht meinen Kommentar, verbannt mich aus dem Kreis der Poster die so einen geistigen Dünnpfiff von sich geben, ansonten kann ich nicht dafür garantieren, dass man mit mir noch auf einer sachlichen Ebene diskutieren kann. Das ist nämlich durchaus möglich, aber nicht bei solchen Kommentaren. Da platzt einem der Kragen. Ganz ehrlich!
 
@departure: Ui, ich glaub da fragst du den falschen. Ich steh auf Linux'e die nicht wirklich für Anfänger sind und SuSE mag ich sowieso nicht da schon lieber ein Ubuntu, Mandriva oder Fedora. Meine Favos sind jedoch Gentoo, Slackware und Arch wobei wie gesagt diese nicht für Ein/Umsteiger sind und diese schnell zur Verzeiflung bringen. Aber wenn du eh ne VM benutzt kannst du dir doch mal Suse, Ubuntu, Mandriva und Fedora angucken. :)
Apropos. Ich muss zugeben manchmal packt es auch mich und dann läster ich auch über Windows. Wobei ich auch ab und an über Linux/BSD motze wenn was nicht geht.
 
Die News sagt nichts über die Sicherheit des Systems aus. Es ist ein Programm welches der User ausführt. Das passiert auf JEDEM OS, egal wer der Hersteller ist und zeigt eigentlich nur eine Sicherheitslücke...der User! Aber auch hier lässt sich vorbeugen, allerdings ist es ziemlich aufwändig :) Firewall -> Whitelists pflegen. Wenig praktikabel aber ein Ansatz
 
Ich finde es ja auch faszinierend, dass derartige Malware immer von Antivirus-Herstelleren entdeckt wird. Das riecht ganz stark nach FUD-Marketing nach dem Motto: Vorsicht, User - wir haben eine kritische Schadsoftware entdeckt. Kauf schnell unser Programm, um die Gefahr zu bannen!
 
@Forentroll: Öhm...diese Firmen beschäftigen sich nunmal mit Sicherheitsproblemen und machen sie Gott sei dank öffentlich.
 
@Forentroll: Kommt mir auch ein bißchen so vor. Text: "Dieser neue Virus zerstört Ihren Computer komplett, nicht nur die installierten Programme, sondern auch Ihre Daten. Desweiteren wird der Virus Ihr ganzes Bier austrinken und danach mit Ihrer Frau f***en und Ihre Kinder verprügeln. Ihr Job ist außerdem in Gefahr. Einzige Abhilfe schafft unser Produkt. Gez. Dr. Antvirus". Ich könnte mir schon vorstellen, daß die Antivirensoftwarehersteller Virenprogrammierer auf ihrer Gehaltsliste haben.
 
@departure: Könnte ich mir auch gut vorstellen. Wie die Feuerwehrmänner, die selbst ein Feuer legen, um sich nach der Löschaung als Helden feiern zu lassen :-)
 
@Forentroll: ... oder die Polizisten, die selbst ne Bank ausrauben, oder die Pharmaindustrie, die selbst Krankheitserreger züchtet, oder die Industrie für Schädlingsbekämpfungsmittel, die selbst gentiechnisch veränderte Schädlinge herstellt, oder die Diätmittelindustrie, die selbst Dickmacher in unser Essen mischt ... jaja
 
@ThreeM: Dann müssten sie aber die User zum Grundlagenkurs für Sicherheit schicken und keine Panik-News veröffentlichen. *fg*
 
@Forentroll: Der Gedanke ist gar nicht so abwegig. Ich kenne zumindest einen Rootkit-Scanner der selber etwas nachgeholfen hat.
 
@Forentroll: Ich glaube ja Intego hat die Information von Symantec zugespielt bekommen ^^
 
Dieser Trojaner ist doch keine Gefahr für den Mac "Lach"......... wie kommt so einer auf Ihren PC? Wenn man E-Mails öffnet wo man nicht kennt!!!!!! Wenn man auf Underground, oder Pornoseiten geht!!!! Und wenn man den Trojaner mal auf dem PC hat (OS X) muss man Ihn manuell freischalten!!!! Der Trojaner ist sogar sooooo nett, dass er dich zuerst um Erlaubnis bittet, wegen der Installation!!!! (Weshalb tut er das?). Wegen dem Unix/BSD Unterbau. Das Unix Gebilde (Mischsalat) lässt eine selbstständige Verbreitung nicht zu!!!!!!! Und für die Neumalklugen!!!! Trojaner und Spam für den Mac, gibt es seit 10 Jahren, aber die fleissigen Hacker/Cracker haben bis heute kein Mittel gefunden, um Ihre Schädlinge zu verbreiten. Lg. ALex Nachtrag: Eine Installation eines Vierenscanners wäre nicht schlecht, für den Mac. Es sollte aber ein open-source Scanner sein!!!! Diese Entwickler haben mehr Ahnung von der Materie!! Und die Standart-Verschlüsselung beim OS X, sollte nicht gelockert werden!!!! Bye
 
@alexkeller: Selten so einen Quark gelesen. Und Standard wird mit d geschrieben......^^
 
wen interessiert bitte n poker spiel xd
 
@hARTcore: Gelangweilte Mac-User anscheinend^^
 
harmlos, nen programm schreiben was mir ip passwort und name schickt und als irgendnen dreck tarnen kann man wohl für jedes betriebsystem. man muss halt vorsichtig sein was man installiert, anscheinend auch unter mac os x.
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