Red Hat will Kunden zu Linux-Missionaren machen

Linux Geht es nach dem Linux-Distributor Red Hat tun Anwender, die nur "halbherzig" auf Open Source Software setzen nicht genug. In seiner Eröffnungsrede auf dem Red Hat Summit in der US-Ostküstenmetropole Boston erklärte Firmenchef Jim Whitehurst, dass ... mehr...

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Viele Programme bei Linux sind hoffnungslos veraltet. So zum Beispiel readpst. Das fragte mich doch allen Ernstes, ob ich die "neue" Version 2003 von Outlook habe. Kein Wunder, wenn die Leute bei Windows bleiben.
 
@Michael41a: Wer Linux im Firmenumfeld einsetzt wird kaum Outlook nutzen. WEnn jemand auf Outlook angewiesen ist, wird wohl Windows auf den Desktops laufen. Btw läuft Outlook unter Wine...
 
@ThreeM: Es gibt aber auch Leute, die wollen von Windows auf Linux wechseln. Hier sollte man mehr Unterstützung bieten.
 
@Michael41a: RedHAt + Kunden = keine Privatuser. Wenn ein Kunde wechseln will, ist er sich der Thematik bewust und hat sich im Vorfeld über lösungen informiert. Teils mit dem Rathat Support. Wieso muss Linux Programme SUpporten die zu einem anderen Betreibsystem gehören? Steht da nicht MS in der Pflicht den Kunden soviel Service zu bieten und entsprechend den Kunenanforderungen zu handeln? Sprich eine Linuxversion anzubieten? Oder Zumindest die API so offen zu legen das sowas implementiert werden kann?
 
@Michael41a: Soweit ich weis kann thunderbird auch Outlook-Mails importieren. Thunderbird läuft sowohl unter linux als auch unter windows.
Es ist also das ideale Mail-Programm wenn man jetzt noch windows hat und irgendwann mal auf linux umsteigen will.
 
@chrisrohde: Es ist die Rede von Outlook, nicht Outlook Express!!
 
@Michael41a: Outlook2unix? http://sourceforge.net/projects/out2unix/ andere Alternative wäre IMAP Server unter Linux... es geht wenn man nur will
 
@Michael41a: Und? Ist das deren Problem wenn MS immer wieder "ihre" Standards durchdrückt und nie was offenlegt? -.-'
 
Dabei erschließt sich mir immer noch nicht was eine Firma, die sich selbst beispielsweise eine PPS-Software entwickelt, davon hat dieses Produkt einfach so anderen zur freien Nutzung zur Verfügung zu stellen. Speziell dann nicht, wenn diese Firma keine Bedarf an anderer Software hat, die sie im Gegenzug kostenfrei einsetzen könnte.
 
@DennisMoore: "Der Großteil der Programme werde noch immer nur für den eigenen Gebrauch entwickelt und stehe deshalb nicht zum Verkauf." Was die davon haben? Umsatz... es geht ja nciht um das kostenlose Verteilen der Software.
 
@ThreeM: Hmm. Wenn man vom ersten Absatz ausgeht, könnte man meinen dass er das möglichst kostenlos halten will. Im zweiten Absatz steht dann "Verkauf". Weiß jetzt echt nicht genau wie es gemeint ist. Ich weiß aber, dass Eigenentwicklungen meist Speziallösungen sind die sich nicht einfach so verkaufen lassen.
 
@DennisMoore: Nur weil da Freizugeben steht? Wollen wir nun über den Inhalt der News Diskutieren oder über deine fehlerhafte Interpretation von "Freigeben" ? Zum Thema Speziallösungen. Deshalb verkauft man am besten gleich ein service Vertag mit. Das Bringt weiter Geld ein und sorgt für die Weiterentwicklung der entsprechenden Lösung.
 
@ThreeM: Serviceverträge für Software verkaufen aber eigentlich auch nur Softwarehersteller die sich nur mit ihrer Software befassen. Bei Firmen die sich selbst ne Speziallösung mit der hauseigenen IT zusammenpfriemeln ist das zumindest für mich nur schwer vorstellbar. Das wär dann ein komplett neuer Geschäftszweig.
 
@DennisMoore: Das die möglichekit besteht bedeutet nciht das dies auch so geführt wird. Wie RatHat da als Vermittler agieren möchte steht auch nicht fest. Denkbar wäre eine Kooperation indem RatHat als Servicepartner agieren könnte.
 
Linux-Missionar? =! Missionarsstellung?
 
@The Grinch: Wenn du das fragst, bist du noch nicht bereit für die Antwort...
 
@The Grinch: Besser ist das noch als Jobgesuch: Missionar sucht Stellung. :-)
 
@ Guderian: "Suche Mann mit Pferdeschwanz - Frisur egal!"
 
@ King_Rollo : Einsamer sucht Einsame zum Einsamen.
 
.... und das vor 18:00Uhr .... tztz
 
Also ich betrachte das Treiben selbsternannter OpenSource-Firmen immernoch sehr kritisch...wenn alle Software als OpenSource bereitstellen sollen, warum macht RedHat das nicht auch mit all seiner Software?
 
@AGuther: Nenn mir mal ein Redhat Produkt welches NICHT OpenSource ist... ich bin gespannt...
 
Wenn ich das was oben steht lese,dann kann ich leider nicht die Netiquette beachten.
Von nichts eine Ahnunug,aber davon viel
 
@Egosch: Ahnung
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