Firefox Portable Edition 3.0 - Browser für unterwegs

Browser Anlässlich der Fertigstellung von Firefox 3.0 ist von PortableApps.com auch eine spezielle Version für den Betrieb von Wechseldatenträgern veröffentlicht worden. Es handelt sich um Firefox 3.0 in seiner unveränderten Form, der zusammen mit einem ... mehr...

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das gibg ja echt mal schnell
 
@justforfun: um genau zu sein, schon seit gestern verfügbar. Für alle die Flash da installieren wollen, hier findet ihr ne Anleitung: http://www.bastilampe.de/?forum-showposts-43
 
@XMenMatrix: Thx für die Site!!! Is ja ni immer so ohne...
 
Bald müsste mein neuer U3 formatierte USB Stick ankommen. Mal gucken ob der besser ist, als die FAT32 Teile mit PortableApps..
 
@Theex: dein Stick ist genauso FAT32 formatiert...Der einzige unterschied ist, dass neben dem Wechseldatenträger noch ein CD-Laufwerk simuliert wird, welches per autorun eine Applikation ausführt.
Das nervt nach einer Zeit ziemlich :)
 
@ bartek2k: ach so naja muss ich mir halt mal angucken, wenns stört dann kommts weg und ich zieh mir mozilla von WF.
 
@Theex: Hab mir extra 'n U3 Stick geholt wegen der Verschlüsselung: keine Lust den Stick zu verlieren mit Firefox & Thunderbird, wo alle Passwörter gespeichert sind ...
 
@Janus: Du hättest stattdessen auch problemlos auf das kostenlose "Truecrypt" steigen können, was jeden handelsüblichen USB-Wechseldatenträger verschlüsselt...
 
@Astorek: Jo Astorek, mein System is mit TrueCrypt verschlüsselt, aber auf'm USB-Stick bringt dir das Ganze nix ohne Adminrechte, sonst wär ich auch bei TrueCrypt geblieben ... :)
 
@ Janus: wieso installierst du nicht roboform auf dem usb-stick ?
damit kannst du ja auch deine pw's sichern :)
 
Danke für den Hinweis auf PortableApps.com!
 
Danke für die news genau der fehlte mir noch :)
 
lieber die version von bremerhaven nehmen ... braucht diesen portable apps kram nicht! http://ftp.hosteurope.de/mirror/stadt-bremerhaven.de/
 
@bollib: Nicht bös gemeint, aber warum sollte man lieber die Version von Bremerhaven nehmen?
 
@Astorek: weil du mit dieser version keinen "u3" oder "portable apps" installer brauchst & ff so ohne eingriffe in ein bestehendes windows (sowohl lokal als auch am stick) verwenden kannst.
 
@bollib: Das brauche ich auch bei den portableapps nicht.

Runterladen, auf stick installiert fertig.

Die portableapps suite braucht man nicht.
 
@bollib: Sebastian2 hat schon alles gesagt. PortaleApps bietet genannte Programme auch einzeln zum Download an, nicht nur als Komplettpaket über einen einzigen großen App-Launcher...
 
Die Seite kenne ich schon länger und ist wirklich ein echter Geheimtipp, wenn man nach portabler Software sucht. Hat im Laufe der letzten Jahre mächtig Zuwachs gekriegt, u.a. gibts portable Versionen von Thunderbird, Putty, Gimp, Pidgin, Miranda, Audacity und VLC-Player... Sogar OpenOffice haben die im Angebot. Einziger Nachteil: Bei den meisten Programmen von dort muss man die deutschsprachige Oberfläche mehr oder weniger hineinfrickeln...
 
@Astorek: Putty und VLC sind allgemein schon "portable".
 
@Astorek: Bei VLC hast recht, aber bei Putty musst du keine Verrenkungen machen, wie Profile gespeichert werden bei der GUI-Variante...
 
@Astorek: Gerade vom OpenOfficePortable findet man aber später doch Spuren in der Registry, also so ganz heimlich sind die Dinger doch nicht zu verwenden...
 
Ich nutze seit längerer Zeit diverse Portable-Apps (VLC, Winamp, Winrar, Firefox, etc). Welchen Vorteil hat überhaupt eine installierte Version gegenüber einer portablen? Ich glaube ich installiere bald kein einziges Programm mehr. Ist doch registryschonender, oder?
 
@Ein_Neugieriger: @Ein_Neugieriger: Da gibt es diverse Unterschiede zwischen den einzelnen Programmen. Manche Apps werden sehr stark abgespeckt und angepasst, damit sie auf einem USB Stick Platz finden. Andere wiederrum sind fast garnicht verändert (VLC zb.). Außerdem muss ich noch erwähnen, dass es nicht so viel Sinn macht, deine genannten Programme NUR auf dem USB Stick zu betreiben, denn wenn dieser mal nicht verfügbar, oder kaputt ist, bist du mehr oder weniger aufgeschmissen. Wenn du nicht gerade jeden Tag "hunderte" Programme installierst und wieder runter schmeißt, macht das deiner Registry recht wenig. Sie ist ja genau für diese Funktionen da.. Ansonsten gibt es im Freeware-Segment durchaus interessante Tools, mit denen man zb. die Registy aufräumen kann.
 
@Theex: Es geht nicht vorrangig um die Verwendung auf dem Stick! Ich kann doch alle (portablen) Programme von Platte aus benutzen. Firefox hab ich mir mit Addons usw. eingerichtet genau wie eine installierte Version. Ebenso Winamp. Nur hat es den Vorteil, dass es bei Bedarf auf Stick überall einsetzbar ist. Die Zeit für Neuinstallation & Einrichtung nach einer Windowsneuinstallation entfällt auch. Und der Punkt mit der Registry ist ansichtssache. Klar kann ich sie wieder aufräumen, aber sie gar nicht erst vollzumüllen ist doch besser (meiner Meinung).
 
@Ein_Neugieriger: Es gibt kein Regestry "Vollmüllen" Windows ist es Herzlich egal wie voll bzw groß die Regestry ist. Das wirkt sich weder auf Performance noch auch Fehleranfälligkeit aus.
 
@ ThreeM: und wo hast du diese weisheit her, oder hast du erst seit gestern einen computer ?
 
@ThreeM: Da hast du aber nicht ganz Recht. Die Erfahrung, das durch hunderte von Installationen von vielen Programmen und vielen Tools, letzendlich mein Computer nicht mehr Richtig funktioniert hat. Mit nem Analyse-Tool konnte ich dann mehrere Fehler in der Registry herausfiltern.
 
@Ein_Neugieriger: Hab nahezu alle Programme unter Windows portable -> ab damit auf 'ne 2. verschlüsselte Partition: damit sind die Daten zum einen sicher und wenn man ml sein Windows neu rüberbügeln muss sind nahezu alle Progs schon da und funzen auch gleich ohne Einstellungen vornehmen zu müssen ...
 
Kurzer Einspruch wegen der "Registry-Zumüllen"-Sache: Windows ist es (seit XP) tatsächlich herzlich egal, wieviel Mist sich dort verbirgt. Man kann eine Registry-Größe von 256 MB haben, die jukt Windows nicht im Geringsten, solange alle Einträge stimmen. Probleme gibt es bei fehlerhaften Einträgen oder bei Einträgen, die von Programmen ausgelesen werden und pauschal mal eben einen kompletten Baum einlesen...
 
Wieso ne Exe? Meist braucht man solche Versionen auf PCs wo man keine Installationsberechtigung hat (via Gruppenrichtlinien). Also sollte das Teil eher als Zip File daher kommen. Exe Installation macht da absolut kein Sinn.
 
@JTR: Natürlich macht das sinn...

Vordergrundlich ist es nämlich für den USB stick gedacht. wo man dann auch sein eigenes profil etc. benutzt.

Den sinn es bei jedem pc es neu runterzuladen sehe ich persönlich nicht.
 
@JTR: Mit etwas Planung, kann man sich seine (eingerichtete) Portable-Firefox von zu Hause mitbringen. Außerdem braucht man für diesen Installer keine Adminrechte!
 
@JTR: Versuche mal, die angebotene EXE-Datei mit WinZIP o.Ä. zu öffnen :) . Das ist kein richtiger Installer, sondern im Prinzip nur eine aufgemöbelte Oberfläche, welches seinen Programminhalt auch ohne WinZIP & Co. entpacken kann...
 
@Astorek: wie recht du hast, bist der erste, der es geschrieben hat, leider gilt dies nur für Firefox und einige wenige andere Programme. Bei manchen versucht man das vergeblich und muss sie schlichtweg trotzdem installieren. Danach ein paar kleine Änderungen und schon kann man ohne Probleme Windows neu installieren und es läuft trotzdem alles wie gehabt. Daher bin ich persönlich der Meinung, viel zu viele Entwickler haben den "Installer Wahn" im Kopf, an sich könnte man sich Installer zum Größten teil sparen.
 
@Armageddon_M: Ein Großteil der dortigen Programme sind mittlerweile im "7z"-Archiv (natürlich ausführbar als EXE) gespeichert, spätestens mit "7-zip FileManager" dürftest du so ziemlich jeden "Installer" von Dort öffnen können... Ansonsten hat dieser "Installer Wahn" auch den Vorteil, dass man die entsprechenden Archivprogramme garnicht braucht. Insbesondere 7zip ist (meiner Meinung nach unverständlicherweise) nicht sehr weit verbreitet, obwohl es stellenweise viel mehr Megabytes einsparen kann als .rar oder .zip in ihrer maximalen Kompression...
 
Hallo
kann es sein, dass der integrierte DLM den Geist aufgibt, wenn während eines Downloads der Festplattenspeicher zur Neige geht?

http://tinyurl.com/4c8bmj

Weiterhin scheint es, dass der DLM weniger Schachtelungstiefe beim Speichern von Internetseiten zulässt als der in der 2.x Version.
Ab wieviel Zeichen innerhalb des vollständigen Dateinamens er nicht mehr mitspielt bzw. sich muckiert, kann ich aber nicht sagen.
Bsp.: Ich möchte eine Web_Site abspeichern.
So kann es vorkommen, dass bei

X:\Ablageordnerxy\zuSpeicherndeWebSite-Dateien\bla\bla\bla\4875856868686.gif

irgendwo Schluss ist und angebl. der Admin benachrichtigt werden soll.

Wie ich darauf gekommen bin? Nun, meine Art der Aspeicherung von Web-Seiten hat sich nicht geändert, wohl aber FF von 2.x nach 3.0.
:-)
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